Montag, 4. August 2025

muse des mörders toni f

Die Lebenden von #Salzburg: Dem #Orf und der Kultur-Redaktion bzw. Kulturministerium ist zu empfehlen, eine Florian-T-U-Kommission U-Ausschuss zu installieren, oder vielleicht einen Florian-T-Beauftragten. Überall wo Florian T. vorkommt : alles muss gelöscht werden, geschreddert werden. Nichts darf mehr gesendet werden. Auch seine LehrerInnen und SchülerInnen am Reinhardt-Seminar, KollegInnen, Burgtheater-Produktionen: bitte alles löschen!!!! FILMFÖRDERUNGEN SIND ZURÜCK ZU ZAHLEN, Burgtheater-AbonnentInnen müssen ihr Geld zurück bekommen. WO SIND WIR DENN? Besonders die Interviews und die Toten von Salzburg, die noch im Internet zu sehen sind: Lebensgefährdend für JEDERMANN und JEDEFRAU. Furchtbar!!!! Die Deutschen haben überhaupt keine Ahnung was sie hier senden bitte: Sailer ermittelt und der Orf hats gratis irgendwo lagern und zeigt es im Sommerloch.

Es gehört also bitte eine Kommission her, die alles aber wirklich alles - besonders auch die Filme mit Christiane Hörbiger (ihr Letzter mit Florian T. in der Hauptrolle) vernichtet. Zum Glück muss sie das nicht mehr erleben.

Die Muse des Mörders ist ein österreichischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2018 von Sascha Bigler mit Christiane Hörbiger als Madeleine Montana, Florian Teichtmeister als deren Sohn Oliver, Fritz Karl als Kommissar Bäumer und Cornelia Ivancan als dessen Assistentin Flo. Die Erstausstrahlung erfolgte am 6. Oktober 2018 im ORF,[1][2] im ZDF wurde der Film am 8. Oktober 2018 gezeigt.[

Und was macht der Beklagte während all dieser Monate? Ihm werden unter anderem üppige Tantiemen aufs Konto gespült. Denn am vergangenen Sonntag lief um 0.55 Uhr auf ORF2 der Krimi "Kommissarin Seiler ermittelt – Die Stimmen", ein genau 21 Jahre alter Streifen mit pikanter Nebenrolle. "Schacky von Behlendorf", der eine Mitschülerin vergewaltigt haben soll, wird von niemand geringerem verkörpert als Florian Teichtmeister. 

#Justiz auf Wienerisch: Manche Sachen sind einfach nicht zu toppen, die kannst nicht erfinden, die musst Du erlebt haben: Da gab es einmal eine Leiterin des Entmündigungs- und Enteignungs-Bezirksgerichts Wien23 (Liesinger Partie) Diese wurde von einem Väterrechtler am Gericht beschimpft Zitat: "Setz Di nieder auf Dein fetten Oa....sch": Sie holte die Polizei (ist im selben Haus - 1230 Wien, Haeckelstraße 8, unterirdischer Zugang Lehmanngasse und Bezirksamt ehemals Jugendamt). Die Richterin, eine gebürtige Vorarlbergerin oder Tirolerin, musste bald aus psychiatrischen Gründen und angeblich aufgrund der vielen Bedrohungen ins Justizministerium in ein Hinterkammerl versetzt werden: Heute residiert sie nebenberuflich in Hertha-Firnbergstr. 7, 1100 WIEN, mit wunderbarem Blick über den Wienerberg zum Golfplatz als JUSTIZ-MEDIATORIN (vielleicht auch für ihre eigenen Opfer?) Siehe dazu: Die Enteigner - Justiz auf Österreichisch!!! Über Hertha Firnberg muss ich recherchieren. Sie war laut Bruno Kreisky eine sehr gescheite Frau. Vielleicht sind dort lauter Agentenwohnungen - sehr schöne Gegend, ziemlich teuer diese Buwog-Wohnungen (200.000 Euro) sehr beliebt für Zeugenschutzprogramm AgentInnen und PolitikerInnnen.


Herwig Baumgartner (* 1952) ist ein öster­reichischer Väter­rechts­aktivistVater von vier Kindern und lebte bis 2001 zusammen mit seiner Familie in Wien. Durch einen Fehltritt seiner Frau verlor er seine Familie und den Kontakt zu seinen Kindern; im Zuge diverser Gerichts­verfahren zum Sorgerecht wurde er zum Väter­aktivist. Als solcher hat er sein Leben dem Kampf gegen eine feministisch polarisierte Justiz in Kindrechts­angelegenheiten verschrieben.

#SOSINDWIR: Wahrscheinlich hat der Chauffeur über ein Schwarzkonto des Schwagers und Witzekanzlers in KUNA bezahlt: Mit Koffer und so - in memoriam Bela Rabelbauer. SO SIND WIR NICHT!!!! NEIN WIR SIND NUR DIE WASSERTRÄGER:INNEN BELLOS







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