Endlich kann ich mit meiner Erzählung "Nachtzug nach Rom" beginnen. Nur der Titel ist ein halbes Plagiat von Pascal Mercier. Mit dem Hauptdarsteller habe ich doch einiges gemeinsam: die Liebe zur Altphilologie, die berufliche Frustration und die Unsicherheit in der Fremde und dass ich manchmal die Zeit auch 30 Jahre zurückdrehen möchte: bei mir ist es das chronische Stockholmsyndrom, dass mich immer wieder nach Wien zurück kehren lässt, weil ich weiß wie ich in Österreich trotz Qual und Folter überlebe. So kehrt der Protagonist in Nachtzug nach Lissabon immer wieder in seine Heimatstadt Bern zurück, weil er sich dort auskennt.
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Donnerstag, 9. Oktober 2025
nachtzug nach rom
Meine Haupthandlung spielt aber im Zug: Dort treffe ich Leute immer wieder, sie steigen ein und aus und ich bleibe.
Es ist vielleicht ein Weg auf der Suche nach dem wahren Christentum, Lebensweisheiten, Begegnungen mit guten aber auch weniger guten Menschen.
Jeremy Irons (the mission) spielt die Hauptrolle in der Verfilmung. Das gefällt mir.Für den Oktober gehe ich in Klausur (Wohnhaft ist ein schreckliches Wort): Es gibt viel aufzuarbeiten etc. Ich denke an die Menschen im Gazastreifen, da geht es uns noch gut dagegen auch bei allen Verschärfungen, Teuerungen, Angst, die Miete und Strom nicht mehr begleichen zu können, Programme der finanziellen Vernichtung etc...Trotzdem hab ich noch ein Projekt: Hotel Faymann oder die imaginären Faymann Islands - ein kleiner zeithistorischer Roman - aber das ist ein anderes Drehbuch, während der Nahe Osten in Flammen steht, sind unsere Sorgen relativ überschaubar.
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