Mittwoch, 8. Oktober 2025

seisenbacher

Via eines fingierten Zahlungsbefehls wurde ich an einem Wiener Bezirksgericht von Jänner 2009 bis Juni/August 2011 entmündigt. Ein Sektionschef aus dem Finanzministerium erbat die elf Jahre rückwirkende Entmündigung für Herbst 1998, Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates) März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss) beim Psychiater in Mödling! Wer hat die medizinischen Daten/Gutachten rund um das Obsorgeverfahren weitergegeben, sodass die Geschäftsunfähigkeit auch rückwirkend für 1998 "bestellt" werden konnte! Das ist die Millionen-Show-Frage!


Diese Büros gehören alle geschlossen, allen voran der KSV. Wenn man übrigens als Privatperson eine Auskunft über die Bonität einer Firma haben will, bekommt man keine. Die informieren nur Unternehmen.
Brigitte Ecker BA
Die Inkassobüros gehören gleich mit geschlossen und ausländischen Saftläden dieser Art wie der SCHUFA und infoscore (Bertelsmann) gehören von österreichischer SEite abgewiesen.



Eine Entmündigung ist in Österreich wie eine langsame Kreuzigung: Leiden soll das Folteropfer, jeder Nagel, jede Demütigung, jedes Hungernlassen und Vernachlässigung durch den Sachwalter, jede Demütigung durch Gerichte und Banken tut weh und soll weh tun...Manche sterben an den vielen Nägeln, die sie im Laufe eines Entmündigungsfolter-Verfahrens eingeschlagen erhalten, manche dürfen als lebende Zellhaufen weiter existieren (und kosten dem Staat dann auch noch viel) ...das ist gegen das Konzept vom klaren Planeten, von der Herrenrasse und so, gegen das Konzept "Surviving of the fittest".....


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