https://alexandrabader.wordpress.com/2017/07/28/offener-brief-an-peter-pilz/
Ich gehe ja in meinen Erinnerungen nur bis 1998, wofür Kollegen aus dem BRZ Daten aus dem Pflegschaftsverfahren verkauft haben - zwecks 11 Jahre rückwirkender Entmündigung im Auftrag von BMF, Sektion IT.
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| Verkauf und Fälschung von Daten zwecks Entmündigung |
Ich bin ja nur ein kleiner, aber wichtiger Fisch, sonst hätte Prof. Noll nicht im Medienrechtlichen Verfahren 2007/2008 (LG Strafsachen Wien) den VERMERK P machen lassen - Entmündigung vorgesehen.
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| Vergleich 9.1.2008 - diktiert von Dozent Noll an Richterin Bruzek - LG Strafsachen Wien |
So geschehen am LG Strafsachen Wien. Nun ist klar warum www.peterpilz.at aus medienrechtlichen Gründen gesperrt ist....Klagen von Eads, Ministern, die man ins Gefängnis brachte (Strasser) bzw. ins Gefängnis bringen will (Darabos) Grafen, die für die Rüstungsindustrie lobbyieren, um sich ihre alten Schlösser im Ostblock renovieren zu lassen,
will man sich nicht leisten (da holt man sich eben einen Professor für Medienrecht ins Impressum, der Richterinnen das Urteil diktiert) - wie müssen sich eigentlich die Damen auf der Liste Pilz fühlen - wenn vor ihren Augen Frauen gefoltert werden nur weil sie zu viel wissen über die Vergangenheit ihres Parteichefs...und Parteigründers - wissen sie dass dieser sogar in der Schweiz anrufen lässt - um Besitzer von Bildern entmündigen zu lassen Anwalts-Rechnung: 626, 56 - die Versicherung zahlte damals etwas dazu (Haushaltsversicherung - nicht Rechtsschutz)
natürlich geht es um Urheber-recht - ich bin ja nur ein kleiner aber wichtiger Fisch (aus finanzieller Sicht uninteressant - wenn auch eine zu vernichtende) ....nicht umsonst ist Professor NOLL am 9.1.2008 am LG Strafsachen Wien erschienen, und sagte zu mir: Für eine Privatklage haben Sie eh kein GELD - die Richterin musste den Vermerk P machen im Urheberrechtsverfahren am LG Strafsachen 2007/08- Entmündigung vorgesehen....so macht auch Sinn, dass das politische Tagebuch geschlossen ist - Prof. Noll ist Jurist für Urheberrecht....Klagen von EADS, Darabos Ex-Minister Strasser können teuer kommen......man macht am besten tabula rasa - aber alte Rechnungen werden mitunter anders eingelöst....
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| Kanzlei Wille Brandstätter an Grünen Landtags-Klub Wien März 2007 |
DONAU VERSICHERUNG hat übrigens im Jahre 2007 im Rahmen der Haushaltsversicherung einen Teil der Kosten übernommen - ich musste ca. 1000 Euro an Anwalt Scherbaum zahlen (Kanzlei Wille Brandstätter) damit diese den GRÜNEN (Stoisits, Niki Kunrath) droht, damit sie diese Verleumdungen von www.peterpilz.at löschen. Dr. van der Bellen reagierte auf Anfrage nicht - nur seine Sekretärin - sie meinte, sie kann veranlassen, dass meine Telefon-Nummer gelöscht wird (eine Verarschung der Sonderklasse.......)
als gebürtige Grazerin habe ich ja auch einiges mitbekommen über das Chaos bevor die Grünen 1986 ins Parlament kamen.....aber das ist eine andere Geschichte...da waren die Babys, die jetzt das Sagen haben, gar nicht noch auf der Welt....gell
Froh bin ich doch, dass Bosnien 1992 nicht mit Depleted Uranium bombardiert wurde - so wie von einigen Grünen geplant....der Schaden für die Umwelt inkl. ADRIA wäre enorm gewesen....
https://alexandrabader.wordpress.com/2017/07/28/offener-brief-an-peter-pilz/
Zitat: Bader
Als ich 1988 nach Wien kam, fiel mir bei grünen Sitzungen und Klausuren deine Verachtung für die Parteibasis auf und dass dauernd aus dem Hinterhalt intrigiert wurde. Damals war Johannes Voggenhuber als Bundesgeschäftsführer, der die Partei nach außen vertreten sollte, so etwas wie ein Parteichef; er kam aber von der Salzburger Bürgerliste, war sicher kein einfacher Charakter, aber nicht Teil deiner Seilschaften und Netzwerke. Ihr habt euch immer auch gerne hinter Freda Meissner-Blau versteckt mit der Behauptung, „die Freda“ wollte etwas so, sodass sie von der Basis isoliert wurde. Dieser Prozess schritt voran, sodass sie den Hut nehmen musste, als sie dagegen war, Hans Pretterebner als Experten im kommenden Lucona-U-Ausschuss beizuziehen, weil sie dessen Seriosität bezweifelte. Mit ihr gingen auch Walter Geyer (der die Grünen eigentlich im Ausschuss vertreten sollte) und Herbert Fux, sodass der Weg frei war für den (Pseudo-) „Aufdecker“ Peter Pilz, der 1989 auch noch den Noricum-U-Ausschuss dranhängte.
Auch damals gab es kaum Kritik an deiner Rolle und deinen Methoden, wobei immerhin das „Forvm“ und die „Arbeiter Zeitung“ (beide schon lange eingestellt) gegenhielten. Da Voggenhuber eine Schwäche für mich hatte (ich war ambivalent, weil er nicht merkte, dass einiges ganz und gar nicht stimmte bei den Grünen, sie nur „Fassade“ waren, mit einem „nur auf dem Papier bestehenden Bundesvorstand“, wie ich es zu dieser Zeit ausdrückte), wurde er gezielt gegen mich aufgebracht, indem mir Aussagen über ihn unterstellt wurden, die ich nie getätigt habe; schliesslich habt ihr behauptet, ich würde mich in einem Brief an eine Grazer Gemeinderätin eines Verhältnisses mit einem hochrangigen Grünfunktionär rühmen, um so ins Parlament zu gelangen. Da es damals keine Handys, kein Internet, kein Facebook gab, musste ich Voggenhuber zufällig in einer U-Bahn begegnen, um davon zu erfahren. Er reagierte natürlich falsch, indem er diesen Brief forderte, statt zu fragen, was es ihn eigentlich angeht.
Spenden bitte an Prof. Noll (er hat erst einige Mio lukriert)
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Dr. Peter Pilz
c/o RA Univ.-Prof. Dr. Alfred J. Noll
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Grundlegende Richtung: Diese Website ist ein Informationsorgan der Liste Peter Pilz.








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