E-Government-Projekt GZ 999: Incapacitation to death
quo usque
Im Wesentlichen besteht die Entmündigung to death GZ 999 aus folgender Programmierung (E-Government E-Justiz - Verfahrensautomation Justiz - VJ)
Man erfindet einen Fall (case) am Bezirksgericht -
z.B. Gerichtlichen Zahlungsbefehl, Exekutionsverfahren, Räumungsklage....
Unterlassungsklagen - Streitwert unter 15.000 Euro, damit dann gleich am Bezirksgericht entmündigt und delogiert (enteignet) werden kann!!! - Siehe dazu Klage BMF/ Brz - Strohfrau Moser Theresia - via Strohfirmen weltweit wird Mündelvermögen angelegt...und österreichisches Budget ausgebeutet!
oder es ergibt sich durch ein Verlassenschaftsverfahren ein Verfahren am Gericht
Dann sagt man bei Gericht: Sie brauchen einen Sachwalter: Sie schaffen das nicht alleine!
Dann geht die Maschinerie los: Die Sachwalterschafts-Industrie kassiert Millionen:
Die Sachwalter veräußern die Immobilien, Gemälde - kassieren bis zu 20 Prozent des Ertrages bei der Veräußerung des Mündelvermögens. Das Mündel vegetiert gegen den Willen der Angehörigen im Heim.
Psychiatrische GutachterInnen kassieren Tausende von Euros für Auftrags-Gutachten zur Unterbringung (Unterbringungsgesetz) und Entmündigung (Sachwalterschaft) - oft Aktengutachten, ohne den Patienten (das Mündel) je gesehen zu haben.
Inzwischen löst der Sachwalter mit Hilfe pflegschaftsbehördlicher Genehmigung durch das Bezirksgericht z.B. die billige Gewerkschaftswohnung auf - die Delogierung (Räumungsverfahren) wird auf Kosten des Mündels durchgeführt - sofern noch Sparguthaben vorhanden sind. Die Gewerkschaftswohnungen werden saniert - und dann oft um die 5-fache oder 10-fache Miete weiter vermietet, an BotschafterInnen, Angestellte, NGOs, die mit Hilfe von Förderungen die Wohnungen an Flüchtlinge (und - Innen) weiter vermieten.
Fahrnisse aus der Mündel-Wohnung werden mit Hilfe von Speditionen (in Wien z.B. Kridtner) versteigert. Der Erlös wird dem Sachwalter gut geschrieben - er hat ja alles organisiert.
Die Richter und RichterInnen kooperieren - besonders BG Wien Innere Stadt, Hietzing, Döbling, Liesing....
Das Ganze erinnert an die Delogierungen von Juden z.B. in Wien-Hietzing im Jahre 1938.
Wen wundert es eigentlich dass Mündel und Angehörige zur Selbsthilfe greifen.
Da und dort wird es noch weiter Gewalt geben, weil das System sonst nicht aufhört zu bestehen. Die Reichen SachwalterInnen, korrupten RichterInnen und GutachterInnen verdienen sich eine goldene Nase - legen das gestohlene Mündelvermögen weltweit Steuer-schonend an (warum ist z.B. ein Wiener Psychiatrischer Gutachter auf der Steuersünderliste Liechtenstein - verkauft an bnd?)
so bin ich also doch noch in die Geschichte eingegangen.....der Nationalrat löst sich auf (davon habe ich immer geträumt) ....ich glaube ich wandere aus - der Mohr hat seine Schuldigkeit getan - der Mohr kann gehen....
Gefällt mir · Antworten · 1 · 11. Juli um 21:36 · Bearbeitet
Verwalten
Gerry Franz Groiß
Gerry Franz Groiß du hast gute aufklärungsarbeit geleistet, und für das parlament sehr gute vorschläge publiziert. dein durchhaltevermögen nach mehr als 10 jahren weisse folter war bemerkenswert, und der lohn für deine leistung wird nicht ausbleiben! bravo! das bzö und die christenpartei sind stolz auf dich !
Gefällt mir · Antworten · 1 · 11. Juli um 22:08
Verwalten
Rosemarie Hoedl
Rosemarie Hoedl Danke - das tut gut, wenn ich sehe, dass andere auch merken, was es bedeutet, 10 Jahre Folter auszuhalten und zu dokumentieren (vom fingierten Verfahren am Bezirksgericht zur Entmündigung ist kein Einzelfall - beachte die Fake-Klage des BMF war unter 15.000 Euro - sodass man am BG Wien Liesing wieder die Entmündigung einleiten konnte - Streitwert über 15.000 Euro ist bei LG Strafsachen Wien zu verhandeln.....
http://orf.at/stories/2398083/2398094/
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