Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 -
- neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)
Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....
Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. B. L., der mich durch seine mutigen Aktionen immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....
http://www.saubere-haende.org/index.php?id=221




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