Samstag, 3. Oktober 2020

Überlebenskonzepte in Krisenzeiten - Frauen zurück #amherd und Rosys Mündelkochbuch 2013 bis 2020

 #Überlebenskonzepte #Frauen zurück an den #HERD (#amherd) Sozialarbeit für Arme und arm gewordene durch die Krise  (weil das Sozialministerium nichts dazu sagt) 

anstelle sich hinter Zahlenspielen, Kurven und Statistiken zu verstecken (wo keiner weiß, ob die Zahlen wirklich stimmen) 

würde man sich von einem Gesundheits und Sozialministerium Konzepte erwarten, um in Krisenzeiten zu überleben. 

Ich selbst habe ja schon vor Jahren aus eigener Betroffenheit ein Mündelkochbuch online gestartet - mit einigen Tipps auch von Facebook--Freunden. 

Jetzt wo der Gastronomie der Todesstoß  versetzt wird, ist es natürlich sehr wichtig, dass man selbst kochen kann. 

Aber nicht nur das: Viele Menschen haben sich an einen sehr luxuriösen Lebensstil gewöhnt: 

- Villa oder Reihenhaus in Hietzing/ Döbling...

- Urlaubswohnung im Salzkammergut, in Kitzbühel oder am Meer 

- 2 oder 3 Autos in der Privatgarage.....

Kinder in der Privatschule, Reiten, Ballett etc...alles kostet sehr viel Geld. 

Wenn man sich das nicht mehr leisten kann, bleibt oft nur noch der Selbstmord bzw. die Auslöschung der gesamten Familie als Lösung. 

Dies erinnert an einen Parlamentsangestellten aus Wien, der zu Pfingsten 2008 seine ganze Familie auslöschte. Er wollte die Schande von ca. 200.000 Euro Schulden ersparen, das war die offizielle Begründung, dass er Ehefrau, Kind, Eltern und Schwiegervater mit einer Hacke ermordete. 

Peter Turrini schrieb ein Theaterstück dazu. 

Ich persönlich sehe auch einen Sinn im Leben, wenn man nicht so viel Geld hat, kein Auto und vielleicht auch nicht so viel Geld monatlich als Einkommen. 

Ich habe in den letzten 12 Jahren um meine Rechte als StaatsbürgerIn erfolgreich gekämpft. Eine gewissen Bequemlichkeit ist natürlich von Nöten. 

Psychologische Beratung wäre angesagt - und zwar gratis. 

Für viele Frauen heißt  es jetzt natürlich: Zurück an den Herd - aber vielleicht auch für Männer. 

Die PolitikerInnen reden an den echten Problemen der Menschen vorbei. 

Natürlich geht es um Umverteilung - und wenn einige reiche wohlhabende Menschen keinen Sinn in der fröhlichen Armut sehen, so ist das wahrscheinlich ihr Problem. 

Die ganz reichen BetrügerInnen fliehen ins Ausland - mit einem Privatjet - so wie der Finanzchef von Wirecard. 

Einige übersiedeln nach Südamerika und machen sich dort ein schönes Leben mit dem gestohlenen Geld. 

Ich persönlich liebe es, mich meinen sozialen Problemen selbst zu stellen. 

Daher habe ich auch im blog "Chronologie einer Entmündigung" genauestens dokumentiert, wie man ums Überleben kämpft, wenn es der Plan ist, dass einem alles genommen wird. (Bis nichts mehr bleibt) 

Ich bin ein sehr bodenständiger Mensch, kann selber kochen, Wäsche waschen, bügeln, einkaufen gehen. 


Ich liebe aber auch den Genuss. In einem Wiener Kaffeehaus die Zeitungen lesen, das ist für mich Genuss - oder in die Sauna gehen....

einen Ausflug machen, im Meer schwimmen....

In meiner Jugend wollte ich immer ins Kloster gehen und lebte auch in einem Franziskanerkloster auf Zeit. Dort lernte ich das Arbeiten....das Arbeiten im Garten etc....die Freude am einfachen Leben. 

Es geht ja - wie schon Viktor Frankl meinte - um das Überlebenskonzept 

"Trotzdem ja zum Leben sagen" - auch mit einfachen Mitteln....auch wenn fast nichts mehr geblieben ist....

Jene die aber aufs Geldmachen und Luxus programmiert sind, werden sich hier schwer tun. Aber das ist ganz im Konzept von jenen, die Sterbehilfe proklamieren und sonst irgendwie auf die Reduzierung der Bevölkerung (Töten zum Mündelwohle und zum Kindeswohle) programmiert sind. 

Ich glaube aber daran, dass sich nach jeder Krise und jedem Krieg sich das Leben wieder durchsetzen wird - in seinen vielfältigsten Formen, weil viele viele Menschen sehr kreativ sind. 

https://rosysmuendelkochbuch.blogspot.com/2019/01/impressionen-aus-rosys-mundelkuche-teil.html

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