Du sollst kein Beileit wünschen - Vorladung beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien
Erinnerungen einer sappressive person ab Ostern 2006
Da das LVT Wien am Schottenring nun nach den Terroranschlägen in aller Munde ist und sein Chef zurück getreten wurde, erinnere ich mich nochmals an meine Vorladungen bei LVT Wien von 2006 bis 2008 (dazwischen gab es die Denunzierung auf pilz.at, die meine berufliche Karriere zerstören sollte).
Es war im Jahre 2006 und nach meiner fristlosen Entlassung aus dem Bundesrechenzentrum (wo ich im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung tätig war) erstattete ich Strafanzeige (mit Sachverhaltsdarstellung) an die Staatsanwaltschaft Wien.
In Kopie sandte ich das Schreiben an den Bundesnachrichtendienst in Pullach bei München.
Mit dieser Kopie brachte ich wohl den Stein ins Rollen.
Es ging um mysteriöse Todesfälle, Vergiftungen etc in den Bundesministerien. Anfang 2006 erkrankte z.B. der Chef des Betriebsrates in der Brz GmbH so schwer, dass er mehr als ein Jahr in stationärer Pflege verweilen musste.
Der Betriebsrat hat immer die Überwachungsvideos im Brz aufbewahrt - so wohl auch jene von der Todesnacht des Beamten S. am 11.11.2003.
Pullach sendete meine Strafanzeige an das LVT Wien zurück: Von diesem erhielt ich eine Vorladung und man warf mir meinen Brief vor das Gesicht:
Ich wurde von 2 Polizisten ins Kreuzverhör genommen: "Haben Sie das geschrieben?"
Ich leugnete nicht. Das Verhör wurde protokolliert. Ich wurde des Weiteren gefragt, ob ich denn Beweise hätte, dass dieser Beamte ermordet wurde.
Ich schilderte in allen Details den Tag seines Todes im 6. Stock, Hintere Zollamtsstraße 4.
Einer der Polizisten schrieb alles auf und druckte mir das Protokoll aus:
Da stand zu lesen: Ein weiterer Beweis für Mord wäre, dass bereits am Todestag alles vertuscht wurde: Ich schrieb z.B. Beileidswünsche an den Generalunternehmer Siemens an das BM für Finanzen per internem Mail, worauf mich der Vertreter des GU Siemens Mag. Kraft zu sich in den 6. Stock bat und eindringlich mich darau hinwies, dass ich keine Beileidswünsche zu schreiben habe.
Der Polizist schrieb in seinem Verhör-Protokoll mehrmals Beileit mit hartem T - worauf ich mich weigerte (auch aufgrund anderer Rechtschreibfehler und inhaltlicher Fehler) dieses Protokoll zu unterschreiben.
Ich schrieb damals noch an die Innenministerin Liese Prokop, dass meiner Meinung nach Polizisten eine bessere Ausbildung erhalten sollen. Man bedenke, dass man bei LVT und Geheimdiensten schon eine gewisse Sprachbegabung voraus setzen könne (und auch Ausbildung). Besonders auch - so wies ich schon damals darauf hin - wäre eine Spezialausbildung in Bezug auf Satanismus wünschenswert (so wie in den Usa).
Liese Prokop starb am 31.12.2006 - der damals anwesende Sanitäter Dorfwirth am 17.9.2013 (auch diese Amoktat forderte wieder 5 Tote - siehe dazu meinen blog "Im Zeichen Satans - in the sign of Satan)
Es kam natürlich zu keinem Strafverfahren. Die Staatsanwaltschaft Wien hat (wie in so vielen Fällen) meine Anzeige in den Papierkorb geworfen. Ich erhielt nicht einmal eine Mitteilung, dass es keinen Grund für ein Strafverfahren gäbe.
Vielmehr wurde ich dann im Februar/ März 2007 auf der Website von Peter Pilz denunziert, was die Zerstörung meiner beruflichen Karriere und die Vorbereitung meines ersten Entmündigungsverfahrens zur Folge hatte.
Im Mai 2008 gab es wieder eine "Pentagramm-Mordserie". Unter den Opfern die Protokoll-Chefin des Bundesministers für Finanzen.
Ich erlaubte mir eine Sachverhaltsdarstellung an die Polizei und Staatsanwaltschaft zu schicken.
WAS WAR die FOLGE: Anstelle von Ermittlungen bin ich wieder wie eine Verbrecherin bei LVT Wien vorgeladen worden. Dieses Mal machte man sich nicht einmal mehr die Mühe ein Protokoll zu erstellen. Ich wurde wie eine Schwerkriminelle verhört und man nötigte mich, keine Strafanzeigen mehr zu tätigen.
Schon an diesem Verhalten erklärt sich wie der "Verfassungsschutz" in Wien arbeitet - es geht vor allem darum, Straftaten zu vertuschen, vor allem wenn von "höchster Stelle" interveniert wird.
Parallel dazu liefen im Jahre 2008 schon die Inkasso-Forderungen für erfundene Rechnungen von T-Mobile, A1, Kosch und Partner etc.
Diese sollten dann bereits im September 2008 zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl führen. Am 28.11.2008 gab es eine Tagsatzung um Rekurs betreff Zahlungsbefehl am BG Wien-Liesing (erfundene, gefälschte Rechnung von T-Mobile) Die Richterin Bauer-Moitzi war von höchster Stelle (BMF, BMVIT, Regierung) beauftragt, meine Entmündigung einzuleiten: OHNE BEGRÜNDUNG, nur weil ich einen Rekurs zu einem Gerichtlichen Zahlungsbefehl tätigte. Das muss man sich vorstellen. Nur weil ich mich weigerte eine erhöhte Forderung von T-Mobile zu bezahlen und RECHTSKONFORM Rekurs gegen einen gerichtlichen Zahlungsbefehl einbrachte, wurde ich im Auftrag von BMF, BRZ rückwirkend 11 Jahre entmündigt. Dies ist auch ein Beweis dafür, welche Dilettanten, korrupte RichterInnen und Sachverständige rund um Wiens Bezirksgerichte tätig sind. (siehe dazu die blogs von Mag. Schütz Johannes: Der Fall Österreich)
Ich will anhand der Vorgangsweise des LVT erläutern, welche Idioten hier in Österreich am Werke sind.
Wenn man diesen noch Waffen und Geld gibt ist die Katastrophe nicht mehr weit.
Und es wird weiter so gehen, weil es autoritätshörige geldgierige parteipolitisch gefärbte Beamtokraten bei Polizei und Gericht gibt, die schon an organisierte Kriminalität erinnern, die sie vorgeben zu bekämpfen.
Siehe dazu auch: "Pleischl ermittelt wieder"
Post-Skriptum: Auch das 2. Entmündigungsverfahren stand im Zusammenhang mit dem Tod des Beamten Schweinhammer am 11.11.2003 (exakt drei Jahre nach dem Unglück in Kaprun - beachte dazu die Zahlensymbolik der Satanisten und diverse Bücher über Logenmorde)
Eine ehemalige Kollegin aus dem BRZ klagte mich, weil ich angeblich an ihren neuen Dienstgeber E-Mails geschrieben hätte, dass sie wörtlich als "Mörderin" des Beamten nicht Rechnungswesen unterrichten sollte.
Die Justiz und im Speziellen das Bezirksgericht Wien-Liesing nutzte diese Klage (wie ferngesteuert) um ein weiteres Entmündigungsverfahren gegen mich einzuleiten.
Kein Richter, kein Staatsanwalt, kein Gutachter, kein Sachwalter wollte wissen, ob ich die Tat begangen habe. Vielmehr war es dem Auftragsgutachter Dr. St. (siehe auch Pentagramm-Morde vom Mai 2008) äußerst wichtig, dass ich kein Testament rechtsgültig errichten darf.
Zur Verhandlung am 7. April 2017 erschien die Klägerin nicht. Der Verfahrenshelfer meinte nur: Vergessen Sie den Akt. Es war schon alles ausgemacht. Offenbar wollte man die Klägerin mit Hilfe eines 2. Entmündigungsverfahrens Mag. Hoedl kalt stellen. So hatte man 2 Fliegen auf einen Schlag. Am 6.April 2017 drohte der Sachwalter noch telefonisch damit, dass ich meine Wohnung verlieren würde,wenn ich nicht zur Verhandlung kommen würde.
Beachte:Die Klage war genau abgestimmt auf den Genossenschaftsanteil -Finanzierungsbeitrag. Man hatte also nachgefragt. Beachte dazu: Wolfgang W. (Buchhalter der 60 AMS-Mio falsch verbuchte) war im Aufsichtsrat meiner Genossenschaft. So schließt sich der Kreis der "Wissenden". (FG-Exekution)
Ich bin mit einem Bußgeld von Euro 353, 50 davon gekommen (Vergleich) und das Pflegschaftsverfahren wurde mit 8.2.2018 eingestellt: ohne weiteres psychiatrisches Gutachten. Begründung: Es sind keine Verfahren offen.
Ich habe die Verfahren seit 2006 ausführlichst dokumentiert. Es soll an Hand von Schriftstücken, Beschlüssen, Gutachten, Rekursen, Schreiben an Volksanwaltschaft, Justizministerium etc. ausführlichst dokumentiert sein, wie zutiefst korrupt PflegschaftsrichterInnen und teilweise auch GutachterInnen sind.
Sie sind Befehlsempfänger einer höchst korrupten und teilweise pädophilen Elite, die Menschen tötet, wenn sie ihnen in die Quere kommen.
Österreichs Regierende sind vernetzt mit einer weltweiten satanischen Elite, die nicht davor zurück schrecken, Menschen die ihre Straftaten aufdecken wollen, zu töten.
So gesehen hatte ich mit der Entmündigung noch Glück. Das System ist aber zutiefst korrupt und Polizei und Justiz sind von ausländischen Geldgebern abhängig.
Für Oligarchen, die sogar vom FBI gesucht werden, werden Mio-Kautionen bezahlt.
International gesuchte Verbrecher leben hier in Wien wie die Fürsten in Villen des Kaisers rund um Schönbrunn.
Ermittler die die Wahrheit ans LIcht bringen wollen, werden mitunter sogar von den eigenen Kollegen eiskalt liquidiert.
Unter diesem Aspekt muss man den Terror in Wien und die "Ermittlungspannen" sehen. Selbst die Justizministerin ist unter Verdacht, Teil eines internationalen Täter-Netzwerks zu sein (siehe dazu Irfan Peci). Noch erpressen sie einander gegenseitig - es könnte aber sein, dass das gesamte korrupte System rund um Polizei und Justiz in Österreich bald komplett zusammen bricht. Der Lockdown wird das vielleicht beschleunigen.
Ulrich Hlava schätzt die Zahl auf 2000 bis 3000 Scientologen allein in Wien. Er ist Chefinspektor im Wiener Landesamt für Verfassungsschutz, das Scientology, anders als oft kolportiert, seit Langem beobachtet. Hlava verfolgt seit 16 Jahren die Aktivitäten der Sekte, wertet Literatur aus, steht mit führenden Scientologen in Kontakt. Die führenden Scientologen Österreichs, das sind nach außen Sonja Henkel, die Sprecherin, und Angelika Thonauer von der OSA, dem Office of Special Affairs, einer Mischung aus Pressestelle und internem Geheimdienst.
Hlava spricht von „guter Kooperation“, gegen die Wiener Organisation liege nichts strafrechtlich Relevantes vor, die Demonstrationen seien stets angemeldet: öffentliche „Stresstests“, mit denen Scientologen Passanten für sich gewinnen wollen, „Nein zu Drogen, Ja zum Leben“-Aktionen. Etwa einmal pro Woche stellt sich eine kleine Gruppe auf dem Wiener Schwedenplatz oder am Schottentor mit ihren Materialien für einige Stunden auf, um zu werben. Auch hinter einigen Nachhilfeangeboten steckt die Organisation.
Wie Hlava die Gefahr einschätzt? „Die Lehren Hubbards haben verfassungsgefährdende Aspekte. Werden die Richtlinien angewendet, ist das gefährlich. Aber wir haben keine Beweise.“ Aussteiger Handl warnt auch vor den persönlichen Gefahren. Scientologen seien „intelligente, gewinnende Menschen. Das ist etwas, was man gern vergisst. Man darf nicht glauben, zu einer Sekte geht nur einer, der eh schon labil ist.“ Gibt es in Wien auch jene Szenarien, dass Mitglieder, die aussteigen wollen, bedroht und verfolgt werden? „Laufend“, sagt Verfassungsschützer Hlava. Alle zwei, drei Monate, sagt er, suchen Menschen bei ihm Hilfe, die sich von der Organisation lösen wollen. Zwei Drittel, schätzt er, leiden unter Psychosen. Meist geht es darum, dass jemand die Gebühren für die Kurse nicht mehr zahlen könne.
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