Freitag, 18. November 2022

Rememberings of an Austrian ward oder EVA die Mutter der Loge (Exkurs Adipositas)

ORF-Trilogie: die Mutter der Loge (Eva heißt Mutter der Lebendigen) oder der Untergang der Droit humain (ein Theaterstück konzipiert von Rosy gemäß Colossians 2 ÖFFENTLICH ZUR SCHAU GESTELLT und ENTMACHTET)

Das Gnadenvolle an dieser Zeit ist, dass alles, wirklich alles ans Licht kommt: gemäß Kolosser 2
Und nun habe ich auch noch eine Grundlage für ein Superdrehbuch, ganz einfach: die Protagonisten sind die Darsteller von Im Zentrum am Sonntag:


Schon der unvergleichliche Ewald Stadler meinte in seinem legendären Vortrag 2007, dass es im #Orf eine mächtige Loge gibt: Wenn man genau hinhört und hinsieht, so scheint die Logenmeisterin Frau Eva Blimlinger zu sein, in ihrer ganzen Leibesfülle (siehe auch Sideletter grün-türkises Regierungsprogramm) Sie hat die Macht die Millionen großzügig zu verteilen: IHR IST ALLES UNTERTAN!

Es ist unglaublich auffallend, wie Frau Claudia Reiterer (Ihr Ex-Mann Lothar Lockl ist der Präsidentenmacher Bellen) nie Frau Blimlinger unterbrochen hat.
Wie die SchülerInnen und Oligarchen bei Putin sind die DiskussionsteilnehmerInnen um die große Henne Eva B. gesessen: Ja Frau Abgeordnete, natürlich Frau Rektor (Sideletter: ohne wissenschaftliche Karriere mit Dissertation und Habilitation ist Eva Rektorin einer Kunst-Universität in Wien geworden)

Ihr Ziehsohn scheint der ungustiöse Florian Scheuba zu sein, den sie liebevoll "Flori" nannte und der jetzt (vermutlich Schlaraffia angehörend) eigene Medien gründen will, natürlich mit Evas Millionen
Aber da hätten wir noch die schwarze Geldloge (Raiffeisen, CV, RST-Gasse) - und natürlich den unschön abgesetzten Sebastian Kurz, der natürlich wie kein anderer das Wiener Ränkespiel in all seinen Facetten kennt.

Die Nummer mit dem #Kronzeugen (aus der korrupten Kanzlei der Tochter der 2. Nationalratspräsidentin #Soyer) ist ziemlich in die Hose gegangen - die Nationalratssitzung am 2.11. war für A und F.

Die Regierung wird noch lange nicht gestürzt: der Plan war folgender: wie bekommen wir die chats und Schmid und Kurz aus den Schlagzeilen: Wir machen andere Schlagzeilen:
wir holen uns Bauernopfer bei den mächtigsten Medienunternehmen des Landes
Schrom und Nowak und geben hier den Fokus hin. Dann machen wir noch eine Logensitzung öffentlich und damit beginnt nun mein Theaterstück frei nach HAMLET
Sein oder Nichtsein - das ist hier die Frage (in memoriam Oskar Werner)

Die #Protagonisten der ORF-Trilogie: "die Macht der Loge" oder der Untergang der Droit Humain (gemäß Kol 2)

1. Eva Blimlinger: wandelnde Tonne (siehe Heinrich VIII und sein Sex-Stuhl) - verteilt die #Milliarden für die #Medien im Parlament und in der Regierung: Großmeisterin der Loge, der alle gehorchen müssen: Ziehtöchter: Sigi Maurer, Meri Disoski, Alma Zadic, Sybille Hamann und andere...(Claudia Reiterer ...) Florian Scheuba u.a.

2. Friedrich Santner (im weißen Logenhemd) ihr zur Seite als Vertreter der mächtigen klerikalen Loge Styria Media Group - opus dei und die Gudrun-ÖVP sind wieder ein anderes Kapitel - siehe RSTG und W.A.M.

3. Links von Eva B. Frau Föderl-Schmid - leise aber beharrlich, Vertreterin des #Standards, Süddeutsche Zeitung, Bnai Brith, ADL, JWC

4. IN DER MITTE: Claudia Reiterer, Pflegekind aus St. Johann/ Haide (siehe auch Ronny Pecik - komm mit nach #Varazdin und Werner Kogler, spielt derzeit den Vizekanzler, scheint aber amtsmüde aufgrund zu viel Destillationshintergrund

5. RECHTS Ingrid Turnher (ÖVP-nahe) Freudin von Andreas Khol (Günstling, nicht sexuell) leider nicht mehr so fesch wie früher, daher musste sie Claudia Reiterer und Lou Lorenz (SPÖ) weichen und ist nun Radio-Direktorin: auffallend: Sie muss so wie Isabelle Daniel reden: NIEMAND SCHREIBT MIR ETWAS VOR - niemand schrieb mir etwas vor in 35 Jahren Tätigkeit bei ORF (da lachen ja die HühnerInnen bei so viel Tarnen und Täuschen)

6. IN DER MITTE zwischen Ingrid Turnher Andreas Koller: so stell ich mir einen Lehrling in der Zauberflöte (Schlaraffia) vor....redet natürlich seiner Großmeisterin EVA Blimlinger nach dem Munde

7. Links außen Florian Scheuba: Die Staatskünstler, dürfte ganz oben in diversen Künstlernetzwerken sein - besuchte ein dubioses Gymnasium in Mödling (dies ist aber ein anderes Drehbuch)
Dies sind nun die HauptdarstellerInnen unserer Logen-Trilogie: Danke ORF, nun habe ich klare Strukturen für meine LOGENPLÄTZE.

Nicht vergessen dürfen wir die ROTEN - die arbeiten natürlich im Hintergrund weiter - sind aber intern auch komplett zerstritten, weil ihre Meisterin eigentlich eine Super-Millionärin(mit Israel-Bezug ist, was den nationalen Sozialisten nicht gefällt) ist, die eher für Bnai Brith, JWC arbeiten will als für die Armen und Entrechteten, die sich bald nicht mehr die Heizung leisten können.

Siehe dazu Architektin der Macht 2006/ 2007 und 2 Chronik 20 - es geht ja schließlich immer nur um die MARIE - zumindest für den primitiven Geldadel, der glaubt, dass er durch Geld alles machen kann.




Debatte über zu viel Nähe

Chats, Rücktritte und Verhaberung: Das Verhältnis zwischen Medien und Politik hat in den vergangenen Tagen für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. In der ORF-Diskussionssendung „Im Zentrum“ wurde die Meinungsvielfalt zwar wieder unter Beweis gestellt, doch einig waren sich die Teilnehmenden, dass die Gremien im ORF entpolitisiert gehören. Uneins war man sich aber etwa bei Plänen zu ORF.at.

Auslöser für die Debatte sind diverse Chats zwischen Journalisten und Politikern bzw. ranghohen Beamten auf der einen Seite, aber auch Nachrichten in einer FPÖ-Gruppe über geforderte Änderungen beim ORF. Die Chats haben mittlerweile dazu geführt, dass sowohl Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“, als auch Matthias Schrom, ORF-TV-Chefredakteur, von ihren Posten zurückgetreten sind.

„Da sind Dinge passiert, die nicht hätten passieren dürfen“, entschuldigte sich Friedrich Santner, Aufsichtsratsvorsitzender der „Presse“-Mutter Styria Media Group, bei der Leserschaft. Nowak hatte mit dem Ex-Generalsekretär Thomas Schmid über Jahre hinweg einen regen Chatverkehr gehabt, in denen über Artikel und über den Posten des ORF-Generaldirektors diskutiert wurde. „Es ist verständlich, dass eine große Verunsicherung da ist“, konzedierte Santner.

„Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut“

Zugleich verwehrte sich der Styria-Aufsichtsratschef gegen Pauschalurteile: „Es ist notwendig, ein bisschen differenzierter hinzusehen.“ Rainer Nowak sei ein hervorragender Journalist, der vieles geleistet, aber im konkreten Fall rote Linien überschritten habe. Deshalb hätte er es vorgezogen, wenn Nowak nicht von sich aus zu diesem frühen Zeitpunkt die Entscheidung zum Rücktritt getroffen hätte, betonte Santner: „Ich hätte es vorgezogen, wenn wir eine ordentliche Untersuchung hätten machen können.“

ORF-Radiodirektorin Ingrid Thurnher äußerte sich zum Rücktritt von ORF-TV-Chefredakteur Schrom: „Ich werde ganz sicher nicht rechtfertigen, was da passiert ist. Dass da eine Grenzüberschreitung passiert ist, muss man ganz klar verurteilen.“ Es gelte aber zugleich mitzubedenken, dass Schrom von der Kollegenschaft geschätzt und seine Arbeit als untadelig bezeichnet wurde. Aber: „Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut. Und wenn wir um die nicht mit klaren Maßnahmen und Regeln kämpfen, dann ist uns nicht zu helfen.“

Schrom tauschte sich 2019 als ORF2-Chefredakteur in einem Chat mit FPÖ-Chef und damaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zur inhaltlichen Ausrichtung der ORF-Berichterstattung und Personalwünschen der FPÖ aus. Thurnher meinte, dass der ORF einen strengen Verhaltungskodex und ein ORF-Gesetz habe, das man einhalte. Zudem habe die Redaktion seit wenigen Monaten ein überarbeitetes Redaktionsstatut, das die Unabhängigkeit der Redaktion sichere. Sie selbst habe in ihrer Zeit als Journalistin „keinerlei Beeinträchtigung dieser Unabhängigkeit erlebt“.

Deutschland anders als Österreich

Die frühere „Standard“-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid versuchte über ihr jetziges Engagement in Deutschland („Süddeutsche Zeitung“) die Diskrepanz in Österreich zu beschreiben: „Seit zwei Jahren sitze ich in der Chefredaktion der ‚Süddeutschen‘, ich habe bis jetzt keinen Anruf mit Interventionsversuchen aus der Politik erhalten“, so die langjährige Journalistin. In Österreich hätten Politiker schon mal kurz vor Mitternacht angerufen, wenn ihnen ein Artikel nicht gepasst habe. Konkret sprach Föderl-Schmid „Bundeskanzler der SPÖ“ an, sie war von 2007 bis 2017 „Standard“-Chefredakteurin.

Gleichzeitig mahnte Föderl-Schmid ein, dass es in Medienhäusern keinen Postenmix aus Chefredakteur und Geschäftsführer geben sollte. Sie verwies auch auf den ORF-Stiftungsrat, der mehrheitlich von der Politik besetzt wird. Das Gremium gehöre reformiert und entpolitisiert, waren sich die Teilnehmenden einig. Die Zusammensetzung des Stiftungsrats sei ein „Skandal“, sagte Andreas Koller, stellvertretender Chefredakteur der „Salzburger Nachrichten“. Die Politik mische sich zu sehr in den ORF ein. Santner von der Styria Media Group mahnte ein, dass ein Gremium, das aus 35 Personen besteht, ohnehin nicht arbeiten könne.

Aufseiten der Politik äußerte sich Grünen-Mediensprecherin Eva Blimlinger und stimmte in den Chor der Reformwünsche ein. Die Gremien müssten novelliert werden. Gleichzeitig verwies sie auf Vorhaben, die die Regierung bereits eingebracht habe, und die die Unabhängigkeit von Medien stärken könnten. Dass man als Kriterium bei der Medienförderung nicht die Mitgliedschaft des Presserats inkludierte, verteidigte sie damit, dass man keine „Verstaatlichung der Selbstkontrolle“ wolle.

Scheuba: Fokus auf Verhaberung greift zu kurz

Kolumnist Florian Scheuba befand, dass die Debatte über die Verhaberung zwischen Journalisten und Politikern zu kurz greife. „Wir haben einen Inseratenkorruptionsskandal, der zu einem Rücktritt eines Bundeskanzlers (Sebastian Kurz, Anm.) geführt hat“, so Scheuba. Mit Blick auf die Inseratenaffären rund um die Tageszeitung „Österreich“, der ÖVP und der Meinungsforscherin Sabine Beinschab, sagte er: Es sei schlimmer als Verhaberung. „Es ist keine Pressefreiheit, sondern eine Erpresserfreiheit.“ Die österreichischen Medien müssten reagieren: „So sind wir nicht.“

Die anwesenden Journalisten und Journalistinnen verwiesen allerdings darauf, dass in den Redaktionen gute Arbeit geleistet werde. Koller forderte etwa mehr Transparenz von der Politik. Santner kann sich diesbezüglich eine Art Transparenzregister vorstellen, in das Politiker und Politikerinnen ihre Anrufe an Medien eintragen müssen. Das sei leicht umsetzbar, so der Manager.

Denn die Politik schaffe die Rahmenbedingungen für Medien, etwa durch Medienförderungen und jene Gesetze, die die Inseratenvergabe betreffen. Blimlinger wies darauf hin, dass man als Grüne gerne einen Deckel bei den Inseraten eingeführt hätte. Aber der Verband der Österreichischen Zeitungen (VÖZ) „will keinen Deckel“.

ORF.at-Halbierung: Kontrovers diskutiert

Der VÖZ war auch am Ende der Sendung wieder Thema. Vor einigen Wochen hatte ORF-Generaldirektor Roland Weißmann den Verlegerinnen und Verlegern das „Angebot“, wie er es nannte, vorgelegt, das Textangebot in ORF.at, der „Blauen Seite“, zu halbieren. Im Gegenzug erhofft er sich ein Entgegenkommen bei der vom ORF gewünschten Digitalnovelle. ORF-Radiodirektorin Thurnher meinte, dass diese Novelle notwendig sei, um auch die jungen Zielgruppen zu erreichen. „Wir benötigen die Möglichkeiten, die wir jetzt nicht haben.“

Im Zentrum, 13.11.2022

Journalistin Föderl-Schmid kritisierte hingegen den „Tauschhandel“ von ORF und VÖZ. Sie könne nicht nachvollziehen, warum man das Textangebot der „Blauen Seite“ halbieren soll. Die ORF-Website gehöre auch den Gebührenzahlern und Gebührenzahlerinnen. Koller von den „Salzburger Nachrichten“ war anderer Meinung: „Ich lese auch gerne die ORF-Artikel, aber die ‚Blaue Seite‘ ist ein Problem. Sie gibt viele Inhalte gratis her, die wir als Privatmedien online verkaufen wollen.“

Grünen-Mediensprecherin Blimlinger antwortete, dass Printmedien „wahrlich genug Zeit“ gehabt hätten, sich zu überlegen, wie man „ohne Schnappatmung“ auf ORF.at reagieren kann. Koller konterte: „Dass der ORF gewisse Grenzen einhalten muss, liegt auf der Hand.“ Blimlinger widersprach: „Nein, das liegt nicht auf der Hand. Es geht darum, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk so zu stärken, dass er in all diese Bereiche kommen kann.“ Auf Kollers Einwurf, das bedeute also, zuerst den ORF und irgendwann die Zeitungen zu fördern, betonte Blimlinger, die Verhandlungen liefen ohnehin immer parallel – und nun habe man mit der Journalismusförderung zuerst etwas für die Zeitungen beschlossen, nicht für den ORF.



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