Persönlich hat mich im Jahre 2007 ein Eintrag im politischen Tagebuch von Peter Pilz aus der Bahn geworfen.
Das Ziel gegen mich war immer Klapse oder Knast: Voraus gegangen war eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien - in Kopie an den BND - danach Vorladungen beim Verfassungsschutz.
Ab 2007 ging es steil bergab - das hing wohl auch damit zusammen, dass die SPÖ wieder in Regierungsverantwortung kam.
Man erinnerte sich gemeinsam mit Fischer, Bellen, Pilz und Co der Stasi-Vergangenheit und der alten Stasi-Akten: Wie kann man unliebsame Personen (wenn schon nicht ermorden) so doch langsam hinrichten: nämlich durch Denunzierung aber noch besser durch Entmündigung und Enteignung.
So begann ab Februar 2007 (der Jänner 2007 wurde von den SPÖ-MinisterInnen wohl dazu genutzt sich einzurichten und die Stasi-Aktionen vorzubereiten)
eine sehr spannende Zeit, die ich ausführlichst dokumentiert habe.
Ich wurde Erbsenzählerin, lebender Zellhaufen, armes Würstel und boshafte Betschwester genannt.
Alexander van der Bellen habe ich übrigens NIE gewählt, weil ich mich schon ab 2007 an sein Büro im Parlament VERGEBLICH gewandt hatte betreff Denunzierung auf pilz.at.
Ich bin überzeugt davon, dass jeder einmal für seine bösen Taten einstehen muss, auch wenn er oder sie schizophren ist und Morde und Straftaten nur aus Staatsräson in Auftrag gibt.
Vor vielen Jahren lernte ich in einer Freikirche einen afrikanischen Flüchtling kennen: Von ihm habe ich die Methode gelernt:
über alle Situationen (auch wenn sie noch so schwierig sind
Römer 8, 28 zu proklamieren.
Als ich ab Dezember 2015 (da heiratete der Bundespräsident) wieder vollkommen vernichtet werden sollte, habe ich noch ein Bibelwort als Leitfaden genommen:
77 Mal sollst Du vergeben. So konnte ich ganz neue Methoden erarbeiten, wie man erfolgreich Gerichtsprozesse gewinnt.
Exkurs Österreich als Kulturnation und Corsage:
Wiener Galerist Philipp Konzett kauft Sammlung Friedrichshof für "viele Millionen".
27.08.2022, 15:15
Der Wiener Galerist Philipp Konzett kauft laut Tageszeitung "Die Presse" die Sammlung Friedrichshof. Diese in den 1980er Jahren mit dem Vermögen der Kommune rund um Otto Muehl aufgebaute Sammlung des Wiener Aktionismus wurde nach Kommunenende 1990 in die bis heute bestehende Kooperative mit über 300 Mitgliedern eingebracht. Der Verkauf sei von allen internen Gremien abgesegnet, aber es gäbe noch zu klärende Einsprüche, sagte Sammlungs-Direktor Hubert Klocker zur "Presse".
Faktencheck: War Van der Bellen ein Spion?
Norbert Hofer bezeichnete Alexander Van der Bellen im letzten TV-Duell als "Spion". Laut einer parlamentarischen Anfrage-Beantwortung vom Jahr 2001 war dem nicht der Fall. Der als "Stasi-Mitarbeiter" bezeichnete Peter Fleissner weist alle Vorwürfe gegenüber kurier.at entschieden zurück.
01.12.2016, 22:58
Norbert Hofer bezeichnete im letzten ORF-TV-Duell vor der Wahlsonntag Alexander Van der Bellen als "Spion“ und zitierte dabei aus dem im Jahr 2000 erschienenen Buch "Mein Protokoll - Innenansichten einer Republik" von Michael Sika, dem ehemaligen Generaldirektor für öffentliche Sicherheit (1991 bis 1999).
Darin schreibt Sika, dass Alexander Van der Bellen in seiner Funktion als Universitätsprofessor an der Fakultät der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien Anfang der Achtzigerjahre eine Studie zum Thema „Rüstung“ in Auftrag gegeben haben soll. Durchgeführt wurde diese Grundlagenforschung von Peter Pilz, der dabei angeblich auch mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI in engem Kontakt gestanden sei. Das Projekt wurde mit 450.000 Schilling vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer (SPÖ) gefördert.
Solche Friedensinstitute wie SIPRI, da seien sich die westlichen Geheimdienste einig gewesen, seien bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach zur Desinformation und Spionage missbraucht worden, schreibt Sika in seinem Buch.





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