Donnerstag, 26. Januar 2023

Kulturnation Österreich: Kulturkorruption Schwammerlrepublik und Vergebung als Kulturleistung (Exkurs Otto Mühl)

Persönlich hat mich  im Jahre 2007 ein Eintrag im politischen Tagebuch von Peter  Pilz aus der Bahn geworfen. 

Das Ziel gegen mich war immer Klapse oder Knast: Voraus gegangen war eine Anzeige an die  Staatsanwaltschaft Wien - in Kopie  an den BND - danach Vorladungen beim Verfassungsschutz. 

Ab 2007 ging es steil bergab - das hing wohl auch damit  zusammen, dass die SPÖ wieder in Regierungsverantwortung kam. 

Man erinnerte sich gemeinsam mit  Fischer, Bellen, Pilz und Co der Stasi-Vergangenheit und der alten Stasi-Akten: Wie kann man unliebsame Personen (wenn schon nicht ermorden) so doch langsam  hinrichten: nämlich durch Denunzierung aber noch besser durch Entmündigung und Enteignung. 



So begann ab Februar 2007 (der Jänner 2007 wurde von den SPÖ-MinisterInnen wohl dazu genutzt sich einzurichten und die Stasi-Aktionen vorzubereiten) 

eine sehr spannende Zeit, die  ich ausführlichst dokumentiert habe. 

Ich wurde Erbsenzählerin, lebender Zellhaufen, armes Würstel und boshafte Betschwester genannt. 

Alexander van der Bellen habe ich übrigens NIE gewählt, weil ich mich schon ab 2007 an sein Büro im  Parlament VERGEBLICH gewandt hatte betreff Denunzierung auf pilz.at. 

Ich bin überzeugt davon, dass jeder einmal für seine bösen Taten einstehen muss, auch wenn er oder sie schizophren ist und Morde und Straftaten nur aus Staatsräson in Auftrag gibt. 


Vor vielen Jahren lernte ich in einer Freikirche einen afrikanischen Flüchtling kennen: Von ihm habe ich die Methode gelernt: 

über alle Situationen (auch wenn sie noch so schwierig sind

Römer 8, 28 zu proklamieren. 

Als ich ab Dezember 2015 (da heiratete der Bundespräsident) wieder vollkommen vernichtet werden sollte, habe ich noch ein Bibelwort als Leitfaden genommen: 

77 Mal sollst Du vergeben. So konnte ich ganz neue Methoden erarbeiten, wie man erfolgreich Gerichtsprozesse gewinnt. 

Exkurs Österreich als Kulturnation und Corsage: 

Corsage oder der 300. Sissi-Film; Kulturfestschrift zur Angelobung ÖSTERREICH ALS GRÜNE KULTURNATION
ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG
und so könnte es gewesen sein
mitten im Lockdown hatten viele SchauspielerInnen und Regisseure schwere Krisen - nicht aber die Ensemble-Mitglieder von Burgtheater und Staatsoper, die ja wie BeamtInnen weiterhin Bezüge erhielten.
Also kam die grüne Schickeria rund um Bellens Wasserträger und Pseudo-Kultusminister Werner Kogler und Andrea Mayer die Staatssekretärin auf die glorreiche Idee Filme zu fördern, natürlich stets mit dem willigen ORF, der das Geld der ZwangsgebührenbezahlerInnen zum Fenster hinaus wirft.
Man kennt sich - aus alten Zeiten bei den Grünen in der Steiermark und so erinnerte man sich an Ingrid Sonneck, die ja so eine begabte Tochter hat. DER geben wir jetzt unsere Millionen für einen mittelmäßigen Film - wobei das ein Schmarrn ist, wie Sissi und Kaiser Franz Joseph und Kronprinz Rudolf hier dargestellt werden - kein Vergleich zu den wirklichen Kunstwerken eines Robert Dornhelm.
Dreharbeiten inmitten härtester Lockdowns (auch Theaterlockdowns) unter welchen Bedingungen?
"Die Dreharbeiten fanden von 2. März bis 7. Juli 2021 in Wien und Niederösterreich sowie ab Juni in Luxemburg statt. Insgesamt wurden 36 Drehtage veranschlagt. Aufgrund von Terminkonflikten der Hauptdarstellerin Krieps musste der Drehbeginn um einige Monate vorverlegt werden. Ursprünglich sollten die Dreharbeiten erst im Herbst 2021 beginnen." Ende Zitat
"Nebendarsteller" Teichtmeister: die Vorwürfe waren bereits bekannt - wenn auch die Zeitungen noch nicht darüber berichten durften.
Teichtmeister ging offenbar einen Deal mit den Drogenfahndern ein, dass er weiterhin viel Drogen besitzen darf und (in der Coronakrise) auch damit handeln darf, wenn er ihnen als verdeckter Ermittler tausende Dateien besorgt.
Offenbar hatte er im September 2021 damit gerechnet, dass man ihm das Kokain lässt, wenn er die Sticks als Mitarbeiter des BMI (Verdeckter Ermittler) übergibt mit den tausenden Dateien - weil für den Privatgebrauch kann selbst der geilste pädophile Bock das nicht verwenden.
Außerdem war seine Freundin Katja sicher informiert schon lange vor dem Sommer 2021. Sie kennen einander seit Schulzeiten.
Frauen glauben ja manchmal, dass sie solche Männer heilen können - geraten aber oft in Co-Abhängigkeiten.
Jedenfalls scheint alles seit dem 13. Jänner wie nach einem internationalen Drehbuch zu laufen. Die unscheinbare Marie Kreuzer ist dauernd in den Schlagzeilen - sie hat nun eine große Rolle. Von Seidl Ulrich und den Skandalen rund um Dreharbeiten in Rumänien hört man nichts mehr.
Die grüne Schickeria wie sie leibt und lebt.
Die Info-Schiene lautet also - oder Korruptionsschiene:
Bellen - Kogler - Schmidauer - Mayer Andrea - steirische Grüne (Vorstand Burgtheater Bierlein)
Exkurs Otto Mühl: Übrigens waren auch grüne und rote Granden am Friedrichshof zu Gast - und nicht nur das.



VERGEBUNG

Beim Prozess am 8.2. wird er sicher fehlen - Verhandlungsunfähigkeit, dazu wird sich sicher ein weiterer korrupter Gerichtsgutachter (In) finden.

ad 8. Februar: siehe auch OPERNBALLBESCHLUSS 


Wiener Galerist Philipp Konzett kauft Sammlung Friedrichshof für "viele Millionen".

27.08.2022, 15:15

Der Wiener Galerist Philipp Konzett kauft laut Tageszeitung "Die Presse" die Sammlung Friedrichshof. Diese in den 1980er Jahren mit dem Vermögen der Kommune rund um Otto Muehl aufgebaute Sammlung des Wiener Aktionismus wurde nach Kommunenende 1990 in die bis heute bestehende Kooperative mit über 300 Mitgliedern eingebracht. Der Verkauf sei von allen internen Gremien abgesegnet, aber es gäbe noch zu klärende Einsprüche, sagte Sammlungs-Direktor Hubert Klocker zur "Presse".

Wer war dort noch zu Gast und auch in der  Stasi-Residentur in Schlaining? 



Faktencheck: War Van der Bellen ein Spion?

Norbert Hofer bezeichnete Alexander Van der Bellen im letzten TV-Duell als "Spion". Laut einer parlamentarischen Anfrage-Beantwortung vom Jahr 2001 war dem nicht der Fall. Der als "Stasi-Mitarbeiter" bezeichnete Peter Fleissner weist alle Vorwürfe gegenüber kurier.at entschieden zurück.

von Mathias MorscherJürgen Klatzer

01.12.2016, 22:58

Norbert Hofer bezeichnete im letzten ORF-TV-Duell vor der Wahlsonntag Alexander Van der Bellen als "Spion“ und zitierte dabei aus dem im Jahr 2000 erschienenen Buch "Mein Protokoll - Innenansichten einer Republik" von Michael Sika, dem ehemaligen Generaldirektor für öffentliche Sicherheit (1991 bis 1999).

Darin schreibt Sika, dass Alexander Van der Bellen in seiner Funktion als Universitätsprofessor an der Fakultät der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien Anfang der Achtzigerjahre eine Studie zum Thema „Rüstung“ in Auftrag gegeben haben soll. Durchgeführt wurde diese Grundlagenforschung von Peter Pilz, der dabei angeblich auch mit dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI in engem Kontakt gestanden sei. Das Projekt wurde mit 450.000 Schilling vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer (SPÖ) gefördert.

Solche Friedensinstitute wie SIPRI, da seien sich die westlichen Geheimdienste einig gewesen, seien bis zum Ende des Kalten Krieges vom Ostblock vielfach zur Desinformation und Spionage missbraucht worden, schreibt Sika in seinem Buch.



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