Dienstag, 31. Januar 2023

Vom Heldenplatz 1993 bis zur NÖ-Wahl 2023: Persönliche Erinnerungen

Vom Heldenplatz 1993 (die Lichterlmarschierer) zu NÖ-Wahl 2023

das internationale Drehbuch: Deja-vu (Bellen gg Kickl erinnert an Vranitzky gg Haider) ÖSTERREICH ALS SPIELBALL ZW OST UND WEST
Ich erinnere mich noch gut an den Jänner 1993. Ich war am Grazer Hilmteich spazieren und wer kam da entlang geschritten: Jörg Haider mit Gattin und Wahlkampfteam: Sie verteilten Faschingskrapfen, was natürlich sehr gut ankam. Es galt Stimmen zu gewinnen für das Begehren gegen Ausländer: Ausländervolksbegehren 1993.



Wenn man zurück blickt, so scheint alles einem grausamen internat. Drehbuch zu folgen: Damals hatten besonders die SteirerInnen große Angst, dass sie von einer Flüchtlingswelle aus den Jugoslawienkriegen überrollt werden.
Heute nach dem Tod Haiders, nach Spaltung der FPÖ, nach der medialen Hinrichtung von Strache und Gudenus durch das Ibiza-Video (2 Jahre Zeitverzögert anlässlich der EU-Wahlen) scheint alles wieder nach der gleichen Inszenierung abzulaufen:
Vranitzky hat Haider und seine FPÖ abgelehnt, je mehr das geschah, desto stärker wurde Haiders FPÖ: einer aus dem Volk, der die Würde der Ösis wieder herstellt gegen den Nadelstreif-Sozialisten Vranitzky, der dann zu Magna überlief und letztlich der spö ein Desaster hinterlassen hat, was Schüssel gut nützte.
Heute haben wir wieder Krieg und zu den Kriegsflüchtlingen kommen noch die Wirtschaftsflüchtlinge, unzählige Asylanten: die ÖsterreicherInnen gerade in den Grenzländern NÖ, Burgenland, Kärnten, Steiermark haben große Angst überrollt zu werden von Horden von Flüchtlingen.



Man hat versucht, die FPÖ zu zähmen: zuerst Schüssel, dann Basti Kurz, der einen Salon-Blauen geben wollte mit dem Märchen von der Schließung der Balkanroute.
Auch der jetzige Bundeskanzler macht den Fehler, dass er dauernd im Ausland unterwegs ist und irgendwelche Routen schließen will, was nicht mehr geht.
Österreich, das früher ein Naziland war, soll jetzt als humanitäres Hilfsland international dastehen - schon seit 1956, wo sich auch alle möglichen AgentInnen tummeln.
van der Bellen macht den gleichen großen Fehler wie Vranitzky: je mehr er die FPÖ ausschließt, desto stärker wird sie.


Man kann die Fpö-Chefs hinrichten auf alle möglichen Weisen, es geht aber um das Grundthema. Zusätzlich gibt es dann noch solche Leute, die Ungeimpfte aus dem Land vertreiben wollten: Da hat die ÖVP aber dann die Notbremse gezogen.
Beim Thema Krieg, Sanktionen, Russland ist alles offen: die Schicki-Micki-Partie in Wien rund um Bellen, Rendi-Wagner, Meindl-Reisinger und Co wird aber niemand mehr wählen.


Am 23. Januar 1993 versammelten sich bis zu 300.000 Menschen am Heldenplatz in Wien, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zu setzen. Sie reagierten damit vor allem auf das von der FPÖ unter Jörg Haider initiierte Volksbegehren „Österreich zuerst“, das vom 25. Januar bis 1. Februar zur Unterzeichnung auflag. Es forderte eine Verfassungsbestimmung, dass Österreich kein Einwanderungsland sei, die Umsetzung eines Einwanderungsstopps sowie diverse restriktive Maßnahmen gegenüber „Ausländern“. Dementsprechend wurde es auch als „Anti-Ausländer-Volksbegehren“ bezeichnet.










Ein Tiroler war am Wahlerfolg der #fpoe in Niederösterreich maßgeblich beteiligt. Großer Dank dem HBP #vdb aus dem schönen Kaunertal👏👏👏 #noewahl Ende Zitat


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