Dienstag, 17. Januar 2023

Neuigkeiten aus der Pädo-Republik oder Justiz auf Österreichisch: auf den Scheiterhaufen mit der Hexe

https://exxpress.at/ermittlungen-in-kinderporno-fall-mediengesetz-schuetzt-prominenten-tv-kommissar/

Wien, 3. Juni 2022 

Bei Beschuldigungen und flott eingeleiteten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen einen Ex-Kanzler, frühere Vizekanzler oder gegen Parlamentspräsidenten ist offenbar die Nennung des Tatverdächtigen sofort erlaubt, bei einem wesentlich heftigeren Fall verhindert Österreichs Mediengesetz die Nennung des Beschuldigten.



Kommentare 

Hauptsache gegen die Moslemifizierung darf man keine Meinung haben….dass der Rotfunk „ Zur einzigsten Wahrheit“ seine Propagandazentrum zur Festung ausbaut, der „Karlialleinzuhause“ sich für sich und die Politdildos Bunker bauen lässt……lässt Befürchtungen zu, dass sie sich wirklich um deren armselige Existenz Sorgen machen…..offentsichtlich haben sie Angst vorm Laternenorden…..recht so…

  • Pädophilie gehört in einer bestimmten Partei zur Normalität. Verkünden sie schon seit Jahrzehnten.

  • Herr Silber

    Ich verstehe den Artikel nicht: Wird der Verdächtige durch das Mediengesetz nun vor der Strafverfolgung geschützt oder davor, dass sein Name öffentlich in den Medien in Zusammenhang mit dem Fall genannt wird?




Cohn Bondit 

1975 hatte Cohn-Bendit in seinem Buch Der grosse Basar sexuelle Handlungen mit Kindern beschrieben.[112] Unter Cohn-Bendits Verantwortung als leitender Redakteur wurden im Pflasterstrand Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre mehrere Texte mit pädophilen Äußerungen veröffentlicht.[113][114] Eine weitere Aussage Cohn-Bendits in diese Richtung in einer französischen Talkshow von 1982 fand damals keinen Widerspruch und keine größere mediale Beachtung.[115] Mit Bezug auf diese Aussagen warf die Journalistin Bettina Röhl ihm 2001 vor, er habe in den 1970er Jahren von ihm betreute Kinder sexuell missbraucht. Sie löste damit eine Mediendebatte aus.[116]

Im Januar 2001 wies eine Gruppe von Eltern und damaligen von ihm betreuten Kindern die Vorwürfe gegen ihn in einem offenen Brief zurück.[117] Cohn-Bendit schrieb im Februar 2001 an den früheren Bundesjustizminister Klaus Kinkel, er habe nie Kinder sexuell missbraucht, sondern im Kontext der damaligen sexuellen Revolution Elternprobleme im Umgang mit kindlichen sexuellen Wünschen in fiktiver, zugespitzter Ich-Form zu beschreiben versucht. Einiges sei aus seiner aktuellen Sicht „unerträglich und falsch“.[118] Er bedauerte seinen als „Provokation“ gemeinten Text von 1975 immer wieder als „Fehler“ und „große Dummheit“: etwa im Kontext von bekanntgewordenen Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule (2010) und der Pädophiliedebatte bei Bündnis 90/Die Grünen (2013).[119] Stand 2013 hielt Cohn-Bendits Archiv die Korrespondenzen, die das Thema Pädophilie abdecken, noch immer gesperrt, was unter anderem der Journalist Christian Füller kritisierte.




Die Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Hanne Detel beschrieben Cohn-Bendits Fall 2012 als ein Beispiel von vielen für einen Verlust an „digitaler Kontrolle“: Dabei sei eine lange unbeachtete Selbstaussage plötzlich von den digitalen Massenmedien entdeckt, skandalisiert und lawinenartig verbreitet worden.[121] Im März 2013 sagte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle eine Festrede zur Übergabe des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit wegen der Buchpassage ab. Ende Zitat 


Fünf Jahre nach dem geführten Interview zeigt der Fall Teichtmeister für Beobachter nicht zuletzt eine gewisse Doppelmoral in Wiens Theaterbranche auf. Auffällig ruhig ist auch die Kollegenschaft Teichtmeisters, die bei der #MeToo-Debatte durchaus noch eine Meinung hatte. Seit Freitag wird jedoch über weite Strecken geschwiegen.

https://www.krone.at/2904459

Katja die Volksschul-Lehrerin 



man stelle sich vor, er wäre auch ein fpö-unterstützer. da hätte ihn der mob schon aufgehängt

Die Hausdurchsuchung, bei der dieses Belastungsmaterial gefunden wurde, fand bereits im September 2022 statt und somit müssten auch der zuständige Minister, die zuständige Staatssekretärin und noch weitere Personen des mittel- und unmittelbaren Umfeldes Bescheid gewusst haben. Auch wenn es sich um Straftaten auf Grund widerlichster Neigungen handelte, man hüllte sich in Schweigen und übte sich im Vertuschen.
Da es sich in solchen Fällen meist um keinen Einzeltäter handelt, bin ich gespannt, ob und mit welchem Nachdruck in diesem Fall weiter ermittelt wird.

Die Toten von Salzburg ist eine österreichische Kriminalfilmreihe, die seit 2016 von der Satel Film in Zusammenarbeit mit dem ORF und dem ZDF produziert wird. Die Dreharbeiten finden in Salzburg und Umgebung statt.


Die Einzige, die zu Hause Frühstück machen kann, ist Katja. Und da die 30-jährige Freundin von Florian Teichtmeister erstens die Öffentlichkeit scheut und zweitens gerade Volksschulkinder unterrichtet, verlegt der Schauspieler das Frühstück in die Wohnung von Freunden. Ein Dachgeschoß in einem der schönen Häuser des Billa-Gründers Karl Wlaschek. Blick über die Dächer des 9. Bezirks und auf das Palais Liechtenstein.


Zurzeit spielt er in drei Produktionen am Theater in der Josefstadt. "Amadeus", "Geschichten aus dem Wienerwald" und "Lumpazivagabundus". Fünf Mal pro Woche steht er manchmal auf der Bühne und schlüpft von einer Rolle in die andere. "Zum Spaß sage ich immer, schauen wir, was ich für ein Kostüm anhabe, dann weiß ich, was ich spielen muss." Wandlungsfähig ist er. "Der Amadeus ist sehr lebendig, der Alfred in den ,Geschichten aus dem Wienerwald‘ ist ein sehr Erwachsener, ein in sich Ruhender."

Zeitungskritiken versuche er tunlichst zu vermeiden. "Ich muss Abstand gewinnen, weil man in so einer Situation manchmal noch so verletzlich ist, dass man gewisse Vorschläge auch umsetzen würde. Und das wäre falsch. Es gibt nur einen Kapitän auf dem Boot, und das ist der Regisseur." Wenn er nach der Vorstellung nach Hause geht, "verlasse ich die Rolle wieder". Gelingt ihm das nicht, reicht ein Blick von Freundin Katja, mit der er seit der Schulzeit im Albertus-Magnus-Gymnasium zusammen ist.

Die Albertus-Magnus-Schule ist eine katholische Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht im 18. Wiener Gemeindebezirk Währing. Das Schulzentrum der Gesellschaft Mariä steht unter Denkmalschutz.

13.4.2019 Romy Wien Hofburg 

Seine Eltern haben ihm und seinem um sieben Jahre jüngeren Bruder, "humanistische, menschliche Werte mitgegeben". Nämlich Bescheidenheit, Respekt vor Tier und Mensch. Katzen haben die Teichtmeisters immer gehabt. Die Mutter hat zwar Veterinärmedizin studiert, ihren Beruf aber nie praktiziert. "Sie hat eh zwei Viecher, mich und meinen Bruder, daham g’habt", scherzt er. "Sie haben mir ein Angebot nach dem anderen gemacht, aber sie haben mich nie zu etwas gezwungen." Wenn er einmal selbst Kinder haben wird, "werde ich mich bemühen, es ähnlich wie meine Eltern zu machen".

Sein Professor am Max-Reinhardt-Seminar, Artak Grigorjan, bei dem er auch seit 2007 Assistent ist, sagte ihm einmal auf die Schauspielerei bezogen, "es gibt eine Zeit für Selbstkritik, aber die ist danach und nicht währenddessen".

Leicht lernt er seine Textfluten. "Ich habe schon in der Schule Gedichte leicht auswendig gelernt. Wahrscheinlich, weil ich es gern gemacht hab’." Inspiriert haben ihn seine Großmütter. Die mütterlicherseits lernt heute noch Gedichte auswendig. Die väterlicherseits "ist eine einzige Show. Sie hat das Theatralische in sich," sagt er wild gestikulierend. Früher sagte ihm sein Vater, ein aus Lengenfeld stammender Notar, er solle nicht immer mit Händen und Füßen reden. "Heute zahlen die Leute Geld dafür."



Remmidemmi am Canale Grande zum Finale der Filmfestspiele von Venedig. Und da schau her, bei der Premiere von "Life Guidance", dem Austro-Streifen unter Mitwirkung von Kapazundern wie Florian Teichtmeister, feierte auch einer sein Debüt, von dem wir das nicht an dieser Stelle erwartet hätten: der Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly.

https://de.wikipedia.org/wiki/Life_Guidance

https://exxpress.at/ermittlungen-in-kinderporno-fall-mediengesetz-schuetzt-prominenten-tv-kommissar/

https://www.krone.at/518554

https://www.krone.at/2904459

Die Hausdurchsuchung, bei der dieses Belastungsmaterial gefunden wurde, fand bereits im September 2022 statt und somit müssten auch der zuständige Minister (ZADIC), die zuständige Staatssekretärin und noch weitere Personen des mittel- und unmittelbaren Umfeldes Bescheid gewusst haben. Auch wenn es sich um Straftaten auf Grund widerlichster Neigungen handelte, man hüllte sich in Schweigen und übte sich im Vertuschen.
Da es sich in solchen Fällen meist um keinen Einzeltäter handelt, bin ich gespannt, ob und mit welchem Nachdruck in diesem Fall weiter ermittelt wird.

https://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung-9gf1/20150824/282776355286052

https://andreastischler.com/17732/Schloss-Spiele+Premiere.html

https://andreastischler.com/17671/Fundraising+Dinner.html

https://www.krone.at/1761779

https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

https://www.krone.at/587766

https://de.wikipedia.org/wiki/Life_Guidance





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