Donnerstag, 24. Juli 2025

22 Juli Mü und Jerus

es ist immer dasselbe Drehbuch: der Einzeltäter, der sich dann nicht mehr äußern kann und mitunter ein Polizei-Sprecher, der dann via usa (siehe Doskozil August 2015) die ganz große Karriere macht....(weil er in vier Sprachen die Bevölkerung informieren kann) FOLGE: Polizei und Militär brauchen mehr Geld (klar, weil man ja eine ganze Armee benötigt für einen psychisch kranken 18-Jährigen)...die Solidaritäts-Kundgebungen von Barak Obama folgen.....(es muss mehr Solidarität bei den Waffenlieferungen geben)



Heute schon geweint: Josef Cap und Peter Westenthaler hätten Pfarrer werden sollen (das meine ich NICHT ZYNISCH sondern Bewundernd) Sie sind MEISTER des Wortes: Auch Josef Cap hat mich beeindruckt in dieser Diskussion mit dem Satz: Es gibt nichts Schlimmeres als diese #Unversöhnlichkeit (Unvergebenheit) über den Tod hinaus und erinnerte dabei an das Schicksal der 1. Republik mit all den Folgen für Österreich: den Untergang Österreichs,den Anschluss an das Deutsche Reich mit Millionen von Toten im 2. Weltkrieg: wie waren die Menschen verblendet: noch heute darf man in gewissen Kreisen nicht Grüß Gott sagen!
Es ist wirklich unfassbar, dass man angesichts des Todes eines Menschen, der Österreich weltweit bekannt gemacht hat und sportlich viel geleistet hat (auch für die Wissenschaft), ihn noch verhöhnt aufgrund seiner politischen Meinungen: Kein Wort der Würdigung durch den Sportminister, durch den Bundespräsidenten, durch die Landeshauptfrau von Salzburg: stattdessen Verhöhnungen und Sich-Lustig-Machen über den tragischen Tod eines berühmten Menschen: Diese Empathielosigkeit schreit zum Himmel: man kann vor solchen PolitikerInnen und ReGIERungen wirklich Angst bekommen und nicht ausschließen, dass es noch einmal grauslicher wird als in der 1. Republik! FURCHTBAR!!!!!

Ist das schön? Das erinnert mich an ein Bibelwort nämlich 1 Kor 15: 1.Korinther 15:58 Darum, meine lieben Brüder (Schwestern), seid fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des HERRN, sintemal ihr wisset, daß eure ARBEIT NICHT VERGEBLICH ist in dem HERRN J: auch wenn man sich lustig macht über den Altruismus etc...die Nächstenliebe, das Einstehen für die Schwachen für die Ohnmächtigen, für jene das Wort ergreifen, die sich nicht mehr selbst wehren können, das macht uns zu Menschen....daran glaube ich!

Der 22 Juli ist ein wichtiges Datum, nur für mich. Zufälle gibt es schon. Am 22 7.gab es einen Anschlag in München, am 22 7.präsentierte PP ein Buch, das den Rücktritt des Ösi-Kanzlers vermutlich vorbereiten sollte. Wurscht, wir sind so was von unwichtig, solange wir nur wie eine Weihnachtsgans ausgenommen werden können, jüngst als Mündel der EU. Diese Zeit der Staatswerdung Israels ist aber für mich deswegen so interessant, weil Folgendes geschah: es war im Sommer vor einigen Jahren, da lag ich am Strand in Opatija und las ein Buch, das ich bei einem Freund, der ein Mess ie ist und dem ich putzen half, gefunden habe: Blessing or Cur se, das Buch eines Autors, der als Brite im britischen Protektorat in Palästina lebte....es war für mich ein harter Weg bis heute, aber in Krisenzeiten hat sich alles bewährt, was darin geschrieben steht. Die Israelis sind keine Heiligen, das wusste schon Bruno Kreisky, der deswegen sehr unter Anfechtung stand....Die Welt ist ein Energie_System, Gott sei Dank sind wir in Ö auch dank Bruno selig im Windschatten der Kriege... man muss aber bei dem Thema Nahost-Konflikt auch immer bedenken, was für Katastrophen schon vor 1948 im Nahen Osten geschehen sind und wie manche Kreise in Amerika Armageddon herbei sehnen. Wie dumm und selbstgerecht kann man sein, wenn man bequem in einem Häuschen irgendwo in den USA lebt??? Fortsetzung folgt. Ich finde, Vergebung wäre der Schlüssel, aber wird nicht sein, weil die GeldGier und Waffenlobby die Menschheit in den Abgrund treibt, natürlich auch die Dummheit.....

Das erinnert mich an mein Sommerprojekt: die alten Gerichtsakten entsorgen, symbolisch werfe ich alles in die Donau, die ja weiterhin so blau und braun fließt. In Wirklichkeit entsorge ich alles fachgerecht gemäss den Wiener Müllregeln. Ich weiss nicht,woher diese Angst kommt, dass man etwas noch brauchen könnte, wo doch eh alles in der Cloud auf externen Festplatten Usb-Sticks gespeichert ist. Wien ist im Sternzeichen Steinbock, ich glaube deswegen klebe ich hier so. Zudem fällt man/frau bei dieser Ansammlung von Depperten nicht auf. PS: wichtig ist, dass man gut für sich selbst sorgen kann und nicht was in alten Gerichtsakten steht, Gerichtsbeschluesse sind nicht die Bibel, schon gar nicht in Österreich: das weiss ich von einem Beschluss betreff Obsorge von einem Wiener Gericht: da stand in Punkt 4 genau das Gegenteil von Punkt 1. Wenn man mit dem Gericht zu tun hat, ist es sinnvoll höflich zu sein, alle Termine wahrzunehmen, so richtig schön schleimen, dann aber sich seine Freiheit bewahren. Sehr gut ist es, wenn man im Alter nicht reich ist, da ist man nämlich uninteressant betreff Heimdrehungen und Enteignungen, also nur nicht auffallen...gelernter Ösi kurz gesagt!


King David Hotel bombing - Wikipedia

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