Mittwoch, 2. Juli 2025

Pilz Ekis 2000

Justiz auf Österreichisch: Justiz als Affentheater: Der Peda von der Huabn ist wieder Hauptdarsteller und niemand weiß mehr: wer war bloß Lena Schilling oder gar Bohrn-Mena? Delikte aus dem Jahre Schnee werden jetzt gehypt, vermutlich um über andere Skandälchen wie Egisto & Co, die Schokoladecreme mit Schlagobers in gut österr. Manier drüber zu streichen. Hauptsache, der Drang zur Selbstdarstellung wird wieder befriedigt und am Ende steht neben der großen Bühne natürlich ein glatter Freispruch und viel Geld für die Anwälte - vielleicht auch noch der Vorwurf, dass Alma für ihn intervenierte! BOOOORING!



https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/staatsanwaltschaft-klagt-ex-gr%C3%BCnen-peter-pilz/ar-BB1pgKqE?fbclid=IwY2xjawLSJ9pleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBCYkNYVVlaTzg5cldUM2JUAR7Vo2G4iQ48FddWLZqsks01XD0YZ_aHA6a8ohtJ7h4kP6hUy45YX__GY04APA_aem_2iOdDuEXBs_8pXonFNLH9g


Mehr als 24 Jahre ist der Vorfall her, der zu Ermittlungen geführt hat. Nun steht der Ex-Grüne und Listengründer Peter Pilz am Freitag vor Gericht. Hintergrund für die lange Zeitspanne ist, dass Pilz aufgrund seiner Mandate parlamentarische Immunität genossen hat. Dadurch wurden Ermittlungen gehemmt, wodurch die Vorwürfe jedoch auch nicht verjährt sind. Zwischen 1999 und 2017 sowie von 2018 bis 2019 war Pilz Abgeordneter. 

Konkret geht es um drei Vorwürfe, die die Staatsanwaltschaft (StA) Wien Pilz jetzt macht, wie der "Standard" und "Ö1" berichten. Einerseits präsentierte Pilz im Jahr 2000 Informationen aus Disziplinarverfahren gegen Polizisten, denen vorgeworfen wurde, illegale Daten auf Anstiftung von FPÖ-Politikern abgefragt zu haben - die sogenannte Ekis-Spitzelaffäre. 

Acht Jahre später - also 2008 - präsentierte Pilz dann erneut Details aus einem Disziplinarverfahren. Dabei ging es um die Suche nach der jahrelang entführten Natascha Kampusch und was dabei schiefgegangen war. 

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