Donnerstag, 18. September 2025

liesing hw 2024

 #allesliesing: Das chronische #Stockholmsyndrom: (Zitat eines Users bei Ceiberweiber) Gedanken zu Römer 8,28: Am Sonntag, als ich mich in den Sturm hinaus traute, um den reißenden Liesingbach zu fotographieren, habe ich zum 1. Mal ein Gefühl der Dankbarkeit erlebt, der Dankbarkeit auch mir selbst gegenüber, dass ich die Folter hier in Liesing über Jahre, Jahrzehnte ausgehalten habe: Die Natur ist gerecht, gerechter als die Menschen auf alle Fälle: 5 Gerichtsverfahren (oder 7) Versuch der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung: als Anlassfall eine gefälschte Telefonrechnung von T-Mobile, 2 Entmündigungsverfahren aufgrund von zweifelhaften Gutachtern, Klage auf Widerruf und Unterlassung - alles nur, weil ich eine Sap-Ausbildung absolvierte und dann 3 1/2 im Bundesrechenzentrum arbeitete im Bereich Hv-sap.



Um diese sap-Ausbildung (sehr teuer, Aufnahmsprüfung) bemühte ich mich, weil Prof. Max Friedrich (alkoholisiert wie immer) meinte, dass ich aufgrund meines Studiums der Religionspädagogik wörtlich vermutlich mein Kind wie Abraham opfern wolle und daher OBSORGEUNFÄHIG bin. Diese Gutachten waren dann die Basis, als ich 2008 für den Nationalrat kandidierte für eine Partei (ÖVP-Abspaltung - zuvor war ich aus der SPÖ ausgetreten), wo der Chef der Schwiegervaters des ehemaligen Geheimdienstchefs von Österreich war. Das rief natürlich Peter Pilz auf den Plan, der die ÖVP abgrundtief und aus vererbten, vermutlich genetischen Gründen hasst. Summa Summarum war alles zusammen die perfekte Basis für die Bestellung einer 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung als Strafe für die Zeugenschaft von Unregelmäßigkeiten in der Bundeshaushaltsverrechnung und mysteriösen Todesfällen in den Bundesministerien. Nun gut. Das Schlimmste war aber als mich Anfang April 2017 Anwalt Pechmann anrief und meinte: "Wenn sie nicht zur Verhandlung am BG Liesing kommen, dann ist Ihre Wohnung weg". Gemeint war jene Verhandlung, als mich eine Ex-Kollegin aus dem BRZ auf den Restbetrag der Genossenschaftswohnung klagte.



Schon vorher wusste ich, dass ich aus dieser Spirale nicht primär mit juristischen Mitteln rauskomme, sondern mit spirituellen Mitteln. Dabei hat mir die Lehre nach Derek Prince (Befreiungsdienst) immer weiter geholfen.
Das Urteil lautet: NOT GUILTY (für Vorfahrensschuld)
Ich habe alles genau dokumentiert: aber manchmal dachte ich mir: am liebsten möchte ich jetzt alle Akten ins Meer werfen, so wie einst der MI6-Geheimdienst-Mann im Jugoslawienkrieg als er den Dienst beendete (Richard Thomlinson)seine Waffen bei Split oder weiter oben ins Meer warf. Man hat sich über mich als Erbsenzählerin, boshafte Betschwester etc. lustig gemacht. Die Justiz kann solche Probleme nicht lösen, vor allem wenn es sich um Jahrhunderte zurück liegende Flüche handelt.
THE (FAIR)GAME IS OVER: Ich bedanke mich nun bei meinen Freunden, beim Bus 60 a, beim Maurer Berg bei der wunderschönen Landschaft rund um den Liesingbach und auch bei der Hausverwaltung und einer Bankangestellten in Mödling, die das Problem recht schnell erkannte, als der einstweilige Sachwalter das Geld für das Fenster (Reparatur) im Schlafzimmer nicht bezahlte. Nachdem ich die Gerichtsvorladungen erhielt (Klagen, Beschlüsse) bin ich oft 3 oder 4 Mal mit dem Bus 60a über den Maurer Berg gefahren und dann am Liesingbach stundenlang spazieren gegangen: WAS MACHE ICH JETZT - die haben mich voll im Griff!!!!!!!!!! Die Folter geht von GANZ OBEN aus.



Ich habe auf Facebook Gruppen gegründet (andere schon vorher) auch bei diesen möchte ich mich bedanken: im Speziellen Florian und Elfriede.
Ich habe einige Erpresser kennen gelernt, bemühte mich aber, nur am Rande von kleinenn Erpressungen mitzumachen, weil es letztlich lebensgefährlich ist. Fortsetzung folgt.
PS: Unter dem chronischen Stockholm-Syndrom leide ich (sehr katholisch in der Klosterschule erzogen) vermutlich schon sehr lange. Innerlich bin ich eine Rebellin, was ich oft nicht ausleben konnte: Das macht krank: Das chronische Stockholm-Syndrom entwickelt sich, wenn man z.B. von einer Organisation, einer Partei oder einer Schule (gute LehrerInnen) viel Gutes erfahren hat, aber erst nach einer gewissen Zeit merkt, das man subtil oder auch offen gefoltert wird, erpresst wird.



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