Sonntag, 29. Dezember 2024

Republik Österreich unter Kuratel 17. Dez. 2024

Republik Österreich unter KURATEL (auf ewig verschuldet bzw. Schuld an allem: Pilotprojekt Ö) die EU als Sachwalter (Erwachsenenvertreter) für die ganze Republik: Über Jahrzehnte wurde uns von Politik und Linken bzw. Hilfsorganisationen wie ein MANTRA eingeredet, dass Österreich eines der reichsten Länder der Welt sei, wir sind NettozahlerInnen an die EU: die Schlussfolgerung: wir können und müssen Flüchtlinge bis zum Sankt-Nimmerleinstag aufnehmen! Wir sind so reich so reich so reich. Ein bisschen was hat sich geändert mit der Flüchtlingskrise 2015, wo viele Menschen islamischen Glaubens in Österreich einwanderten en masse. Da wurden die christlichen Hilfsorganisationen, vor allem die Klöster und Pfarren schon etwas vorsichtiger: Man fragte sich: Wollen die aus den Pfarren, Klöstern und christlichen Einrichtungen islamische Zentren machen? Wer offiziell gegen diese Bewegung "refugees welcome" etwas sagte, wurde als rechtsextrem, Neonazi und Islamophob gebrandmarkt.

Nun also tauchen plötzlich wie aus dem NICHTS Schulden in Höhe von bis 24 Milliarden Euro auf: je nach Berechnungsmethode (sic) Bitte für wie blöd hält man die österreichische Bevölkerung, besonders die SPÖ verkauft uns alle für dumm, die ja besonders gut rechnen kann (siehe Excel-Skandal bei SPÖ-Parteitag)!
Wenn wir uns aber die vielen Einzelfälle zum Thema #Sachwalterschaftsmissbrauch ansehen, so merken wir, dass gerade wohlhabende ältere leicht behinderte Menschen unter Sachwalterschaft (KURATEL) durch Rechtsanwälte gestellt werden: nicht Obdachlose, nicht unbegleitete jugendlichen Flüchtlinge, nicht Menschen, die wirklich eine soziale Betreuung notwendig haben. WArum: weil bei den Wohlhabenden am meisten zu holen ist: Hier spielen Gerichte, Sachwalter, Banken ein sehr perfides konzertiertes Spiel auf dem Rücken von Hilflosen Menschen und ihren Angehörigen.
Es könnte also vermutet werden, dass die EU so richtig reingreifen will ins österreichische Vermögen. Vielleicht wird uns dann noch vorgeschrieben, dass wir "Sky Shield" zwingend nehmen müssen (ca. 4 bis 6 Mia) die Sozialleistungen für Behinderte AusländerInnen Pensionen etc. kürzen müssen. Als nächstes dann wird Österreich vorgeschrieben, dass wir zur Nato beitreten müssen, ansonsten es ein EU-Ausschluss-Verfahren geben könnte (Vereinigte Streitkräfte Europas)
Als "paradoxe Intervention" erscheint hier, dass ausgerechnet der letzte Finanzminister Magnus Brunner (der dieses Desaster mit zu verantworten hat) nun EU-Kommissar für Inneres und Migration ist.
Die ganze Situation erinnert ein bisschen an das Jahr 2000, als Österreich unter Sanktionen gestellt wurde, was die ÖVP-Außenministerin Benita (die Gesegnete) Ferrero-Waldner mit großem diplomatischen Geschick dann beendet hat.
Man munkelte damals, dass diese Sanktionen gegen Österreich im Jahre 2000 als Rache der SPÖ an Schüssel gedacht waren, weil Schüssel zum 1. Mal in der 2. Republik eine blau-schwarze Regierung ermöglichte. Ähnlich ist es jetzt: der SPÖ-Budgetsprecher Kai Jan Krainer will unbedingt, dass Österreich unter KURATEL gestellt wird - der ÖVP-nahe Beamtenminister natürlich nicht.
Die SPÖ kennt sich sehr gut aus, wie man Menschen, Organisationen und jetzt eine ganze Republik unter KURATEL stellt. Bruno Kreisky hätte das nicht gefallen.
Unter dieser Prämisse ist natürlich eine Koalition SPÖ-ÖVP auch im Jahre 2024 unmöglich. Die Neos bilden da nur das rosarote Zuckerlpapier für den Weg zu "Vereinigte Staaten von Europa" und Nato-Beitritt der Provinz Austria-Noricum-Pannonien.
Post-Skriptum: vereinfacht könnte man sagen: Österreich und seine BürgerInnen sind auf ewig VERSCHULDET SCHULD AN ALLEM

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.