Sonntag, 29. Dezember 2024

Wie Geheimdienste arbeiten

 Wie Geheimdienste arbeiten: ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Achse Wien-Hrvatska: Verwirrung schaffen, falsche Fährten legen (Tarnen und Täuschen) ist die Hauptspezialität der Geheimdienste, wie allgemein bekannt ist. Ich habe mich jetzt erinnert an meine Pension in Kroatien, wo ich jahrelang zu Gast war und immer sehr viel Geschenke brachte. "Eine sehr nette Familie". Einmal nahm ich einen Freund mit, der ein technisches Genie ist und der hat immer ein #Wanzensuchgerät dabei. Er fand heraus, dass das ganze Haus verwanzt war. Nach 10 Jahren, wo ich Stammgast war, wurde mir im Sommer 2016 gesagt: Leider ich kann nicht mehr kommen: WE ARE FULL. (vorher fuhr ich drei Mal im Sommer runter, auch in Mündelzeiten und es war immer ein Zimmer für mich reserviert: I was part of the family) Wir waren dann im Sommer 2016 (während der Prozess am BG 23 lief, wo mich Dr. Pechmann verteidigte und der Bruder des Hackenmörders von Hietzing im April 2016 "begutachtete": ich fand jetzt wieder die Unterlagen, weil ich viel entsorge: ist fast alles MAKULATUR, was die Bezirksgerichte so produzieren, braucht man einfach nicht ernst nehmen.....) in einer billigen Unterkunft in LOVRAN und haben die Sachen in der Pension geholt, die wir über den Winter am Dachboden der Pension stehen lassen konnten (Boot Luftmatratze Sommerkleidung etc....) DAS HAUS WAR LEER, keine Gäste. Man hatte uns angelogen. Das Haus war komplett verwanzt - und alle Gespräche mit den Ex-Stasi-Leuten (Romeo-Agenten, die dort auch urlaubten interessanterweise zur selben Zeit ab 2006 wie ich) wurden aufgezeichnet. Dazwischen zu Weihnachten 2015 hat mich eine Ex-Kollegin aus dem BRZ (SCN) eine Kroatin aus ZADAR und eine andere Kollegin auf den Betrag meiner Genossenschaftswohnung geklagt: ich dürfe nicht mehr behaupten, dass sie mit den Todesfällen im BMF und anderen Ministerien etwas zu tun hatte. Mein Verteidiger Pechmann hatte leichtes Spiel: Die Oide (ich) war doch eh schon entmündigt - die kann solche Sachen gar nicht schreiben: SIE HAT ALLES NUR GETRÄUMT (Krimi mit realem Hintergrund) Als Gutachter erhielt ich den Bruder des Hackenmörders von Hietzing (gestorben im Gefängnis im Dezember 2020) Übrigens rief mich Dr. Pechmann einen Tag vor der Verhandlung im April 2017 an: Pechmann im Wortlaut: Wenn sie nicht zur Verhandlung kommen, ist ihre Wohnung weg (mehr Drohung geht nicht) UNDANK IST DER WELTEN LOHN - die (Ex-)Stasi-Agenten fahren bis jetzt jeden Sommer in dieselbe Pension. Vermutlich wurden meine Gastgeber so unter Druck gesetzt und erpresst, bzw. es wurde ihnen Angst gemacht, sodass sie mich nicht mehr als Gast haben wollten oder durften. Schließlich hat meine Begleitung fest gestellt, dass das Haus voll verwanzt ist. Fortsetzung folgt. Conclusio: Du siehst auch ich habe ähnliche Erfahrungen wie Du. Zudem besitzt ein Ex-Chef von mir mehrere solche Geheimdienstwohnungen in Wien und Umgebung (Erzfeind vom Peda....) ist alles eigentlich extrem lustig, wenn man es einmal durchschaut hat, weil ich mir ihre Gesichter vorstellen, wenn sie aufgedeckt sind und NACKT dastehen (nicht nur wörtlich) PS: Ich habe die Anzeige nur gemacht, weil ich dachte, das sei Pflicht als Staatsbürgerin. Zudem wurde mir die sehr teure SAP-Ausbildung vom Staat finanziert. Ende Teil 1

Schon spannend, bedankt. Künftig werde ich noch viiiiel mehr Zeit haben zu lesen, zu schauen, zu rätseln, zu rechnen....Momentan krame ich in MEINEN alten Aufzeichnungen, Dokumenten, Gerichtsakten, Protokollen von dem da und der dort, und es ist zumindest zum Lächeln, wieviel geschriebener Schrott sich im Laufe von gut zehn Jahren ansammelt. Mir fällt auf, dass ich bis vor 4 Jahren "alles was so hereinkam" penibelst abarbeitete und katalogisierte. Ich glaubte tatsächlich, nun herrschte Friede und Freude rund um mich herum. Also her mit der großen Box und alles was hereintrudelte auf Vorrat bunkern. Meine frühere Genauigkeit und sogar meine Weigerung, mich endgültig vom ganzen Papierkram loszusagen, helfen mir heute besonders, die inzwischen wieder aktuell gewordenen Angriffe auf mein kurzfristig beruhigtes Leben so zu händeln, dass ich dabei lächle, den Angreifern aber das Lachen vergehen wird. Meine 2.Knieoperation, wo mir ein größeres Revisionsteil eingebaut wird, gibt's erst am 7.Januar, also....auf ein Neues, Zeit und Freude in Mengen. Lesen macht Spaß, Schreiben auch.


Vor bald zwei Wochen wieder einmal Verwüstung meiner Wohnung, für Chaos sorgen, Sachen verstecken. Es ging aber noch viel weiter, im Suff sind Fr. Dr. Chaos Fehler unterlaufen.
Typisch ist für sie, ist Hochprozentiges vorhanden, ist selten der Fall, wird wie es hier zu sehen ist, gleich einmal die Hälfte ausgesoffen.
Inländerrum im Winter zum heißen Tee eine kleine Menge. Übermut hat sie dazu verführt, mir zu verraten, wie sie in meine Wohnung eindringt, wie sie sie verlässt wenn die Tresortüre blockiert ist, Nachschlüssel nicht mehr weiterhelfen.
Über eines meiner Fenster!
Verriegelungsmechanismen müssen manipuliert werden!
Seit 30. November 2 Uhr in der Früh ist das Rätsel gelöst!
Und das funktioniert nur, wenn man über oder unter meiner Wohnung wohnt.
Mit Hilfe einer Strickleiter zum Beispiel.
Wohnung im ersten Stock kann man abhaken. Sie wird nicht bewohnt!

2015

Soll das Christentum und urchristliche Kirchen im Nahen Osten zerstört werden??? Gestern besuchte ich den Integrationstag der Erzdiözese Wien im Kardinal-König-Haus: Ein absolutes Highlight war für mich der Vortrag von Stefan Maier (Caritas-Auslands-Hilfe-Koordination) über die Entstehung des Konfliktes in Syrien und die Zustände in den Flüchtlingscamps im Libanon, Türkei, Irak....es ist ein apokalyptisches Höllenszenario.....Trotzdem hat es mich an die Jugoslawienkriege ab 1991 erinnert: Ich wohnte 30 km von der Grenze entfernt - erst als ich 1997 das zerstörte Bosnien bereiste, erkannte ich, realisierte ich, wie ein Land, das vom Krieg zerstört ist aussieht: Am Abend gab es nach einem Konzert der Symphoniker im Stephansdom Punschtrinken im Hof des Erzbischöflichen Palais....da hat eine Dame zu mir gesagt...Ich verliere die Hoffnung, die Freude am Leben und die Hoffnung, wenn ich mir das anschaue, was jetzt auf der Welt passiert (Flüchtlingsströme, verfehlte Integration, Pfarren, die von der Politik, vom Innenministerium komplett allein gelassen werden, Pfarrer, die beschimpft werden, weil sie den AusländerInnen helfen und den armen ÖsterreicherInnen nicht - Elend, das gegeneinander ausgespielt wird...da ist mir die Stelle aus dem Timotheus-Brief eingefallen und das hat ihr gefallen und mir auch, weil ich ihr ein Stück Hoffung mitgegeben habe.....Danke an Stefan Maier für den außergewöhnlichen Vortrag ....ich habe schon von Theologie-Professoren gehört, dass in Syrien uralte christliche Kirchen zerstört sind - aber erst jetzt ist mir klar, wie ernst wie grauslich die Lage ist....es braucht 30 Jahre - wenn überhaupt - bis Syrien (eine der Wiegen der Menschheit - Paulus hatte in DAMASKUS sein Bekehrungserlebnis und über viele Jahre haben die Religionen dort in Frieden zusammen gelebt) wieder aufgebaut ist....


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