Mittwoch, 18. Juni 2025

Gebet Stadthalle 2019 - Juni 2019

 

Die katholische Kirche verliert ein prominentes Mitglied: Jesus Christus von Nazareth erklärte seinen Austritt. Er ist verstört vom Massengebet für den heidnischen Gott Sebastian Kurz von Meidling und will mit „diesem Fundi-Verein“, wie er wortwörtlich sagt, nichts mehr zu tun haben.

https://dietagespresse.com/nach-massengebet-fuer-sebastian-kurz-jesus-tritt-aus-kirche-aus/?fbclid=IwY2xjawK_wOtleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBNWmtjMktvSnl2RkRQMml4AR6kFes2-rht01Qsyi2mXyFwZmwa3LYwj7kj8k28YatinKWcEiviwZpiXGWFCg_aem_pzGAW4ClvQkQomFPG82tFQ

Eine kleine Korrektur zum Artikel der Tagespresse: Jesus von N. war nie Mitglied der römisch-katholischen Kirche, weil es diese im Jahre 0 noch nicht gab. Da regierte Kaiser Augustus das #ImperiumRomanum und Judäa und Galiläa waren römische Provinzen, wo Aufwiegler gekreuzigt wurden. Jesus war Jude, ein echter Jude, ein typischer Jude! Die ersten christlich-jüdischen Gemeinden hat Paulus gegründet (siehe Apostelgeschichte) Das scheint niemandem aufzufallen: die fehlende Bildung im Bereich Religion wird schlagend - das sieht man an den Kommentaren: https://dietagespresse.com/nach-massengebet-fuer.../

Meine Meisterwerke Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2018 Vorspiel LVT 2006 pilz.ade 2007 (Masterarbeit) widme ich in 1. Linie natürlich der Nachwelt.
Ich hoffe, dass mein Heimatland Österreich nicht aufgelöst wird und neue Generationen vom Fluch der Nazi-Zeit befreit sind.
Ich hoffe, dass spätere Generationen eine gerechtere Welt schaffen, wo Menschen NICHT, nur weil sie ZeugInnen von Straftaten geworden sind oder reich, alt oder behindert sind, entmündigt und enteignet werden.
Eine Persönliche Widmung möchte ich aber dennoch aussprechen:
Die ersten juristischen Prüfungen absolvierte bei Prof. DDr. Hugo Schwendenwein an der Karl-Franzens-Universität Graz (Steiermark, Österreich).
Bei ihm lernte ich ansatzweise das juristische Denken und das römische Recht kennen (in weiterer Folge bei Prof. Klingenberg, Kepler-Universität Linz)
Als in den 90-er Jahren die Frage war, dass ich aufgrund meiner religionspädogischen Ausbildung die Obsorge nicht erhalten werde (Prof. Max Friedrich, Gutachten März 1998 - zufällig derselbe Monat, in dem Natascha Kampusch verschwand, für die Max Friedrich auch ein Gutachten erstellte)
lernte ich eine sehr nette Anwältin kennen. Ich will sie hier Margarethe nennen. Schon in den 90-er Jahren musste ich erkennen, dass das Pflegschaftsverfahren (Obsorge, Besuchsrecht etc.) eine Farce ist.
Auch diese Verfahren der 90-er Jahre sollten mir helfen, die Entmündigungstortur im Auftrag von BMF, Brz GmbH und Buhag Gmbh besser zu ertragen und zu verstehen!!!
Durch besondere juristische Tricks, korrupte Pflegschaftsrichterinnen, Sachwalterkanzleien und psychiatrische AuftragsgutachterInnen hat sich in Österreich seit Jahrzehnten ein
Enteignungs-System installiert, das schwer zu stürzen ist.
Dennoch gibt es Versuche aus dem In- und Ausland.
Jetzt komme ich nochmals auf meinen Professsor Hugo Schwendenwein zurück (Mitglied der Akademie der Wissenschaften)
Er meinte in den 80-er Jahren, als ich meine Prüfungen bei ihm absolvierte: "Sie drücken sich sehr umständlich aus. Von einer juristischen Karriere würde ich Ihnen abraten"
Er entließ mich in FRIEDEN (in pacem) meistens mit einem Genügend. Dennoch habe ich eine juristische Karriere gemacht (auch aufgrund meiner Besuche in Graz-Karlau als Studentin)
Ich habe es zumindest geschafft, meinen Sachwalter, meine PflegschaftsrichterInnen und meine Entmündigungsgutachter nicht umbringen zu lassen.
Das widerstrebt der christlichen Moral, die ich auch im Laufe meines Lebens gelernt habe.
Ungerechte Systeme kann man nicht stürzen, in dem man einzelne TäterInnen umbringt oder umbringen lässt.
In Wien bekommt man Killer schon ab 1000 Euro. Es ist also nicht schwer, einzelne Missbrauchstäter zu töten oder töten zu lassen. Das korrupte System zerstört man damit nicht. Ganz im Gegenteil: Gewalt erzeugt immer Gegengewalt.
Auch Anfragen an die Staatsspitzen wie Bundespräsident, Kanzler, JustizministerInnen, Volksanwaltschaft nützen wenig, wie zahlreiche blogs z.B. von Prof. Mag. Ingrid Moschik oder Dozent Johannes Schütz (Universitätslektor Universität Wien außer Dienst) anschaulich unter Beweis stellen.
Dennoch ist das Leid unermesslich - das Leid der enteigneten, entrechteten, gequälten in Pflegeheimen durch überdosierte Medikationen zusätzlich missbrauchten Kurandinnen und Kuranden.
Wir dürfen also nicht wegschauen: auch wenn wir keine begabten JuristInnen sind: R.I.P. Prof. DDr. Hugo Schwendenwein!(Requiescat in pace)
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Wien im Juni 2019

für Shiatsu Nicole: manche wenden ein, dass das prinzip der gnade im widerspruch zum harten karmagesetz stehe, nachdem JEDE SCHULD eingelöst werden müsse.
dieser widerspruch zwischen karma und gnade besteht nur dem schein nach - beide prinzipien vereinigen sich wie alle polaritäten in der mitte und bedingen einander in wirklichkeit gegenseitig. gnade erfährt nur der, der sie erbittet.
um die gnade zu erbitten, muss der mensch seine schuld anerkennen. karma aber ist das gesetz, das dafür sorgt, dass der mensch irgendwann einmal soweit kommt, seine fehler, seine schuld zu erkennen.
deshalb kann GNADE nur durch das KARMA wirksam werden. karma zielt auf die einsicht des menschen. stellt sich diese einsicht ein - ist der mensch reif für die gnade.
thorwald dethlefsen - schicksal als chance

am wichtigsten ist allerdings dass ich als multiple Persönlichkeit gelte, deren Aussagen vor Gericht nicht gültig sind (ich bilde mir z.B. ein, dass ich von den Habsburgerinnen abstamme...) Allerdings ist ERSTAUNLICH, dass die Sachwalterschaft OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten (siehe auch Hietzinger Hackenmorde 2008) beendet wurde! Die gerichtlich beeideten Psychiater in Österreich haben auch schon BESSERE Geschäfte gesehen...




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