Mittwoch, 18. Juni 2025

Juni 2019 Chronologie einer E - Schwendenwein

Meine Meisterwerke Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2018 Vorspiel LVT 2006 pilz.ade 2007 (Masterarbeit) widme ich in 1. Linie natürlich der Nachwelt.

Ich hoffe, dass mein Heimatland Österreich nicht aufgelöst wird und neue Generationen vom Fluch der Nazi-Zeit befreit sind.
Ich hoffe, dass spätere Generationen eine gerechtere Welt schaffen, wo Menschen NICHT, nur weil sie ZeugInnen von Straftaten geworden sind oder reich, alt oder behindert sind, entmündigt und enteignet werden.
Eine Persönliche Widmung möchte ich aber dennoch aussprechen:
Die ersten juristischen Prüfungen absolvierte bei Prof. DDr. Hugo Schwendenwein an der Karl-Franzens-Universität Graz (Steiermark, Österreich).
Bei ihm lernte ich ansatzweise das juristische Denken und das römische Recht kennen (in weiterer Folge bei Prof. Klingenberg, Kepler-Universität Linz)
Als in den 90-er Jahren die Frage war, dass ich aufgrund meiner religionspädogischen Ausbildung die Obsorge nicht erhalten werde (Prof. Max Friedrich, Gutachten März 1998 - zufällig derselbe Monat, in dem Natascha Kampusch verschwand, für die Max Friedrich auch ein Gutachten erstellte)
lernte ich eine sehr nette Anwältin kennen. Ich will sie hier Margarethe nennen. Schon in den 90-er Jahren musste ich erkennen, dass das Pflegschaftsverfahren (Obsorge, Besuchsrecht etc.) eine Farce ist.
Auch diese Verfahren der 90-er Jahre sollten mir helfen, die Entmündigungstortur im Auftrag von BMF, Brz GmbH und Buhag Gmbh besser zu ertragen und zu verstehen!!!
Durch besondere juristische Tricks, korrupte Pflegschaftsrichterinnen, Sachwalterkanzleien und psychiatrische AuftragsgutachterInnen hat sich in Österreich seit Jahrzehnten ein
Enteignungs-System installiert, das schwer zu stürzen ist.
Dennoch gibt es Versuche aus dem In- und Ausland.
Jetzt komme ich nochmals auf meinen Professsor Hugo Schwendenwein zurück (Mitglied der Akademie der Wissenschaften)
Er meinte in den 80-er Jahren, als ich meine Prüfungen bei ihm absolvierte: "Sie drücken sich sehr umständlich aus. Von einer juristischen Karriere würde ich Ihnen abraten"
Er entließ mich in FRIEDEN (in pacem) meistens mit einem Genügend. Dennoch habe ich eine juristische Karriere gemacht (auch aufgrund meiner Besuche in Graz-Karlau als Studentin)
Ich habe es zumindest geschafft, meinen Sachwalter, meine PflegschaftsrichterInnen und meine Entmündigungsgutachter nicht umbringen zu lassen.
Das widerstrebt der christlichen Moral, die ich auch im Laufe meines Lebens gelernt habe.
Ungerechte Systeme kann man nicht stürzen, in dem man einzelne TäterInnen umbringt oder umbringen lässt.
In Wien bekommt man Killer schon ab 1000 Euro. Es ist also nicht schwer, einzelne Missbrauchstäter zu töten oder töten zu lassen. Das korrupte System zerstört man damit nicht. Ganz im Gegenteil: Gewalt erzeugt immer Gegengewalt.
Auch Anfragen an die Staatsspitzen wie Bundespräsident, Kanzler, JustizministerInnen, Volksanwaltschaft nützen wenig, wie zahlreiche blogs z.B. von Prof. Mag. Ingrid Moschik oder Dozent Johannes Schütz (Universitätslektor Universität Wien außer Dienst) anschaulich unter Beweis stellen.
Dennoch ist das Leid unermesslich - das Leid der enteigneten, entrechteten, gequälten in Pflegeheimen durch überdosierte Medikationen zusätzlich missbrauchten Kurandinnen und Kuranden.
Wir dürfen also nicht wegschauen: auch wenn wir keine begabten JuristInnen sind: R.I.P. Prof. DDr. Hugo Schwendenwein!(Requiescat in pace)
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Wien im Juni 2019

Hugo Schwendenwein (* 5. November 1926 in Klagenfurt; † 1. April 2019 in Graz) war ein österreichischer römisch-katholischer Priester und Kirchenrechtler. Er galt in Österreich als einer der bedeutendsten Rechtsgelehrten.

Hugo Schwendenwein studierte Katholische TheologieRechtswissenschaft und Kanonisches Recht. 1954 empfing er die Priesterweihe. An der Universität Wien wurde er zum Doktor der Rechte (Dr. jur.) und an der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin in Rom Doktor beider Rechte (Dr. iur. can.) promoviert. 1970 habilitierte er sich mit der Schrift „Priesterbildung im Umbruch des Kirchenrechts“.[1]

1973 wurde er zum Universitäts-Professor für Kirchenrecht an die Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz berufen. Er war Vorsteher des Instituts für Kanonisches Recht. Er war von 1973 bis 1976 akademischer Senator und von 1976 bis 1979 Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät. Neben Forschung und Lehre engagierte er sich als enger Berater in kirchlichen Gremien und im Zuge der Codex-Reform als Berater von Franz Kardinal König. Darüber hinaus vertrat er den Heiligen Stuhl im Comité dirécteur de coopération juridique des Europarates in Straßburg von 1982 bis 1993. 1985 wurde er zum Konsultor der päpstlichen Codex Interpretationskommission in Rom ernannt. 1982 wurde ihm von der katholischen Kirche der Titel eines Monsignores verliehen. 1985 wurde er zum Päpstlichen Ehrenprälat ernannt und 1992 der Titel des Apostolischen Protonotars verliehen. 1995 wurde Hugo Schwendenwein emeritiert.[1]

Hauptforschungsgebiet waren das Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und das österreichische Staatskirchenrecht. Schwendenwein war als einziger Theologe Mitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, ab 1985 korrespondierendes und ab 1995 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse. Er war Mitglied der Consociatio internationalis studio iuris Canonici promovendo, der Österreichische Gesellschaft für Kirchenrecht und dem Deutschen Rechtshistorikertag.

Hugo Schwendenwein war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen KÖStV Rudolfina Wien (ab 1946) und Ehrenmitglied der KÖStV Traungau Graz, jeweils im Österreichischen Cartellverband.

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