Dienstag, 20. August 2013

Chronologie einer Entmündigung Januar 2008 bis Juli 2013

Mag. Rosemarie H. hatte als Sap-consultant (Projekt HV-SAP) im Bundesrechenzentrum Wien Einblick in sensible Daten der Bundeshaushaltsverrechnung. Zeugenaussagen von H. sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. 

Dies ist die zwischengespeicherte Version der Seite für https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2013/08/entmundigung-im-auftrag-von-bmf-und.html Unten ist eine Momentaufnahme der Seite angezeigt, wie sie am 08.06.2020 angezeigt wurde (das letzte Datum, an dem unser Crawler sie besucht hat). Es handelt sich um die Version der Seite, die für das Ranking Ihrer Suchergebnisse verwendet wurde. Die Seite hat sich möglicherweise seit der letzten Zwischenspeicherung geändert. Damit Sie sehen können, was sich geändert hat (ohne die Markierungen), navigieren Sie zur aktuellen Seite. Sie suchten nach: chronologie einer entmündigung daten und fakten Wir haben die entsprechenden Wörter, die auf der Seite unten angezeigt werden, hervorgehoben. Bing ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. 

Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG Mag. Rosemarie H. hatte als Sap-consultant (Projekt HV-SAP) im Bundesrechenzentrum Wien Einblick in sensible Daten der Bundeshaushaltsverrechnung. Zeugenaussagen von H. sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. 

Mittwoch, 7. August 2013 Entmündigung im Auftrag von BMF und Bundesrechenzentrum: Zahlen, Fakten, Beschlüsse - Chronologie eines Aktenkrieges und psychischer Folter 

Das System der politischen Entmündigung in Österreich: Fünf Jahre psychische Folter durch den österreichischen Staat für eine ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Bundeshaushalt auf SAP, Projekt HV-SAP): 

Die Geschichte der Magistra Rosemarie Barbara H.: ("Meine" Geschichte) 

9. Januar 2008: Verhandlung LG für Strafsachen Wien betreff Denunzierung www.peterpilz.at von Februar/März 2007 

28. September 2008: Kandidatur für Christenpartei Ö: Nationalratswahlen Österreich 18. September 2008: Zahlungsklage T-Mobile Österreich wegen erfundener 660 Euro 

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsbefehl Bezirksgericht Wien-Liesing, Einleitung des Entmündigungsverfahrens durch Richterin Bauer-Moitzi 

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Mag. Romana Wieser startet das Sachwalterschaftsverfahren 

19. Dezember 2008: Vorladung Verein für Sachwalterschaft (VSP), 1120 Wien, Mag. Susanne Schlager 

7. Januar 2009: Dr. Martin W. (Rechtsanwalt Wien) wird als einstweiliger Sachwalter bestellt 

22. April 2009: Vorladung Psychiater Dr. Herbert Kögler, Mödling 

29. April 2009: Sektionschef Dr. Artur Winter (BM für Finanzen Wien, IT-Sektion) ruft beim BG Liesing an und bestellt elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit (Aktennotiz März 2007 www.peterpilz.at und Mai 2005 Bundesrechenzentrum) 

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Liesing, Richterin: Mag. Romana Wieser 

18. Mai 2009: Beschluss Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen 

4. Juni 2009: Rekurs gegen den Beschluss vom 18. Mai wird eingebracht 

9. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

30. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

18. September 2009: LG Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs durch Beschluss von Dreier-Senat ab 15. Oktober 2009: Rekursablehnung LG ZRS Wien trifft am BG Liesing ein ("krankhafte" Verschwörungstheoretikerin) 

14. Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Netbanking-Zugang für Mündel 

27. Juli 2010: Richter Schuhmertl lädt Mündel am Bezirksgericht Wien-Liesing vor 

21. September 2010: ERSTE Bank schickt Pins und Tans, lesender Zugriff auf ERSTE Bank-Konto wird wieder ermöglicht 

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. teilt telefonisch mit, die Sachwalterschaft beenden zu wollen 

18. Februar 2011: Sachwalter Dr. W. zahlt irrtümlich Abschlagszahlung für Santander Bank (500 Euro) 

17. Mai 2011: Vorladung Psychiater Dr. Kögler, Mödling 

20. Juni 2011: Verhandlung BG Liesing betreff Beendigung der SW, Mündel soll 13-seitiges psychiatrisches Gutachten in ca. 1 Minute durchlesen und bewerten. 

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft 

10. August 2011: Mündel erhält Beschluss zur Aufhebung der SW per Sonderpost an Wohnadresse zugestellt 

3. September 2011: A1 Telekom lehnt Internet-Vertrag mit Mündel ab (Bedingung: Kautionszahlung)

11. Dezember 2011: Medien berichten, dass Sachwalter Dr. Trischler (1070 Wien) eine jüdische Millionärin im ersten Wiener Gemeindebezirk verhungern lässt (Entmündigungsbank: ERSTE Bank Wien, Am Graben 21) 

2. März 2012: Erste Bank teilt mit, dass für Ex-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht 

15. Mai 2012: Beschluss BG Wien-Liesing Pflegschaftsendabrechnung Dr. W. über Eur 975,-- wird vom Bezirksgericht bestätigt 

31. Mai 2012: Rekurs gegen den Beschluss vom 15. Mai 2012 

5. September 2012: Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 ab 

September 2012: Amt für Jugend und Familie fordert (bei Nichtbezahlung Exekutionsandrohung) Eur 980,-- wegen angeblicher durch Sachwalter Dr. W. nicht bezahlter Alimentationsforderungen! Frau Chvatala

August/September 2012: Ex-Polit-Mündel stellt Antrag auf Verfahrenshilfe betreff Verfahrenshilfe für Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung OGH 

26. September 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird teilweise genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK) 

15. Oktober 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK) 

18. Oktober 2012: Nötigungsschrift durch Ex-Sachwalter Dr. W.: Ex-Mündel muss Sachwalter Dr. W. garantieren, dass sein Name in Internet-Foren nicht ausgeschrieben wird, ansonsten Sachwalter Dr. W. den Exekutionstitel zur ein Jahr verspätet eingebrachten Pflegschaftsrechnung am Bezirksgericht Wien-Liesing einbringt. Siehe Schriftsatz vom 18.10.2012! 

9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Rechtsanwalt Dr. Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel) wird als Verfahrenshelfer dem Ex-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum zur Verfügung gestellt 

28.November 2012: Dr. Trischler lässt via Sekretärin per Mail ausrichten, dass ein Verfahren (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) völlig sinnlos erscheint. Er fordert das Ex-Mündel zu einer Stellungnahme und zur Erstellung eines Schriftsatzes auf. Dezember 2012: Rechtsanwaltskanzlei Dr. Trischler kopiert einen Schriftsatz des Ex-Mündels und schickt diesen wiederum an das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien. 

28. Mai 2013: LANDESGERICHT FÜR ZIVILRECHTSSACHEN Wien lehnt per Beschluss einen Revisionsrekurs (bzw. außerordentlichen Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) an den Obersten Gerichtshof ab. Dr. Trischler schickt per Mail diesen Schriftsatz an das Ex-Politmündel. Somit wurde nie ein Schriftsatz von Kanzlei Dr. Trischler an das Ex-Politmündel per RSB-Brief zugesandt. 

11. Juni 2013: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing über Eur 1,80 Rechtspfleger: Jürgen Fass, Rechtspfleger (ein Fass ohne Boden?) für „Einschreiten“ von Dr. Trischler 

25. Juli 2013: Zahlungsforderung- Zahlungsauftrag über Eur 354,-- (bei Nicht-Bezahlung Exekution innerhalb von 14 Tagen) durch Kostenbeamtin Patricia Stocker, Bezirksgericht Wien-Liesing EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 39 – 128,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 510 Euro EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 84 - 218,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 870 Euro „Kostenbeamtin“ Patricia Stocker behauptet, dass Verfahrenshilfe erst ab ON 96 im Polit-Entmündigungsverfahren (fair game 1967) gewährt wurde. 

BEACHTE: Trotz mehrmaligem Richterwechsel (Wieser, Schuhmertl, Zucker, Fuchs) hat seit dem Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft am 21. Juni 2011 kein Richter mehr einen Beschluss in der Sachwalterschaftssache Mag. Rosemarie Barbara Hoedl unterschrieben. Postskriptum: Der Autorin ist durch einige Fälle an Wiens Bezirksgerichten bekannt, dass Rekurse (besonders im Sachwalterschafts-, Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren) einfach verschwinden und gar nicht an das Landesgericht für Zivilrechtssachen als zuständige Gerichtsinstanz weitergeleitet werden: WOBEI eine Rekursbeantwortung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen meist negativ ausfällt, da die Beschlüsse der Bezirksgerichte 1:1 abgeschrieben werden und somit der Dreiersenat (Richter-Dreier-Senat am Landesgericht für Zivilrechtssachen) den RichterInnen und ihren Beschlüssen in jeder Hinsicht RECHT geben. Somit ist es meistens völlig sinnlos einen REKURS gegen einen Beschluss eines Wiener Bezirksgerichts einzubringen, vor allem im Obsorge- und Besuchrechtsverfahren, da die Wiener Jugendämter dieses lange Verfahren dazu missbrauchen, um die Entfremdung zwischen leiblichen Eltern und Kindern zu beschleunigen. Da darf ein Vater aus Favoriten z.B. seine kleine Tochter trotz Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing nicht sehen, weil er einen REKURS eingebracht hat. Das Verfahren dauert mittlerweile drei Jahre und er hat seine 5-jährige Tochter mehr als ein Jahr nicht gesehen, nur weil er im Januar 2013 einen Rekurs einbrachte, den das Bezirksgericht Wien-Liesing offenbar verschwinden ließ. Nicht eingeschriebene Briefe, z.B. jüngst an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing Mag. Schindler (REKURS gegen Zahlungsauftrag in Kopie) werden vom Postamt in Wien-Atzgersdorf geöffnet und wieder an die Senderadresse (Ex-Mündel) zurück geschickt! In wessen Auftrag? Eingestellt von initiativesachwalterschaft@gmail.com um 10:57 AM 

Diesen Post per E-Mail versenden BlogThis! In Twitter freigeben In Facebook freigeben Auf Pinterest teilen Keine Kommentare: Kommentar posten Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten. Neuerer Post Älterer Post Startseite Abonnieren Kommentare zum Post (Atom) Follower Blog-Archiv ► 2020 (40) ► 2019 (74) ► 2018 (93) ► 2017 (126) ► 2016 (84) ► 2015 (26) ► 2014 (63) ▼ 2013 (53) ► Dezember (4) ► November (3) ► Oktober (2) ► September (12) ▼ August (9) ES MUSS NICHT IMMER KAVIAR SEIN: Omas Nachkriegsgr... Die Entmündigung via fingierten Zahlungsbefehl am ... Die gekauften Patientendaten, der gekaufte Arzt (e... Fingierte Gewährung der Verfahrenshilfe als PART O... Was die "Republik" über mich weiß und was ich über... Kein Briefgeheimnis in Wien-Liesing / methods of m... 6 Jahre und 6 Monate Stasi-Folter mitten in Wien Entmündigung im Auftrag von BMF und Bundesrechenze... Stasi Postamt mitten in Wien : a Stasi-Post-Office... ► Juli (6) ► Juni (2) ► Mai (3) ► April (1) ► März (5) ► Februar (3) ► Januar (3) ► 2012 (54) ► 2011 (35) ► 2010 (13) ► 2009 (16) ► 2008 (11) ► 2007 (7) ► 2006 (4) ► 2005 (4) ► 2004 (6) ► 2003 (4) ► 2002 (3) ► 2001 (2)