Mittwoch, 28. März 2018

Mündelkunst ab 2015


Da ich auch ausgebildete Pflichtschullehrerin bin (aber nur für gewisse Sonderfächer) übe ich mich gerne in der Handschriftlichen Kunst bei meinen Erinnerungen!







Montag, 26. März 2018

BVT-Akte Dossier Mag.a Hoedl Rosa-Maria Ludmilla Magdalena Barbara: Ein Stück in vielen Akten nach W. Shaekespeare 2006 bis 2018

Ich – Mag. Hoedl – schreibe dies in Erinnerung an meine wunderbare Deutsch-Professorin im Neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen in Graz (durch die frühen Besuche am Schauspielhaus in Graz hatte ich Shakespeare bereits sehr früh kennen gelernt) sowie an meinen Philosophie-Professor an der Uni Graz (wo ich den Kategorischen Imperativ von Immanuel KANT zum 1. Mal näher studieren durfte)

Würde Johannes Mario Simmel (von Mag. Hoedl sehr geschätzt) noch leben, hätte er einen wunderbaren Roman aus dieser Geschichte gemacht. 
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Einführung - Vorwort:

Dead Agenting bedeutet: eine Zielperson (aus welchen Gründen auch immer) durch schwarze Propaganda so zu diskreditieren dass diejenigen, die ihm/ ihr geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine/ ihre Angaben falsch sind, die Zielperson töten- oder wenigstens aufhören, ihm/ ihr irgendeinen Glauben zu schenken.

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Die Zielperson wird zum Freiwild erklärt - es ist dies die Aufforderung zur Lynchjustiz.

Man darf die Zielpersonen auch langsam zerstören - unter dem Motto "Stirb langsam" - mittels Folter auf Raten!

Dazu wird in der Zentrale oder Abteilung des zuständigen Geheimdienstes ein DOSSIER über die Person angelegt - Lebensgeschichte, Ausbildung, Beruf, Familie, ruin points in privater und beruflicher Hinsicht, Krankengeschichte (wird teilweise aus den vernetzten Krankenhäusern angefordert)

https://de.wikipedia.org/wiki/Dossier

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Exkurs Romeo-AgentIn:

Wichtig ist auch die Funktion der Romeo-Agenten. Man spielt auf der Gefühls-Klaviatur der Zielperson. Siehe dazu auch RED SPARROW - da müssen im Geheimdienst-Ausbildungscamp die Azubis Sex mit anderen vor der ganzen Klasse machen. Es soll jegliches Gefühl, jegliche Romantik in Bezug auf Sexualität abtrainiert werden.

Im richtigen Augenblick, etwa wenn die Person dem Staatsinteresse gefährlich werden könnte, schlägt man dann zu - dies sei an Hand meiner Geschichte erläutert:

Chronologie einer Entmündigung aus Staats-Räson - Die Akte Hoedl 2006 bis 2018 

Vorspiel: 2000 bis 2005: Ausbildung SAP (Euro-Projekte Frauen in der IT) und Tätigkeit in der Bundeshaushaltsverrechnung

Erster Akt: April 2006 Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Zweiter Akt 2007:  Denunzierung auf www.peterpilz.at - totale Verwirrung und Einschüchterung der Zielperson mit dem Ziel der beruflichen und finanziellen Vernichtung - Information des Arbeitsmarkt-Service Wien und aller wichtigen amtlichen Stellen, dass Mag. Rosemarie B. Hoedl keinen Job mehr als SAP-Beraterin erhalten darf. Ziel: Zwangspensionierung


Dritter Akt 2007 bis 2008: Nachdem alle Anzeigen betreff der Denunzierung auf pilz.at im Sande verlaufen sind (wie von BVT und HNA geplant) und die Zielperson vollkommen unglaubwürdig als Verbrecherin einer großen Öffentlichkeit (während des Eurofighter-U-Ausschuss 2007) bekannt ist, geht man in den dritten Akt: Die Entmündigung, die Sachwalterschaft mittels einer fingierten Telefon-Rechnung - dazu müssen die Provider T-Mobile und A 1 gekonnt mitspielen - ebenso werden bereits in dieser Phase (für die Informationsbeschaffung betreff Vergangenheit und 11 Jahre rückwirkende Entmündigung) Menschen im Umfeld der Zielperson Mag. Hoedl rekrutiert und bezahlt.

Gerichtlicher Zahlungsbefehl betreff einer erfundenen Telefonrechnung am BG Wien-Liesing zur Einleitung der Entmündigung Mag. Hoedl


Vierter Akt: 28.11.2008 bis Dezember 2008/ Januar 2009: Nach der 1. Tagsatzung Rekurs zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile wird die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren am BG Wien-Liesing gegen Mag. Hoedl eingeleitet - es folgt die weisse Folter von 2009 bis 2011! Alle RichterInnen am zuständigen Bezirksgericht sind informiert - die Intrige wird sehr fein gesponnen, nach außen hin geht alles vollkommen gewaltfrei ab. Die Zielperson kann immer in Freiheit bleiben, ihre Psychiatrierung geschieht aus Wohlwollen und um ihr zu "helfen". Sie ist bereit Termine beim Psychiater wahrzunehmen, da sie grundsätzlich nichts gegen Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie einzuwenden hat (auch das ist ein Vermerk im BVT-Akt: Wie ist Zielperson gegenüber medizinischen Behandlungen eingestellt - in welchen Fällen würde sie diese verweigern. Wenn die Zielperson nämlich grundsätzlich psychiatrische Behandlung verweigert, muss ein AKTENGUTACHTEN erstellt werden. 


Fünfter Akt: Plan B ab 2010: Da man im BVT und LVT Wien nicht damit rechnete, dass Mag. Hoedl mittels blog ihre Geschichte öffentlich machen würde (ab Februar 2010 unter dem Künstlernamen Habichtsburg) und der Sachwalter Dr. W. mit den Machenschaften rund um das Bundesbudget und die verschwundenen AMS-Millionen nichts zu tun haben wollte - musste man den Plan im Dossier "Vernichtung Mag. Hoedl" vollkommen ändern. Die Sachwalterschaft wurde per Beschluss 21.Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing nach vorheriger psychiatrischer Begutachtung (siehe Kosten des Pflegschaftsverfahrens) aufgehoben. 




Sechster Akt: Immer wieder kommen durch das unerwartete und nicht gemaess Dossier erwartete und geplante Handeln der Mag. Hoedl (Reaktion auf Methode "to push the button" - siehe dann später auch die Klage auf Widerruf und Unterlassung zugestellt am Hl. Abend 2015) neue Dossiers dazu: Psychiatrische Gutachter, PsychologInnen des BVT, ehemalige Therapeuten der Mag. Hoedl werden befragt - ebenso wie Nachbarn und ehemalige NachbarInnen, JugendfreundInnen. Man rechnete nicht damit, dass Mag. Hoedl im Jahre 2012 ihren ehemaligen Sachwalter wegen § 302 STGB anzeigen würde und sie im Akt das Protokoll der Richterin betreff 11 Jahre rückwirkender Entmündigung finden würde. 




Man bedenke auch die Kosten rund um Observierung Mag. Hoedl und Installation von Überwachungsdrohnen bzw. sonstigen Abhörgeräten wie IMSI-Catcher und vieles mehr.  Durch die Aufhebung der Sachwalterschaft wollte man vortäuschen, dass Mag. Hoedl nicht mehr Zielperson ist und sie die blogs über Ereignisse in BMF und BRZ löschen sollte - dazu rieten ihr verschiedene EXPERTEN im Umfeld des LVT und BVT, die seit 2011 auf sie angesetzt waren. 

Für völlig unbescholtene Menschen wird viel BMI_Personal gebraucht, dass man im Kampf gegen Terrorismus wohl viel besser benötigen könnte. 

Anmerkung: Das Bundesrechenzentrum ist mit dem nun schwer in die Kritik geratenen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vernetzt - was auch die örtliche Nähe im 3. Bezirk nahe legt (siehe dazu auch Parallelrechenzentren). 

http://www.bmi.gv.at/205/

Verfassungsschutz
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) schützt verfassungsmäßige Einrichtungen der Republik Österreich und deren Handlungsfähigkeit. Zu den Kernaufgaben des BVT zählen die Bekämpfung extremistischer und terroristischer Phänomene, der Spionage, des internationalen Waffenhandels und der organisierten Kriminalität in diesen Bereichen. Außerdem zählen der Schutz kritischer Infrastruktur, Cyber-Sicherheit, Lagebeurteilungen und Gefährdungseinschätzungen, sowie die Steuerung und Koordination von Personen- und Objektschutzmaßnahmen zum Aufgabengebiet des BVT.
http://www.bvt.gv.at/

Siebenter Akt 2012 bis 2013: 

Zahlreiche Rekurse an die nächsthöhere Instanz (Landesgericht für Zivilrechtssachen) und Ablehnungen der Rekurse, Drohungen des Ex-Sachwalters mit Exekution und neue erfundene Zahlungsbefehle durch Bezirksgericht Wien-Liesing (nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur im Juli 2013) sollten Mag. Hoedl so beschäftigen, dass sie ihr ganzes Leben nur der ABWEHR des finanziellen Ruins und Obdachlosigkeit widmen musste. Gleichzeitig wurde sie auf Schritt und Tritt in ihrem Wohnbezirk Wien 23 observiert. Die meisten Verwandten und FreundInnen distanzierten sich von ihr, weil man sie auch bei diesen denunzierte und verleumdete. Das Ziel lautet: Totale Isolation der Zielperson - zur besseren Handhabung und gesellschaftlichen und finanziellen Vernichtung. vgl. dazu Inquisitionsverfahren und Hexenprozesse 

https://de.wikipedia.org/wiki/Inquisitionsverfahren

Achter Akt 2014 bis 2015: 

Viele Entmündigte Menschen bzw. Angehörige wandten sich ab 2013 an Mag. Hoedl um Hilfe. 

2014 und 2015 begannen zunächst als relativ ruhige Jahre betreff Observierung Mag. Hoedl. Jedoch rechnete man nicht damit, dass ein Verwandter eines ehemaligen Scharfschützen des BMI (ehemals Cobra) eines Tages vor der Türe von Mag. Hoedl stand. Es war Mitte Mai 2014. Dieser bat Mag. Hoedl und Hilfe und informierte sie zugleich betreff Observationen ihrer Person. 

Somit startete im Sommer 2014 eine Intensivphase der Observierung, welche im April 2015 in der Löschung des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" mündete. 

Neunter Akt 2015 und 2016: IN DEN RUIN KLAGEN mittels fingierter Straftaten 

Für Experten des Geheimdienstes ist es keine große Kunst, Mails von der IP-Adresse der Zielperson an irgendwelche Institutionen Mails zu verschicken, um dann einen Grund zu haben, die Zielperson gerichtlich zu klagen, sie finanziell zu ruinieren und ihrer Wohnung zu berauben (mittels Delogierung) - das war im Dossier Hödl für  Dezember 2015 vorgesehen!!! 

Bildergebnis für accuse the other side of that which you are guilty

In der Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) warf man Mag. Hoedl vor, sie hätte inkriminierende E-Mails an den Dienstgeber WIFI über Frau Mag.a T. MOSER geschrieben. 
Pünktlich am Heiligen Abend 2015 wurde diese Klage zugestellt - diese Datum ist nicht zufällig gewählt. 



Der (aus Geheimdienst-Sicht in übetriebener Art praktizierte) Christliche Glaube/ übertriebene religiöse Praxis von Mag. Hoedl ist im BVT-DOSSIER als wichtiger RUIN POINT vermerkt - zumal ja Satanisten auf der ganzen Welt zu den christlichen Feiertagen auch Menschenopfer darbringen - aber das ist ein anderes Kapitel. Die Hinrichtung der Frau Mag Rosemarie Hoedl soll ja langsam funktionieren und nicht wie eine 2-Tägige Kreuzigung (bis zum Tode hin)  von Pastoren und Priestern in den USA. 

Außerdem soll die Zielperson ja auch in christlichen Gemeinschaften, denen sie angehört, denunziert werden. Das ist ein wichtiger Punkt betreff totaler gesellschaftlicher ISOLATION der Zielperson. 

So wie schon durch den erfundenen Zahlungsbefehl 2008 

sollte die fingierte Klage auf Widerruf und Unterlassung (Info-Lieferanten waren wieder Menschen im Umfeld von Mag. Hoedl in Wien-Liesing und Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum Wien) 

Mag. Hoedl wieder schnur-stracks in die Entmündigung führen! 

10. Akt - Entmündigungsverfahren Nr. 2 2016 bis 2017 

Am 18.2.2016 erhielt sie plangemäß per Beschluss BG Wien-Liesing einen Verfahrenssachwalter für das Verfahren Entmündigung 2.0. Als Gutachter wurde Dr. Andreas St. gewählt - Schwager der Hackenopfer von Wien-Hietzing 2008 (vgl. dazu Protokollchefin des Finanzministers Molterer)

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle


Das ganze Jahr 2016 war die Wiener Justiz damit beschäftigt, unter Beweis zu stellen, dass Mag. Hoedl vollkommen verrückt ist und solche E-Mails gar nicht geschrieben haben kann. Beachte die Kosten für psychiatrische Gutachten: 1.146 Euro! 

Kein Gutachter, kein Pflegschaftsrichter, keine Richterin, kein Sachwalter wollte von Mag. Hoedl im laufenden Verfahren 1 C 1474/ 15 y wissen, ob sie die Tat begangen hat - also die Mails zur Denunzierung von Frau Moser je geschrieben hat! 

Im 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl (12 P 234/ 11t - ab April 2017 16 P 46/ 17h - Geburtsdatum 1660) hat man im BVT und auch bei der mit dem BRZ verbundenen JUSTIZ die Strategie geändert: 

Natürlich las man alle E-Mails und blogs von Mag. Hoedl mit - das geht ganz leicht über den Provider A 1 Telekom. Durch die Observierung und Installation von Drohnen (beachte Kosten für den Steuerzahler) konnte man unerwartete Handlungen der Mag. Hoedl besser HANDHABEN - sprich in den Griff bekommen. Die Observierung des Targets Hoedl hatte sich verselbständigt - besonders die als Blockwarte agierende Umgebung in Wien-Liesing hatte großen Spaß daran entwickelt, Mag. Hoedl zu quälen z.B. Hunde machen vor die Wohnungstüre, der ganze Dreck der Hunde wird vor der Wohnungstüre von Mag. Hoedl abgelegt. Sobald Mag. Hoedl die Wohnung verlässt, wird sie von den Hundebesitzern bei der Eingangstüre "abgepasst". Wenn Mag. Hoedl mit vielen Einkaufstaschen vor dem Haus steht, wird ihr mit Absicht die Türe vor der Nase zugedroschen! 

11. Akt: Entmündigung und Klagsverfahren am BG Wien-Liesing - Klage auf Widerruf und Unterlassung aufgrund fingierter mails: 

Am 14.12.2016 wurde ein Sachwalter für alle Angelegenheiten des Lebens bestellt. 

Am 24.1.2017 (Geburtstag) wurde Mag. Hoedl der Verhandlungstermin zugestellt: 7. April 2017 (2 Tage vor Palmsonntag) Beachte: Kein Datum wird zufällig gewählt. 

Ende März 2017 - nachdem Mag. Hoedl sich über die unprofessionelle Klage beschwerte - hat man dann noch eine 24-Seiten-Ergänzungs-Klage am BG Liesing eingebracht, um Mag. Hoedl vollends EINZUSCHÜCHTERN. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

Da Mag. Hoedl aber andere Dossiers ähnlicher Art bekannt sind, hat sie bereits gewusst, dass diese Klage auf Widerruf und Unterlassung nur deswegen eingebracht wurde, um sie wieder zu entmündigen. Das war im geheimen BVT-Dossier vermutlich so in allen Einzelheiten protokolliert. 

In das Verfahren Entmündigung 2.0 ist Mag. Hoedl schon viel bewusster eingetreten. Man kann ja der Entmündigungs-Maschinerie a la Asterix erobert Rom auch mal ein Schnippchen schlagen - so dachte sie sich. 

Die Klägerin Teresia M. (über die es aufgrund ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum 2001 bis 2011 ebenfalls ein sehr umfangreiches Dossier im BVT und Heeresabwehramt gibt) war an diesem Frühlingstag 7.4.2017 bereits nicht mehr in Wien. 

Bei der Verhandlung einigte man sich auf 353, 50 VERGLEICH - diese Zahl ebenfalls im BVT-Dossier vorgegeben und unter den Anwälten ausgehandelt: 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/vergleich-bezirksgericht-wien-liesing-7.html

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Zuvor drohte der Sachwalter Mag. Hoedl noch telefonisch, falls sie nicht zur Verhandlung am 7. April 2017 käme, muesste die Delogierung eingeleitet werden (Finanzierungsbeitrag Genossenschaftswohnung 18.000 Euro) 

Am Verhandlungstag 7.4.2017 erschien die Klägerin nicht - auch ein Teil des BVT-Drehbuchs. 
Sie hatte zu viele Fehler gemacht! 

Es folgten weitere Rekurse von Mag. Hoedl (auch betreff Befangenheit des Gutachters) womit man aber im BVT rechnete. 

Der Sachwalter stellte bereits im November 2017 einen Antrag auf Aufhebung des Verfahrens - obwohl Mag. Hoedl einen Antrag auf Nichtigkeit gestellt hatte...

Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11 t - 16 P 46/ 17 H (ab April 2017)

Klagsverfahren 1 C 1474/ 15 y 

Sehr zu Gute kamen die Publikationen des Johannes Schütz über Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Ob diese dem BVT a priori bekannt waren, ist nicht offiziell. 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Es kann natürlich auch sein, dass die Geheimdienste nur über Schütz Pflegschaftsakten sammeln wollen. (vgl. Entmündigungen von Zielpersonen STASI). Bei guter Geheimdienstarbeit ist alles möglich und manche Spuren von Querverbindungen und Kontakten bzw. Zahlungen an Observanten bleiben für immer im Dunklen (siehe dazu die Briefkasten-Methode) 

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

Jedenfalls will niemand mehr der Sachwalter der Mag. Hoedl sein. 

Per Beschluss stellte Richterin HUBER mit 8.2.2018 die Sachwalterschaft gegen Mag. Hoedl ein - ohne weiteres Gutachten und ohne wirkliche gesetzeskonforme Begründung: Der Sachwalter gibt nur an, dass keine Strafverfahren gegen die ZIELPERSON offen sind, daher brauche sie auch keinen Sachwalter (sic) 


Jedoch ist die Geschichte nicht zu Ende! 

IN DEN RUIN KLAGEN - ein wesentlicher Punkt im BVT-Dossier gegen Mag. Hoedl - geht weiter - nur mit anderen Mitteln: 

Mitte März 2018 erhielt Mag. Hoedl von GIS Gebühren Info Service GmbH einen EXEKUTIONSTITEL über 16 Euro 29 Cent - vollstreckbar mit 1. April 2018 (= Ostersonntag) 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/03/gis-gebuhren-und-mundels-exekution.html

Mag. Hoedl sind viele (Pflegschafts-) Akten zugetragen und übermittelt worden in diesen vielen Jahren - sie kennt Fälle wo Menschen wegen 500 Euro Exekutionstitel entmündigt worden sind und drei Häuser verloren haben! 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

Nachwort: Verlorene Jahre 2006 bis 2018 

Niemals würde eine noch so hohe Geldleistung die psychischen Qualen, die Frau Magister Hoedl in den Jahren seit ihrer ersten Vorladung am 10. April 2006 beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien bis dato (März 2018) zugefügt wurden (Entmündigung, Verlust aller Bürgerrechte, Psychoterror in der unmittelbaren Umgebung, Überwachung von Handy, E-Mail-Verkehr, Überwachung im Urlaub, in der Sauna, im Schwimmbad, gesellschaftliche Isolation, nächtlicher Lärm usw..) wieder gut machen können. 

Es sind verlorene Jahre, verlorene Lebensjahre und Berufsjahre - was auch die Pension (Rente) empfindlich schmälert - von den körperlichen Folgen des Psychoterrors (weisse Folter) ganz abgesehen! 


Auch der volkswirtschaftliche Schaden ist enorm, weil für Mag. Hoedl sehr teure Ausbildungen von staatlicher Seite finanziert worden sind - nicht nur die SAP-Ausbildung (pro Tag ab dem Jahre 2000 ca. 5000 ATS - ca. 365 Euro pro Tag seit Herbst 2000. Ebenso wurde vom Bundesrechenzentrum für Frau Mag. Hoedl eine Netzwerk-Technik Ausbildung (Cisco) an der HTL Hollabrunn zu 75 Prozent finanziert. 

Samstag, 24. März 2018

Wieviel kostet die Polit-Entmündigung dem Steuerzahler, der SteuerzahlerIn: Kosten- und Leistungsrechnung für den Bund ohne SAP

Ich arbeite weiter an der Kosten- und Leistungsrechnung für den Bund (diesmal nicht auf SAP) 

Wieviel kostet eine Polit-Entmündigung dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin: 2006 bis 2018 

Gerichts-Beschlüsse, psychiatrische Gutachten, Vorladungen, Entmündigungsverhandlungen,  Rekurse, BVT/HNA-Überwachung des Mündels, Bezahlung der Observanten,, Bezahlung der Auftragsposter (damit man dem Mündel Straftaten nachweisen kann und es in den finanziellen Ruin treiben kann: 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung aus den Bundesministerien, Honorare und Provisionen für gefälschte psychiatrische und sonstige Gutachten, gefakte Rechnungen und Straftaten im Namen des Mündels zwecks Einbringung von Klagen und Gerichtlichen Zahlungsbefehlen 2008 bis 2017 und vieles mehr!!!

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Bei geschätzten 100.000 Sachwalterschaften insgesamt und einigen davon aus politischen Gründen geht das in die Millionen Euro als Budget-Belastung für Österreichs Bundeshaushalt. Alleine die Auftragsposter gegen Mündel in Social Media müssen ebenfalls aus dem Budget des BM für Justiz bezahlt werden - indirekt natürlich! 

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https://www.bmf.gv.at/budget/haushaltsrechtsreform/Handbuch_VRB_Kosten-_und_Leistungsrechnung_des_Bundes.pdf?67rujv

Herr Gerry . ein Mündelfreund . schreibt dazu auf Facebook: 

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wenn eine ganze schar von richtern in deinem fall die fingierte t mobile rechnung nicht sieht, oder anspricht, dann kann man sich vorstellen wo österreich heute steht. wie bereits von johannes schütz angesprochen, handelt es sich um eine metternichjustiz, die reihenweise bürger, und den steuerzahler schädigt.. der staat im staat ist ja derzeit thema des u ausschuss, daher kann man nur hoffen, dass sie ihnen die grundlage für weiteres vorgehen dieser art entziehen.

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https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

MÜNDEL ROSEMARIE antwortet: 

Danke mein lieber Freund Gerry - ad: wenn eine ganze schar von richtern in deinem fall die fingierte t mobile rechnung nicht sieht....Dazu kann ich sagen - die fingierte T-Mobile-Rechnung wurde extra dazu als Gerichtlicher Zahlungsbefehl am BG Wien 23eingebracht, um meine Entmündigung einzuleiten Ich ordne gerade meine Akten dazu - es war mit dem Bundesrechenzentrum, das elektronisch mit allen Bezirksgerichten verbunden ist, VEREINBART, dass Richterin Bauer-M. die Entmündigung wegen dieser fingierten Schuld einleitet. Es wurden dann noch sämtliche Gerichtsakten aus den 90-er Jahren von meinen Ex-KollegInnen im BRZ nachgeliefert - deswegen auch die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung. Unter Metternich wäre so etwas rein technisch in der Form nicht möglich gewesen!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.


Danke mein lieber Freund Gerry - ad: wenn eine ganze schar von richtern in deinem fall die fingierte t mobile rechnung nicht sieht....Dazu kann ich sagen - die fingierte T-Mobile-Rechnung wurde extra dazu als Gerichtlicher Zahlungsbefehl am BG Wien 23 eingebracht, um meine Entmündigung einzuleiten Ich ordne gerade meine Akten dazu - es war mit dem Bundesrechenzentrum, das elektronisch mit allen Bezirksgerichten verbunden ist, VEREINBART, dass Richterin Bauer-M. die Entmündigung wegen dieser fingierten Schuld einleitet. Eine unglaublich fein gesponnene Intrige gegen mich, um meine Entmündigung einzuleiten. Es wurden dann noch sämtliche Gerichtsakten aus den 90-er Jahren von meinen Ex-KollegInnen im BRZ nachgeliefert - deswegen auch die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung. Unter Metternich wäre so etwas rein technisch in der Form nicht möglich gewesen! Zum Glück nahm ich im Juli 2009 Akteneinsicht - so habe ich trotz dreistündiger Wartezeit und 1 Euro für eine Kopie BEWEISMATERIAL für die bestellte Entmündigung aus BMF und BRZ gefunden!!! Man bedenke, dass mir der Sachwalter in diesem Sommer 2009 rund 300 Euro von meinem Einkommen im Monat gab - ich musste jeden Anfang des Monats um mein eigenes Taschengeld betteln.

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wobei ich noch ergänzen muss, dass meine Entmündigung im Dezember 2008 zwar sehr raffiniert aber offiziell ohne Gewalt über die Bühne ging - zeitgleich wurde Frau Bader - 5 Tage vor Weihnachten - mit Hilfe von Nationalratsabgeordneten in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie im Kaiser-Franz-Josef-Spital eingesperrt und niedergespritzt. Ich dachte anfangs, dass mir der Sachwalter vielleicht helfen wird - nachdem die Justiz Wien mir nicht betreff Denunzierung auf pilz.at 2007 geholfen hat! 

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Das war eine sehr fein gesponnene Intrige, alle RichterInnen, Gutachter, Sachwalter, Inkasso-Büros, Klagevertreter, BVT-Observierungsoffiziere, TelekommunikationsproviderInnen waren Teil der Inszenierung (siehe Shakespeare) - ein Vernichtungsprogramm gegen mich über JAHRE - seit der Vorladung bei LVT Wien im April 2006. Ich wundere mich, wie ich 12 Jahre Folter durchgestanden habe. An der Delogierung bin ich knapp vorbeigeschrammt - wegen der gefakten Klage auf Widerruf und Unterlassung - die mails gegen Frau Moser haben BVT und HNA-Leute von meiner IP-Adresse geschrieben, damit sie mich auf 14.800 Euro klagen können und finanziell ruinieren und delogieren können - das sind die österr. Geheimdienste - sehr nett nicht wahr?

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In meiner Umgebung gibt es Drohnen und Gassi-Geher, sodass man mich nach wie vor unter Kontrolle hat - der Kontrollwahn hat sich in meiner Causa verselbständigt - auch nachdem 2 Sachwalter aufgegeben haben!!! 


https://kurier.at/politik/inland/schieder-zur-abweisung-des-bvt-u-ausschusses/400009944

Beim BVT-Ausschuss kann man gleich mal die Rolle von BVT und LVT bei Polit-Entmündigungen auf Stasi-Art mituntersuchen!!! 

Kurz: BVT-U-Ausschuss ist "richtig und gut" und wird kommen

Jetzt warte ich nur noch darauf, dass ein Gutachter sagt - ich war in Sachwalterkaiser Herbert Eisserer (gest angeblich am 12.9.2016) verliebt gewesen ....das wäre dann das Tupferl auf dem i....aber ich wills gar nicht wissen - gor net so genau....

Anmerkung: Eine Gutachterin der PVA fragte mich nämlich, ob ich in den verstorbenen Kollegen im BM für Finanzen verliebt war - weil ich immer wieder an diesen Todesfall denken muss - auch im Zusammenhang der Bestellung meiner 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am BG Wien 23. 

http://entmuendigungwienbezirksgericht23.blogspot.co.at/2017/10/der-fall-hoedl-als-prazedenzfall-fur.html


Kuratorenbestellung
Gericht:BG Innere Stadt Wien
Aktenzeichen:001 3 A 258/16a
Letzte Änderung:20.10.2016
Verlassenschaft nach:Eisserer Herbert Dr.

Freitag, 23. März 2018

Entmündigung im Auftrag des Staates - Bundeskosten- und Leistungsverrechnung auf Österreichisch

off 12 - Kreuzweg eines Mündels (Zermürbungstaktik und Abwehr 2006 bis 2018)
Rechtzeitig zum KAR-FREITAG publiziere ich meine Mündel-Trilogie - alle Akten, Dokumente Chronologie einer Entmündigung - Protokoll einer Entmündigung
2006 bis 2018 

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von der LVT-Akte April 2006 (Du sollst kein Beileit wünschen) über die Denunzierung auf pilz.at in Geheimdienst-Manier bis zu den Intrigen der Inkasso-Büros (Zahlungsfolter) die letztlich im Dezember 2008 zur 1. Entmündigung im Auftrag des Staates führten! 

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Alle Akten, Briefe, Beschlüsse, Rekurse, Schreiben von Justizministerium, LG ZRS-Beschlüsse, OLG-Bescheide (Ratenzahlungen) alle Geschäftszahlen, Aktenzahlen, alle Briefe an Inkasso-Büros von Inkasso-Büros, alle Anzeigen alle Pflegschaftsrechnungen mit Rekursen, Dokumente von Volksanwaltschaft MA 50, PVA, GIS etc.... - ca. 1000 Seiten- gebunden in feinstem Leder. 3 Exemplare erhält auch die Nationalbiblothek - zwecks Dokumentation der weißen Folter in Österreich - quasi als Ergänzung zu meiner Diplomarbeit an der Karl-Franzens-Universität Graz. 
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Das Skriptum ist interdisziplinär zu verstehen, mein ganz persönliches Protokoll einer versuchten Vernichtung durch die Behörden, nur weil ich 2006 eine Strafanzeige machte. Ich dachte damals ich muss meiner Pflicht als Staatsbürgerin nachkommen, wusste aber 2006 noch nicht, dass Morde und Millionen-Betrügereien aus Staatsräson nicht strafbar sind in Österreich! 
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ad Budgetrede Finanzminister 21. März 2018: Nationalrat Wien
Erwachsenenschutzgesetz neu - Budgetforderungen der Richtervereinigung an den Finanzminister: (Kapitel 30 - Mandant 230) 

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Dazu passt die Forderung der Richtervereinigung an den Finanzminister:
Mit 1.7.2018 tritt das neue Erwachsenenschutzgesetz in Kraft - das heisst laut Sprecherin der Richtervereinigung (BG Wien-Leopoldstadt) dass 60.000 Pflegschaftsakten und Sachwalterschaften in ganz Österreich überprüft werden müssen - inkl. neue psychiatrische Gutachten und vieles mehr. 

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Dazu benötigen die Bezirksgerichte hunderte Planstellen neu für PflegschaftsrichterInnen, RechtspflegerInnen etc. Ebenso kosten tausende psychiatrische Gutachten dem BUND (die Kosten trägt nicht endgültig der Bund für Polit-Entmündigungen und Entmündigungen zwecks Massen-Enteignungen - siehe Johannes Schütz) Millionen an Euros. Wenn das potentielle Mündel nämlich kein grosses Vermögen hat so muss das Pflegschaftsgericht (Bezirksgericht) die Kosten für die psychiatrischen Gutachten aus Amtsgeldern mittels Verfahrenshilfe-Anträge bezahlen lassen. 
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Dazu wird die Arbeitskraft von unzähligen RechtspflegerInnen, SachbearbeiterInnen an den Bezirksgerichten ebenso wie an den Landesgerichten für Zivilrechtssachen (Rekurse) benötigt. (beachte, dass die Psychiatrischen Einrichtungen in Österreich aufgelöst werden sollen) 

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Ich liebe den Karfreitag - einer soll die ganze Schuld der Welt getragen haben, alle Pflegschafts-Akten alle Nazi-Schuld auf sich genommen haben, alle Schuld, die mir gegolten hätte, bezahlt haben: Eine Torheit, wie scharfe GegnerInnen des Christentums auch heute noch behaupten - siehe dazu colossians 2 - er hat alle Schuldscheine ans Kreuz geheftet - super - urleiwand!!!! 
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ich liebe das Wienerische Wort "papierln" - wenn ich 12 Jahre papierlt werde - dann papierl ich zurück (schikanieren mit unzähligen Schriftstücken Akten Bürokratie auf Österreichisch eben - zurückgehend auf Josef II und Kaiserin Maria Theresia und ihre Verwaltungsgroessen im Bereich BUDGET und JUSTIZ - DAS HAT WAS!!!!!
Beispiel aus der Praxis: (Mündel-Schikane durch E-Government)
Bürokratie-Schikane: Ich kämpfe derzeit um einen Zuschuss über 30 Euro monatlich von der PVA - dafür habe ich ca. 100 Euro an Post- und Kopierkosten ausgelegt - für eingeschriebene Briefe, Faxe etc. Als Ergebnis erhalte ich wieder - so wie immer September 2017 von der Staatsanwaltschaft Wien - per mail ein behördliches Schriftstück über www.brz-zustelldienst.at das ich nicht öffnen kann. 

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Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes - wieviel kostet ein Polit-Mündel nach Stasi-Art dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin??

Buchhaltung by Rosy (Rosys Revolutionäres Rechnungswesen) Was mache ich gerade???? Ich bin gerade beim Sortieren der Belege der Rechnungsbelege und Gerichtsdokumente, Vorladungen beim Verfassungsschutz, Gerichtsdokumente Zahlungsbelege Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2018 - Vorgeschichte Vorladung beim LVT 2006
Eine neverendig story - eine interdisziplinäre Doktorarbeit in Psychologie ("Ethik"), Jus und BWL: Als Gelernte Buchhalterin und sap-ausgebildet behalte ich meine Rechnungen und Belege mindestens 7 Jahre auf! 
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Da kommt schon was zusammen: 
1. Vorladungen bei Gericht, LVT, Förderstellen, PVA
2. Schreiben von Volksanwaltschaft, Justizministerium, Inkassobüros (die meine Entmündigung einleiten mussten) 
3. Gerichtliche Zahlungsbefehle, erfundene Telefon-Rechnungen (T-Mobile, A1) zwecks Entmündigung am BG Wien 23. 
4. Postbelege (eingeschriebene Briefe) - Kopierkosten - Druckerkosten - Kosten für Internet-Cafes (als man mir aus politischen Gründen Internet-Anschluss seit 2010 verweigerte)



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Ch