Montag, 30. September 2019

karma is a bitch - Gedanken zur Auflösung von Nationalrat und österreichischer Systeme

Karma is a bitch (zum Abgang der Liste Jetzt) Lieber Walter, ich hoffe, dass Du auch ohne die Liste JETZT im Nationalrat überlebst.....Pilz hat sich NIE für die Opfer skandalöser Justiz eingesetzt (nur zum Schein für Balluch, weil er dachte, dieser Gefängnis-Besuch bei Balluch  bringt ihm Stimmen...die Balluchs haben sich selber befreit. Davon konnte ich mich beim Prozess Februar 2011 überzeugen...die sind Rhetorik-Genies)

Im Gegenteil: Er hat die Zerstörung von Menschenleben betrieben ....seit vielen Jahren (wenn sie auf der anderen Seite der politischen Farben waren)

Pilz und Noll haben vielmehr seit 2007 meine Entmündigung betrieben und bei der 12-jährigen Folter durch die Justiz REGIE geführt (ebenso bei Alexandra Bader) ...die vollständige Vernichtung meiner beruflichen Karriere betrieben, weil die Pflegschafts-RichterInnen und Sachwalter bzw. psychiatrischen Gutachter dachten, ich sei wirklich Scientologin und unterschreibe Verträge auf Mio von Jahren - daher habe ich Übersicht über meine Finanzen verloren. Aber KARMA is a bitch: Es bekommt jeder alles zurück, gestern hat mir Peter Pilz in seiner weinerlichen Selbstverliebtheit schon Leid getan. Dir alles Gute - vertraue auf Dich selbst. LG Pilz hat immer illegal Akten besorgt und gekauft und das wird ihm jetzt einige Prozesse einbringen, weil die Immunität aufgehoben ist Karma is a bitch!!!

Karma is a bitch: Ich bin sooo froh, dass die Stasi-Entmündigungs-Diktatur nun auch in Wien zu Ende geht. Überraschung des Tages: Mein Wohnbezirk Wien-LIesing ist schwarz-türkis geworden. Es ist unfassbar. Schade um die Roten, sie sollten sich auch von ihren Luxus-Weibchen und Männchen (35.000 Euro-Uhr) verabschieden und sich auf Alfred Adler besinnen (Option für die Armen, working poor etc...) Nun - es ist wirklich gut, dass Dr. Noll 2008 sagte: Sie haben eh kein Geld für die Privatklage und meine Entmündigung betrieb mit Spö-Liesing: Karma is a bitch....ich bin selbst durch die Entmündigungshölle gegangen über Jahre und habe nun eine echte Motivation, 100.000 entmündigten und enteigneten Menschen zu helfen. Ich bin unheilbare Altruistin!!!!!!!!!

https://sappressiveperson.wordpress.com/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-beruehmter-bruzek-noll-vergleich-lg-str-wien-9-1-2008/

https://www.derstandard.at/story/2000109247499/ein-zum-scheitern-verurteilter-versuch-einer-aufholjagd

Undank ist der Welten Lohn!

Er hat die schwarzblaue Koalition zu Fall gebracht, wovon jetzt Grüne, NEOS und ÖVP profitieren.

Parteispenden, Eurofighter, Buwog.
Mit der Liste Pilz ist die einzige, nicht in Korruption verwickelte, Partei aus dem Parlament gewählt worden.

Der sexistische Rufmord, ohne Opfer, ohne Aufklärung, hat funktioniert.
Die verbliebenen Parteien werden sich schnell auf noch mehr Intransparenz einigen, schließlich hat jeder von ihnen "Dreck am Stecken".

Donnerstag, 26. September 2019

Dankgottesdienst im Stephansdom für Überleben Fair Game 2007 bis 2019

Release from the curse (Folge 1000) Diese Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu und jetzt ist es an der Zeit Resumee zu ziehen.
Es werden einige Abgeordnete, die dem Nationalrat lange angehörten, noch einige Bücher schreiben.
Release from the curse
Auch ich schreibe natürlich weiter an meinen Werken: Österreich 2006 bis 2019 (aus der Sicht eines Polit-Mündels)
Als ich im Sommer 2006 am Strand in Kroatien lag, begann ich mit der Lektüre eines Buches: Blessing or curse - you have the choice.
Jene Menschen, die mit den Erlösungsvorstellungen des Christentums wenig anfangen können, finden es vielleicht pervers, dass man durch den Tod eines anderen vom Fluch befreit werden kann.
Vielleicht ist es auch nur eine Hilfsvorstellung. Aber den Gedanken des Karma gibt es schon viel länger. Es geht darum, dass Menschen Schuld auf sich laden.
Auch Nationen können Schuld auf sich laden. Der Fluch trifft alle - egal welche Partei.
Ich selbst habe seit 2007 das fair game in allen Varianten erlebt. Es bedeutet finanzielle Vernichtung, berufliche Vernichtung, existentielle Vernichtung. Du darfst als "lebender Zellhaufen" weiter existieren (wenn Du willst - manche setzen der Folter durch Suizid ein Ende, was durchaus erwünscht ist im Sinne der Georgia Guidestones)
Für mich ist ein Team zusammen gestellt worden - oder vielmehr gegen mich, als ich nach einer Strafanzeige ins Visier der Geheimdienste kam. Mein Leben hat eine psychiatrische Diagnose aus den 90-er Jahren gerettet, die Voraussetzung dafür war, dass ich den gut dotierten Job als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum erhielt (Groß-Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP)
Nun trifft das Fair Game in voller Härte Heinz Christian Strache. Es wird seine Miete im Nobel-Domizil in Klosterneuburg nicht weiter finanziert.
Bald sind die Ersparnisse weg - vielleicht auch die Ehefrau und alle (falschen) Freunde, die nur wegen der Macht da waren.
In einem Caritas-Heim gibt es dann vielleicht ein Zimmer - gemeinsam mit Flüchtlingen.
Wenn sich das Fair Game mit der Pulsa Dinura vermischt, dann wird es wirklich ernst.
Dennoch wirkt das Karma auch über Völker hinweg. Wenn eine Nation denkt, sie ist das auserwählte Volk und kann deswegen Mio von Menschen töten, vertreiben, enteignen - so wird sich das rächen: Siehe Nationalsozialismus in Österreich und Deutschland und die Folgen für uns als 3. und 4. Generation.
Ich persönlich gehe am Ende dieser Legislaturperiode wieder zurück ins Jahr 2006. Release from the curse ist eine Lebensaufgabe und gibt die menschliche Würde auch "lebenden Zellhaufen" zurück.
Könige kommen und gehen, Minister kommen und gehen, Abgeordnete kommen und gehen...Nationalräte kommen und gehen, was bleibt aber?
Wien, 25.9.2019

Die Schwammerln und die Hödlmosers: Von den Eurofightern 2007 zu Ibiza 2019

Als ich 2007 via pilz.at meine berufliche Karriere als SAP-Consultant zerstört wurde, habe ich die Grünen kennen gelernt. Der Assistent von Kogler wollte an meine Akten und schlug Treffen in Cafe Bräunerhof im Herbst 2007 vor. Der ist dann selber in Graz zusammen geschlagen worden . Unfassbar. Die Assistentin von Grünen-Chef van der Bellen hat mich verarscht...die Löschung der Denunzierungen kostete mich 1.500 Euro und meine Rechte als Bürgerin.....Aber es bekommt jeder alles zurück. Kogler ist persönlich nicht korrupt - aber vorsichtig, weil ihm die Kroaten schon einige Leihautos zerstörten....und der Herr Noll (der am 9.1.2008 am LG Str Wien zu mir sagte. SIE HABEN EH KEIN GELD FÜR EINE PRIVATKLAGE) hat gestern sein wahres Gesicht gezeigt.....Ich setzte mich an den Fluss und wartete....

Eine Epoche geht zu Ende. Es wird keine Eurofighter-U-Ausschüsse mehr geben. Peter Pilz wird Bücher schreiben und Schwammerl suchen und irgendwann sich "drein finden", wie es im VERSCHWENDER so schön heißt.

Ich selbst resumiere noch einmal die Zeit von Februar 2007 bis heute, 27.9.2019. Ich bin ja Zahlenfreak. Es ist viel Wasser die Donau hinunter geronnen. Ich habe die Entmündigungsfolter, zwei Entmündigungsverfahren überlebt - relativ gut, was für meine seelische Robustheit (Resilienz u.a. dank Gerti-Oma) spricht.

Die systemische Theorie kenne ich seit Sommer 1983, da war ich mit Gerti-Oma auf Gestalt-Therapie-Seminar in Tainach (Kärnten).

Ich habe aber auch nette Leute kennen gelernt, z.B. den Gutachter Dr. K., dem es ja fast peinlich war, was er für mich oder gegen mich machen musste.

Wenn ich mir allerdings die Todesliste seit 2007 ansehe, so denke ich: Ich habe es gut geschafft. Es gibt nicht nur Höhepunkte im Leben. Natürlich war der Job im BRZ mein Traumjob. Ich habe mir den Arsch aufgerissen für die Beamten in den Bundesministerien. Aber: Es wollte nicht sein. Der Fluch schlug zu.

A propos Fluch: Dieser liegt ja auch auf unserer Heimat Österreich. Man könnte eine Geschichte Österreichs schreiben unter der Perspektive: Release from the curse.

Ein Lehrbeispiel für Fair Game ist z.B. die Biographie des HC Strache. Ich ahnte es schon immer, dass es so kommen würde. Divide et impera. Schön langsam wird das fad mit den Spaltungen der Parteien.

Jörg H. durfte nie Vizekanzler werden, obwohl er von der Ausbildung her dafür besser geeignet gewesen wäre als HC Strache. Nun: 7 Jahre muss gefoltert werden, 7 Jahre hat auch die Nazi-Herrschaft in Österreich gedauert. Die Rache währt aber nicht ewig.

Nun drucke ich mir die Chronologie der Eurofighter-Affäre nochmals aus und schreibe parallel dazu: Was sonst noch geschah pro Jahr.

A Propos Neutralität: Die Allierten wollten ja damals, dass Österreich neutral wird, damit Wien als Tummelplatz für Agenten aus aller Welt sicher bleibt.

Peter Pilz werden die Informationen von Seiten der Justiz nicht mehr so zugeschanzt, wenn er nun Privatperson wird.

Die Justiz ist ein Trauerspiel in Österreich. Die Enteignung schreitet voran: Aber es muss Widerstand geleistet werden.

Ich bin nicht nur Zahlenfreak, sondern auch Aktenfreak. Daher arbeite ich weiter an den Mündelakten, Kurandenakten, Pflegschaftsverfahren. Die Gerichte sind überfordert, kranke Systeme, kranke Menschen zu heilen.

Es geht ja auch um HEILUNG. Die meisten Menschen leiden an körperlichen und seelischen Symptomen.

Die Politiker sind die Symtomträger eines kranken Systems. Ich bin froh, dass ich nicht mit gestohlenen Millionen aus dem Budget auf einen anderen Kontinent fliehen konnte.

Ich liebe Wien, ich liebe Österreich und seine Nachbarländer.

Österreich: Das sind nicht die Kasperln, die da im Nationalrat ihre Redekünste von sich geben:

Österreich, das sind die Klein- und Mittelunternehmer, die Gastwirte, die Arbeiter und ArbeiterInnen, die VerkäuferInnen, die Nahrungsmittelproduzenten, die täglich dafür sorgen, dass wir frisches Brot und Milchprodukte haben, die Landwirte....die Konsumenten, die Künstler, die unser Leben facettenreich machen...(erst jüngst genoss ich wieder eine wunderbare Vorstellung im Burgtheater)

Österreich das ist unser sauberes Wasser....unsere Seen, Berge, Landschaften....und das kann man nicht so schnell kaputt machen....

Wien, 27.9.2019

Freitag, 20. September 2019

Die Enteigner Anfragebeantwortung: Wer leitete die Verfahren auf SW im Falle Hoedl ein

Für das Publikation die Enteigner wurde Folgendes bei mir angefragt:

Wie wurden die Sachwalterschaften Mag.Rosemarie B. Hoedl, Bezirksgericht Wien-Liesing 2008 bis 2018 eingeleitet, von wem wurden sie angeregt?

Die Frage des Autors "Die Enteigner" lautet:

Ich (Schütz) würde gerne darstellen, wer das Verfahren auf Sachwalterschaft gegen Sie einleitete. Können Sie den Antragsteller anhand eines Dokumentes bzw. Bescheids identifizieren?

Dazu kann ich Folgendes festhalten:

1. Pflegschaftsverfahren 1: 28.11.2008 bis 10. August 2011/ 21. Juni 2011

Das 1. Pflegschaftsverfahren Pflegschaftssache Mag. Hoedl Rosemarie am BG Wien 23 hat eine lange Vorgeschichte, die in chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at ausführlich beschrieben ist. "Highlights" waren die Strafanzeige von 2006 mit Kopie an bnd, Vorladungen bei LVT Wien 2006 bis 2008, die Denunzierung von Mag. Hoedl auf www.petepilz.at.

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 1 (2008 bis 2011) war aber der fingierte Gerichtliche Zahlungsbefehl T-Mobile aufgrund einer gefälschten Telefonrechnung von T-Mobile am BG Wien 23. Nachdem die Sachwalterschaft per Beschluss vom 18.5.2009 unter Dach und Fach war, verzichtete T-Mobile auf die gefälschte Geld-Forderung.

Das Argument der RichterInnen am BG Wien 23 lautet: Mag. Hoedl hat den Überblick über ihre Rechnungen, über ihre Einnahmen und Ausgaben verloren. Sie benötigt einen Sachwalter.
Die Aktennotiz von Richterin Romana W., wo sie ein Telefonat mit dem BM für Finanzen protokolliert, wonach das BMF die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für Mag. Hoedl beim Gutachter einfordert, fand Mag. Hoedl bei einer Akteneinsicht am 21. Juli 2009 (worauf sie 3 Stunden warten musste und für eine Kopie pro Seite 1 Euro bezahlen musste).


2. Pflegschaftsverfahren 2: 29.12.2015 bis 23.Mai 2018

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 2 war ebenfalls ein gefälschtes Dokument: Ein E-Mail an Wifi, den angeblichen Arbeitgeber der Klägerin Theresia M., einer Ex-Kollegin von Mag. Hoedl aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Hv-SAP).

Aufgrund dieses gefälschten Mails an den Dienstgeber der Klägerin leitete die Richterin Wiesböck am BG Wien 23 (ebenso wie die Richterin Moitzi am 28.11.2008 - 1. Tagsatzung zum Rekurs Gerichtl. Zahlungsbefehl T-Mobile) das 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Beachte dazu: Mag. Hoedl verfolgte die Karriere der Klägerin weiter nicht, sodass davon ausgegangen werden kann, dass Mag. Hoedl nicht in Kenntnis war, dass die Klägerin das BRZ verlassen hatte und nun als freie Buchhalterin und Dozentin bei WIFI WIEN arbeitete.

Gefakte Klage auf Widerruf und Unterlassung zwecks Einleitung des Pflegschaftsverfahrens 2 gegen Mag. Hoedl - eingebracht durch Kanzlei Fasching am 14.12.2015 

Weder den psychiatrischen Gutachter noch Richter oder Sachwalter interessierte im Rahmen des 2. Pflegschaftsverfahrens, ob Mag. Hoedl die Tat die zur Klage führte begangen hatte. Einziges Ziel war ein weiteres Gutachten über Mag. Hoedl, das bestätigen sollte, dass sie unter einer schizo-affektiven Psychose leide. Wichtig war dem Gutachter bei der Verhandlung am 7.12.2016, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig errichten könne.

Man wollte sich nur vergewissern, dass alle Aussagen von Mag. Hoedl unter der Prämisse ihrer KRANKHEIT stünden. Es geht schließlich um Todesfälle und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Bundeshaushaltsverrechnung) - Schnittstelle ELAK-SAP.

Das 2. Pflegschaftsverfahren wurde ohne weiteres psychiatrisches Gutachten per Beschluss 8.2.2018 am BG Wien 23 beendet. Das Verfahren 1 C 1474/ 15y endete mit einem VERGLEICH, der a priori zwischen dem Anwalt der Klägerin (Mag. Fasching) und dem Verfahrenshelfer und Sachwalter von Mag. Hoedl (Dr. P.) vereinbart wurde. Siehe dazu auch Vergleich vom 9.1.2008, den Prof. Dr. NOLL der Richterin Bruzek am 9.1.2008 (Mediensache Verein Friends Economy gegen Mag. Hoedl) diktierte.

Conclusio: 

Sowohl die 1. als auch die 2. Sachwalterschaft wurde aufgrund eines Verfahrens am BG Wien-Liesing in der Abteilung C eingeleitet:

1. Gerichtlicher Zahlungsbefehl gefälschte Telefonrechnung T-Mobile 16.9.2008

2. Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.12.2015

In beiden Verfahren wollten die Sachwalter nach Beendigung der Zahlungsverfahren mit der Entmündigung von Mag. Hoedl nichts mehr zu tun haben. Auffallend ist, dass das 1. Verfahren mittels eines 2. Gutachtens desselben psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler beendet wurde, während das 2. Verfahren mit der Begründung beendet wurde: Es sind keine weitere Verfahren offen. Das Klagsverfahren wurde kostengünstig beendet.

MAG.HOEDL wurde nie gefragt, ob sie das Mail geschrieben hatte. Einmal versuchte sie in der Kanzlei des 2. Sachwalters darauf hinzuweisen, dass sie die Tat bestreitet.

Dem Gericht war es nur wichtig, die Notwendigkeit des 1. Verfahrens zu bestätigen.

Auffallend war dennoch das Beharren des 2. Gutachters darauf, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig erstellen darf: Entmündigungsverhandlung 7.12.2016 Bezirksgericht Wien-Liesing.

Alle weiteren Details auf chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at und natürlich im Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing.

Seit Beendigung des Verfahrens 1 C 1474/ 15y wird das Geburtsdatum mit 1660 geführt und die Aktenzahl des Pflegschaftsverfahrens mit 16 P 46/ 17 h (seit 2011  GZ 12 P 234/ 11t)

Wichtig: Am 6. April 2017 rief Sachwalter 2 Mag. Hoedl persönlich an und sprach folgende Drohung aus: WENN SIE NICHT BEI DER VERHANDLUNG am 7. April 2017 (Klage auf Widerruf und Unterlassung) PERSÖNLICH ERSCHEINEN; IST IHRE GENOSSENSCHAFTSWOHNUNG WEG! (Ende Zitat) 

Die Leiterin des BG Wien-Liesing  Frau S-S musste aus psychischen Gründen die Leitung des Bezirksgerichtes beenden. Dies hat aber nichts mit dem Fall Hoedl zu tun, sondern mit Drohungen rund um Eltern ohne Rechte.

Überlastung der Bezirksgerichte durch Entmündigungsverfahren, Enteignungsverfahren, Kindesabnahmen und Obsorgeverfahren 

Die Pflegschaftsrichterinnen an den Bezirksgerichten sind überfordert, weil sie auch die Verfahren rund um Kindesabnahmen, Berichte des Jugendamtes, Besuchsrechtsverfahren, Obsorgeverfahren leiten müssen und nicht nur die tausenden Verfahren rund um Entmündigungen und Enteignungen (Grundbuch).

Persönliche Anmerkung Mag. Hoedl vom 20.9.2019

Als persönliche Anmerkung kann ich noch feststellen: 23.1.2009 eine der größten Demütigungen innerhalb 12 Jahre Folterverfahren durch die Wiener Justiz (außer ERSTE Bank Mit Mündeln verhandeln wir nicht): war Penny Markt Brunner Str. Einkaufswagen war voll für Geburtstagwochenende: Kassiererin sagt: Leider Abbuchung von Bankomat-Karte nicht möglich. So könnte der Film über mich anfangen!

SC würde sagen: Engramm - oder Reaktivierung Engramm.

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Zum Autor:
Johannes Schütz bereitet eine Buchpublikation vor: „Die Enteigner: Der größte Skandal der Republik Österreich“. Johannes Schütz, Medienwissenschafter, Publizist, geboren in Österreich, lebt jetzt im Exil, war Lehrbeauftragter an der Universität Wien (Informationbroking, Recherchetechniken, Medienkompetenz), Vorstand des Zentrums für Medienkompetenz, Projektleiter bei der Konzeption des Wiener Community-TV, investigative Publikationen (Justiz, EU).

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Dienstag, 17. September 2019

Die Enteigner: Der Fall Hoedl: Protokoll einer versuchten Enteignung via Entmündigung

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

Wien am 17. September 2019

Für Mag. Johannes Schütz "Die Enteigner" 

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch

Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer am 11.1.2007 wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses: Wir schreiben März 2007. Das Arbeitsverbot als SAP-Beraterin wurde der AMS-Beraterin von Mag. Hoedl (AMS Wien-Schönbrunner Straße) mitgeteilt.

Nach einem erfolglosen Strafverfahren wegen Verleumdung (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl. Unter anderem zogen Nachbarn (in Stasi-Art) zwecks Observation der Mag. Hoedl ein.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008)

Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

Mit der Angelobung des Kabinett Faymann I am 2.12.2008 begannen neue Polit-Entmündigungen an Pflegschaftsgerichten in Wien.

Das 1. Pflegschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing dauerte von Dezember 2008 bis August 2011. Die PflegschaftsrichterInnen gingen aufgrund des Pilz-Eintrags von der Annahme aus, dass Mag. Hoedl tatsächlich Scientologin sei und ihr Geld für teure Dianetik-Kurse ausgab, anstelle für Miete, Strom, Nahrungsmittel und Alimente.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Wie Elias im Alten Testament die Raben in der Wüste fütterten, so brachten Freunde und eine Zeugin Jehovas (die ab und zu bei Mag. Hoedl läutete) Nahrung in die Wohnung. Der Sachwalter kümmerte sich nicht um die Angelegenheiten der Hoedl, nachdem das Bezirksgericht seine Forderungen (Pflegschaftsrechnung März 2010) um die Hälfte kürzte. Er bezahlte keine Rechnungen bzw. Mahnungen und erkundigte sich kein einziges Mal nach den Wohnverhältnissen der Mag. Hoedl.

Der Sachwalter Dr. W. wollte vielmehr nach mehreren Publikationen über den Fall Hoedl (Alpenparlament,blogs,Facebook)und den Buhag-Skandal (Wo sind die 90 AMS-Millionen?) nichts mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag im Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl, der Buhag-Skandal und die mysteriösen Todesfälle/Vergiftungen rund um die Beschaffung der Eurofighter im BM für Finanzen, BRZ und Buhag. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Exkurs: Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels (Folter Aushungern durch Sachwalterschaft) erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Eine Zeugin Jehovas (Frau Gabriele)brachte ihr Nahrung in die Wohnung. Sie konnte ca. 4 Wochen die Wohnung kaum verlassen (Lungenentzündung, Angina)

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen - auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t von 10.3.2010 und 15.5.2012). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.

Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Am 14. Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.

Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt: Wegen eines gefälschten Mails an den Arbeitgeber der Klägerin WIFI WIEN: Verfahren 1 C 1474/ 15 y.
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

VERGLEICHE DAZU AUCH DIE ANREGUNG DER 1. ENTMÜNDIGUNG VIA EINES FINGIERTEN GERICHTLICHEN ZAHLUNGSBEFEHLS (Gefälschte T-Mobile-Rechnung, A1-Rechnung) am Bezirksgericht Wien-Liesing im Spät-Herbst 2008! DIE SYSTEMATIK der Enteignung via Entmündigung bzw. versuchten Enteignung via Entmündigung bleibt also immer dieselbe - an allen Bezirksgerichten in Österreich! 

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.

Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Vorgeschichte: Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter am 6. April 2017 an und sagte Folgendes: "Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg."

Anmerkung: Man wollte an den Finanzierungsbeitrag von Mag. Hoedl bei WIEN-SÜD Wohnbaugenossenschaft und sie auf diesem Wege obdachlos machen: IN DEN RUIN KLAGEN - so lautet die Fair-Game-Order.

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf "Stasi-Art".

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten beendet. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt. Siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend auf Basis dieser Dokumente.

Exkurs: Es scheint ein wahrer Handel mit Gerichtsdokumenten und psychiatrischen Gutachten in Wien stattzufinden. Auch der Leiter der Sektion Strafrecht im Justizministerium wurde deswegen bereits angezeigt.

Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Die Folgen eines Pflegschaftsverfahrens im Auftrag der Politik: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN

Wien, 17.9.2019

In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreichs: Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz) Bei Prof. Klingenberg hörte sie Römisches Recht.

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente,Gutachten, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar und herunter zu laden. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte,vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum und Beschaffungsvorgänge (Zahlungen, Buchungen via SAP) Eurofighter und andere teure Geräte für das Bundesheer.

Beachte dazu, dass der langjährige Buhag-Leiter und Vorgesetzte von Mag. Hoedl im BMF (Projekt HV-SAP) früher Wirtschaftsoffizier im BM für Verteidigung war.

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

Die Eurofighter-Affäre war in 1. Linie eine große Geld-Beschaffungsaktion für diverse Geheimdienste - auch private Geheimdienste. Daher mussten ehrliche und anständige Beamte vor allem im BM für Finanzen beseitigt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurofighter-Aff%C3%A4re

Chronologie einer Entmündigung Kurzfassung für DIE ENTEIGNER von Johannes Schütz

S.g. Herr Dozent Mag. Schütz,

ich habe nun für Ihr Buch "Die Enteigner" eine Kurzfassung meiner Geschichte geschrieben. 

Ich kann dazu auch Arbeitszeugnisse, SAP-Zeugnisse, Sponsionszeugnis, Maturazeugnis und viele andere Zeugnisse liefern....

Ich liebe Zahlen, Daten und Fakten - zumal mir Psychiaterin Dr. Susanne Zadro-Jäger sogar mündlich vorwarf, ich habe meine Arbeit für die Bundeshaushaltsverrechnung nur geträumt. 

In memoriam Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018) BM für Finanzen 1966 bis 2003 Lehrer für Bundeshaushaltsverrechnung Österreich 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 




Für Mag. Johannes Schütz "Die Enteigner"

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch


Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

https://www.wienerzeitung.at/startseite/archiv/187788_Verwaltungsinnovation-durch-SAP.html

In der Bundesverwaltung hat die IT-Unterstützung der Haushalts- und Personalprozesse eine - zumindest für die IT-Welt - lange Tradition. Bereits in den 70er Jahren wurde im BMF im Rahmen der Querschnittsapplikationen mit der Entwicklung der Applikationen "Bundeshaushaltsverrechnung (HV) und Bundesbesoldung (BS)" begonnen, welche bis heute das Haushalts- und Verrechnungswesen und die Zahlbarstellung der Gehälter und Pensionen von ca. 280.000 Personen zur vollen Zufriedenheit durchführen.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses.



Nach einem erfolglosen Strafverfahren (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008 Bezirksgericht Wien-Liesing) T-Mobile hat dann auf die gefälschte Forderung verzichtet, nachdem die Entmündigung am Bezirksgericht abgewickelt war.





Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_2008



Das 1. Pflegschaftsverfahren dauerte von Januar 2009 bis August 2011. Der Sachwalter Dr. W. wollte nach mehreren Publikationen (Alpenparlament,blogs, Facebook) nicht mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/08/novomatic-und-das-faire-glucksspiel.html

https://www.youtube.com/watch?v=d6aR74WZyic&t=4s

Die Staatsgeschädigten der Zwetschenrepublik - Entmündigung auf Österreichisch Fall Hoedl (Bundesrechenzentrum) Fall Gebetsberger (Immobilienskandal) Entmündigung in Österreich als Mittel der Justiz zur Ausschaltung von Zeugen in Straftaten.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl und der Buhag-Skandal. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen - auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.



Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.


Versuchte Enteignung durch Entmündigung: Fall Beispiel Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing 

Im Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.



Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt. Verfahren 1 C 1474/ 15 y - Bezirksgericht Wien-Liesing. 
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.



Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter an und sagte Folgendes: "Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg."

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf "Stasi-Art".

Exkurs: Auf keinen Fall sollten die Ereignisse rund um die Bundeshaushaltsverrechnung durch einen Aufsehen erregenden Prozess in Wien aufgerollt werden. Daher wählte man als Sachwalter einen Fussball-Anwalt, der die Sache im Sand verlaufen lassen sollte und Mag. Hoedl das "Gnadenbrot" gewähren sollte. Die Klägerin hatte einen schweren Fehler gemacht. Sie erschien nicht zur Hauptverhandlung. Siehe dazu auch Hierarchie - Visionen und Träume Zauberflöte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Edlinger

Von 2001 bis 2013 war er Präsident des österreichischen Bundesligavereines Rapid Wien. Seit 2003 ist er Präsident des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes.

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten aufgehoben. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt (siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum).



Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Dennoch wird es notwendig sein, die Kosten für die Pflegschaftsverfahren genau zu analysieren und von der Republik Österreich Schadenersatz zu fordern: In memoriam W. Schweinhammer, Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes. 



Die Folgen: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN

Wien, 17.9.2019





In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreich Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz).

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Schwendenwein

Hauptforschungsgebiet waren das Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und das österreichische Staatskirchenrecht. Schwendenwein war als einziger Theologe Mitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften, ab 1985 korrespondierendes und ab 1995 wirkliches Mitglied der philosophisch-historischen Klasse. Er war Mitglied der Consociatio internationalis studio iuris Canonici promovendo, der Österreichische Gesellschaft für Kirchenrecht und dem Deutschen Rechtshistorikertag.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Akademie_der_Wissenschaften#Aufgaben

Bildergebnis für die großen vier rapid edlinger cap gusenbauer fischer

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte (vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum).





Freitag, 13. September 2019

Aus dem Leben der Hödl-Moserin

https://de.wikipedia.org/wiki/Aus_dem_Leben_H%C3%B6dlmosers

Werke 04. Aus dem Leben Hödlmosers

Aus dem Leben der Hoedl-Moserin: Mit diesem Roman von 1973 haben mich meine Schulkolleginnen bei den Ursulinen immer gehänselt. Sie waren zum Teil aus der Grazer High Society, aus Familien reicher Grazer Geschäftsleute, aus adeligen steirischen und burgenländischen Familien. Katholische Privatschulen konnte sich nicht jeder leisten. Es ist eine urgrausliche Familiengeschichte. Aber ich habe dieses Buch jetzt in einer Wiener Sauna gefunden (wurde offenbar für mich hingelegt): Und da erinnerte ich mich an die Klagen der Frau Moser und an Barbara Hoedlmoser, die eine Vorfahrin von mir war und im 18. Jh. aus Salzburg in die Steiermark einwanderte. Muss nachsehen in der Ahnengalerie. Ich glaube, sie war eine einfache Magd. Nun habe ich einen neuen Titel für meine Geschichten (weil "ChronologieeinerEntmündigung" - bis nichts mehr bleibt ist schon fad und abgedroschen) Vielleicht will man mir irgendwann "Alzheimer" injizieren - dann ist dieser Titel unauffällig und von hoher Selbstreflexion. Ich lasse einfach das KARMA ARBEITEN und genieße den Rest. Das hat mir kürzlich ein ehemaliger Arbeitskollege aus dem SAP-Bereich empfohlen.



https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/09/aus-dem-leben-der-hodlmoserin.html

Vor Sonnenuntergang: Die Geschichte Hödls-Mosers (frei nach Reinhard P. Gruber) AUS DEM LEBEN DER HÖDL-MOSERIN: Gedanken zum wohlverdienten Ende der Liste Jetzt

Als im Februar/März 2007 die Intensivphase des FG gegen mich begann mit einer beispiellosen Denunzierungskampagne auf www.peterpilz.at, was in weiterer Folge meine berufliche Karriere total zerstören sollte sowie die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung via Dozent Noll und Sektionschef Dr. Artur Winter, MR Ihle und Teamchef Peter Grassl (in Vertretung Novomatic-Neumann/ Steiner) auslösen sollte,

wusste ich noch nicht, dass dieses Stasi-Entmündigungsdrehbuch mich 12 Jahre beschäftigen sollte.

Die PflegschaftsrichterInnen am Bezirksgericht Wien-Liesing gingen nämlich aufgrund dieses Verfahrens wirklich davon aus, dass ich Scientologin bin und mein ganzes Geld der Sekte spende (bzw. für Dianetik-Kurse ausgebe) und somit kein Geld mehr für Alimente und Wohnung habe.

Aber: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

Peter Pilz, mit dem mich durch die steirische Vergangenheit und Verwicklung unserer Ahnen, fast karmische Verbindungen verstricken (Stichwort Kapfenberg 1934)

geht nun auch dem Ende seiner politischen Karriere zu.

Er hat viele Menschenleben zerstört, er hat viel Geld verdient mit seiner Aufdeckerei.

Aber es gibt karmische Gerechtigkeit. Irgendwann bekommt man diese negativen Energien zurück, auch wenn man nicht selbst gemordet hat.



Ich bin froh, dass ich noch lebe und den Kampf gegen die Satanisten, MilliardenbetrügerInnen und MörderInnen überlebt habe und mich ganz gut gehalten habe.

Es gab harte Zeiten, Erkrankungen, weil mich der 1. Sachwalter Dr.W. fast verhungern ließ.

Aber ich habe mich durchgekämpft - auch dank meiner juristischen Genauigkeit und meiner juristischen Ausbildungen.

Ich hoffe für die Zukunft, dass die Drehbücher der Stasi-Residentur Wien nun ins Archiv gelangen und niemand mehr aufgrund der Interventionen eines Peter Pilz oder eines Prof. Alfred Noll oder anderer Agenten, die sich als Abgeordnete in den Nationalrat schleichen entmündigt und gefoltert wird.

Und wenn der neue Nationalrat sich konstituiert, dann feiere ich: Es wird ein Nationalrat ohne Rechts- und Linksextreme sein, ohne Pilz und Gudenus und Straches......Und darauf freue ich mich. Ich lade mich dann selbst auf eine Melange ins Cafe Sacher in Wien ein!!!! Pilz wirkt müde, abgekämpft ausgelaugt. Er bekommt, die schlechten Energien, die Destruktivität, die er immer wieder ausgesandt hat, jetzt mehrfach zurück.

Es lebe die karmische Gerechtigkeit! Sie kommt wie das AMEN im Gebet!

Mit lieben Grüßen

Aus dem Leben der Hödl-Moser

Wien, Freitag, der 13. September 2019

Post-Skriptum: Eine Vorfahrin hieß tatsächlich Barbara Hödl-Moser. Sie wanderte aus Kärnten oder Salzburg in die Steiermark. Eine einfache Magd.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/chronologie-einer-entmundigung-bilanz.html




Aus dem Leben der Hödlmoserin - Kapfenberg 1934 und andere Geschichterln

Vor Sonnenuntergang: Die Geschichte Hödls-Mosers (frei nach Reinhard P. Gruber) 

Zum Ende der Liste Jetzt 

Als im Februar/März 2007 die Intensivphase des FG gegen mich begann mit einer beispiellosen Denunzierungskampagne auf www.peterpilz.at (übrigens zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses), was in weiterer Folge meine berufliche Karriere total zerstören sollte sowie die Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung via Dozent Noll ("Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage LG STr Wien 9.1.2008) und Sektionschef Dr. Artur Winter, MR Ihle und Teamchef Peter Grassl (in Vertretung Novomatic-Neumann/ Steiner) auslösen sollte,

wusste ich noch nicht, dass dieses Stasi-Entmündigungsdrehbuch mich 12 Jahre beschäftigen sollte.



Die PflegschaftsrichterInnen am Bezirksgericht Wien-Liesing gingen nämlich aufgrund dieses Verfahrens wirklich davon aus, dass ich Scientologin bin und mein ganzes Geld der Sekte spende (bzw. für Dianetik-Kurse ausgebe) und somit kein Geld mehr für Alimente und Wohnung habe.

Aber: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Und so freue ich mich natürlich über das Ende der Liste Jetzt - genauso wie ich mich über die 1 Prozent bei der EU-Wahl gefreut habe. Diese Stasi-Methoden haben nun mal ein Ablaufdatum auch in EU-Wahlkämpfen.

Werke 04. Aus dem Leben Hödlmosers, gebundene Ausgabe von Reinhard P. Gruber, Literaturverlag Droschl, 978-3-85420-526-5

Peter Pilz, mit dem mich durch die steirische Vergangenheit und Verwicklung unserer Ahnen, fast karmische Verbindungen verstricken (Stichwort Kapfenberg 1934)

geht nun auch dem Ende seiner politischen Karriere zu.

Er hat viele Menschenleben zerstört, er hat viel Geld verdient mit seiner Aufdeckerei.

Aber es gibt karmische Gerechtigkeit. Irgendwann bekommt man diese negativen Energien zurück, auch wenn man nicht selbst gemordet hat.

Ich bin froh, dass ich noch lebe und den Kampf gegen die Satanisten, MilliardenbetrügerInnen und MörderInnen überlebt habe und mich ganz gut gehalten habe.



Es gab harte Zeiten, Erkrankungen, weil mich der 1. Sachwalter Dr.W. fast verhungern ließ.

Aber ich habe mich durchgekämpft - auch dank meiner juristischen Genauigkeit und meiner juristischen Ausbildungen.

Ich hoffe für die Zukunft, dass die Drehbücher der Stasi-Residentur Wien nun ins Archiv gelangen und niemand mehr aufgrund der Interventionen eines Peter Pilz oder eines Prof. Alfred Noll oder anderer Agenten, die sich als Abgeordnete in den Nationalrat schleichen entmündigt und gefoltert wird.

Und wenn der neue Nationalrat sich konstituiert, dann feiere ich: Es wird ein Nationalrat ohne Rechts- und Linksextreme sein, ohne Pilz und Gudenus und Straches......Und darauf freue ich mich. Ich lade mich dann selbst auf eine Melange ins Cafe Sacher in Wien ein!!!! Pilz wirkt müde, abgekämpft ausgelaugt. Er bekommt, die schlechten Energien, die Destruktivität, die er immer wieder ausgesandt hat, jetzt mehrfach zurück.



Es lebe die karmische Gerechtigkeit! Sie kommt wie das AMEN im Gebet!

Mit lieben Grüßen

Aus dem Leben der Hödl-Moser

Wien, Freitag, der 13. September 2019

Post-Skriptum: Eine Vorfahrin hieß tatsächlich Barbara Hödl-Moser. Sie wanderte aus Kärnten oder Salzburg in die Steiermark. Eine einfache Magd.


OLD BILLS - alte Rechnungen - aus dem Leben und der Buchhaltung der HÖDL-MOSERIN