Sonntag, 19. Mai 2019

18. Mai 2009 bis 18. Mai 2019 Von Rosy-Gate (Moser-Gate) zu #I-Pizza-Gate

18. Mai 2009 bis 18. Mai 2019: 

Am 18. Mai 2009 schrieb (nachdem der #Kanzler vom #Bilderberger-Treffen am 17. Mai 2009 aus Athen zurück nach Wien flog) die Pflegschaftsrichterin am Bezirksgericht Wien 23 ihren Entmündigungsbeschluss in Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 im Auftrag des BM für Finanzen, der BRZ GmbH, von Novomatic und Buhag hatte sie es sehr eilig. 

Erst später sollte BRZ-Chef Mag. Harald Neumann Novomatic-Chef werden und Frau Eva Glawischnig zu Novomatic wechseln (um die Grünen zu zerstören).

https://kontrast.at/strache-video-ibiza-russin/


18. Mai 2009 bis 18. Mai 2019: Was ich in diesen 10 Jahren erlebt habe (Justiz, Politik, Verfolgungen, weisse Folter) füllt mehrere Drehbücher. Dass genau am 10. Jahrestag 18. Mai 2019 die blau-türkise Koalitiion auf unglaubliche Weise gesprengt wird, hätte ich mir nicht träumen lassen!

 Immer schon wollte ich einen Oligarchen heiraten, habe es aber nur bis zum STAATSMÜNDEL gebracht!!!! Die Geheimdienste wollen wohl #RosyGate mit #IbizaGate übertreffen und wohl auch #pizzagate. Österreich war immer schon ein Treffpunkt der Stasi, des KGB, der cia und die Königswarte sammelt weiterhin unsere Daten recht eifrig.


Bildergebnis für ibiza video
Waffenhandel und Mädchenhandel auf Österreichisch - siehe dazu nataschagate

#Ibizagate versus #Rosygate versus #Mosergate: dass aber ein interkulturelles Gruppensex-Video (Serbien, Bosnien, Lettland, Russlsche Föderation) meine story (Rosy-Gate, Moser-Gate) in den Schatten stellen wird, hätte ich mir ja denken können. Sex sells.....und die russischen Prostituierten sind ja laut Vl. Putin die besten schon seit jeher. Der Mädchenhandel ist neben Drogen- und Waffenhandel natürlich seit Jahrhunderten ein sehr lukrativer. DIE SPOE hat auch ihre ruin points im Osten - kommt schon noch (Ostmilliarde...viele Politiker haben sich von den Oligarchen kaufen lassen .....siehe dazu die Roten Bosse - Autor heimgedreht) 

https://kontrast.at/strache-video-ibiza-russin/



Igor Viktorovich Makarov is a Russian businessman. He is the President of ARETI International Group (before 2015 - ITERA International Group with the main company of the group Itera Oil and Gas Company Ltd.).

Es könnte aber auch zum Eigentor werden, wenn man bedenkt wie Wiener Anwälte in Russlands dunkle Geschäfte involviert sind. 


INTERKULTURELLER DIALOG auf IBIZA 

Bildergebnis für ibiza video



Dienstag, 14. Mai 2019

14 Mai 2009 bis 14 Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter in Österreich überlebt - die Geschichte der Frau Magistra Rosemarie Barbara Hoedl

14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter gut überstanden: Vor allem feiere ich, dass ich die Folter durch die Justiz relativ unbeschadet überstanden habe! Vielmehr war es für mich eine Diplomarbeit im Zivilrecht, wenngleich ich mich noch genau an diesen Donnerstag, den 14. Mai 2009 erinnerte. Ich erwartete mir Hilfe von der sogenannten Justiz - in Wirklichkeit war aber mein Konto schon gesperrt - ich erhielt nach mehrmaligem Bitten ca. 300 Euro im Monat zum Leben (während sich auf meinem Girokonto das Guthaben häufte) . Der Sachwalter erschien nicht bei Gericht - er schickte Anwalt Dr. Andreas Lehner, der mich ausfragte, warum ich nicht für E-Justiz im Bundesrechenzentrum arbeitete. Am selben Tag flog der Kanzler (ebenfalls aus meinem Bezirk - Wien 23) zum BilderbergerTreffen nach Athen! Honni soit qui mal y pense.....Ich bin nun mal eine Datenbank, daher sind mir die Zahlen (wie den freemasons) sehr wichtig!


Chronologie einer Entmündigung: 14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter relativ unbeschadet überlebt: Worauf ich besonders stolz bin: dass ich der versuchten Enteignung und Totalvernichtung durch BMF, BMJ, BRZ, Buhag - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bestellt durch BMF (durch Klage auf Widerruf und Unterlassung 2015 ) widerstehen konnte und dass T-Mobile extra meinetwegen den Namen ändern muss (Magenta) Dass die Justiz in Österreich ein Witz und zutiefst korrupt ist, weiß jeder, der mit ihr zu tun hatte! Ich bin aber trotzdem froh, dass ich es überlebt habe und ausführlichst für spätere Generationen von Jus-Studenten und diverse Dokumentationsarchive so gut live dokumentieren konnte! Dank Social Media. google facebook usw!!!


Souverän habe ich es nicht gemeistert - aber ich konnte der versuchten Enteignung (durch gerichtlichen Zahlungsbefehl 2008 und Klage 2015 stand halten. Vermutlich ändert T-Mobile jetzt den Namen auf Magenta deswegen - alles meinetwegen! Viele Narben und Schrammen bleiben und sehr viel EMPATHIE mit jenen KurandInnen, die von ihren 

- SachwalterInnen 

- gerichtlichen ErwachsenenvertreterInnen 

- PflegschaftsrichterInnen 

- Hausbanken 

gedemütigt enteignet entrechtet, delogiert und vernichtet werden und wurden! 




14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: Was ich feiere: dass ich 10 Jahre Entmündigungsfolter so gut überstanden habe: Es war die Enteignung und Vernichtung geplant - nur weil ich eine Anzeige machte in Kopie #bnd

14. Mai 2009 - Schauplatz Wien - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Keine Sterne in Athen, stattdessen Entmündigung am BG Wien-Liesing: 

Am 14. Mai 2009 gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing eine interessante Entmündigungsverhandlung: 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl (Sap-Beraterin, ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung, Umstellung auf SAP Großprojekt HV-SAP) 

wurde bei dieser Verhandlung im Auftrag des BM für Finanzen (Sektionschef, Ministerialrat I.), der Bundesrechenzentrum GmbH (ehemalige Vorgesetzte) und der Bundesbuchhaltungsagentur (deren ehemalige Leiterin im Mai 2009 schon aus Wien verschwunden war) 

in allen Lebensbereichen entmündigt und unter Sachwalterschaft (heute gerichtliche Erwachsenenvertretung) gestellt! 

Anwesende: 

Richterin Romana Wieser (heute OLG - zuständig für Strafsachen und Patente) 

Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner (in Vertretung Sachwalter Dr.W.) 

Gutachter Dr. Herbert K. (ein sehr netter Herr, wohnhaft in Biedermeier-Villa in Mödling - Untersuchung der  Kurandin am 22. April 2009 in Mödling in Privatvilla) 

Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN 

Die Kurandin musste auf ihre Entrechtung ca. 40 Minuten warten: Der Anwalt Dr. Lehner erzählte ihr von seinem Server in der Kanzlei und dass ältere Rechtsanwälte aufgrund der rasanten Entwicklung im Bereich ERV in Pension gehen. 

Dass das BM für Finanzen beim psychiatrischen Gutachter Dr. K. die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung (besonders rund um Morde, Vergiftungsfälle in BMF und BRZ) bestellte, wusste die Kurandin Mag.a Hoedl zu diesem Zeitpunkt noch nicht! 

Dies erfuhr sie erst durch Akteneinsicht und Aktenkopie am 21. Juli 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Die Kurandin verfügte schon zum damaligen Zeitpunkt über ausreichende Kenntnisse im Zivilrecht, besonders Außerstreitverfahren (Sachwalterschaft) und Obsorgeverfahren, ebenso im Immobilienrecht durch ihre zahlreichen Studien und Praktikas in Rechtsanwaltskanzleien!!!! 

EXKURS: Was sonst noch am 14. Mai 2009 geschah: 


Parlamentarische Anfrage - Nationalrat Wien 

2186/J XXIV. GP 

Eingelangt am 26. Mai 2009 

ANFRAGE

des Abgeordneten Dr. Strutz, Mag. Stadler 
Kolleginnen und Kollegen 

betreffend angeblicher Auslandsaufenthalt in Vouliagmeni, Griechenland 

Zitat: 

Wie den Printmedien des vergangenen Wochenendes zu entnehmen war, soll in einem pittoresken griechischen Dorf namens Vouliagmeni, 20 km südlich von Athen, vergangenen Freitag (15. Mai 2009) eine Armee von Sicherheitskräften aufmarschiert sein. Zweck dieses Aufmarsches soll eine diskrete Zusammenkunft "der Mächtigsten der Mächtigen" (die 57. Bilderberg-Konferenz) gewesen sein. 

..........

Anmerkung des Verfassers: Bundeskanzler F. hat die Fragen am 17. Juli 2009 (vier Tage vor der Akteneinsicht von Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing) schriftlich beantwortet. 

Frage 1: 

Wo geographisch-physisch haben Sie sich im Zeitraum vom 14. bis 17. Mai 2009 aufgehalten? 

Antwort Kanzler: Mein Abflug von Wien nach Athen erfolgte am 14. Mai 2009 am späteren Nachmittag, meine Ankunft in Wien am 17. Mai 2009 um ca. 14 Uhr. 

Quelle: Logenmord Jörg H. - Guido Grandt (Seite 103ff) 

Anmerkung: Mag. Hoedl war um 10 Uhr 25 am 14. Mai 2009 geladen - sie musste ca. eine Stunde warten, damit Anwalt Lehner sie in Bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum im Vorraum des Gerichts ausfragen konnte (für das Protokoll). 

Dr. Lehner meinte, dass keine Sachwalterschaft nötig wäre - jedoch war diese vom BM für Finanzen "bestellt" für den Zeitpunkt der Morde und Vergiftungen in BRZ und BMF rückwirkend bis 1998. 

Gerichtsdokumente wurden aus dem Brz geliefert: FREI HAUS! Ex-Kollegen erhielten Provisionen für Datenmissbrauch! Team G! 

Am 18. Mai 2009 - also Montag - schrieb die Richterin bereits im Auftrag der Bundesministerien und der Brz GmbH den Beschluss zur vollständigen Entrechtung von Mag. Hoedl, damit eventuelle Zeugenaussagen besonders im Zusammenhang mit dem Tod von Amtsdirektor S. (11.11.2003, BM für Finanzen, Elektronischer Zahlungsverkehr Republik Österreich) unter der Prämisse des Wahnsinns der Mag. Hoedl stehen! 

August 2011: ein erfolgreicher Entmündigungs-Report: Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP mit vielen Todesopfern und Folteropfen inklusive

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090517_OTS0014/bzoe-strutz-parlamentarische-anfrage-an-faymann-wegen-bilderberg-konferenz

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2009/05/endgultige-entmundigung-am.html

Zitat

Etwas verwirrt verlasse ich die Verhandlung und gehe zum Szin-Bäck in Liesing auf einen Kaffee. Kaffee-Haus-Sitzen beruhigt mich immer. Da komme ich wieder zu klaren Gedanken. Diese klaren Gedanken werde ich in den nächsten Monaten benötigen. Da kommt ja einiges auf mich zu. Ein Sachwalter, der nie erreichbar ist und noch dazu ein mieser Erbschleicher ist. Eine Bank, die mit Mündeln nicht verhandelt und ein Bezirksgericht, das sich vom Justiz- und Finanzministerium bestechen lässt.

Zum Abschluss noch die künstlerische Verarbeitung der Mündelfolter (10 Jahre)

KEINE STERNE IN ATHEN - stattdessen Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing

Danke an Radio Burgenland für den Sound am 14. Mai 2019!

https://www.youtube.com/watch?v=K_vfN8VfrZY
















Mittwoch, 1. Mai 2019

Rosy Gate Herbst 2009 bis Dezember 2015 - die dunkle Seite der Macht

Rosy-Gate Herbst 2009 bis 2015

Von der Entmündigung 1.0 zur Entmündigung 2.0

Das Jahr 2009 endet mit einem Beschluss des Landesgerichts für ZRS, der besagt:

Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit und das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung und Sap-Systeme), die Wahnideen (wörtlich: bildet sich ein, im BRZ gearbeitet zu haben) und emotionale Beeinträchtigungen (war vermutlich in den verstorbenen Beamten verliebt), hat Mag. Hoedl den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren und teilweise (erfundene und gefälschte) Zahlungsverpflichtungen nicht wahrgenommen. Sie ist derzeit nicht fähig, ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten und ohne Hilfe einen Weg auf ihrer finanzielllen Misere zu finden. Eine fachärztliche Therapie würde zu einer Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen und ist daher dringend zu empfehlen. Diese erfolgt derzeit aber nicht, vermutlich weil gewisse Psycho-Sekten, die Fachärzte für Psychiatrie grundsäztlich ablehnen und vernichten wollen, Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum Wien in dieser Hinsicht beeinflusst haben.


Dem Rekurs war daher ein Erfolg zu versagen. Der Ausspruch über die Unzulässigkeit eines Revisionsrekurses erfolgte, weil die vorliegende Entscheidung mit der Rechtssprechung des OGH im Einklang steht bzw. in ihrer Bedeutung nicht über den vorliegenden Einzelfall hinausgeht (§ 62 Abs 1 AußStrG).


Ende Zitat Beschluss LG ZRS WIEN am 18.9.2009

zugestellt im Oktober 2009

Im Dezember 2009 ändert sich die Geschäftszahl am Bezirksgericht Wien 23 und der endgültige Sachwalter (der nie bei Gericht erschien, 1000e Sachwalterschaften und Abwesenheitskuratorenschaften zu bearbeiten hat, schreibt einen ersten Bericht an das Bezirksgericht)

Das Jahr 2009 war gekennzeichnet von unzähligen Mahnungen (teilweise gefälscht) von Inkassobüros, die der Sachwalter ignorierte bzw. musste Mündel Rosy sämtliche Anträge auf Förderungen selbst stellen (z.B. MA 50) bzw. PVA Kinderzuschuss. Der Sachwalter kümmerte sich um nichts. Es war die Delogierung geplant.

Auf dem Girokonto häuften sich die Tausender - Mündel Rosy musste mit 250 bis 300 Euro im Monat auskommen. Die ERSTE Bank sagte: MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT.

Am Anfang des Monats musste Mündel Rosy ein Mail an die ERSTE Bank Mödling schreiben, damit sie ihr TASCHENGELD vom Konto abheben konnte.

Im Januar 2009 wurden zudem die Skandale rund um die Buhag bekannt - falsch verbuchte AMS-Millionen.

Das Jahr 2010

Am 10. März 2010 gibt es einen Beschluss zur Pflegschaftsrechnung: Anstelle von 1330 Euro bekommt der Sachwalter nur 530 Euro.

Am 26. Februar 2010 beginnt Mündel Rosy einen blog zu schreiben (Pseudonym Barbara von der Habichtsburg)

Titel: Rememberings of a sap-pressive person - dann im Sommer beginnt Chronologie einer Entmündigung.

Im April 2010 stirbt der Schwager der Grünen-Chefin - ebenso ist das Fenster im Schlafzimmer von Mündel Rosy kaputt. Der Sachwalter ist zunächst nicht bereit, die Kosten zu übernehmen, sodass Mündel Rosy ins Wohnzimmer übersiedeln muss. Unterdessen kommt Literweise das Wasser für die Blumen von der oberen Wohnung um das Fenster von Mündel Rosy komplett zu zerstören. Akkordiert gemäß "Dirty campaigning" im wahrsten Sinne des Wortes.

Ostern 2010 steht ein alter Freund (bekannter Professor) von Mündel Rosy vor ihrer Türe und schenkt ihr 1000 Euro!

Im Mai 2010 wird der lesende Zugriff zum netbanking endgültig geschlossen, sodass Mündel Rosy nicht mehr kontrollieren kann, ob die Miete/ Nutzungsgebühr an die Genossenschaft bezahlt wird.

Am 27. Juli 2010 gewährt Richter Schuhmertl Mündel Rosy einen Termin am Bezirksgericht. Es soll ein lesender Zugriff zum Netbanking beantragt werden.

Bereits am 21. September 2010 wird der Zugang zum netbanking wieder geöffnet, obwohl der Sachwalter seit Mai 2010 psychiatrische Diagnosen über Mündel Rosy an das Bezirksgericht schreibt, wo er eindeutig festhält, dass es nicht sinnvoll ist, Mündel Rosy (früher Bundeshaushaltsverrechnung BRZ GmbH) den Zugang zu ihren Bank-Daten zu ermöglichen.

Auf dem Kontoauszug ist zu lesen: Sachwalter Dr. M.W.

Am 1. Oktober 2010 verweigert Therme Oberlaa GmbH jegliche weitere Vertrags-Errichtung als Club-Mitglied mit Mag.a Rosemarie B. Hoedl.

10. Oktober 2010: Gemeinderatswahlen in Wien

Im Herbst 2010 erkrankt Mündel Rosy aufgrund des Nahrungsmangel schwer. Sie kann den ganzen November aufgrund einer schweren Kehlkopf-Entzündung (verkühlt im Erlebniswaldbad Penzing)die Wohnung nicht verlassen. Eine Zeugin Jehovas, die öfter an ihrer Türe klopft, bringt ihr Nahrungsmittel. Sie hat einen Internet-Stick von dem besagten Professor aus der Steiermark geliehen!

Im Dezember 2010 lernt Mündel Rosy über den neu gegründeten Facebook-Account verschiedene Gruppen gegen Sachwalterschaftsmissbrauch kennen.
Obwohl auf dem Girokonto ca. 4000 Euro lagern, gibt es kein Weihnachtsgeld und keine Alimente für Mag.a Rosemarie B. Hoedl und Familie. Ein ehemaliges Mündel vom Bezirksgericht Wien-Liesing schenkt ihr 50 Euro für Winterstiefel!


Das Jahr 2011:

Am 25.1.2011 ruft der Sachwalter Mündel Rosy an: Er möchte die Sachwalterschaft beenden.

Am 18.2.2011 schreibt Sachwalter Dr. M.W. den Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft. Zugleich zahlt er vom Mündelkonto 500 Euro Abschlagszahlung für einen längst ausbezahlten Küchenkredit an die GE Money Bank.

Von einer ursprünglichen Schuld von Euro 3.700,-- zahlt der Sachwalter ca. Euro 5.500 an die GE Money Bank (Heute Santander) - Belege bis 2006 von Kika Wien Laxenburger Straße vorhanden.

Im März 2011 gab es eine denkwürdige Sendung des Alpenparlaments (Internet-Fernsehen Schweiz, BRD, Österreich)

Dr. Lederbauer, Ing. Lassy im Gespräch mit Michael Vogt über die Staatsgeschädigten der Zwetschgenrepublik (der Fall Hoedl wird nun einem internationalen Publikum bekannt: Zitat: "In Russland wäre sie tot, in Österreich ist sie entmündigt")

Am 17. Mai 2011 ist Mag.a Rosemarie Hoedl (im Folgenden immer MÜNDEL ROSY genannt) wiederum beim psychiatrischen Gutachter Dr. H.K. in Mödling bei Wien geladen.

Beachte dazu: Bereits im Januar 2009 wurde die Zuständigkeit für das Girokonto von Mag.a Rosemarie B. Hoedl bei der ERSTE BANK nach MÖDLING verlegt, sodass Mag. Hoedl Zugkarten nach NÖ bezahlen muss (vom Budget von 300 Euro pro Monat), um bei der Bank nachzufragen. Es hat also SYSTEM, dass sich Sachwalter-Kanzleien, Bank-Filialen und Bezirksgerichte Mündel (Kuranden) und ihre Angehörigen vom Leibe halten!

Am 20. Juni 2011 gab es eine weitere Verhandlung betreff Aufhebung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing!

Anwesende: Vertretung des Sachwalters Dr. M.W. (die Akt nicht kannte) Psychiatrischer Gutachter, neuer Richter.

Anmerkung: Innerhalb von zwei Jahren gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing (Pflegschaftsabteilung) einen viermaligen RichterInnen-Wechsel!

Am 21. Juni 2011 schrieb Richter Dr.M.Z. den Beschluss zwecks Aufhebung der SW - zugestellt am 10. August 2011.

Am 2. September 2011 wollte Mag. Hoedl - nun aus der Sachwalterschaft befreit - einen Vertrag mit A1 (Geschäftsführung Schramböck) abschließen. Die Geschäftsführung schrieb ihr einen Brief: Ein Vertrag mit A1 ist leider nur mit Kaution möglich!

Beachte dazu: die Nachbarin ist im Rechnungswesen bei A1 beschäftigt und Top-Informantin für Entmündigung Mag. Hoedl seit 2007 - ebenso wie eine andere, die in einer Firma für medizinische Software beschäftigt ist und Krankenakte weiter leitete (zwecks Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie)

Am 19. Oktober 2011 gab es eine Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing in Anwesenheit eines bekannten Erpressers und höchstgerichtlich verurteilten Kinderschänders, wo Mag. Hoedl als Vertrauensperson für den Vater ohne Recht auftrat! Wieder wurde der Pflegschaftsrichter ausgewechselt.

Das Jahr 2011 endete mit einer Kur von Mag. Hoedl in Bad Radkersburg, die sie abbrechen musste, weil das Personal sie gemobbt hatte und laut schnarchende PatientInnen in das Zimmer legte.

Kontostand August 2011: Euro 4.440,-- Mit dem Ersparten kaufte sich Mag. Hoedl ein großes Regal bei Kika und ließ die dringendst notwendigen Reparaturen in der Wohnung durchführen.

Das Jahr 2012

Zunehmend begann die Vernetzung über Facebook mit anderen betroffenen Kurandinnen und Kuranden und deren Angehörigen, die vollkommen entrechtet zusehen müssen, wie das Vermögen des Kuranden vom Sachwalter mit Hilfe des Pflegschaftsgerichts veräußert wird und die KurandInnen oft in Pflegeheimen dahin vegetieren müssen.

Im März 2012 teilte die Erste Bank abermals mit, dass es für ehemalige KurandInnen absolute Kreditunwürdigkeit gibt - also: Man darf das Girokonto nicht um einen Cent überziehen.

Beachte dazu: Dass ImmigrantInnen und Neo-ÖsterreicherInnen, die arbeitslos sind, das Girokonto oft bis zu 10.000 Euro überziehen dürfen! (Ethnic banking)

Nachdem Mag. Hoedl andere Betroffene persönlich getroffen hatte, erstattete sie im April 2012 Strafanzeige gegen die Pflegschaftsrichterin und den Sachwalter!

Daraufhin gab es im Mai 2012 (11 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft) einen Beschluss des BG Wien 23:

Die Pflegschaftsrechnung betrug Euro 975,--

Der Sachwalter Dr. M.W. wollte mit dem Fall Hoedl nichts mehr zu tun haben, WEIL ER SONST in den Dunstkreis der SAP-Skandale rund um die verschwundenen 90 AMS-Millionen gekommen wäre (laut eigenen Worten).

EXKURS: Im Mai 2012 werden am Landesgericht für Strafsachen der Buchhalter W. (Buhag) und der Venetia-Chef zu 4 Jahren Haft verurteilt. Richter Thomas Kreuter. Die Haft wurde nie angetreten.

Bereits im April 2012 erteilt der Buhag-Leiter und ehemalige Vorgesetzte von Mag. Hoedl (BMF) im Palais Eschenbach den Bediensteten des BMF Info-Verbot für Mag. Hoedl betreff E-Justiz Brz GmbH!

Am 8. Juli 2012 teilte die Staatsanwaltschaft Wien Mag. Hoedl mit, dass die Anzeigen gegen Sachwalter und Pflegschaftsrichterin nicht weiter verfolgt werden: "Es bestehe kein Anfangsverdacht"

Beachte dazu: Unzählige Geschädigte, Betroffene von Sachwalterschaftsmissbrauch erstatteten Anzeige wegen Amtsmissbrauch. Alle Anzeigen landen im Papierkorb der Staatsanwaltschaften in ganz Österreich seit Jahrzehnten!

Mag. Hoedl erhob REKURS gegen diesen Beschluss vom 15. Mai 2012.

Das Landesgericht für Zivilrechtssachen beantwortete den Rekurs am

5. September 2012 mit Ablehnung. Siehe Anhang!

Am 18. Oktober 2012 wurde Mag. Hoedl in der SW-Kanzlei vorgeladen. Sie erschien mit Vertrauensperson! Der ehemalige Sachwalter nötigte sie, seinen Namen in allen Internet-Foren zu löschen, ansonsten er Exekution gegen sie führen würde. Ratenzahlung für Pflegschaftsrechnung wurde vereinbart.

12. November 2012: Erste Bank Auskunft über personenbezogene Daten: Die Kanzlei des ehemaligen Sachwalters wird als Hauptwohnadresse der ehemaligen Kurandin Mag. Hoedl angeführt! Weiterhin ist es nicht möglich, einen Kredit zu erhalten, obwohl Mag. Hoedl auf keinen Negativ-Listen der Kreditschutzverbände (1870) aufscheint!

Am 21. Dezember 2012 sollte angeblich die Welt untergehen. Passiert ist das nicht, wohl aber wurde vor die Eingangstüre von Mag. Hoedl ein Betrunkener verletzter junger Mann gelegt. Rein zufällig kam wieder die Nachbarin (Krankenakte) vorbei und rief sofort die Polizei!

Beschlüsse 2012:

15. Mai 2012 BG Wien 23

5. September 2012: Landesgericht für ZRS

26. September 2012: BG Wien 23

15. Oktober 2012: BG Wien 23

11. November 2012: Rechtsanwaltskammer Wien Bescheid Rechtsanwalt Dr. R.T. wird zum Verfahrenshelfer bestellt!

Das Jahr 2013 - Nationalratswahlen Gerichtsgebühren

Am 28. Mai 2013 lehnte das Landesgericht für Zivilrechtssachen per BESCHLUSS jeglichen Revisionsrekurs bzw. Zulassungsvorstellung an den OGH ab.

Beachte dazu die Verfahrensmängel ex lege im Entmündigungsverfahren in Österreich

1. Der einstweilige SW ist auch der endgültige SW.

2. Eine Vertrauensperson wird bei der Untersuchung durch den Psychiater untersagt!

3. Wie kann das Gericht 2. Instanz automatisch eine Beschwerde an das Gericht 3. Instanz (OGH) ablehnen?

Soll damit jegliche Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgeschmettert werden?

Am 11. Juni 2013 gab es einen Beschluss am BG Wien 23: Gerichtsgebühren von Euro 1, 80 fallen an im ehemaligen Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl!

Am 2. Juli 2013 wurde Mag. Hoedl gefragt, ob sie für den Nationalrat (wie bereits im September 2008) kandidieren wolle. Sie stimmte zu und unterschrieb.

Sobald die Kandidatenliste in Österreich publiziert wurde, forderte das Bezirksgericht Wien-Liesing am 8. Juli und am 25. Juli 2013 von Mag. Hoedl Gerichtsgebühren für Pflegschaftsbeschlüsse vom 10. März 2010 und 15. Mai 2012 - vermutlich um das Urlaubsgeld zu kürzen!

Dagegen erhob sie Einspruch. Dieser wurde am

4.12.2013: mit Bescheid vom LG für ZRS abgelehnt.

Dagegen erhob Mag. Hoedl wieder Einspruch beim OLG Wien.

Am 16. Dezember 2013 wurde der Anwalt und Universitätsprofessor Dr. Wolfgang Brandstetter Justizminister.

Was 2013 noch geschah: Am 29.9.2013 wählte Österreich einen neuen Nationalrat, Edgar Miles Bronfman starb und Mag. Hoedl trat eine Reise in die Schweiz an. Mission: Internationale Entmündigungen von Doppel-Staatsbürgerinnen.

Das Jahr 2014 - Gerichtsgebühren

Mit Bescheid vom 15.1.2014 gewährt das OLG Wien Frau Mag. Hoedl Stundung der Gerichtsgebühren für Pflegschaftsrechnungen bis Juli 2014.

Mit Bescheid vom 29. Oktober 2014 gewährt das OLG Wien Mag. Hoedl Ratenzahlung für Gerichtsgebühren Pflegschaftsrechnungen

10. März 2010
15. Mai 2012


Das Jahr 2015

Im April 2015 wird das Facebook-Konto von Mag. Hoedl ohne Vorwarnung gesperrt (Österreichisches Justizopfer)

500 Kontakte, unzählige Bilder, Berichte sind mit einem Schlag aus dem Internet verschwunden.

Zufällig war zur selben Zeit Außenminister Sebastian Kurz im Silicon Valley zu Besuch!

Im Herbst 2015 zahlt Mag. Hoedl die letzte Rate der Gerichtsgebühren (Pflegschaftsrechnungen 2010 und 2012)- 6, 66 Euro werden Anfang 2016 von der Bundesbuchhaltungsagentur (siehe dazu 90 AMS-Millionen) auf das Girokonto von Mag. Hoedl rücküberwiesen!

Am 14. Dezember 2015 bringt die Ex-Kollegin von Mag. Hoedl aus dem Bundesrechenzentrum (HV-SAP, Kosten- und Leistungsrechnung des Bundes auf SAP-Systemen)

Klage auf Widerruf und Unterlassung ein.

Streitwert 14.800 Euro

zugestellt und abgeholt am 24. Dezember 2015!

Mag. Hoedl soll im Dezember 2014 E-Mails mit folgendem Inhalt verschickt haben:



Eigentor
















Freitag, 19. April 2019

Rosy Gate Chronologie einer Entmündigung Pflegschaftsverfahren 1.0 ab Herbst 2008 (Vorgeschichte)

Für die Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich ist es sehr wichtig, die genauen Vorgänge rund um

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.992432.html

Entmündigung aus politischen Gründen - und um Zeugen in Straftaten "mundtot" zu machen

genau zu analysieren und zu rekonstruieren.

Teil 1: Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Hoedl Dezember 2008 bis August 2011

Für die Rekonstruktion des Amtsmissbrauches ist es notwendig, die Jahre 2006 bis 2008 genau zu rekonstruieren.

Februar 2006: Strafanzeige von Mag. Hoedl (mit Kopie an BND)

10. April 2006: erste Vorladung von Mag. Hoedl LVT Wien

September 2006: Ausbildung EBCL Mag. Hoedl bei VENETIA (siehe dazu auch Buchhaltungsskandal:

https://www.profil.at/home/60-millionen-euro-coup-ams-geldern-buchhaltungsskandal-finanzministerium-232374

26. September 2006: UPC löscht alle E-Mails von Mag. Hoedl - 4 Tage vor Vertragskündigung chello-Mail!!!!

1. Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

30. Oktober 2006: Konstituierende Sitzung Nationalrat

8. November 2006: Nach den Nationalratswahlen im Oktober 2006 stellten die Eurofighter-skeptischen Fraktionen SPÖGrüne und FPÖ (mittlerweile Oppositionspartei) die Mehrheit im Nationalrat und beschlossen am 8. November 2006 gegen die Stimmen der damaligen Regierungsparteien ÖVP und BZÖ, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prüfung der Eurofighter-Beschaffung einzurichten

31. Dezember 2006: Eine Innenministerin stirbt

Das Jahr 2007 - Start der Denunzierungen 

8. Januar 2007: Angelobung Regierung

5. Februar 2007: Tod eines Aufdeckers

8. Februar 2007: Mag. Hoedl absolviert bei WIFI SAP-Prüfungsvorbereitung (Wiederholung)

23. Februar 2007: Start der Denunzierungen gegen Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

Februar 2007: FG-Nachbarin zieht ein (Kollegin von Entmündigungsrichterin)

5. März 2007: Erster Termin bei Kanzlei Brandstetter Wille Scherbaum

März 2007: Kommunikation mit den Grünen (Landtagsclub Wien, Grünen-Chef van der Bellen) Mag. Hoedl bittet inständig, die denunzierenden Inhalte auf www.peterpilz.at zu löschen.

19. März 2007: AMS-Kurs Mag. Hoedl IT WORKS (Wien-Meldemannstraße) Im Auftrag wird Mag. Hoedl mit Analphabeten aus Anatolien in Kurs für Arbeitslose gesteckt (Beginn der Exekution fgo67)

5. Juli 2007: Tod von Waldheim - Ing. Grassl (Brz GmbH) beginnt Mails an Mag. Hoedl zu schreiben - in Kopie Bundeskanzleramt

14. August 2007: Mag. Hoedl erstattet Strafanzeige wegen Denunzierung pilz.at bei Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Hofko)

15. August 2007: Rohrbruch im Wohnhaus von Mag. Hoedl (Intensivierung fgo)

20. September 2007: Linzer Rechtsstudien Einführungswoche Villach

15. Oktober 2007: Mag. Hoedl sagt (aufgrund von Einschüchterungen) Termin mit Assistent von Abg. Kogler (die Grünen) ab. Ein weiterer Termin ist nicht möglich: Er sagt SIE HATTEN IHRE CHANCE (es sollte ein Treffen im Cafe Bräunerhof Wien stattfinden) Dieser Mann wird dann später in Graz zusammengeschlagen (Graz Stadtpark)

20. November 2007: VERTRAGSAUFLÖSUNG T-Mobile (ENDABRECHNUNG)

18. Dezember 2007: Erste Scheinverhandlung am LG Strafsachen wegen Anzeige Mag. Hoedl (Denunzierung auf pilz.at)

Das Jahr 2008 - durch fingierte und gefälschte Telefonrechnungen wird am Bezirksgericht die Entmündigung vorbereitet 

5. Januar 2008: T-Mobile schickt Mag. Hoedl ein Nötigungsschreiben wegen Ratenansuchen. (erfundene Telefonschulden sollten dann die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing auslösen - gemäß DREHBUCH FG)

9. Januar 2008: Verhandlung am LG Strafsachen Wien: Dozent Alfred NOLL diktiert der Richterin im Minirock Bruzek den VERGLEICH (90 Euro werden von Mag. Hoedl nie bezahlt)

22. Februar 2008: Letztes Auftreten der Buhag-Chefin in der Öffentlichkeit (Standard-Interview)

14. April 2008: Mag. Hoedl Assessment Center Betriebsnachfolge

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse

2. Juli 2008: Mag. Molterer (Finanzminister) sagt ES REICHT und ruft Neuwahlen aus!!!!

15. Juli 2008: Aufnahmeprüfung für Rechenzentrum der Gemeinde Wien scheitert gemäß FGO.

August 2008: Mag. Hoedl ist Angestellte der CPÖ für Nationalratswahlen - das intensiviert das Fair Game (vergleiche dazu Gehring - Schwiegersohn und BVT)


Januar 2008 bis September 2008: A1, T-Mobile bereiten die Zahlungsklage vor, um Mag. Hoedl in die Entmündigung zu treiben! Wichtig: Niemand ist bei den Telefon-Hotlines der Inkasso-Büros erreichbar - eingeschriebene Briefe und E-mails werden zurückgeschickt.....stundenlange Telefonate erhöhen die Telefonkosten von Mag. Hoedl. Im Herbst 2008 wird auch das Internet gesperrt (Adresse RoseSegenreich@A1.net wird gesperrt)

26. August 2008: Ehemaliger Vorgesetzter von Mag. Hoedl (BMF HV-SAP) wird Buhag-Chef! Johanna Moder verschwindet (so wie dann auch T. Moser nach der Klage gegen Mag. Hoedl im Jahre 2017)

16. September 2008: T-Mobile bringt (vermutlich wegen der Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl) den Zahlungsbefehl ein (erfundene Telefon-Rechnung - gefälschte Forderungen) um die Entmündigung am 28.11.2008 auszulösen!

26. September 2008: Verhaftung von General Zagorec in Wien! (Justizministerin ist Maria Berger, SPOE)

28. September 2008: Nationalratswahlen

11.Oktober 2008: Tod von Jörg H.

24. Oktober 2008: Glawischnig wird Grünen-Chefin

Oktober 2008: AMS-Chef Buchinger bringt Klage ein - wegen gefälschter Schuldscheine BUHAG

28. November 2008: 1. TAGSATZUNG wegen Rekurs Mag. Hoedl zu ZAHLUNGSBEFEHL T-Mobile BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING

DAS ZIEL WIRD ERREICHT - im Auftrag leitet Richterin Bauer-Moitzi das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!! Sie hat den Überblick über ihre Zahlungen verloren!!!! Im April 2009 wird dann noch Sektionschef Artur Winter die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl beantragen.

2. Dezember 2008: Angelobung Kabinett Faymann I Justizministerin wird Richterin Claudia Bandion-Ortner.

4. Dezember 2008: Die Richterin Romana W. lädt kurz nach Angelobung des Kanzlers aus dem selben Wiener Bezirk Mag. Hoedl zur ersten Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing zwecks Entmündigung!

16. Dezember 2008: Erste Ladung von Mag. Hoedl bei Richterin Romana Wieser (besagte ist Studienkollegin von Nachbarin, die im Frühling 2007 eingezogen ist zwecks Exekution FGO und Info-Lieferung an Justiz)

Ladung von Mag. Hoedl bei Psychiater Piatti (siehe auch Steuersünderliste Liechtenstein)

19. Dezember 2008: Eine Journalistin wird in die Psychiatrie KFJ Wien eingeliefert - Norbert Darabos bleibt Verteidigungsminister!!!!

Das Jahr 2009: Von der einstweiligen Sachwalterschaft zur endgültigen Entmündigung in allen Lebensbereichen: Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur

7. Januar 2009: Beschluss BG Liesing: Für Mag. Hoedl wird der einstweilige Sachwalter Dr. Martin W. bestellt. DAS GING ABER SCHNELL.

Februar 2009: Liesinger Faschingsball: Gerichtsleiterin Straganz-Schröfl der Bundeskanzler und der Bezirksvorsteher besprechen die weiteren Details betreff Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Kanzler fliegt zum Bilderberger-Treffen nahe Athen (Griechenland)

18. Mai 2009: Beschluss endgültige Entmündigung Mag. Hoedl (Bezirksgericht Wien-Liesing)

18. September 2009: Ablehnung des Rekurses Mag. Hoedl gegen Beschluss Entmündigung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien!

Begründung im Wortlaut: Beschluss LG ZRS Wien - 18. September 2009 (Jackwerth und Co) 

Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit und das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung und Sap-Systeme), die Wahnideen (wörtlich: bildet sich ein, im BRZ gearbeitet zu haben) und emotionale Beeinträchtigungen (war vermutlich in den verstorbenen Beamten verliebt), hat Mag. Hoedl den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren und teilweise (erfundene und gefälschte) Zahlungsverpflichtungen nicht wahrgenommen. Sie ist derzeit nicht fähig, ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten und ohne Hilfe einen Weg auf ihrer finanzielllen Misere zu finden. Eine fachärztliche Therapie würde zu einer Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen und ist daher dringend zu empfehlen. Diese erfolgt derzeit aber nicht, vermutlich weil gewisse Psycho-Sekten, die Fachärzte für Psychiatrie grundsäztlich ablehnen und vernichten wollen, Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum Wien in dieser Hinsicht beeinflusst haben. 

Dem Rekurs war daher ein Erfolg zu versagen. Der Ausspruch über die Unzulässigkeit eines Revisionsrekurses erfolgte, weil die vorliegende Entscheidung mit der Rechtssprechung des OGH im Einklang steht bzw. in ihrer Bedeutung nicht über den vorliegenden Einzelfall hinausgeht (§ 62 Abs 1 AußStrG). 

Ende Zitat Beschluss LG ZRS WIEN am 18.9.2009 

Juristischer Kommentar: 

Wichtig ist die Ablehnung des Rekurses am Landesgericht (gemäß Stasi-Drehbuch) WEIL DADURCH jeglicher Revisionsrekurs an den OGH und in weiterer Folge eine Klage am EGMR unmöglich gemacht werden soll (betreff Massenentmündigungen in Österreich)

Post-Skriptum Teil 1: Drehbuch zur Entmündigung der Mag. Hoedl: osa und Stasi-Residentur Wien!

Um die totale Vernichtung als Bürgerliche Existenz der Frau Mag. Hoedl Rosemarie voranzutreiben (in den Ruin klagen) werden ALLE REGISTER gezogen.

Neighbours sind die Info-Lieferantinnen Number one, ebenso MitarbeiterInnen von Firmen für medizinische Software, Rechenzentren etc, die Daten gerne verkaufen!

Es ziehen auch Leute in H.s Wohnhaus ein, die eigentlich nur zur Observierung der Zielperson verwendet werden.

Auch das 2. Entmündigungsverfahren sollte eine KLAGE einleiten - Klage auf Widerruf und Unterlassung



Hoedl gegen Moser (das ist ärger als Simmering gegen Kapfenberg) und wird



Teil 2 der Amtshaftungsklage beinhalten!!!!















Sonntag, 14. April 2019

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Am Hl. Abend (vormittag) den 24. Dezember 2015 holte ich ein Post-Stück am Post-Amt in Wien-Alterlaa ab.

Der Absender war das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Ich staunte nicht schlecht.

Eine ehemalige Arbeits-"Kollegin" aus dem Bundesrechenzentrum (T. Moser, Team Grassl) klagte mich auf

Euro 14.800,--

Klage auf Widerruf und Unterlassung



ZWISCHENFRAGE: Woher hatte die Klägerin die Informationen, dass bei Mag. Hoedl ein Vermögen und ein Finanzierungsbeitrag einer Genossenschaftswohnung zu holen wäre (vgl. dazu Wo sind die 90 AMS-Millionen, Buhag-Skandal 2005 bis 2012)
Wer sind die InformantInnen und die Hintermänner (Frauen) für diese Klage????

Ich war so schockiert und die sensible Zeit der Weihnachtsfeiertage brachte mich dazu, noch am 26. Dezember 2015 eine Sachverhaltsdarstellung an die zuständige Richterin zu schreiben!

Mag. Cornelia Wiesböck schrieb noch am 29. Dezember 2015 einen Beschluss, dass dieses Verfahren

1 C 1474/ 15y am BG Liesing unterbrochen werden müsste, weil die Richterin an der Prozessfähigkeit und Geschäftsfähigkeit der BEKLAGTEN Mag. Rosemarie H. zweifelte!!!

Unter anderem wurde angeführt, dass Mag. Hoedl unter einem Wahn leide, weil sie an das Gericht schrieb: An einem 23. gehe sie nicht zu Gericht (der 1. Prozesstag war für 23. Februar 2016 festgelegt)

Mag. Hoedl führte an, dass sie Angst habe vor dem Gericht erschossen zu werden - sei doch schon Sozialminister Dallinger an einem 23.2. gestorben - ebenso dann übrigens später Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (23.2.2017 OPERNBALL)

Das Verfahren 1 C 1474/ 15y war also unterbrochen und ein neuerliches Pflegschaftsverfahren eröffnet - ein neuerliches faires Spiel?

Das 1. Pflegschaftsverfahren endete mit Beschluss vom 21.6.2011, da der ehemalige Sachwalter nichts mit den verschwundenen AMS-Millionen zu tun haben wollte. Es sah ja so aus, dass die 1. Entmündigung nur aufgrund von Vertuschungen rund um mysteriöse Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen erfolgte!

Am 16.2.2016 gab es eine Ladung bei einer äußerst freundlichen Pflegschaftsrichterin am BG Wien 23. Mag. Hoedl erschien mit einer Vertrauensperson!

Als Gutachterin schlug die Richterin Dr.L. vor - wogegen sich Mag. Hoedl mit Hilfe ihrer Vertrauensperson wehren konnte.
Dr.L. ist in Wien bekannt für Massengutachten zur Entmündigung von Menschen, die man aus ihren Wohnungen delogieren will, um sie dann in Pflegeheime zu transferieren (wo sie dann oft dahin vegetieren und aus unbekannten Gründen sterben)

Somit bekam Frau Mag. Hoedl einen noch viel mehr gefürchteten psychopathischen Gutachter, Dr. St. - Bruder eines Hackenmörders, der mit Hilfe einer HACKE zu Pfingsten 2008 seine ganze Familie tötete. Seine Gattin war die Protokoll-Chefin des BM für Finanzen, Mag. Wilhelm Molterer.

Am 5. April 2016 war es dann so weit: Mag. Hoedl wurde in der Ordination des Psychiaters in Wien 10 vorgeladen. Sie erschien wieder mit einer Vertrauensperson, musste 1 Stunde im Warteraum warten und die Vertrauensperson wurde nicht vorgelassen. Es gab sonst keine wartenden Patientinnen. Mag. Hoedl musste nur ihre E-Card vorweisen!!! Dies musste sie beim 1. Gutachter Dr.K. (22.4.2009 und 17. Mai 2011) nicht!

Auffallend bei diesem Psychiater-Termin war (außer dass das Knie leicht verletzt wurde) dass der Psychiater niemals gefragt hatte, ob Mag. Hoedl die Tat wirklich begangen habe, die ihr in der Klage vorgeworfen wurde!

Schon damals hätte sie erkennen müssen, dass diese Klage ein abgekartetes Spiel ist, um sie wieder in die Entmündigung zu treiben.

Das Argument lautet: Schauen Sie wie fertig Sie sind - für so ein VERFAHREN (das sie in die Obdachlosigkeit treiben soll) BRAUCHEN SIE EINEN SACHWALTER!!!

Im Wesentlichen wurde in diesem Gutachten vom Erst-Gutachten abgeschrieben. Die einstweilige KURANDIN schrieb einen Rekurs an das LG ZRS, der aber abgelehnt wurde mit Beschluss vom 22.6.2016.

Bereits am 1. Februar 2016 war eine Sozialarbeiterin in der Wohnung von Mag. Hoedl, um zu begutachten, ob es sich lohne, Mag. Hoedl aus dieser Wohnung zu vertreiben!!! (Vertretungsnetz)

Aufgrund des Rekurses wurde der Entmündigungs-Termin vom 21.Juli 2016 abgesagt!

Am 6. Juli 2016 verunglückte übrigens die Gattin des ehemaligen BRZ-Geschäftsführers (in jener Zeit war auch Mag. Hoedl Angestellte der BRZ GmbH) tödlich. Die Turnierreiterin wurde von ihrem eigenen Pferd zertrampelt - sie war übrigens auch Erbin des weltbekannten Kursalons Hübner im Wiener Stadtpark!

Am 12. September 2016 starb Massensachwalter Dr. Herbert E. auf mysteriöse Weise.

Im Oktober 2016 schrieb das LG ZRS in einer Rekursbeantwortung, dass ein Gerichtspsychiater sich nicht mit der Schuldfrage beschäftigen müsse!

Aufgrund einer weiteren Sachverhaltsdarstellung von Mag. Hoedl an das BM für Justiz betreff des Todes von Sachwaltern und Gerichts-PsychiaterInnen wurde diese zu einem Gespräch bei ihrem einstweiligen Sachwalter eingeladen.

Auch dieser Sachwalter ist eine höchst interessante Person: Anwalt eines bekannten österreichischen Sport-Clubs, Geschäftspartner eines bekannten österreichischen Ministers und vieles mehr.
Präsident jenes Clubs war übrigens jener Finanzminister, der für das Projekt Haushaltsverrechnung auf SAP 1998 zuständig war (Ministerratsbeschluss).

ERSTAUNLICH:at

Es gibt immer wieder erstaunliche Zufälle und Netzwerke. Wenn man jedoch auf diese hinweist, ist man sofort Verschwörungstheoretiker, der sich weigert, Psycho-Pharmaka zu schlucken BIS NICHTS MEHR BLEIBT.

Der 1. Termin in der Kanzlei des Sachwalters war der 21.11.2016 - übrigens der 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph dem Ersten (21.11.1916 - mitten im 1. Weltkrieg)

Die Entmündigungsverhandlung 2.0 war nun für den 7. Dezember 2016 angesetzt: BG Wien 23

Am Schauplatz Bezirksgericht Wien 23

Anwesend waren die Richterin, das einstweilige Mündel, der psychiatrische Gutachter und der einstweilige Sachwalter (was sehr ungewöhnlich ist, ließ sich der frühere Sachwalter doch immer von irgendwelchen Substituten vertreten, die den Pflegschaftsakt und das Gutachten nicht kannten.

Also wieder eine rundum AKKORDIERTE Angelegenheit. Niemand sprach mehr von Frau Moser und ihrer Klage und angeblichen verleumderischen Mails an Wifi und Co.

Das war komplett uninteressant. Es gab wohl von ganz oben (also aus dem Bundeskanzleramt und dem Justizministerium) eine WEISUNG, dass es auf keinen FALL einen Aufsehen erregenden Prozess um Mord und Mio-Betrug im BMF geben sollte.

Die einzige Zeugin ist entmündigt und schwer psychisch krank. PUNKT. BASTA.

Wichtig war dem Gutachter festzuhalten, dass Mag. Hoedl KEIN TESTAMENT errichten kann und auch bei einem Verfahren nicht alleine auftreten kann - es muss sie ein Sachwalter begleiten.

Am 24.1.2017 erhielt Mag. Hoedl per Post die Einladung zum PROZESSBEGINN am 7. April 2017.

Am 7.2.2017 gab es so wie am 30.6.2016 im Theresienbad Wien einen Unfall, der Mag. Hoedl für einige Tage ans Bett fesselte. Gestellt wie immer.

Am 30. März 2017 brachte der Anwalt der Klägerin weitere gefälschte Beweismittel ein - unter anderem wurde Frau Mag. Hoedl vorgeworfen, sie hätte versucht, vom Girokonto des Anwalts der Klägerin 9.000 Euro nach Serbien - zu einem Konto der Raiffeisenbank - zu überweisen.

Die erweiterte Klage (siehe Anhang) umfasste 24 Seiten und sprießte nur so von Unwahrheiten und falschen Beschuldigungen. Dieses Schreiben hatte aber sein Ziel erreicht: das Mündel einschüchtern und nervlich fertig machen.
Der Sachwalter rief das Mündel an: Wenn Sie nicht zum Prozess kommen, ist ihre Wohnung weg!! WIE DAS??? Wusste er etwa wie die Entmündigungs- und Enteignungsmafia in Wien arbeitet?

Dennoch hatte Mag. Hoedl einen Geistesblitz: Sie schrieb eine eidesstattliche Erklärung, dass sie die Taten nicht begangen habe - stattdessen die Klägerin und ihr Wissen immer sehr geschätzt habe.

Diese erschien bei der Verhandlung am 7.4.2017 nicht. Stattdessen nur ihr Anwalt und ein Riese als Konzipient. Diese Verhandlung am BG Wien 23 (im großen Saal) war FILMREIF.

NIEMAND WOLLTE einen Prozess. Schließlich war beim Mündel wenig zu holen. Gnadenhalber ließ man dem Mündel die Wohnung, das Einkommen.

Die Verhandlung endete mit einem VERGLEICH: Euro 353, 50 musste jede Partei zahlen. Sehr billig, wenn man die Tarife kennt, die alleine die Einbringung von Klagen betragen.

Vergleiche dazu: Das Mündel arbeitete selbst früher als Aushilfe in RA-Kanzleien, studierte Jus und war auch mal Chef-Sekretärin!

Mag. Hoedl überwies am 30. April 2017 die 353,50- der Vergleich wurde mit vielen Tipp- und Rechtschreibfehlern am 10. April 2017 amtlich.

Ein Etappenziel war erreicht: Unregelmäßigkeiten bei Budget, Verschwendung von Budgetmitteln im IT-Bereich (300 Mio - siehe dazu SAUBERE HÄNDE - Website) - das alles gibt es nur in der Phantasie und den Wahnvorstellungen einer gewissen Frau H.

Die Informanten und Informantinnen - besonders was das Eigentum und die Wohnung betraf - waren sehr wütend. Das ließen sie Mag. Hoedl täglich spüren - im Stiegenhaus und sonstwo. Es lag Erde vor ihrer Wohnungstüre und Hundedreck. Außerdem werden die Türen seit damals 3 Mal so laut geknallt, dass man glaubt, das Haus fällt zusammen. So groß war die Wut der Denunzianten und Denunziantinnen.

Am 20. November und 6. Dezember 2017 erstattete der Sachwalter Bericht an das Gericht und schlug vor, die Sachwalterschaft wieder zu beenden.

Diese wurde mit Beschluss vom 8.2.2018 beendet, was einen berühmten Blogger und Denunzianten dazu veranlasste, zu schreiben:

Durch Intervention der neuen Regierung (Angelobung 18.12.2017) wurde die Sachwalterschaft der Mag. Hoedl beendet. Soviel zu Gewaltentrennung zw. Legislative, Exekutive und Judikative.

Per Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung vom Bezirksgericht genehmigt und die ehemalige Kurandin konnte in Raten all ihre Gebühren bei Gericht und das Honorar des Sachwalters bis 1.Oktober 2018 bezahlen.

Hinzuweisen wäre noch (für das Drehbuch), dass im Februar 2017 ein psychiatrischer Mündel-Gutachter auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Auch dies wieder eine Szene im Drehbuch - ebenso wie der Prozessbeginn in Graz gegen die sogenannten Staatsverweigerer am 15. Oktober 2018!

Die Personen der Handlung:

Um weitere Klagen zu vermeiden, werden hier nur Personen genannt, die von allgemeinen Interesse sind und in der Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind.

Die Namen aller anderen, der Denunzianten und IntrigantInnen, sind geändert, obwohl oder gerade weil ihre Taten (Datenmissbrauch, Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht uvm.) bekannt sind.

Team G. - n.s are watching you und viele andere

Schauplätze: Wien, NÖ, Schneeberg, Adria (Kroatien)

Post-Skriptum:
Lange Prozesse (wie z.B. Buwog) sind nur dazu da, die Luxusbedürfnisse gewisser Juristen zu befriedigen.

Anmerkungen zum Drehbuch: Es sind immer wieder Rückblenden bis 2001 und 1998 in einzelnen Szenen verarbeitet (ebenfalls Justizorte bzw. Rechenzentren, Ministerien usw.)

Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen sind rein zufällig! Alles andere ist MÜNDELKUNST!










Mittwoch, 3. April 2019

Messer-Attacke auf Mündel-Kanzlei: Innsbruck Maria-Theresien-Straße

Kronenzeitung 2. April 2019 


Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen....(geht dann schneller - die Gerichte sind ausgeschaltet - auch wenn das an Diktaturen erinnert)


Psychisch krankes Mündel (Kurand) attackiert Sekretärinnen in Sachwalterkanzlei in INNSBRUCK:

Schockierender Vorfall in einer RA-Kanzlei in Innsbruck (Tirol). Ein Tiroler (69) zückte plötzlich ein MESSER und attackierte zwei Sekretärinnen.

Exkurs: Beachten Sie, dass ein Asylwerber in Vorarlberg im Februar mit einem Messer den Leiter des Sozialamtes ermordete (siehe Profil-Beitrag).



Mein Kommentar dazu: Über Jahre warne ich davor, dass Menschen, die von der Justiz ungerecht behandelt werden, immer mehr zur Selbstjustiz greifen werden.

Es geschehen sicher auch in Ost-Österreich solche Attacken auf Sachwalter-Kanzleien ziemlich oft. Aber es gibt wohl eine Nachrichtensperre, weil sonst die Menschen und vor allem die Sekretärinnen in den Anwaltskanzleien noch mehr Angst bekommen und sich einen ANDEREN Job suchen.

Andererseits könnte das auch zu einem Teufelskreis führen: Nachdem die SachwalterInnen nun Angst vor enteigneten Mündeln (KurandInnen) und deren Angehörigen bekommen, brauchen sie dringend SICHERHEITSPERSONAL (private Security) kommt teuer und das erhöht die Kosten für die Kanzlei - somit müssen die Mündel und ihre Angehörigen noch mehr ausgenommen werden.

Aus persönlicher Erfahrung von 2 Pflegschaftsverfahren (2008 bis 2011 und 2015 bis 2018) kann ich berichten, dass der 2. psychiatrische Gutachter Dr. Andreas St. vor meiner Untersuchung in seiner Ordination am 5. April 2016 im Waffenregister nachforschen ließ (sic), ob ich eine Waffe besitze!

Da fragt man sich schon: WER HAT HIER EINE PARANOIA (einen schweren Verfolgungswahn)Offensichtlich ist er selbst schon mit einer Waffe bedroht worden. In seiner Verwandtschaft hat jemand seine ganze Familie allerdings angeblich mit einer HACKE (Mai 2008) ausgelöscht. Eine Hacke kann sich jeder im Bauhaus kaufen und ein Messer kann sich jeder im BILLIG-SHOP kaufen!

Es wird spannend! Die Bericht-Erstattung von der Mündelfront muss ausgebaut werden!

https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen

Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt.

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15499338/messerattacke-auf-frauen-in-anwaltskanzlei-in-innsbruck

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Man fragt sich nämlich wirklich, was die Herrschaften und Frauschaften an EnteignerInnen eigentlich denken:

Wenn man kein Geld mehr für Essen, Medikamente, und Miete bekommt, dann dreht man einfach durch: Egal ob AsylwerberIn oder Mündel (Kurandin)!!!

Für Sicherheit ist in diesem Lande schon lange nicht mehr gesorgt - und alle Parteien profitieren vom Sachwalterschaftsmissbrauch! Es gibt sicher auch Asylwerberinnen, Mündel etc...(oder Menschen, die einfach überhaupt keine Rechte haben bzw. entrechtet, entfremdet und enteignet sind) die auch Bomben bauen können....und dann ist niemand mehr sicher!!!

Man kann z.B. die Sekretärin des Massen-Sachwalters bis zur U-Bahn verfolgen und dann einen Anschlag machen oder den Richter bis zum Auto, manche fahren sogar öffentlich. Der Phantasie betreff FEMEGERICHT sind keine Grenzen gesetzt!

https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/innsbruck-messerattacke-auf-sekretaerin-in-anwaltskanzlei-68179837

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15501011/entsetzen-nach-messerangriff-auf-personal-in-anwaltskanzlei

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://relevant.at/2019/04/02/messerattacke-auf-frauen-in-innsbrucker-anwaltskanzlei-tiroler-tageszeitung-online/

Selbstverteidigung in Sachwalterkanzlei mit Buch (zur Abwendung von Ermordung mit MESSER durch MÜNDEL, das sein Geld nicht bekommt) Die Römer hätten einen NEID gehabt I am lying on the ground because of laughing ....(siehe Standard-Kommentare)

https://derstandard.at/2000100629716/Mann-attackierte-Mitarbeiterinnen-in-Tiroler-Anwaltskanzlei-mit-Messer

#Mündels #Messer-Attacke in SW-Kanzlei in #Innsbruck an nobler Adresse (Maria-Theresien-Straße - Maria Theresia dreht sich in der Mündelgruft um - sorry Kapuzinergruft)

Dass die MitarbeiterInnen im Juristischen Sekretariat (RA-Kanzlei, Sachwalter-Massenkanzlei, Bezirksgerichte...etc) keine intellektuellen Leuchten sind ist mir bekannt.

Ebenso die Mitarbeiterinnen in psychiatrischen Ordinationen zwecks Entmündigung und Enteignung.

Im Pflegschaftsverfahren 16 P 46/ 17h wird mein Geburtsdatum am BG Liesing z.B. mit 1660 geführt. Trotz mehrmaliger Bitte um Korrektur ist diese leider nicht geschehen.

Ebenso strotzt das psychiatrischen Gutachten von April 2009 (zwecks 1. Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) vor Rechtschreib-Fehlern, dass es mir als ausgebildeter Pflichtschullehrerin einfach nur grau(s)t.

Für den Vergleich mit der Klägerin vom 10. April 2017 am BG Wien-Liesing würde ein Volksschüler ein glattes NICHT-GENÜGEND erhalten.

Es dürfte sich um Behindertenarbeitsplätze für Legastheniker handeln.

Trotzdem finde ich es sehr ungerecht, dass wieder die Angestellten von Rechtsanwaltskanzleien die Opfer sind - in Gerichten gibt es ja die Kontrolle am Eingang seit dem Attentat auf das Linzer Gericht 1995.

Ich erinnere mich noch gut an die Sekretärin von Promi-Anwalt Mayer, Frau Astrid Bilek. Ihr Bild ist 1993 um die Welt gegangen, als sie bei der Öffnung eines Briefes von Franz F. an der Hand verletzt wurde.

Exkurs: Die Berichte von Sozialarbeitern zwecks Enteignung sind da schon besser. Diese haben keine Sekretärinnen, verfügen über Matura und Schmalspur-Ausbildung an Sozialakademie! Aber für Geldgier benötigt man keine MATURA und für Gewalt und Messermorde auch nicht. Ein billiges Messer bekommt man in 1-Euro-Shops sehr günstig - auch in Schlachthöfen etc.

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

https://derstandard.at/2000097661851/Opfer-der-toedlichen-MesserNach-toedlicher-Messerattacke-war-Leiter-des-Sozialamts

Lustenau und Dornbirn - Mord an Sozialamtsleiter löst Debatte aus (Bild-Quelle: Profil) 




Faustrecht auf Österreichisch/ Mündel festgehommen! Drama in AnwaltskanzleiI (Mündel-Kanzlei) nnsbruck: Der Angreifer wurde von der Kanzlei besachwaltert und nicht vom Gericht - der Fasching ist prolongiert!!!! Hoffentlich ist im Maßnahmenvollzug noch Platz - weil Fussfessel geht bei Mündeln gar nicht! 

Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen....(geht dann schneller - die Gerichte sind ausgeschaltet - auch wenn das an Diktaturen erinnert)

Kommentare auf Facebook 



Alexandra Bader die frau arbeitet ja bei einem verbrecher
1