Donnerstag, 11. Dezember 2025

febr 2011

 Am 22. April 2009 wurde Mag.a Hoedl zwecks Entmündigung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie nach Mödling bei Wien geladen. Die Gattin des Gerichts-Psychiaters hatte das Tondokument abgetippt, daher entstanden viele Fehler. Man erkennt aus der Diagnose, dass das Gutachten im Auftrag und sehr stümperhaft geschrieben wurde. Die Entmündigung war ausgemachte Sache - sie wurde von der Regierung bestellt. Am 27. April 2009 langte das Gutachten am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Am 30. April 2009 vermerkte die Richterin Mag.a Romana Wieser (heute Arbeits- und Sozialgericht), dass sie mit Sektionschef Winter (BM für Finanzen telefonierte, der eine rückwirkende Entmündigung bis 1998 - Obsorgeverfahren - für sinnvoll erachtete, besonders aber für Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im BRZ Wien) und März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at). Das Gutachten des Psychiaters langte aber bereits am 27. April 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Die Entmündigung (Verhängung der Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen) wurde per Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing von Richterin Mag.a Romana Wieser am 18. Mai 2009 verhängt - viele Demütigungen und Weiße Folter folgten. Im Juni 2009 beschloss der österreichische Nationalrat im Rahmen eines Budgetbegleit-Gesetzes die Möglichkeit der Massen-Sachwalterschaften für Rechtsanwaltskanzleien und Notariate (ohne Obergrenze - also bis zu 1000 Kuranden pro Rechtsanwaltskanzlei)


Im Februar 2011 wollte der Sachwalter die Entmündigung der Frau Mag.a Hoedl aus unerklärlichen Gründen beenden. Am 17. Mai 2011 wurde die Kurandin daher wieder in die Ordination des Psychiaters Dr. Kögler Herbert in Mödling bei Wien geladen. Am 20. Juni 2011 gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing eine Verhandlung zwecks Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag.a Hoedl. In Vertretung des Sachwalters erschien eine Anwältin, die den Pflegschaftsakt nicht kannte. Der Sachwalter von Mag.a Hoedl erschien nie beim Bezirksgericht, weder bei der Errichtung noch bei der Aufhebung der Sachwalterschaft. Diese Vorgangsweise scheint bei Rechtsanwälten, die von Bezirksgerichten en masse Sachwalterschaften zugeteilt bekommen, üblich. Der Psychiater Dr. Kögler hatte große Schwierigkeiten, aus medizinischer Sicht zu argumentieren, warum die Sachwalterschaft jetzt aufgehoben werden soll. Er diagnostizierte im April 2009 bei Frau Mag.a Hoedl eine schwere schizo-affektive Psychose, die eine Entmündigung in allen Lebensbereichen notwendig mache. Mag.a Hoedl hatte bei der Verhandlung mit Richter Mag. Zucker Martin zwei Minuten Zeit, das Gutachten zu kommentieren bzw. überhaupt zu lesen. Die vollkommen überforderte Rechtspflegerin am Bezirksgericht Wien-Liesing hatte es verabsäumt, das Gutachten der Kurandin per Post zu übermitteln. Richter Mag. Zucker im Wortlaut: "Auf Vorrat entmündigen wir nicht" Ende Zitat. Siehe dazu Protokoll der Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing vom 20. Juni 2011.
Der Sachwalter wollte - wie die Ex-Kurandin später erfuhr - nichts mit Millionen-Betrügereien rund um SAP-Projekte im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum zu tun haben.

chron einer e

 16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018: Ausgerechnet am 3. Adventsonntag 16.12.2018 (GAUDETE) feiere ich das 10-jährige Jubiläum Chronologie einer Entmündigung. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an jenen verschneiten 16. Dezember 2008 als ich (bedingungslos gehorsam wie ich als Klosterschülerin nun mal bin) auf Einladung des Bezirksgerichts (im Auftrag des BM für Finanzen) zu meiner 1. Entmündigungsverhandlung (Anhörung) bzw. Inquisitionsverhandlung gegangen bin. Nach dem Prinzip Love Bombing täuschte man mir vor, dass mir geholfen wird (nachdem die Denunzierungen auf pilz.at 2007 und die Vorladungen beim LVT 2006 bis 2008 nichts brachten) Welch Glück, dass ich auch Kirchengeschichte studierte und mir daher die Techniken des inquisitorischen Verhörs recht gut vertraut sind. Damals habe ich das noch nicht so durchschaut. Es war eine spannende Zeit und ich musste - wie es beim Geheimdienst so üblich ist - meinen GegnerInnen immer einen Schritt voraus sein. Sachwalterschaft, Aufhebung der Sachwalterschaft, Telefonate zwischen Bezirksgericht Wien-Liesing, BM für Finanzen, Brz GmbH, Bundesbuchhaltungsagentur, Sachwalterinnen - alles zum Wohle des Staates. Ein bisschen bin ich stolz darauf, dass ich die Justiz mit ihren eigenen Mitteln ausgetrickst habe - nämlich als eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum mich klagte: Da teilte ich dem Gericht mit: Zuerst schreibt Ihr mich deppert und dann soll ich solche Taten begangen haben...das geht doch nicht und so schrieb mich Gutachter Dr. Steinbauer wieder deppert (trotz sehr komplizierter Gedankengänge und Verschwörungstheorien im schizo-affektiven Erkrankungssyndrom) Das Verfahren verlief im Sande (1 C 1474/ 15h) - niemand wollte viel Wirbel machen betreff mysteriöse Todesfälle in den Bundesministerien und Manipulationen und Betrug im Rahmen von SAP-Budget-Systemen. Der 2. Sachwalter dachte bei unserer 1. Konferenz ich sei Juristin. Man konnte mich einfach in diesen 10 Jahren nicht so richtig "handhaben" als "potential trouble source" - so habe ich nun das Gnadenbrot - möchte aber ein Mündelrestaurant gründen und eine Mündel-Notschlafstelle.....dann wird man wieder versuchen mich zu "handhaben" - wie es im österreichischen Juristen-Deutsch so schön heisst. LG von einer Erbsenzählerin - ehemals Klosterschülerin und daher Inquisitions-Geeicht Wien, 16. 12. 2018

Dienstag, 28. Oktober 2025

Österr. Lösungen

 Österr. Lösungen, österr. Kompromisse: auf einer Plattform schreibt ein User etwas wo mir einfällt: genau das denke ich mir auch kann es aber nicht so ausdrücken, nicht so verbalisieren, vielleicht weil ich einerseits nicht so wortgewandt bin, andererseits auch Angst habe vor den Folgen meiner Worte ich bin kein Märtyrer, keine Soldatin, deswegen flüchte ich oft in den Zynismus (was als Boshaftigkeit wahrgenommen wird)...Zitat Anfang: Kommissionsleiter werden oft als Weichspüler (genial) eingesetzt, um unter den Teppich zu kehren, günstig abzufertigen (eine klassisch österr. Lösung, ein klassisch österr. Kompromiss) die "Öffentlichkeit" zu beruhigen, Beweise zur Vernichtung frei geben (wenn auch illegal, vermutlich aus Staatsräson, um unser schönes friedliches Ö nicht ins Wanken zu bringen) Fortsetzung Zitat: sind nur einige Attribute (die Person ohne Eigenschaften?) Mit denen die Vorsitzenden, Präsidenten aller Art, eingesetzt werden, ist Verduschung Programm (?) Und die aletheia bleibt auf der Strecke (no ned) PS: ein Abschlussbericht ist dann z. B.sehr kompliziert geschrieben vielleicht in lateinischer Sprache mit chinesischen Elementen: versteht eh kana liest eh kana, Hauptsache die Marie stimmt und wir müssen nicht an die Front...Conclusio aus dem Ganzen: nein wir müssen besser werden (im Verduschen?) So geht das nicht weiter kein Platz keine Strasse darf nach diesem Täter benannt werden, manchmal kommt man erst Jahre später drauf dass das ein Täter war, aber das ist wurscht, die Zib braucht in der Schlagzeile was zu berichten, die Soldaten schützen uns ja auch nicht immer....Ende der Konfusion, the Show muss go on...

Sonntag, 26. Oktober 2025

traum 2014

 Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:

Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:
Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)
Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.
Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.

Jetzt hab ich den Konnex zum tschechischen Namen wieder (Böhmen war ja auch mal bei Österreich) : Chvatal war der T-Mobile-Chef, der meine Entmündigung aufgrund einer nicht bezahlten und erfundenen Rechnung über Euro 660,-- via Zahlungsbefehl am BG Liesing einleiten musste. Eine gewisse Frau Chvatal vom JUGENDAMT WIEN hat im September 2012 1000 Euro von mir verlangt - Ich habe an die Leitung des Wiener Jugendamtes geschrieben, dass der Sachwalter die erhöhten Alimente nicht zahlen wollte und dann haben sie gespurt: 2 Tage später kam die Antwort: Beachten sie dieses Schreiben als gegenstandslos!!!

zum nat feiertag

 Post-skriptum: Isolationsprogramm: Von diesem sind nicht nur die Kuranden betroffen, sondern auch die Menschen in Altersheimen Pflegeheimen Behindertenheimen....Besuchsverbot in Heimen hat natürlich Konsequenzen für die Geächteten und Enteigneten und Entmündigten bzw. jene die davon profitieren.

Die vollständige Isolierung einer Person kennen wir von Stasi-Programmen, aus der Sowjet-Union und anderen Dikaturen, aber auch von Sekten: Man muss einen Keil in alle Gruppen hineintreiben (z.B. auch jene, die sich gegen SW-Missbrauch engagieren)
Man muss Aktivisten denunzieren, wo es nur geht.
Das ist dann das Freiwild: Die Freiwild-Verordnung gibt es übrigens schon seit dem Mittelalter: Martin Luther wurde Opfer dieser: damals Reichsacht genannt.
Es wurde auch jeder bestraft und entmündigt, der dem Geächteten hilft.
Fortsetzung folgt.

Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:
Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:
Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)
Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.
Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.

brr zz und andere erinnerungen 26 okt

 Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:

Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:
Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)
Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.
Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.


Ex-Mündel und Republiks-Mündel ist ja schon fast ein Beruf. Wenn ich nicht mal Anwalts-Sekretärin gewesen wäre, hätte ich das alles nicht geschafft....die Entmündigungsfolter überleben und dann auch noch Rekurse schreiben, den Sachwalter auf Fehler aufmerksam machen und dann noch bis zur zweithöchsten Instanz alles durchjudizieren lassen. Bei der österreichischen Justizia weiß ja die eine Hand nicht, was die andere macht!!!

Jetzt hab ich den Konnex zum tschechischen Namen wieder (Böhmen war ja auch mal bei Österreich) : Chvatal war der T-Mobile-Chef, der meine Entmündigung aufgrund einer nicht bezahlten und erfundenen Rechnung über Euro 660,-- via Zahlungsbefehl am BG Liesing einleiten musste. Eine gewisse Frau Chvatal vom JUGENDAMT WIEN hat im September 2012 1000 Euro von mir verlangt - Ich habe an die Leitung des Wiener Jugendamtes geschrieben, dass der Sachwalter die erhöhten Alimente nicht zahlen wollte und dann haben sie gespurt: 2 Tage später kam die Antwort: Beachten sie dieses Schreiben als gegenstandslos!!!

#Nationalfeiertag: ein Bild des Jammers unser Oberbefehlshaber: er schreitet die Garde in der Klostellung ab: erinnert ein bisschen an Franz Joseph 1914: Ich denke das alles (unser Heer und unsere Pseudo-Neutralität Motto JETZT NOCH DIE REBLAUS) lässt Putin einen Schmunzler kosten. Ad KLOSTELLUNG: das sagte unsere militärische Turnlehrerin (Klosterschule) zu mir immer beim Skikurs auf der Schladminger Planai: "Rosy Du fahrst schon wieder in KLOSTELLUNG" (habe ich mir gemerkt) Natürlich ist die Inkontinenz auch bei älteren Herrn ein Thema, deswegen habe ich Mitleid.

#Nationalfeiertag: ein Bild des Jammers unser Oberbefehlshaber: er schreitet die Garde in der Klostellung ab: erinnert ein bisschen an Franz Joseph 1914: Ich denke das alles (unser Heer und unsere Pseudo-Neutralität Motto JETZT NOCH DIE REBLAUS) lässt Putin einen Schmunzler kosten. Ad KLOSTELLUNG: das sagte unsere militärische Turnlehrerin (Klosterschule) zu mir immer beim Skikurs auf der Schladminger Planai: "Rosy Du fahrst schon wieder in KLOSTELLUNG" (habe ich mir gemerkt) Natürlich ist die Inkontinenz auch bei älteren Herrn ein Thema, deswegen habe ich Mitleid.

Gedanken über Entmündigungen und Enteignungen zum Nationalfeiertag
Heute zum Nationalfeiertag möchte ich an die vielen KurandInnen erinnern: auch jene, die viel in den Social Media schreiben oder sogar ihren eigenen blog haben:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit ihnen umzugehen
- man schreibt z.B. auf Twitter: ah - das ist Herr und Frau Besachwaltet - von denen braucht Ihr keinen Satz ernst nehmen (sähe Verwirrung in ihre Ränge)
- mit immer den gleichen Methoden wird man auch keine Änderung hervor bringen
- In Zeiten von Corona sind die Mündel ganz vergessen worden.....es sind ja alle irgend wie entmündigt (im wahrsten Sinne des Wortes durch die Maskenpflicht)
- Dennoch geht es bei Entmündigungen um sehr viel Geld.
- Es könnte sein, dass die Social Media und die Möglichkeit blogs zu schreiben, irgendwann ganz gesperrt werden (z.B. im Rahmen eines Great Reset oder eines Stromausfalles)
- Daher ist es immer ganz gut einige Akten auch noch auf Papier zu haben
Corona hat auch die Mündelwelt ordentlich durcheinander gebracht: die psychischen Krankheiten nehmen rasant zu. Man denke nur an die ZwangsneurotikerInnen, die ohnehin alle 10 Minuten ihre Hände waschen müssen....Man sieht sie heute vor den Einkaufszentren - sie wischen die ganze Zeit die Einkaufswägen ab oder in der U-Bahn oder im Bus....bzw an der Bushaltestelle....
Dass man z.B. den Staat oder Psychiatertermine ganz ablehnt, ist nur eine Bestätigung dass die Entmündigung gerechtfertigt ist.
Fortsetzung folgt.

fb sw weiser brz

 Wenn mir gleich Leib und Seel verschmacht, so kann ich doch nicht sterben, denn du bist meines Lebens Macht und lässt mich nicht verderben."

von Paul Gerhardt



Wenn mir gleich Leib und Seel verschmacht, so kann ich doch nicht sterben, denn du bist meines Lebens Macht und lässt mich nicht verderben."
von Paul Gerhardt

Stellungnahme des Sachwalters betreff Aufhebung der Sachwalterschaft an das Bezirksgericht Wien-Liesing vom 22. Februar 2011: (er wollte einige Monate später nichts mit den verschwundenen AMS-Millionen (AMS= Arbeitsmarktservice, ein Buchhalter und Ex-Kollege wurde "stellvertretend" im Mai 2012 zu vier Jahren Haft verurteilt - siehe auch Skandal in der BUHAG Wien) zu tun haben und schon gar nicht mit Todesfällen im Finanzministerium und BRZ) " In der ausführlichen telefonischen Konferenz vom 25.1.2011 (ich stand gerade vor dem Penny Markt) war auch ein positives Gesprächsklima zu letzt mit der Kurandin gegeben. Eine auffällige PSYCHISCHE BEEINTRÄCHTIGUNG (Jurist betätigt sich telefonisch als psychiatrischer Gutachter!!!) der Betroffenen war nicht bemerkbar. Es gab auch keine Beschwerden oder Vorwürfe der Betroffenen gegen den Sachwalter selbst. Wien" 22. Februar 2011 - RA Dr. W., 1030 WIEN




Stellungnahme des Sachwalters vom 17.Mai 2010: Das Umfangreiche Beschwerdeschreiben scheint auch auf das Krankheitsbild der Frau Mag. Hoedl rückführbar zu sein. In der Vergangenheit hat diese ganz massive Beschwerden gegen den Sachwalter vorgebracht und sich danach entschuldigt. Diesbezüglich wird das selbstverfasste Schreiben der Kurandin vom 18.9.2009 (wozu ich der Sachwalter sie nötigte) vorgelegt.