Montag, 24. Februar 2020

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 

1230 WIEN 

Österreich 



Eidesstattliche Erklärung ergänzend zur eidesstattlichen Erklärung vom April 2017 

Betrifft: Profil-Artikel und Kurier-Artikel "Eurofighter-Krimi" Februar 2020



Mag.a Rosemarie Hoedl begehrt folgende Gegendarstellung: 

Zitat: Brisante Gegengeschäfte 

Was aber passierte mit dem Geld, das über die Briefkastenfirmen verteilt wurde? 

Pilz: Hauptsächlich wurden damit Gegengeschäfte gekauft. 

Wie das funktionierte lässt sich am Beispiel von Ex-Magna-Manager Werner (eigentlich Hubert) Hödl eindrucksvoll belegen. Der damalige Magna-Chef Sigi Wolf genehmigte Hödl eine Doppelfunktion: Er saß im Vorstand von Magna Europe und arbeitete - quasi im Nebenjob für EADS. Ende Zitat 

Gegendarstellung: Wie in der Eidesstattlichen Erklärung anlässlich der Hauptverhandlung Moser gegen Hödl 7. April 2017 bereits angeführt, ist Mag. Hoedl mit Herrn Hubert Hödl weder verwandt noch verschwägert, noch ist sie oder war sie in irgendeiner Liason mit den Herren namens Hödl, die im Bereich Eurofighter und Buhag immer wieder genannt werden. 

Vielmehr ist Mag. Hoedl während der Zeit des ersten Eurofighter-U-Ausschusses im Februar/ März 2007 im politischen Tagebuch von Peter Pilz denunziert worden, als Scientologin bezeichnet worden, die während ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, BMVIT und BM für Finanzen tausende Akten gestohlen und Daten in den SAP-Systemen manipuliert haben soll. 

Diese Straftat wurde am 14. August 2007 am Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Andrea Hofko) zur medienrechtlichen Anzeige gebracht. Bei der Hauptverhandlung am 9.1.2008 am LG für Strafsachen erschien der damalige Anwalt von Peter Pilz Herr Dr. Alfred Noll und meinte: "Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage"  In weiterer Folge diktierte Noll einen Vergleich der Medien-Richterin Bruzek, der schon a priori vorbereitet war. Diese Hauptverhandlung war sozusagen eine Farce, wie auch jene vom 7. April 2017 (Moser gegen Hoedl - Klage auf Widerruf und Unterlassung) 

Die Denunzierung bei peterpilz.at im Jahre 2007 zum Höhepunkt des ersten Eurofighter-U-Ausschusses sollte dramatische Folgen für Mag. Hoedl haben: 

1. Arbeitsverlust - Berufsverbot als SAP-Beraterin 

2. Die RichterInnen am BG Wien-Liesing gingen von der Annahme aus, dass Mag. Hoedl ihr gesamtes Geld für Sektenkurse ausgeben würde und Verträge auf Jahrmillionen abschließen würde. Daher kam ein Gutachter zu dem Ergebnis - nach Bestellung der elf Jahre rückwirkenden Entmündigung aus dem BM für Finanzen - dass eine Entmündigung von Mag Hoedl dringend notwendig wäre. 

3. In weiterer Folge klagte eine Ex-Kollegin aus dem BRZ Mag. Hoedl auf Widerruf und Unterlassung, was zu einem weiteren Entmündigungsverfahren am BG Wien 23 (Dezember 2015 bis Mai 2018) führte. 

4. Klage auf Widerruf und Unterlassung: Gerade zum Zeitpunkt der Hauptverhandlung am 7. April 2017 wurde das Thema Ing. Hubert Hödl/ Inducon Industrieconsulting GmbH/ Graz wieder hochgespielt. 

Mag. Hoedl begehrt daher folgende Gegendarstellung: 

1. Mag. Hoedl war nie Mitglied der Psycho-Sekte Scientology. Den einzigen Kontakt zur Sekte hatte Mag. Hoedl im Mai 2000, wo diese eine Ausstellung in der Wiener Börse veranstaltete. Es gab vielmehr Gerüchte, dass die ehemaligen Vorgesetzten im Bundesrechenzentrum mit dieser Sekte zu tun haben. 

2. Mag. Hoedl ist auch nicht Mitglied der Loge Humain droit - vielmehr wurde die Berufskarriere durch dieses "dirty campaigning" komplett zerstört, Mag. Hoedl kam in große Schwierigkeiten, weil sie Anwaltskosten zu begleichen hatte. Dies führte in weiterer Folge zur Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen - durch eine erfundene Zahlungsklage von T-Mobile im September 2008.. 

3. Es gibt immer wieder Gerüchte, dass der gewaltsame Tod des Regierungsrates Schweinhammer aus dem BM für Finanzen im November 2003 mit Schmiergeldzahlungen rund um Eurofighter-Schmiergelder und sap-Projekten im Zusammenhang steht. 

4. Mag. Hoedl begehrt die Gegendarstellung, dass sie keinerlei finanzielle Vorteile im Rahmen dieser Projekte illegal bezogen hat. Dies können die beiden Sachwalter Dr. Martin Weiser und Dr. Franz Stefan Pechmann sowie das Bezirksgericht Wien-Liesing bestätigen, da sie Einsicht in die Kontogebarungen der Mag. Hoedl während zweier Pflegschaftsverfahren  und zahlreicher Rekurse zu Beschlüssen hatten (2009 bis 2011 und 2015 bis 2018).

5. Für persönliche Rachefeldzüge und Untergriffe eines frustrierten Abgeordneten steht Mag. Hoedl nicht mehr zur Verfügung. 

Weitere Details in chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at (auch als E-Book verfügbar) 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 

1230 Wien 



Wien, 22.2.2020 


Mag.a Rosemarie B. Hoedl A-1230 WIEN Österreich Klarstellung Parlamentarischer U-Ausschuss EUROFIGHTER - AMS-Millionen - Moser-Klage - HV-SAP Wien, März 2017 Eidesstattliche Erklärung - Erklärung an Eides Statt Ich bin weder mit (oder von) Ing. Hubert Hödl (Inducon Industrieconsulting GmbH in Graz, angeblich Begünstigter der Eurofighter-Gegengeschäfte ) noch mit Bereichsleiter Franz Hödl (Buchhaltungsagentur des Bundes, Bereichsleitung HV-Steuerung, Bundeshaushalt) verwandt/verschwägert/ verheiratet/ geschieden. Höre/ Siehe dazu auch Ö1- Morgenjournal von 8.3.2017. Vielmehr wurde ich zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses im März 2007 auf der Website des Leiter des U-Ausschusses "Dr." Peter Pilz denunziert (in Bezug auf meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, Bundeshaushalt, Ministerin, Oberste Organe) wofür mir laut Mediengesetz § 7 mindestens 20.000 Euro zugestanden wären. Um diesen Betrag nicht auszahlen zu müssen (Verein Friends Economy, Vorstand: T. Stoisits), wurde ich im Dezember 2008 am BG Wien 23 entmündigt und aller meiner Bürgerrechte beraubt. (elf Jahre rückwirkend übrigens auf Bestellung des BM für Finanzen und Brz GmbH). Mit der Bitte um Kenntnisnahme Mag.a Rosemarie B. Hoedl, A-1230 Wien, Austria Postskriptum: Auch habe ich mit dem Verschwinden der Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur nichts zu tun - ebenso habe ich die denunzierenden mails betreff Frau Theresia MOSER nicht geschrieben. Siehe dazu auch Pflegschaftsakt Bezirksgericht Wien-Liesing 12 P 234 und 1 C 1474/ 15 y Eidesstattliche Erklärung: Wien am 8. März 2017 (unter Berücksichtigung des Pflegschaftsverfahren Wien-Liesing (BG)


Mittwoch, 19. Februar 2020

Until nothing remains - a cold day in February - Vienna

I was called a living cell cluster. Everything I was called: Much enemy, Much honor.
I have met many fellow sufferers. Facebook and google accounts were blocked and reopened.

Court documents from the Dr. SOYER law firm (1990s, Professor Max Friedrich's complaint against me) were sold in order to enforce my incapacity to act retroactively until 1998.
I have experienced and survived adventures.

IN RUSSIA I WOULD BE DEAD - that's what the Alpine Parliament said about me.
IN AUSTRIA I AM ONLY TAILORED:

https://www.anwaltsbuero.at/de/mitarbeiterinnen/bettina_caspar-bures

https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Friedrich

Seit 2008 wird der häufig als Gerichtsgutachter tätige Friedrich wegen angeblich unzureichender oder falscher Gutachten kritisiert: Aufgrund eines Gutachtens Friedrichs wurde ein Kärntner Vater und der Stiefgroßvater wegen sexuellen Missbrauchs seiner (Enkel)Tochter gerichtlich verurteilt und befanden sich 22 Monate bzw. ein Jahr in Haft, bevor sie in einer Verfahrens-Wiederaufnahme freigesprochen wurden.[8][9] Der damalige Justizsprecher der FPÖPeter Fichtenbauer, forderte auf einer Pressekonferenz Friedrichs Streichung von der Sachverständigenliste und unterstellte ihm, „massenhaft Falschgutachten“ erstellt zu haben.[10] Friedrich wies diese Anschuldigungen entschieden zurück.[11]
In einem anderen Fall sexuellen Missbrauchs an einer Minderjährigen schloss sich ein Gericht Friedrichs Aussage an, „Der Gutachtensansatz der Sachverständigen Dr. R. stehe somit mit der österreichischen forensischen Tradition nicht in Einklang [...]“, verwarf das Glaubwürdigkeitsgutachten der Sachverständigen und wies einen Wiederaufnahmeantrag des Verurteilten zurück. Das OLG Linz hob den Beschluss auf: „Entgegen der vom Erstgericht beschriebenen ‚österreichischen forensischen Tradition‘ kann wohl nicht der geringste Zweifel daran bestehen, dass der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis auch in Österreich zu gelten hat. Betreffend die Methodik und den Inhalt der Glaubhaftigkeitsbeurteilung, insbesondere die Begutachtung von Kindern nach sexueller Misshandlung, haben daher die in der Bundesrepublik Deutschland anlässlich der ‚Wormser Prozesse‘ entwickelten wissenschaftlichen Grundprinzipien auch für den österreichischen Strafprozess Gültigkeit.“[12] Der Verurteilte wurde nach sieben Jahren und acht Monaten nachträglich freigesprochen.

Freitag, 14. Februar 2020

Until nothing remains: A cold day in February 2010 in the Kismet Internet Cafe

Until nothing remains - a fair game?

Ten years chronology of incapacity

It was February 26, 2010 - a Friday.

I sat with trembling hands in the little internet cafe of the Turk Kismet (fate) in Vienna-Atzgersdorf.
I had (have) been under guardianship for 13 months. The guardianship (incapacitation) was triggered by a fake T-Mobile bill, which was then to trigger the incapacitation at the district court of Vienna-Liesing.

Everything went as planned.

I had become a TARGET after filing a criminal complaint against the Federal Ministry of Finance and the Federal Computing Center in February 2006. Copy: Federal Intelligence Service.
I had no internet. With the prepaid card for my old cell phone I had to get by with 10 euros for about 3 months.
I was allowed to beg 250 euros, later 300 to 400 euros a month from my checking account: In the branch of ERSTE Bank in Vienna-Mödling.
The thousands piled up on my checking account. GE Money Bank also filed a lawsuit against me on February 17, 2009.
This is also part of the FAIR GAME.

Guardianship via fictitious telephone bill (T-Mobile, A1)

You pay installments, you pay fees - but you cannot reach anyone at the debt collection agencies who have already planned your social and financial (and therefore also health) destruction in the smallest detail. This naturally increases your telephone bill again and you are in a vicious cycle.
For example, for a kitchen loan from KIKA of around 3500 euros, I paid around double at the end of the period. The exact billing with installment plan can be found in the appendix (2006 to 2011). Finally, I am a trained specialist for accounting and SAP consultant.

Everything has to be calculated exactly, some say:
FINALLY BILLED. After all, we are with the Mafia - with the Austrian Mafia.

But let's get back to that cold February day in 2010.

This president of the judges' association, who can now be seen in all media on the subject of judicial reform, reminds me of my sadistic magistrate judge Romana W from 2009 at the district court of Vienna-Liesing. She had treated me like all the dirt - see minutes 9 and 30 June 2009.
Incidentally, the nursing judge Wieser didn't even know that the administrator Dr. W. had not created my own current account for me.

I saved the emails with the Erste Bank in Mödling in my own blog:
Until there is nothing left - people count in the first place.
Now I really have to come back to February 2010.
It was cold. The Turks spoke loudly and aggressively as always in the internet cafe.

At that time I was still a member of the Thermenclub (Fitnessclub) Vienna-Oberlaa. This membership was also canceled in summer 2010 because I was MÜNDEL - an outcast.

You said to me: From now on we have to treat you like a child, Ms. Hoedl. That hurts. That sits. One engram after the other is set for you - that's how it is in fair play.
At some point you should run amok or kill yourself. The intelligence officers then consider this a great success. OK.

It was cold. The Turks spoke loudly and aggressively - the door was open. It was pulling. There was snow wind in Vienna. So in the sauna an IT specialist had told me that I could write a blog for free on google. That occurred to me now.
I have been concerned with the denunciation campaign against myself at www.peterpilz.at since 2007.



I actually wanted to sue for damages and was now incapacitated - eleven years retrospectively. The 11-year retroactive incapacitation was Artur Winter appointed at the district court of Vienna-Liesing.

At the district court of Vienna-Liesing there is a lot to be fetched regarding incapacitation and expropriation. Keyword: bacon belt: the rich old ladies around Liesing, Mauer, Maurer Berg. So before my hearing on May 14, 2009, a very wealthy-looking lady was waiting in front of the courtroom. See my detailed report.

So please: Can I finally come back to this ice-cold February day at Turk Kismet in Vienna-Atzgersdorf?

I had the following thoughts: After my criminal complaint regarding murder in the Federal Ministry of Finance and fraud on SAP systems (budget allocation HV-SAP) should lead to my incapacitation at the district court, I will now tell my story and reconstruct exactly why it could come to this that I am now starving and my delogation (which I suspected back then) is planned.

Please can I finally come back to this February 26th 2010 at the Turk KISMET in Vienna-Atzgersdorf (the small internet cafe is no longer available today)
The idea was as follows: I will now tell my story. But I was very scared. After all, it was about murder, about murderers, about scams worth millions. The scandal surrounding the 90 missing AMS millions has been widely reported in the PROFIL magazine since February 2009.

It was about SAP systems. The peasant victim Wipplinger in the AMS scandal was still on the supervisory board of my housing association in 2009.

Glück im Unglück: Blessing in disguise

https://www.profil.at/home/ams-millionen-affaere-kreise-beamte-probleme-233768

It was also about my fortune. ERSTE Bank always plays a role in incapacitation and expropriation. I should only find out later.
MY THOUGHT WAS: I need a pseudonym. And now you have to imagine that: The Turks have always been the arch enemies of the Habsburgs over the centuries. Nevertheless, I came across the brilliant idea of a pseudonym in the Internet cafe of the Turk KISMET (I was very afraid - after all, the murders continued - for example, the police colonel Kröll died in June 2010 under the most mysterious circumstances - thank God not MY CUP OF TEA)

Bildergebnis für not my cup of tea

I found a pseudonym: Barbara von der Habichtsburg. Barbara is my 4th first name - named after my great grandmother from Styria.

My maternal great-grandmother was an entrepreneur from Bad Ischl (she ran a tailoring salon alone in the Salzkammergut in the 19th and early 20th centuries) She brought my grandfather in the late 19th century. illegitimate to the world. I enclose the birth certificate of this illegitimate BANGERT, my grandfather, born in Bad Ischl.
It looks like a prince's birth certificate. So I had the idea and the script in my head that my grandfather was born in the imperial villa in Bad Ischl - as an illegitimate child of a Habsburg. God knows.


Montag, 10. Februar 2020

Bis nichts mehr bleibt: Ein kalter Tag im Februar 2010 im Internet-Cafe des Kismet

Bis nichts mehr bleibt - ein faires Spiel?

Zehn Jahre Chronologie einer Entmündigung 

Es war am 26. Februar 2010 - ein Freitag.

Ich saß mit zitternden Händen im kleinen Internet-Cafe des Türken Kismet (Schicksal) in Wien-Atzgersdorf.
Ich war bereits 13 Monate unter Sachwalterschaft. Die Sachwalterschaft (Entmündigung) wurde ausgelöst durch eine gefälschte T-Mobile-Rechnung, die dann die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing auslösen sollte.

Es lief alles wie geplant.

Ich war zum TARGET geworden, nachdem ich im Februar 2006 eine Strafanzeige gegen das BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum einbrachte. Kopie: Bundesnachrichtendienst.
Ich hatte kein Internet. Mit der Wertkarte für mein altes Handy musste ich mit 10 Euro ca. 3 Monate auskommen.
250 Euro, später 300 bis 400 Euro durfte ich von meinem Girokonto monatlich erbetteln: In der Filiale der ERSTE Bank in Wien-Mödling.
Auf meinem Girokonto häuften sich die Tausender. Auch GE Money Bank hatte am 17. 2.2009 Zahlungsklage gegen mich eingebracht.
Auch dies gehört zum FAIREN SPIEL.

Entmündigung via erfundener Telefonrechnung (T-Mobile, A1)

Du zahlst Raten, Du zahlst Gebühren - dennoch erreichst Du niemanden bei den Inkasso-Büros, die bereits Deine gesellschaftliche und finanzielle (somit auch gesundheitliche) Vernichtung im kleinsten Detail geplant haben. Dies erhöht natürlich wieder Deine Telefonrechnung und Du befindest Dich in einem Teufelskreis.
So zahlte ich z.B für einen Küchenkredit bei KIKA über ca. 3500 Euro am Ende der Periode ca. das Doppelte. Die genaue Abrechnung mit Ratenplan finden Sie im Anhang (2006 bis 2011) Schließlich bin ich gelernte Spezialistin für das Rechnungswesen und SAP-Beraterin.

Es muss alles genau abgerechnet werden, manche sagen:
ABGERECHNET wird zum SCHLUSS. Schließlich sind wir bei der Mafia - bei der österreichischen Mafia.

Aber kommen wir zurück zu diesem kalten Februartag im Jahre 2010.

Diese Präsidentin der Richtervereinigung, die jetzt wieder in allen Medien zum Thema Justizreform zu sehen ist, erinnert mich an meine sadistische Pflegschaftsrichterin Romana W von 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing. Sie hatte mich wie den letzten Dreck behandelt - siehe Protokolle 9. und 30. Juni 2009.
Übrigens wusste die Pflegschaftsrichterin Wieser nicht einmal, dass der Sachwalter Dr. W. kein eigenes Girokonto für mich angelegt hatte.

Die Mails mit der Erste Bank in Mödling habe ich in einem eigenen blog gespeichert:
Bis nichts mehr bleibt - in erster Linie zählen die Menschen.
Nun muss ich aber wirklich zurück kommen zum Februar 2010.
Es war kalt. Die Türken sprachen laut und aggressiv wie immer im Internetcafe.

Ich war damals noch Mitglied im Thermenclub (Fitnessclub) Wien-Oberlaa. Auch diese Mitgliedschaft wurde mir dann im Sommer 2010 gekündigt, weil ich ja MÜNDEL war - ein Outcast.

Sie sagten mir: Wir müssen Sie von nun an wie ein Kind behandeln Frau Hoedl. Das tut weh. Das sitzt. Ein Engramm nach dem anderen wird Dir gesetzt - so ist es ja im Fairen Spiel.
Irgendwann sollst Du dann Amok laufen oder Dich umbringen. Das betrachten die Geheimdienstler dann als großen Erfolg. Okay.

Es war kalt. Die Türken sprachen laut und aggressiv - die Tür war offen. Es zog. Es gab Schneewind in Wien. Also in der Sauna hatte mir ein IT-Spezialist erklärt, dass ich auf google gratis einen blog schreiben kann. Das fiel mir nun ein.
Mich beschäftigte ja seit 2007 die Denunzierungskampagne gegen meine Person auf www.peterpilz.at.


Ich wollte eigentlich Schadenersatz einklagen und war nun entmündigt - elf Jahre rückwirkend. Die elf Jahre rückwirkende Entmündigung wurde von Sektionschef Dr. Artur Winter am Bezirksgericht Wien-Liesing bestellt.

Am Bezirksgericht Wien-Liesing gibt es überhaupt viel zu holen betreff Entmündigung und Enteignung. Stichwort: Speckgürtel: die reichen alten Damen rund um Liesing, Mauer, Maurer Berg. So wartete vor meiner Entmündigungsverhandlung am 14. Mai 2009 eine sehr wohlhabend aussehende Dame vor dem Gerichtssaal. Siehe meinen genauen Bericht.

Also bitte: Kann ich jetzt endlich zurück kommen zu diesem eiskalten Februartag beim Türken Kismet in Wien-Atzgersdorf?

Ich hatte folgenden Gedanken: Nachdem meine Strafanzeige betreff Mord im BM für Finanzen und Betrügereien auf SAP-Systemen (Budgetverrechnung HV-SAP) zu meiner Entmündigung am Bezirksgericht führen sollte, werde ich nun meine Geschichte erzählen und genau rekonstruieren, wieso es so weit kommen konnte, dass ich jetzt am VERHUNGERN BIN und meine Delogierung (was ich damals bereits ahnte) geplant ist.

Bitte kann ich jetzt endlich zurück kommen zu diesem 23. Februar 2010 beim Türken KISMET in Wien-Atzgersdorf (das kleine Internet-Cafe gibt es heute nicht mehr)
Die Idee war folgende: Ich erzähle nun meine Geschichte. Ich hatte aber große Angst. Schließlich ging es um Mord, um Mörder, um Millionenbetrügereien. Der Skandal rund um die 90 verschwundenen AMS-Millionen wurde seit Februar 2009 in der Zeitschrift PROFIL breit getreten.

Es ging um SAP-Systeme. Das Bauernopfer Wipplinger im AMS-Skandal war schließlich 2009 noch im Aufsichtsrat meiner Wohnbaugenossenschaft.

https://www.profil.at/home/ams-millionen-affaere-kreise-beamte-probleme-233768



Es ging auch um mein Vermögen. Die ERSTE Bank spielt immer mit bei Entmündigungen und Enteignungen. Das sollte ich erst später erfahren.
MEIN GEDANKE WAR: ich brauche ein Pseudonym. Und nun muss man sich das vorstellen: Die Türken waren doch immer im Laufe der Jahrhunderte die Erzfeinde der Habsburger. Dennoch kam mir ausgerechnet im Internet-Cafe des Türken KISMET die blendende Idee eines Pseudonyms (ich war unter großer Angst - schließlich liefen die Morde ja weiter - z.B. ist dann der Polizeioberst Kröll im Juni 2010 unter höchst mysteriösen Umständen gestorben - dies ist Gott sei Dank nicht MY CUP OF TEA)

Ich fand ein Pseudonym: Barbara von der Habichtsburg. Barbara ist mein 4. Vorname - benannt nach meiner Urgroßmutter aus der Steiermark.

Meine Urgroßmutter mütterlichseits war eine Unternehmerin aus Bad Ischl (sie führte im 19. Jh. und zu Beginn des 20. Jh.s einen Schneidersalon alleine im Salzkammergut) Sie brachte meinen Großvater Ende des 19. Jhs. unehelich zur Welt. Die Geburtsurkunde dieses unehelichen BANGERTS, meines Großvaters, geboren in Bad Ischl, lege ich bei.
Sie sieht aus wie die Geburtsurkunde eines Fürsten. So hatte ich die Idee und das Drehbuch im Kopf, dass mein Großvater in der Kaiservilla in Bad Ischl geboren wurde - als uneheliches Kind eines Habsburgers. God knows.

Jedenfalls war mein Pseudonym geboren: Barbara von der Habichtsburg.
Die Habichtsburg in der Schweiz habe ich bereits 2004 besucht. Ich lernte bei einem Seminar in der Steiermark eine Deutsche kennen, die im Ort Habsburg (Schweiz) lebt.
Das Wort Habsburg kommt ja von der Habichtsburg.

Zitternd und höchst unsicher begann ich meinen blog zu kreieren. Die Türken waren so laut. Beim ersten Mal klappte es nicht. Die Programmierung der google-blogs war damals noch nicht so gut wie heute - zehn Jahre später.

Dieses Pseudonym sollte mir dann zur Hilfe geraten, als mich im Jahre 2015 eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum klagte auf Widerruf und Unterlassung. Sie hatte keine Chance, die Arme. Wie kann man so naiv sein und ein Mündel klagen?

Nochmals sind meine Gedanken fixiert auf diesen kalten, windigen Februartag (mit Schneetreiben) des Jahres 2010. Weitere Ermordungen waren schon geplant. Das wusste ich nicht.
Ich dachte mir: Ich erzähle alles Jesum. Ich hatte Angst - panische Angst.
Ich hoffte damals, er wird mir helfen.

Deine Gnad und Jesu Blut machen allen Schaden gut (Zitat Steirerkind- Krimi)
Ich dachte an meine Deutsch-Professorin: So konnte ich dann, nachdem der erste blog installiert war (rememberings of a sappressive person) die ersten Sätze formulieren.

Meine Deutschprofessorin Prof. Mag. Lieselotte Kracher (Gattin des berühmten Germanisten Univ.Prof. Alfred Kracher) führte ein strenges Regiment. Dennoch hatte ich schon im Gymnasium bei den Ursulinen in Graz ein gewisses Schreibtalent an den Tag gelegt. So wurden meine Aufsätze vorgelesen, was den Hass meiner Mitschülerinnen erregte (weil ich immer so bevorzugt wurde)
Subjekt - Prädikat - Objekt. Das war das Credo der Frau Professor Kracher.

http://sosa2.uni-graz.at/sosa/nachlass/person/kracher/biographie.php

Aufbau einer einfachen Deutsch-Schularbeit:

1. Einleitung (Themenvorstellung)
2. Hauptteil
3. Schluss

http://www.individualisierung.org/_neu/download/sadeutsch.pdf

Es gab ja immer bei den Deutsch-Schularbeiten mehrere Themen zur Auswahl und wir mussten mit der Hand schreiben. Leider habe ich keine Aufzeichnungen mehr - nur von der Mathematik-Matura.
Nun bin ich auch ein Zahlentyp und nachdem die erste Hürde geschafft war (die Registrierung des blogs rememberings of a sappressive person  - Codename: Barbara von der Habichtsburg) hatte ich im Laufe der Zeit immer bessere Ideen.

Ich dachte mir: Ich gehe es chronologisch an. Ich bin keine Freimaurerin und keine Scientologin. Dennoch habe ich mal Theologie und Altgriechisch gelernt und studiert und somit ist mir die jüdische Zahlenmystik (Kabbala) nicht fremd.

So konnte ich im Laufe der Jahre die Morde rekonstruieren. Ich schaffte es, dass ich meinen VerfolgerInnen immer einen Schritt voraus war.

Die total versumpfte und korrupte Justiz und ihre teilweise recht dummen MitarbeiterInnen halfen mir dabei. So konnte ich im Juli 2009 Akteneinsicht nehmen und den Aktenvermerk der sadistischen Richterin Romana W. (heute OLG Wien) betreff Anruf aus dem Finanzministerium finden:
Warum wollte man mich bis 1998 rückwirkend entmündigen:


Dieser Aktenvermerk vom 29. April 2009 wurde zum Ausgangspunkt eines langen blogs
chronologie einer entmündigung

in dem ich live analysierte, wie die Justiz sich aus diesem Skandal (Morde aus Staatsräson, Entmündigung aus Staatsräson nach Stasi-Drehbuch) heraus winden wollte.
Umbringen konnte man mich jetzt nicht mehr. Das wusste. Jedoch immer wieder quälen - durch Hundedreck vor der Türe, Lärmbelästigung in der Nacht....Türenschlagen, Spinneninvasion im Haus (Sommer 2015) - gefakte Kellereinbrüche (August 2014) wo man dann mir die Schuld geben wollte
Einige Gassi-Geher waren auf mich angesetzt.

Bildergebnis für never defend always attack

Lebender Zellhaufen wurde ich genannt. Alles wurde ich genannt: Viel Feind viel Ehr.
Viele Leidensgenossen habe ich kennen gelernt. Facebook- und google-Accounts wurden gesperrt und wieder geöffnet.

Gerichtsdokumente aus der Kanzlei SOYER (90-er Jahre, Anzeige von Prof. Max Friedrich gegen mich) wurden verkauft um meine bis 1998 rückwirkende Entmündigung durchzubringen.
Abenteuerliches habe ich erlebt und überlebt.

IN RUSSLAND WÄRE ICH TOT - so wurde es im Alpenparlament über mich gesagt.
IN ÖSTERREICH BIN ICH NUR ENTMÜNDIGT:

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/08/novomatic-und-das-faire-glucksspiel.html

Nun komme ich ein letztes Mal zurück zu diesen Februartagen des Jahres 2010
BIS NICHTS MEHR BLEIBT - ein bisschen was ist mir geblieben.
Dennoch wird es keinen Schadenersatz geben: für Zerstörung der beruflichen Karriere, gesundheitliche Schäden durch FAIR GAME.....

Es war dennoch Schicksal, dass ich die Kraft hatte, meine Geschichte zu erzählen.
Ich-Botschaften sind immer gut: So sagte es die Psychologin von der Karlich-Show und meine geliebte G-Oma.

Was habe ich erlebt? Wie geht es mir damit, dass man mein Leben zerstört hat?
Warum bin ich als Zeugin so gefährlich für die Justiz und gewisse Kreise in den Bundesministerien?
Irgendwann entwickelte ich den Plan gemäß Asterix: den Spieß umdrehen. Du musst im Fair Game immer einen Schritt voraus sein. Irgendwann bewundern sie Dich dann und kopieren Deine Strategien.
https://de.wikipedia.org/wiki/Asterix_erobert_Rom

Bildergebnis für asterix erobert rom
Wichtig ist, dass man den Verstand nicht verliert. Angehalten habe ich mich bei meinem Zahlentalent - manche sagen auch Asperger Syndrom dazu.

Zu Ostern 2010 stand wie ein Engel ein Freund aus der Steiermark vor der Türe - schenkte mir 1000 Euro und einen Internet-Stick.
Meine Gebete wurden erhört. Das kaputte Schlafzimmerfenster (ausgelöst durch Unmengen von Wasser vom Fenster aus der über mir gelegenen Wohnung) hat die Beraterin der ERSTE BANK Mödling Frau Vokroj-Ossig reparieren lassen.

Es war April 2010. Da starb übrigens der Schwager der Grünen-Chefin. Greentology.
Das Jahr 2010 war übrigens dann abenteuerlich. Ich hatte Glück im Unglück.
Es war ein kalter Tag im Februar. Schneewehen in Wien. Das ist die Eröffnungsszene...

BIS DOCH WAS BLEIBT: Die Wohnung, die geistige Gesundheit, der Verstand.....die Freunde und Freundinnen, der christliche Glaube, das Geld für Urlaub und Kaffeehaus....
Meine Dankesliste ist unendlich: In mitten einer feindlichen Umgebung überleben. Das ist eine hohe Kunst. Gott sei Dank können da einige Wurstverkäuferinnen, die auf mich angesetzt waren (neben Juristen für medizinische Software in NÖ - Imed) nicht mit.

https://docplayer.org/176177781-Mag-a-rosemarie-b-hoedl-1230-wien.html?fbclid=IwAR1ccS9npeahcE0ic2GPjbRlg-_d8tm-IK761hj0U3FV_W1sxDJtCZFsu-c

https://pdftoword-converter.online/converted/79ef8710/im-auftrag-der-republik-geschichte-einer-entmundigung-aus-staatsrason-pflegschaftsakt-p-234-bezirksgericht-wien-liesing-pflegschaftssache-maga-rosemarie-b-hoedl-2008-bis-2015-entmundigu/sulxyguuzadozffwfkcdzbbzkybjyc791rkuqpctpdf.pdf

https://docplayer.org/176177781-Mag-a-rosemarie-b-hoedl-1230-wien.html

Donnerstag, 30. Januar 2020

Chronologie einer Entmündigung 2015 bis 2018: Moser-Gate Hoedl-Gate Pilz-Gate

Chronologie einer Entmündigung 2015 bis 2018: "Moser Gate" Pilz-Gate Hoedl Gate
Geschichte eines unfairen Spiels: Justizdrama auf Österreichisch

Ich persönlich möchte niemanden ins Gefängnis bringen und niemandem die Wohnung wegnehmen, niemanden enteignen.
Wenn dies jedoch bei mir selber der Fall ist, dann kann ich wie eine Löwin kämpfen.
So war das auch, als ich am 24. Dezember 2015 die Klage meiner ehemaligen Arbeitskollegin aus dem Bundesrechenzentrum erhielt - im folgenden Mosergate genannt.
Es war zugleich auch der Anfang vom Ende der geplanten vollständigen Vernichtung meiner Person durch die österreichische JUSTIZ, welche den Anfang nahm
mit PILZ-GATE (vorläufig auch Hoedl-Gate genannt) im Februar/ März 2007.
Durch mehrere Postings auf www.peterpilz.at sollte im Rahmen einer Denunzierungskampagne gegen meine Person und Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte meine Karriere als SAP-Consultant (wofür ich sehr viel investierte und auch die Republik Österreich bzw. der Europäische Sozialfonds zur Förderung von Frauen in der IT)
komplett zerstört werden.
IN DEN RUIN KLAGEN - KLAPSE ODER KNAST so lautete das Dossier Hoedl im BVT/ LVT.
Nach mehreren Vorladungen bei LVT Wien wurde ich im Rahmen einer gefälschten Telefonrechnung (T-Mobile, Chvatal- heute Sazkagroup) im Januar 2009 einstweilig entmündigt.
Der Sachwalter wollte mit meinem Fall nichts zu tun haben, so ist die Entmündigung per Beschluss 21.6.2011 aufgehoben worden.
Nach von OGH, LGZRS WIEN abgelehnten Rekursen gegen unzählige Beschlüsse des Bezirksgerichts Wien-Liesing (siehe chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at)
erhielt ich am 24. Dezember 2015 eine Klage meiner Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum Frau T. M.
Man rechnete sich genau aus, wie viel mein Genossenschaftsanteil bei der WIEN-SÜD noch wert ist, und genau auf diesen Betrag hat man mich geklagt.
Das ZIEL: Ich sollte in den Selbstmord getrieben werden durch Delogierung und Überschuldung. In den Ruin klagen: Klapse oder Knast.
Mein unglaubliches Glück war, dass die Richterin am BG Wien 23 durch meine emotionalen Briefe im Weihnachtsfestkreis 2015/ 2016 durch BESCHLUSS feststellte, dass ich prozessunfähig sei.
Ich hatte nämlich die Angst geäußert, dass ich bei der ersten Verhandlung am 23.2.2016 vor dem Gericht erschossen werden könnte.
Starb doch Sozialminister Dallinger an einem 23. Februar - ein Jahr später dann am Tag des Opernballs Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser.
ASTERIX EROBERT ROM - ROSY EROBERT DAS RÖMISCHE RECHT
Was ab diesem Beschluss vom 29.12.2015 (BG Wien-Liesing) geschah, ist ein eigenes Buch und eine eigene juristische Diplomarbeit (Masterarbeit) wert.
Prüfung der Geschäftsfähigkeit der Frau Magistra H. gemäß ZPO § 6a - daher ABSAGE des Prozesstages 23. Februar 2016.
Ich hatte ein Etappenziel erreicht, obwohl die Vorladung bei Fakegutachter Dr. Steinbauer sehr demütigend war.
Nebenbemerkung: Der absolute Ruin point einiger meiner GegnerInnen (ich bete für meine Feinde, das ist mein Erfolgsrezept) ist ihre grenzenlose und panische und krankhafte Angst vor PsychiaterInnen, psychiatrischen Kliniken und Neuroleptika.
Die unzähligen Beschlüsse, Schreiben meinerseits, Schreiben der Volksanwältin Brinek, das Einfließen meiner Vorschläge in das neue Erwachsenenschutzgesetz (1.7.2018) - scheinhalber natürlich
publiziere ich nun in einem eigenen Buchprojekt:
Arbeitstitel MOSERGATE: 2015 bis 2018
Als ich mit Gerry bei Mac Donalds in Liesing mitten in der Nacht saß (es war im Frühling 2016) sagte ich zu ihm: Diese Klage könnte ihr Untergang sein.
Warum: Bitte es will doch niemand, dass der Todesfall Schweinhammer (11.11.2003) noch einmal aufgerollt wird. Frau Moser hat hier die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Und der Wirt ist in diesem Falle die höchst korrupte Justiz in Österreich, wie wir sie seit dem FALL LUCONA kennen.
Nun, ich Mag.a Rosemarie B. Hoedl hatte Glück im Unglück.
Als Sachwalter wurde mir ein Fussball-Anwalt beigestellt, ehemaliger Kompagnon eines bekannten österreichischen Justizministers und Anwalts von Jörg Haider.
Dieser Sachwalter stellte vor den Verhandlungen Fussball-Szenen nach - vor dem Gerichtssaal. Herrlich, das muss in der Verfilmung meiner causa unbedingt erwähnt werden.
Vor dem Prozess (welcher ein Hexen- und Schauprozess werden sollte) am 7. April 2017 brachte die gegnerische Seite noch gefälschte Beweismittel ein: Ich hätte auf ein Konto in Serbien vom Konto des Anwalts Fasching (nomen est omen) 9.800 Euro überwiesen.
Beachte: Geburtstag des Sachwalters: 8.9.
Ich brachte wieder das gesamte Gericht zum Lachen. In allen Prozessakten hatte ich Bibelstellen reingeschrieben, vor allem natürlich Römer 8, 28.
Ein bisschen kam ich mir schon vor wie Asterix erobert Rom - Rosy erobert die vollkommen korrupte Wiener Justiz.
Wichtig ist, dass man alle zum Lachen bringt. Noch wichtiger ist, dass man sich den Terminen stellt: dem Termin beim vollkommen gestörten und zwangsneurotischen psychiatrischen Gutachter etc.....Übrigens hatte ich auch den Gutachter Dr. Kögler am 20.6.2011 zum Lachen gebracht: Ich meinte: Diese 4.700 Euro hätte ich mir ohnehin nicht gespart, die der Sachwalter für mich im ersten Pflegschaftsverfahren ansparte (7.1.2009 bis 21.6.2011 - 12 P 234/ 11t)
Ich finde, dass MOSERGATE einen eigenen Film, ein eigenes Drehbuch, ein eigenes Buchprojekt, eine juristische (oder interdisziplinäre) Dissertation wert ist.
Ich entschuldige mich beim österreichischen Steuerzahler, bei der österreichischen SteuerzahlerIn, dass ich ihm/ ihr so viel Geld kostete.
Übrigens endete der Klagsprozess mit einem Vergleich:
Ich zahlte Euro 353, 50 mal 2 = 707 Euro - ich hatte Mt 18 proklamiert über alle Prozessakten proklamiert.
Per Beschluss 8.2.2018 (Opernballbeschluss) wurde die 2. Sachwalterschaft aufgehoben.
Per Beschluss 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung genehmigt und um die Hälfte gekürzt. Ein dickes Bussi an die Pflegschaftsrichterin MMag. Johanna Huber.
Ich bedanke mich auch bei DDr. MMag. Franz St. Pechmann, dass er sich für mich in die Schlacht geworfen hat. Es hätte auch anders ausgehen können.
Tausende Mündel haben durch gewollte oder ungewollte Fehler des Sachwalters ihre Wohnungen. Häuser, ihr gesamtes Hab und Gut, ihr Familiensilber verloren und sind in Pflegeheime oder Obdachlosenheime gegen ihren Willen delogiert worden.
Eines möchte ich aber schon noch jetzt gleich machen:
Alle Dokumente von Moser-Gate 2015 bis 2018 (Justizdrama - Geschichte eines unfairen Spiels)  in einem eigenen blog verarbeiten. Ich bin nun mal amtlich anerkannte ERBSENZÄHLERIN und Aktenfee. Ich habe auch in Rechtsanwaltskanzleien gearbeitet und ein (bis dato) noch unvollendetes Jus-Studium.
THE SHOW MUST GO ON:
Wien, 31. Januar 2020
Post-Skriptum: Ich wünsche Frau Mag.a Moser hiermit alles Gute  und Gottes Segen und hoffe, dass sie nicht in irgendeinem Besserungslager ihr Dasein fristen muss. Ich mache mir nämlich große Sorgen, nachdem sie unentschuldigt beim Prozess nicht erschienen ist.
Römer 8, 28 und Römer 8, 38

Freitag, 24. Januar 2020

#Sicherungshaft #T4 #Präventivhaft - auf Vorrat entmündigen wir nicht (sperren wir nicht ein) ?

Gedanken zur Sicherungshaft - Sicherungskonzept für die öffentlichen Plätze Wien Rom ein Vergleich

https://kurier.at/politik/inland/sicherungshaft-wird-nicht-kommen-sagt-gruener-europasprecher-reimon/400734807

Bild

Sicherungshaft Maßnahmenvollzug Entmündigen auf Vorrat

Auf Vorrat entmündigen tun wir nicht (Zitat Richter Mag. Martin Zucker 20.6.2011 BG Wien-Liesing) 

In den letzten Monaten durfte ich mehrmals die Stadt Rom bereisen.
Gleich vorweg: Wenn Du einmal Dich durch die U-Station Roma Termini gekämpft hast, dann hast Du eine neue VORSTELLUNG von dem was BRENNPUNKT bedeuten kann und wie in der Realität ein Brennpunkt-Bahnhof aussehen kann.
Im Vergleich dazu kommt Dir in Wien der öffentliche Verkehr wie Zeitlupe vor.
In den römischen U-Bahn-Stationen gibt es überall bewaffnetes Militär - die Carabinieri sind meistens (als solche erkennbar) in den Autos unterwegs - und ohne Maschinengewehre.

Es ist wirklich gewöhnungsbedürftig, dass Du bei Fontana Trevi, den antiken Sehenswürdigkeiten in Rom (wie Colosseo, Circo Maximo - so heißen auch die Metro-Stationen) überall bewaffnetes Militär siehst - Maschinengewehre wohin das Auge reicht.

Zurück zu den U-Bahn-Stationen in Rom: Diese sind nicht für jeden Passagier ohne Karte/ Ticket zugänglich - so wie in Wien. Du musst - wenn Du neu bist und nach dem Weg fragst - bewaffnete Einheiten fragen (die Gott sei Dank Englisch können) wohin Du Dich bewegen musst. Mit Koffer und Gepäck ein wahrer Spießrutenlauf. Bei der Plattform der U-Bahn stehen die Leute wie die Sardinen geschlichtet und es könnte jederzeit jeder eine oder mehrere Personen auf die Geleise werfen.

In Wien besteht jederzeit die Möglichkeit mit Messer, Maschinengewehr, Glock, Sturmgewehr das Feuer in einer U-Bahn zu eröffnen oder in einer U-Bahn-Station.
Zum Glück habe ich eine sehr gute Freundin, die bei den Wiener Linien beschäftigt ist und mir einmal einen Privatkurs gab, wie ich mich im Notfall zu verhalten habe.

Meiner Ansicht nach ist es wirklich nicht sinnvoll, alle AsylwerberInnen in Sicherungshaft zu stecken: Das ist die Vorstufe zu den concentration camps. Man bündelt vermeintlich gefährliche Menschen, steckt sie a priori in Sicherungshaft und Präventivhaft. Sie könnten ja gefährlich werden.

1. Man bedenke die Kosten - ein Gefängnisplatz, die psychiatrischen Gutachten für den Maßnahmenvollzug sind enorm kostspielig.
2. Die Kroaten schießen die Flüchtlinge gleich an der Grenze zu Bosnien zurück bzw. ab. Das ist auch nicht gerade die feine englische Art - siehe die traurigen Berichte über die Flüchtlingslager an der kroatisch-bosnischen Grenze.
3. Nie vergessen werde ich den Satz des Richters Mag. Martin Zucker am 20. Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing (Verhandlung zur Aufhebung meiner 1. Sachwalterschaft): Wir wollen nicht AUF VORRAT ENTMÜNDIGEN:
Wenn man potentiell gefährliche Menschen (z.B. durch ein AKTENGUTACHTEN)
- entmündigt
- in Sicherungshaft sperrt
- in Heimen wegsperrt
so sind wir dann bald wieder bei den Zuständen des dritten Reiches. (Schlagwort T4)
4. Die Allmacht der PsychiaterInnen: Mächtiger als je zuvor sind im österreichischen (vermeintlichen) Rechtsstaat die gerichtlich beeideten Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie:
Aufgrund eines Gutachtens wird die Gefährlichkeit des "Probanden" festgestellt: Am besten für immer wegsperren. Wir nähern uns Zuständen aus dem Mittelalter.
Der einzige Unterschied zum Mittelalter sind die Versuche der Pharma-Industrie mit diesen Flüchtlingen, psychisch kranken Menschen.
Ich bin - wie allgemein bekannt - keine grundsätzliche Gegnerin der Psychiatrie. Dies muss ich heute - am 34. Todestag von Sektengründer Ron Hubbard - noch einmal deutlich feststellen.
5. Jedoch: Gerade mit Flüchtlingen, die keinerlei Angehörige haben, kann man die geheimsten Versuche mit Elektroschocks, neuen noch nicht approbierten Medikamenten ganz unbemerkt in Göllersdorf und in anderen Gefängnissen für sogenannte "geistig abnorme RechtsbrecherInnen" machen.
6. Auf Vorrat entmündigen, auf Vorrat einsperren: Ich befürchte, dass jene Menschen, die in Sicherungshaft und Maßnahmenvollzug weggesperrt sind, eher harmlos sind im Vergleich zu jenem Potential das frei herum läuft - besonders in Wien, aber auch in den Bundesländern.
7. Es ist ja kein Geheimnis, dass Österreich und Wien in den Bosnienkriegen in Containern der MA 48 und in LKWs mit vermeintlichen Hilfsgütern Waffen in die Kriegsgebiete transportiert hat.
8. Umgekehrt ist es so, dass in Österreich viele Waffenlager bestehen (die Politik leugnet dies) - aber zahlreiche Krimis und Romane handeln von den Konflikten zwischen Serben, BosnierInnen und Kroatinnen, die nach Deutschland und Österreich exportiert worden sind.
Ich selbst lernte beim Penny Markt an einem Karfreitag eine Bosnierin kennen: Sie sagte mir: Sie besitzt ein Haus in Bosnien - aber sie kann dort nicht zurück kehren, weil sie müsste sonst zur Massenmörderin werden. Von ihr weiß ich auch das mit den Waffentransporten in den Müllcontainern.
9. Kehren wir zur Gegenwart zurück: Interessant ist die Häufung der Messerattentate in Österreich in letzter Zeit. Mit einem MESSER einen Menschen zu ermorden, stelle ich mir nicht so leicht vor: Das müssen ausgebildete Mujaheddin-KämpferInnen sein, die so morden können: Und in Bosnien gibt es ja bekanntlich viele davon (mit Exposituren in Österreich, Wien und Graz)
10. Die Diskussion um die Sicherungshaft wird diese grün-schwarze Koalition bald sprengen. Anlässlich des Prozesses in Vorarlberg richtet man sich schon Gemeinheiten aus.
So sagt der grüne Abgeordnete Reimon: Wegen dieser Kleinigkeit wird Kurz die Koalition nicht sprengen.
Die Diskussion um die Sicherungshaft, Präventivhaft ist also eine Kleinigkeit. Gratulation Herr Reimon.
11. Die Menschen im Maßnahmenvollzug sind natürlich auch entmündigt. Allerdings wird die Mehrheit der entmündigten Menschen in Freiheit bleiben. Warum: Das ist ein Geschäftskonzept für die Pflegeheime, Rechtsanwaltskanzleien mit Massensachwalterschaften etc.
12. Im Gefängnis bekommt das Mündel kein Geld mehr, keine Pension mehr. Wenngleich die Gutachten für diese präventiv einzusperrenden und wegzusperrenden Menschen natürlich ein Megageschäft für unsere Promi-Gutachter sind?

Conclusio: Was mache ich aber, wenn mich eine Person in der U6 mit dem Messer angreift? Wird mir da ein Herr Gutachter Dr. Haller oder Frau Gutachterin Dr. Kastner helfen?
Sperren wir nicht die Falschen weg? Nach welchen Kriterien sperren wir die Menschen weg?
Herr Bundespräsident van der Bellen sagte gestern in Jerusalem: WEHRET DEN ANFÄNGEN.
Sind die Massenentmündigungen und damit verbundenen Massenenteignungen von Menschen in Österreich (es werden unzählige gegen ihren Willen in Heime transferiert - ihre Wohnung, ihr Haus wird beschlagnahmt - so jüngst auch von einem sehr guten Freund von mir in der Steiermark)
nicht schon Nazi-Methoden der Sonderklasse.
Sind die Pläne des Herrn Nehammer: Asylzentren an den Grenzen zu schaffen (wo im Notfall dann so wie an der kroatisch-bosnischen Grenze geschossen werden darf)
NAZI-METHODEN der Sonderklasse?
An Stelle wird die ganze Kraft unserer guten Polizei-Einheiten bei gewaltbereiten Gegendemonstranten zu Akademiker-Bällen gebündelt.
Herr van der Bellen und Herr Kurz und Herr Nehammer sollen einmal einen Staatsbesuch mit Journalisten an der kroatisch-bosnischen Grenze machen: BIHAC
Wo die Flüchtlinge am Bach in den Tod geschossen werden.

https://www.deutschlandfunk.de/bosnien-herzegowina-fluechtlingslager-auf-frueherer.1773.de.html?dram:article_id=454433

Ich hoffe und bete weiterhin für meine liebe Weana Stodt, dass es in der U-Bahn zu keinem Attentat kommt.
Für Roma Termini werde ich aber ein neues Sicherheitskonzept erstellen.
Freiwilligenarbeit der Sonderklasse.

Post-Skriptum: Ich war im Jahre 2009 auf Bestellung des BM für Finanzen, Bundesrechenzentrums und Bundesbuchhaltungsagentur elf Jahre rückwirkend am Wohnsitz-Bezirksgericht Wien-Liesing entmündigt worden. Zeugenaussagen sollten verhindert werden, besonders rund um Todesfälle, Vergiftungen in den Großprojekten
HV-SAP Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP
PM-SAP Personalverrechnung des Bundes auf SAP-Systemen
UNI-SAP: Rechnungswesen für die Universitäten
und Folgeprojekte in den Landesregierungen

Der Sachwalter Dr. Martin W. wollte aber nichts mit den Mio-Betrügereien rund um AMS und Co zu tun haben. Daher beendete er die Sachwalterschaft mit Antrag Februar 2011.

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2011/06/termin-bei-mag-martin-zucker_20.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2011/06/termin-bei-mag-martin-zucker_20.html

https://justizaustria.blogspot.com/2014/09/die-lex-hoedl-landl-gate-sw-missbrauch.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4

Dienstag, 21. Januar 2020

IM AUFTRAG DER REPUBLIK: Geschichte einer Entmündigung aus Staatsräson - PDF Kostenfreier Download

IM AUFTRAG DER REPUBLIK: Geschichte einer Entmündigung aus Staatsräson - PDF Kostenfreier Download: IM AUFTRAG DER REPUBLIK: Geschichte einer Entmündigung aus Staatsräson PFLEGSCHAFTSAKT P 234 Bezirksgericht Wien-Liesing Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl 2008 bis 2015 Entmündigung wegen Staatsräson

Kurzfassung:

Das Hauptproblem und die Lage war Folgendes
Frau Mag. Hoedl wurde zum Höhepunkt des Eurofighter-ausschusses als Scientologin denunziert, die diverse Daten im Bundesrechenzentrum gefälscht haben soll - und zwar wegen der tasks, die sie von ihren osa-Führungsoffizieren erhalten hat, um Gelder aus dem Bundeshaushalt für die Sekte Scientology abzuzweigen.

Die PflegschaftsrichterInnen am Bezirksgericht gingen davon aus, dass das gesamte Vermögen von Mag. Hoedl für Scientology-Kurse aufgebraucht wird - auch eine Eigentumswohnung in der Steiermark.

Daher waren die PflegschaftsrichterInnen gezwungen, Mag. Hoedl zu ihrem eigenen Schutz zu entmündigen, damit sie von der Sekte nicht enteignet wird.

Somit kann man in Falle der Entmündigung der Mag. Hoedl nicht von Missbrauch der Amtsgewalt durch Richterinnen sprechen. Sehr wohl missbrauchte aber Sektionschef Dr. Winter die Amtsgewalt, indem er bei Gutachter Dr. Kögler und Richterin Romana Wieser die elf Jahre rückwirkende Entmündigung bestellte.



Short version:

The main problem and location was as follows

Mag. Hoedl was denounced at the climax of the Eurofighter Committee as a Scientologist, who is said to have forged various data in the Federal Computing Center - because of the tasks that she received from her osa management officers to divert funds from the federal budget for the Scientology sect ,

The magistrate judges at the district court assumed that Mag. Hoedl's entire assets would be used up for Scientology courses - including a condominium in Styria.

The nursing judges were therefore forced to incapacitate Mag. Hoedl for their own protection so that the sect did not expropriate her.

Thus, in the event that Mag. Hoedl is incapacitated, judges may abuse abuse of office. But section head Dr. abused Winter the power of office by consulting Dr. Kögler and judge Romana Wieser ordered the incapacity to act eleven years back.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurofighter-Aff%C3%A4re

The Eurofighter affair in Austria includes the opaque procurement of new Typhoon fighter jets by Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, popularly known as "Eurofighter", for the air force in 2002 by the Schüssel government, possibly accompanied by bribes of up to EUR 100 million I