Freitag, 6. Dezember 2019

Chronologie eines Skandals 2003 bis 2019: "Novomatic zahlt alle"

Casag - Novomatic - BM für Finanzen - Bundesrechenzentrum

Chronologie eines Skandals 2003 bis 2019: Novomatic zahlt alle

Rückblick 2003:

Sehr gut erinnere ich mich an die Zeit, als Harald Neumann Chef des Bundesrechenzentrums war. Meine Wenigkeit war damals sehr beliebte Beraterin in den Bundesministerien zwecks Einführung der SAP-Systeme im Großprojekt
Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP (HV-SAP)

Nachdem Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer in der Nacht auf den 11. November 2003 an seinem Arbeitsplatz im 6. Stock Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien, starb, musste ich seine Arbeit übernehmen, weil meine lieben Teamkolleginnen eine teure Ausbildung in der SAP-Business-School in Klosterneuburg besuchten.

Mag. Neumann musste das BRZ im Jahre 2006 verlassen. Bereits im Jahr 2003 waren Gerüchte in der Belegschaft des BRZ aufgekommen, dass er ÖVP-Günstling ist und ziemlich inkompetent. Er heiratete sich sozusagen hoch - zuerst heiratete er in die Familie Schrack ein, dann in die Familie der Besitzer des weltberühmten Kursalons Hübner, wo die ÖVP immer ihre schillernden Feste feiert (zuletzt Maroni- und Punschfest).

Neumann hatte NULL Ahnung von IT - ebenso seine Nachfolgerin Sumper-Billinger, vormals zuständig für Glücksspiel im BM für Finanzen (Kabinett KH Grasser 2000 bis 2006).
In der Aufdecker-Plattform und Bürgerrechts-Plattform "Saubere Hände" wurde die weitere Karriere des Herrn Neumann ausführlich dokumentiert.

Er heuerte nach dem BRZ (dort war ein gewisser Herr Wiesböck nach einem OGH-Urteil wieder als Geschäftsführer zurück gekehrt) bei der Sicherheitsfirma G 4 an, wo er in dunkle Geschäfte u.a. gemeinsam mit Ex-Innenminister Strasser involviert war.

Zuvor wurde Neumann schon verdächtigt, beim großen ELAK-Skandal im Bundesrechenzentrum mitgemischt zu haben.
Die Plattform "Saubere Hände" blieb weiterhin online, obwohl von höchster Stelle interveniert wurde, diese zu schließen.
Bereits im Jahre 2011 schrieb Neumann an das Who-is-who der Wiener FM-Society, dass er einen neuen Job braucht, weil auch bei G4 ihn niemand mehr wollte.

2014 war es dann soweit: Neumann wurde an die Spitze der Novomatic gehievt, eines weltweit agierenden Konzerns mit 30.000 Mitarbeiterinnen in Südamerika, Weissrussland, den ehemaligen Ostblockländern etc. - ein direkter Konkurrent der internationalen Sazka-Group mit Sitz auf Zypern.

Liebesgrüße aus Prag

Es gibt angeblich einen Syndikatsvertrag zwischen Novomatic und der Sazka-Group und der CASAG AG. Niemand wird hier je durchschauen, welche Machenschaften da dahinter stehen.
Jedenfalls musste man 2014 zuerst einen gewissen Herrn Wohlfahrt von der Spitze verdammen, um den überall gescheiterten "Topmanager" Neumann an die Spitze dieses Weltunternehmen zu hieven.

Der Kursalon Hübner spielte in diesem "Unfairen Spiel" immer eine große Rolle. Bereits ab 2005 gab es parlamentarische Anfragen, warum das Bundesrechenzentrum (im 100-prozentigen Eigentum der Republik Österreich) ohne Ausschreibung dem Kursalon Hübner am Wiener Ring Geschäfte und Events zukommen ließ.

2015 bis 2018: Ein faires Spiel: Entmündigungsverfahren Mag. Hoedl 2.0

Tragisch verunglückte die Erbin des Kursalons Hübner - Ingeborg Hübner-Neumann - am 6. Juli 2016.
Da war bereits mein 2. Entmündigungsverfahren im Gange. Eine Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum, Frau Theresia Moser, hatte mich geklagt wegen eines gefakten Mails an ihren neuen Arbeitgeber WIFI:  Ich hätte behauptet, dass sie Schweinhammer tötete.

Der Prozess musste abgewürgt werden - mit Hilfe eines Fussball-Anwalts, der mir als Sachwalter beigestellt wurde. Ich "entkam" mit Kosten von Euro 353, 50 (Vergleich) und meine Wohnung, deren Verlust mir in Aussicht gestellt wurde, wenn ich bei der Hauptverhandlung nicht erscheine, konnte behalten werden.

Das ist eben Justiz auf Österreichisch - vollkommen unabhängig - nur abhängig vom großen Geld der Oligarchen aus Ukraine und Russland.

Seit 2014 ist nun Mag. Neumann an der Spitze eines weltweit agierenden Unternehmens wie Novomatic mit 30.000 Mitarbeiterinnen.

Das kleine Glücksspiel mit den Automaten wurde in Wien verboten, was für Novomatic einen großen Verlust von ca. 100 Millionen Euro bedeutet.

Die Grünen waren beteiligt an diesem Gesetz. Heute will Werner Kogler von all dem nichts mehr wissen - auch nicht von seinen parlamentarischen Anfragen betreff Unregelmäßigkeiten im Bundesrechenzentrum, IT-Kosten des Bundes.

Es gilt schließlich sich in Richtung ÖVP gänzlich zu verbiegen - nur um den Preis, eine Witzkoalition zwischen ÖVP und Grünen zustande zu bringen.

Da wird auch Greta Thunfisch nicht mehr helfen können. Die ruin points aller Beteiligten sind zu offensichtlich bei dieser politischen DEMENZ-Erkrankung.

Mach Geld und mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen: "Novomatic zahlt alle"

Richtig lustig wurde die Sache, als die Grüne Bundessprecherin Abteilungsleiterin bei Novomatic wurde, was kurz vor den Kärntner Landtagswahlen im März 2018 bekannt gegeben wurde.
Die Grünen flogen aus dem Kärntner Landtag.

Damals - im März 2018 bekam ich unzählige Schreiben: "Wie haben Sie diese Folter über Jahre durchgehalten?" Nun, ich habe ausführlich darüber berichtet.

Entmündigung als Folter war ja bekannt in Prag, in der Sowjet-Union:

Bei der Vorgangsweise gegen mich hat man nur aus den Stasi-Akten abschreiben müssen - dazu noch einige Fair-Game-Methoden und mehr braucht man nicht darüber nachzudenken, wie man die Hoedl erledigt.

Erpressung und Gegenerpressung: Novomatic zahlt alle

Dennoch bleibt für mich die Frage, warum ein Herr Neumann sich an der Spitze eines solch großen Unternehmens, dessen Eigentümer ein Fleischhauer aus Niederösterreich ist, halten kann.

Casinos-CEO Leo Wallner hat immer auf den Fleischhauer Johann Graf verächtlich hinunter geschaut: Dieser meint: Er zieht sich nun aus Österreich zurück, weil er hat in Österreich nur 5 Prozent Gewinn und 80 Prozent der Scheisse (nach den Hausdurchsuchungen nach der Sidlo-Affäre wegen Verdacht von Gesetzeskauf)

HC Strache hat mit seiner Aussage im Ibiza-Video

"Novomatic zahlt alle" die Sache auf den Punkt gebracht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Novomatic

Der österreichische Geldadel ist durch dieses Video ganz schön in Bedrängnis kommen. Leute wie Benko (Signa) und andere denken ja, dass man mit großen Geldsummen alle bestechen kann, alle Probleme aus dem Weg räumen kann.

Immerhin würden ca. 3300 Menschen durch den Abzug von Novomatic aus Österreich ihren Arbeitsplatz verlieren.

Fragen über Fragen: Von wem wird Neumann gehalten - wer erpresst wen? Wo gibt es noch Sex-Videos. Wer erpresst wen mit Sex-Videos???

Robert Chvatal (derzeit Chef der Sazka-Group) lacht sich schon ins Fäustchen. Nur diesmal hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nicht so wie damals im Jahre 2008, als er meine Entmündigung durch eine gefakte T-Mobile-Rechnung ermöglichte.
Die ÖVP tut so, als ob sie mit dem Ganzen nichts zu tun hätte.



Immerhin war Bettina Glatz-Kremsner stellvertretende ÖVP-Chefin. Man benötigte einen Akademiker, nachdem ja der Sebastian Kurz so überhaupt nichts gelernt hat.

Unterdessen stürzt Österreich immer mehr ins Chaos, weil ja nicht nur an der Spitze von Novomatic vollkommen inkompetente Leute stehen.

Kogler und die Grünen verbiegen sich in Richtung ÖVP bis nichts mehr von ihnen übrig bleibt. Sie werden von der ÖVP abgemurkst, wie ja auch schon der Ex-Grüne Peter Pilz öffentlich vermutet. Die SPÖ ist pleite und kündigt vor Weihnachten - das ist fair game pur, wie auch in meinem Fall ich von Mag. Neumann vor Weihnachten im Bundesrechenzentrum gekündigt wurde. Sappressive persons kann man nicht brauchen.

Julia Herr fährt mit dem Zug nach Spanien. Sie könnte dort bleiben. Sie würde kaum jemandem abgehen. Unterdessen kämpft die SPÖ Burgenland um Stimme (n) und ums Überleben.

Saubere Hände ist inzwischen offline. Dennoch haben diverse Bürgerparteien/ Bürgerinitiativen alles gespeichert.

Post-Skriptum: Ein kleiner Kabarettbeitrag

"Glawischnig geht zu Novomatic"

das war das Programm eines Kabaretts (aber auch Wirklichkeit)

Bildergebnis für Glawischnig geht zu Novomatic

Die Novomatic-Gruppe ist ein global agierender Glücksspielkonzern mit Stammsitz in Gumpoldskirchen (Österreich). Der Konzern betreibt Spielbanken, elektronische Casinos und Sportwettlokale, vermietet Glücksspielgeräte und entwickelt und produziert Spielausstattungen und Spielsysteme. Die Unternehmensgruppe beschäftigte im ersten Halbjahr 2017 mehr als 25.000 Mitarbeiter weltweit, davon rund 3.300 in Österreich.[3] Zur Novomatic-Gruppe gehört mit der Admiral Sportwetten GmbH auch der mit über 200 Standorten filialstärkste Sportwetten-Anbieter Österreichs.
Die Novomatic-Gruppe ist in 70 Staaten weltweit tätig und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 2,29 Mrd. Euro. Das EBIT betrug 264,1 Mio. Euro. Der Umsatz von Novomatic stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 um 11,3 Prozent auf 1.218,7 Mio. EUR (1. Halbjahr 2016: 1.094,9 Mio. EUR)

links: 







Dienstag, 3. Dezember 2019

Entmündigung und Glücksspiel: die Filetierung der Casag: Prag lässt grüßen

Entmündigung und Glücksspiel

Der Intro(c)oitus zu meiner Entmündigung war die Denunzierung auf peterpilz.at - heute zack.zack - im März 2007.




Exakt im März 2007 wurde auch der Tscheche Herr Robert Chvatal zum Chef von T-Mobile ernannt. Er ist demnach ein Experte für das Mithören von Telefonaten und Whatsapp - aber keinesfalls ein Experte für Glücksspiel (höchstens was den Bereich der satanischen Menschenopfer rund um Glücksspiel betrifft) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Chv%C3%A1tal

In seiner Amtszeit sozusagen reichte T-Mobile den gefälschten Zahlungsbefehl am Bezirksgericht Wien-Liesing (September 2008) ein, der zu meiner Entmündigung 1.0 führen sollte. Sobald die Sachwalterschaft unter Dach und Fach war (18. Mai 2009) verzichtete T-Mobile auf die Forderung. Der Sachwalter stellte diesen Verzicht als seine Leistung dar.
Robert Chvatal ist heute der Chef der ultrareichen Sazka-Group, die auch Anteile an der Casag AG hält und den Unternehmenssitz der Casag AG nach Prag verlegen will - aus steuerlichen Gründen.

https://de.wikipedia.org/wiki/KKCG

Wie Herbert Kickl richtig vermutet, ist die Sazka-Group der Haupt-Begünstigte des Ibiza-Videos und die Sazka-Group will sich die Casinos AG einnähen, wie man auf Wienerisch sagt. Vermutlich hat die Sazka-Group auch die 600.000 Euro für das Ibiza-Video bezahlt.
Aber genug der Spekulationen: Gehen wir zurück ins Jahr 2003: Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer war Verantwortlicher des Zahlungsverkehrs der Republik Österreich im BM für Finanzen und Harald Neumann wurde Geschäftsführer der Bundesrechenzentrum GmbH.
http://www.eu-infothek.com/casino-affaere-die-regenmacher-wie-novomatic-ausspioniert-wurde/
Neumann wurde dann nach einem Coup gegen Herrn Wohlfahrt (nomen est omen) 2014 Vorstandsvorsitzender Novomatic AG. Ich erinnere mich sehr gut an die Begegnungen mit Neumann und Gattin, der 2016 verunglückten Kursalon-Hübner-Erbin - da brauchts Du keinen Perchtenlauf mehr.

Die Entmündigung der Fr Hoedl Gnadenakt 


Im Jahre 2016 lief auch schon mein zweites Entmündigungsverfahren - ausgelöst durch eine Klage einer mittlerweile ebenfalls spurlos verschwundenen Arbeitskollegin aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt HV-SAP)



https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2015/12/eine-unterlassungsklage-nach-1330-abgb.html

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Natürlich habe und hatte ich immer große Angst, sagte doch Ing. Bernhard L. im Alpenparlament 2011: "In Russland wäre die Hoedl tot - in Österreich ist sie nur entmündigt". Lebensgefahr besteht eben auch trotz Entmündigung. 

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/08/novomatic-und-das-faire-glucksspiel.html

Nun kommen wir zurück zu Robert Chvatal: Ein Tscheche hat natürlich Zugang zu den Entmündigungsakten der kommunistischen Ära in der Tschechoslowakei. Siehe dazu auch die Spitzel-Tätigkeiten unseres seligen Herrn Dr. Helmut Zilk.
Wie jetzt die Fäden alle zusammen laufen:
bei dieser Casinos Affäre - das ist schon eigenartig.

Novomatic ist ein internationaler Konzern, der alleine in Österreich 3000 MitarbeiterInnen beschäftigt. Das Geld wird hauptsächlich durch die Spielsucht von sehr kranken gestörten Menschen gemacht, die nichts anderes zu tun haben, als zu spielen und zu zocken. Wieviele Menschen haben sich schon das Leben genommen, weil sie aufgrund ihrer Spielsucht nicht mehr weiter wussten.

FIAT MONEY

https://fairgamegamblingaustria.blogspot.com/2019/08/

Mach Geld und mach mehr Geld - soll sein das ganze Gesetz Satans.
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Und nun bin ich wieder bei meiner Vision vom Dezember 2004: Der Fürst der Finsternis regiert über Wien-Mitte: Die Loge Fledermaus - ich bin wie eine kleine blaue Lichtkugel davon geschwebt.
Dazu noch mein Kampf gegen den Nazi-Dämon in den Kellern des Bundesrechenzentrums Hintere Zollamtsstraße 2-4.
Interessanterweise ist gegenüber nun das Jugendamt und die Jugendgerichtshilfe untergebracht.

Die Tschechen übernehmen Österreich: Mach mehr Geld

Im September 2012 erhielt ich einen Brief von einer Frau Chvatal - eine Nachforderung des Jugendamtes Wien 19 über 1.200 Euro - natürlich wieder gefakt.

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https://de.wikipedia.org/wiki/KKCG

Man versuchte mich in all den Jahren finanziell und psychisch zu erledigen - gemäß FG-Regeln.

Wenn ich mir die Opferliste ansehe, so ist es schon ein Stück GNADE, dass ich alle Anschläge und die elfjährige Folter überlebte. Natürlich habe ich Angst, die MörderInnen sind ja noch mitten unter uns. Aber genau deswegen bin ich ja entmündigt worden - so gesehen war die Entmündigungsfolter auch Gnade. Es soll ja die Zeugenschaft in Mord- und Betrugsfällen nicht ernst genommen werden. Lieber eine Entmündigung als eine Glock-Mündung oder Maschinengewehr-Mündung vor dem Munde....also Goschn halten, Hände falten.

Wir werden sehen, wie die Filetierung Österreichs weitergeht:

Noch lacht ein Herr Chvatal über die Dummheit der Österreichinnen und ihrer parlamentarischen VertreterInnen. Es ist zu hinterfragen, warum dieser Herr genau im März 2007 T-Mobile-Chef von Österreich wurde (sic). 

http://www.eu-infothek.com/casino-affaere-die-regenmacher-wie-novomatic-ausspioniert-wurde/

Die Neumanns und Chvatals sind ebenso nur Schachfiguren im internationalen Entmündigungs- und Enteignungs-Spiel - wenn auch derzeit noch sehr wichtige Schachfiguren. Auch sie werden eines Tages geopfert werden, so wie viele andere. Sie sind eitel, dumm und vor allem eines: extrem geldgierig und dafür gehen sie über viele Leichen. Daher gibt es viele offene Rechnungen, die sicher beglichen werden müssen. 

Die Tschechen sind keine Gentlemen im F. G. - ebenso nicht die Ukrainer oder RussInnen, deren Prostituierte derweil noch die Wiener Sauna-Gebäude unsicher machen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Michael_Sekyra

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Beteiligungs_AG

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Oft muss ich auch an Hugo Michael Sekyra denken: Er war ÖIAG-Chef und wurde 1998 in seiner Wohnung am Börseplatz geselbstmordet. Zu seinem Fall trug auch eine Investition in Tschechien bei.
Ich selbst war ja bereits in meiner steirischen Zeit in einem Teilverstaatlichten Unternehmen tätig. Damals begann sogar das FG gegen mich: Folgen Vergiftung November 1994 - Koma im AKH.

Den Seinen gibts der Herr im Schlafe. 

Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmals an Herrn Helmut Schüller, damals Caritas-Präsident, der diese Mordversuche gar nicht in Ordnung fand.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Michael_Sekyra

Hugo Michael Sekyra (* 10. Juni 1941 in Mannersdorf am Leithagebirge; † 19. November 1998 in Wien) war ein österreichischer Manager.
Sekyra studierte an der Universität Wien Rechtswissenschaften und promovierte 1964. Seine berufliche Laufbahn begann er bei den Aluminiumwerken Ranshofen. Nach verschiedenen Tätigkeiten im Bereich der verstaatlichten Industrie führte er von 1986 bis 1992 die Österreichische Industrieholding AG. Sein persönlicher Assistent war damals Alexander Wrabetz. Er leitete in der verstaatlichten Industrie umfangreiche Umstrukturierungen ein, die durch die Krise notwendig geworden waren. Bei einem Auftritt vor hunderten aufgebrachten Stahlarbeitern in Kapfenberg machte Sekyra die kritische Lage des verstaatlichten Sektors deutlich: „Wir sind pleite. Verstehen Sie doch: Wir sind pleite!“[1]
Sekyra erschoss sich 1998 vermutlich wegen finanzieller Probleme.[2] Er wurde am Simmeringer Friedhof bestattet.

Casag AG und die Filetierung Österreichs - Regie KKCG

https://de.wikipedia.org/wiki/Casinos_Austria



https://de.wikipedia.org/wiki/Casinos_Austria

Seit dem 15. Jänner 2018 ist die tschechische Sazka-Gruppe mit insgesamt 34 Prozent der Aktien größter Aktionär der Casinos Austria AG. In einer außerordentlichen Hauptversammlung genehmigten die Aktionäre einen Zukauf von jenen 22,7 Prozent, die von Leipnik-Lundenburger und Uniqa stammten. Davor war die Sazka-Gruppe bereits mit elf Prozent an der CASAG beteiligt. Laut der Rechercheplattform Addendum wurden außerdem von der Sazka-Gruppe Vorverträge mit Novomatic und dem Bankhaus Schelhammer & Schattera für eine Übernahme von insgesamt rund 61 Prozent der Anteile unterschrieben. Novomatic gab allerdings an, seinen 17-Prozent-Anteil an den Casinos nicht verkaufen zu wollen

https://www.fischundfleisch.com/lassy/verhaltensauffaelliger-vorstand-der-novomatic-mag-neumann-sponsor-von-kurz-37765



https://de.wikipedia.org/wiki/Novomatic

Alle Unternehmen der Novomatic-Gruppe sind konsolidiert im Eigentum der drei Muttergesellschaften Gryphon Invest AG (Schweiz), Ace Casino Holding AG (Schweiz) oder Novo Invest GmbH (Österreich). Unter diesen drei Muttergesellschaften steht ein Netzwerk von über 130 Gesellschaften.[13] Johann Graf ist Alleinaktionär der Muttergesellschaften.[14][13] Die Novo Invest GmbH hält 89,96 Prozent der Anteile der Novomatic AG. 10,04 Prozent der Anteile hält die Gryphon Invest AG.[15][16]
Ein anderer Kernbereich des Konzerns ist außerhalb der Novomatic AG angesiedelt. Die EDP European Data Project sro (Tschechien) ist Tochterunternehmen der schweizerischen Gryphon Invest AG. Die EDP European Data Project sro wurde 1996 gegründet und ist mit weiteren Tochter-, Schwester- und Enkelgesellschaften mit Standorten in Rousínov und Komořany eine wichtige Industriegesellschaft in Tschechien und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter.[13]
Die Unternehmensgruppe verfügt nach eigenen Angaben über Standorte in rund 50 Staaten.


https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Chv%C3%A1tal


Die KKCG SE ist ein tschechischer Mischkonzern mit Sitz in LimassolZypern, die 1996 von Karel Komárek jun. mit seinem Vater gegründet wurde. Sie umfasst eine Reihe von Unternehmen im Bereich von ErdölErdgasIndustrie und Investitionen. Im Jahr 2006 wurde das Unternehmen zur SE (Europäische Aktiengesellschaft) mit Sitz in Zypern umgewandelt. Es gibt noch Niederlassungen in der Schweiz, den NiederlandenDeutschlandGriechenlandGroßbritannien und Tschechien.




Hoedl - entmündigt durch die Glücksspiel-RitterInnen Österreich- Tschechien 

Nach einem erfolglosen Strafverfahren (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008 Bezirksgericht Wien-Liesing) T-Mobile hat dann auf die gefälschte Forderung verzichtet, nachdem die Entmündigung am Bezirksgericht abgewickelt war.



Im Jahr 1989 wurden die wichtigsten Industriebeteiligungen der ÖIAG (wie AMAG, Chemie-Holding, Elektro- und Elektronik-Industrieholding, Maschinen- und Anlagenbauholding, OMV und VOEST-ALPINE) in die Austrian Industries, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der ÖIAG, eingebracht. Die Austrian Industries bildeten einen Konzern, der in seiner Gesamtheit hätte (teil-)privatisiert werden sollen. Dazu kam es jedoch nicht. Nach einer Reorganisation der Tochterunternehmen wurden das Konzernverhältnis aufgelöst und die Holding mit der Privatisierung der einzelnen Tochterunternehmen beauftragt. Im März 1994 wurde die Austrian Industries mit der ÖIAG verschmolzen.


Satanismus und Glücksspiel: Exkurs

Wichtig ist, dass sich durch die Spielschulden (man bedenke die uralte Aussage: Schulden wie ein Stabsoffizier und die Geschichte von Oberst Redl) viele Menschen in ihrer Existenz bedroht sehen und Selbstmord begehen:
Dies kommt den Glücksspielkonzernen zu Gute, weil ja ohnehin die Menschheit gemäß "Compliance-Regeln" reduziert werden soll.
Mach Geld mach mehr Geld - reduziere die Menschheit würde Alist. Crowley heute sagen.
Satanisten scheuen auch nicht vor Menschenopfern zurück - sie hacken Beine und Arme den VerräterInnen ab. Sie vergiften Menschen, z.B. durch Blutkonserven. Es ist ja ohnehin wichtig, die Bevölkerungsanzahl zu reduzieren.
Man bedenke, dass in früheren Zeiten in Kathedralen geschissen wurde....Heute müssen die Exkremente von Menschen in Kanalisation entsorgt werden - auch dies ein Umweltproblem, vor allem in Afrika, auch in Asien, siehe Tsunami 2004. Da sind wir nun bei den Erdbeben, auch diese manchmal verstärkt.

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Vielerorts hat man sich über meinen religiösen Wahn - meinen ruin point - lustig gemacht. Ich denke, er wurde mir zur Lebensrettung: Man dachte: Die ist ohnehin nicht gefährlich, die hat so viele ruin points. Zur Sicherheit stellen wir ihr einige Watch dogs ins Haus, ansonsten wird sie sich schon selbst heimdrehen, bei all der Folter, die wir ihr angedeihen lassen.
In einer Vision sah ich folgendes: Ich musste in den Keller der Rauhensteingasse: Dort waren die Reste meiner FeindInnen ausgestellt. Eine Satanshohepriesterin (bekannt in Ö) sagte mir: Nun kannst Du Dein Leben geben für Deine Freunde, wie Jesus es getan hat, den Du doch so sehr liebst.
Ich aber habe Euch Freunde genannt: