Samstag, 9. November 2019

30 JAHRE MAUERFALL BERLIN: KANNTE UND PRAKTIZIERTE DIE STASI die rückwirkende ENTMÜNDIGUNG?

30 JAHRE MAUERFALL FRAGE KANNTE DIE STASI DIE RÜCKWIRKENDE ENTMÜNDIGUNG aus politischen Gründen???



Recherche in den STASI-ARCHIVEN und im #RENNER-INSTITUT WIEN (CAMPUS BELVEDERE ehem. HOTEL ALTMANNSDORF Wien-Meidling) 

https://www.berlin.de/kultur-und-tickets/tipps/30-jahre-mauerfall/

oder ist die Jahre rückwirkende Entmündigung ein Spezifikum in Österreich? Vielleicht gibt ein Blick ins ARCHIV DES RENNER-INSTITUTS (siehe ZAHLUNGSFLÜSSE UKRAINE) Aufschluss über die Entmündigungspraxis A LA STASI in Österreich!!!!


https://kurier.at/politik/ausland/gusenbauer-soll-fuer-ukraine-lobbying-fett-bezahlt-worden-sein/400668308?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1573116479

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/11/07/die-spoe-und-der-gusenbauer-skandal/

https://www.derstandard.at/story/2000110770154/gusenbauer-soll-fuer-ukraine-lobbying-bezahlt-worden-sein

UND DIE MORAL VON DER GESCHICHT?

https://www.derstandard.at/story/2000110770154/gusenbauer-soll-fuer-ukraine-lobbying-bezahlt-worden-sein

Heinz LASER schreibt

Und die Moral von dieser Gschicht, die SPÖ wähl ich ganz sicher nicht.

STASI-METHODEN im RENNER-INSTITUT WIEN - Entmündigungen und ZAHLUNGSFLÜSSE AUS STEUERGELDERN in die UKRAINE (FINANZIERUNG MAIDAN-REVOLUTION AUS ÖSTERREICHISCHEN STEUERGELDERN)



Es glaubt doch hoffentlich niemand, dass Herr Gusenbauer seine Dienste ehrenamtlich ausgeübt hat. Auch andere, in einem Netzwerk, befindliche Ex-Politker haben ein gutes Einkommen. Eine Rechnung über 700.000 € sagt eigentlich schon viel. Laut Rechner der AK wären das 50.000 € brutto monatlich, bzw. 25.578,40 € netto monatlich, für ein Jahr gerechnet. Davon können viele nur träumen.


Besonders brisant ist,

dass er sich bei den Lobbing Aktivitäten, wie bei den geleakten Mails ersichtlich, als "Chef des Renner Institutes vorstellte". Also hat der die parteipolitische Funktion für seine persönliche Bereicherung verwendet.

Wie steht die SP dazu ?

Nur hatte der Herr dabei einen conflict of interest. Das Renner Institut wird aus Steuermittel finanziert. Er war damals der Chef dort und hat es für seine Private Lobbying Arbeit verwendet, wie die geleasten Mails zeigen. Ein Fall für die Korruptionsbekämpfung.

STAATSANWALTSCHAFT zur Förderung von Korruption und fremden Interessen in Österreich 
Bild könnte enthalten: Einfamilienhaus, Baum, Pflanze, Himmel, im Freien und Natur
#Hapsburggroup #Rosy hat 1 neuen #Krimi-Titel: 1 (fast) tödliches #RENDEZVOUS in #Wien-Hietzing: Charlotte Wolter und der #Oligarch, der nicht ausgeliefert werden darf.
Doris Bures (Präsidentin) | Mag.a Maria Maltschnig (Direktorin) | Mag. Dr. Michael Rosecker (stv. Direktor) | Mag.a Nina Abrahamczik (Leitung Projektkoordination) | Antonia Baumgarten, BA (Karenz) | Christine Bobek | Christine Eichinger | Mag.a Andrea Hladky | Mag.a Barbara Hofmann (Abteilungsleitung Gleichstellungspolitik und Nachwuchsförderung) | Benjamin Kremnitzmüller | Dr. Gerhard Marchl (Abteilungsleitung Europäische Politik) | Mag.a Sylvia Rauscher | Gabriele Riedl | Marie Rosen | Mag. Sebastian Schublach (Abteilungsleitung Internationale Politik) | Mag.a Dr.in Angelika Striedinger (Abteilungsleitung Wissenschaft & Ausbildung) | Gabriele Walla | Mag.a Angelika Zach (Bibliothek & Dokumentation)

Exkurs: Rückwirkende Entmündigung WIE DIE STASI in ÖSTERREICH ARBEITET 
Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing April 2009: Bestellung der 11 JAHRE rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit der Mga.a Rosemarie B. Hoedl - ehemals Bundesrechenzentrum HV-SAP durch das BM für Finanzen - Aktenvermerk Richterin ROMANA WIESER

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2019/10/die-paranoia-affare-in-frankfurt-der.html

https://sappressiveperson.wordpress.com/2019/10/13/chronologie-einer-entmuendigung-weltbestseller-wie-die-oesterr-justiz-ihre-buergerinnen-vernichtet/









Donnerstag, 17. Oktober 2019

Die digitalen Leiden eines modernen Mündels: Manchmal ist es besser kein Promi zu sein

Die Leiden eines modernen Mündels im Digitalisierungs-Zeitalter

Was wären wir heute ohne Smartphones, Laptops ohne moderne Kommunikationsmöglichkeiten

Das genau dachte man sich in der Soko Rosy und versuchte im Jahre 2008 (zu Beginn der Intensiv-Phase der Folter)

Internet zu sperren, mittels Handy-Vertrag (gefälschte Telefonrechnung) mich zu entmündigen.

Man rechnete nicht damit, dass ich Freunde habe, die mir finanziell helfen - so hatte ich bereits im Jahre 2010 wieder Internet zu Hause.

Wichtig im Fair Game ist, dass man alle Freunde und Bekannte, die dem TARGET (das zu vernichten ist) helfen könnten, ausschaltet, ermordet oder die Zielperson so verleumdet, dass FreundInnen und Verwandte mit der zu vernichtenden Zielperson nichts mehr zu tun haben wollen.

Jedoch habe ich (Rosy) einen Schutzengel, der mich durch 12 Jahre Folter durchgeführt hat wie kein anderer. Wunder auf Wunder sind geschehen.

So stand Ostern 2010 ein alter Freund aus Jugendjahren vor meiner Türe (wo schon der Hundedreck wartete) und schenkte mir 1000 Euro. Außerdem lud er mich ins Landtmann ein. Hast du da noch Worte.

Bei meinen Freunden in Ex-Jugoslawien konnte ich die Zimmergebühren schuldig bleiben. So konnte ich als gefoltertes Mündel, das komplett zu vernichten war, sogar jedes Mündeljahr Urlaub am Meer machen.

Im Alpha-Programm wird ja das gesamte Umfeld des targets gecheckt: potential trouble sources, Menschen, die dem target finanziell oder psycho-therapeutisch helfen könnten, werden eliminiert. So hat eine Psychotherapeutin in meinem Fall aufgegeben nach der 2. Stunde, obwohl die Wiener Gebietskrankenkasse schon 20 Stunden finanziell genehmigt hatte (SIC). Um das Geld ist mir heute noch LEID. Niemand wollte mit mir und meinem Fall zu tun haben - auch die Sachwalter nicht. Es würde ja dann so aussehen, als ob sie auch die Kriminalfälle rund um die Bundeshaushaltsverrechnung decken würden. 

Im Juni 2008 kaufte ich mir ein Wertkarten-Handy. So konnte ich mit den 300 Euro, die mir der Sachwalter pro Monat (2009 bis August 2011) zur Verfügung stellte, sogar die 10 Euro, die ich im Monat für Telefon benötigte leisten.

A propos Taschengeld Mündel: Mein 1. Sachwalter konnte ja keine E-Mails lesen.

Wohl aber die Angestellte bei der Erste Bank in Mödling, die mir Wohnung und Fenster rettete.

Ich besitze seit dem Jahre 2000 PCs zu Hause, einige Laptops. Schließlich war ich Mitglied des PC-Clubs Margareten (SPÖ Wien 5) und auch im Bundesrechenzentrum angestellt, wo ich Handies auch privat nutzen durfte.

Dennoch schrieb ich zu viel private E-Mails im BRZ, die natürlich unter strengster Beobachtung standen. Ein Zimmerkollege im BRZ telefonierte auf Staatskosten in die Usa - er wurde nicht entlassen. Er ist schließlich keine sappressive person.

Alle drei Jahre kaufte ich mir einen laptop - auch in Mündelzeiten. Ich will immer up to date sein. Wie ich das schaffte, weiß ich bis heute nicht. Der Nahrungs- und Vitaminmangel schlug sich aber nieder.

Im September 2011  wollte ich bei A1 einen Internet-Vertrag abschließen. Das war nicht möglich, weil A1 Telekom Mündellisten führt. NUR MIT KAUTION hieß es damals.

Das Internet-Banking erkämpfte ich mir im lesenden Zugriff via Richter Schuhmertl und Beschluss im September 2010 zurück. Darauf bin ich heute noch stolz.

Im Februar 2016 kaufte ich mir ein Windows Phone - da geht vieles nicht, was nur mit Android-Betriebssystem funktioniert.

In weiser Voraussicht kaufte ich mir im Mai 2019 ein Smartphone Samsung für die neue Freigabe-Methode im Netbanking.

Seit Herbst 2010 bin ich auf Facebook. Das war wichtig wegen der Facebook-Gruppen zum Thema Sachwalterschaft.

Seit Februar 2010 erzähle ich via g-blogs meine Stories. Begonnen habe ich im Internet-Cafe von Kismet aus der TÜRKEI.

So könnte das Movie über mich auch beginnen.

Als ich im Jahre 2016 dann einen Fussball-Sachwalter erhielt, musste ich doch glatt ein Twitter-Konto eröffnen. Genau zur selben Zeit wurde Donald Trump Präsident der USA.

Der psychiatrische Gutachter meinte übrigens, dass es auch ein Zeichen der Krankheit sei, dass ich mich auf Facebook vernetze. Siehe Gutachten. Narzissmus lautet die Diagnose - aber der Sachwalter wollte nichts mehr mit den verschwundenen 90 AMS Millionen zu tun haben. Im August 2019 hat es auch MISTER MINDESTSICHERUNG Rudi Hundstorfer erwischt. Ein Grund nicht mehr nach Kroatien auf Urlaub zu fahren?

1000e Flüchtlinge kommen nun wieder nach Österreich: Wird A1 wieder die Smartphones gratis bereit stellen so wie im September und Oktober 2015?????

Jedenfalls werde ich mich als ehemaliges Staatsmündel nun auf Whatsapp, Twitter, Instagram, Pinterest, Facebook und Co konzentrieren. Es ist wirklich lustig hier künstlerisch die Dokumente eines Mündels zu verarbeiten - besonders Instagram.

Es ist halt alles Chimäre - aber mich unterhält es. Faire Spiele zu überleben ist kein Sonntags-Spaziergang. Schon gar nicht in der Slowakei.

Ich habe noch nie einen Akt gefunden, wo ein Sachwalter einem Kuranden verbietet, ein Social-Media-Konto zu eröffnen.

Wohl aber wurde mein Facebook-Konto ÖJ im April 2015 gesperrt.

Sachwalter Nr. drohte mir mit Exekution, wenn ich seinen Namen nicht aus Social-Media-Foren lösche. Das ist jener, der keine E-Mails öffnen kann bzw. bearbeiten kann.

Dokument 18.Oktober 2012 vorhanden.

Dasselbe ist es mit den selbstfahrenden Autos: Bei einer Massenkarambolage ist niemand schuld. Gerichtsstand vielleicht NEVADA oder Wüste Kalifornien.

Noch Fragen????

Jetzt muss ich unbedingt meiner 76-jährigigen Saunafreundin eine Whatsapp-Nachricht schicken.

Vor dem Frühstück wird Twitter gecheckt. Selbst der Papst ist auf Twitter.

Die gute Nachricht des Jahrhunderts:

s identity app funktioniert wieder - dennoch brauche ich ein noch besseres Smartphone nur für BANK-Transaktionen.

So nun muss ich weiter sparen - denn:

m November kaufe ich mir noch ein Smart Phone - das sind die Leiden des modernen Menschen

ein smartphone für social media

ein smartphone für Bankgeschäfte

ein smartphone zum Telefonieren

ein smartphone für Mac Donalds App, Tchibo App (die sind wieder auf Karten bei den Kaffeepunkten umgestiegen) JÖ Club App

Bei der Bewertung der 1. Bank app schrieb einer zum EU-Regulierungs und Kontrollwahn trefflich:

Bald werden wir zum Klo gehen auch eine App herunter laden müssen - somit werden wir in KÜRZE dafür kämpfen müssen: KLO GEHEN ALS MENSCHENRECHT

Kürzlich stand die ehemalige Gesundheitsstadträtin (JG 1946) vor mir an der Kassa bei Penny Markt: Sie hielt ihr Super-Smartphone an den Scanner und dann wurde doch mit Plastikkarte (Diners Club - was sonst) bezahlt. Sie half einer alten Dame beim Einkaufen. Das fand ich nett. Daher benötige ich auch für Mac Donalds App Tchibo JÖ-Club App ein separates Smartphone.

Post-Skriptum/ Exkurs:

Auch einen HC ereilt jetzt ein scharfes Programm - da kann ich als HV-Sap-Mündel gar nicht mithalten - Gott sei Dank.

https://orf.at/stories/3141145/

Facebook verbietet Fusion Strache-FPÖ-Seite

Nachdem Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache seinen Rückzug aus der Politik bekanntgegeben und seine FPÖ-Mitgliedschaft ruhend gestellt hat, ist offen, wie es mit seinem offiziellen Facebook-Profil weitergeht. Das Soziale Netzwerk würde die Zusammenführung der Seite mit der FPÖ-Page oder etwa jener von Parteichef Norbert Hofer jedenfalls nicht erlauben, stellte ein Facebook-Sprecher fest.
Das Zusammenführen dieser Seiten verstößt gegen unsere Richtlinien. Wir erlauben eine Zusammenführung, wenn beide Seiten einen ähnlichen Namen und dasselbe Thema darstellen. Dies ist hier nicht der Fall“, hieß es in einem schriftlichen Statement des Sprechers auf APA-Anfrage. In den Richtlinien von Facebook ist festgehalten, dass Namensänderungen und -zusammenführungen „nicht zu einer irreführenden oder unbeabsichtigten Verbindung führen“ dürfen.
Straches Anwalt hat der FPÖ eine Frist bis Freitag gesetzt, um die Zugangsdaten für die Facebook-Präsenz herauszugeben. „Sollte eine außergerichtliche Inanspruchnahme ohne Erfolg bleiben, werden wir etwaige Ansprüche unseres Mandanten mit gerichtlicher Hilfe durchsetzen“, teilte er mit. Die FPÖ hat sich dazu vorerst nicht geäußert. Diese Forderung müsse von Juristen geklärt werden, sagte der Nachfolger Straches als FPÖ-Chef, Hofer.
Im Impressum der Seite „HC Strache“ ist nicht Strache selbst, sondern die FPÖ als Medieninhaberin eingetragen. Das ist aus Brodnigs Sicht „ein sehr gewichtiges Argument“ für die FPÖ. Ein weiteres Argument, das die Partei ins Treffen bringen kann, ist, dass sie die Werbung für die Seite finanziert und ein Team für ihre Bespielung zur Verfügung gestellt hat.

Anzahl der Likes und Kommentare als Messlatte

Strache könnte womöglich juridisch erreichen, dass sein Name und sein Gesicht nicht mehr verwendet werden dürfen. Dass seine Persönlichkeitsrechte ausreichen, damit ihm die Nutzungsrechte für die Facebook-Seite übertragen werden, würden Juristen aber eher skeptisch sehen. Die Situation zeige, wie „gefährlich“ es für Parteien sein könne, ihre Facebook-Strategie auf eine Person zu konzentrieren.
DI Lederbauer und Ing. Lassy im Gespräch mit Michael Vogt 

Alpha Programm


Der erste Teil der Grundausbildung dauert neun Wochen und in dieser Grundausbildung werden physische Fähigkeiten vermittelt. Dauerlauf und andere Kraft-, Tauch- und Schwimmübungen werden geprobt. Ebenso werden Hindernisläufe sowie Bootsübungen gemacht. Der Abschluss dieser ersten Phase ist die legendäre Hellweek, in der künftige SEALs bis an die totale Grenze ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gebracht werden. Ständige Schwimm-, Lauf- und Paddelübungen gehören ebenso dazu, wie der Kontakt mit Explosivmitteln, dazu gehört zum Beispiel das Unterkriechen von Maschinengewehrfeuer. Während der Hellweek verlassen oftmals 60 % der Teilnehmer den Lehrgang vorzeitig. Wer aus Krankheitsgründen mit dem Training aufhören muss, kann es im nächsten Jahr aber am gleichen Punkt wiederaufnehmen. Nach der Hellweek folgt leichter Dienst, unter anderem das Vermessen von Stränden. Außerdem bekommen die angehende SEALs eine umfangreiche Waffenausbildung.







Donnerstag, 10. Oktober 2019

Mit (Ex-) Mündeln verhandeln wir nicht: Anfrage an Konsumentenschutz-Organisationen

mail@vki.at;
help@orf.at;
himko@chello.at;
konsument@konsument.at;
Leserbriefe <leserbriefe@konsument.at>;
"Helpdesk sSC <Helpdesk@s-servicecenter.at>" <helpdesk@s-servicecenter.at>;
konkret@orf.at

S.g. Konsumentenschutz: Im Mai 2019 kaufte ich mir ein neues Smartphone (Samsung Galaxy J3) , damit ich weiter ab Juli (wie vorausgesagt) das Netbanking der Erste Bank verwenden kann. Heute ist der 1. Oktober 2019 und nichts funktioniert mehr. Meine Investitionskosten zur Nutzung des Netbankings (s identity app) waren sehr hoch. Der Help Desk der Erste Bank kann nicht weiter helfen. Man gab mir den Tipp, die Browserdaten zu löschen (was ich ohnehin fast jeden Tag mache) Ich habe es auf 2 Browsern probiert - es geht nicht. Ich komme am laptop nicht einmal auf meine Seite von sparkasse.at (login funktioniert nicht) Außerdem muss s identity app auf dem Smartphone dauernd aktualisiert werden. Dennoch kann ich nicht mehr via Internet in mein Girokonto bei der Erste Bank einsehen. Eine Überweisung muss ich jetzt wieder mit PAPIER im Foyer der Erste Bank machen. Diese Geräte (inkl. Kontoauszugsdrucker) funktionieren aber oft auch nicht, am Sonntag wurde meine Debit Card versehentlich überhaupt in Filiale Hietzing eingezogen. Alle Geräte sind abgestürzt - ebenso wie seit Monaten in Filiale Atzgersdorf. Es ist unfassbar und widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz. Mag. Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN 

Post-Skriptum: Viele KundInnen sind aufgrund der Probleme mit der s identity app auf andere Banken umgestiegen. Ich bin aber Kundin bei ERSTE Bank seit Oktober 1997 und müsste alle Institutionen und Vermieter - Wien Energie etc. - alle meine Geschäftskontakte über ein neues Konto informieren. Niemand bezahlt mir Schadenersatz für den Aufwand, den ich für ein seit Monaten nicht funktionierendes Netbanking betreiben muss. Jeder sagt etwas anderes....am helpdesk muss man lange warten. 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 
Brunner Str. 23 bis 25 

Ich wäre schon zufrieden, wenn ich den Kontostand einsehen könnte via Internet. Eine Überweisung werde ich sicher nicht machen. Die s identity app ist eine KATASTROPHE. NIEMAND gewährt dem Bankkunden, der Bankkundin SCHADENERSATZ, wenn es aufgrund der Fehler Hacking gibt, bzw. einfach falsche Beträge vom Konto überwiesen werden. 

Mit der dringenden Bitte um Bearbeitung bzw. Information betreff einer SAMMELKLAGE der Konsumentenvereinigungen. 

Sehr geehrte Frau Hoedl,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Da es sich um ein technisches Problem handelt, müssen Sie sich an die Bank – wenn Sie in der betreuenden Filiale keine Hilfe bekommen, an die Ombudsstelle der Erste Bank, wenden: https://www.sparkasse.at/erstebank/wir-ueber-uns/ombudsstelle
Die Bank muss Ihnen mitteilen können, woran es technisch liegt, dass das Onlinebanking bei Ihnen nicht ordnungsgemäß funktioniert.

Möglicherweise ist die Bank aufgrund der technischen Probleme bereit, Ihnen die Kontoführungsspesen für 1-2 Quartale zu erlassen.

Für weitere (rechtliche) Nachfragen verweisen wir gerne auf unsere telefonische Beratung unter 01 588 770 (Mo-Do 9-13 Uhr).

Mit freundlichen Grüßen
Ihr VKI Beratungsteam
Verein für Konsumenteninformation
Bereich Beratung
Tel. + 43 1 588 77-0  |  Fax + 43 1 588 77-71


Bankentot: Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erbsenzähler-Projekt eines Ex-Mündels

Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erste-Bank Ombudsmann im Juni 2009 an Mag. Hoedl Rosemarie, ERSTE Bank-Kundin seit Oktober 1997 mit hohem Kreditrahmen während ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum Wien.

Geschichten aus dem Leben einer Erbsenzählerin

Nachdem VKI und auch ORF-Konkret auf meine Anfragen betreff S identity App und nicht funktionierende Kontoauszugsdrucker geantwortet haben, starte ich nun ein neues Projekt:

Die Vorgeschichte:

Am 29.9.2019 beabsichtigte ich, in die Kirche in Hietzing zu gehen (wegen Schubert-Messe). Davor wollte ich in der Filiale der ERSTE Bank Wien-Hietzing (Am Platz) noch Geld abheben, weil ich einer Freundin die Burgtheater-Karte schuldig war (Wer hat Angst vor Virginia Wolf). Ich wollte nochmals per Kontoauszugsdrucker meinen Konto-Stand einsehen. Plötzlich war die Karte verschluckt.

Heute dasselbe Spiel in Filiale Wien-Atzgersdorf: Der Kontoauszug kann nicht gedruckt werden - dennoch ein Fortschritt: Die BEENDEN-Taste war funktionsfähig, sodass meine Debit-Card ausgespuckt wurde.

Ich rief nach einer Bankangestellten, die mitleidigst sich zu mir herabbemühend (quasi: Was will die Oide) meinte: Haben Sie ein Problem mit den Kontoauszugsdruckern?

Es war offenbar dieselbe Dame, die mir auf den Anrufbeantworter sprach, wie der Status betreff meiner Karte ist. Überhaupt wird man bei den Banken gemäß monatliches Einkommen entweder sehr unfreundlich (bis 1000 Euro) unfreundlich (bis 1500 Euro) und eher freundlich ab 2000 Euro Einkommen pro Monat behandelt.

Jedenfalls war diese demütigende Behandlung (sie hat es wohl gar nicht so gemeint - es kommt auch immer auf die Kleidung/Styling an, wie man behandelt wird) wieder der Auslöser für die Reaktivierung eines alten Projektes:

Da ich meine Buchhaltung zurück bis in die 80-er Jahre aufhebe (Gott sei Dank habe ich meine Immobilie in Graz vor der Sachwalterschaft im Jahre 2006 verkauft - sonst hätte der Sachwalter Nr. 1 sie einkassiert) starte ich jetzt neben der Ombudsstelle ein Mega-Projekt:

Bundeskosten- und Leistungsverrechnung (in memoriam Hofrat Stefan Csoka und W. Schweinhammer)

1. Was kosteten mich die Entmündigungsverfahren 1 und 2 (inkl. aller Gerichtsgebühren, Pflegschaftsrechnungen, Postgebühren, Nerven, Erkrankungen aufgrund der Folter und Nebenkosten etc....)

2. Was kostet ein Pflegschaftsverfahren im Auftrag des Finanzministeriums, der Brz GmbH und der Buhag dem Steuerzahler, der SteuerzahlerIn inkl.

Sachverständigengutachten, Provisionen für PflegschaftsrichterInnen und psychiatrische GutachterInnen betreff Entmündigung aus Staatsräson?

Ich startete meine BWL-Ausbildung 1990 und darf den Berufstitel "Betriebswirtschaftliche Assistentin" führen. Ebenso absolvierte ich zahlreiche Kurse in Personalverrechnung, Rechnungswesen intern und extern und viele SAP-Kurse. seit dem Jahre 2000, die dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin natürlich auch eine Menge Geld kosteten.

Ich war übrigens im Jahre 2001 die einzige Mitarbeiterin mit Sap-Ausbildung (EU-Projekt) im Bundesrechenzentrum im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP".

Auch Dozent Schütz ist HAK-Absolvent (Matura mit Auszeichnung, HAK der Kaufmannschaft Wien).

Die Kosten, die mir im Rahmen der langjährigen Entmündigungsfolter entstanden, werde ich von der Republik Österreich zurück verlangen - ebenso wie vielleicht einige Mündel, die ihre Immobilien oder so wie Dozent Schütz ihre Bücher verloren haben, entschädigt werden.

Man muss mit gutem Beispiel voran gehen. Schließlich ist einer meiner Spitznamen "Erbsenzählerin" auf Social Media.

In memoriam Louise Hay (1926 bis 2017)

Post-Skriptum: Vieles erscheint jetzt in hellerem Licht. Zum Beispiel habe ich mich immer gewundert, warum der Vorsitzende des Betriebsrates im BRZ mich bewundernd ansah, als ich wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde.

SC ist ja nicht so klar, dass sie im Projekt Caesarea auch nur die Deppen sind. 

Den Dr. Koller traf es ein Jahr später - er war 14 Monate im Spital.

Honni soit qui mal y pense.

Erinnerungen einer sap-pressive person.

Wien, 10. Oktober 2019

https://inersterliniezahlendiemenschen.blogspot.com/?view=classic

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Kapital



Montag, 30. September 2019

karma is a bitch - Gedanken zur Auflösung von Nationalrat und österreichischer Systeme

Karma is a bitch (zum Abgang der Liste Jetzt) Lieber Walter, ich hoffe, dass Du auch ohne die Liste JETZT im Nationalrat überlebst.....Pilz hat sich NIE für die Opfer skandalöser Justiz eingesetzt (nur zum Schein für Balluch, weil er dachte, dieser Gefängnis-Besuch bei Balluch  bringt ihm Stimmen...die Balluchs haben sich selber befreit. Davon konnte ich mich beim Prozess Februar 2011 überzeugen...die sind Rhetorik-Genies)

Im Gegenteil: Er hat die Zerstörung von Menschenleben betrieben ....seit vielen Jahren (wenn sie auf der anderen Seite der politischen Farben waren)

Pilz und Noll haben vielmehr seit 2007 meine Entmündigung betrieben und bei der 12-jährigen Folter durch die Justiz REGIE geführt (ebenso bei Alexandra Bader) ...die vollständige Vernichtung meiner beruflichen Karriere betrieben, weil die Pflegschafts-RichterInnen und Sachwalter bzw. psychiatrischen Gutachter dachten, ich sei wirklich Scientologin und unterschreibe Verträge auf Mio von Jahren - daher habe ich Übersicht über meine Finanzen verloren. Aber KARMA is a bitch: Es bekommt jeder alles zurück, gestern hat mir Peter Pilz in seiner weinerlichen Selbstverliebtheit schon Leid getan. Dir alles Gute - vertraue auf Dich selbst. LG Pilz hat immer illegal Akten besorgt und gekauft und das wird ihm jetzt einige Prozesse einbringen, weil die Immunität aufgehoben ist Karma is a bitch!!!

Karma is a bitch: Ich bin sooo froh, dass die Stasi-Entmündigungs-Diktatur nun auch in Wien zu Ende geht. Überraschung des Tages: Mein Wohnbezirk Wien-LIesing ist schwarz-türkis geworden. Es ist unfassbar. Schade um die Roten, sie sollten sich auch von ihren Luxus-Weibchen und Männchen (35.000 Euro-Uhr) verabschieden und sich auf Alfred Adler besinnen (Option für die Armen, working poor etc...) Nun - es ist wirklich gut, dass Dr. Noll 2008 sagte: Sie haben eh kein Geld für die Privatklage und meine Entmündigung betrieb mit Spö-Liesing: Karma is a bitch....ich bin selbst durch die Entmündigungshölle gegangen über Jahre und habe nun eine echte Motivation, 100.000 entmündigten und enteigneten Menschen zu helfen. Ich bin unheilbare Altruistin!!!!!!!!!

https://sappressiveperson.wordpress.com/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-beruehmter-bruzek-noll-vergleich-lg-str-wien-9-1-2008/

https://www.derstandard.at/story/2000109247499/ein-zum-scheitern-verurteilter-versuch-einer-aufholjagd

Undank ist der Welten Lohn!

Er hat die schwarzblaue Koalition zu Fall gebracht, wovon jetzt Grüne, NEOS und ÖVP profitieren.

Parteispenden, Eurofighter, Buwog.
Mit der Liste Pilz ist die einzige, nicht in Korruption verwickelte, Partei aus dem Parlament gewählt worden.

Der sexistische Rufmord, ohne Opfer, ohne Aufklärung, hat funktioniert.
Die verbliebenen Parteien werden sich schnell auf noch mehr Intransparenz einigen, schließlich hat jeder von ihnen "Dreck am Stecken".

Donnerstag, 26. September 2019

Dankgottesdienst im Stephansdom für Überleben Fair Game 2007 bis 2019

Release from the curse (Folge 1000) Diese Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu und jetzt ist es an der Zeit Resumee zu ziehen.
Es werden einige Abgeordnete, die dem Nationalrat lange angehörten, noch einige Bücher schreiben.
Release from the curse
Auch ich schreibe natürlich weiter an meinen Werken: Österreich 2006 bis 2019 (aus der Sicht eines Polit-Mündels)
Als ich im Sommer 2006 am Strand in Kroatien lag, begann ich mit der Lektüre eines Buches: Blessing or curse - you have the choice.
Jene Menschen, die mit den Erlösungsvorstellungen des Christentums wenig anfangen können, finden es vielleicht pervers, dass man durch den Tod eines anderen vom Fluch befreit werden kann.
Vielleicht ist es auch nur eine Hilfsvorstellung. Aber den Gedanken des Karma gibt es schon viel länger. Es geht darum, dass Menschen Schuld auf sich laden.
Auch Nationen können Schuld auf sich laden. Der Fluch trifft alle - egal welche Partei.
Ich selbst habe seit 2007 das fair game in allen Varianten erlebt. Es bedeutet finanzielle Vernichtung, berufliche Vernichtung, existentielle Vernichtung. Du darfst als "lebender Zellhaufen" weiter existieren (wenn Du willst - manche setzen der Folter durch Suizid ein Ende, was durchaus erwünscht ist im Sinne der Georgia Guidestones)
Für mich ist ein Team zusammen gestellt worden - oder vielmehr gegen mich, als ich nach einer Strafanzeige ins Visier der Geheimdienste kam. Mein Leben hat eine psychiatrische Diagnose aus den 90-er Jahren gerettet, die Voraussetzung dafür war, dass ich den gut dotierten Job als SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum erhielt (Groß-Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP)
Nun trifft das Fair Game in voller Härte Heinz Christian Strache. Es wird seine Miete im Nobel-Domizil in Klosterneuburg nicht weiter finanziert.
Bald sind die Ersparnisse weg - vielleicht auch die Ehefrau und alle (falschen) Freunde, die nur wegen der Macht da waren.
In einem Caritas-Heim gibt es dann vielleicht ein Zimmer - gemeinsam mit Flüchtlingen.
Wenn sich das Fair Game mit der Pulsa Dinura vermischt, dann wird es wirklich ernst.
Dennoch wirkt das Karma auch über Völker hinweg. Wenn eine Nation denkt, sie ist das auserwählte Volk und kann deswegen Mio von Menschen töten, vertreiben, enteignen - so wird sich das rächen: Siehe Nationalsozialismus in Österreich und Deutschland und die Folgen für uns als 3. und 4. Generation.
Ich persönlich gehe am Ende dieser Legislaturperiode wieder zurück ins Jahr 2006. Release from the curse ist eine Lebensaufgabe und gibt die menschliche Würde auch "lebenden Zellhaufen" zurück.
Könige kommen und gehen, Minister kommen und gehen, Abgeordnete kommen und gehen...Nationalräte kommen und gehen, was bleibt aber?
Wien, 25.9.2019

Die Schwammerln und die Hödlmosers: Von den Eurofightern 2007 zu Ibiza 2019

Als ich 2007 via pilz.at meine berufliche Karriere als SAP-Consultant zerstört wurde, habe ich die Grünen kennen gelernt. Der Assistent von Kogler wollte an meine Akten und schlug Treffen in Cafe Bräunerhof im Herbst 2007 vor. Der ist dann selber in Graz zusammen geschlagen worden . Unfassbar. Die Assistentin von Grünen-Chef van der Bellen hat mich verarscht...die Löschung der Denunzierungen kostete mich 1.500 Euro und meine Rechte als Bürgerin.....Aber es bekommt jeder alles zurück. Kogler ist persönlich nicht korrupt - aber vorsichtig, weil ihm die Kroaten schon einige Leihautos zerstörten....und der Herr Noll (der am 9.1.2008 am LG Str Wien zu mir sagte. SIE HABEN EH KEIN GELD FÜR EINE PRIVATKLAGE) hat gestern sein wahres Gesicht gezeigt.....Ich setzte mich an den Fluss und wartete....

Eine Epoche geht zu Ende. Es wird keine Eurofighter-U-Ausschüsse mehr geben. Peter Pilz wird Bücher schreiben und Schwammerl suchen und irgendwann sich "drein finden", wie es im VERSCHWENDER so schön heißt.

Ich selbst resumiere noch einmal die Zeit von Februar 2007 bis heute, 27.9.2019. Ich bin ja Zahlenfreak. Es ist viel Wasser die Donau hinunter geronnen. Ich habe die Entmündigungsfolter, zwei Entmündigungsverfahren überlebt - relativ gut, was für meine seelische Robustheit (Resilienz u.a. dank Gerti-Oma) spricht.

Die systemische Theorie kenne ich seit Sommer 1983, da war ich mit Gerti-Oma auf Gestalt-Therapie-Seminar in Tainach (Kärnten).

Ich habe aber auch nette Leute kennen gelernt, z.B. den Gutachter Dr. K., dem es ja fast peinlich war, was er für mich oder gegen mich machen musste.

Wenn ich mir allerdings die Todesliste seit 2007 ansehe, so denke ich: Ich habe es gut geschafft. Es gibt nicht nur Höhepunkte im Leben. Natürlich war der Job im BRZ mein Traumjob. Ich habe mir den Arsch aufgerissen für die Beamten in den Bundesministerien. Aber: Es wollte nicht sein. Der Fluch schlug zu.

A propos Fluch: Dieser liegt ja auch auf unserer Heimat Österreich. Man könnte eine Geschichte Österreichs schreiben unter der Perspektive: Release from the curse.

Ein Lehrbeispiel für Fair Game ist z.B. die Biographie des HC Strache. Ich ahnte es schon immer, dass es so kommen würde. Divide et impera. Schön langsam wird das fad mit den Spaltungen der Parteien.

Jörg H. durfte nie Vizekanzler werden, obwohl er von der Ausbildung her dafür besser geeignet gewesen wäre als HC Strache. Nun: 7 Jahre muss gefoltert werden, 7 Jahre hat auch die Nazi-Herrschaft in Österreich gedauert. Die Rache währt aber nicht ewig.

Nun drucke ich mir die Chronologie der Eurofighter-Affäre nochmals aus und schreibe parallel dazu: Was sonst noch geschah pro Jahr.

A Propos Neutralität: Die Allierten wollten ja damals, dass Österreich neutral wird, damit Wien als Tummelplatz für Agenten aus aller Welt sicher bleibt.

Peter Pilz werden die Informationen von Seiten der Justiz nicht mehr so zugeschanzt, wenn er nun Privatperson wird.

Die Justiz ist ein Trauerspiel in Österreich. Die Enteignung schreitet voran: Aber es muss Widerstand geleistet werden.

Ich bin nicht nur Zahlenfreak, sondern auch Aktenfreak. Daher arbeite ich weiter an den Mündelakten, Kurandenakten, Pflegschaftsverfahren. Die Gerichte sind überfordert, kranke Systeme, kranke Menschen zu heilen.

Es geht ja auch um HEILUNG. Die meisten Menschen leiden an körperlichen und seelischen Symptomen.

Die Politiker sind die Symtomträger eines kranken Systems. Ich bin froh, dass ich nicht mit gestohlenen Millionen aus dem Budget auf einen anderen Kontinent fliehen konnte.

Ich liebe Wien, ich liebe Österreich und seine Nachbarländer.

Österreich: Das sind nicht die Kasperln, die da im Nationalrat ihre Redekünste von sich geben:

Österreich, das sind die Klein- und Mittelunternehmer, die Gastwirte, die Arbeiter und ArbeiterInnen, die VerkäuferInnen, die Nahrungsmittelproduzenten, die täglich dafür sorgen, dass wir frisches Brot und Milchprodukte haben, die Landwirte....die Konsumenten, die Künstler, die unser Leben facettenreich machen...(erst jüngst genoss ich wieder eine wunderbare Vorstellung im Burgtheater)

Österreich das ist unser sauberes Wasser....unsere Seen, Berge, Landschaften....und das kann man nicht so schnell kaputt machen....

Wien, 27.9.2019

Freitag, 20. September 2019

Die Enteigner Anfragebeantwortung: Wer leitete die Verfahren auf SW im Falle Hoedl ein

Für das Publikation die Enteigner wurde Folgendes bei mir angefragt:

Wie wurden die Sachwalterschaften Mag.Rosemarie B. Hoedl, Bezirksgericht Wien-Liesing 2008 bis 2018 eingeleitet, von wem wurden sie angeregt?

Die Frage des Autors "Die Enteigner" lautet:

Ich (Schütz) würde gerne darstellen, wer das Verfahren auf Sachwalterschaft gegen Sie einleitete. Können Sie den Antragsteller anhand eines Dokumentes bzw. Bescheids identifizieren?

Dazu kann ich Folgendes festhalten:

1. Pflegschaftsverfahren 1: 28.11.2008 bis 10. August 2011/ 21. Juni 2011

Das 1. Pflegschaftsverfahren Pflegschaftssache Mag. Hoedl Rosemarie am BG Wien 23 hat eine lange Vorgeschichte, die in chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at ausführlich beschrieben ist. "Highlights" waren die Strafanzeige von 2006 mit Kopie an bnd, Vorladungen bei LVT Wien 2006 bis 2008, die Denunzierung von Mag. Hoedl auf www.petepilz.at.

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 1 (2008 bis 2011) war aber der fingierte Gerichtliche Zahlungsbefehl T-Mobile aufgrund einer gefälschten Telefonrechnung von T-Mobile am BG Wien 23. Nachdem die Sachwalterschaft per Beschluss vom 18.5.2009 unter Dach und Fach war, verzichtete T-Mobile auf die gefälschte Geld-Forderung.

Das Argument der RichterInnen am BG Wien 23 lautet: Mag. Hoedl hat den Überblick über ihre Rechnungen, über ihre Einnahmen und Ausgaben verloren. Sie benötigt einen Sachwalter.
Die Aktennotiz von Richterin Romana W., wo sie ein Telefonat mit dem BM für Finanzen protokolliert, wonach das BMF die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für Mag. Hoedl beim Gutachter einfordert, fand Mag. Hoedl bei einer Akteneinsicht am 21. Juli 2009 (worauf sie 3 Stunden warten musste und für eine Kopie pro Seite 1 Euro bezahlen musste).


2. Pflegschaftsverfahren 2: 29.12.2015 bis 23.Mai 2018

Unmittelbarer Auslöser der Sachwalterschaft 2 war ebenfalls ein gefälschtes Dokument: Ein E-Mail an Wifi, den angeblichen Arbeitgeber der Klägerin Theresia M., einer Ex-Kollegin von Mag. Hoedl aus dem Bundesrechenzentrum (Projekt Hv-SAP).

Aufgrund dieses gefälschten Mails an den Dienstgeber der Klägerin leitete die Richterin Wiesböck am BG Wien 23 (ebenso wie die Richterin Moitzi am 28.11.2008 - 1. Tagsatzung zum Rekurs Gerichtl. Zahlungsbefehl T-Mobile) das 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Beachte dazu: Mag. Hoedl verfolgte die Karriere der Klägerin weiter nicht, sodass davon ausgegangen werden kann, dass Mag. Hoedl nicht in Kenntnis war, dass die Klägerin das BRZ verlassen hatte und nun als freie Buchhalterin und Dozentin bei WIFI WIEN arbeitete.

Gefakte Klage auf Widerruf und Unterlassung zwecks Einleitung des Pflegschaftsverfahrens 2 gegen Mag. Hoedl - eingebracht durch Kanzlei Fasching am 14.12.2015 

Weder den psychiatrischen Gutachter noch Richter oder Sachwalter interessierte im Rahmen des 2. Pflegschaftsverfahrens, ob Mag. Hoedl die Tat die zur Klage führte begangen hatte. Einziges Ziel war ein weiteres Gutachten über Mag. Hoedl, das bestätigen sollte, dass sie unter einer schizo-affektiven Psychose leide. Wichtig war dem Gutachter bei der Verhandlung am 7.12.2016, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig errichten könne.

Man wollte sich nur vergewissern, dass alle Aussagen von Mag. Hoedl unter der Prämisse ihrer KRANKHEIT stünden. Es geht schließlich um Todesfälle und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Bundeshaushaltsverrechnung) - Schnittstelle ELAK-SAP.

Das 2. Pflegschaftsverfahren wurde ohne weiteres psychiatrisches Gutachten per Beschluss 8.2.2018 am BG Wien 23 beendet. Das Verfahren 1 C 1474/ 15y endete mit einem VERGLEICH, der a priori zwischen dem Anwalt der Klägerin (Mag. Fasching) und dem Verfahrenshelfer und Sachwalter von Mag. Hoedl (Dr. P.) vereinbart wurde. Siehe dazu auch Vergleich vom 9.1.2008, den Prof. Dr. NOLL der Richterin Bruzek am 9.1.2008 (Mediensache Verein Friends Economy gegen Mag. Hoedl) diktierte.

Conclusio: 

Sowohl die 1. als auch die 2. Sachwalterschaft wurde aufgrund eines Verfahrens am BG Wien-Liesing in der Abteilung C eingeleitet:

1. Gerichtlicher Zahlungsbefehl gefälschte Telefonrechnung T-Mobile 16.9.2008

2. Klage auf Widerruf und Unterlassung 14.12.2015

In beiden Verfahren wollten die Sachwalter nach Beendigung der Zahlungsverfahren mit der Entmündigung von Mag. Hoedl nichts mehr zu tun haben. Auffallend ist, dass das 1. Verfahren mittels eines 2. Gutachtens desselben psychiatrischen Gutachters Dr. Kögler beendet wurde, während das 2. Verfahren mit der Begründung beendet wurde: Es sind keine weitere Verfahren offen. Das Klagsverfahren wurde kostengünstig beendet.

MAG.HOEDL wurde nie gefragt, ob sie das Mail geschrieben hatte. Einmal versuchte sie in der Kanzlei des 2. Sachwalters darauf hinzuweisen, dass sie die Tat bestreitet.

Dem Gericht war es nur wichtig, die Notwendigkeit des 1. Verfahrens zu bestätigen.

Auffallend war dennoch das Beharren des 2. Gutachters darauf, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig erstellen darf: Entmündigungsverhandlung 7.12.2016 Bezirksgericht Wien-Liesing.

Alle weiteren Details auf chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at und natürlich im Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Bezirksgericht Wien-Liesing.

Seit Beendigung des Verfahrens 1 C 1474/ 15y wird das Geburtsdatum mit 1660 geführt und die Aktenzahl des Pflegschaftsverfahrens mit 16 P 46/ 17 h (seit 2011  GZ 12 P 234/ 11t)

Wichtig: Am 6. April 2017 rief Sachwalter 2 Mag. Hoedl persönlich an und sprach folgende Drohung aus: WENN SIE NICHT BEI DER VERHANDLUNG am 7. April 2017 (Klage auf Widerruf und Unterlassung) PERSÖNLICH ERSCHEINEN; IST IHRE GENOSSENSCHAFTSWOHNUNG WEG! (Ende Zitat) 

Die Leiterin des BG Wien-Liesing  Frau S-S musste aus psychischen Gründen die Leitung des Bezirksgerichtes beenden. Dies hat aber nichts mit dem Fall Hoedl zu tun, sondern mit Drohungen rund um Eltern ohne Rechte.

Überlastung der Bezirksgerichte durch Entmündigungsverfahren, Enteignungsverfahren, Kindesabnahmen und Obsorgeverfahren 

Die Pflegschaftsrichterinnen an den Bezirksgerichten sind überfordert, weil sie auch die Verfahren rund um Kindesabnahmen, Berichte des Jugendamtes, Besuchsrechtsverfahren, Obsorgeverfahren leiten müssen und nicht nur die tausenden Verfahren rund um Entmündigungen und Enteignungen (Grundbuch).

Persönliche Anmerkung Mag. Hoedl vom 20.9.2019

Als persönliche Anmerkung kann ich noch feststellen: 23.1.2009 eine der größten Demütigungen innerhalb 12 Jahre Folterverfahren durch die Wiener Justiz (außer ERSTE Bank Mit Mündeln verhandeln wir nicht): war Penny Markt Brunner Str. Einkaufswagen war voll für Geburtstagwochenende: Kassiererin sagt: Leider Abbuchung von Bankomat-Karte nicht möglich. So könnte der Film über mich anfangen!

SC würde sagen: Engramm - oder Reaktivierung Engramm.

https://www.freitag.de/autoren/johannes-schuetz/die-enteigner-der-groesste-skandal-oesterreichs

Zum Autor:
Johannes Schütz bereitet eine Buchpublikation vor: „Die Enteigner: Der größte Skandal der Republik Österreich“. Johannes Schütz, Medienwissenschafter, Publizist, geboren in Österreich, lebt jetzt im Exil, war Lehrbeauftragter an der Universität Wien (Informationbroking, Recherchetechniken, Medienkompetenz), Vorstand des Zentrums für Medienkompetenz, Projektleiter bei der Konzeption des Wiener Community-TV, investigative Publikationen (Justiz, EU).

https://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12442-so-werden-die-grundrechte-in-oesterreich-verletzt

Dienstag, 17. September 2019

Die Enteigner: Der Fall Hoedl: Protokoll einer versuchten Enteignung via Entmündigung

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2008/12/clearing-gesprach-bei-der-clearing.html

Wien am 17. September 2019

Für Mag. Johannes Schütz "Die Enteigner" 

Chronologie einer Entmündigung: Die Geschichte der #Hoedl #Moserin 2000 bis 2019

Geschichte einer Hexenjagd auf Wienerisch

Die Geschichte beginnt mit der SAP-Ausbildung im Jahre 2000. Im Sommer 2001 erhielt Mag. Hoedl Rosemarie eine Anstellung als SAP-Beraterin im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP" in der Wiener Bundesrechenzentrum GmbH.

Hochgeehrt und dann tief gefallen wurde Mag. Hoedl im Krankenstand mit Anfang 2005 (zunächst) fristlos entlassen.

Im Februar 2006 erstattete Mag. Hoedl Strafanzeige, mit Kopie an BND. Dies sollte ihr zum Fallstrick werden.

Kurz nach Angelobung der Regierung Gusenbauer-Darabos-Molterer am 11.1.2007 wurde Mag. Hoedl auf der Website des Peter Pilz denunziert. Es war zugleich der Höhepunkt des 1. Eurofighter-U-Ausschusses: Wir schreiben März 2007. Das Arbeitsverbot als SAP-Beraterin wurde der AMS-Beraterin von Mag. Hoedl (AMS Wien-Schönbrunner Straße) mitgeteilt.

Nach einem erfolglosen Strafverfahren wegen Verleumdung (9.1.2008 LG Str Wien) begann man (auch mit Hilfe der Nachbarn in Wien-Liesing) eine beispiellose Hexenjagd gegen Mag. Hoedl. Unter anderem zogen Nachbarn (in Stasi-Art) zwecks Observation der Mag. Hoedl ein.

Diese Hexenjagd kulminierte mit der Entmündigung von Mag. Hoedl aufgrund einer gefälschten Telefon-Rechnung von T-Mobile (Gerichtlicher Zahlungsbefehl 16.9.2008)

Am 28.9.2008 kandidierte Mag. Hoedl zum 1. Mal für den Nationalrat.

Mit der Angelobung des Kabinett Faymann I am 2.12.2008 begannen neue Polit-Entmündigungen an Pflegschaftsgerichten in Wien.

Das 1. Pflegschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing dauerte von Dezember 2008 bis August 2011. Die PflegschaftsrichterInnen gingen aufgrund des Pilz-Eintrags von der Annahme aus, dass Mag. Hoedl tatsächlich Scientologin sei und ihr Geld für teure Dianetik-Kurse ausgab, anstelle für Miete, Strom, Nahrungsmittel und Alimente.

Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Wie Elias im Alten Testament die Raben in der Wüste fütterten, so brachten Freunde und eine Zeugin Jehovas (die ab und zu bei Mag. Hoedl läutete) Nahrung in die Wohnung. Der Sachwalter kümmerte sich nicht um die Angelegenheiten der Hoedl, nachdem das Bezirksgericht seine Forderungen (Pflegschaftsrechnung März 2010) um die Hälfte kürzte. Er bezahlte keine Rechnungen bzw. Mahnungen und erkundigte sich kein einziges Mal nach den Wohnverhältnissen der Mag. Hoedl.

Der Sachwalter Dr. W. wollte vielmehr nach mehreren Publikationen über den Fall Hoedl (Alpenparlament,blogs,Facebook)und den Buhag-Skandal (Wo sind die 90 AMS-Millionen?) nichts mehr mit dem Fall Hoedl zu tun haben und beendete von sich aus per Antrag im Februar 2011 an BG Wien 23 die Sachwalterschaft.

Zu mysteriös war der Zusammenhang Fall Hoedl, der Buhag-Skandal und die mysteriösen Todesfälle/Vergiftungen rund um die Beschaffung der Eurofighter im BM für Finanzen, BRZ und Buhag. Inzwischen wurde sogar ein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Projekt HV-SAP Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur Wien (August 2008).

Exkurs: Aufgrund des Nahrungs- und Geldmangels (Folter Aushungern durch Sachwalterschaft) erkrankte Mag. Hoedl im November 2010 schwer. Eine Zeugin Jehovas (Frau Gabriele)brachte ihr Nahrung in die Wohnung. Sie konnte ca. 4 Wochen die Wohnung kaum verlassen (Lungenentzündung, Angina)

Die Hexenjagd gegen Mag. Hoedl war mit dem Ende der ersten Sachwalterschaft nicht beendet. Man wollte sie nun obdachlos machen - auf anderem Wege.

Im Juli 2013 wurde die Kandidatur von Mag. Hoedl für die Nationalratswahlen 29.9.2013 bekannt gegeben.

Prompt reagierte die Polit-Justiz in Wien-Liesing: Es wurden Zahlungsgebühren erfunden (für Gerichtsbeschlüsse Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11t von 10.3.2010 und 15.5.2012). Mag. Hoedl konnte via OLG Wien Ratenzahlungen erwirken. Jedenfalls wollte man das Urlaubsgeld wegnehmen.

Im November 2015 zahlte Mag. Hoedl die letzte Rate Pflegschaftsgebühren (Polit-Justiz) an das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Am 14. Dezember 2015 war es nun soweit: Man wollte an die Genossenschaftswohnung von Mag. Hoedl in Wien-Liesing.

Daher wurde sie von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ auf Widerruf und Unterlassung geklagt: Wegen eines gefälschten Mails an den Arbeitgeber der Klägerin WIFI WIEN: Verfahren 1 C 1474/ 15 y.
Ein Schreiben von Mag. Hoedl an die Richterin am BG Wien-Liesing Ende Dezember 2015 bewirkte, dass die Richterin in der Abteilung C die Verhandlungs- und Prozessfähigkeit prüfen ließ (per Beschluss).

VERGLEICHE DAZU AUCH DIE ANREGUNG DER 1. ENTMÜNDIGUNG VIA EINES FINGIERTEN GERICHTLICHEN ZAHLUNGSBEFEHLS (Gefälschte T-Mobile-Rechnung, A1-Rechnung) am Bezirksgericht Wien-Liesing im Spät-Herbst 2008! DIE SYSTEMATIK der Enteignung via Entmündigung bzw. versuchten Enteignung via Entmündigung bleibt also immer dieselbe - an allen Bezirksgerichten in Österreich! 

Mit Beschluss vom 18.2.2016 wurde für Mag. Hoedl ein einstweiliger Sachwalter bestellt (bekannter Fussball-Anwalt in Wien, früherer Kompagnon des Justizministers):

Als Gutachter wurde der Bruder des Hackenmörders von Hietzing (Mai 2008) bestellt.

Per Beschluss von 14.12.2016 wurde der Fußball-Anwalt endgültiger Sachwalter für Mag. Hoedl, vor allem für das Verfahren gegen T.M.: Klage auf Widerruf und Unterlassung.

Am 7. April 2017 war die Hauptverhandlung für 1 C 1474/ 15y anberaumt. Die Klägerin erschien nicht und nach einem langen Telefonat des Anwalts der Klägerin einigte man sich auf einen VERGLEICH: Euro 353,50 für beide Parteien.

Vorgeschichte: Am 31.März 2017 brachte die Klägerin via Anwalt noch viele gefälschte Beweismittel ein. Mag. Hoedl war psychisch am Ende und sah sich nicht an der Verhandlung teil zu nehmen.

Daraufhin rief sie der Sachwalter am 6. April 2017 an und sagte Folgendes: "Wenn Sie nicht zur Verhandlung kommen, IST IHRE WOHNUNG weg."

Anmerkung: Man wollte an den Finanzierungsbeitrag von Mag. Hoedl bei WIEN-SÜD Wohnbaugenossenschaft und sie auf diesem Wege obdachlos machen: IN DEN RUIN KLAGEN - so lautet die Fair-Game-Order.

Somit sind wir wieder bei der Enteignung durch Entmündigung auf "Stasi-Art".

Mit Beschluss vom 8.2.2018 (Opernball in Wien) wurde die Sachwalterschaft von Mag. Hoedl OHNE weiteres psychiatrisches Gutachten beendet. Das Geburtsjahr von Mag. Hoedl wird weiterhin mit 1660 am Gericht geführt. Siehe dazu auch Verkauf von Gutachten und Gerichtsdokumenten betreff Hoedl der Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum und Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend auf Basis dieser Dokumente.

Exkurs: Es scheint ein wahrer Handel mit Gerichtsdokumenten und psychiatrischen Gutachten in Wien stattzufinden. Auch der Leiter der Sektion Strafrecht im Justizministerium wurde deswegen bereits angezeigt.

Mit Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung des Sachwalters genehmigt (und gekürzt).

Die qualvollen Pflegschaftsverfahren und Gerichtsverfahren, Demütigungen in den Ordinationen der PsychiaterInnen haben Mag. Hoedl viel Kraft und Geld gekostet. Sie hat es aber nach 12 Jahren Folter geschafft, nicht delogiert zu werden und sich finanziell und gesundheitlich zu konsolidieren.

Die Folgen eines Pflegschaftsverfahrens im Auftrag der Politik: Arbeitsverbot als SAP-Beraterin, Zwangspensionierung, Observation in der Nachbarschaft (um bei Mag. Hoedl dann Verfolgungswahn zu diagnostizieren). Fingierte Einbrüche im Wohnhaus von Mag. Hoedl.
Lebenslängliche Kreditunwürdigkeit: Bankentot (O-Ton Erste Bank: Mit Mündeln verhandeln wir nicht)

Mag. Hoedl Rosemarie
1230 WIEN

Wien, 17.9.2019

In memoriam

Hofrat Stefan Csoka (1939 bis 2018): BM für Finanzen 1966 bis 2003

Post-Skriptum: Mag. Hoedl kannte die (Fake-)Verfahren schon aus den 90-er Jahren, war Sekretärin in Rechtsanwaltskanzleien und studierte ab September 2007 Jus. Ebenso war ihr Lehrer für Kirchenrecht und Eherecht einer der berühmtesten Juristen Österreichs: Univ.Prof.DDR. Hugo Schwendenwein (Karl-Franzens-Universität Graz) Bei Prof. Klingenberg hörte sie Römisches Recht.

Ohne diese juristischen Kenntnisse wäre die Weisse Folter wahrscheinlich tödlich für Mag. Hoedl gewesen.
Alle Gerichts-Dokumente,Gutachten, Arbeitszeugnisse, Ausbildungszeugnisse (sap) sind auf chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at und auf weiteren Blogs der Hoedl einsehbar und herunter zu laden. Es ist somit eindeutig beweisbar, dass Mag. Hoedl wirklich Angestellte im Bundesrechenzentrum war und ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen am Bezirksgericht Wien-Liesing bei Gutachter Dr. Herbert Kögler die DIAGNOSE

11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit der Mag. Hoedl Rosemarie bestellt hatte,vor allem für die Zeitpunkte mysteriöser Todesfälle in BM für Finanzen, BMI und Bundesrechenzentrum und Beschaffungsvorgänge (Zahlungen, Buchungen via SAP) Eurofighter und andere teure Geräte für das Bundesheer.

Beachte dazu, dass der langjährige Buhag-Leiter und Vorgesetzte von Mag. Hoedl im BMF (Projekt HV-SAP) früher Wirtschaftsoffizier im BM für Verteidigung war.

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

https://sachwalterschaft2008bis2018.blogspot.com/2019/09/chronologie-einer-entmundigung.html

Die Eurofighter-Affäre war in 1. Linie eine große Geld-Beschaffungsaktion für diverse Geheimdienste - auch private Geheimdienste. Daher mussten ehrliche und anständige Beamte vor allem im BM für Finanzen beseitigt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eurofighter-Aff%C3%A4re