Sonntag, 29. Juli 2018

Von 150 Euro im Monat leben: Rosy Mündel goes famous (because of her Saving art = Sparkünste)

Von 150 Euro im Monat leben??? ZUR STRAFE sollte man mal diese Dampf-PlauderInnen aus Politik, Wirtschaft und HIgh Society von 150 Euro PRO MONAT leben lassen....als Erhöhung der Strafe (Strafverschärfung zur Tatzeit) bekommen sie dann 40 Euro pro Woche, die sie sich z.B. in der Kanzlei Swingen und Blasen (Etablissement im PRATER) abholen müssen.....Unterdessen häufen sich die Tausender und Hunderttausender auf den Gehaltskonten der MinisterInnen, Abgeordneten etc.....Ich selbst habe unter meiner ersten Sachwalterschaft 2009 bis 2011 von 350 bis 400 Euro im Monat leben müssen - die Miete und Wohnungsreparaturen wollte der Sachwalter nicht zahlen. Eine engagierte Bankangestellte aus Mödling rettete mir so die Wohnung - das alles nur weil ich Zeugin eines Mordes im Finanzministerium, diverser Vergiftungen hoher Ministerialbeamter und Zeugin von MIo-Betrügereien auf SAP-Budgetsystemen im BUNDESRECHENZENTRUM Wien wurde! DANKE an Alexandra Bader für diesen Text!!!!

INITIATIVE Gerichtliche Erwachsenen-ZERTRETUNG
Mag. Rosemarie MÜNDEL, 1030 Wien (MÜNDEL & ZÜNDEL)


Beispiel Hofratswitwe: Sie war Mündel eines mittlerweile verstorbenen Sachwalters (lebt vielleicht in buddhistischem Kloster in Asien) 

Sie ist Zinshausbesitzerin - Pension monatlich 2000 Euro netto - Sachwalter gab ihr von 2009 bis 2011 

50 Euro pro Monat (in Worten fünfzig Euro pro Monat) 

https://derstandard.at/2000084239344/Von-Wohnung-plus-150-Euro-leben-Sicher-glaubt-Hartinger-Klein

Kann man von 150 Euro leben? "Wenn man die Wohnung auch noch bekommt, dann sicher", meint die blaue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein.

Kann man von 150 Euro leben? "Wenn man die Wohnung auch noch bekommt, dann sicher", meint die blaue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein.

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/07/26/sozialministerin-von-150-euro-im-monat-leben/comment-page-1/#comment-16127

Staatsmündel Mag.a Rosemarie von Mündel-Habichtsburg (Künstlername - Überlebenskünstlername)

berichtet über ihre erste Sachwalterschaft (Folter 2009 bis 2011)

meinen ersten blog schrieb ich ZITTERND im kalten Internet-Cafe von KISMET in Wien-Atzgersdorf/ Der Sachwalter Dr. Martin W. zahlte KEIN INTERNET und KEIN TELEFON, während sich die Tausender auf meinem Konto häuften - es war wohl ein Wink des HImmels dass ich mich meines unehelichen Habsburger-Opas erinnerte.....somit hatte ich 2 Fliegen auf einen Schlag - Man sagte sich bei der JUSTIZ - die ist ja deppert schauts her....und ich konnte dem Schicksal vieler andere wie Franz Kroell, Ministerin Prokop, Staatsanwalt Swoboda entgehen .....DIE WAHRHEIT IST MANCHMAL ZUMUTBAR (Zitat Ingeborg Bachmann) und die Rolle der DEPPERTEN (Wienerisch für komplett VERRÜCKT, geistig umnachtet) wurde zu meiner LEBENSROLLE und Lebensrettenden Rolle (boshafte Betschwester, blade Blunzn, lebender Zellhaufen, Hohlbirne bestätigen die Diagnose) Ich sage DANKE AN KISMET
KANZLEI MÜNDEL & ZÜNDEL - Initiative GERICHTLICHE ERWACHSENEN-ZERTRETUNG MAG:A ROSEMARIE MÜNDEL 1030 WIEN



Unfassbar! Hartinger-Klein findet 150€ (ohne Miete) sind genug um zu leben. Das zeigt wie wenig Ahnung sie vom tatsächlichen Leben hat und wie teuer alleine Lebensmittel sind. - und sie zählt wahrscheinlich Palais, Gärten Villen WELTWEIT ihr eigen - bzw. hat sie alles Steuerschonend schon ihren Kindern geschenkt.....für 150 Euro bekommt sie im Luxusressort vermutlich gerade einen Capuccino und einen DRINK - EINE VERHÖHNUNG der österreichischen bestohlenen Mündelbevölkerung - lange geht das nicht mehr gut.....unterdessen wird in Salzburg Bregenz und ERL weiter geprasst und Förderungen des Landes Tirol gehen an die Zuhälter/ MädchenhändlerInnen aus dem Osten!!!!
INITIATIVE Gerichtliche Erwachsenen-ZERTRETUNG 
Mag. Rosemarie MÜNDEL, 1030 Wien


Dazu schreibt Herr Johann Kalberger (Rosy´s Net-Sachwalter) 

Dieser Dr. M. Weiser, wird als Ausputzer gebraucht oder missbraucht, keine Ahnung was da besser zutrifft. Inwieweit seine Handlungen Rechtfertigung finden ist höchst zweifelhaft. Als er mich in einer Rechtssache vertreten sollte als e.SW. ließ er diese durch Fristversäumnis unter den Tisch fallen. Als ich ich meinen selbst gewählten Rechtsanwalt Dr. Wolf hinzuzog, bekam er arge Flausen und hatte einschießende Beängstigungen. Fazit der Sache - er musste seine Haftpflichtversicherung benennen, die mir dann einen Teil der Entschädigungsumme ausbezahlen musste.

Mündel Rosy gratuliert Herrn Johann 

GRATULATION (=Präzedenzfall - da können sich die Haftpflichtversicherungen der SachraubwalterInnen mal deppert zahlen) Danke 1000 Mal Johann Kalberger (mein Net-Sachwalter) für diese INFO: Ich darf seinen Namen nicht nennen (er drohte mir im Okt 2012 in seiner Kanzlei mit EXEKUTION wg Pflegschaftsrechnung. DA GAB ES PLÖTZLICH GANZ SCHNELL EINEN TERMIN in der Biedemeier-Kanzlei in Wien 3! Nur weil ich einen engagierten Verfahrensbegleiter mit hatte, erlaubte er mir die offene Forderung (Pflegschaftsrechnung) IN RATEN ZU BEZAHLEN....ich alleine WAR WEHRLOS gegen ihn (ist ein Paradoxon dass Sachwalter, der bei der finanziellen Konsolidierung dem Mündel helfen sollte, DIESES EXEKUTIERT und zwar im doppelten Sinne....Dennoch hatte ich RIESENGLÜCK so einen Vo....KOFFER als SW zu haben, seine Sekretärin hat seinen Namen in meinen blogs gefunden - wer wäre da NIE draufgekommen - wenn ich Kanzlei Burghardt als Enteignungskanzlei gehabt hätte, wäre ich vermutlich nicht mehr am Leben. Ich habe nicht diesen Kampfesgeist wie Alexandra Bader!!!!

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/07/26/sozialministerin-von-150-euro-im-monat-leben/comment-page-1/#comment-16156

Wenn Du heute auf www.edikte.justiz.gv.at schaust, siehst Du dass er alleine hunderte Abwesenheitskuratorenschaften hat (so wie die gefürchtete Christiane B....die sogar bodyguards beschäftigt) Speckgürtel Mödling Liesing - da gibt es viel zu holen. Mir ist ein Akt bekannt, wo Dr. W. beauftragt wurde von Genossenschaft und einer Wiener Sozialeinrichtung einen alten Herrn zu delogieren (pflegschaftsbehördlich genehmigt von BG Wien 1) , ihn gegen den Willen der Angehörigen ins Pflegeheim zu stecken. Die Wohnung wird dann renoviert und teuer weiter vermietet.....Spitzel- und Spionagesystem inkl. Die Hausmeisterin hiess zufällig Milosevic - na Zufälle gibt es - da fällt ein schönes Körberlgeld ab und man bringt die Verwandtschaft aus Serbien nobel in Wien unter......FREUNDSCHAFT

https://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/5470067/Dieter-Boehmdorfer_Bezirksgerichte-braucht-es-nicht

insofern ist die Auflösung der Bezirksgerichte sinnvoll wie Ex-Justizminister Böhmdorfer sie vorschlägt - wenn dann auch tausende ihren Arbeitplatz verlieren an Gerichten und in Entmündigungskanzleien


http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2018/07/die-bezirksgerichte-braucht-es-nicht.html

noch etwas - mein lieber EX-SachWalter wollte natürlich auch nicht in den Dunstkreis der Morde und Milliardenbetrügereien rund um SAP und Budget kommen ...das zahlt sich bei meinem Kl Einkommen nicht aus (siehe dazu BIS NICHTS MEHR BLEIBT - fg auf Österreichisch)

Die letzte Sachwalterschaft wurde sogar mit Beschluss vom 8.2.2018 auf Intervention der Regierung ohne psychiatrisches Gutachten beendet! Soviel zur Unabhängigkeit der Justiz und Gerichtspsychiatrie in Österreich!!!! 

Bildergebnis für abschaffung der psychiatrie scientology

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2012/05/

Die Standard-Antwort aller Staatsanwaltschaften in Österreich bei Anzeigen wegen Sachwalterschaftsmissbrauch (Gerichtliche Erwachsenenzertretung) lautet

ES LIEGT KEIN ANFANGSVERDACHT VOR!

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2012/05/

ANZEIGE: 

Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption

LStA Mag. Walter Geyer
OStA MMag. Eberhard Pieber
Dampfschiffstraße 4
1030 WIEN 

Wien, 24. April 2012

STRAFANZEIGE wegen Amtsmissbrauch § 302 ff STGB und § 170 STPO

STRAFANZEIGE wegen Anstiftung zur Entmündigung aus niedrigen Motiven – Missbrauch der Amtsgewalt § 302ff Missbrauch der Amtsgewalt – Anhäufung von Vermögen durch den Sachwalter Dr. Martin Weiser bei gleichzeitiger Verweigerung von dringend notwendigen medizinischen Behandlungen für die Kurandin Mag. H. Rosemarie Barbara (VERDACHT: Bereicherung des Sachwalters zu Ungunsten der Kurandin des Mündels) Mangelhafte Erfüllung der Pflichten des Sachwalters Dr. Martin W. – VERDACHT der Absprache zwecks unrechtmäßiger Bereicherung zwischen Pflegschaftsrichtern und Sachwaltern.

VON 150 Euro leben 

https://derstandard.at/2000084239344/Von-Wohnung-plus-150-Euro-leben-Sicher-glaubt-Hartinger-Klein

da kann man nur sagen BON APPETIT - der Sacher-Chef M.W. hat sich als Kabinettschef bei Karl-Heinz Grasser (BM für Finanzen) auch einiges angespart.....nur wir Mündel und Ex-Mündel müssen hungern und hungern und hungern (das würde der Frau Sozialministerin auch nicht schaden ....sie leidet eindeutig unter Adipositas - aber Fastenkuren in den österr. Fastenhotels kann man sich mit 150 Euro pro Monat auch nicht leisten - nicht einmal mit 150 Euro pro Tag - es gilt das MOTTO - Auch für Frau Ministerin (18000 Euro pro Monat excl. Reisepauschalen und Unterbringung in Luxushotels bei Dienstreisen) F.D.H FRISS DIE HÄLFTE oder ein Viertel

Montag, 9. Juli 2018

Vom gerichtlichen Zahlungsbefehl (inkl. gefälschter Beweismittel) zur Entmündigung im Auftrag des Ministeriums: MENSCHENRECHTE auf Österreichisch

Entmündigung auf Österreichisch - Menschenrechte auf Österreichisch 

4. November 2008: Von der Zahlungsklage (T-Mobile) zur Entmündigung im Auftrag des Bundesministeriums (11 Jahre rückwirkend) 


Der Bedingte Zahlungsbefehl als Grundlage für die Entmündigung - Entmündigung auf Österreichisch - gefälschte Beweismittel - falsche ZeugInnen

Vom Rekurs zum Bedingten Zahlungsbefehl zur Entmündigung - Sachwalterschaft auf Österreichisch

DU SOLLST KEIN FALSCHES ZEUGNIS GEBEN GEGEN DEINEN NÄCHSTEN 

Bildergebnis für du sollst kein falsches zeugnis geben

LINZ, 4. November 2008 

Bezirksgericht Wien-Liesing
Haeckelstraße 8
1230 WIEN

GZ 6 C 1004/ 08 g 

Klagende Partei
T-Mobile Austria GmbH vorm. Maxmobil
Rennweg 97-99
1030 WIEN

vertreten durch:
Sattlegger - Dorninger - Steiner & Partner
Harrachstraße 6
4020 LINZ

I. Vorbereitender Schriftsatz
II. Urkundenvorlage
Vollmacht gemäß § 302 ZPO erteilt

Da die technischen Voraussetzungen für eine elektronische Übermittlung des vorliegenenden Schriftsatzes samt Urkunden in der Kanzlei der rechtsfreundlichen Vertreter der klagenden Partei noch nicht vollständig vorliegen, wird um Zulassung in der vorliegenden Form ersucht!


I.
In umseits bezeichneter Rechtssache erstattet die klagende Partei in Vorbereitung auf die für 28. November 2008 anberaumte Tagsatzung und in Erwiderung des Vorbringens der beklagten Partei (REKURS) in ihrem EINSPRUCH nachstehenden

Vorbereitenden Schriftsatz 

Die beklagte Partei hat mit der klagenden Partei einen Vertrag zur Inanspruchnahme von Mobilfunkdienstleistungen geschlossen.

Das Vertragsverhältnis wurde durch Annahme des standardisierten Anmeldeformulars seitens der klagenden Partei unter gleichzeitiger Aushändigung und Freischaltung (Aktivierung) der SIM-Karte (max.karte) begründet.

Letzteres ist Voraussetzung für den Zugang zum Telekommunikationsnetz der klagenden Partei.
Integrierender Bestandteil des Vertrages sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Mobilfunkdienstleistungen der klagenden Partei in der jeweils gültigen Fassung, die in jeder FILIALE der Vertriebspartner (T-Mobile) zur Einsicht aufliegen.
Auf der Vorderseite des Anmeldeformulars befindet sich ein ausdrücklicher Hinweis auf die Geltung der AGB der klagenden Partei. Seitens der beklagten Partei wurden diese AGB zur Kenntnis genommen und sind dieser Vertragsinhalt geworden (Juristen-Deutsch).

Die beklagte Partei hat bei der klagenden Partei Mobilfunk-Dienstleistungen in Anspruch genommen und wurden diese von der klagenden Partei ordnungsgemäß erbracht.
Diese Mobilfunkdienstleistungen wurden von der beklagten Partei in Rechnung gestellt.

Die beklagte Partei hat niemals Einwendungen (falsch - siehe Beilage Schreiben ab November 2007 an die Geschäftsführung von T-Mobile) im Sinne des § 20 Abs. 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der klagenden Partei gegen diese Rechnungen erhoben (falsch) und hat sie die Richtigkeit derselben sohin anerkannt (dazu wurde sie im Januar 2008 gezwungen). Die beklagte Partei hat trotz Mahnungen diese Rechnungen nicht beglichen (falsch: Die beklagte Partei hat mit der Ratenzahlungen bereits ab Ende 2007 begonnen).

Auf Grund § 21 Abs. 4 der von ihr anerkannten und dem Telekommunikationsvertrag zugrunde liegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat sich die beklagte Partei darüber hinaus verpflichtet der klagenden Partei für den Fall des schuldhaften Zahlungsverzuges VERZUGSZINSEN in Höhe von 12 % pro Jahr, sowie die tatsächlich angefallenen, notwendigen und zweckdienlichen (gefälschten und überhöhten) Mahn- und Inkassoaufwendungen zu bezahlen. Auf Grund des säumigen (aber begründeten) Zahlungsverhaltens der Beklagten Partei hat sich die klagende Partei eines Inkasso-Büros (scn) bedient, nämlich der Firma OKO GesmbH in Linz.

Im Zuge der außergerichtlichen Forderungsbetreibung durch die Firma OKO GesmbH hat die beklagte Partei am 4.1.2008 schriftlich ein konstitutives Anerkenntnis (von OKO gefälscht - Delikt: Urkundenfälschung, Unterschriftenfälschung) und Ratenansuchen unterfertigt (genötigt von den MitarbeiterInnen von OKO Linz) und sich dann ausdrücklich und unwiderruflich verpflichtet, den mit Stichtag 4.12.2007 (gefälscht) aushaftenden SALDO in Höhe von € 863, 02 anzuerkennen und in monatlichen Raten a € 73, 00 beginnend (wurde der beklagten Partei nie vorgelegt) mit 10.1.2008 bei Termin(s) verlust im Falle des Zahlungsverzuges abzustatten!

Anmerkung der beklagten Partei:  Dieses Ratenansuchen ist gefälscht und entbehrt jeglicher Beweisgrundlage. 

Dieses Anerkenntnis schafft einen eigenen Verpflichtungsgrund.

Trotz dieser Verpflichtung hat die beklagte Partei keine Raten geleistet (falsch) und ist sohin nach entsprechender Mahnung (FALSCH) Terminsverlust eingetreten.
Von T-Mobile und Oko Inkasso Linz gefälschte Beweismittel - Fake-ZeugInnen etc.

Im (gefälschten) konstitutiven Anerkenntnis und Ratenansuchen vom 04.01.2008 hat sich die beklagte Partei darüber hinaus verpflichtet, der klagenden Partei die monatlichen Evidenzhaltungsgebühren zu ersetzen, sowie die weiteren zur zweck-entfremdeten Rechtsverfolgung erforderlichen Betreibungskosten im Anerkenntnis und Ratenansuchen wurde die beklagte Partei diesbezüglich dezidiert (Unwahrheit Lüge) auf die Verordnung des Bundesgesetzblattes 141/ 1996 in der Fassung BGBL II 490/ 2001 hingewiesen (FALSCH - die beklagte Partei erreichte nie jemanden bei OKO Inkasso und auch nie jemanden bei der RA Kanzlei der klagenden Partei in Linz - siehe Telefonkosten Wien-Linz)
in welcher die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen geregelt sind. Die beklagte Partei wusste sohin (falsch), mit welchen Kosten sie im Falle des schuldhaften Zahlungsverzuges zu rechnen hatte
(die beklagte Partei Mag. Hoedl ist am Bezirksgericht Wien-Liesing von 2009 rückwirkend bis 1998 entmündigt worden)

Anmerkung der beklagten Partei Mag. Hoedl 
BETRUG - gefälschte Telefonrechnungen um Entmündigung der Mag. Hoedl einzuleiten - T-Mobile hat nach Errichtung der Sachwalterschaft am 7.1.2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing auf alle Forderungen verzichtet (was Sachwalter Dr. Martin W. als seine Leistung gegenüber dem BG Wien 23 darstellte) 

(gefälscht - falsche Zahlen - falsche Zeugen= BETRUG um Entmündigung von Mag. Hoedl einzuleiten - Mittäter: Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner Linz OKO Inkasso Linz - T-Mobile Wien A 1 Wien)
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Fortsetzung Schriftsatz Zahlungsbefehl - Zahlungsklage 4. November 2008
Zumal die beklagte Partei der klagenden Partei laufend Zahlungen in Aussicht stellte (wodurch???) und sohin grundsätzlich Zahlungsbereitschaft signalisierte, waren weitere Betreibungsschritte sowie Mahnschreiben erforderlich

(DIE BEI DER BEKLAGTEN PARTEI NIE EINLANGTEN)

Insgesamt lässt sich der Klagsbetrag sohin darstellen wie folgt:
Anerkannte Forderung per 4.12.2008 - falsch 2007
EURO 863, 02
EURO 215, 25 Kosten der außergerichtlichen Forderungsbetreibung nach Anerkenntnis
GESAMTFORDERUNG EURO 1.078, 27

Zu den Behauptungen der beklagten Partei in ihrem Einspruch ist auf den obigen Schriftsatz zu verweisen!

Weiters wird festgehalten, dass die beklagte Partei sich nach Einbringung der Mahnklage schriftlich an die Klagsvertreter gewendet hat (ach sooo? - da müssen sich die KlagsvertreterInnen nun eine besondere LÜGE einfallen lassen)
Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner in Linz: Meister der LÜGE
Der beklagten Partei wurde NIEMALS mitgeteilt, dass aufgrund des bereits abgegebenen und gefälschten Schuld-Anerkenntnisses und der bereits erfolgten Zahlung von Raten eine Ratenvereinbarung erst nach Vorliegen eines exekutierbaren Titels geschlossen werden kann.
= FALSCH

Gefälschte Beweismittel: 
1. schriftliches Anerkenntnis (mit Unterschriftenfälschung Mag. Hoedl)
2. Leistungsverzeichnis der SC-Firma OKO, 22. Oktober 2008
3. Einvernahme des falschen Zeugen Karl Seisenbacher (mit dem Mag. Hoedl nie sprach - wahrscheinlich Strohmann so wie Moser 2015) Angestellter, Waldeggstraße 16, 4020 Linz, dessen Einvernahme im Rechtshilfeweg vor dem Bezirksgericht LINZ (sic)

Weitere gefälschte Beweismittel werden von T-Mobile vorbehalten!!!

Aus den oben dargestellten Gründen wird die klagende Partei sohin ihren Antrag auf kostenpflichtige Klags-Stattgebung wiederholen (weil die beklagte Partei Rekurs einbrachte)
Anmerkung: Die 1. Tagsatzung zum REKURS am 28. November 2008 nutzte Richterin Bauer-Moitzi am BG Wien 23, um gegen Mag. Hoedl das Entmündigungsverfahren im Auftrag des BM für Finanzen, der Bundesbuchhaltungsagentur (Ihle) und der BRZ GmbH (Grassl, Ringel-Rieder, Moser, Arbanas) einzuleiten! - Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung durch Sektionschef Winter folgte im April 2009.


II.
Gleichzeitig legt die klagende Partei durch ihre ausgewiesenen RechtsvertreterInnen nachstehende (unprofessionell) gefälschte Urkunden jeweils 2-fach in Kopie zum Beweis ihres Prozessvorbringens vor:
./A AGB der klagenden Partei
./ B Anerkenntnis und Ratenansuchen vom 04.01.2008
./ C Leistungsverzeichnis der Firma OKO GmbH & Co KG vom 22.10.2008
Es wird ersucht, die genannten gefälschten URKUNDEN (für die ENTMÜNDIGUNG der beklagten Partei Mag. Hoedl) als BEILAGEN ./A bis ./C zum Akt zu nehmen und anlässlich der mündlichen Streitverhandlung zu verlesen.

Kopie (zwecks Einleitung der Entmündigung der Mag. Hoedl) ergeht an Richterin Katja Bruzek und Kanzlei Dr. Dozent Alfred N., 1080 Wien.

Linz, am 4. November 2008

T-Mobile Austria GmbH
1030 Wien
Rennweg 97 bis 99

Kanzlei Sattlegger Dorninger Steiner, 4020 Linz
weitere gefälschte Beweismittel sind bei
OKO Inkasso GmbH anzufordern (Tochterfirma der RA-Kanzlei)




Bedingter Zahlungsbefehl 16. September 2008 als Grundlage für die Entmündigung im Auftrag des Ministeriums 

Menschenrechte auf Österreichisch 

16. September 2008 - Gerichtlicher Zahlungsbefehl von T-Mobile (mit gefälschten Beweismitteln) gegen beklagte Partei Mag. Rosemarie B. Hoedl sollte die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing im Auftrag des Ministeriums einleiten! 

Freitag, 6. Juli 2018

Pflegschaftsrechnungen 2000 bis 2018: Laufhaus Rosy 12 P 666 - Wien Liesing ABGERECHNET wird ZUM SCHLUSS

Bezirksgericht Wien 23 A-1230 WIEN - Pflegschaftsrechnungen ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS 


Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 Wien - Laufhaus Rosy ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS 


353, 50 Euro Vergleich 10. April 2017
745,42 Euro Pflegschaftsrechnung Mai 2018
530 Euro Pflegschaftsrechnung Weiser März 2010 (1330 Euro ursprünglich gefordert)
975 Euro Pflegsschaftsrechnung Weiser 15. Mai 2012 excl. Verzugszinsen


354 Euro für Gerichtsgebühren Zahlungsaufforderung nach meiner Nat RatsKandidtur durch BG Wien Liesing
354 Euro excl. Postgebühren ca. 300 Euro Anträge auf Ratenzahlungen bis Oberlandesgericht Wien
ca. 2.500 Euro Postgebühren/ Kopierkosten/ Bürokosten (Internet)  seit 2007 - Bearbeitungsgebühren


bis 12 P 234/ 12 t BG Wien 23
1000 Euro für Kanzlei Scherbaum Willi und Brandstetter www.peterpilz.at
676 Euro Grundzahlungen denunzierungen pilz.at

https://peterpilz.at/

Bezirksgericht Wien-Liesing Pflegschaftsrechnung Lauf Rosy - Mag. Rosemarie B. Hoedl Forderung auf Euro 745, 42 herab gesetzt LAUFHAUS ROSY Wien 23 

Gerichtsgebühren ca. 3000 Euro für Verfahren seit 2007
1 C 1474/ 15y - exclusive Zahlungsklage T-Mobile 2008

BG Wien 23: Pflegschaftsrechnung Mai 2018 Laufhaus Rosy GZ 12 P 666  Forderung für Dienstbarkeiten auf Euro 745, 42 herabgesetzt 

14. Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung: Euro 14.500 Euro
Einbringung Klage Kosten: ca. 1800 Euro

SAP-Abrechnung BUND Österreich Mag. Rosemarie Hoedl - Pflegschaftsrechnung Forderungen für Verdienstentgang als SAP-Beraterin bis 2018 (BERUFSVERBOT) Euro 300.000 (Bemessungsgrundlage) 

Entgang Verdienst als SAP-Beraterin seit 2006: ca. 300.000 Euro Mag. Rosemarie B. Hoedl
sp= scn = md

ABGERECHNET wird zum SCHLUSS

LG

Laufhaus Rosy - 1230 WIEN

Bildergebnis für skandal um rosi

Nachforderungen:

Pflegschaftsrechnungen 2010 - Bundespensionskasse und andere (Donau-Versicherung Prämie für Rechtsschutz)

1000 Euro Fenster - das  Sachwalter Dr. Martin W. nicht reparieren lassen wollte (April 2010)
ERSTE Bank Verzugszinsen 2007 bis 2018: ca. 3000 Euro
Donau-Versicherung: Ersatz Rechtsschutz: ca. 3000 Euro (Rückzahlungen seit 2007)
Bundespensionskasse ca. 2.500 Euro excl. Verzugszinsen

LAUFHAUS ROSY 1230 Wien Pflegschaftsrechnungen 12 P 666

März 2010



Laufhaus Rosy 1230 Wien - Pflegschaftsrechnungen 2012 



Laufhaus Rosy 12 P 666 - 1230 Wien-Liesing 

Zahlungsaufforderungen Gerichtsgebühren für Dienstbarkeiten ab Juli 2013 

Nationalratswahlen - Gebühren für Kandidatur 

gemäß GERICHTSGEBÜHRENGESETZE Pflegschaftsrechnungen für 

LAUFHÄUSER nach Wiener Gewerbe-Ordnung