Donnerstag, 17. Oktober 2019

Die digitalen Leiden eines modernen Mündels: Manchmal ist es besser kein Promi zu sein

Die Leiden eines modernen Mündels im Digitalisierungs-Zeitalter

Was wären wir heute ohne Smartphones, Laptops ohne moderne Kommunikationsmöglichkeiten

Das genau dachte man sich in der Soko Rosy und versuchte im Jahre 2008 (zu Beginn der Intensiv-Phase der Folter)

Internet zu sperren, mittels Handy-Vertrag (gefälschte Telefonrechnung) mich zu entmündigen.

Man rechnete nicht damit, dass ich Freunde habe, die mir finanziell helfen - so hatte ich bereits im Jahre 2010 wieder Internet zu Hause.

Wichtig im Fair Game ist, dass man alle Freunde und Bekannte, die dem TARGET (das zu vernichten ist) helfen könnten, ausschaltet, ermordet oder die Zielperson so verleumdet, dass FreundInnen und Verwandte mit der zu vernichtenden Zielperson nichts mehr zu tun haben wollen.

Jedoch habe ich (Rosy) einen Schutzengel, der mich durch 12 Jahre Folter durchgeführt hat wie kein anderer. Wunder auf Wunder sind geschehen.

So stand Ostern 2010 ein alter Freund aus Jugendjahren vor meiner Türe (wo schon der Hundedreck wartete) und schenkte mir 1000 Euro. Außerdem lud er mich ins Landtmann ein. Hast du da noch Worte.

Bei meinen Freunden in Ex-Jugoslawien konnte ich die Zimmergebühren schuldig bleiben. So konnte ich als gefoltertes Mündel, das komplett zu vernichten war, sogar jedes Mündeljahr Urlaub am Meer machen.

Im Alpha-Programm wird ja das gesamte Umfeld des targets gecheckt: potential trouble sources, Menschen, die dem target finanziell oder psycho-therapeutisch helfen könnten, werden eliminiert. So hat eine Psychotherapeutin in meinem Fall aufgegeben nach der 2. Stunde, obwohl die Wiener Gebietskrankenkasse schon 20 Stunden finanziell genehmigt hatte (SIC). Um das Geld ist mir heute noch LEID. Niemand wollte mit mir und meinem Fall zu tun haben - auch die Sachwalter nicht. Es würde ja dann so aussehen, als ob sie auch die Kriminalfälle rund um die Bundeshaushaltsverrechnung decken würden. 

Im Juni 2008 kaufte ich mir ein Wertkarten-Handy. So konnte ich mit den 300 Euro, die mir der Sachwalter pro Monat (2009 bis August 2011) zur Verfügung stellte, sogar die 10 Euro, die ich im Monat für Telefon benötigte leisten.

A propos Taschengeld Mündel: Mein 1. Sachwalter konnte ja keine E-Mails lesen.

Wohl aber die Angestellte bei der Erste Bank in Mödling, die mir Wohnung und Fenster rettete.

Ich besitze seit dem Jahre 2000 PCs zu Hause, einige Laptops. Schließlich war ich Mitglied des PC-Clubs Margareten (SPÖ Wien 5) und auch im Bundesrechenzentrum angestellt, wo ich Handies auch privat nutzen durfte.

Dennoch schrieb ich zu viel private E-Mails im BRZ, die natürlich unter strengster Beobachtung standen. Ein Zimmerkollege im BRZ telefonierte auf Staatskosten in die Usa - er wurde nicht entlassen. Er ist schließlich keine sappressive person.

Alle drei Jahre kaufte ich mir einen laptop - auch in Mündelzeiten. Ich will immer up to date sein. Wie ich das schaffte, weiß ich bis heute nicht. Der Nahrungs- und Vitaminmangel schlug sich aber nieder.

Im September 2011  wollte ich bei A1 einen Internet-Vertrag abschließen. Das war nicht möglich, weil A1 Telekom Mündellisten führt. NUR MIT KAUTION hieß es damals.

Das Internet-Banking erkämpfte ich mir im lesenden Zugriff via Richter Schuhmertl und Beschluss im September 2010 zurück. Darauf bin ich heute noch stolz.

Im Februar 2016 kaufte ich mir ein Windows Phone - da geht vieles nicht, was nur mit Android-Betriebssystem funktioniert.

In weiser Voraussicht kaufte ich mir im Mai 2019 ein Smartphone Samsung für die neue Freigabe-Methode im Netbanking.

Seit Herbst 2010 bin ich auf Facebook. Das war wichtig wegen der Facebook-Gruppen zum Thema Sachwalterschaft.

Seit Februar 2010 erzähle ich via g-blogs meine Stories. Begonnen habe ich im Internet-Cafe von Kismet aus der TÜRKEI.

So könnte das Movie über mich auch beginnen.

Als ich im Jahre 2016 dann einen Fussball-Sachwalter erhielt, musste ich doch glatt ein Twitter-Konto eröffnen. Genau zur selben Zeit wurde Donald Trump Präsident der USA.

Der psychiatrische Gutachter meinte übrigens, dass es auch ein Zeichen der Krankheit sei, dass ich mich auf Facebook vernetze. Siehe Gutachten. Narzissmus lautet die Diagnose - aber der Sachwalter wollte nichts mehr mit den verschwundenen 90 AMS Millionen zu tun haben. Im August 2019 hat es auch MISTER MINDESTSICHERUNG Rudi Hundstorfer erwischt. Ein Grund nicht mehr nach Kroatien auf Urlaub zu fahren?

1000e Flüchtlinge kommen nun wieder nach Österreich: Wird A1 wieder die Smartphones gratis bereit stellen so wie im September und Oktober 2015?????

Jedenfalls werde ich mich als ehemaliges Staatsmündel nun auf Whatsapp, Twitter, Instagram, Pinterest, Facebook und Co konzentrieren. Es ist wirklich lustig hier künstlerisch die Dokumente eines Mündels zu verarbeiten - besonders Instagram.

Es ist halt alles Chimäre - aber mich unterhält es. Faire Spiele zu überleben ist kein Sonntags-Spaziergang. Schon gar nicht in der Slowakei.

Ich habe noch nie einen Akt gefunden, wo ein Sachwalter einem Kuranden verbietet, ein Social-Media-Konto zu eröffnen.

Wohl aber wurde mein Facebook-Konto ÖJ im April 2015 gesperrt.

Sachwalter Nr. drohte mir mit Exekution, wenn ich seinen Namen nicht aus Social-Media-Foren lösche. Das ist jener, der keine E-Mails öffnen kann bzw. bearbeiten kann.

Dokument 18.Oktober 2012 vorhanden.

Dasselbe ist es mit den selbstfahrenden Autos: Bei einer Massenkarambolage ist niemand schuld. Gerichtsstand vielleicht NEVADA oder Wüste Kalifornien.

Noch Fragen????

Jetzt muss ich unbedingt meiner 76-jährigigen Saunafreundin eine Whatsapp-Nachricht schicken.

Vor dem Frühstück wird Twitter gecheckt. Selbst der Papst ist auf Twitter.

Die gute Nachricht des Jahrhunderts:

s identity app funktioniert wieder - dennoch brauche ich ein noch besseres Smartphone nur für BANK-Transaktionen.

So nun muss ich weiter sparen - denn:

m November kaufe ich mir noch ein Smart Phone - das sind die Leiden des modernen Menschen

ein smartphone für social media

ein smartphone für Bankgeschäfte

ein smartphone zum Telefonieren

ein smartphone für Mac Donalds App, Tchibo App (die sind wieder auf Karten bei den Kaffeepunkten umgestiegen) JÖ Club App

Bei der Bewertung der 1. Bank app schrieb einer zum EU-Regulierungs und Kontrollwahn trefflich:

Bald werden wir zum Klo gehen auch eine App herunter laden müssen - somit werden wir in KÜRZE dafür kämpfen müssen: KLO GEHEN ALS MENSCHENRECHT

Kürzlich stand die ehemalige Gesundheitsstadträtin (JG 1946) vor mir an der Kassa bei Penny Markt: Sie hielt ihr Super-Smartphone an den Scanner und dann wurde doch mit Plastikkarte (Diners Club - was sonst) bezahlt. Sie half einer alten Dame beim Einkaufen. Das fand ich nett. Daher benötige ich auch für Mac Donalds App Tchibo JÖ-Club App ein separates Smartphone.

Post-Skriptum/ Exkurs:

Auch einen HC ereilt jetzt ein scharfes Programm - da kann ich als HV-Sap-Mündel gar nicht mithalten - Gott sei Dank.

https://orf.at/stories/3141145/

Facebook verbietet Fusion Strache-FPÖ-Seite

Nachdem Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache seinen Rückzug aus der Politik bekanntgegeben und seine FPÖ-Mitgliedschaft ruhend gestellt hat, ist offen, wie es mit seinem offiziellen Facebook-Profil weitergeht. Das Soziale Netzwerk würde die Zusammenführung der Seite mit der FPÖ-Page oder etwa jener von Parteichef Norbert Hofer jedenfalls nicht erlauben, stellte ein Facebook-Sprecher fest.
Das Zusammenführen dieser Seiten verstößt gegen unsere Richtlinien. Wir erlauben eine Zusammenführung, wenn beide Seiten einen ähnlichen Namen und dasselbe Thema darstellen. Dies ist hier nicht der Fall“, hieß es in einem schriftlichen Statement des Sprechers auf APA-Anfrage. In den Richtlinien von Facebook ist festgehalten, dass Namensänderungen und -zusammenführungen „nicht zu einer irreführenden oder unbeabsichtigten Verbindung führen“ dürfen.
Straches Anwalt hat der FPÖ eine Frist bis Freitag gesetzt, um die Zugangsdaten für die Facebook-Präsenz herauszugeben. „Sollte eine außergerichtliche Inanspruchnahme ohne Erfolg bleiben, werden wir etwaige Ansprüche unseres Mandanten mit gerichtlicher Hilfe durchsetzen“, teilte er mit. Die FPÖ hat sich dazu vorerst nicht geäußert. Diese Forderung müsse von Juristen geklärt werden, sagte der Nachfolger Straches als FPÖ-Chef, Hofer.
Im Impressum der Seite „HC Strache“ ist nicht Strache selbst, sondern die FPÖ als Medieninhaberin eingetragen. Das ist aus Brodnigs Sicht „ein sehr gewichtiges Argument“ für die FPÖ. Ein weiteres Argument, das die Partei ins Treffen bringen kann, ist, dass sie die Werbung für die Seite finanziert und ein Team für ihre Bespielung zur Verfügung gestellt hat.

Anzahl der Likes und Kommentare als Messlatte

Strache könnte womöglich juridisch erreichen, dass sein Name und sein Gesicht nicht mehr verwendet werden dürfen. Dass seine Persönlichkeitsrechte ausreichen, damit ihm die Nutzungsrechte für die Facebook-Seite übertragen werden, würden Juristen aber eher skeptisch sehen. Die Situation zeige, wie „gefährlich“ es für Parteien sein könne, ihre Facebook-Strategie auf eine Person zu konzentrieren.
DI Lederbauer und Ing. Lassy im Gespräch mit Michael Vogt 

Alpha Programm


Der erste Teil der Grundausbildung dauert neun Wochen und in dieser Grundausbildung werden physische Fähigkeiten vermittelt. Dauerlauf und andere Kraft-, Tauch- und Schwimmübungen werden geprobt. Ebenso werden Hindernisläufe sowie Bootsübungen gemacht. Der Abschluss dieser ersten Phase ist die legendäre Hellweek, in der künftige SEALs bis an die totale Grenze ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gebracht werden. Ständige Schwimm-, Lauf- und Paddelübungen gehören ebenso dazu, wie der Kontakt mit Explosivmitteln, dazu gehört zum Beispiel das Unterkriechen von Maschinengewehrfeuer. Während der Hellweek verlassen oftmals 60 % der Teilnehmer den Lehrgang vorzeitig. Wer aus Krankheitsgründen mit dem Training aufhören muss, kann es im nächsten Jahr aber am gleichen Punkt wiederaufnehmen. Nach der Hellweek folgt leichter Dienst, unter anderem das Vermessen von Stränden. Außerdem bekommen die angehende SEALs eine umfangreiche Waffenausbildung.







Donnerstag, 10. Oktober 2019

Mit (Ex-) Mündeln verhandeln wir nicht: Anfrage an Konsumentenschutz-Organisationen

mail@vki.at;
help@orf.at;
himko@chello.at;
konsument@konsument.at;
Leserbriefe <leserbriefe@konsument.at>;
"Helpdesk sSC <Helpdesk@s-servicecenter.at>" <helpdesk@s-servicecenter.at>;
konkret@orf.at

S.g. Konsumentenschutz: Im Mai 2019 kaufte ich mir ein neues Smartphone (Samsung Galaxy J3) , damit ich weiter ab Juli (wie vorausgesagt) das Netbanking der Erste Bank verwenden kann. Heute ist der 1. Oktober 2019 und nichts funktioniert mehr. Meine Investitionskosten zur Nutzung des Netbankings (s identity app) waren sehr hoch. Der Help Desk der Erste Bank kann nicht weiter helfen. Man gab mir den Tipp, die Browserdaten zu löschen (was ich ohnehin fast jeden Tag mache) Ich habe es auf 2 Browsern probiert - es geht nicht. Ich komme am laptop nicht einmal auf meine Seite von sparkasse.at (login funktioniert nicht) Außerdem muss s identity app auf dem Smartphone dauernd aktualisiert werden. Dennoch kann ich nicht mehr via Internet in mein Girokonto bei der Erste Bank einsehen. Eine Überweisung muss ich jetzt wieder mit PAPIER im Foyer der Erste Bank machen. Diese Geräte (inkl. Kontoauszugsdrucker) funktionieren aber oft auch nicht, am Sonntag wurde meine Debit Card versehentlich überhaupt in Filiale Hietzing eingezogen. Alle Geräte sind abgestürzt - ebenso wie seit Monaten in Filiale Atzgersdorf. Es ist unfassbar und widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz. Mag. Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN 

Post-Skriptum: Viele KundInnen sind aufgrund der Probleme mit der s identity app auf andere Banken umgestiegen. Ich bin aber Kundin bei ERSTE Bank seit Oktober 1997 und müsste alle Institutionen und Vermieter - Wien Energie etc. - alle meine Geschäftskontakte über ein neues Konto informieren. Niemand bezahlt mir Schadenersatz für den Aufwand, den ich für ein seit Monaten nicht funktionierendes Netbanking betreiben muss. Jeder sagt etwas anderes....am helpdesk muss man lange warten. 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 
Brunner Str. 23 bis 25 

Ich wäre schon zufrieden, wenn ich den Kontostand einsehen könnte via Internet. Eine Überweisung werde ich sicher nicht machen. Die s identity app ist eine KATASTROPHE. NIEMAND gewährt dem Bankkunden, der Bankkundin SCHADENERSATZ, wenn es aufgrund der Fehler Hacking gibt, bzw. einfach falsche Beträge vom Konto überwiesen werden. 

Mit der dringenden Bitte um Bearbeitung bzw. Information betreff einer SAMMELKLAGE der Konsumentenvereinigungen. 

Sehr geehrte Frau Hoedl,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Da es sich um ein technisches Problem handelt, müssen Sie sich an die Bank – wenn Sie in der betreuenden Filiale keine Hilfe bekommen, an die Ombudsstelle der Erste Bank, wenden: https://www.sparkasse.at/erstebank/wir-ueber-uns/ombudsstelle
Die Bank muss Ihnen mitteilen können, woran es technisch liegt, dass das Onlinebanking bei Ihnen nicht ordnungsgemäß funktioniert.

Möglicherweise ist die Bank aufgrund der technischen Probleme bereit, Ihnen die Kontoführungsspesen für 1-2 Quartale zu erlassen.

Für weitere (rechtliche) Nachfragen verweisen wir gerne auf unsere telefonische Beratung unter 01 588 770 (Mo-Do 9-13 Uhr).

Mit freundlichen Grüßen
Ihr VKI Beratungsteam
Verein für Konsumenteninformation
Bereich Beratung
Tel. + 43 1 588 77-0  |  Fax + 43 1 588 77-71


Bankentot: Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erbsenzähler-Projekt eines Ex-Mündels

Mit Mündeln verhandeln wir nicht: Erste-Bank Ombudsmann im Juni 2009 an Mag. Hoedl Rosemarie, ERSTE Bank-Kundin seit Oktober 1997 mit hohem Kreditrahmen während ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum Wien.

Geschichten aus dem Leben einer Erbsenzählerin

Nachdem VKI und auch ORF-Konkret auf meine Anfragen betreff S identity App und nicht funktionierende Kontoauszugsdrucker geantwortet haben, starte ich nun ein neues Projekt:

Die Vorgeschichte:

Am 29.9.2019 beabsichtigte ich, in die Kirche in Hietzing zu gehen (wegen Schubert-Messe). Davor wollte ich in der Filiale der ERSTE Bank Wien-Hietzing (Am Platz) noch Geld abheben, weil ich einer Freundin die Burgtheater-Karte schuldig war (Wer hat Angst vor Virginia Wolf). Ich wollte nochmals per Kontoauszugsdrucker meinen Konto-Stand einsehen. Plötzlich war die Karte verschluckt.

Heute dasselbe Spiel in Filiale Wien-Atzgersdorf: Der Kontoauszug kann nicht gedruckt werden - dennoch ein Fortschritt: Die BEENDEN-Taste war funktionsfähig, sodass meine Debit-Card ausgespuckt wurde.

Ich rief nach einer Bankangestellten, die mitleidigst sich zu mir herabbemühend (quasi: Was will die Oide) meinte: Haben Sie ein Problem mit den Kontoauszugsdruckern?

Es war offenbar dieselbe Dame, die mir auf den Anrufbeantworter sprach, wie der Status betreff meiner Karte ist. Überhaupt wird man bei den Banken gemäß monatliches Einkommen entweder sehr unfreundlich (bis 1000 Euro) unfreundlich (bis 1500 Euro) und eher freundlich ab 2000 Euro Einkommen pro Monat behandelt.

Jedenfalls war diese demütigende Behandlung (sie hat es wohl gar nicht so gemeint - es kommt auch immer auf die Kleidung/Styling an, wie man behandelt wird) wieder der Auslöser für die Reaktivierung eines alten Projektes:

Da ich meine Buchhaltung zurück bis in die 80-er Jahre aufhebe (Gott sei Dank habe ich meine Immobilie in Graz vor der Sachwalterschaft im Jahre 2006 verkauft - sonst hätte der Sachwalter Nr. 1 sie einkassiert) starte ich jetzt neben der Ombudsstelle ein Mega-Projekt:

Bundeskosten- und Leistungsverrechnung (in memoriam Hofrat Stefan Csoka und W. Schweinhammer)

1. Was kosteten mich die Entmündigungsverfahren 1 und 2 (inkl. aller Gerichtsgebühren, Pflegschaftsrechnungen, Postgebühren, Nerven, Erkrankungen aufgrund der Folter und Nebenkosten etc....)

2. Was kostet ein Pflegschaftsverfahren im Auftrag des Finanzministeriums, der Brz GmbH und der Buhag dem Steuerzahler, der SteuerzahlerIn inkl.

Sachverständigengutachten, Provisionen für PflegschaftsrichterInnen und psychiatrische GutachterInnen betreff Entmündigung aus Staatsräson?

Ich startete meine BWL-Ausbildung 1990 und darf den Berufstitel "Betriebswirtschaftliche Assistentin" führen. Ebenso absolvierte ich zahlreiche Kurse in Personalverrechnung, Rechnungswesen intern und extern und viele SAP-Kurse. seit dem Jahre 2000, die dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin natürlich auch eine Menge Geld kosteten.

Ich war übrigens im Jahre 2001 die einzige Mitarbeiterin mit Sap-Ausbildung (EU-Projekt) im Bundesrechenzentrum im Großprojekt

"Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP".

Auch Dozent Schütz ist HAK-Absolvent (Matura mit Auszeichnung, HAK der Kaufmannschaft Wien).

Die Kosten, die mir im Rahmen der langjährigen Entmündigungsfolter entstanden, werde ich von der Republik Österreich zurück verlangen - ebenso wie vielleicht einige Mündel, die ihre Immobilien oder so wie Dozent Schütz ihre Bücher verloren haben, entschädigt werden.

Man muss mit gutem Beispiel voran gehen. Schließlich ist einer meiner Spitznamen "Erbsenzählerin" auf Social Media.

In memoriam Louise Hay (1926 bis 2017)

Post-Skriptum: Vieles erscheint jetzt in hellerem Licht. Zum Beispiel habe ich mich immer gewundert, warum der Vorsitzende des Betriebsrates im BRZ mich bewundernd ansah, als ich wie eine Verbrecherin vom Arbeitsplatz abgeführt wurde.

SC ist ja nicht so klar, dass sie im Projekt Caesarea auch nur die Deppen sind. 

Den Dr. Koller traf es ein Jahr später - er war 14 Monate im Spital.

Honni soit qui mal y pense.

Erinnerungen einer sap-pressive person.

Wien, 10. Oktober 2019

https://inersterliniezahlendiemenschen.blogspot.com/?view=classic

https://qolumnist.com/de/2019/09/02/richter-ohne-kontrolle/

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Kapital