Freitag, 19. April 2019

Rosy Gate Chronologie einer Entmündigung Pflegschaftsverfahren 1.0 ab Herbst 2008 (Vorgeschichte)

Für die Amtshaftungsklage gegen die Republik Österreich ist es sehr wichtig, die genauen Vorgänge rund um

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.992432.html

Entmündigung aus politischen Gründen - und um Zeugen in Straftaten "mundtot" zu machen

genau zu analysieren und zu rekonstruieren.

Teil 1: Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Hoedl Dezember 2008 bis August 2011

Für die Rekonstruktion des Amtsmissbrauches ist es notwendig, die Jahre 2006 bis 2008 genau zu rekonstruieren.

Februar 2006: Strafanzeige von Mag. Hoedl (mit Kopie an BND)

10. April 2006: erste Vorladung von Mag. Hoedl LVT Wien

September 2006: Ausbildung EBCL Mag. Hoedl bei VENETIA (siehe dazu auch Buchhaltungsskandal:

https://www.profil.at/home/60-millionen-euro-coup-ams-geldern-buchhaltungsskandal-finanzministerium-232374

26. September 2006: UPC löscht alle E-Mails von Mag. Hoedl - 4 Tage vor Vertragskündigung chello-Mail!!!!

1. Oktober 2006: Nationalratswahlen Österreich

30. Oktober 2006: Konstituierende Sitzung Nationalrat

8. November 2006: Nach den Nationalratswahlen im Oktober 2006 stellten die Eurofighter-skeptischen Fraktionen SPÖGrüne und FPÖ (mittlerweile Oppositionspartei) die Mehrheit im Nationalrat und beschlossen am 8. November 2006 gegen die Stimmen der damaligen Regierungsparteien ÖVP und BZÖ, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prüfung der Eurofighter-Beschaffung einzurichten

31. Dezember 2006: Eine Innenministerin stirbt

Das Jahr 2007 - Start der Denunzierungen 

8. Januar 2007: Angelobung Regierung

5. Februar 2007: Tod eines Aufdeckers

8. Februar 2007: Mag. Hoedl absolviert bei WIFI SAP-Prüfungsvorbereitung (Wiederholung)

23. Februar 2007: Start der Denunzierungen gegen Mag. Hoedl auf www.peterpilz.at

Februar 2007: FG-Nachbarin zieht ein (Kollegin von Entmündigungsrichterin)

5. März 2007: Erster Termin bei Kanzlei Brandstetter Wille Scherbaum

März 2007: Kommunikation mit den Grünen (Landtagsclub Wien, Grünen-Chef van der Bellen) Mag. Hoedl bittet inständig, die denunzierenden Inhalte auf www.peterpilz.at zu löschen.

19. März 2007: AMS-Kurs Mag. Hoedl IT WORKS (Wien-Meldemannstraße) Im Auftrag wird Mag. Hoedl mit Analphabeten aus Anatolien in Kurs für Arbeitslose gesteckt (Beginn der Exekution fgo67)

5. Juli 2007: Tod von Waldheim - Ing. Grassl (Brz GmbH) beginnt Mails an Mag. Hoedl zu schreiben - in Kopie Bundeskanzleramt

14. August 2007: Mag. Hoedl erstattet Strafanzeige wegen Denunzierung pilz.at bei Bezirksgericht Wien-Innere Stadt (Richterin Mag. Hofko)

15. August 2007: Rohrbruch im Wohnhaus von Mag. Hoedl (Intensivierung fgo)

20. September 2007: Linzer Rechtsstudien Einführungswoche Villach

15. Oktober 2007: Mag. Hoedl sagt (aufgrund von Einschüchterungen) Termin mit Assistent von Abg. Kogler (die Grünen) ab. Ein weiterer Termin ist nicht möglich: Er sagt SIE HATTEN IHRE CHANCE (es sollte ein Treffen im Cafe Bräunerhof Wien stattfinden) Dieser Mann wird dann später in Graz zusammengeschlagen (Graz Stadtpark)

20. November 2007: VERTRAGSAUFLÖSUNG T-Mobile (ENDABRECHNUNG)

18. Dezember 2007: Erste Scheinverhandlung am LG Strafsachen wegen Anzeige Mag. Hoedl (Denunzierung auf pilz.at)

Das Jahr 2008 - durch fingierte und gefälschte Telefonrechnungen wird am Bezirksgericht die Entmündigung vorbereitet 

5. Januar 2008: T-Mobile schickt Mag. Hoedl ein Nötigungsschreiben wegen Ratenansuchen. (erfundene Telefonschulden sollten dann die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing auslösen - gemäß DREHBUCH FG)

9. Januar 2008: Verhandlung am LG Strafsachen Wien: Dozent Alfred NOLL diktiert der Richterin im Minirock Bruzek den VERGLEICH (90 Euro werden von Mag. Hoedl nie bezahlt)

22. Februar 2008: Letztes Auftreten der Buhag-Chefin in der Öffentlichkeit (Standard-Interview)

14. April 2008: Mag. Hoedl Assessment Center Betriebsnachfolge

Juni 2008: AMS-Kurs Wien-Siebenbrunnengasse

2. Juli 2008: Mag. Molterer (Finanzminister) sagt ES REICHT und ruft Neuwahlen aus!!!!

15. Juli 2008: Aufnahmeprüfung für Rechenzentrum der Gemeinde Wien scheitert gemäß FGO.

August 2008: Mag. Hoedl ist Angestellte der CPÖ für Nationalratswahlen - das intensiviert das Fair Game (vergleiche dazu Gehring - Schwiegersohn und BVT)


Januar 2008 bis September 2008: A1, T-Mobile bereiten die Zahlungsklage vor, um Mag. Hoedl in die Entmündigung zu treiben! Wichtig: Niemand ist bei den Telefon-Hotlines der Inkasso-Büros erreichbar - eingeschriebene Briefe und E-mails werden zurückgeschickt.....stundenlange Telefonate erhöhen die Telefonkosten von Mag. Hoedl. Im Herbst 2008 wird auch das Internet gesperrt (Adresse RoseSegenreich@A1.net wird gesperrt)

26. August 2008: Ehemaliger Vorgesetzter von Mag. Hoedl (BMF HV-SAP) wird Buhag-Chef! Johanna Moder verschwindet (so wie dann auch T. Moser nach der Klage gegen Mag. Hoedl im Jahre 2017)

16. September 2008: T-Mobile bringt (vermutlich wegen der Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl) den Zahlungsbefehl ein (erfundene Telefon-Rechnung - gefälschte Forderungen) um die Entmündigung am 28.11.2008 auszulösen!

26. September 2008: Verhaftung von General Zagorec in Wien! (Justizministerin ist Maria Berger, SPOE)

28. September 2008: Nationalratswahlen

11.Oktober 2008: Tod von Jörg H.

24. Oktober 2008: Glawischnig wird Grünen-Chefin

Oktober 2008: AMS-Chef Buchinger bringt Klage ein - wegen gefälschter Schuldscheine BUHAG

28. November 2008: 1. TAGSATZUNG wegen Rekurs Mag. Hoedl zu ZAHLUNGSBEFEHL T-Mobile BEZIRKSGERICHT WIEN-LIESING

DAS ZIEL WIRD ERREICHT - im Auftrag leitet Richterin Bauer-Moitzi das Entmündigungsverfahren gegen Mag. Hoedl ein!!!! Sie hat den Überblick über ihre Zahlungen verloren!!!! Im April 2009 wird dann noch Sektionschef Artur Winter die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl beantragen.

2. Dezember 2008: Angelobung Kabinett Faymann I Justizministerin wird Richterin Claudia Bandion-Ortner.

4. Dezember 2008: Die Richterin Romana W. lädt kurz nach Angelobung des Kanzlers aus dem selben Wiener Bezirk Mag. Hoedl zur ersten Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing zwecks Entmündigung!

16. Dezember 2008: Erste Ladung von Mag. Hoedl bei Richterin Romana Wieser (besagte ist Studienkollegin von Nachbarin, die im Frühling 2007 eingezogen ist zwecks Exekution FGO und Info-Lieferung an Justiz)

Ladung von Mag. Hoedl bei Psychiater Piatti (siehe auch Steuersünderliste Liechtenstein)

19. Dezember 2008: Eine Journalistin wird in die Psychiatrie KFJ Wien eingeliefert - Norbert Darabos bleibt Verteidigungsminister!!!!

Das Jahr 2009: Von der einstweiligen Sachwalterschaft zur endgültigen Entmündigung in allen Lebensbereichen: Bestellung 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen, Bundesrechenzentrum GmbH und Bundesbuchhaltungsagentur

7. Januar 2009: Beschluss BG Liesing: Für Mag. Hoedl wird der einstweilige Sachwalter Dr. Martin W. bestellt. DAS GING ABER SCHNELL.

Februar 2009: Liesinger Faschingsball: Gerichtsleiterin Straganz-Schröfl der Bundeskanzler und der Bezirksvorsteher besprechen die weiteren Details betreff Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing. Kanzler fliegt zum Bilderberger-Treffen nahe Athen (Griechenland)

18. Mai 2009: Beschluss endgültige Entmündigung Mag. Hoedl (Bezirksgericht Wien-Liesing)

18. September 2009: Ablehnung des Rekurses Mag. Hoedl gegen Beschluss Entmündigung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien!

Begründung im Wortlaut: Beschluss LG ZRS Wien - 18. September 2009 (Jackwerth und Co) 

Durch die Zerfahrenheit ihrer Gedanken im Zuge der schizoaffektiven Störung, die Getriebenheit und das Querulieren (Aufdecken von Verschwörungen rund um die Bundeshaushaltsverrechnung und Sap-Systeme), die Wahnideen (wörtlich: bildet sich ein, im BRZ gearbeitet zu haben) und emotionale Beeinträchtigungen (war vermutlich in den verstorbenen Beamten verliebt), hat Mag. Hoedl den Überblick über ihre Alltagsgeschäfte verloren und teilweise (erfundene und gefälschte) Zahlungsverpflichtungen nicht wahrgenommen. Sie ist derzeit nicht fähig, ihr Einkommen und Vermögen zu verwalten und ohne Hilfe einen Weg auf ihrer finanzielllen Misere zu finden. Eine fachärztliche Therapie würde zu einer Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen und ist daher dringend zu empfehlen. Diese erfolgt derzeit aber nicht, vermutlich weil gewisse Psycho-Sekten, die Fachärzte für Psychiatrie grundsäztlich ablehnen und vernichten wollen, Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum Wien in dieser Hinsicht beeinflusst haben. 

Dem Rekurs war daher ein Erfolg zu versagen. Der Ausspruch über die Unzulässigkeit eines Revisionsrekurses erfolgte, weil die vorliegende Entscheidung mit der Rechtssprechung des OGH im Einklang steht bzw. in ihrer Bedeutung nicht über den vorliegenden Einzelfall hinausgeht (§ 62 Abs 1 AußStrG). 

Ende Zitat Beschluss LG ZRS WIEN am 18.9.2009 

Juristischer Kommentar: 

Wichtig ist die Ablehnung des Rekurses am Landesgericht (gemäß Stasi-Drehbuch) WEIL DADURCH jeglicher Revisionsrekurs an den OGH und in weiterer Folge eine Klage am EGMR unmöglich gemacht werden soll (betreff Massenentmündigungen in Österreich)

Post-Skriptum Teil 1: Drehbuch zur Entmündigung der Mag. Hoedl: osa und Stasi-Residentur Wien!

Um die totale Vernichtung als Bürgerliche Existenz der Frau Mag. Hoedl Rosemarie voranzutreiben (in den Ruin klagen) werden ALLE REGISTER gezogen.

Neighbours sind die Info-Lieferantinnen Number one, ebenso MitarbeiterInnen von Firmen für medizinische Software, Rechenzentren etc, die Daten gerne verkaufen!

Es ziehen auch Leute in H.s Wohnhaus ein, die eigentlich nur zur Observierung der Zielperson verwendet werden.

Auch das 2. Entmündigungsverfahren sollte eine KLAGE einleiten - Klage auf Widerruf und Unterlassung



Hoedl gegen Moser (das ist ärger als Simmering gegen Kapfenberg) und wird



Teil 2 der Amtshaftungsklage beinhalten!!!!















Mittwoch, 17. April 2019

11 11 2017 zum Todestage von Schweinhammer mail an SW und Co

Was mich heute noch zum Lachen bringt - die Psychiaterin der PVA Wien fragte mich, ob ich in Amtsdirektor Schweinhammer verliebt war und deswegen als suppressive person die Umstände seines ach so tragischen Todes in echt querulativer Weise recherchiere (und nicht aufhöre damit, weil MORD JA nicht verjährt und auch nicht fahrlässige Tötung....)
IS THERE ANYBODY GOING TO LISTEN TO MY STORY
https://www.youtube.com/watch?v=rzaEiwMYfEM
an brz help desk - is there anybody going to help me?
Is there anybody going to listen to my story???
 
I need somebody to help
 
an
 
kundenservice@brz.gv.at
 
help-desk@brz.gv.at
 
Daniela.Gerhart@brz.gv.at
 
Bewerbung@brz.gv.at
Gesendet: Samstag, 11. November 2017 um 10:22 Uhr
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" <rosemariehoedl@gmail.com>
Betreff: Fw: Aw: Re: Anfrage SW Schütz von Februar 2015 Antwort am Todestag von Schweinhammer 11.11.2017 in memoriam - lieber eine Entmündigung als eine Mündung einer BMI-Waffe vor dem Gesicht - in memoriam Franz Kroell
Gesendet: Samstag, 11. November 2017 um 09:54 Uhr
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" <rosemariehoedl@gmail.com>
Betreff: Aw: Re: Anfrage SW
S.g. Herr Schütz - jetzt antworte ich ausführlich auf die Fragen von Februar 2015 (damals war ich nicht unter Sachwalterschaft - ich wurde wieder unter SW gestellt wegen der Fake-Klage von Teresia Moser (Kollegin aus BRZ seit 2001)  im Dezember 2015! Gutachter: Dr. Andreas Steinbauer!
 
Es geht um den Mord an Amtsdir. Schweinhammer und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Budget) - Bundesrechenzentrum.
 
Über Jahre konnte ich nicht einordnen, warum die Täter ge-schütz-t werden. Der Tod von Schweinhammer war ein Unfall, wie mir LVT Wien bei der Einvernahme - nach meiner Strafanzeige gg. BMF - im April 2006 versicherte. Seine Leber war schon so kaputt...Siehe dazu blog "Du sollst kein BEILEIT wünschen" (soll keine Kritik an den Rechtschreib-Kenntnissen der Wiener Polizei sein!)
 
Mein Wissensstand heute: sap= scientology= mossad= Jüd. Weltkongress.
 
Wobei die Zahlungen an Israel aus Österreichs Budget ein Teil des Staatsvertrags von 1955 (viell) gewesen sind.
 
Durch die SAP-Umstellung (Bundeshaushaltsverrechnung) scheinen nur gewisse Unregelmäßigkeiten zu Tage getreten zu sein. Hofrat Csoka war das Gehirn der Republik - er kannte jedes Konto auswändig (inkl. nachgeordnete Dienststellen)
Schweinhammer hatte Zugang zum Elektronischen Zahlungsverkehr der Republik (Sap-Schnittstelle zu Bawag-Psk-Konten der Bundesministerien und Obersten Organe)
 
Da ich Ergebnis-orientiert arbeite resumiere ich: Derzeit bringen sie sich auf höherer Ebene gegenseitig um  (Logenmorde) - wir die untere Etage sind austherapiert und haben das GNADENBROT!!!
 
Frau von BRZ-GF Harald Neumann: vom Pferde zu Tode getreten.....6.7.2016 (Kursalon Hübner-Neumann - dort feierte auch Kurz Basti seinen Wahlerfolg)
 
16.6.2017: Michael Treichl (Bruder von ERSTEBANK-Chef Andreas Treichl - Mit Mündeln verhandeln wir nicht) zu Tode gekommen wie einst Kaiserin Sissi am Genfer See (mit der Feile "behandelt")
 
Die Klägerin Theresia Moser scheint auch verschwunden zu sein - sie erschien nicht bei der 1. Tagsatzung zur Klage  im Auftrag von BMF und Brz Gmbh am 7. April 2017.
 
So schließt sich der Kreis zum 28.11.2008 - wo ein fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl (T-Mobile) zur 1. Entmündigung führte.
 
Ich bin austherapiert und ausjudiziert (fast -ein Rekurs ist noch offen) - ich habe auch die seherische Gabe, was mich noch gefährlicher macht. Ich verarbeite meine Schreckensvisionen über die Zukunft der Republik  in meinen Krimis!
 
Dass Sachwalter und Folterknecht Dr. Martin Weiser schlimmer als je zuvor foltert, macht mich wütend. Siehe Fall Schwan...Ich konnte Frau Schwan vor einer Entmündigung bewahren. SW Dr. Weiser wollte sie entmündigen lassen, weil sie sich gegen die Auflösung der Gewerkschaftswohnung in Neilreichgasse/ Zohmanngasse wehrte. Ing. Schwan war Kurand des ermordeten Eisserer - dann kurz SW Beck - der merkte, dass nichts zu holen ist...jetzt SW Dr. Martin Weiser....
 
Detail-Antworten finden Sie unten....Sie arbeiten strukturiert das gefällt mir!
 
die Enteignung hat System und ist Rache für die Arisierungen von 1938 bis 1945
 
 
wie dumm die alle sind, merkt man daran, dass sie diese Seite noch nicht vom Netz nahmen...zumindest hätten sie Eisserer (der vermutlich in einem Kloster in Indien oder Thailand ist) herausnehmen können...das Vermögen seiner geschätzten 500 Kuranden ist bei Frau Albrecht, Anwalt Beck usw und Rak Wien in besten Händen sozusagen....
 
 
Kuratorenbestellung
Gericht:BG Innere Stadt Wien
Aktenzeichen:001 3 A 258/16a
Letzte Änderung:20.10.2016
Verlassenschaft nach:Eisserer Herbert Dr.
Eisserer Herbert Dr., geboren am 14.06.1957, zuletzt wohnhaft gewesen in Proschkogasse 2/15, 1060 Wien, ist am 12.09.2016 verstorben.
Das Gericht bestellt Mag. Isabel Albrecht, Rechtsanwältin, Salzgries 15/11, 1010 Wien zur Kuratorin/zum Kurator der Verlassenschaft.
 
Gesendet: Mittwoch, 11. Februar 2015 um 17:39 Uhr
Von: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>
An: rosemarie.hoedl@gmx.at
Betreff: Re: Aw: Anfrage SW
Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,
Ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Antwort. Ich bin daran interessiert, eine Veröffentlichung zum Thema Sachwalterschaft
vorzulegen.
Für die Veröffentlichung werde ich mehrere ernstzunehmende Medien (gibt es die in Österreich - abgesehen von den blow-Jobberinnen beim ORF??) kontaktieren, auch Qualitätsmedien in Deutschland und der Schweiz.
Ich könnte dabei drei oder vier Fallbeispiele nennen. Mit Ihrem Einverständnis könnte ich auch über die Vorfälle berichten, von denen Sie betroffen waren. Ich würde Ihnen dann noch den Text vorlegen, um eventuelle Korrekturen vorzunehmen, damit alle Fakten richtig genannt werden.
In diesem Zusammenhang ergeben sich einige Fragen:
1. Wer waren die Richter, die am das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien Ihren Rekurs ablehnten.
 
In meinem Skriptum sind alle Dokumente seit meinem Einstieg in das BRZ im August 2001 zu finden.....
 
Richter am LG ZRS sind die üblichen Verdächtigen: siehe Beschluss 5.9.2012 - Jackwerth- Rauhofer - Heinrich Bogensberger
 
pikant
 
Michaela Heinrich-Bogensperger ist heute Leiterin des BG LIesing. In einem SW-Drehbuch könnte man als 1. Tatort das BG Wien-Liesing zeigen...dann BG Favoriten (Fall Bader....) ich erinnere an Shakespeare - er ist der Meister der Eröffnungsszene....interessant auch Fall Baumgartner und Straganz-Schröfl am BG Liesing....
 
siehe auch Foto Faymann - Wurm - Straganz-Schröfl....(Frau Straganz musste übrigens aus psychiatrischen Gründen ins BMJ versetzt werden...die Drohungen der Väter-Rechtler setzten ihr zu....)
 
https://www.justiz.gv.at/web2013/file/2c9484854227736501429a1a46b0126f.de.0/(auszug%20gesch%C3%A4ftsverteilung%201.9.2017).pdf
2. Haben Sie im Rahmen der CPÖ das Problem Sachwalterschaft zu einem Thema gemacht? Welche Stellungnahme gibt CPÖ ab? Wer wäre dort ein Ansprechpartner für eine Stellungnahme zu den Vorfällen?i
 
CPÖ ist entmachtet....ich war bei Gehring im Sommer 2008 angestellt....sie brauchten die Stimmen der Freikirchler für die 2600 Unterstützungserklärungen...nach dem Motto Divide et impera haben sich die langjährigen CV-Brüder Dr. Alfons Adam und Dr. Gehring getrennt. Ich war lange Zeit Abtreibungsgegnerin - weil mir die LebensschützerInnen in einer sehr schwierigen Schwangerschaft - daher auch meine psychiatrische Vergangenheit - Schwangerschaftspsychose) geholfen haben. Von 1997 kenne ich auch Gudrun Kugler-Lang (heute für opus dei im Nationalrat). Nachdem ich den Film Gottes Werk und Teufels Beitrag sah, bin ich moderate Anhängerin der Fristenlösung. Ich habe meine Meinung geändert.....
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Gottes_Werk_%26_Teufels_Beitrag
3. Sind Sie eine Angehörige der Familie Habsburg? Wie wäre das genaue Verwandtschaftsverhältnis?
 
Mein Großvater Josef Riesinger ist Ende des 19. Jh. in Bad Ischl geboren. Meine Ur-Großmutter Elisabeth Riesinger (selbständige Unternehmerin am Attersee im 19. Jh.) brachte ihn unehelich zur Welt. Meine Urgroßmutter arbeitete als Schneiderin auch für die Kaiservilla in Bad Ischl. Meine Tanten Cousins und Cousinen schauen allesamt aus wie die Kinder von Maria Theresia.....Während ein uneheliches Kind im 19. Jh. eine große Schande war, war die Geburtsurkunde meines Großvaters - im Bad Ischl  geboren - so kunstvoll gestaltet wie die eines Prinzen. Als mich Dr. Martin Weiser um Weihnachten 2009/ 2010 verhungern und delogieren lassen wollte- hatte ich bei KISMET im Internet-Cafe in Atzgersdorf die Idee für den Künstlernamen Barbara von der Habichtsburg. Ich habe auch eine Freundin im Ort Habsburg (Schweiz).
 
Barbara ist mein 4. Vorname!
4. Was ist die "fair game order 67". Ich kenne den Begriff nicht und ersuche um eine Definition.
 
 
Alles darüber weiss ich von meiner Freundin Petra (Scient-Aussteigerin) - musste aus Hessen in die Türkei fliehen....sie behauptet auch, dass der Unfalltod von Jörg. H. ein Teil dieses "Programms" war. Nachdem sie dies auf meinem Facebook-Konto Österr Justizopfer mit Foto von Unfallauto Haider publizierte, wurde dieses FB-Konto geschlossen - ohne richterlichen Beschluss (Datenverlust war enorm)
5. Welche Beträge erhielten Sie vom Sachwalter im Monat? Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt eine Pension oder Sozialleistung zugesprochen erhalten und wurde diese im vollen Umfang an Sie übergeben?
 
Ich erhielt Anfangs ca. 300 Euro im Monat....ich wäre delogiert worden, hätte die Bankangestellte Vokroj-Ossig bei Erste Bank Mödling nicht meine Miete bezahlt..und Wohnungsreparaturen...sie war mein SCHUTZENGEL:..setzte sich direkt mit Wien Süd (wo Schwester von Natascha K. arbeitet) in Verbindung.
 
WEISER ANTWORTET nie auf Mündelanfragen...schickt alle Briefe zurück (auch heute noch) - mail-Verkehr akribisch dokumentiert hier...
 
Weiser glaubt, da er für den Jüd. Weltkongress arbeitet, kann er weiter morden und seine Raubzüge durchführen....
 
 
Dr. MARTIN WEISER nötigte mich im Beisein von JOHANN B. in seiner Kanzlei Landstr. Hauptstr. 60, 1030 Wien, seinen Namen im Internet nicht zu erwähnen, ansonsten er EXEKUTION wegen 975 Euro (offene Pflegschaftsrechnung 15. Mai 2012) gegen mich führen würde.
Wichtig war ihm, dass Staatsanwältin BAUER die Strafanzeige meinerseits gegen Weiser und Romana Wieser zurück gelegt hatte (Juli 2012) Er wollte die Verständigung der Staatsanwaltschaft. Johann B. hat die Diskussion in der Kanzlei Weiser aufgenommen - ebenso gibt es Ton und Video-Dokument Kepler - Eisserer....historische Aufnahmen sozusagen!!!
6. Welche Vorträge hielt Hofrat Csoka? Welche brisanten Informationen konnte er kennen, die zu dem Disziplinarverfahren führten?
 
Csoka (JG 1939) arbeitete seit 1966 im BM für Finanzen...da war KH Grasser noch gar nicht auf der Welt...
7. Hatten Sie je persönlich Kontakt zu Peter Pilz? Welche Haltung hat er im Zusammenhang mit diesen Vorfällen.
 
Peter Pilz kenne ich (eine gute Freundin aus der STMK ist eine Freundin seiner Mutter)  - er ist schizophren, ein Opfer der Nazi-Lehrer BG Bruck an der Mur - wie gesagt ist sein Sachwalter Dr. Noll....van der Bellen hat damals 2007 alles gedeckt...Pilz wurde von BMF und BRZ gezwungen, mich auf seiner Website zum Höhepunkt des Eurof-Ausschusses als Scientologin zu denunzieren...Fair Game vom Feinsten....
 
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/08/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-der-bruzek.html?zx=c0cc5eb4aa876125
Ich würde eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen bei der Aufklärung der Vorfälle sehr schätzen. In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Mag. Johannes Schütz
Mag. Johannes Schütz
Tel.: +43.6505603654
Mail: johannes.schuetz@communitytv.eu
www.mediaconsulting.at
 
MFG - ich habe schon ein schlechtes Gewissen (das hat man mir in der Klosterschule eingeredet) - wieviele Morde und Deportationen in SC-Lager habe ich mitverschuldet. Gott wird mich exkulpieren...ich kämpfte nur ums ÜBERLEBEN.....
 
Moser Ihle Grassl - Ringel Rieder und Ana Arbanas (die mich am 11.11.2012 in der Strassenbahnlinie 49 öffentlich bloß stellte) sind selbst schuld...wenn sie so ein Theater machen (das hätten sie beim Office for special affairs lernen sollen) 
 
Ich persönlich stelle mich verrückt - so wie König David im Alten Testament...das rettet mir das Leben...immer wieder....wenngleich solche UNTERSUCHUNGEN wie bei Dr. Andreas Steinbauer.....(Bruder des Hackenmörders von Hietzing) schon sehr demütigend sein können....
 
dass ich psychiatrische Untersuchungen immer wahrnahm...auch dies ein Beweis...dass ich keine Scientologin bin...Scientologen haben Angst vor Psychiatern....wobei die Untere Charge jetzt auch schon entsorgt wird.....(siehe Glawischnig-Besuche auf Schloss vom Helnwein in Irland...) 
 
Heute ist übrigens Todestag von Schweinhammer....11.11.2003 bis 11.11.2017 (11.11.2004 Todestag von Yassir Arafat - am 11. darfst Du töten...siehe 11. September - 11. Oktober...etc...)
 
Brandy diskutierte mit mir öffentlich am Nationalfeiertag 2014 im Zelt der JVAs...wahr lustig.....(Freundin von mir ist Logenkollegin)
 
 
 
 
 
 
 
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> Sehr geehrter Herr Mag. Schütz,
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> zum Thema Sachwalterschaft bin ich aus eigener Betroffenheit gestoßen:
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> Im Dezember 2008 erschütterte eine Polit-Entmündigungswelle in Stasi-Manier Österreich. Ich war auch unter den Opfern! Warum: Ich war für die Bundeshaushaltsverrechnung tätig (Projekt HV-SAP) und war Angestellte des Bundesrechenzentrums, für das Finanzministerium, BMVIT, BMI und die Obersten Organe tätig. Nach einer Strafanzeige 2006 wurde ich vom LVT Wien mehrmals sehr demütigend verhört (2006 bis 2008)
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> Nach meiner Nationalratskandidatur 2008 wurde ich via einer fingierten T-Mobile-Rechnung (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) am 7.1.2009 am BG Liesing entmündigt. Der Sachwalter ließ mich fast verhungern. Ich begann im Februar 2010 meinen 1. blog: Remembers of sap_pressive persons.
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> Es war ein Hilfe-Schrei, weil ich merkte, dass ich nach der FAIR-GAME-ORDER 67 komplett vernichtet werden soll. Die SW wurde beendet, weil Sachwalter Dr. Martin Weiser um seinen guten Ruf - aufgrund meiner blogs - fürchtete.
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> Dennoch besteht lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für mich - EINMAL MÜNDEL IMMER MÜNDEL.
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> Natürlich werden viele Fälle von Enteigngung mittels Entmündigung an mich heran getragen. Dennoch möchte ich bei meinem eigenen Fall bleiben. Ich vertraue niemandem - schon gar nicht den Medien.
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> Der ORF hat bei einer Home-story Wanzen in meiner Wohnung installiert.
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> Ich bin keine Journalistin und keine Aufdeckerin - ich wehre mich nur gegen die WEISSE FOLTER, die aufgrund meiner NR-WAHL-Kandidatur 2013 wieder aktiviert wurde.
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>
> Im BRZ - meiner ehemaligen Dienststelle - wurden und werden Gerichtsdokumente manipuliert.
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>
> Ich wehre mich nur gegen die weisse Folter. Natürlich tun mir die alten Menschen, die via SW enteignet werden leid. Ich bin aber nicht interessiert, die Millionenflüsse von Mündelgeldern nachzuverfolgen (Entmündigungspsychiater Dr. Piatti ist ja auf der Steuersünder-Liste)
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>
> Es gilt für mich nach wie vor das Motto meines Facebook-Freundes Gerhard:
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> "LIEBER EINE ENTMÜNDIGUNG - als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht." Ich existiere gerne als lebender Zellhaufen.
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> Wenn Sie über meinen Fall mit mir reden wollen, gerne.
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> Recherchen betreff SW-Missbrauch in Österreich können manchmal sehr gefährlich werden. Ich habe aber das Glück, eine psychiatrische Diagnose zu haben. Daher lässt man mich mit Anzeigen wegen Denunzierung in Ruhe.
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> MFG
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> Mag.a Rosemarie B. Hoedl
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> 1230 WIEN
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> chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at
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> Gesendet: Montag, 09. Februar 2015 um 20:53 Uhr
> Von: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>
> An: "Mag. Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
> Betreff: Anfrage
>
> Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,
>
> Ich bin als freier Publizist tätig (Veröffentlichungen u. a. in Die Presse, Medienfachzeitschrift Extradienst, zyklus-report). Ich war als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter rund 15 Jahre am Institut für Medienwissenschaft der Universität Wien tätig.
>
> Weiters war ich Projektleiter von Machbarkeitsstudien, u. a. Für ein Community-TV in Wien im Auftrag der Stadt Wien, das seit 2005 als okto.tv auf Sendung ist (Studie für einen Offenen Fernsehkanal in Wien: www.wien.gv.at/meu/fdb/pdf/offener-fernsehkanal-709-ma53.pdf). Für ein Twin-City-TV Wien-Bratislava in Kooperation mit dem Institut für Journalistik der Universität Bratislava. (Zur besseren Beurteilung meiner Person ein ausführlicher Lebenslauf im Attachment).
>
> Ich recherchiere aktuell zum Thema „Sachwalterschaft und Enteignung“. Dabei ist der Eindruck entstanden, dass Beträge in mehrstelliger Millionenhöhe in hunderten Fällen von Sachwaltern unterschlagen wurden.
>
> Ich bin an Ihren Beobachtungen des Themas interessiert. Dieses Mail soll eine erste Kontaktaufnahme sein. Ich würde mich freuen, wenn eine weitere Korrespondenz und weitere Gespräche folgen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Mag. Johannes Schütz
>
> Mag. Johannes Schütz
> Tel.: +43.6505603654
> Mail: johannes.schuetz@communitytv.eu
www.mediaconsulting.at
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Sonntag, 14. April 2019

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Rosy-Gate 2015 bis 2018 von der Klage zur Entmündigung 2.0

Am Hl. Abend (vormittag) den 24. Dezember 2015 holte ich ein Post-Stück am Post-Amt in Wien-Alterlaa ab.

Der Absender war das Bezirksgericht Wien-Liesing.

Ich staunte nicht schlecht.

Eine ehemalige Arbeits-"Kollegin" aus dem Bundesrechenzentrum (T. Moser, Team Grassl) klagte mich auf

Euro 14.800,--

Klage auf Widerruf und Unterlassung



ZWISCHENFRAGE: Woher hatte die Klägerin die Informationen, dass bei Mag. Hoedl ein Vermögen und ein Finanzierungsbeitrag einer Genossenschaftswohnung zu holen wäre (vgl. dazu Wo sind die 90 AMS-Millionen, Buhag-Skandal 2005 bis 2012)
Wer sind die InformantInnen und die Hintermänner (Frauen) für diese Klage????

Ich war so schockiert und die sensible Zeit der Weihnachtsfeiertage brachte mich dazu, noch am 26. Dezember 2015 eine Sachverhaltsdarstellung an die zuständige Richterin zu schreiben!

Mag. Cornelia Wiesböck schrieb noch am 29. Dezember 2015 einen Beschluss, dass dieses Verfahren

1 C 1474/ 15y am BG Liesing unterbrochen werden müsste, weil die Richterin an der Prozessfähigkeit und Geschäftsfähigkeit der BEKLAGTEN Mag. Rosemarie H. zweifelte!!!

Unter anderem wurde angeführt, dass Mag. Hoedl unter einem Wahn leide, weil sie an das Gericht schrieb: An einem 23. gehe sie nicht zu Gericht (der 1. Prozesstag war für 23. Februar 2016 festgelegt)

Mag. Hoedl führte an, dass sie Angst habe vor dem Gericht erschossen zu werden - sei doch schon Sozialminister Dallinger an einem 23.2. gestorben - ebenso dann übrigens später Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (23.2.2017 OPERNBALL)

Das Verfahren 1 C 1474/ 15y war also unterbrochen und ein neuerliches Pflegschaftsverfahren eröffnet - ein neuerliches faires Spiel?

Das 1. Pflegschaftsverfahren endete mit Beschluss vom 21.6.2011, da der ehemalige Sachwalter nichts mit den verschwundenen AMS-Millionen zu tun haben wollte. Es sah ja so aus, dass die 1. Entmündigung nur aufgrund von Vertuschungen rund um mysteriöse Todesfälle und SAP-Budget-Manipulationen erfolgte!

Am 16.2.2016 gab es eine Ladung bei einer äußerst freundlichen Pflegschaftsrichterin am BG Wien 23. Mag. Hoedl erschien mit einer Vertrauensperson!

Als Gutachterin schlug die Richterin Dr.L. vor - wogegen sich Mag. Hoedl mit Hilfe ihrer Vertrauensperson wehren konnte.
Dr.L. ist in Wien bekannt für Massengutachten zur Entmündigung von Menschen, die man aus ihren Wohnungen delogieren will, um sie dann in Pflegeheime zu transferieren (wo sie dann oft dahin vegetieren und aus unbekannten Gründen sterben)

Somit bekam Frau Mag. Hoedl einen noch viel mehr gefürchteten psychopathischen Gutachter, Dr. St. - Bruder eines Hackenmörders, der mit Hilfe einer HACKE zu Pfingsten 2008 seine ganze Familie tötete. Seine Gattin war die Protokoll-Chefin des BM für Finanzen, Mag. Wilhelm Molterer.

Am 5. April 2016 war es dann so weit: Mag. Hoedl wurde in der Ordination des Psychiaters in Wien 10 vorgeladen. Sie erschien wieder mit einer Vertrauensperson, musste 1 Stunde im Warteraum warten und die Vertrauensperson wurde nicht vorgelassen. Es gab sonst keine wartenden Patientinnen. Mag. Hoedl musste nur ihre E-Card vorweisen!!! Dies musste sie beim 1. Gutachter Dr.K. (22.4.2009 und 17. Mai 2011) nicht!

Auffallend bei diesem Psychiater-Termin war (außer dass das Knie leicht verletzt wurde) dass der Psychiater niemals gefragt hatte, ob Mag. Hoedl die Tat wirklich begangen habe, die ihr in der Klage vorgeworfen wurde!

Schon damals hätte sie erkennen müssen, dass diese Klage ein abgekartetes Spiel ist, um sie wieder in die Entmündigung zu treiben.

Das Argument lautet: Schauen Sie wie fertig Sie sind - für so ein VERFAHREN (das sie in die Obdachlosigkeit treiben soll) BRAUCHEN SIE EINEN SACHWALTER!!!

Im Wesentlichen wurde in diesem Gutachten vom Erst-Gutachten abgeschrieben. Die einstweilige KURANDIN schrieb einen Rekurs an das LG ZRS, der aber abgelehnt wurde mit Beschluss vom 22.6.2016.

Bereits am 1. Februar 2016 war eine Sozialarbeiterin in der Wohnung von Mag. Hoedl, um zu begutachten, ob es sich lohne, Mag. Hoedl aus dieser Wohnung zu vertreiben!!! (Vertretungsnetz)

Aufgrund des Rekurses wurde der Entmündigungs-Termin vom 21.Juli 2016 abgesagt!

Am 6. Juli 2016 verunglückte übrigens die Gattin des ehemaligen BRZ-Geschäftsführers (in jener Zeit war auch Mag. Hoedl Angestellte der BRZ GmbH) tödlich. Die Turnierreiterin wurde von ihrem eigenen Pferd zertrampelt - sie war übrigens auch Erbin des weltbekannten Kursalons Hübner im Wiener Stadtpark!

Am 12. September 2016 starb Massensachwalter Dr. Herbert E. auf mysteriöse Weise.

Im Oktober 2016 schrieb das LG ZRS in einer Rekursbeantwortung, dass ein Gerichtspsychiater sich nicht mit der Schuldfrage beschäftigen müsse!

Aufgrund einer weiteren Sachverhaltsdarstellung von Mag. Hoedl an das BM für Justiz betreff des Todes von Sachwaltern und Gerichts-PsychiaterInnen wurde diese zu einem Gespräch bei ihrem einstweiligen Sachwalter eingeladen.

Auch dieser Sachwalter ist eine höchst interessante Person: Anwalt eines bekannten österreichischen Sport-Clubs, Geschäftspartner eines bekannten österreichischen Ministers und vieles mehr.
Präsident jenes Clubs war übrigens jener Finanzminister, der für das Projekt Haushaltsverrechnung auf SAP 1998 zuständig war (Ministerratsbeschluss).

ERSTAUNLICH:at

Es gibt immer wieder erstaunliche Zufälle und Netzwerke. Wenn man jedoch auf diese hinweist, ist man sofort Verschwörungstheoretiker, der sich weigert, Psycho-Pharmaka zu schlucken BIS NICHTS MEHR BLEIBT.

Der 1. Termin in der Kanzlei des Sachwalters war der 21.11.2016 - übrigens der 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph dem Ersten (21.11.1916 - mitten im 1. Weltkrieg)

Die Entmündigungsverhandlung 2.0 war nun für den 7. Dezember 2016 angesetzt: BG Wien 23

Am Schauplatz Bezirksgericht Wien 23

Anwesend waren die Richterin, das einstweilige Mündel, der psychiatrische Gutachter und der einstweilige Sachwalter (was sehr ungewöhnlich ist, ließ sich der frühere Sachwalter doch immer von irgendwelchen Substituten vertreten, die den Pflegschaftsakt und das Gutachten nicht kannten.

Also wieder eine rundum AKKORDIERTE Angelegenheit. Niemand sprach mehr von Frau Moser und ihrer Klage und angeblichen verleumderischen Mails an Wifi und Co.

Das war komplett uninteressant. Es gab wohl von ganz oben (also aus dem Bundeskanzleramt und dem Justizministerium) eine WEISUNG, dass es auf keinen FALL einen Aufsehen erregenden Prozess um Mord und Mio-Betrug im BMF geben sollte.

Die einzige Zeugin ist entmündigt und schwer psychisch krank. PUNKT. BASTA.

Wichtig war dem Gutachter festzuhalten, dass Mag. Hoedl KEIN TESTAMENT errichten kann und auch bei einem Verfahren nicht alleine auftreten kann - es muss sie ein Sachwalter begleiten.

Am 24.1.2017 erhielt Mag. Hoedl per Post die Einladung zum PROZESSBEGINN am 7. April 2017.

Am 7.2.2017 gab es so wie am 30.6.2016 im Theresienbad Wien einen Unfall, der Mag. Hoedl für einige Tage ans Bett fesselte. Gestellt wie immer.

Am 30. März 2017 brachte der Anwalt der Klägerin weitere gefälschte Beweismittel ein - unter anderem wurde Frau Mag. Hoedl vorgeworfen, sie hätte versucht, vom Girokonto des Anwalts der Klägerin 9.000 Euro nach Serbien - zu einem Konto der Raiffeisenbank - zu überweisen.

Die erweiterte Klage (siehe Anhang) umfasste 24 Seiten und sprießte nur so von Unwahrheiten und falschen Beschuldigungen. Dieses Schreiben hatte aber sein Ziel erreicht: das Mündel einschüchtern und nervlich fertig machen.
Der Sachwalter rief das Mündel an: Wenn Sie nicht zum Prozess kommen, ist ihre Wohnung weg!! WIE DAS??? Wusste er etwa wie die Entmündigungs- und Enteignungsmafia in Wien arbeitet?

Dennoch hatte Mag. Hoedl einen Geistesblitz: Sie schrieb eine eidesstattliche Erklärung, dass sie die Taten nicht begangen habe - stattdessen die Klägerin und ihr Wissen immer sehr geschätzt habe.

Diese erschien bei der Verhandlung am 7.4.2017 nicht. Stattdessen nur ihr Anwalt und ein Riese als Konzipient. Diese Verhandlung am BG Wien 23 (im großen Saal) war FILMREIF.

NIEMAND WOLLTE einen Prozess. Schließlich war beim Mündel wenig zu holen. Gnadenhalber ließ man dem Mündel die Wohnung, das Einkommen.

Die Verhandlung endete mit einem VERGLEICH: Euro 353, 50 musste jede Partei zahlen. Sehr billig, wenn man die Tarife kennt, die alleine die Einbringung von Klagen betragen.

Vergleiche dazu: Das Mündel arbeitete selbst früher als Aushilfe in RA-Kanzleien, studierte Jus und war auch mal Chef-Sekretärin!

Mag. Hoedl überwies am 30. April 2017 die 353,50- der Vergleich wurde mit vielen Tipp- und Rechtschreibfehlern am 10. April 2017 amtlich.

Ein Etappenziel war erreicht: Unregelmäßigkeiten bei Budget, Verschwendung von Budgetmitteln im IT-Bereich (300 Mio - siehe dazu SAUBERE HÄNDE - Website) - das alles gibt es nur in der Phantasie und den Wahnvorstellungen einer gewissen Frau H.

Die Informanten und Informantinnen - besonders was das Eigentum und die Wohnung betraf - waren sehr wütend. Das ließen sie Mag. Hoedl täglich spüren - im Stiegenhaus und sonstwo. Es lag Erde vor ihrer Wohnungstüre und Hundedreck. Außerdem werden die Türen seit damals 3 Mal so laut geknallt, dass man glaubt, das Haus fällt zusammen. So groß war die Wut der Denunzianten und Denunziantinnen.

Am 20. November und 6. Dezember 2017 erstattete der Sachwalter Bericht an das Gericht und schlug vor, die Sachwalterschaft wieder zu beenden.

Diese wurde mit Beschluss vom 8.2.2018 beendet, was einen berühmten Blogger und Denunzianten dazu veranlasste, zu schreiben:

Durch Intervention der neuen Regierung (Angelobung 18.12.2017) wurde die Sachwalterschaft der Mag. Hoedl beendet. Soviel zu Gewaltentrennung zw. Legislative, Exekutive und Judikative.

Per Beschluss vom 23.5.2018 wurde die Pflegschaftsrechnung vom Bezirksgericht genehmigt und die ehemalige Kurandin konnte in Raten all ihre Gebühren bei Gericht und das Honorar des Sachwalters bis 1.Oktober 2018 bezahlen.

Hinzuweisen wäre noch (für das Drehbuch), dass im Februar 2017 ein psychiatrischer Mündel-Gutachter auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Auch dies wieder eine Szene im Drehbuch - ebenso wie der Prozessbeginn in Graz gegen die sogenannten Staatsverweigerer am 15. Oktober 2018!

Die Personen der Handlung:

Um weitere Klagen zu vermeiden, werden hier nur Personen genannt, die von allgemeinen Interesse sind und in der Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind.

Die Namen aller anderen, der Denunzianten und IntrigantInnen, sind geändert, obwohl oder gerade weil ihre Taten (Datenmissbrauch, Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung am Bezirksgericht uvm.) bekannt sind.

Team G. - n.s are watching you und viele andere

Schauplätze: Wien, NÖ, Schneeberg, Adria (Kroatien)

Post-Skriptum:
Lange Prozesse (wie z.B. Buwog) sind nur dazu da, die Luxusbedürfnisse gewisser Juristen zu befriedigen.

Anmerkungen zum Drehbuch: Es sind immer wieder Rückblenden bis 2001 und 1998 in einzelnen Szenen verarbeitet (ebenfalls Justizorte bzw. Rechenzentren, Ministerien usw.)

Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen sind rein zufällig! Alles andere ist MÜNDELKUNST!










Donnerstag, 4. April 2019

Attacke auf Sachwalterkanzlei in Innsbruck als missglückte False Flag?

#Presse-Spiegel #Messer-Attacke in #Sachwalter-Kanzlei #Innsbruck #Tirol: Bereits im Latein-Unterricht habe ich schon gelernt, dass es False Flags gibt: das haben doch schon die Römer und andere "Kulturen" (Militärs und Paramilitärs) davor gemacht: Also kann man auch bei solchen Messerattacken auf die Sachwalterkanzlei Dr. Roland K. (Innsbruck, Maria-Theresienstraße 5 - im Parterre befindet sich das body-shop) nicht ausschließen, dass es sich um eine false flag handelt: 


Die Bevölkerung reagiert dann meistens so (eine Mehrheit zumindest): "Sperrt sie alle ein - schiebt sie alle ab....die Psychisch Kranken die Mündel die Messer-AttentäterInnen, die Schmarotzer, die Volksschädlinge (=Nazi-Begriff) An den Galgen mit Ihnen!

Verbrennt die Hexe, den Zauberer doch und treibt sie vorher durch das Dorf (als Abschreckung)! 

KÜNSTLICHE ERREGUNG ist vorprogrammiert bei False flags: Wie reagiert Facebook, wie reagieren die Selbsthilfegruppen, wie reagieren die PolitikerInnen, die Rechtsanwaltskammern (vom Justizministerium kann man keine Antwort auf solche Fragen erwarten...die schlafen irgendwie alle den ganzen Tag - so scheint es) Nun muss man sich aber auf die Suche nach Indizien begeben: Wie berichten die Medien darüber, die Zeitungen, die offiziellen Zeitungen mit großer Reichweite: Österreich berichtet ausführlich mit Namensnennung und Bild - die U-Bahn-Zeitung HEUTE Wien berichtet gar nicht, die Kronenzeitung berichtet, dass der Anwalt der Sachwalter war....(auch ziemlich groß für ein Ereignis, das in Innsbruck stattfand)

Bild könnte enthalten: 8 Personen, Personen, die lachen

online berichten Kurier, Tiroler Tageszeitung, Standard (und lassen ausführlich kommentieren, wobei man sich über das große Terminbuch der RA-Kanzlei als WAFFE lustig macht....) Salzburg 24, Heute_at, die presse, tirol.orf, relevant.at usw berichten auch ausführlich....Es könnte natürlich auch sein, dass die Rechtsanwaltskammern diese LAST der psychisch Kranken, die täglich vor ihrer Tür stehen und um ihr eigenes Geld betteln wieder los haben wollen.....wie auf Knopfdruck sagt nämlich ein Sprecher der Tiroler Rechtsanwaltskammer gegenüber tirol.orf: Wir als Anwaltskanzleien sind überfordert mit diesen Psychisch Kranken (man könnte das dann weiterspinnen: alle Mündel präventiv einsperren, sind ja eh nur "Volksschädlinge") wenn nur die Pflegeheime, die Abteilungen für "Maßnahmenvollzug" etc nicht soooo überfüllt wären....



https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Zitat Tirol orf.at: Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen
Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt. Ende Zitat tirol.orf.at

https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Attacke: Anwalt weist auf Problematik hin

Ein 69-jähriger Tiroler hat am Montagnachmittag in einer Innsbrucker Rechtsanwaltskanzlei mit einem Messer eine Sekretärin attackiert und verletzt. Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im Zuge dessen auf die spezielle Problematik im Umgang mit psychisch kranken Klienten hin.
Der 69-Jährige war kurz nach 15.00 Uhr in die Kanzlei gekommen. Der Mann unterliegt dem Erwachsenenschutzrecht, der neuen Form der Sachwalterschaft, und wird von der Kanzlei seit Jänner vertreten. Als ihm die 25-jährige Sekretärin mitteilte, dass der Anwalt keine Zeit habe, griff er die Sekretärin mit einem Messer mit einer ca. 14 Zentimeter langen Klinge an und fügte ihr Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Kinns zu.

Mitarbeiter verfolgten Mann

Durch ihre Schreie eilte eine 31-jährige Sekretärin zu Hilfe, auch sie wurde von dem Mann attackiert. Die Frau konnte sich aber mit einem großen Kalender vor dem Angreifer schützen und durch ihre Schreie weitere Mitarbeiter alarmieren. Als mehrere Mitarbeiter zu Hilfe eilten, flüchtete der Mann.

Mutmaßlicher Täter festgenommen

Die Mitarbeiter verfolgten ihn bis auf die Straße und konnten dort eine Polizeistreife auf den Flüchtenden aufmerksam machen. Kurze Zeit später konnte die Polizei den Mann in der Maria-Theresien-Straße festnehmen. Das Messer konnte sichergestellt werden. Auf Anordnung des Landesgerichts wurde der Mann inzwischen in die Innsbrucker Justizanstalt überstellt.

Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen

Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt.








Mittwoch, 3. April 2019

Messer-Attacke auf Mündel-Kanzlei: Innsbruck Maria-Theresien-Straße

Kronenzeitung 2. April 2019 


Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen....(geht dann schneller - die Gerichte sind ausgeschaltet - auch wenn das an Diktaturen erinnert)


Psychisch krankes Mündel (Kurand) attackiert Sekretärinnen in Sachwalterkanzlei in INNSBRUCK:

Schockierender Vorfall in einer RA-Kanzlei in Innsbruck (Tirol). Ein Tiroler (69) zückte plötzlich ein MESSER und attackierte zwei Sekretärinnen.

Exkurs: Beachten Sie, dass ein Asylwerber in Vorarlberg im Februar mit einem Messer den Leiter des Sozialamtes ermordete (siehe Profil-Beitrag).



Mein Kommentar dazu: Über Jahre warne ich davor, dass Menschen, die von der Justiz ungerecht behandelt werden, immer mehr zur Selbstjustiz greifen werden.

Es geschehen sicher auch in Ost-Österreich solche Attacken auf Sachwalter-Kanzleien ziemlich oft. Aber es gibt wohl eine Nachrichtensperre, weil sonst die Menschen und vor allem die Sekretärinnen in den Anwaltskanzleien noch mehr Angst bekommen und sich einen ANDEREN Job suchen.

Andererseits könnte das auch zu einem Teufelskreis führen: Nachdem die SachwalterInnen nun Angst vor enteigneten Mündeln (KurandInnen) und deren Angehörigen bekommen, brauchen sie dringend SICHERHEITSPERSONAL (private Security) kommt teuer und das erhöht die Kosten für die Kanzlei - somit müssen die Mündel und ihre Angehörigen noch mehr ausgenommen werden.

Aus persönlicher Erfahrung von 2 Pflegschaftsverfahren (2008 bis 2011 und 2015 bis 2018) kann ich berichten, dass der 2. psychiatrische Gutachter Dr. Andreas St. vor meiner Untersuchung in seiner Ordination am 5. April 2016 im Waffenregister nachforschen ließ (sic), ob ich eine Waffe besitze!

Da fragt man sich schon: WER HAT HIER EINE PARANOIA (einen schweren Verfolgungswahn)Offensichtlich ist er selbst schon mit einer Waffe bedroht worden. In seiner Verwandtschaft hat jemand seine ganze Familie allerdings angeblich mit einer HACKE (Mai 2008) ausgelöscht. Eine Hacke kann sich jeder im Bauhaus kaufen und ein Messer kann sich jeder im BILLIG-SHOP kaufen!

Es wird spannend! Die Bericht-Erstattung von der Mündelfront muss ausgebaut werden!

https://tirol.orf.at/news/stories/2973485/

Rechtsanwalt fordert eigene Anlaufstellen

Der Chef der betroffenen Kanzlei weist im ORF Tirol-Interview darauf hin, dass Mitarbeiter von Anwaltskanzleien nicht für den Umgang mit psychisch kranken Klienten geschult seien. Er fordert deshalb, dass es für Klienten, die dem Erwachsenenschutzrecht unterliegen, eigene Anlaufstellen mit speziell geschulten Mitarbeitern gibt.

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15499338/messerattacke-auf-frauen-in-anwaltskanzlei-in-innsbruck

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Schockiert reagiert der RA-Stand in Tirol. Manchmal frage ich mich ob die ihren Doktor Juris oder Magister Juris in der Lotterie gewonnen haben. Weil lesen können sie nicht!!!

Man fragt sich nämlich wirklich, was die Herrschaften und Frauschaften an EnteignerInnen eigentlich denken:

Wenn man kein Geld mehr für Essen, Medikamente, und Miete bekommt, dann dreht man einfach durch: Egal ob AsylwerberIn oder Mündel (Kurandin)!!!

Für Sicherheit ist in diesem Lande schon lange nicht mehr gesorgt - und alle Parteien profitieren vom Sachwalterschaftsmissbrauch! Es gibt sicher auch Asylwerberinnen, Mündel etc...(oder Menschen, die einfach überhaupt keine Rechte haben bzw. entrechtet, entfremdet und enteignet sind) die auch Bomben bauen können....und dann ist niemand mehr sicher!!!

Man kann z.B. die Sekretärin des Massen-Sachwalters bis zur U-Bahn verfolgen und dann einen Anschlag machen oder den Richter bis zum Auto, manche fahren sogar öffentlich. Der Phantasie betreff FEMEGERICHT sind keine Grenzen gesetzt!

https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/innsbruck-messerattacke-auf-sekretaerin-in-anwaltskanzlei-68179837

https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15501011/entsetzen-nach-messerangriff-auf-personal-in-anwaltskanzlei

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5605753/Taeter-psychisch-instabil_Messerattacke-auf-Sekretaerin-einer

https://relevant.at/2019/04/02/messerattacke-auf-frauen-in-innsbrucker-anwaltskanzlei-tiroler-tageszeitung-online/

Selbstverteidigung in Sachwalterkanzlei mit Buch (zur Abwendung von Ermordung mit MESSER durch MÜNDEL, das sein Geld nicht bekommt) Die Römer hätten einen NEID gehabt I am lying on the ground because of laughing ....(siehe Standard-Kommentare)

https://derstandard.at/2000100629716/Mann-attackierte-Mitarbeiterinnen-in-Tiroler-Anwaltskanzlei-mit-Messer

#Mündels #Messer-Attacke in SW-Kanzlei in #Innsbruck an nobler Adresse (Maria-Theresien-Straße - Maria Theresia dreht sich in der Mündelgruft um - sorry Kapuzinergruft)

Dass die MitarbeiterInnen im Juristischen Sekretariat (RA-Kanzlei, Sachwalter-Massenkanzlei, Bezirksgerichte...etc) keine intellektuellen Leuchten sind ist mir bekannt.

Ebenso die Mitarbeiterinnen in psychiatrischen Ordinationen zwecks Entmündigung und Enteignung.

Im Pflegschaftsverfahren 16 P 46/ 17h wird mein Geburtsdatum am BG Liesing z.B. mit 1660 geführt. Trotz mehrmaliger Bitte um Korrektur ist diese leider nicht geschehen.

Ebenso strotzt das psychiatrischen Gutachten von April 2009 (zwecks 1. Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen) vor Rechtschreib-Fehlern, dass es mir als ausgebildeter Pflichtschullehrerin einfach nur grau(s)t.

Für den Vergleich mit der Klägerin vom 10. April 2017 am BG Wien-Liesing würde ein Volksschüler ein glattes NICHT-GENÜGEND erhalten.

Es dürfte sich um Behindertenarbeitsplätze für Legastheniker handeln.

Trotzdem finde ich es sehr ungerecht, dass wieder die Angestellten von Rechtsanwaltskanzleien die Opfer sind - in Gerichten gibt es ja die Kontrolle am Eingang seit dem Attentat auf das Linzer Gericht 1995.

Ich erinnere mich noch gut an die Sekretärin von Promi-Anwalt Mayer, Frau Astrid Bilek. Ihr Bild ist 1993 um die Welt gegangen, als sie bei der Öffnung eines Briefes von Franz F. an der Hand verletzt wurde.

Exkurs: Die Berichte von Sozialarbeitern zwecks Enteignung sind da schon besser. Diese haben keine Sekretärinnen, verfügen über Matura und Schmalspur-Ausbildung an Sozialakademie! Aber für Geldgier benötigt man keine MATURA und für Gewalt und Messermorde auch nicht. Ein billiges Messer bekommt man in 1-Euro-Shops sehr günstig - auch in Schlachthöfen etc.

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN

https://derstandard.at/2000097661851/Opfer-der-toedlichen-MesserNach-toedlicher-Messerattacke-war-Leiter-des-Sozialamts

Lustenau und Dornbirn - Mord an Sozialamtsleiter löst Debatte aus (Bild-Quelle: Profil) 




Faustrecht auf Österreichisch/ Mündel festgehommen! Drama in AnwaltskanzleiI (Mündel-Kanzlei) nnsbruck: Der Angreifer wurde von der Kanzlei besachwaltert und nicht vom Gericht - der Fasching ist prolongiert!!!! Hoffentlich ist im Maßnahmenvollzug noch Platz - weil Fussfessel geht bei Mündeln gar nicht! 

Zitat: Es dürfte eine psychische Erkrankung dahinter stecken, der Angreifer wurde von der KANZLEI besachwaltert. Ende Zitat Kronenzeitung! Hört und staunt: im Hl. Land Tirol dürfen jetzt schon die Kanzleien die Menschen entmündigen....(geht dann schneller - die Gerichte sind ausgeschaltet - auch wenn das an Diktaturen erinnert)

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Alexandra Bader die frau arbeitet ja bei einem verbrecher
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