vielerlei habe ich erlebt seit Amtsdirektor W. Schweinhammer in der Nacht zum 11. November 2003 gestorben ist. Tatort: 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock.
Schweinhammer war seit 30 Jahren im BM für Finanzen tätig (die Sektion VI des BMF war damals im Bundesrechenzentrum, das früher eine nachgeordnete Dienststelle des BMF war, untergebracht).
Chef des Bundesrechenzentrums war damals übrigens Harald Neumann, seit 2014 CEO der Novomatic AG. Seine Nachfolgerin im BRZ ist seit 2006 Frau Sumper-Billinger, früher für Glücksspiel im Kabinett des KH Grasser im BM für Finanzen zuständig und Schwester der früheren Lebensgefährtin von KH Grasser (BM für Finanzen 2000 bis 2007)
https://www.casinos.at/de/casinos-austria/unternehmen/ueber-uns/aufsichtsrat
Den Kampf gegen den Satanismus, der für mich zum Überlebenskampf wurde, habe ich erst lernen müssen.
Ausgerüstet mit der Waffenrüstung Gottes, getränkt im Blut Christi - immer der Gewissheit gewahr, dass der Fluch noch nicht
gebrochen ist, bin ich mutig der Folter, vor allem der Entmündigungs-folter entgegen getreten.
In der Nacht zum 11. November 2019 bin ich mit dem ÖBB-Nachtzug nach Rom gefahren.
Rosy erobert Rom war das Motto dieser gesegneten Reise.
Die direkte Konfrontation mit den Satanisten wurde mir zur Lebensaufgabe und eine Frage des Überlebens. Welche
Techniken würde ich anwenden?
Mach Geld und Mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen, soll sein das ganze Gesetz Satans.
Daher wusste ich spätestens seit 2008, dass mir die Justiz nicht helfen würde. Ganz im Gegenteil.
Als Frau G. Kollegin von Neumann wurde und bei Novomatic anheuerte, bekam ich Briefe und E-Mails. Wildfremde Menschen
fragten mich: Wie haben Sie das überlebt?
Satanisten machen Menschenopfer - es gibt im Katholischen Glauben den Kleinen Exorzismus, der große ist den Priestern vorbehalten,
den männlichen Priestern.
So musste ich durch meinen Lehrer Derek erst den Überlebenskampf in der direkten Konfrontation lernen.
Epheser 6 ist dabei eine große Hilfe.
Wenn ich mir die Liste der Opfer - alleine seit 2006 - ansehe, wird mir ganz schlecht und schwindlig.
In gewissen Situationen kannst Du nur in Deckung gehen und Dich hinter dem Kreuz, das Dich vom Fluch befreien soll, verstecken.
Es hat keinen Sinn, als Frau alleine (das betonte Derek immer wieder) in den Kampf gegen die Satanisten zu treten.
Depressiv wurde ich Gott sei Dank nie.
Derzeit ist Österreich in einer Situation, wo ich mich verpflichtet fühle, meine Erfahrungen betreff der Satanischen Logen
anderen mitzuteilen.
Besonders meine Visionen rund um den Prozess 2017 (eine Kollegin aus dem BRZ klagte mich auf Widerruf und Unterlassung)
haben mich sehr ehrfürchtig gemacht.
Mein Anwalt und Verfahrenshelfer in diesem Prozess war ein Segen und er begleitete mich in diesen Visionen in die Satansloge,
wo ich erfuhr, was mit den VERRÄTERINNEN geschah.
Nun danke ich Gott, dass ich diese satanischen Rituale als lebender Zellhaufen überlebte - struck down but not destroyed, wie es Paulus sagte.
Dass ich als Verrückt gelte, ist mir egal. Wenn ich an die Dissidenten der Sowjet-Union und den Gulag denke, so hatte ich
noch Glück. als lebender Zellhaufen, weiter existieren zu dürfen.
Die Satansloge kennt kein Erbarmen - mit niemandem.
Rosy - lebender Zellhaufen (gemäß Eph6)
Post-Skriptum: Unvergessen ist meine Vision von jener Nacht, als ich fristlos aus dem Bundesrechenzentrum entlassen wurde.
Die Loge Fledermaus regierte über Ground Zero Wien-Mitte.
In memoriam der zahlreichen Todesopfer seit 2000. Man bedenke auch die 155 Todesopfer von Kaprun am 11.11.2000. Ein
technischer Gutachter wurde ebenfalls entmündigt.
Omnia ad maiorem gloriam dei! Mag es Gnade oder Fluch sein, als lebender Zellhaufen zu überleben.
Ein Leser eines österreichischen blogs schrieb kürzlich: Bald erleben wir Armaggedon auf Österreichisch. Wichtig bleibt dabei,
die Einkommensquellen zu segnen. Das habe ich von den US-Christen gelernt, die kein so tolles Sozialsystem haben, wie wir
es bis dato hatten.
Post-Skriptum II: Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Herr Robert Chvatal im Jahre 2008, als ich durch eine erfundene
T-Mobile-Rechnung in die Entmündigungsfolter getrieben wurde, Chef von T-Mobile Austria war.
Heute ist dieser Herr (der nicht wirklich Deutsch kann) im Aufsichtsrat der Casag (Casinos Austria AG) ebenso wie Herr
Neumann und - bitte festhalten - CEO der Sazka-Group.
Wie war das nochmal: Mach Geld und mach mehr Geld, ansonsten tue was Du willst und töte wen Du willst soll sein das
ganze Gesetz. So gesehen ist die österreichische Justiz ein Dauer-Fake und das seit vielen Jahren.
Herr G. schreibt:
Dank Donald Trump werden die Hurensöhne und Töchter bald ihre Rechnung bekommen.. Einige hat es schon erwischt.. Der Rest fällt bald.. Mikl Leitner galt ja seinerzeit als Frau fürs Grobe. Dann hat sie als Belohnung, fürs Fresse halten den Hauptmannposten bekommen... Die einen lassen sich anstechen, die anderen decken für Dritte, und ein Teil bläst sich hoch.. So kommt eben jeder zu etwas...Aber Österreicher sind nichtmehr länger Freiwild für diese Vollpfosten...
Mündel Rosy antwortet: Ich bin zwar kein Fan von D. Trump - dennoch ist für mich eine große Hoffnung, dass hinter ihm die evangelikalen Christen der Usa stehen - hinter Killary Clinton stehen nur noch die Epsteins und Co, die Kinderschänder und Satanisten.
https://www.casinos.at/de/casinos-austria/unternehmen/ueber-uns/aufsichtsrat
Präsident des Aufsichtsrates
KR Dr. Walter Rothensteiner
KR Dr. Walter Rothensteiner
1. Vizepräsident
Robert Chvatal
Robert Chvatal
2. Vizepräsident
Mag. Harald Neumann
Mag. Harald Neumann
3. Vizepräsident
DI Josef Pröll
DI Josef Pröll
Im September 2012 erhielt ich eine Forderung des Amtes für Jugend und Familie über 1.200 Euro - unterschrieben von einer Frau Chvatal. Ich konnte durch ein Schreiben an den Stadtrat für Jugend und Familie die Forderung abwehren. Die Tschechen sind nicht ohne, vor allem kennen sie kein Gesetz.








