Donnerstag, 25. Mai 2023

Rosy auf dem Narrenschiff - die Dynamiken und die Tonskala

 Erinnerungen einer Erbsenzählerin ODER

Rosy auf dem Narrenschiff ODER
30 Jahre Fair Game auf Österreichisch

Wien, am 23.5.2023
ROSY AUF DEM NARRENSCHIFF: Überlebenskunst
1. Latein-Unterricht: Unser Lateinlehrer Prof. Werner M. ist/war ein begnadeter Pädagoge und zudem Fan von Simone Signoret. So besuchten wir in der 4. Klasse Gymnasium in Graz einen tollen Film "Das Narrenschiff".
2.30 Jahre Fair Game (Chronologie einer Entmündigung) und wie man trotzdem immer wieder mit 57 Schutzengel (Innen) überlebt
3. Tonskala, die 8 Dynamiken und andere Überlebenskünste:
Das verlängerte Wochenende habe ich dazu genutzt, mich mit Überlebenstechniken zu beschäftigen.
Da ich ja im politischen Tagebuch des Peter Pilz zum Höhepunk des 1. Eurofighter-Ausschusses als "hohe Scientologin" bezeichnet wurde, ist es Pflicht sich mit dem Menschenbild von Scientology auseinander zu setzen: Zudem ist mein Geburtstag der 24.1. - jener Tag an dem R.Hubbard in den Thetan-Himmel aufgestiegen ist.
Da gibt es zunächst einmal als Gegenspieler zur christlichen SEELE den Thetan, der angeblich Milliarden von Jahren alt sein soll.
Die Grundlehre ist die der 8 Dynamiken und der Tonskala: Bei der Tonskala ist ganz wichtig, sich selbst einzuschätzen bzw. betreff Fremdeinschätzung genau zu wissen, wo man Dich zu haben glaubt im FAIR GAME.
So komme ich zu Punkt 2 und die Phasen des Fair Games seit Dezember 1993:
Das Leben oder der Thetan (?) spülte mich wie in einem #TSUNAMI von der Steiermark nach Wien. Allein das was ich da erlebte ist ein Fortsetzungs-Thriller in mehreren Akten.
Dann sap-Ausbildung, Anstellung im Bundesrechenzentrum. In diesen Jahren war ich unter spezieller Beobachtung, ein TARGET der besonderen Art: Immer wie das Kaninchen im Rad.
Auf eine höhere Stufe kam ich durch meine Strafanzeige betreff Vorkommnisse im BMF rund um 2006. Ab da beschäfigten sich auch "höhere" Geheimdienst-Offiziere mit mir.
2008 begann dann eine Intensiv-Phase: Klapse oder Knast. Beides war bei mir nicht mehr möglich, weil austherapiert, daher begann man mit der Entmündigung - gleich nachdem ich mir erlaubte 2008 für den Nationalrat zu kandideren (spö vergisst nie)
Die Verfahren habe ich genauestens beschrieben und beschreibe ich laufend weil

EINMAL FAIR GAME IMMER FAIR GAME
ab 2000 sap-Ausbildung,Aufnahme ins Bundesrechenzentrum (Bundeshaushalt): Grundbedingung Ruin points waren im Detail dokumentiert (AKH-Aufenthalt Schwangerschaftspsychose)
2007 - 2008 Medienverfahren Verein Friends Economy
2009 - 2011 (2013/2014) Pflegschaftsverfahren 1 eingeleitet durch eine gefälschte Telefonrechnung von T-Mobile
2015 - 2018 Pflegschaftsverfahren 2 - eingeleitet durch eine Klage von einer Ex-Kollegin aus dem BRZ , die mir die Wohnung nehmen sollte
2019 - 2022: Ibiza, Corona, Krieg: Nun war ganz Österreich entmündigt, daher trat mein Fall (ich war ja immer Pilotprojekt) in den Hintergrund
2022 - 2023: Der Krieg in der Ukraine (als Teil einer furchtbaren Vernichtungsagenda für die Menschheit siehe auch bonesmen, Georgia Guidestones, Satanismus) bringt auch viele ÖsterreicherInnen durch die Energiekrise und Teuerungen in Existenznot und hier beginnt für mich das 4. oder 5. Fairgame durch laufende Erhöhungen der Mietkosten.
Dabei ist anzumerken, dass ich eben ein Pilotprojekt bin und hier in Wien-Liesing (siehe auch Liesinger Partei) wie ein Kaninchen im Rad unter Beobachtung stehe.
Die Observanten werden ausgewählt und auch wieder ausgetauscht.

Conclusio 1: Betreff Tonskala und 8 Dynamiken: der Mensch ist kein Computer und so kann man nicht wie eine Datei, gewisse Traumata (Engramme) löschen. So steht diese Behandlung mit dem E-Meter diametral entgegen gewissen Psychotherapien und Heiltechniken wie Psychoanalyse, Integrative Gestalttherapie, Logotherapie nach Viktor Frankl, Existenzanalyse nach Kierkegaard etc.

To push the button oder in den Amok treiben:

Dennoch muss man immer wieder sehr achtsam sein, wie auf den Knopf gedrückt wird, wie man in den Wahnsinn, in die totale Armut, Obdachlosigkeit etc. getrieben werden soll und auf welcher Stufe man gerade ist (WO "sie" Dich gerade haben oder zu haben glauben) Dabei ist ein regelmäßiger Abgleich mit der Tonskala und den 8 Dynamiken sowie der aktuellen Lebenssituation (Teuerung, Verdoppelung von Miete und Strom, Impfzwang, Gerichtsverfahren, die vernichten sollen) sehr hilfreich im Überlebenstraining.


Der Thetan (das geistige Wesen) setzt seinen Verstand als ein Kontrollsystem ein, das zwischen ihm und dem physikalischen Universum steht. Der Verstand ist nicht das Gehirn. Das Gehirn ist Teil des Körpers und ist für Intelligenz kein bestimmender Faktor. Es lässt sich mit einer Schalttafel vergleichen. Wenn jemand behauptete, die Telefonzentrale wäre die Intelligenz einer Firma, wäre es das Gleiche, wie zu sagen, das Gehirn sei die Intelligenz des Menschen. Es stimmt einfach nicht. Das Gehirn ist bloß eine Leitungsröhre, die wie ein Telefonkabel Nachrichten übermittelt.

Der Verstand sammelt im Laufe seines Daseins Aufzeichnungen von Gedanken, Schlussfolgerungen, Entscheidungen, Beobachtungen und Wahrnehmungen eines Thetans an. Der Thetan benutzt seinen Verstand, um mit dem Leben und dem materiellen Universum umzugehen. Der Körper (das Gehirn inbegriffen) ist das Kommunikationszentrum des Thetans. Er ist ein materieller Gegenstand, nicht das Wesen selbst.

Der Thetan ist der Ursprung allen Erschaffens und ist das Leben selbst. Es wird zum ersten Mal in der Erfahrung des Menschen ganz deutlich, dass der Geist unsterblich und mit Fähigkeiten ausgestattet ist, die weit über das hinausgehen, was bislang angenommen wurde.



Die nachfolgende Tonskala ist eine numerische Skala (so eingeteilt, dass sie die relative Position zeigt). Auf dieser Skala findet man die meisten emotionellen Tonstufen eines Menschen.

40,0 Heitere Gelassenheit des Seins
30,0 Postulate
22,0 Spiele
20,0 Aktion
8,0 Helle Freude
6,0 Ästhetik
4,0 Begeisterung
3,5 Fröhlichkeit
3,3 Starkes Interesse
3,0 Konservatismus
2,9 Mildes Interesse
2,8 Zufrieden
2,6 Desinteressiert
2,5 Langeweile
2,4 Monotonie
2,0 Antagonismus
1,9 Feindseligkeit
1,8 Schmerz
1,5 Wut
1,4 Hass
1,3 Groll
1,2 Kein-Mitleid
1,15 Unausgedrückter Groll
1,1 Versteckte Feindseligkeit
1,02 Besorgtheit
1,0 Furcht
0,98 Verzweiflung
0,96 Entsetzen
0,94 Empfindungslos
0,9 Mitleid
0,8 Günstigstimmen
0,5 Gram
0,375 Wiedergutmachen
0,3 Unwürdig
0,2 Selbsterniedrigung
0,1 Opfer
0,07 Hoffnungslos
0,05 Apathie
0,03 Nutzlos
0,01 Sterbend
0,0 Körperlicher Tod





Alle Reaktionen:
Heinz Huber



Donnerstag, 18. Mai 2023

Chronologie einer Entmündigung und die Stasi-Sackerln: Ansuchen um Ratenzahlung (1 Mia pro Monat)

Chronologie einer Entmündigung - die Chronik der Ereignisse 1998 bis 2021

Chronologie einer Entmündigung - die Geschichte der Mag.a Hoedl Rosemarie und ihre zweimalige Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing Inhaltsverzeichnis - Chronik der Ereignisse Ouvertüre: März 1998 Ouvertüre: Univ.Prof. Max Friedrich im O-Ton: "Man muss aufgrund Ihrer Ausbildung davon ausgehen, dass Sie Ihr Kind wie Abraham opfern wollen, daher können Sie die Obsorge nicht übernehmen." Darauf folgt berufliche Umorientierung: 2000 bis 2006: Ausbildung und Beraterin für EDV-Projekte (sap- Projekte Bundesrechenzentrum, BM für Finanzen, Buhag) 2006 -bis 2008: auf Arbeitssuche, Fortbildungen EDV, Wirtschaft, Rechnungswesen, It does not work, Denunzierung auf pilz.at Inkassoverfahren, gerichtliche Zahlungsbefehle als Vorbereitung für die Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing September 2008: Nationalratskandidatur Mag. Hoedl CPÖ Wahlkreis Wien Süd-West 28.11.2008 Erste Tagsatzung am BG Wien-Liesing zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile (erfundene Telefonrechnung) löst Entmündigungsverfahren aus. 2.12.2008: Regierung Faymann Darabos Pröll Bures Bandion-Ortner 16.12.2008: Erste Vorladung zur Entmündigung BG Liesing 7.1.2009 bis 21. Juni 2011: Erstes Pflegschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl am BG Wien-Liesing Februar 2009: Die Zeitschrift PROFIL veröffentlicht Berichte über den Skandal in der Bundesbuchhaltungsagentur (gefälschte Zessionen, Republiksscheine AMS etc.) September 2011 bis September 2013: Rekurse, Pflegschaftsrechnungen, Beschlüsse, Gerichtsgebühren aufgrund neuer Nationalratskandidatur, Landesgericht für Zivilrechtssachen, Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch, blogs, Facebookgruppen zum Sachwalterschaftsmissbrauch Mai 2012: Buhag-Prozess endet am LG Wien mit Schuldsprüchen (Richter Kräuter) 8, Juli 2013: Nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur von Mag. Hoedl werden wieder Gerichtsgebühren-Bescheide (mit Post) verschickt - für Beschlüsse von 2010 und 2012. Dezember 2013 bis Dezember 2015: Ratenzahlungen erfundene Gerichtsgebühren, OLG-Entscheide April 2015: Sperre des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" 14. Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung Bezirksgericht Wien-Liesing Streitwert: Euro 14.800,-- Februar 2016 bis Februar (Mai) 2018: Zweites Pflegschaftsverfahren - ausgelöst durch Klage auf Widerruf und Unterlassung. Es soll kein Wirbel rund die sap-Projekte im Bund gemacht werden, daher wird Mag. Hoedl wieder entmündigt. Kein Richter, kein Staatsanwalt, kein Gutachter, kein Anwalt der klagenden Partei will wissen, ob Mag. Hoedl die Tat überhaupt begangen hat, die sie widerrufen und unterlassen soll. Daher kommt es wieder zu einem aufwändigen Entmündigungsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing. Das Klagsverfahren wird im April 2017 mit einem Vergleich beendet. Die Klägerin erscheint nicht bei Gericht. 8.2.2018/ 23.5.2018: Das Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Rosemarie wird mit der Begründung "Es sind keine weiteren Verfahren offen" beendet - ohne psychiatrisches Gutachten im Gegensatz zu 2011, wo der Gutachter noch sich selbst widersprechen musste bei Aufhebung der Sachwalterschaft (weil der erste Sachwalter nichts mit Betrügereien rund um den österreichischen Bundeshaushalt, AMS-Gelder etc. zu tun haben wollte). 1. Juli 2018: Das neue Gesetz zur Gerichtlichen Erwachsenenvertretung tritt in Österreich in Kraft. Mai 2019: Ibiza-Skandal erschüttert Österreich. 10 Jahre Chronologie einer Entmündigung Dezember 2019: Bundesrechenzentrum (E-Justiz) gehört nun zum Bundesministerium für Wirtschaft und Digitalisierung. Gerichtsdokumente (Beschlüsse, Klagen, Vorladungen etc...) werden nun nicht mehr per Post zugestellt. Das gilt für all jene, die z.B. wie Mag. Hoedl 2007 ein elektronisches Postkorb-Konto (mein Postkorb@brz.gv.at) eingerichtet haben. Jänner 2020: Angelobung türkis-grüne Regierung in Österreich. 20. Februar 2020: Die Österreichische Gesundheitskasse schickt sämtliche Dokumente, wie z.B. die neue E-Card mit Foto an die Postadresse des ehemaligen Sachwalters von Mag. Hoedl (Sachwalterschaft wurde mit Beschluss 8.2.2018 BG Wien-Liesing aufgehoben) 13. März 2020: Kanzler Kurz verordnet den ersten Lockdown in Österreich aufgrund der Corona-Krise. Viele Gerichtsverfahren werden verschleppt, offenbar werden viele Gerichtsdokumente nur mehr online verschickt. März 2020: auf Anfrage von Mag. Hoedl sendet die Pflegschaftsrichterin BG Liesing ein Schreiben mit folgendem Inhalt: Es sind derzeit noch Euro 128,-- offen. Ab Oktober 2020: Das Bezirksgericht Wien-Liesing versendet nur mehr über E-Mail von meinpostkorb@brz.gv.at Beschlüsse, Aufforderungen Verfahrenshilfe-Formulare auszufüllen, Zahlungsaufforderungen des Bezirksgerichts Wien-Liesing betreff Gerichtsgebühren von abgeschlossenen Pflegschaftsverfahren, Klagsverfahren etc. Mag. Hoedl kann die attachments von meinpostkorb@brz.gv.at nicht öffnen, was vermutlich mit Absicht geschieht. Dennoch gelten die Schreiben, Aufforderungen, Beschlüsse des Gerichts als ZUGESTELLT. 4. Jänner 2021: Richterin Huber (BG Liesing) schreibt einen Beschluss bezüglich offener Gerichtsgebühren, von dem Mag. Hoedl keine Kenntnis erlangt, da sie die E-mails aus dem Bundesrechenzentrum NICHt öffnen kann. 28. April 2021: Durch ein zufälliges Gespräch mit einem befreundeten Juristen kommt es zu einem Telefonat mit dem BG Wien-Liesing. Dieses teilt mit, dass das Gericht, der Rechtspfleger mehrere Aufforderungen an Mag. Hoedl (NUR ELEKTRONISCH) über das Bundesrechenzentrum geschickt haben (die nicht geöffnet werden konnten) 3. Mai 2021: Richterin MMag. Huber teilt in einem Schreiben mit, wenn die offenen Gerichtsgebühren vom Beschluss 4.1.2021 bezahlt sind, sind dann keine offenen Forderungen zu den Verfahren. Wenn Frau Mag. Hoedl jedoch wieder entmündigt werden möchte, solle sie sich an das Bezirksgericht Wien-Liesing wenden. Post-Skriptum: Sämtliche Gerichtsdokumente, Beschlüsse, Gutachten Rekurse der ersten und zweiten Instanz dieser Verfahren - Gerichtliche Zahlungsbefehle (die die erste Entmündigung auslösten) - Beschlüsse, Gutachten - Klage auf Widerruf und Unterlassung (die die zweite Entmündigung auslöste) - Beschwerdeschreiben, Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch - Interne Notizen (Gericht) die belegen, dass die erste Entmündigung 2009 elf Jahre rückwirkend durch das BM für Finanzen bestellt wurde sind in digitaler Form vorhanden. Die wichtigsten Dokumente, Schreiben, Rekurse, Beschlüsse sind ebenso wie die Zusammenfassung der Chronik der Ereignisse als pdf-download verfügbar. Diese Chronologien sollen ein Beweis dafür sein, wie Menschenrechte in Österreich mit Füßen getreten werden und wie das Instrument der Sachwalterschaft (ab 1.7.2018 Gerichtliche Erwachsenenvertretung) missbraucht wird, um zum Beispiel missliebige Zeugen von schweren Straftaten mundtot zu machen. In der DDR bzw. in der Sowjet-Union nannte man das "Kalte Hinrichtung". Die Entmündigung wurde 1984 abgeschafft und durch die generelle Sachwalterschaft ersetzt. Diese wiederum wurde mit dem Inkrafttreten des Erwachsenenschutzgesetzes am 1. Juli 2018 durch die Erwachsenenvertretung ersetzt. Es stellt Autonomie und Selbstbestimmung für Menschen mit Beeinträchtigungen in den Mittelpunkt. Die UN-Behindertenrechtskonvention hat die Entstehung des neuen Gesetzes beeinflusst. http://othes.univie.ac.at/25151/1/2012-07-21_9805336.pdf
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Lieblingszitate
Bundeshaushalt auf SAP/ 2-malige Entmündigung Mag. Hoedl Rosemarie: ich habe seit 1989 noch in der Stmk BWL-Kolleg absolviert - einen so strengen Rechnungswesen-Professor gehabt, der mir heute noch im Nacken sitzt (Rechnungswesen-Matura 5 Std: Von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz auf Zetteln) deswegen konnte ich auch sap-Prüfungen so gut schaffen, ich weiß was sap im Hintergrund macht (Bilanzerstellung, parallel dazu werden Belege in anderen sap-Modulen erstellt) Berufstitel: BWL-assistentin mit sap-Zusatzausbildung, sonst hätte ich ab 2000 wohl nicht im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung Hv-sap als Bedienstete der Bundesrechenzentrum GmbH mitwirken dürfen. Honni soit qui mal y pense. Im 2. Bildungsweg macht man alles genauer (deswegen wollte man mich auch weghaben begonnen mit der Denunzierung auf peterpilz.at 2007, weil ich einfach zu genau bin) Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man einem Bankchef wie Herrn Pucher (Bildungsweg vermutlich max. Hauptschule 2. Klassenzug) einfach irgendwelche Bilanzauszüge aus sap oder anderer Bwl-Software hinlegt - ebenso den Aufsichtsräten aus Schattendorf und Hintertupfingen, die vielleicht auch nur Volksschule haben. Mich hat man im Brz wohl deswegen entlassen, weil ich als Zeugin eines Mordes einfach wegmusste und dann noch mit der elf Jahre rückwirkenden Entmündigung alles bestätigt - dass ich nicht dicht in der Rübe bin. Meine Ex-Chefs im Brz/ Bmf sind übrigens auch fast alle aus der Gegend im Burgenland. Karma sieht eben alles - aber wirklich alles. Als Sachwalter Dr. W das checkte, hat er sofort die SW 2011 beendet. Er wollte nicht in den Dunstkreis von Morden in Ministerien und Mia-Betrügereien kommen. Die Klage von Fr. M. 2015 hat nur eine Schein-SW ausgelöst (Sachwalter: Rapidanwalt und Kompagnon von Ex-Justizminister Böhmdorfer) Ich hörte dass man die Klage nur benutzte. um Fr. M. als lästige Zeugin im Todesfall Schweinhammer BMF (Elektronischer Zahlungsverkehr des Bundes) loszuwerden und mich ein bisschen zu nerven. Die blogs (wo ich meine Geschichte seit 2010 erzählte) waren jedoch nötig um mein Leben zu retten, anderen Kollegen im brz wurde der Arm abgehakt , einige sind vor lauter Angst in ihre Heimatländer zurück gegangen, sie waren teilweise als Agenten beschäftigt in BRZ/BMF - so bin ich nach mehreren Mordversuchen seit 1994 mit einem blauen Auge davon gekommen....(Fitnessgerät manipuliert - Handgelenk verstaucht, Rücken verletzt 13. Juli 13 Uhr - bin auf dem Wege der Heilung und kann wieder tippen) Ob Frau M. in einem Besserungslager ist, weiß ich nicht. Sie war jedenfalls mehr als 10 Jahre im Bundesrechenzentrum und die engste Mitarbeiterin des verstorbenen Amtsdirektors Schweinhammer (BMF) There is no secret that time does not reveal (Racine über Tim Weiner) siehe auch erfundene 700 Mio Euro Commerzialbank und Taltos-Legende - Flüche und Satanismus im Burgenland - Commerzialbank Mattersburg Judengasse 11 (11.11.2003)

Ein Stück vom Himmel und Ansuchen um Ratenzahlung: Wo sind die AMS-Millionen bzw. DDR Milliarden?

Das wollte ich eigentlich heute zum Feiertag schicken 



Lieber Zwingli, 

da ich einen Besuch aus dem Ausland über die Ringstraße (Cafe mit Observern) zum Flughafen geleiten musste, finde ich erst jetzt die Zeit, Dir ausführlich zu antworten und einige Korrekturen anzubringen: 

zu 
Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer (8.11.1944 bis 11.11.2003 - ermordet im Bundesrechenzentrum Hintere Zollamtsstraße 4 - damals BMF Sektion VI - 6. Stock - Abschnitt B) 
zuständig für Verwaltung der Konten des BMF - Gelder die von den Finanzämtern ins "Budget" fließen....(Sammelkonten) 

ca. seit Anfang der 70-er Jahre im Bundesrechenamt - früher nachgeordnete Behörde des BMF - später war Schweinhammer direkt in der Sektion VI (IT-Sektion) des BMF - 1997 wurde Brz GmbH unter Kanzler Klima (Klima-wandel) 

zu seinem Chef 

Hofrat Stefan Csoka - seit 1966 im BMF - Chef von Staatssekretär Finz. zuständig für die Bundeshaushaltsverrechnung - Gehirn der Republik. Re-Organisation der Haushaltsverrechnung bis 2003/ 2004 in den Bundesministerien - danach Gründung der BUHAG (dh Buchhaltung der Ministerien zentralisiert unter strenger OBSERVANZ der Scientology-Sekte (care of Mossad JWC) 
in memoriam Stefan Csoka (vergiftet im Dez 2002) Sept 1939 bis Oktober 2018 (ermordet an Geburtstag von Grassl - meinem Teamleiter im Brz) 

#Buhag-Leiter Ministerial Christian Ihle geb 1955 in Graz (früher BMLV - Beschaffung Eurofighter) dann BMF - dann Buhag-Chef sic 
IHLE hatte Zimmer neben dem ermordeten Schweinhammer im 6. Stock/ HZ 4. 
Enge Mitarbeiterin Theresia Moser - Assistentin von Scientology-Geheimdienst-Chef für Österreich 

Ing. Peter Grassl (mein Vorgesetzter) früher Alcatel - Kollege von Wolfgang Priklopil in der HTL Wien 1 (existiert dort nicht mehr) Ausbildner für Scientology in Österreich seit den 1980-er Jahren (siehe El Awadalla - Buch, wo Rechnungen abgebildet sind, die Grassl unterschrieb) 
Grassl seit 1998 mit DI Ernst Steiner im BRZ - Vorbereitung mit Claudia Ringel-Rieder (Schwiegertochter von Salon-Stadtrat Rieder -siehe Freimaurerei und Kirche) der Scientologisierung Österreichs über den Nerv des Staates BRZ 
CLEAR AUSTRIA 
im Auftrag mossad - JWC - bnai brith...

Schweinhammer Wolfgang war also nicht Sektionschef - dies war bis 2009 - der Bestellung meiner rückwirkenden Entmündigung - Dr. Artur Winter (gute Beziehungen zur cia) - dann Popp (früher PVA) 
Jetzt ist übrigens Ledinger Brz-Chef - Grasser-Schwägerin Sumper-Billinger noch immer Brz-Chefin - auch Aufsichtsrat COFAG!!!! 

Wolfgang Priklopil (14 Mai 1962) hatte sehr viele Wohnungen (für Prostitutionszwecke) mit Ernst Holzapfel und Schwester M. Wendelberger (diese hat das Kind von W. Priklopil und N Kamp. adoptiert - geboren auch 2003) siehe auch Perfektastraße 88 - SIC (Halle von Priklo und Woody) 1230 Wien - Johann Rzeszut weiß ein Lied davon zu singen - siehe auch Kasachstan 

EMBASSY OF KAZAKHSTAN IN VIENNA, AUSTRIA

Prinz-Eugen-Straße 
Lansky und Natascha - ein schönes Pärchen 

So schließt sich der Kreis....

o sancta simplicitas 
ein Stück vom Himmel 

Hab ich was vergessen? 

Rosy unwürdige Dienerin des Herrn 

Post-Skriptum: alle Spuren bezüglich Csoka sind aus dem Internet verschwunden....außer meine blogs 


Weiterführende Literatur und Links: 





Weitere Infos im Bricks-Museum

Perfektastraße 88-100 
1230 Wien 

Öffnungszeiten per Anfrage! 

Noch ein Wort zu Werner Stiller gestorben am 20. Dezember 2016 in Budapest: 

Norbert Hofer bezeichnete Alexander Van der Bellen im letzten TV-Duell als "Spion". Laut einer parlamentarischen Anfrage-Beantwortung vom Jahr 2001 war dem nicht der Fall. Der als "Stasi-Mitarbeiter" bezeichnete Peter Fleissner weist alle Vorwürfe gegenüber kurier.at entschieden zurück.

Werner Stiller (* 24. August 1947 in Weßmar; † 20. Dezember 2016[1] in Budapest) war ein deutscher Agent und Überläufer. Von 1972 bis 1979 war er hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, zuletzt im Range eines Oberleutnants. Er entschied sich, in die Bundesrepublik überzulaufen und sich dem Bundesnachrichtendienst (BND) anzubieten, von dem er den Decknamen „Machete“ erhielt.[2] Seine Flucht aus der DDR 1979 mit zahlreichen geheimen Dokumenten in den Westen gilt bis heute als einer der spektakulärsten Spionagefälle im Kalten Krieg.

ZUFÄLLE GIBT ES! 


Bei der Wiederholung der Stichwahl am 4. Dezember hatte sich die Wahlbeteiligung weiter erhöht und lag bei 74,21 %, im Vergleich zu 72,75 % bei der aufgehobenen Stichwahl im Mai. Alexander Van der Bellen konnte seinen Stimmanteil auf 53,79 % erhöhen, während sein Gegner Norbert Hofer im Vergleich zur Wahl in Mai sowohl Prozentpunkte als auch Stimmen verlor. Auf ihn entfielen 46,21 % der gültigen Stimmen.



DANKE FINI!