Am 22. April 2009 wurde Mag.a Hoedl zwecks Entmündigung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie nach Mödling bei Wien geladen. Die Gattin des Gerichts-Psychiaters hatte das Tondokument abgetippt, daher entstanden viele Fehler. Man erkennt aus der Diagnose, dass das Gutachten im Auftrag und sehr stümperhaft geschrieben wurde. Die Entmündigung war ausgemachte Sache - sie wurde von der Regierung bestellt. Am 27. April 2009 langte das Gutachten am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Am 30. April 2009 vermerkte die Richterin Mag.a Romana Wieser (heute Arbeits- und Sozialgericht), dass sie mit Sektionschef Winter (BM für Finanzen telefonierte, der eine rückwirkende Entmündigung bis 1998 - Obsorgeverfahren - für sinnvoll erachtete, besonders aber für Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im BRZ Wien) und März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at). Das Gutachten des Psychiaters langte aber bereits am 27. April 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing ein. Die Entmündigung (Verhängung der Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen) wurde per Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing von Richterin Mag.a Romana Wieser am 18. Mai 2009 verhängt - viele Demütigungen und Weiße Folter folgten. Im Juni 2009 beschloss der österreichische Nationalrat im Rahmen eines Budgetbegleit-Gesetzes die Möglichkeit der Massen-Sachwalterschaften für Rechtsanwaltskanzleien und Notariate (ohne Obergrenze - also bis zu 1000 Kuranden pro Rechtsanwaltskanzlei)
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Donnerstag, 11. Dezember 2025
febr 2011
chron einer e
16. Dezember 2008 bis 16. Dezember 2018: Ausgerechnet am 3. Adventsonntag 16.12.2018 (GAUDETE) feiere ich das 10-jährige Jubiläum Chronologie einer Entmündigung. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an jenen verschneiten 16. Dezember 2008 als ich (bedingungslos gehorsam wie ich als Klosterschülerin nun mal bin) auf Einladung des Bezirksgerichts (im Auftrag des BM für Finanzen) zu meiner 1. Entmündigungsverhandlung (Anhörung) bzw. Inquisitionsverhandlung gegangen bin. Nach dem Prinzip Love Bombing täuschte man mir vor, dass mir geholfen wird (nachdem die Denunzierungen auf pilz.at 2007 und die Vorladungen beim LVT 2006 bis 2008 nichts brachten) Welch Glück, dass ich auch Kirchengeschichte studierte und mir daher die Techniken des inquisitorischen Verhörs recht gut vertraut sind. Damals habe ich das noch nicht so durchschaut. Es war eine spannende Zeit und ich musste - wie es beim Geheimdienst so üblich ist - meinen GegnerInnen immer einen Schritt voraus sein. Sachwalterschaft, Aufhebung der Sachwalterschaft, Telefonate zwischen Bezirksgericht Wien-Liesing, BM für Finanzen, Brz GmbH, Bundesbuchhaltungsagentur, Sachwalterinnen - alles zum Wohle des Staates. Ein bisschen bin ich stolz darauf, dass ich die Justiz mit ihren eigenen Mitteln ausgetrickst habe - nämlich als eine Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum mich klagte: Da teilte ich dem Gericht mit: Zuerst schreibt Ihr mich deppert und dann soll ich solche Taten begangen haben...das geht doch nicht und so schrieb mich Gutachter Dr. Steinbauer wieder deppert (trotz sehr komplizierter Gedankengänge und Verschwörungstheorien im schizo-affektiven Erkrankungssyndrom) Das Verfahren verlief im Sande (1 C 1474/ 15h) - niemand wollte viel Wirbel machen betreff mysteriöse Todesfälle in den Bundesministerien und Manipulationen und Betrug im Rahmen von SAP-Budget-Systemen. Der 2. Sachwalter dachte bei unserer 1. Konferenz ich sei Juristin. Man konnte mich einfach in diesen 10 Jahren nicht so richtig "handhaben" als "potential trouble source" - so habe ich nun das Gnadenbrot - möchte aber ein Mündelrestaurant gründen und eine Mündel-Notschlafstelle.....dann wird man wieder versuchen mich zu "handhaben" - wie es im österreichischen Juristen-Deutsch so schön heisst. LG von einer Erbsenzählerin - ehemals Klosterschülerin und daher Inquisitions-Geeicht Wien, 16. 12. 2018