Dienstag, 31. Dezember 2013

Jahresrückblick 2013 – Bilanz der Saison in Zahlen Protokoll einer Entmündigung

 

Jahresrückblick 2013 – Bilanz der Saison in Zahlen

  

28. 5. 2013: Beschluss LG für Zivilrechtssachen – Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung beim OGH Wien werden abgewiesen

 

2. 7. 2013: Kandidatur BZÖ Landesliste Wien

 

8.7.2013: Bezirksgericht Wien-Liesing erfindet die LEX HOEDL: Eine Forderung über 354 Euro wird trotz Gewährung der Verfahrenshilfe damit gerechtfertigt, dass die Ex-Kurandin auch noch ein Viertel der Pflegschaftsrechnung zusätzlich zur Pflegschaftsrechnung bezahlen muss. Stichwort: FOLTER IST NICHT GRATIS

 

25.7.2013: Das Bezirksgericht verschärft die Zahlungsforderung über Euro 354,--, es droht mit Exekution. Offenbar wird durch die Nationalratswahlkandidatur die Rute ins Fenster gestellt – siehe Entmündigung drei Monate nach der Kandidatur im September 2008!

 

1. 8. 2013: Antrag auf Zahlungsberichtigung, der Brief an den Gerichtsvorstand wird trotz richtiger Adressierung an das Ex-Mündel zurück geschickt. Weitere Briefe liegen retourniert und geöffnet im Briefkasten der Nationalratskandidatin (einstmals Ex-Mündel)

 

29.9.2013: Nationalratswahlen

 

11.11.2013: Am 10. Todestag von Regierungsrat Schweinhammer erinnert sich kaum jemand mehr an den Beamten im Finanzministerium.

 

4.12.2013: Bescheid LG für Zivilrechtssachen: Dem Antrag auf Zahlungsberichtigung wird nicht Folge gegeben. Es wird dem Erstgericht Recht gegeben: Das Ex-Mündel muss neben der Pflegschaftsrechnung auch noch ein Viertel der Summe der Pflegschaftsrechnungen bezahlen: Die LEX Hoedl wird geschaffen: Folter ist weiterhin nicht gratis.

 

10.12.2013: Am Tag der Menschenrechte wird der oben angeführte Bescheid des LG ZRS der Ex-Kurandin und Nationalratskandidatin zugestellt.

 

21.12.2013: Edgar Miles Bronfman, Initiator der Waldheim-Kampagne und Scientology-Eigentümer stirbt offiziell in New York City.

 

 

Dienstag, 20. August 2013

Chronologie einer Entmündigung Januar 2008 bis Juli 2013

Mag. Rosemarie H. hatte als Sap-consultant (Projekt HV-SAP) im Bundesrechenzentrum Wien Einblick in sensible Daten der Bundeshaushaltsverrechnung. Zeugenaussagen von H. sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. 

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Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG Mag. Rosemarie H. hatte als Sap-consultant (Projekt HV-SAP) im Bundesrechenzentrum Wien Einblick in sensible Daten der Bundeshaushaltsverrechnung. Zeugenaussagen von H. sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert. 

Mittwoch, 7. August 2013 Entmündigung im Auftrag von BMF und Bundesrechenzentrum: Zahlen, Fakten, Beschlüsse - Chronologie eines Aktenkrieges und psychischer Folter 

Das System der politischen Entmündigung in Österreich: Fünf Jahre psychische Folter durch den österreichischen Staat für eine ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Bundeshaushalt auf SAP, Projekt HV-SAP): 

Die Geschichte der Magistra Rosemarie Barbara H.: ("Meine" Geschichte) 

9. Januar 2008: Verhandlung LG für Strafsachen Wien betreff Denunzierung www.peterpilz.at von Februar/März 2007 

28. September 2008: Kandidatur für Christenpartei Ö: Nationalratswahlen Österreich 18. September 2008: Zahlungsklage T-Mobile Österreich wegen erfundener 660 Euro 

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsbefehl Bezirksgericht Wien-Liesing, Einleitung des Entmündigungsverfahrens durch Richterin Bauer-Moitzi 

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Mag. Romana Wieser startet das Sachwalterschaftsverfahren 

19. Dezember 2008: Vorladung Verein für Sachwalterschaft (VSP), 1120 Wien, Mag. Susanne Schlager 

7. Januar 2009: Dr. Martin W. (Rechtsanwalt Wien) wird als einstweiliger Sachwalter bestellt 

22. April 2009: Vorladung Psychiater Dr. Herbert Kögler, Mödling 

29. April 2009: Sektionschef Dr. Artur Winter (BM für Finanzen Wien, IT-Sektion) ruft beim BG Liesing an und bestellt elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit (Aktennotiz März 2007 www.peterpilz.at und Mai 2005 Bundesrechenzentrum) 

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Liesing, Richterin: Mag. Romana Wieser 

18. Mai 2009: Beschluss Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen 

4. Juni 2009: Rekurs gegen den Beschluss vom 18. Mai wird eingebracht 

9. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

30. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

18. September 2009: LG Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs durch Beschluss von Dreier-Senat ab 15. Oktober 2009: Rekursablehnung LG ZRS Wien trifft am BG Liesing ein ("krankhafte" Verschwörungstheoretikerin) 

14. Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Netbanking-Zugang für Mündel 

27. Juli 2010: Richter Schuhmertl lädt Mündel am Bezirksgericht Wien-Liesing vor 

21. September 2010: ERSTE Bank schickt Pins und Tans, lesender Zugriff auf ERSTE Bank-Konto wird wieder ermöglicht 

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. teilt telefonisch mit, die Sachwalterschaft beenden zu wollen 

18. Februar 2011: Sachwalter Dr. W. zahlt irrtümlich Abschlagszahlung für Santander Bank (500 Euro) 

17. Mai 2011: Vorladung Psychiater Dr. Kögler, Mödling 

20. Juni 2011: Verhandlung BG Liesing betreff Beendigung der SW, Mündel soll 13-seitiges psychiatrisches Gutachten in ca. 1 Minute durchlesen und bewerten. 

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft 

10. August 2011: Mündel erhält Beschluss zur Aufhebung der SW per Sonderpost an Wohnadresse zugestellt 

3. September 2011: A1 Telekom lehnt Internet-Vertrag mit Mündel ab (Bedingung: Kautionszahlung)

11. Dezember 2011: Medien berichten, dass Sachwalter Dr. Trischler (1070 Wien) eine jüdische Millionärin im ersten Wiener Gemeindebezirk verhungern lässt (Entmündigungsbank: ERSTE Bank Wien, Am Graben 21) 

2. März 2012: Erste Bank teilt mit, dass für Ex-Mündel lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht 

15. Mai 2012: Beschluss BG Wien-Liesing Pflegschaftsendabrechnung Dr. W. über Eur 975,-- wird vom Bezirksgericht bestätigt 

31. Mai 2012: Rekurs gegen den Beschluss vom 15. Mai 2012 

5. September 2012: Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs gegen Beschluss vom 15. Mai 2012 ab 

September 2012: Amt für Jugend und Familie fordert (bei Nichtbezahlung Exekutionsandrohung) Eur 980,-- wegen angeblicher durch Sachwalter Dr. W. nicht bezahlter Alimentationsforderungen! Frau Chvatala

August/September 2012: Ex-Polit-Mündel stellt Antrag auf Verfahrenshilfe betreff Verfahrenshilfe für Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung OGH 

26. September 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird teilweise genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK) 

15. Oktober 2012: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing Verfahrenshilfe wird genehmigt (Rechtspflegerin NICOLE FINK) 

18. Oktober 2012: Nötigungsschrift durch Ex-Sachwalter Dr. W.: Ex-Mündel muss Sachwalter Dr. W. garantieren, dass sein Name in Internet-Foren nicht ausgeschrieben wird, ansonsten Sachwalter Dr. W. den Exekutionstitel zur ein Jahr verspätet eingebrachten Pflegschaftsrechnung am Bezirksgericht Wien-Liesing einbringt. Siehe Schriftsatz vom 18.10.2012! 

9. November 2012: Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Rechtsanwalt Dr. Trischler (Sachwalter von Gisela Frimmel) wird als Verfahrenshelfer dem Ex-Mündel aus dem Bundesrechenzentrum zur Verfügung gestellt 

28.November 2012: Dr. Trischler lässt via Sekretärin per Mail ausrichten, dass ein Verfahren (Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) völlig sinnlos erscheint. Er fordert das Ex-Mündel zu einer Stellungnahme und zur Erstellung eines Schriftsatzes auf. Dezember 2012: Rechtsanwaltskanzlei Dr. Trischler kopiert einen Schriftsatz des Ex-Mündels und schickt diesen wiederum an das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien. 

28. Mai 2013: LANDESGERICHT FÜR ZIVILRECHTSSACHEN Wien lehnt per Beschluss einen Revisionsrekurs (bzw. außerordentlichen Revisionsrekurs, Zulassungsvorstellung) an den Obersten Gerichtshof ab. Dr. Trischler schickt per Mail diesen Schriftsatz an das Ex-Politmündel. Somit wurde nie ein Schriftsatz von Kanzlei Dr. Trischler an das Ex-Politmündel per RSB-Brief zugesandt. 

11. Juni 2013: Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing über Eur 1,80 Rechtspfleger: Jürgen Fass, Rechtspfleger (ein Fass ohne Boden?) für „Einschreiten“ von Dr. Trischler 

25. Juli 2013: Zahlungsforderung- Zahlungsauftrag über Eur 354,-- (bei Nicht-Bezahlung Exekution innerhalb von 14 Tagen) durch Kostenbeamtin Patricia Stocker, Bezirksgericht Wien-Liesing EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 39 – 128,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 510 Euro EntscheidungsG TP 7 lit c Z 2 GGG Beschluss ON 84 - 218,00 EUR – Bemessungsgrundlage: 870 Euro „Kostenbeamtin“ Patricia Stocker behauptet, dass Verfahrenshilfe erst ab ON 96 im Polit-Entmündigungsverfahren (fair game 1967) gewährt wurde. 

BEACHTE: Trotz mehrmaligem Richterwechsel (Wieser, Schuhmertl, Zucker, Fuchs) hat seit dem Beschluss zur Beendigung der Sachwalterschaft am 21. Juni 2011 kein Richter mehr einen Beschluss in der Sachwalterschaftssache Mag. Rosemarie Barbara Hoedl unterschrieben. Postskriptum: Der Autorin ist durch einige Fälle an Wiens Bezirksgerichten bekannt, dass Rekurse (besonders im Sachwalterschafts-, Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren) einfach verschwinden und gar nicht an das Landesgericht für Zivilrechtssachen als zuständige Gerichtsinstanz weitergeleitet werden: WOBEI eine Rekursbeantwortung durch das Landesgericht für Zivilrechtssachen meist negativ ausfällt, da die Beschlüsse der Bezirksgerichte 1:1 abgeschrieben werden und somit der Dreiersenat (Richter-Dreier-Senat am Landesgericht für Zivilrechtssachen) den RichterInnen und ihren Beschlüssen in jeder Hinsicht RECHT geben. Somit ist es meistens völlig sinnlos einen REKURS gegen einen Beschluss eines Wiener Bezirksgerichts einzubringen, vor allem im Obsorge- und Besuchrechtsverfahren, da die Wiener Jugendämter dieses lange Verfahren dazu missbrauchen, um die Entfremdung zwischen leiblichen Eltern und Kindern zu beschleunigen. Da darf ein Vater aus Favoriten z.B. seine kleine Tochter trotz Beschluss des Bezirksgerichts Wien-Liesing nicht sehen, weil er einen REKURS eingebracht hat. Das Verfahren dauert mittlerweile drei Jahre und er hat seine 5-jährige Tochter mehr als ein Jahr nicht gesehen, nur weil er im Januar 2013 einen Rekurs einbrachte, den das Bezirksgericht Wien-Liesing offenbar verschwinden ließ. Nicht eingeschriebene Briefe, z.B. jüngst an den Leiter des Bezirksgerichts Wien-Liesing Mag. Schindler (REKURS gegen Zahlungsauftrag in Kopie) werden vom Postamt in Wien-Atzgersdorf geöffnet und wieder an die Senderadresse (Ex-Mündel) zurück geschickt! In wessen Auftrag? Eingestellt von initiativesachwalterschaft@gmail.com um 10:57 AM 

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Montag, 31. Dezember 2012

Jahresrückblick 2012 – Protokoll einer Entmündigung

 

Jahresrückblick 2012 – Protokoll einer Entmündigung

 

 

 

 

10.4.2012

Ministerialrat I. erteilt für Mag. Hoedl im Palais Eschenbach (Agenda 2020) Informationsverbot für Mag. Hoedl betreff E-Government und E-Justiz.

13.4.2012

Tod von G. Redl, PM-SAP Manager BRZ und BMF

26. 4. 2012

Anzeige wegen Amtsmissbrauch gegen Richterin und Sachwalter

4. 5.2012

Pflegschaftsendrechnung wird durch Sachwalter beim Gericht eingereicht

15. 5. 2012

Beschluss Pflegschaftsrechnung BG Wien-Liesing

2.7.2012

Anzeige wegen Amtsmissbrauch von Staatsanwaltschaft Wien zurück gelegt

5.9.2012

Beschluss Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien – dem Rekurs gegen die Pflegschaftsrechnung wird nicht Folge gegeben

26.9.2012

Beschluss BG Liesing: dem Antrag auf Verfahrenshilfe betreff Gerichtsgebühren wird Statt gegeben

15.10.2012

Beschluss BG Liesing: die Ex-Kurandin erhält einen Rechtsanwalt gratis von der RAK Wien zur Verfügung gestellt Gegenstand: Revisionsrekurs und Zulassungsvorstellung an den OGH Wien

18.12.2012

Ex-Sachwalter nötigt Ex-Mündel zu Niederschrift und Vereinbarung: Wenn der Name des Sachwalters weiterhin in Internet-Foren genannt wird, so leitet der Ex-Sachwalter die EXEKUTION des Mündels ein!

9.11.2012

Bescheid RAK Wien: Dr. Trischler wird als Verfahrenshelfer beigestellt.

11.11.2012

Bullbaiting – Missbrauchs-Übung mit Ana A. in Straßenbahnlinie 49, Wien

18.11.2012

ERSTE Bank führt Büroadresse des Ex-Sachwalters als zweiten Hauptwohnsitz des Ex-Mündels: Die Sachwalterschaft ist bereits 17 MONATE (sic!) aufgehoben.

28.11.2012

Der gerichtlich bestellte Verfahrenshelfer Dr. Trischler versucht dem Ex-Mündel jeden weiteren Versuch, einen Revisionsrekurs bzw. eine Zulassungsvorstellung am OGH Wien einzubringen, als VÖLLIG SINNLOS auszureden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 24. April 2012

Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG kopiert von die a. Juni 2012

Chronologie einer ENTMÜNDIGUNG 2000 bis 2012 

Am 11.11.2003 stirbt im BM für Finanzen jener Beamte, der für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich verantwortlich zeichnete auf mysteriöse Weise.

Zeugen sind unerwünscht.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese zu beseitigen.

Eine bewährte Möglichkeit ist die Entmündigung.

Hier arbeiten Ministerien, ihre Dienststellen wie Landes- und Bezirksgerichte sowie psychiatrische Gutachter PERFEKT zusammen.

Lesen Sie die Geschichte einer Entmündigung, die Entmündigung einer Unterdrückerischen Person.

Sonntag, 20. Mai 2012

Korruptionsstaatsanwaltschaft: § 302 STGB Anzeige Amtsmissbrauch - § 170 STPO Beeinflussung des Gutachters

Während satanistische Mörderinnen wie Estibaliz C. Tausende von Euros wegen "Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs" erhalten, musste ich 1000 Euro an einen Rechtsanwalt zahlen, nachdem ich im Frühjahr 2007 auf http://www.peterpilz.at/ schwer denunziert wurde (§ 7 Mediengesetz). Ansonsten wäre der Landtagsclub der Grünen in Wien nicht bereit gewesen, diese denunzierenden Einträge (mit Wohnadresse, Telefon-Nummer) im politischen Tagebuch des Peter Pilz zu löschen.

Beim Gutachter Dr. K. (Mödling) wurde meine Geschäftsunfähigkeit rückwirkend von 2009 bis 1998 "bestellt".

Sämtliche Anzeigen werden von der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien ignoriert bzw. in den Papierkorb geworfen. 

Wenn Mündel oder ehemalige Mündel eine Anzeige tätigen, landet diese wohl im Müll (Makulatur).

Man bekommt als Ex-Mündel meistens auch keine Benachrichtigung von der Einstellung des Verfahrens. 

Daher werden wir sämtliche Anzeigen betreff schwerer Delikte, die in Österreich nicht verfolgt und bestraft werden, ins Internet stellen, damit die österreichische Bevölkerung darüber informiert wird, wie sie von Politik, Justiz und Finanzministerium belogen, betrogen und hintergangen wird.

ANZEIGE:

Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption

LStA Mag. Walter Geyer

OStA MMag. Eberhard Pieber

Dampfschiffstraße 4

1030 WIEN

Wien, 24. April 2012

STRAFANZEIGE wegen Amtsmissbrauch § 302 ff STGB und § 170 STPO

STRAFANZEIGE wegen Anstiftung zur Entmündigung aus niedrigen Motiven – Missbrauch der Amtsgewalt § 302ff Missbrauch der Amtsgewalt – Anhäufung von Vermögen durch den Sachwalter Dr. N.N. bei gleichzeitiger Verweigerung von dringend notwendigen medizinischen Behandlungen für die Kurandin Mag. H. Rosemarie  (VERDACHT: Bereicherung des Sachwalters zu Ungunsten der Kurandin des Mündels) Mangelhafte Erfüllung der Pflichten des Sachwalters Dr. M. W. – VERDACHT der Absprache zwecks unrechtmäßiger Bereicherung zwischen Pflegschaftsrichtern und Sachwaltern.

Sachwalterschaftsmissbrauch durch RA Dr. M. W.– Richterin Mag. Romana W.

Betrifft: Bezirksgericht Wien: Sachwalterschaftsakt/Pflegschaftsverfahren Mag. Rosemarie Barbara H.

Aktennotiz vom 29. April 2009 – Replik Winter Akt 109152/081 befindet sich zurzeit beim SV; noch kein vorläufiges Gutachten vorhanden. Kalendiert mit 1/5.

GZ: 10 P 152/ 08 i

Mit diesem Schreiben möchte ich folgende Straftatbestände betreff AMTSMISSBRAUCH (§ 302) und verbotene Intervention (§ 308) zur ANZEIGE bringen:

In oben angeführtem Pflegschaftsakt des Bezirksgerichts Wien findet sich folgende handschriftliche Aktennotiz vom 29. April 2009:

„Replik Winter vom 29. April 2009“:

Der Gutachter Dr. med. H. K., Facharzt der Psychiatrie und Neurologie in Mödling und Wien, möge wörtlich

- „feststellen, seit wann eine GESCHÄFTSUNFÄHIGKEIT der „H.“ vorliegt, wobei wiederum WÖRTLICH

- „die Zeiträume Mai 2005, März 2007 und (…….) 1998 WESENTLICH wären“.

- Wörtlich: „Falls dies noch möglich ist, möge eine entsprechende, kurze Gutachter-Ergänzung veranlasst werden. (Ende Zitat)

- Eingelangt, ausgefertigt, verglichen, abgefertigt: 30. April 2009

Zu diesem AKTENVERMERK vom 29. April 2009 (BG Wien-Liesing, Pflegschaftssache 10 P 152/08 i) ist folgendes anzumerken:

Ich – Mag. Rosemarie B. H. - war in den Jahren 2001 bis 2005 SAP-Beraterin im Bundesrechenzentrum, BMF, BMVIT und den Obersten Organen: Projekt Bundeshaushalt auf SAP. Der damalige IT-Sektionschef im Finanzministerium war Dr. Artur W. (Dr. W. wurde im September 2009 von Sektionschef P. abgelöst und pensioniert)

Ich war – am Rande - im Bereich Bundeshaushalt auch mit der Gründung der Buchhaltungsagentur beschäftigt sowie als SAP-Beraterin zuständig für die SAP-Ausbildung der MinisterialbuchhalterInnen und der Buchhalter der nachgeordneten Dienststellen – zum Beispiel das Bundessozialamt.

Ich musste im November 2003 den Tod des Zahlungsverantwortlichen der Republik Österreich, Herrn Wolfgang S. (BMF, Zahlungsverkehr des Bundes, Kosten- und Leistungsverrechnung des Bundes) miterleben, sowie die schwere Erkrankung von Hofrat C. (BMF, Dezember 2002) weiters mysteriöse Todesfälle im BMI.

Die vom Intervenierenden „WINTER“ genannten Zeiträume Mai 2005, März 2007 beziehen sich auf Vorkommnisse im Bundesrechenzentrum, zum Beispiel den Tod eines relativ jungen Betriebsrates im Bundesrechenzentrum im Mai 2005 (Günter E.) und die plötzliche schwere Erkrankung des BRZ-Betriebsratsvorsitzenden Dr. Richard K. am 3. Januar 2006.

Ausgerechnet im März 2007 wurde ich auf www.peterpilz.at in Bezug auf meine Tätigkeit als SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt schwer denunziert.



Durch eine 11 Jahre RÜCKWIRKENDE „Bestellung“ der Geschäftsunfähigkeit für genannte Zeiträume sollte durch das psychiatrische Gutachten festgestellt werden, dass ich mir diese Denunzierung auf www.peterpilz.at etc. (die nur durch anwaltliche Intervention meinerseits vom grünen Landtagsklub Wien gelöscht wurde) nur „eingebildet“ hätte.

Ich musste aber für die Löschung der Einträge auf www.peterpilz.at vom März 2007 ca. 660 Euro bezahlen. (Rechtsanwalt Dr. Scherbaum, 1090 Wien).

Der grüne Landtagsclub (Nikolaus K.) war nicht bereit gewesen, die Einträge, die meinen höchstpersönlichen Lebensbereich verletzten, zu löschen.

Warum allerdings rückwirkend bis zum Jahre 1998 beim Gutachter K. die Diagnose meiner GESCHÄFTSUNFÄHIGKEIT „bestellt“ wird, ist relativ unklar.

Es könnte sich um ein Obsorgeverfahren und eine Begutachtung durch Prof. Max F. handeln.

Die genannten Zeiträume, um in Amtsmissbrauchs-Absicht meine Geschäftsunfähigkeit quasi RÜCKWIRKEND beim Gutachter Dr. Herbert K. zu bestellen, sind aus folgenden Gründen zu verstehen:

SÄMTLICHE ANZEIGEN in Bezug auf Millionen-Verschiebungen/Vergiftungen rund um BRZ, BMF und BUHAG sollten also durch meine rückwirkend begutachtete Geschäftsunfähigkeit UNGÜLTIG SEIN – vor allem auch Anzeigen in Bezug auf die Denunzierung, Verleumdung und schwere Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte auf www.peterpilz.at im MÄRZ 2007 (zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschuss).

Vgl. dazu auch: Verhandlung LG Strafsachen vom 9. Januar 2008: RA Dr. Alfred N. diktiert Richterin Katja B. das Urteil und die Einstellung des Verfahrens betreff Denunzierung www.peterpilz.at (Anzeige BG Innere Stadt, Mag. Hofko, 14. August 2007)

Besondere Berücksichtigung verdienen die Fragen:

- WER IST WINTER?

- Handelt es sich bei der Aktennotiz um eine Notiz als Reaktion auf eine telefonische Intervention des Sektionschefs Winter (BMF) beim Bezirksgericht Wien-Liesing?

- warum die handschriftliche Notiz: „Replik Winter „

- in welcher Beziehung stehen die betroffenen Richter am BG Liesing zu Sektionschef Artur Winter aus dem BM für Finanzen?

CHRONOLOGIE DER EREIGNISSE

Sommer 2001: Beginn der Tätigkeit von Mag. H. im Projekt HV-SAP (BMF, BRZ)

Juni 2002: angeblicher Selbstmord GI Pfeiffer, BM für Inneres, SAP-Key-User

Dezember 2002: Erkrankung Hofrat Stefan Csoka, Koma, Pensionierung

11. November 2003: Tod von Wolfgang Schweinhammer, Zahlungsverkehr und Kosten- und Leistungsrechnung der Republik Österreich

1. Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur nimmt ihren Vollbetrieb in Wien-Dresdner Straße auf – die Buchhalter der Ministerien und nachgeordneten Dienststellen werden als Personal großteils übernommen.

Mai 2005: Im Bundesrechenzentrum stirbt plötzlich ein Betriebsrat: Günter Erlach

3. Januar 2006: Der Vorsitzende des Betriebsrates der BRZ GmbH Dr. Richard K. (ein Gegner der teuren SAP-Projekte HV-SAP und PM-SAP) erkrankt plötzlich so schwer, dass er mehr als 1 Jahr im Krankenhaus verbringen muss und danach pensioniert werden muss.

Frage: WAS WUSSTE K. und über welche Überwachungsvideos aus dem Haus H. Z. 4 verfügte er?

10. April 2006: Wegen eines Briefes an den bnd werde ich beim LVT Wien vorgeladen. (Siehe blog: "Du sollst kein BEILEIT wünschen")

Februar/ März 2007: Denunzierung von Mag. H. Rosemarie auf www.peterpilz.at – Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschuss

9. JANUAR 2008: Hauptverhandlung LG Strafsachen, Dr. Alfred N. diktiert der Richterin B. das Urteil.

August 2008: Neuerliche Vorladung LVT Wien – der Kollege (Zimmernachbar Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Trakt B) des verstorbenen Schweinhammer wird Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes in Wien.

26.8.2008: Ministerialrat N.N. wird zum Leiter der Buhag bestellt. 

18.September 2008: Zahlungsklage T-Mobile BG Wien-Liesing über ca. 660 Euro

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsklage T-Mobile – wegen meines Einspruches. Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Besachwalterungsverfahren gegen mich ein. (wegen einer Zahlungsforderung von T-Mobile, auf die T-MOBILE Austria in weiterer Folge verzichten sollte)

16. Dezember 2008: 1. Anhörung, Entmündigung bei Richterin Mag. Romana W., BG Liesing

7. Januar 2009: Dr. Martin W., 1080, später 1030 Wien, wird zum einstweiligen Sachwalter der Mag. Rosemarie H. bestellt.

23. Januar 2009: Der BUHAG-Buchhalter Wolfgang W. (früher Bundessozialamt Wien und im Jahre 2000 SAP-Key-User im Projekt HV-SAP) und Venetia-Chef Kurt Datzer werden von AMS-Chef Buchinger angezeigt. Kurz danach wird die U-Haft verhängt

5. Februar 2009: Pressekonferenz Karl Öllinger (Die Grünen): Thema: Hintergründe BUHAG-Skandal, Veruntreuung von AMS-Geldern, Schuldscheinfälschungen, Manipulierung von SAP-Buchungen in der Buchhaltungsagentur

17.Februar 2009: GE Money Bank bringt Zahlungsklage gegen mich ein (Kika-Kredit) – RA Tramposch & Partner, Eisenstadt. (trotz gegenteiliger Behauptung laut Telefonat 27. 1. 2009)

März 2009: 1. Besprechung mit Sachwalter Dr. Weiser

1. April 2009: www.elak-austria.com geht online (Gerichtsstand: Panama)

22. April 2009: Untersuchungsgespräch – Gutachtergespräch Dr. K., Ordination Mödling

29. April 2009: Aktenvermerk (Replik Winter) Intervention (Telefonat) Sektionschef Winter, Geschäftsunfähigkeit wird rückwirkend bis 1998 „BESTELLT“ AMTSMISSBRAUCH – verbotene INTERVENTION, verbotene Beeinflussung des psychiatrischen Gutachters.

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung Mag. H. am BG Wien-Liesing,

Richterin: Mag. Romana Wieser;

§ 268 ABGB-Verhandlung betreff Besachwalterung von Mag. H. Rosemarie;

RA Dr. Andreas Lehner erscheint in Vertretung des einstweiligen Sachwalters Dr. Martin WEISER und kritisiert meine (der Mag. H.) Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, vor allem Applikation JUSTIZ-Verfahren, E-Justiz und Elektronisches Rechtsverfahren.

Dr. Lehner erklärt während 40-Minuten Wartezeit im Gerichtsgang des Bezirksgerichtes Wien-Liesing, dass er in seiner Rechtsanwaltskanzlei in Wien über einen eigenen Server verfüge und viele älteren Rechtsanwälte ihre Kanzlei schließen mussten, weil sie die Elektronische Abwicklung der gerichtlichen Klage im Rahmen des Elektronischen Rechtsverfahrens nicht tätigen können.

KEINE STERNE IN ATHEN _ stattdessen Entmündigung am Bezirksgericht 

Anmerkung: Ich, Mag. H., war im Bereich Bundeshaushalt auf SAP in der Brz GmbH tätig – ich absolvierte auch eine von der BRZ GmbH geförderte Ausbildung im Bereich Cisco-Netzwerktechnik an der HTL Hollabrunn (gemeinsam mit Administratoren der Justiz-Applikationen) und erhielt einen Preis des BRZ-Contest für meine Ideen betreff www.brz.gv.at in englischer Sprache.

18. Mai 2009: Beschluss Mag. R. W. § 268 ABGB – Besachwalterung Mag. H.

- § 268 Abs 3 Z 2 ABGB

Der Sachwalter Dr. Martin Weiser hat folgenden Kreis von Angelegenheiten zu besorgen:

- Vertretung vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern

- Verwaltung von Einkünften, Vermögen und Verbindlichkeiten

- Vertretung bei Rechtsgeschäften, die über Geschäfte des täglichen Lebens hinausgehen (ZEUGENAUSSAGEN?)

Mai 2009: Schreiben von Firma EOS Öid, Dr. Weiser kümmert sich nicht um meine Angelegenheiten und reagiert nicht auf Schreiben und Rechnungen!

ORF-Konsumentenschutz schaltet sich ein!

Rechnungen werden wieder an die Adresse der Kurandin geschickt, da der bestellte Sachwalter Dr. W. alle Rechnungen und Mahnungen an die Firmen zurück schickt.

Dr. W. teilt auch nicht mit, dass seine Rechtsanwalts-Kanzlei von Wien-Josefstadt nach Wien-Landstraße übersiedelt.

1. Juni 2009: Mag. H. bringt Rekurs gegen den Besachwalterungs-Beschluss vom 18. Mai 2009 ein.

September 2009: IT-Sektionschef Dr. Artur W. geht in Pension, sein Nachfolger ist Dr. P. (früher PVA).

18. September 2009: LG ZRS lehnt Einspruch gegen SW-Beschluss ab. –

Das Schreiben langt am 15. Oktober 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing ein.

Dezember 2009: Der Rechtsanwalt von Wipplinger und Datzer – Mag. N. - erzählt Frau Mag. H., dass er die beiden längst aus der U-Haft „befreien“ konnte: in der Sauna (3. Reihe) 

Dezember 2009: Auch Mr. E-Justiz, Sektionschef Fellner aus dem BM für Justiz, schreitet in den wohlverdienten Ruhezustand. SAP-Kompetenzzentrum in der BRZ GmbH feiert 10-jähriges Bestehen.

Dezember 2009: Notverstaatlichung der Hypo- Alpe-Adria 

10. März 2010: Pflegschaftsrechnung Dr. Martin W. – Betrags-Kürzung durch das Gericht. Seither kümmert sich Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels Mag. H. Rosemarie.

Februar/ März 2010: Der blog „chronologieeinerentmuendigung“ geht online

Mai 2010: ERSTE Bank sperrt für Frau Mag. H. den lesenden Zugriff zum Netbanking.

Ombudsmann Strasser von der ERSTE Bank meint:

"Mit Mündeln verhandeln wir nicht."

Daher kann das Mündel nicht mehr nachprüfen, ob Miete und Strom bezahlt werden.

Mai 2010: Antrag auf Sachwalterwechsel am Bezirksgericht Wien-Liesing – schriftliche Eingabe

27. Juli 2010: Vorladung Richter Schuhmertl BG Liesing – Antrag auf Sachwalterwechsel wird abgelehnt.

29. September 2010: 15 Minuten vor vereinbartem Termin sagt Frau Sch., die Sekretärin von Sachwalter Dr. W., einen Termin mit Mag. H. ab.

25. Januar 2011: Dr. W. ruft Frau Mag. H. an, er will die Sachwalterschaft beenden.

Dies ist insofern erstaunlich, da der Sachwalter Dr. W. monatelang nicht auf E-Mails und Anrufe der Kurandin reagierte und sich nicht um Angelegenheiten der Kurandin kümmerte.

Die Kurandin Mag. H. hatte während fast 3-jähriger aufrechter Sachwalterschaft 3 Gesprächstermine mit Dr. Weiser – a 10 Minuten.

Laut Gesetz (ABGB) sollte sich ein Sachwalter 1 Mal pro Monat um sein Mündel kümmern.

18. Februar 2011: 500 Euro werden vom Mündel-Konto illegal an die Santander Bank überwiesen.

17. Mai 2011: Vorladung Gutachter Dr. Herbert K., Facharzt Psychiatrie und Neurologie, Mödling.

20./21. Juni 2011: Beendigung Sachwalterschaft durch Richter Mag. Zucker.

10. August 2011: Mag. H. erhält Beschluss von BG Wien-Liesing – nach Beschwerde auf Facebook und Google.

2. September 2011: A1-Telekom lehnt Vertrag mit Mag. H. ab. Ein Vertrag wäre nur bei hoher Kautionszahlung möglich.

Herbst 2011/ 2012: Frau Mag. H. ist nach wie vor auf schwarzen Listen aller österreichischer Unternehmen, auch bei KIKA, Therme Oberlaa GmbH etc. gibt es den Sachwalterschaftsvermerk in der Kundendatei.

Sogar ein lesbisches Pärchen lehnt eine Teilnahme an einer Theater- und Filmgruppe von Frau Mag. H. ab.

17. Januar 2012: Am Landesgericht für Strafprozess beginnt der Strafprozess wegen der Veruntreuung von AMS-Geldern und Schuldscheinfälschungen in der Buchhaltungsagentur.

Der ORF und sämtliche Medien in Österreich haben Berichtsverbot.

Über das Urteil wird nichts berichtet.

März 2012: Die ERSTE Bank teilt Mag. H. mit, dass sie nie mehr ihr Girokonto überziehen dürfe – dies als Folge der Besachwalterung im Auftrag des Finanzministeriums!!!

10. April 2012: Austria 2020, Palais Eschenbach Wien: Ministerialrat I. (BMF, "Kollege" des Schweinhammer) verbietet VOR MEINEN AUGEN dem BRZ-Angestellten Thomas Deutsch, mich über E-Justiz, E-Government und Justiz-Anwendungen im Bundesrechenzentrum zu informieren.

13. April 2012: G. Redl, Projektleiter von PM-SAP stirbt oder auch nicht. 

Conclusio 1: Ich gehe davon aus, dass die Diagnostizierung meiner Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend beim Gutachter Dr. K. vom BM für Finanzen im Auftrag des IT-Sektionschef W. „bestellt“ worden ist.

Die versuchte Beeinflussung des psychiatrischen Gutachters (in Bezug auf Diagnostizierung einer Geschäftsunfähigkeit für 11 Jahre rückwirkend) ist schwerster AMTSMISSBRAUCH in vielfacher Hinsicht – zu diesem Delikt noch einen ausführlichen Aktenvermerk anzulegen – quasi als Dokumentierung der Tat - ist in der Tat empörend!

Persönliche Anmerkung: Wenn man schon Amtsmissbrauch begeht, sollte man ihn besser vertuschen.

Durch die versuchte Beeinflussung des Gutachters Dr. Kögler sollte bezweckt werden, dass sämtliche Aussagen der „H.“ über Todesfälle und mysteriöse Erkrankungen rund um die Manipulation der SAP-Systeme (und damit des Bundeshaushalts, des Bundesbudgets, der Bundesvoranschläge sowie des Bundesrechnungsabschlusses) nicht ernst zu nehmen sind, da die Person nämlich seit 12 Jahren geschäftsunfähig ist!!!

Skandal rund um verschwundene AMS-Millionen in der Buchhaltungsagentur:

Es wird ja auch der Strafprozess um die verschwundenen 60 AMS-Millionen (LG Strafsachen Wien) von den Medien und der Justiz vertuscht, offensichtlich haben die Medien, vor allem der ORF, Berichtsverbot.

Achtung: Dieses Delikt („BUHAG-Skandal“) steht in engem Zusammenhang mit meiner Entmündigung und der Anstiftung zum Amtsmissbrauch am BG Wien-Liesing.

Begründung: Das BM für Justiz ist in völliger Abhängigkeit vom BM für Finanzen, sämtliche Applikationen der Justiz laufen über das Bundesrechenzentrum.

Am Tag meiner Entmündigung, dem 14. Mai 2009, befragte mich Dr. Andreas Lehner (in Vertretung RA Dr. Martin W.) ausführlich zu den Justiz-Applikationen, E-Justiz, E-Government im Bundesrechenzentrum – und das eine halbe Stunde vor der Hauptverhandlung zu meiner Entmündigung/ Besachwalterung am BG Wien-Liesing durch Frau Richterin Mag. Romana W.

Dr. Lehner bescheinigte mir persönlich, dass ich wörtlich ein sehr gutes Gedächtnis habe und nicht besonders „verrückt“ und der Besachwalterung würdig wirke.

Conclusio 2: Es ist also festzuhalten, dass der Sachverständige Dr. Kögler für die In-die-Wege-Leitung meiner vollständigen Entmündigung durch ein handschriftlich festgehaltenes Telefonat vom 29. April 2009 mit dem Bezirksgericht Wien-Liesing BEEINFLUSST werden sollte, um die Geschäftsunfähigkeit für meine Person 11 JAHRE ZURÜCK durch ein psychiatrisches Gutachten zu bestätigen!

SACHWALTERSCHAFTSMISSBRAUCH

Der Sachwalter Dr. M. W., 1030 Wien, hat sich in 2 Jahren und 9 Monaten aufrechter Besachwalterung nur äußerst mangelhaft um meine Angelegenheiten gekümmert, hat Vermögen auf meinem Girokonto angehäuft, um das Honorar für die Sachwalterschaft zu erhöhen – ALLE BESCHWERDEN, dass ich mich weiterhin selbst um die pünktliche Bezahlung von MIETE UND STROM kümmern müsse, WURDEN DURCH EINGABEN des Sachwalters Dr. Weiser BEIM BG LIESING ALS AUSDRUCK MEINER KRANKHEIT INTERPRETIERT.

Nachdem das Honorar vom BG Liesing gekürzt wurde (siehe Pflegschaftsrechnung 10. März 2010) kümmerte sich Dr. Weiser nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin und warf sie sogar aus der Kanzlei in Wien-Landstraße.

Anmerkung: Laut Gesetz müsste sich ein Sachwalter mindestens 1 Mal pro Monat um sein Mündel kümmern.

Alles, was ich – Mag. Rosemarie B. H. - über die Vorkommnisse in BMF/BRZ/BUHAG in den genannten Zeiträumen spreche, steht unter der Prämisse meiner vollkommenen Geschäftsunfähigkeit und ist daher nicht ernst zu nehmen: siehe obige Straftaten, vor allem die Denunzierung meiner Person im politischen Tagebuch des Dr. Peter Pilz, Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich. (www.peterpilz.at – März 2007)

Auch alle ANZEIGEN und Aussagen vor Gericht und Polizei sind somit ungültig, weil ja der Sachwalter laut § 268 ABGB auch die Vertretung vor Gerichten, Behörden und Sozialversicherungsträgern übernimmt.

ICH WURDE SOMIT in betrügerischer Absicht durch mehrfachen Amtsmissbrauch laut §§ 302ff ALLER MEINER BÜRGERRECHTE BERAUBT und zum „MÜNDEL“ DEGRADIERT.

Der gesundheitliche, finanzielle und gesellschaftliche Schaden, der mir durch diesen mehrfachen Amtsmissbrauch durch Zwangsentmündigung verursacht wurde, ist unermesslich.

Die Sachwalterschaft ist in sämtlichen Kundendateien, Bankenlisten, Listen des Kreditschutzverbandes etc. für immer vermerkt. Es gibt für mich – Mag. H. Rosemarie – keine Möglichkeit mehr, je einen Kredit bei einer Bank/Unternehmen zu erhalten.

Dieser

ANZEIGE WEGEN AMTSMISSBRAUCH

nach den Paragraphen 302ff, § 289 Strafgesetzbuch und § 170 Strafprozessordnung liegen folgende Beilagen bei:

Beilagen:

1. Aktenvermerk vom 29. April 2009: Replik Winter – verbotene Intervention, versuchte Manipulierung eines Gutachtens (§ 289 STGB, § 170 Strafprozessordnung etc.)

2. Denunzierung www.peterpilz.at Februar/ März 2007

3. Schreiben Dr. Scherbaum – Antrag auf Löschung der herabwürdigenden Äußerungen auf www.peterpilz.at an den Grünen Landtagsclub Wien (Nikolaus Kunrath)

4. Dienstzeugnis BRZ in Kopie

5. Mängelliste Sachwalter Dr. Weiser anlässlich Beendigung Sachwalterschaft Juni 2011

6. Weitere Beilagen zur Aufklärung der Straftatbestände

Sehr geehrte Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien: Ich erwarte mir eine einem Rechtsstaat würdige Bearbeitung dieser Anzeige!


ES BESTEHT DER VERDACHT: ANGEBLICH 80.000 "VOM OGH VERBOTENE"

VERFAHRENS-BESACHWALTERUNGEN KRITISCHER BÜRGERINNEN UND BÜRGER





Samstag, 31. Dezember 2011

Jahresrückblick 2011 – Protokoll einer Entmündigung

 

Jahresrückblick 2011 – Protokoll einer Entmündigung

 

 

 

25.1.2011

Anruf des Sachwalters: Er möchte die SW beenden

18.2.2011

Sachwalter überweist „Abschlagszahlung“ an Santander Bank, Mündel wird um 500 Euro geschädigt

8.3.2011

Vorsprache des Mündels beim Amtstag am Bezirksgericht Liesing

13.3.2011

Erdbeben und Atomkatastrophe in Fukushima Japan

17.5.2011

Vorladung in der Ordination des Gutachters Kögler, Mödling

20.6.2011

Verhandlung zur Aufhebung der Sachwalterschaft am Bezirksgericht Wien-Liesing, der Sachwalter erscheint nicht. Das Mündel, das eine humanistische Ausbildung in Latein und Alt-Griechisch erhielt, soll innerhalb einer Minute den Inhalt eines 13-seitigen psychiatrischen Gutachtens

21.6.2011

Beschluss BG Liesing: Aufhebung der Sachwalterschaft. Richter Mag. Martin Zucker im Originalton: „Wir besachwaltern nicht auf Vorrat“

29.8.2011

Publikation SAP-Datenblatt, SAP-Produktivbetrieb Bundesrechenzentrum

2.9.2011

A1 Telekom verweigert Ex-Mündel Internet-Vertrag

19.10.2011

Ex-Mündel tritt mit Kinderschänder am BG Wien-Liesing (Thema: Obsorge, Besuchsrecht)

16.12.2011

Ex-Mündel bricht Kur in Bad Radkersburg wegen Mobbing und nächtlichen Terror der Zimmergenossin ab. Diagnose: Psychische Probleme! Ein Beschwerde an die Patientenanwaltschaft bleibt unbeantwortet.

 

 

 

 

 

Samstag, 20. August 2011

Chronologie einer Entmündigung 2008 bis 2011

Das System der politischen Entmündigung in Österreich: 

Fünf Jahre psychische Folter durch den österreichischen Staat für eine ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums (Bundeshaushalt auf SAP, Projekt HV-SAP): 

Die Geschichte der Magistra Rosemarie Barbara H.: ("Meine" Geschichte) 

9. Januar 2008: Verhandlung LG für Strafsachen Wien betreff Denunzierung www.peterpilz.at von Februar/März 2007 

28. September 2008: Kandidatur für Christenpartei Ö: Nationalratswahlen Österreich 

18. September 2008: Zahlungsklage T-Mobile Österreich wegen erfundener 660 Euro 

28. November 2008: 1. Tagsatzung Zahlungsbefehl Bezirksgericht Wien-Liesing, Einleitung des Entmündigungsverfahrens durch Richterin Bauer-Moitzi 

16. Dezember 2008: Vorladung Bezirksgericht Wien-Liesing, Mag. Romana Wieser startet das Sachwalterschaftsverfahren 

19. Dezember 2008: Vorladung Verein für Sachwalterschaft (VSP), 1120 Wien, Mag. Susanne Schlager 

7. Januar 2009: Dr. Martin W. (Rechtsanwalt Wien) wird als einstweiliger Sachwalter bestellt 

22. April 2009: Vorladung Psychiater Dr. Herbert Kögler, Mödling 

29. April 2009: Sektionschef Dr. Artur Winter (BM für Finanzen Wien, IT-Sektion) ruft beim BG Liesing an und bestellt elf Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit (Aktennotiz März 2007 www.peterpilz.at und Mai 2005 Bundesrechenzentrum) 

14. Mai 2009: Entmündigungsverhandlung BG Liesing, Richterin: Mag. Romana Wieser 

18. Mai 2009: Beschluss Sachwalterschaft in allen Lebensbereichen Juni 2009: Rekurs gegen den Beschluss vom 18. Mai wird eingebracht 

9. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

30. Juni 2009: Amtstag Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Romana Wieser) 

18. September 2009: LG Zivilrechtssachen Wien lehnt Rekurs durch Beschluss von Dreier-Senat ab 15. Oktober 2009: Rekursablehnung LG ZRS Wien trifft am BG Liesing ein ("krankhafte" Verschwörungstheoretikerin) 

14. Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Netbanking-Zugang für Mündel 

27. Juli 2010: Richter Schuhmertl lädt Mündel am Bezirksgericht Wien-Liesing vor 

21. September 2010: ERSTE Bank schickt Pins und Tans, lesender Zugriff auf ERSTE Bank-Konto wird wieder ermöglicht 

25. Januar 2011: Sachwalter Dr. W. teilt telefonisch mit, die Sachwalterschaft beenden zu wollen 

18. Februar 2011: Sachwalter Dr. W. zahlt irrtümlich Abschlagszahlung für Santander Bank (500 Euro) 

17. Mai 2011: Vorladung Psychiater Dr. Kögler, Mödling 

20. Juni 2011: Verhandlung BG Liesing betreff Beendigung der SW, Mündel soll 13-seitiges psychiatrisches Gutachten in ca. 1 Minute durchlesen und bewerten. 

21. Juni 2011: Richter Mag. Martin Zucker schreibt Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft 

10. August 2011: Mündel erhält Beschluss zur Aufhebung der SW per Sonderpost an Wohnadresse zugestellt