Montag, 8. Februar 2021

Der gerichtliche Zahlungsbefehl GE Money Bank und T-Mobile (heute Magenta)

Vom Gerichtlichen Zahlungsbefehl der gefälschten Telefonrechnung/ #Küchenkredit zur #Entmündigung - #Zivilrecht auf Österreichisch 

https://www.oesterreich.gv.at/themen/dokumente_und_recht/zivilrecht/2/1/Seite.1010321.html

wie endet ein Verfahren Gerichtlicher Zahlungsbefehl?

Während es von der GE Money Bank, die mittlerweile Santander Bank hieß, zumindest am 3. März 2011 eine Bestätigung an den Sachwalter gab, dass von Seiten der Santander Bank keine Forderungen mehr gegen Mag.a Rosemarie B. Hoedl bestehen (nach Zahlung von 500 Euro zusätzlich vom Mündelkonto) 

gab es von Seiten T-Mobile bzw. Bezirksgericht Wien-Liesing NIE eine Benachrichtigung von der Einstellung des 

Verfahrens (Gerichtlicher Zahlungsbefehl - gefälschte Mobil-Telefonrechnung T-Mobile) 

das im Auftrag des #Bundesrechenzentrums und #BMF zur Entmündigung der Mag.a  Hoedl führen sollte - speziell rückwirkend für die Zeiträume 

- Todesfälle im BM für Finanzen, BM für Inneres 

- Denunzierung pilz.at zum Höhepunkt des #Eurofighter-U-ausschusses. 

Eine genaue  Aufstellung der Ratenzahlung Küchenkredit erledigte Mag. Hoedl selbst - vor allem nachdem durchschaut wurde, dass die gefälschte Telefonrechnung nur zur Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing diente, 

um ihre Zeugenschaft betreff Mord und Betrügereien rund um sap-Systeme und #Bundeshaushaltsverrechnung unmöglich zu machen. 

Es gilt das Recht von 2008 und 2009. 

https://www.oesterreich.gv.at/themen/dokumente_und_recht/zivilrecht/2/1/Seite.1010321.html

Mahnverfahren

Im Rahmen eines Mahnverfahrens erlässt das Gericht bei Geldforderungen bis 75.000 Euro ohne Verhandlung und ohne Vernehmung der beklagten Partei einen bedingten Zahlungsbefehl. Das Gericht prüft dabei zunächst nicht, ob die klagende Partei wirklich einen Anspruch auf Zahlung der Geldsumme gegen die beklagte Partei hat.

https://www.konsumentenfragen.at/konsumentenfragen/Rund_um_den_Vertrag/Rechtsdurchsetzung/zivilgerichtsverfahren.html

ZIVILGERICHTSVERFAHREN

Vor dem Zivilgericht wird entschieden, ob ein eingeklagter Anspruch zu Recht besteht. Anders als im Strafverfahren oder vor Verwaltungsbehörden ist es Aufgabe der Parteien, aktiv zu werden. 

Wer sich gegen einen gerichtlich geltend gemachten Anspruch zur Wehr setzen will, muss von sich aus alles vorbringen, was gegen den gegnerischen und für den eigenen Standpunkt spricht. Entsprechende Beweisanbote sind vorzulegen. Das Gericht überprüft nicht von amtswegen, ob es zum Beispiel weitere Zeugen oder Urkunden gibt, die für oder gegen die Klage sprechen. Im sogenannten Mahnverfahren geht es um Geldforderungen von bis zu € 75.000,-. Zunächst erfolgt nur eine formale Prüfung der (elektronisch eingebrachten) Klage.

Das Gericht stellt auf der Grundlage der Klagsbehauptungen einen bedingten Zahlungsbefehl aus. Dieser wird rechtskräftig und somit zu einem unbedingten gerichtlichen Zahlungsbefehl, wenn innerhalb von vier Wochen kein Einspruch erhoben wird. Nur bei rechtzeitigem Einspruch kommt es zu einer Verhandlung und zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung über den eingeklagten Anspruch. Klagen können auch an Ersatzempfänger zugestellt werden. Das sind erwachsene Personen, die sich in der gemeinsamen Wohnung aufhalten oder am Arbeitsplatz etwa die Arbeitgeberin/der Arbeitnehmer.

Verfahrensablauf

Ist die Klage nicht auf eine Geldleistung gerichtet (z.B. auf Behebung des Mangels) oder betrifft sie eine Geldforderung über € 75.000,- ist ein bedingter Zahlungsbefehl nicht möglich. Bei solchen Klagen wird im bezirksgerichtlichen Verfahren zu einer vorbereitenden Verhandlung geladen, im Verfahren vor den Landesgerichten erfolgt zunächst ein Auftrag zu einer schriftlichen Klagebeantwortung.

Wird die Frist für die Klagebeantwortung nicht eingehalten oder erscheint man nicht zur vorbereitenden Verhandlung, so ergeht auf Antrag des Klägers oder der Klägerin ein Versäumungsurteil! Gegen ein Versäumungsurteil kann man binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen Widerspruch erheben.

Das zivilgerichtliche Verfahren ist grundsätzlich mündlich, also kein reines Aktenverfahren. In der mündlichen Verhandlung werden die Standpunkte der Parteien vorgetragen, Beweisanträge gestellt und Beweise aufgenommen. Dabei besteht die Möglichkeit, Fragen an Zeugen und Sachverständige zu stellen. In den meisten Streitfällen, in denen erst der Sachverhalt festzustellen ist, sind zwei oder mehr mündliche Verhandlungen notwendig. Nicht jedes Verfahren endet mit einem Urteil. Häufig einigen sich die Parteien auch auf einen Vergleich, bei dem jede Seite auf einen Teil ihrer Ansprüche verzichtet.

Verfahrenskosten

Gerichtsverfahren sind nicht kostenlos. Neben der gerichtlichen Pauschalgebühr pro Instanz de Verfahrens (z.B. € 97,- für das erstinstanzliche Verfahren bei einem Streitwert zwischen € 700,- und € 2.000,-) fallen vor allem Kosten für die anwaltliche Vertretung und für Sachverständige an.

Wer das Verfahren gewinnt, hat gegen die andere Verfahrenspartei Anspruch auf Kostenersatz. Gewinnt man nur teilweise, werden auch die Kosten nur anteilig zuerkannt. Kommt es zu einem Vergleich, trägt in der Regel jede Partei ihre Kosten selbst. Bei Verfahren mit niedrigem Streitwert können die Verfahrenskosten rasch die Höhe des Streitwerts erreichen und auch übersteigen. Teuer wird es vor allem, wenn zur Feststellung des Sachverhalts umfangreiche Sachverständigengutachten erforderlich sind. Wer sich die Prozessführung nicht leisten kann, ohne dadurch seinen Unterhalt zu gefährden, kann Verfahrenshilfe beantragen.

Die Justiz-Ombudsstellen an den Oberlandesgerichten bieten ein Informations- und Beschwerdeservice, das von erfahrenen RichterInnen betreut wird. Fragen zu einem gerichtlichen Verfahren, Beschwerden oder praktische Probleme mit der Justiz können an die Ombudsstellen herangetragen werden. Die Ombudsstellen dürfen aber nicht zugunsten einer Partei in ein laufendes Verfahren eingreifen und sind auch keine weitere Rechtsmittelinstanz.

WICHTIG
Im gerichtlichen Verfahren ist die genaue Einhaltung aller Fristen und Termine notwendig! Holen Sie beim Postamt hinterlegte Rückschein-Briefe so rasch als möglich ab, denn der Fristenlauf beginnt schon am ersten Tag, an dem der Brief zur Abholung bereitliegt!

Haben Sie unverschuldet oder nur auf Grund eines leichten Versehens eine Frist versäumt, so können Sie einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand stellen. Handeln Sie aber sofort und holen Sie juristischen Rat für die weitere Vorgangsweise ein.

Auch wenn Sie einen Zahlungsbefehl oder eine Klage erhalten, sollten Sie umgehend - nicht erst gegen Ende der Einspruchs- bzw. Klagebeantwortungsfrist - rechtliche Beratung suchen. In Verfahren vor einem Bezirksgericht mit einem Streitwert von mehr als € 5.000,- bzw. vor allen höheren Gerichten müssen Sie sich anwaltlich vertreten lassen!








Sonntag, 7. Februar 2021

Von der verweigerten #Kreditstundung zur #Entmündigung: Erinnerungen einer #Erbsenzählerin

#fairgame #Sachwalterei #fairgamesachwalterei #Kreditstundungen 

von der gefälschten #T-Mobile #Telefonrechnung zur elf Jahre rückwirkenden #Entmündigung nach Telefonat #BMF #Brz #spö #Liesing mit #Bezirksgericht #Liesing #Küchenkredit #GeMoneyBank #Kreditbanken #Santander #LiesingerBall2009 


Gestern Samstag habe ich bis Mitternacht alte Belege sortiert. 

Mit Krediten habe ich Erfahrung - zum Glück habe ich eine kleine Immobilie in der Steiermark kurz vor der #Fairgame-#Sachwalterei verkauft und so vor dem Zugriff des Sachwalters gerettet, das Leben so richtig noch einmal genossen mit Urlauben, eine Küche gekauft, einige Kurse absolviert (Immobilienmakler, Immobilienverwalter - Europäische Wirtschaftsschule Wien)


Warum verzichtete T-Mobile nach der Entmündigug auf die gesamte Forderung (ohne Begründung) - gerichtlicher Zahlungsbefehl September 2008 - warum verzichtete das Bezirksgericht Liesing sogar auf die Gerichtsgebühren Zahlungsklage T-Mobile - ohne Begründung ohne Gerichtsakt????? 


Jedoch nicht durch den Küchenkredit (3.577 Euro - Juli 2007) wurde ich in die #Entmündigung 2009 getrieben (wie eine Kuh beim Almabtrieb), sondern durch eine gefälschte Forderung von T-Mobile 

Gerichtlicher Zahlungsbefehl September 2008 Bezirksgericht-Wien-Liesing (nach meiner Kandidatur für den Nationalrat CPÖ) 

Warum T-Mobile dann nach der Errichtung der Sachwalterschaft auf die Forderung verzichten sollte, ist vollkommen unbekannt. 


Man kann hier nur rätseln, wie das #Fairgame im Detail in Wien-Liesing funktionierte. (in den Ruin klagen, Klapse oder Knast) 

Die Erste Bank spielte ebenso mit, weil sie mir im Herbst 2008 (kurz nach der Ermordung von Jörg Haider) nicht einmal mehr 50 Euro Überziehungsrahmen gewährte. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/2019/10/bankentot-mit-mundeln-verhandeln-wir.html

Jedenfalls erhob ich natürlich Rekurs gegen den Zahlungsbefehl von September 2008: Die erste Rekursverhandlung am 28. November 2008 am Bezirksgericht Wien-Liesing nutzte Richterin Bauer-Moitzi, um das Pflegschaftsverfahren gegen mich einzuleiten. 

Der 2. Dezember 2008 war ein historisches Datum: Die Regierung Faymann eins wurde angelobt. Somit ging alles ganz schnell mit dem Fairgame gegen mich: 

https://www.news.at/a/geschaefte-ex-kanzlers-werner-faymann-11708627

16. Dezember 2008: Richterin R. Wieser lädt zum ersten Entmündigungsgespräch. 

Im Jänner 2009 versuchte ich noch via Mail und Telefonate den Gerichtlichen Zahlungsbefehl betreff Küchenkredit Ge Money Bank abzuwehren, was man mir auch zugestand. Jedoch brachte GE Money Bank (via Inkasso- und #Fairgame-Kanzlei #Tramposch und Partner, Eisenstadt) Mitte Februar 2009 den Zahlungsbefehl ein. 

Was der Sachwalter dann an Raten zahlte darauf hatte ich ab Februar 2000 keinen Einfluss mehr. 

Im Jänner 2009 zahlte ich noch eine Küchenkredit-Rate. Wie im Rahmen des #fairgame hier in Wien-Liesing T-Mobile mit dem Sachwalter agierte wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Die Zahlungsklage von T-Mobile wurde nur benutzt, um mich in die Entmündigung zu treiben und jegliche Zeugenschaft betreff Morde im BM für Finanzen (Brz und Buhag) als Schriftsätze einer "Verrückten" hinzustellen. 


Der Sachwalter zahlte natürlich viel zu viel an die GE Money Bank. Nachdem ich zu bloggen begann, wurde es ihm zu heiß und er beendete ohne Begründung im Februar 2011 die Sachwalterschaft. 

Eine Abschlagszahlung von 500 Euro wurde vor Beendigung der Sachwalterschaft an GE Money Bank geleistet, obwohl die Kreditraten und die Gerichtsgebühren für den Zahlungsbefehl von Februar 2009 längst abbezahlt wurden. Das Wichtigste war, dass Sachwalter Dr. W. meinen Fall los war. 

Die Klage von Fr. M. und die darauf folgende Pseudo-Entmündigung benutzte man wohl nur, um Fr.M. loszuwerden, eine lästige Zeugin aus dem BMF und Brz. Sie hatte es wohl mit den Erpressungen zu weit getrieben. 

https://de.wikipedia.org/wiki/GE_Money_Bank

Bis heute ist unklar, wie T-Mobile das Bezirksgericht Wien 23, der Sachwalter, der psychiatrische Gutachter zusammen wirkten. Siehe FG-Richtlinien. 

Jedenfalls ist eines noch auffallend: Die #Telekom brachte beim #KSV Wien für einen 2005 gekündigten Festnetzanschluss Ende 2008 eine Klage ein: Euro 375. (sic) 

Und nun zu meinen Erinnerungen: Es war der 22.4.2009. Ich stand am Bahnhof in Wien-Liesing und ich war auf dem Wege zum Entmündigungs-Psychiater Dr. Kögler: Da rief mich eine Dame vom Kreditschutzverband an: die Klage der Telekom ist ungültig, hinfällig. 

Ein Jahr später fusionierte die mobilkom mit der Telekom und wurde zu a eins. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Mobilkom_Austria

Zum 1. Juli 2009 ist die GE Money Bank GmbH auf die Santander Consumer Bank AG verschmolzen worden. Die Filialen wurden entsprechend auf Santander umfirmiert oder geschlossen. Die Santander Consumer Bank gibt an, als Gesamtrechtsnachfolger der GE Money Bank Verträge und Konten zu den bestehenden Bedingungen weiterzuführen.

Seit 25. September 2009 tritt die GE Money Bank nun ebenso in Gesamtösterreich offiziell als Santander Consumer Bank auf

Übrigens hat auch die #mobilkom für einen Internet-Vertrag (mail-adresse rosesegenreich) Inkasso-Büros beauftragt. Die Belege sind vorhanden. 


Nachdem die Entmündigung durch war, wurde es auch von Seiten der Telekom/ mobilkom (später a eins)  ganz still. Keine erfundenen Mahnungen, keine Rechnungen, keine Gerichtsgebühren vom BG Wien-Liesing. 

Der Mail-account rosesegenreich (mit LVTKorrespondenz) wurde ohne Vorwarnung gesperrt Ende Dezember 2008. Die Buchhalterin lachte mich im Stiegenhaus aus. 

Mai 2009: Der Spö-Kanzler aus Wien-Liesing fliegt zum #Bilderberger-Treffen nach Griechenland. Ich werde am selben Tag am Bezirksgericht Wien-Liesing endgültig entmündigt in allen Bereichen. 

aus: Erinnerungen einer Erbsenzählerin #ErinnerungeneinerErbsenzählerin

#Fairgame auf Wienerisch - #Kreditstundungen in der Corona-Krise 

gewidmet: Prof. Metzler (Rechnungswesen) Prof. Mag. Lieselotte Kracher (Deutsch) 

Fortsetzung folgt - Belege sind vorhanden. 


Post-Skriptum: Für mich ist diese Corona-Krise äußerst heilsam. Ich war ja im Fairgame sozusagen ein Pilotprojekt. Über Jahre wurde an mir getestet, wie man Menschen in den finanziellen und psychischen ruin treibt. Heute geht es tausenden von ÖsterreicherInnen und Österreichern so. 

Die Kreditstundungen laufen aus. Man weiß nicht, wie man seine Raten bezahlen kann. Bei den Banken gibt es keine Überziehungsmöglichkeiten mehr. Wir befinden uns sozusagen in einem kollektiven Fairgame und jetzt überleben natürlich immer weniger. Die jetzt bereits entmündigten und enteigneten Menschen sind gar nicht so arm dran, wenn sie der Sachwalter (Gerichtl. Erw.) physisch überleben lässt - z.B. mit 200 oder 300 Euro im Monat. 

https://gemoneyindenruinklagen.blogspot.com/2021/02/ge-money-bank-vom-kuchenkredit-zur.html

https://tmobileloestentmuendigungaus.blogspot.com/2018/06/vom-ratenansuchen-bei-t-mobile-zur-11.html

https://telefonrechnungentmuendigung.blogspot.com/2018/06/vom-ratenansuchen-bei-t-mobile-zur-11.html

Die KurandInnen sind ja die Folter gewohnt: jedoch nicht jene Menschen, die ein Leben in Luxus gewöhnt waren - vieles auf Kredit, z.B. der Ski-Urlaub in Kitzbühel, 2 oder 3 PKWs, ein Wochenendhaus am Lande, Privatschulen und Reitunterricht, Pferde für die Kinder etc.......

Wenn man die Raten für den Kredit nicht zahlen kann, wird er sofort fällig - bei GE Money Bank war die Frist z.B. 6 Wochen. Das habe ich 2007 nicht so genau gelesen. Man sollte dies aber tun: das Klein gedruckte genau lesen. 

https://www.sparkasse.at/erstebank/kundeninformation-coronavirus/ratenstundung

https://www.arbeiterkammer.at/kreditstundungen

Mit 31. Jänner 2021 ist der seit dem Frühjahr geltende Anspruch Bankkredite stunden zu lassen ausgelaufen. Voraussetzung des gesetzlichen Stundungsrechtes war, dass Kreditnehmer aufgrund der Covid-19-Pandemie finanzielle Einbußen erlitten haben und die Weiterzahlung der Kreditraten nicht mehr zumutbar war. Es war aufgrund des Gesetzes möglich Kreditraten, die im Zeitraum von 1. April 2020 bis 31. Jänner 2021 fällig geworden sind, stunden zu lassen. Und zwar vom Eintritt der Fälligkeit der jeweiligen Raten für einen Zeitraum von 10 Monaten



Freitag, 5. Februar 2021

Kreditstundungen: Der Küchenkredit der Frau Magistra Hoedl als Pilotprojekt 2007

Kreditstundungen laufen in Österreich aus: 

Wie man durch Kreditzinsen, Inkassobüros in Österreich in den Finanziellen Ruin getrieben wird: 



Beispiel: Entmündigung Hoedl durch gefälschte Telefonrechnung und Küchenkredit mit Horrorzinsen 

Dialog auf Facebook mit Fr. Ecker Bachelor of arts 

Hatte ich auch mal, da meine Kosten für Kost und VOR ALLEM Logis explodiert sind vor 15 Jahren. Ich habe dennoch letztendlich ALLE drei Bildungskredite vorzeitig zurück gezahlt. 

1. Damalige Hausbank in 75 - 80 Prozent der Laufzeit, um 1000 Euro teurer als berechnet. 

2. Auch damalige Hausbank, auch in etwa 75 - 80 Prozent zurück gezahlt. Habe die Raten bis zum Gehtnichtmehr erhöht. Dennoch musste ich eine Rate mehr zahlen, ich glaube, die haben sich mindestens das Doppelte genommen und stellten die Einzüge erst nach Intervention ein. 

3. Kreditbank (ge money) zurückgezahlt in der halben Zeit, nahmen sich dennoch ein Drittel mehr und wurden auch erst durch Intervention gestoppt, die täten jetzt noch einziehen bis an mein Lebensende. 

Der O hat, im Falle des Kredits 2 bereits vom Heim aus seine Connections spielen lassen, damals konnte man noch raus- und reintelefonieren. 

Konnte mich sogar von einer Anwältin beschimpfen lassen, als ich im Fall 2 gegen die Hausbank Hilfe suchte, für die ca. 20 - 30minütige Beschimpfung und Auf- die Seite-Schmeißen des Kreditvertrages musste ich 150 Euro brennen. 

So viel täte ich gerne mal verdienen. Das hat beim O das Fass zum Überlaufen gebracht. 

Andere Anwälte und Konsumenten"schützerInnen" und SchuldnerberaterInnen wollten die Sache nicht angreifen. Eine Rechtsauskunft: "Banken können machen, was sie wollen". 

Konsequenz: NIE WIEDER KREDIT!!!!!!! Der Gläubiger kann sich nehmen, was er will. Bei Ratenzahlungen etwa für Kleidung oder Fernkurse habe ich den Betrag auf einer Sparkarte für solche Sachen gleich am Anfang auf der Seite. Buchlieferungen zahle ich gleich aus.

Brigitte Ecker BA

War auch heute in den Nachrichten oder einer Gratiszeitung, dass sie verlängern sollen. Und Banken versprachen individuelle Lösungen. Bin gespannt nach meinen Erfahrungen mit Banken.

Fr. Mag. Hoedl antwortet: 

"Banken versprachen individuelle Lösungen". Da bin ich mir nicht so sicher. Pensionisten haben grundsätzlich keinen Überziehungsrahmen und außerdem heißt es sicher bald nach dem Stehsatz "Mit Mündeln verhandeln wir nicht" (Zitat Ombudsmann Strasser Erste Bank Wien) mit Corona-Kranken reden wir nicht, mit aufgrund der Corona-Krise delogierten und arbeitslosen Leuten (Menschen 2. und 3. Klasse, die ohnehin bald sterben) reden/ verhandeln wir nicht (Einige Kuranden haben Hausverbot in ihrer ehemaligen Hausbank) 

"Gehen Sie zur Schuldnerberatung", wird es dann heißen (die wohl auch nur mehr online-Termine anbieten kann) Früher war es übrigens so, dass man Strafe zahlen musste, wenn Kredit vorzeitig zurück bezahlt wurde. Zinsen gingen in die Höhe. 

Danke für Ihren Erfahrungsbericht wiederum. Es haben unzählige Mündeln/ KurandInnen Hab und Gut verloren, weil Banken Kredite fällig stellten und SW gegen den Willen der Kuranden und Familienangehörigen Wohnung, Haus und Hof verkaufte. Tragödien ohne Ende. Wird jetzt noch durch die Krise verschärft. 

Begründung in Beschluss (Pflegschaftsgericht) Kurand hat Überblick über Finanzen verloren, benötigt dringend Gerichtl. EV. 

ist in unzähligen Beschlüssen zur Errichtung einer SW nachzulesen= Hauptbegründung für Notwendigkeit einer Totalentmündigung. 

#Kreditstundungen laufen aus: Vielen Dank Fr. Ecker für Ihre ehrlichen Berichte: Nur faktenbasiert können wir Verbesserungen für uns und den ärmeren Teil der Bevölkerung erreichen. 

Wie Sie richtig sagen, sollte man Kredite tunlichst vermeiden und einige Hunderter oder Tausender auf der hohen Kante haben (gut versteckt vor dem Zugriff eventueller SachwalterInnen oder Inkassobüros) 

Das Gefährlichste sind aber die Kreditbanken (wie von Ihnen erwähnt) und die mit ihnen in krimineller Weise zusammen arbeitenden #Inkassobüros: Da wird aus einem Küchenkredit von GE Money Bank (später Santander) über ca. 3000 Euro dann eine "ewige Schuld" (die ziehen ein was geht - selbst vom Mündelkonto) Ich berichte in eigener Sache und da ich ja "Erbsenzählerin" und Buchhalterin bin, mache ich einen ganzen Roman (mit Belegen)daraus (inkl. blog) wie man durch erfundene Schulden in den Ruin geklagt werden kann - ist übrigens eine beliebte Scientology-Methode für Kritiker der Sekte.  

Ebenso arbeiten die #Telekommunikationsunternehmen mit den #Inkassobüros zusammen: Die Inkassobüros geben die Sache dann auf Inkasso spezialisierten Rechtsanwaltsbüros (z.B. in LINZ treten diese gehäuft auf - warum die ehemalige Mobilkom in Linz zu Hause war, ist ebenfalls schleierhaft - wird im Rahmen des Projektes IN DEN RUIN Klagen wohl sinnhaft gewesen sein), die sich mit diesen Schulden eine goldene Nase verdienen. 

Da wird aus einer Ursprungsschuld von T-Mobile über 70 Euro eine Schuld von 660 Euro - dann kommt es zum gerichtlichen Zahlungsbefehl und dann ist man gleich in der Entmündigung: Dieses "in den Ruin Klagen" hat Methode bis ins kleinste Detail.

Wenn man dann in der Sachwalterschaftsfalle ist (Begründung: Hat den Überblick über die Finanzen verloren) hat man keinen Einfluss mehr darauf, was der Sachwalter an die Inkassobüros vom Mündelkonto überweist. In meiner causa bin ich mit einer "Abschlagszahlung von 500 Euro an GE Money Bank mit einem blauen Auge davon gekommen. Keiner bei Gericht oder sonstwo, wusste wofür diese 500 Euro waren: Sagen wir halt Abschlagszahlung - ein schwammiger Begriff für ein kriminelles Abzock-System. 

Der Küchenkredit von 2007 über 3000 Euro war schon längst inkl. Horrorzinsen abbezahlt - dennoch musste ich vier Jahre später eine Abschlagszahlung leisten. 

Sie haben Recht: Wenn man sich nicht mit Händen und Füßen wehrt, ist man lebenslänglich in der Kredit- und Schuldenfalle.

Mir liegt ein Pflegschaftsakt vor, wo aufgrund einer Ursprungsschuld von 500 Euro (für eine Heizdecke) drei Häuser vom Sachwalter (Ger.EV) verkauft worden sind (BG Mödling BG Favoriten) Der ehemalige Hausbesitzer (Diplom-Ing. und Erfinder, Technische Universität Chemie) vegetiert in einem Pflegeheim in NÖ) Ich weiß nicht, ob er noch lebt oder schon ermordet wurde. 

Jetzt habe ich mir gerade angesehen, wofür der grüne Sozialminister ebenso zuständig ist: 

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

In diesem Bereich versagt er ebenso wie als Sozialminister. Die Grünen verfügen auch über keine Fachleute, denen er das Gebiet übergeben/verantworten könnte. Die SPÖ steht schon Gewehr bei Fuß, um das Sozialministerium (das unter der SPÖ immer mit dem Arbeitsministerium verbunden war) wieder zu übernehmen. 

#Armut und #Unterdrückung haben immer Revolutionen ausgelöst. So nobel wie wir Betroffene mit dem Thema umgegangen sind, wird es wohl in Zukunft nicht mehr sein. 

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Fr. Ecker 

Stimmt. Die können die Beträge auf das 20fache hochtreiben. Ich mache alles nur mehr auf Prepaid und Ansparen. Auch mein Handy ist nur Prepaid. Wenn man auch nur einen Cent schuldig ist, können die die Zinsen ins Unendliche treiben. Deswegen wurde ja die Zinsverbote schon vor Jahrtausenden eingeführt. Es ging gar nicht um die Verzinsung an sich, sondern um silche Mißstände. Wem eine Bank einen Betrag vorschoss, den lassen sie nicht mehr aus von sich aus. Gesetzlich ok wie auch die Änderungskündigungen bei Konten.






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