Mittwoch, 12. Mai 2021

Verstößt die Republik #Österreich bei #Pflegschaftsverfahren gegen Europäisches Recht? Fall Hoedl - Bezirksgericht Wien 23

Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl, Bezirksgericht Wien-Liesing 

Republik Österreich 

Betrifft: 

Elektronische Zustellung von Behördlichen Dokumenten - Zustellungsgesetz Österreich 

Pflegschaftsverfahren Mag.a Hoedl Rosemarie 007 P - 183/20v  Offene Gerichtsgebühren: Beschlüsse - Verfahrenshilfeanträge seit Oktober 2020 nur mehr elektronisch zugestellt

10 P 152/ 08 i - 7 Ps 388/ 09 w

12 P 234/ 11 t (VNR 1) 

16 P 46/ 17 h (Geburtsjahr 1660) 

Medienrechtsverfahren Pilz/ Verein Friends Economy LG Strafsachen Wien 2007 - 2008 

046 92 Hv 133/ 07p

286 Ur 173/07a

Bedingter Zahlungsbefehl T-Mobile Bezirksgericht Wien-Liesing September 2008 (löst Entmündigung aus)

6 C 1004/ 08 g - 999 Nc 3080/09

Bedingter Zahlungsbefehl GE-Money Bank (heute Santander) Febr 2009 - BG Wien 23  

018/ 6 C 177/ 09 s - 999 C 507/ 09

Verfahren zu offenen Gerichtsgebühren, Rekurse (Zustellung) 2013 bis 2015 

12 P 234/ 11 t (VNR 1) Gerichtlicher Zahlungsauftrag Gerichtsgebühren zu Pflegschaftsverfahren BG Wien-Liesing Juli 2013 

Ratengewährung durch Oberlandesgericht Wien 2014

Klage auf Widerruf und Unterlassung 1 C 1474/ 15y - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Falsche Zustelladresse - Formalfehler im Vergleich 

Rekursebeschlüsse abgelehnt (Liste mit Geschäftszahlen beigelegt) 

Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien: 

42 R 307/ 12 a Beschluss: Landesgericht für ZRS Wien lehnt Beschwerde an OGH Wien ab

018 007 P 183/ 20 v: seit Oktober 2020 

nur mehr elektronische Zustellung über mein postkorb brz gv at, wo Mag. Hoedl gesperrt ist, seit Strafanzeige wegen Mord im BM für Finanzen. 

https://www.bmdw.gv.at/Services/ElektronischeZustellung.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof#Verfahrensordnung

https://ec.europa.eu/info/about-european-commission/contact/problems-and-complaints/complaints-about-breaches-eu-law/how-make-complaint-eu-level_de



Samstag, 8. Mai 2021

#Rosyesk: Sämtliche behördliche Dokumente bis 2020 per Post erhalten - trotz Bürgerkarten und brz-zustelldienst-Registrierung März 2007 (#eday)

Mag. Rosemarie Hoedl 

1230 WIEN 


Bezirksgericht Wien-Liesing 

Landesgericht für Zivilrechtssachen 

Oberlandesgericht Wien - Einbringungstelle 

1230 WIEN 


Betrifft: Elektronische Zustellung von Behördlichen Dokumenten - Zustellungsgesetz Österreich 

Pflegschaftsverfahren Mag.a Hoedl Rosemarie 007 P - 183/20v  Offene Gerichtsgebühren: Beschlüsse - Verfahrenshilfeanträge seit Oktober 2020 nur mehr elektronisch zugestellt

Medienrechtsverfahren Pilz, Zahlungsbefehle T-Mobile, GE-Money Bank (heute Santander) 

Verfahren zu offenen Gerichtsgebühren, Rekurse (Zustellung) 


S.g. Frau Rätin Huber, s.g. Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien, s.g. Oberlandesgericht Wien (Einbringungsstelle Gerichtsgebühren) 

zunächst möchte ich mich für Ihr Schreiben vom 3. Mai bedanken: 

Hier teilen Sie mir mit: 

"Das Gericht kann die elektronische Zustellung (von behördlichen Dokumenten) nicht aufheben. Dies müssen Sie bei der Stelle veranlassen, wo Sie die elektronische Zustellung auch einrichten ließen." Ende Zitat 

Dazu möchte ich folgendes mitteilen: 

Sachverhaltsdarstellung: Elektronische Zustellung von behördlichen Dokumenten

Ich konnte rekonstruieren, dass ich mich bei der Österr. Sozialversicherung (Verwaltungssignatur - siehe Beilage) im März 2007 (sic) für die #Bürgerkarte (so hieß das damals) anmeldete (E-day Wirtschaftskammer Österreich) 

Die E-Mails des Bundesrechenzentrums (Zustellung von behördlichen Dokumenten) konnte ich bis 2017 zurück rekonstruieren. Für die Jahre davor muss ich noch mit meinem E-Mail-Provider in Deutschland verhandeln, ob sie mir die Liste zuschicken. Ich habe nämlich nicht alles abgespeichert, abgesehen davon, dass es mir nie möglich war, die Dokumente, die ich über brz zustelldienst erhielt, zu öffnen, weil ich bei allem was mit #Bundesrechenzentrum zu tun hat nach einer Strafanzeige von 2006 gesperrt bin. So konnte ich auch niemals das Passwort ändern. 

Jedoch ist folgendes auffällig: 

Rekonstruktion sämtliche Gerichtsverfahren Mag. Rosemarie Hoedl betreffend seit 2007: 

Trotz meiner Anmeldung bei der Bürgerkarte 2007 und kurz darauf bei brz-zustelldienst habe ich sämtliche 

Gerichtsdokumente, Beschlüsse, Einladungen zu Verhandlungen,Klagen auf Widerruf und Unterlassung, Medienrechtsverfahren Peter Pilz (Verein Friends Economy) Ladungen in die Ordinationen der psychiatrischen Gutachter (zwecks elf Jahre rückwirkender Entmündigung) vor allem am Bezirksgericht Wien-Liesing, IMMER per Post zugestellt bekommen - vom Briefträger in Papierform, sodass ich rechtzeitig Rekurse erheben konnte (was auch in meinem blog Chronologie einer Entmündigung) 

Dies betrifft: 

- Strafanzeige 2006 - Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft - Kopie BND Pullach 

- Medienrechtsverfahren 2007- 2008: Verein Friends Economy - Persönlichkeitsrechte peterpilz.at 

- Gerichtlicher Zahlungsbefehl T-Mobile: September 2008 (Bezirksgericht Wien-Liesing) 

- Pflegschaftsverfahren (Entmündigung) Dezember 2008 bis Mai 2012 (Pflegschaftsrechnung) 

- Rekurse, Gerichtliche Zahlungsbefehle betreff Gerichtsgebühren 2012 bis 2015 Bezirksgericht Wien-Liesing, Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien, Oberlandesgericht Wien (Einbringungsstelle Gerichtsgebühren) 

- Klage auf Widerruf und Unterlassung: Moser gegen Hoedl ab Dezember 2015 bis 10. April 2017 (Vergleich) 

- Pflegschaftsverfahren (#Entmündigung) 2.0 ab 29. Dezember 2015 bzw. Februar 2016 bis Mai 2018 

- Gerichtsgebührenverfahren ab November 2020 nicht per Post zugestellt (Papier) Neue Geschäftszahl Bezirksgericht Wien-Liesing: 007 P - 183/20v

Erst seit 2020 gibt es vermutlich ein Gesetz, das beinhaltet, dass wenn sich ein Bürger, eine Bürgerin, irgendwann mal bei Elektronische Zustellung angemeldet hat, die behördlichen Dokumente nicht mehr per Post zugestellt werden. 

Ich erhielt im Dezember 2019 ein E-Mail vom Bundesrechenzentrum, dass von Brz-Zustelldienst auf mein Postkorb brz gv at umgestellt wird. 

Die Geschäftszahlen sämtlicher Verfahren habe ich gesammelt. Ich hoffe, dass ich keine Ladung versäumt habe, bzw. wichtige Dokumente der SozialversicherungsträgerInnen, weil das Bundesrechenzentrum (wo ich gesperrt bin) mitteilt, dass sämtliche Dokumente von 

brz-zustelldienst gelöscht wurden. 

Ich beziehe mich nun auf das Jahr 2018: Hier erhielt ich sämtliche Beschlüsse des Bezirksgerichts Wien-Liesing per Post (Rsb-Briefe) während die Pensionsversicherungsanstalt über brz-Zustelldienst behördliche Dokumente zustellte, die ich nicht öffnen konnte. 

Im Jahre 2017 (September) erhielt ich ein Gerichtsdokument über Brz-Zustelldienst, das ich leider nicht öffnen konnte. 

Trotz Interventionen meines damaligen Rechtsvertreters beim Brz erhielt ich nie eine Rückmeldung um WELCHES Dokument es sich hier handelt. 

Ich werde nun sämtliche österreichische Behörden anschreiben und mich bei jeder Behörde extra von der Elektronische Zustellung abzumelden. 

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Kenntnisnahme 

Mag. Rosemarie Hoedl 

1230 WIEN 


Beilagen

Bürgerkarte: Registrierung Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger März 2007 

amtliche Signatur - Verwaltungssignaturantrag 

für Mag.a Rosemarie B. Hoedl 

Liste der Geschäftszahlen/Verfahren jener Gerichtsdokumente, die mir per Post in Papierform zugesandt wurden 2007 bis 2020 

Medienrechtsverfahren, Pflegschaftsverfahren, Gerichtliche Zahlungsbefehle,Klage auf Widerruf und Unterlassung, Ladungen zu Verhandlungen und Ladungen in die Ordinationen der Gerichtsgutachter, Gerichtsgebühren-Zahlungsaufforderungen, Ratengenehmigungen, Beschlüsse Verfahrenshilfe etc.  

Liste jener Brz-Mails seit 2017 über meinpostkorb brz gv at bzw. zustelldienst brz gv at an meine gmx-mail-adresse versendet, die ich jedoch aus oben genannten Gründen nicht öffnen konnte (behördliche Dokumente) 

Postskriptum: 

Obwohl bei der Klage Moser gegen Hoedl IMMER eine falsche Zustelladresse angegeben wurde, habe ich die Gerichtsdokumente per Post erhalten. 

Zudem wird im Pflegschaftsverfahren 2.0 mein Geburtsjahr mit 1660 in allen Dokumenten des Sachwalters angegeben. Der Vergleich zur Klage strotzt vor Formalfehlern des Bezirksgerichts Liesing - trotzdem erhielt ich immer alles per Post (in Papierform) Ob es wirklich alles war, oder ob vom Bundesrechenzentrum absichtlich Dokumente zurück gehalten wurden, ist mir nicht bekannt. 



--------------------------------------------------------------------------------------------

#Kafkaesk #Rosy-esk wird man später sagen: Chronologie einer Entmündigung: 

Wichtig ist auch noch zu betonen, dass ich in den Jahren seit 2007, wo ich mit #Entmündigungsverfahren, Vorladungen beim #Verfassungsschutz, #Klagen (wegen Mord und Mio-Betrug in BMF, Brz, Buhag) Staatsanwaltschaften, #bnd,  Forderungen von Gerichtsgebühren etc. zu tun hatte, fast alle Beschlüsse, Gutachten, Vorladungen zu Gericht, Einladungen zum Gutachter, zum Verfassungsschutz, Schreiben der Staatsanwaltschaften über Einstellungen von Verfahren per Post vom Briefträger per eingeschriebenem blauen Gerichts-Brief erhielt. (TROTZ Bürgerkartenanmeldung 2007) 

Nun stellt sich die Frage, ob ein E-mail des Brz, dass brz-Zustellung aufgelöst wurde und nur mehr via postkorb brz gv at zugestellt wird, genügt, dass ich also wissen müsste, dass kein behördliches Dokument mehr vom Briefträger zugestellt wird. Durch welches Gesetz??? Bin ich als Ex-Mündel verpflichtet mich betreff Neuerungen bei den Gesetzen "Elektronische Zustellung" laufend zu informieren????? Verliere ich alle Bürgerrechte, wenn ich mich bei der Elektronischen Zustellung nicht auskenne und dort gesperrt bin???? Warum sind seit 2007 alle Gerichtsdokumente trotz meiner Registrierung bei der Bürgerkarte (und Zustelldienst Brz) vom Briefträger und per Post zugestellt worden?


Der Schaden, der mir bis jetzt erwachsen ist, ist derzeit nicht besonders hoch. Die Richterin des BG Wien-Liesing schreibt mir per Post, dass ich dort, wo ich mich (vor Jahren, Bürgerkarte) für die elektronische Zustellung anmeldete, auch wieder abmelden soll. Wieso allerdings bekam ich sämtliche Dokumente z.B. von BG Wien-Liesing (die mehrere Ordner füllen) via Papier und vom Briefträger seit 2008 zugestellt (Entmündigung nach Rekurs zu gefälschter Zahlungsklage von T-Mobile)???? Werden hier interne Verfahren geführt, von denen der Betroffene nichts wissen soll und dann steht vielleicht die Cobra vor der Türe??????????










Dienstag, 4. Mai 2021

Meine Abmeldung von meinpostkorb brz gv at wegen Zugangssperre an #Bundesrechenzentrum GmbH

 Mag.a Rosemarie Hoedl 

1230 WIEN


Bundesrechenzentrum GmbH

Bürgerservice "Mein Postkorb"

Bernhard Zimmermann 

Hintere Zollamtsstraße 4 

1030 WIEN


Allgemeine schriftliche Abmeldung von der elektronischen Zustellung "MeinPostkorb" 

Amtliches Ersuchen um Stornierung der Elektronischen Zustellung von behördlichen Dokumenten durch

meinpostkorb@brz.gv.at

 

Sehr geehrte Damen und Herren, s.g. Bundesrechenzentrum, 

 

Ich teile hiermit mit,dass ich 

 

Name: Mag. Rosemarie Hoedl 

Adresse: Brunner Strasse 23 bis 25/ 2. Stock/ Tür 9 

Postleitzahl: 1230 WIEN 

Ort: WIEN

 

Kontaktinformationen für allfällige Rückmeldungen

 

Telefon: 0043/681/1026 1810


E-Mail-Adresse: rosemarie.hoedl@gmx.at 


mich gemäß §28b Abs.6 ZustGesetz

vom Teilnehmerverzeichnis und damit der elektronischen Zustellung (Gerichtsbriefe, Mitteilungen der Pensionsversicherungsanstalt, Österreichische Gesundheitskasse, Magistratisches Bezirksamt, Grüner Pass, Roter Reise-Pass etc.) abmelde.

 

Mir ist bekannt,dass diese Abmeldung zwei Wochen nach dem Einlangen beim Teilnehmerverzeichnis wirksam wird und die Behörde über die im Teil­nehmerverzeichnis hinterlegte elektronische Adresse gemäß §28b Abs.1Z4 ZustG über das Einlangen der Abmeldung beim Teilnehmerverzeichnis infor­miert wird. 

 

Weiters haben die definierten Postbevollmächtigten (des Unternehmens, der Zustellungsbevollmächtigten wie z.B. ehemalige Sachwalterkanzleien) im Anzeigemodul „MeinPostkorb“ die Möglichkeit,diese Abmeldung binnen zwei Wochen ab Einlangen der Information rückgängig zu machen.

 

Ich ersuche die Behörden, mir die Schriftstücke per (physischer) Post zuzusenden, da mein elektronischer Zugang gesperrt ist - vermutlich wegen ehemaliger Pflegschaftsverfahren und elf Jahre rückwirkender Entmündigungsverfahren am Wohnsitz-Bezirksgericht Wien-Liesing.  

 

Mit freundlichen Grüßen

 

eigenhändige Unterschrift: siehe attachments und eingeschriebener Brief

 

Mag. Rosemarie Hoedl 

 

Wien, erster Mai 2021

 

Beilagen: 

 

Kopie eines amtlichen Lichtbildausweises,auf dem die Unterschrift erkennbar ist= Reisepass

#abmeldungsformular ausgefüllt ergeht auch per eingeschriebener Post (physischer Brief) an die zuständigen Behörden mit Begleitschreiben und Originalunterschrift Mag.a Rosemarie B. Hoedl (vorab als E-Mail) 

 

 

Post-Skriptum: Ich benötige sämtliche Dokumente für mein Gerichtsarchiv "ChronologieeinerEntmündigung" 2000 bis 2020 - elektronisch und in Papierform - im Besonderen auch für meine Dokumentationen an den Europäischen Gerichtshof: 

 "Mein Protokoll" Chronologie einer Entmündigung 2000 bis 2020 

Bestellung der elf Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das Ministerium für Finanzen Wien 

Die Österreichische Gesundheitskasse sowie insbesondere das Bezirksgericht Wien-Liesing teilten mir mit, dass ich versäumte Gerichtsbeschlüsse und Schreiben der Gesundheitskasse (Einladungen zu Untersuchungen etc.) auf postalischem Wege (Österreichische Post) per physischem Brief zugestellt bekomme. Es geht im Besonderen um einen Gerichtsbeschluss vom Jänner dieses Jahres sowie um Verfahrenshilfe - Gerichtsgebühren ein ehemaliges Pflegschaftsverfahren betreffend. 

https://www.bmdw.gv.at/Services/ElektronischeZustellung.html

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.com/

------------------------------------------------------------------------------------------------

Gesendet: Freitag, 30. April 2021 um 15:45 Uhr
Von: "bürgerservice, oegv" <buergerservice.oegv@brz.gv.at>
An: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
Cc: "digitalisierung@bmdw.gv.at" <digitalisierung@bmdw.gv.at>
Betreff: AW: Stornierung elektronische Zustellung von behördlichen Schriftstücken meinpostkorb@brz.gv.at für rosemarie.hoedl@gmx.at

Sehr geehrte Frau Hödl!

 

Anbei finden Sie das Abmeldeformular für die elektronische Zustellung von behördlichen Schriftstücken.

 

Bitte senden Sie das Formular vollständig ausgefüllt und unterschrieben gemeinsam mit einer Kopie Ihres gültigen Lichtbildausweis an info@usp.gv.at.

 

Für weitere Fragen oder Anliegen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch unter 01/711 23 88 44 66 oder via Chatbot auf oesterreich.gv.at zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Bernhard Zimmermann

Bürgerservice

 

Bundesrechenzentrum GmbH

Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien

 

Telefon: +43 1 71123 – 88 44 66

E-Mail: buergerservice.oegv@brz.gv.at

Web: www.brz.gv.at

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Betreff: Ihre schriftliche Abmeldung von der elektronischen Zustellung

Sehr geehrte/r Bürger/In!

Wir haben Ihre schriftliche Abmeldung von der elektronischen Zustellung erhalten. Sie werden mit 14.05.2021 von der elektronischen Zustellung abgemeldet. Bitte beachten Sie, dass Sie innerhalb dieses Zeitraumes bis zur Löschung Ihrer Teilnehmerdaten für die Versender weiterhin für elektronische Zustellungen erreichbar sind.

Falls Sie weiterhin zur elektronischen Zustellung angemeldet sein möchten oder diese schriftliche Abmeldung ohne Ihr Wissen durchgeführt wurde, können Sie die Abmeldung durch den Einstieg in Ihr elektronisches Postfach "Mein Postkorb" unter oesterreich.gv.at rückgängig machen.

Mit freundlichen Grüßen

Mein Postkorb

Hinweis: Diese Nachricht wurde automatisiert erstellt. Bitte antworten Sie nicht darauf.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sg. Frau Hödl,

 

bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den Bürgersupport per E-Mail buergerservice.oegv@brz.gv.at oder telefonisch unter +43 (0)1 71123 884466, sofern Ihr Anliegen Sie als Bürgerin betrifft. Geht es um das Unternehmen bzw. die Behörde, bitte wenden Sie sich an den Unternehmenssupport, per E-Mail: info@usp.gv.at oder telefonisch unter 050 233 733.

 

Weitere Informationen zur elektronischen Zustellung finden Sie auch auf www.zustellung.gv.at.

 

Mit besten Grüßen,

Christine Mayr


christine.mayr@brz.gv.at i


  • 30.04.2021 um 11:27 


 

 


 

 

#Behördenschikane Elektronische Zustellung

 #Behördenschikane Elektronische Zustellung: 

In eigener Sache: 

Jede Behörde sagt etwas anderes betreff Stornierung Elektronische Zustellung: 

Dankenswerterweise hat mir der Kanzleileiter des Bezirksgerichtes Wien-23 einen Beschluss vom 4. Jänner dieses Jahres postalisch zugesendet: Ich benötige diese Beschlüsse für mein Gerichtsarchiv "Chronologie einer Entmündigung" und natürlich für Dokumentationen für den Europäischen Gerichtshof. 

Zusätzlich geht es um zu bezahlende Gerichtsgebühren in einem ehemaligen Pflegschaftsverfahren, das zu weiteren Exekutionen führen könnte, von denen ich nicht Kenntnis habe: Jedoch ist z.B dieser Beschluss vom Jänner schon lange in Rechtskraft erwachsen. 

Es könnte sein, dass ich noch mein eigenes Todesurteil versäume.

Nun habe ich mehrere eingeschriebene Briefe an diverse Behörden, inkl. #Bundesrechenzentrum (wo jetzt alle Gesundheitsdaten zusammen geführt werden, wie #Neos-Sprecher #Loacker mitteilt) geschrieben, damit auch im gesamten Bundesgebiet bekannt ist, dass ich die elektronische Zustellung abbestellt habe. 

Nun muss ich aber schnell diese Gerichtsgebühren bezahlen und bedanke mich nochmals bei Rätin Huber und Kanzleileiter Karall, dass mir keine Nebenkosten vorerst erwachsen - trotz viermonatiger Verzögerung der Bezahlung der Gerichtsgebühren meinerseits. 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Nun habe ich mehrere eingeschriebene Briefe an diverse Behörden, inkl. #Bundesrechenzentrum (wo jetzt alle Gesundheitsdaten zusammen geführt werden, wie #Neos-Sprecher #Loacker gestern im #Nationalrat im Zusammenhang mit dem grünen Pass mitteilt) geschrieben, damit auch im gesamten Bundesgebiet und sämtlichen Behörden (inkl. in Österreich ansässigen privaten und internationalen #Geheimdiensten) bekannt ist, dass ich die elektronische Zustellung von behördlichen Dokumenten abbestellt habe. 

Das Ministerium für Digitalisierung erklärt sich für nicht zuständig . Bei so viel Inkompetenz im Bereich #Digitalisierung verstehe ich die #Ministeranklage gegen Ministerin #Schramböck (der das #Bundesrechenzentrum seit 2020 untersteht)


Die SPÖ hat ihre Ministeranklage gegen Wirtschaftsministerin Schramböck fertig. Grund für die Klage ist das Debakel rund um "Kaufhaus Österreich".

Nun muss ich aber schnell diese #Gerichtsgebühren bezahlen und bedanke mich nochmals bei Rätin Huber und Kanzleileiter Karall vom Bezirksgericht Wien-Liesing, dass mir keine Nebenkosten vorerst erwachsen - trotz viermonatiger Verzögerung der Bezahlung der Gerichtsgebühren meinerseits.

Von anderen Behörden erbitte ich ebenfalls die nachträgliche Zustellung per Post: die Kosten für eingeschriebene Briefe sind wieder sehr hoch: ca. 20 bis 25 eingeschriebene Briefe: die Justizombudsstelle (diese ist für a und f) teilt mir mit, dass ich mich an jede einzelne Behörde/ Dienststelle/ Institution (sic) wenden soll, und dort die elektronische Zustellung abbestellen soll: Österreichische Gesundheitskasse, Pva, Magistratisches Bezirksamt etc etc etc - Die Justizombudsstelle ist NICHT zuständig, wenn ich Justizdokumente nicht öffnen kann in mein postkorb brz.gv.at - das ist Schikane auf Österreichisch vom Feinsten.

Von anderen Behörden erbitte ich ebenfalls die nachträgliche Zustellung per Post: die Kosten für eingeschriebene Briefe sind wieder sehr hoch. 

#Gesundheitsdaten und #Bundesrechenzentrum: Jahrelang habe ich darüber nachgedacht, warum von Seiten des BM für Finanzen (dem das Bundesrechenzentrum als #Behörde über Jahrzehnte nachgeordnet war) die elf Jahre rückwirkende Entmündigung meiner Person bestellt wurde: Woher hatte man meine Gesundheitsdaten im BM für Finanzen? (siehe auch #Datenschutz auf Österreichisch) 

Die Geheimdienste haben natürlich Zugang zu allen Datenbanken: Nur so kann man es verstehen, dass Geheimdienstler und V-Leute psychiatrische Gutachten im Internet veröffentlichen. 

Conclusio: Der #GrünePass wird ebenso wie die #coronaapps und app #amtsignatur, die app #digitalesamt, #kaufhausösterreich zum totalen Rohrkrepierer. Ein paar Bauernopfer wird man vielleicht fristlos entlassen oder heimdrehen (wie gehabt). Nun ist auch klar warum Finanzminister #Blümel die Verantwortung für das #Totalchaos und die #Datenfälschungen/ #Datenverkauf im #Bundesrechenzentrum an Fr. #Schramböck abgegeben hat. Sie wird dann vielleicht wie Grasser irgendwann auf der #Scheinanklagebank sitzen....und dann wird vielleicht schon ganz Österreich mit #Salzlösungen geimpft sein. Gott sei Dank ist der #Wöginger so ein Tro........

https://www.oesterreich.gv.at/ueber-oesterreichgvat/faq/app_digitales_amt.html

Vielleicht denken sich jetzt einige: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß: Gut, dass ich nicht weiß, dass ein Todesurteil (z.B. pulsadinura) gegen mich besteht oder dass ich aufgrund des Status #suppressiveperson keine Bürgerrechte habe und (intern) ohnehin schon lebenslänglich entmündigt bin, sowie natürlich keinen Zugang und keine Einsicht in meine Gerichtsverfahren (sei es elektronisch über mein postkorb brz gv at) oder sei es auch nur bei Gericht in physischer Form.
vielleicht denken sich jetzt einige: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß: Gut, dass ich nicht weiß, dass ein (internat.)Todesurteil (z.B. pulsadinura) gegen mich besteht oder dass ich aufgrund des Status #suppressiveperson ohnehin keine Bürgerrechte habe (und nie hatte)und (intern) ohnehin schon lebenslänglich entmündigt bin, sowie natürlich keinen Zugang und keine Einsicht in meine Gerichtsverfahren (sei es elektronisch über mein postkorb brz gv at) oder sei es auch nur bei Gericht in physischer Form.

#elga - die elektronische Gesundheitsakte: sämtliche Daten im #Brz gespeichert - manipuliert und in heiklen Todesfällen bzw. Folter und Entmündigungsfällen teuer verkauft? - z.B. an Geheimdienste???? (pathologische Gutachten, Obduktionsergebnisse von ermordeten Beamten, PolitikerInnen etc,, interne psychiatrische Gutachten - auditing- Protokolle über die Homosexualität von Schauspielern, KünstlerInnen, PolitikerInnen...etc...

Die Geheimdienste (und nicht nur diese) haben natürlich Zugang zu allen Datenbanken oder kaufen Gesundheits-Dokumente, Krankenakte von korrupten InformatikerInnen, MitarbeiterInnen in Ordinationen/ Krankenhäusern oder Firmen für medizinische Software: Nur so kann man es verstehen, dass Geheimdienstler und V-Leute psychiatrische Gutachten im Internet veröffentlichen - besonders wenn es um Entmündigung aus politischen Gründen geht. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Immunit%C3%A4tsausweis












Behördenschikane Elektronische Zustellung: meinpostkorb brz gv at - Rohrkrepierer app #digitalesamt #elga #GrünerPass

 #Behördenschikane Elektronische Zustellung: In eigener Sache: 

Jede Behörde sagt etwas anderes betreff Stornierung Elektronische Zustellung: Dankenswerterweise hat mir der Kanzleileiter des Bezirksgerichtes Wien-23 einen Beschluss vom 4. Jänner dieses Jahres postalisch zugesendet: Ich benötige diese Beschlüsse für mein Gerichtsarchiv "Chronologie einer Entmündigung" und natürlich für eventuelle Dokumentationen für den Europäischen Gerichtshof. 

Zusätzlich geht es um zu bezahlende Gerichtsgebühren in einem ehemaligen Pflegschaftsverfahren, das zu weiteren Exekutionen führen könnte, von denen ich nicht Kenntnis habe: Jedoch ist z.B dieser Beschluss vom Jänner schon lange in Rechtskraft erwachsen. Es könnte sein, dass ich noch mein eigenes Todesurteil versäume. 

Nun habe ich mehrere eingeschriebene Briefe an diverse Behörden, inkl. #Bundesrechenzentrum (wo jetzt alle Gesundheitsdaten zusammen geführt werden, wie #Neos-Sprecher #Loacker mitteilt) geschrieben, damit auch im gesamten Bundesgebiet bekannt ist, dass ich die elektronische Zustellung abbestellt habe. 

Nun muss ich aber schnell diese Gerichtsgebühren bezahlen und bedanke mich nochmals bei Rätin Huber und Kanzleileiter Karall, dass mir keine Nebenkosten vorerst erwachsen - trotz viermonatiger Verzögerung der Bezahlung der Gerichtsgebühren meinerseits. 

Nun habe ich mehrere eingeschriebene Briefe an diverse Behörden, inkl. #Bundesrechenzentrum (wo jetzt alle Gesundheitsdaten zusammen geführt werden, wie #Neos-Sprecher #Loacker gestern im #Nationalrat im Zusammenhang mit dem grünen Pass mitteilt) geschrieben, damit auch im gesamten Bundesgebiet und sämtlichen Behörden (inkl. in Österreich ansässigen privaten und internationalen #Geheimdiensten) bekannt ist, dass ich die elektronische Zustellung von behördlichen Dokumenten abbestellt habe. Das Ministerium für Digitalisierung erklärt sich für nicht zuständig . Bei so viel Inkompetenz im Bereich #Digitalisierung verstehe ich die #Ministeranklage gegen Ministerin #Schramböck (der das #Bundesrechenzentrum seit 2020 untersteht)

Nun muss ich aber schnell diese #Gerichtsgebühren bezahlen und bedanke mich nochmals bei Rätin Huber und Kanzleileiter Karall vom Bezirksgericht Wien-Liesing, dass mir keine Nebenkosten vorerst erwachsen - trotz viermonatiger Verzögerung der Bezahlung der Gerichtsgebühren meinerseits.

#Behördenschikane Elektronische Zustellung: Von anderen Behörden erbitte ich ebenfalls die nachträgliche Zustellung per Post: die Kosten für eingeschriebene Briefe sind wieder sehr hoch: ca. 20 bis 25 eingeschriebene Briefe: die Justizombudsstelle (diese ist für a und f) teilt mir mit, dass ich mich an jede einzelne Behörde/ Dienststelle/ Institution (sic) wenden soll, und dort die elektronische Zustellung abbestellen soll: Österreichische Gesundheitskasse, Pva, Magistratisches Bezirksamt etc etc etc - Die Justizombudsstelle ist NICHT zuständig, wenn ich Justizdokumente nicht öffnen kann in mein postkorb brz.gv.at - das ist Schikane auf Österreichisch vom Feinsten.

Von anderen Behörden erbitte ich ebenfalls die nachträgliche Zustellung per Post: die Kosten für eingeschriebene Briefe sind wieder sehr hoch. 

#Gesundheitsdaten und #Bundesrechenzentrum: Jahrelang habe ich darüber nachgedacht, warum von Seiten des BM für Finanzen (dem das Bundesrechenzentrum als #Behörde über Jahrzehnte nachgeordnet war) die elf Jahre rückwirkende Entmündigung meiner Person bestellt wurde: Woher hatte man meine Gesundheitsdaten im BM für Finanzen? (siehe auch #Datenschutz auf Österreichisch) 

Die Geheimdienste haben natürlich Zugang zu allen Datenbanken: Nur so kann man es verstehen, dass Geheimdienstler und V-Leute psychiatrische Gutachten im Internet veröffentlichen. 

Conclusio: Der #GrünePass wird ebenso wie die #coronaapps und app #amtsignatur, die app #digitalesamt, #kaufhausösterreich zum totalen Rohrkrepierer. Ein paar Bauernopfer wird man vielleicht fristlos entlassen oder heimdrehen (wie gehabt). Nun ist auch klar warum Finanzminister #Blümel die Verantwortung für das #Totalchaos und die #Datenfälschungen/ #Datenverkauf im #Bundesrechenzentrum an Fr. #Schramböck abgegeben hat. Sie wird dann vielleicht wie Grasser irgendwann auf der #Scheinanklagebank sitzen....und dann wird vielleicht schon ganz Österreich mit #Salzlösungen geimpft sein. Gott sei Dank ist der #Wöginger so ein Tro........

https://www.oesterreich.gv.at/ueber-oesterreichgvat/faq/app_digitales_amt.html

vielleicht denken sich jetzt einige: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß: Gut, dass ich nicht weiß, dass ein Todesurteil (z.B. pulsadinura) gegen mich besteht oder dass ich aufgrund des Status #suppressiveperson keine Bürgerrechte habe und (intern) ohnehin schon lebenslänglich entmündigt bin, sowie natürlich keinen Zugang und keine Einsicht in meine Gerichtsverfahren (sei es elektronisch über mein postkorb brz gv at) oder sei es auch nur bei Gericht in physischer Form.

vielleicht denken sich jetzt einige: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß: Gut, dass ich nicht weiß, dass ein (internat.)Todesurteil (z.B. pulsadinura) gegen mich besteht oder dass ich aufgrund des Status #suppressiveperson ohnehin keine Bürgerrechte habe (und nie hatte)und (intern) ohnehin schon lebenslänglich entmündigt bin, sowie natürlich keinen Zugang und keine Einsicht in meine Gerichtsverfahren (sei es elektronisch über mein postkorb brz gv at) oder sei es auch nur bei Gericht in physischer Form.

-----------------------------------------------------------

#Gesundheitsdaten und #Bundesrechenzentrum: Jahrelang habe ich darüber nachgedacht, warum von Seiten des BM für Finanzen (dem das Bundesrechenzentrum als #Behörde über Jahrzehnte nachgeordnet war) die elf Jahre rückwirkende Entmündigung meiner Person bestellt wurde: Woher hatte man meine Gesundheitsdaten im BM für Finanzen? (siehe auch #Datenschutz auf Österreichisch)

#Gesundheitsdaten und #Bundesrechenzentrum: Jahrelang habe ich darüber nachgedacht, warum von Seiten des BM für Finanzen (dem das Bundesrechenzentrum als #Behörde über Jahrzehnte nachgeordnet war) die elf Jahre rückwirkende Entmündigung meiner Person bestellt wurde: Woher hatte man meine Gesundheitsdaten im BM für Finanzen? (siehe auch #Datenschutz auf Österreichisch)

#elga - die elektronische Gesundheitsakte: sämtliche Daten im #Brz gespeichert - manipuliert und in heiklen Todesfällen bzw. Folter und Entmündigungsfällen teuer verkauft? - z.B. an Geheimdienste???? (pathologische Gutachten, Obduktionsergebnisse von ermordeten Beamten, PolitikerInnen etc,, interne psychiatrische Gutachten - auditing- Protokolle über die Homosexualität von Schauspielern, KünstlerInnen, PolitikerInnen...etc...

Die Geheimdienste haben natürlich Zugang zu allen Datenbanken: Nur so kann man es verstehen, dass Geheimdienstler und V-Leute psychiatrische Gutachten im Internet veröffentlichen - besonders wenn es um Entmündigung aus politischen Gründen geht.

Die Geheimdienste (und nicht nur diese) haben natürlich Zugang zu allen Datenbanken oder kaufen Gesundheits-Dokumente, Krankenakte von korrupten InformatikerInnen, MitarbeiterInnen in Ordinationen/ Krankenhäusern oder Firmen für medizinische Software: Nur so kann man es verstehen, dass Geheimdienstler und V-Leute psychiatrische Gutachten im Internet veröffentlichen - besonders wenn es um Entmündigung aus politischen Gründen geht. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Immunit%C3%A4tsausweis



Sonntag, 2. Mai 2021

This is a permanent error. The following address(es) failed: buergerservice@sozialministerium.gv.at:

This message was created automatically by mail delivery software.


A message that you sent could not be delivered to one or more of
its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
failed:

buergerservice@sozialministerium.gv.at:
SMTP error from remote server for RCPT TO command, host: mxip.sozialministerium.gv.at (85.158.228.118) reason: 550 5.1.10 RESOLVER.ADR.RecipientNotFound; Recipient not found by SMTP add
ress lookup



--- The header of the original message is following. ---

DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/simple; d=gmx.net;
s=badeba3b8450; t=1619762616;
bh=NqywgfVXZZ/HFauHsSpz8Qq72bxYDszSf7Qm5AqNFNo=;
h=X-UI-Sender-Class:From:To:Cc:Subject:Date:References;
b=KKSUyFuXgf+sTCoBvwKH2goQzMX3Y1/mtNATJR/kb4R7YsExw12JRuohlWZVfZpNF
QJS6bRJtJUsm92RP3ZR1bH3vNhE/R+w/T3BLe4DRmGTAh3ZlPXM6E+zSZDtg77Vkwa
sPO4bV1+vTYbKRZ2G9+hIQbG3uQ36qO42Htf71kc=
X-UI-Sender-Class: 01bb95c1-4bf8-414a-932a-4f6e2808ef9c
Received: from [217.149.170.157] ([217.149.170.157]) by web-mail.gmx.net
(3c-app-gmx-bap06.server.lan [172.19.172.76]) (via HTTP); Fri, 30 Apr 2021
08:03:35 +0200
MIME-Version: 1.0
Message-ID: <trinity-dfb0a382-5ecb-49bc-a89d-974430646bc0-1619762615742@3c-app-gmx-bap06>
From: =?UTF-8?Q?Rosemarie_H=C3=B6dl?= <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
To: service@bmdw.gv.at, post@bmi.gv.at, buergerservice@bmi.gv.at,
pva-lsw@pv.at, pva@pv.at, kundenservice@oegk.at, office@oegk.at, rosemarie
hoedl <rosemariehoedl@gmail.com>, =?UTF-8?Q?Rosemarie_H=C3=B6dl?=
<Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
Cc: service@bmdw.gv.at, ombudsstelle@pv.at,
justizombudsstelle.wien@justiz.gv.at,
buergerservice@sozialministerium.gv.at, office@a-sit.at,
help-desk@brz.gv.at, post@mba23.wien.gv.at, office@pechmann.cc,
initiativesachwalterschaft@gmail.com
Subject: =?UTF-8?Q?Stornierung_elektronische_Zus?=
=?UTF-8?Q?tellung_von_beh=C3=B6rdlichen_Schri?=
=?UTF-8?Q?ftst=C3=BCcken_meinpostkorb=40brz=2Egv?=
=?UTF-8?Q?=2Eat_f=C3=BCr_rosemarie=2Ehoedl=40gmx=2Eat?=
Content-Type: multipart/mixed;
boundary=nika-4ea1da6c-72a6-42a3-9ee1-fa9ecdb3ecb2
Date: Fri, 30 Apr 2021 08:03:35 +0200
Importance: normal
Sensitivity: Normal
References: <MESSAGE_NOTIFICATION_1_b906dc45-8b2b-11eb-89e1-005056b05705@ezustellung.brz.gv.at>
X-UI-Message-Type: mail
X-Priority: 3
X-Provags-ID: V03:K1:JRJPMbvnwsNGgZVyLS+5Z83ImU/iCWrODHuidFY1Rc4FDsZtMaGQBPDAbuZzSwTOzVQ4T
VVYF3Uv5MnLfUmllb7Dzi4ENOl7cOT8Gx5E+O1QJUIZasq/OhdNH2LkKgAn+qKmz00dKySDndIsV
tPU1cN9Og8eJiBg/uoP9b/dCiENNwPZRV3+LtNiw6JKaNWIx+sjMyPGuH5UZ5pfUw222c743rEwA
zm524dDE+4GTIIQLLXoD5AwLmyGKDZRBOz0aU5vgVuZIZIWq/aSk/80Er0m9ntsTn6qEYRfbBn+/
Xk=
X-Spam-Flag: NO
X-UI-Out-Filterresults: notjunk:1;V03:K0:BBpqS/xZTcw=:U/dak6nOLTIX+5MyscR7a+
ASgj2fZwrmRnEkzoeQmVPNI/fmbZ7bYfu6aiA1wPGE3ohC85KRgKzMxS3Wxhyw9vz9hnBaEZB
6BIPqPm7lqwDXaLccQhBltSPFY4Q3a+WoyfYvyHtu5Q5Y7qtIBsuhnb6mV3LqZ5n9Jbal29tD
fmrG7eXm+5J1NbmKVH6Q/x0std4w1aUK6Od49uVwNW5eSMDmgKTdI0oZEM4KqRxc1cRMfMvcO
zAJbO9+rAbiCQ0JfJSa8wx1BwXSuVsj15fFv3Q+10C1L9fPHnqgS9M7HWETSQYUpwCNnAuRtY
ez8FBkTxmA4OBi9W4e56J/N0i/ZkW1H95ROkL33VZ49SgmDFfNDLem2/zeERoOOk05TW1gW36
r5n0kZCeoHcOhKBV0LjoN2bKR39DFZI4tF1D8kZgWckBqo5GO62wqEfZLFMRVB1QITK3eDOtf
QsrsssU4sPvFM2kQdkUUUtCgiX9VahyxzDmiTFxJwzKIyck1fhqrCGV7FgqFVA0E+KccULiaV
rasYNI1hViUfSc4SqH3wOligYpbX6YRBVjP77o7Oamn/bIF3SE6rSI15rkZ77uDdd+s5b3yoP
k3z8mv56OsO+ZwibXSTqOG1bpPq+Hn9oR8+HmWtNCFygCT8nazYY4RmvRNUhjEDNxt7DAJM8i
CxSqTJyLJuN4Tpr3koeE3WlbcjhTJ75JqhJ/ULt/si5f6d0rUfzrjiTD94EV0SE5lhNAA2I7L
NHHIwyMc0s6MZ3tJRpHvcBOMRp+UXYasCTVmvBmCx/z3DUTK05+OG9cQiVp89FhKaR69+F7J9
8u42mNibUyXPqQN+tXhVluopCbiOxWmsfaHL22xqByFKXV+oFHbR7Y2N7yCDSI/dv3w+vYBhs
pBm665q7HJ/4CmfNM1vtNwNU/pzv7IvpSYbI8TbBYPQ5YYFiFfcuA4quWRigN0brTvJvaLghZ
mWx96Z0K7lBn+8WG70aHQ0s5Sh7KxsNU=

Bürgerservide des Ministeriums für Digitalisierung erklärt sich für nicht zuständig

Sehr geehrte Frau Mag. Hoedl,

 

danke für Ihre Anfrage, betreffend die wir im BM für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort leider keine Zuständigkeit erkennen können. Wir empfehlen Ihnen, sich in gegenständlicher Angelegenheit, direkt beim Bundesrechenzentrum (BRZ) informiert zu halten. Kontakt: https://www.brz.gv.at/kontakt.html .

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Bundesministerium für Digitalisierung

und Wirtschaftsstandort

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

 

Ihr Team im Bürgerservice

 

+43 1 711 00-805515

Stubenring 1, 1010 Wien, Österreich

service@bmdw.gv.at

bmdw.gv.at

 

cid:image002.jpg@01D2F973.4386D1F0Besuchen Sie uns auf Facebook!

 

 

Von: Rosemarie Hödl <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
Gesendet: Freitag, 30. April 2021 08:04
An: POST Service <SERVICE@bmdw.gv.at>; post@bmi.gv.at; buergerservice@bmi.gv.at; pva-lsw@pv.at; pva@pv.at; kundenservice@oegk.at; office@oegk.at; rosemarie hoedl <rosemariehoedl@gmail.com>; Rosemarie Hödl <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
Cc: POST Service <SERVICE@bmdw.gv.at>; ombudsstelle@pv.at; justizombudsstelle.wien@justiz.gv.at; buergerservice@sozialministerium.gv.at; office@a-sit.at; help-desk@brz.gv.at; post@mba23.wien.gv.at; office@pechmann.cc; initiativesachwalterschaft@gmail.com
Betreff: Stornierung elektronische Zustellung von behördlichen Schriftstücken meinpostkorb@brz.gv.at für rosemarie.hoedl@gmx.at

 

Mag. Rosemarie Hoedl 
1230 WIEN 
rosemariehoedl@gmail.com 
rosemarie.hoedl@gmx.at 


Bezirksgericht Wien-Liesing 

Pflegschaftsabteilung 

Haeckelstraße 8 

1230 Wien 

 

Wien, 30.4.2021

 

Kopie: Österreichische Gesundheitskasse, Rechtsanwaltskanzlei Pechmann Wien, Pensionsversicherungsanstalt, BM für Inneres, BM für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung, Brz GmbH. Magistrat. Bezirksamt Wien-Liesing und weitere Behörden (betreff Elektronische Zustellung von behördlichen Dokumenten) 

 

Betrifft: Bitte/ amtliches Ersuchen um Stornierung der Elektronischen Zustellung von behördlichen Dokumenten durch

Ersuchen um Wiederaufnahme der Zustellung von behördlichen Dokumenten per Post gemäß Zustellgesetz und Sperre/ Stornierung/ Löschung der Elektronischen Zustellung 


S.g. Bezirksgericht, s.g. Pva, s.g. Österreichische Gesundheitskasse, s.g. Ministerium für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung, wertes Bundesrechenzentrum, s.g. Rechtsanwaltskanzlei Pechmann und Company, s.g. Justizombudsstelle, s.g. Ombudsstelle Pva und Ombudsstelle der Österr. Gesundheitskasse, s.g. Gesundheitsministerium, s.g. Herr Raphael Karall (Vertragsbediensteter Bezirksgericht Wien-Liesing), 

 

nach Rücksprache mit Rechtspfleger R. Karall am Bezirksgericht Wien-Liesing konnte ich eruieren, dass bereits mehrere behördliche Dokumente (inkl.Gerichtsbeschluss) an meine E-mail-adresse rosemarie.hoedl@gmx.at versandt worden sind. 

 

Leider ist es mir nicht möglich via Bürgerkarte (wo ich mich vor vielen Jahren registrieren ließ betreff Zustellung behördlicher Dokumente) und Elektronischer Signatur diese Dokumente auf den Websites des Digitalisierungsministeriums zu öffnen. 

 

Ich bin bei Brz (das nun zum Wirtschaftsministerium gehört) seit vielen Jahren gesperrt - ebenso ist der Zugriff zu meinpostkorb@brz.gv.at gesperrt, wie auch brz-zustelldienst immer schon für mich gesperrt war (Rechtliche Gründe siehe unten) 

 

Die Dokumente gelten jedoch als zugestellt. 

 

Ich ersuche um dringende Mitteilung, wie ich die Elektronische Zustellung stornieren kann. 

Betreff eines Beschlusses des Bezirksgerichts Wien-Liesing vom Jänner dieses Jahres (Offene Gerichtsgebühren) konnte ich nach Rücksprache mit dem Rechtspfleger erreichen, dass ich diesen Beschluss aus Kulanzgründen als physischen BRIEF per Post ins Postkästchen an meine Wohnadresse zugestellt erhalte. 

 

Betreff Dokumente von 

 

- Österreichische Gesundheitskasse 

- Pensionsversicherungsanstalt 

 

sowie anderen Behörden (eine Liste konnte ich bis Dezember 2019 rückwirkend erstellen, sie liegt diesem Schreiben bei) 

ersuche ich um Mitteilung, wie ich diese Dokumente erhalten kann. Mir ist klar, dass sie im Elektronischen Postkorb gemäß Zustellgesetz nach einiger Zeit gelöscht sind und nicht mehr abrufbar sind. 

 

Bezirksgericht Wien-Liesing: Frau Rätin Huber schickte mir im März 2020 eine amtliche Mitteilung (die ich sehr wohl per physischem Postbrief Rsa/Rsb erhielt) dass sie an die Österreichische Gesundheitskasse ein Schreiben übermittelte, dass die Sachwalterschaft meine Person betreffend per Beschluss 8.Februar 2018 eingestellt wurde. 

 

Die Datenbanken der Österreichischen Gesundheitskasse sind offenbar nicht mit dem VJ-Register und den Datenbanken der Justiz (zivilrechtliche Dokumente) vernetzt und verknüpft, sodass wichtige Dokumente (wie die e-card mit Foto) noch immer an die ehemalige Sachwalterkanzlei Dr. Pechmann in Wien-Wieden verschickt wurden. SW= per Beschluss Februar 2018 beendet. Dies ist besonders in Hinblick auf medizinische Behandlungen und Entmündigungen von eminenter Bedeutung. 

 

Die Pensionsversicherungsanstalt teilte mir ebenfalls per physischem Brief mit, dass nun bekannt ist, dass die Sachwalterschaft meine Person betreffend bereits mehr als drei Jahre beendet ist. Jedoch erhalte ich von der Pva Wien behördliche Dokumente, die ich nicht abrufen kann. 

 

Ich bedanke mich vorab bei Rechtspfleger Karall (Bezirksgericht Wien-Liesing) dass er mir aus Kulanzgründen den Beschluss von Jänner dieses Jahres (Verfahren Gerichtsgebühren) per Post als physischen Brief zustellt. So kann ich die offenen Gerichtsgebühren - wenn auch mit Zeitverzug - bezahlen. 

 

Ich benötige sämtliche Dokumente für mein Gerichtsarchiv "Chronologie einer Entmündigung" - elf Jahre rückwirkende Entmündigung auf Bestellung des Ministeriums und Bundesrechenzentrums sowie der Bundesbuchhaltungsagentur.

 

Die Pensionsversicherungsanstalt und Österreichische Gesundheitskasse ersuche ich, mir die Dokumente des laufenden Jahres auch per Brief aus Kulanzgründen zuzuschicken.

 

Dieses Schreiben ergeht an 

 

BM für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung (sowie nachgeordnete Dienststelle Brz GmbH - früher BM für Finanzen) 

BM für Inneres (Melderegister und Servicestelle) 

Bezirksgericht Wien-Liesing sowie Justizombudsstelle Wien 

Pensionsversicherungsanstalt - Landesstelle Wien 

Österreichische Gesundheitskasse 

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Franz Stephan Pechmann, 1040 Wien als ehemalige Sachwalterkanzlei. 

Österreichische Post AG 

Magistratisches Bezirksamt Wien (Passamt, Grüner Pass) 

 

und weitere Behörden. 

 

Des Weiteren ersuche ich das Bezirksgericht Wien-Liesing um Klarstellung, warum in ein und demselben Pflegschaftsverfahren die #Geschäftszahlen intern ständig wechseln. So entsteht nämlich zusätzliche Verwirrung betreff Zustellung behördlicher Gerichtsdokumente und Überprüfung um welches Verfahren es sich konkret handelt.  

 

Mit der dringenden Bitte um Bearbeitung und Dank im voraus

 

Mag.a Rosemarie Hoedl
1230 WIEN 

 

Post-Skriptum: 

 

Des Weiteren ersuche ich das Ministerium für Digitalisierung um Mitteilung, welche Behörden ich noch anschreiben muss, die mir eventuell behördliche Schriftstücke zusenden könnten (Passamt Melderegister etc...)

Dies wird in Hinblick auf den grünen Pass, wo Eintrittsberechtigungen in Gastronomie, Kulturbetriebe, ärztliche Ordinationen, Krankenhäuser nur mehr mit negativem Test, Impfung etc. möglich sein werden, von grundlegender Bedeutung sein - auch in Hinblick auf meine Bürgerrechte als nicht entmündigte österreichische Staatsbürgerin. 

Bitte berücksichtigen Sie auch, dass ich als rechtsunterworfene mündige österreichische Staatsbürgerin das Recht habe, über Gerichtsverfahren die gegen mich laufen informiert zu werden und Gerichtsbeschlüsse und Urteile zugestellt zu bekommen, vor allem auch wegen Recht auf Rekurse und weitere Rechtsmittel (fristgerechte Einbringung). 

 

attachments/ Beilagen: 

 

- Liste der Zustellung von behördlichen Dokumenten, die ich nicht öffnen konnte über die Websites

 

 

 

- Behördliche Dokumente Bezirksgericht Wien-Liesing Begleitschreiben, die seit 30. Oktober 2020 (Verfahrenshilfe Offene Gerichtsgebühren Verfahren BG Liesing 018/007 P 183/ 20 v) die ich elektronisch NICHT öffnen konnte (die jedoch laut Zustellgesetz offenbar trotz meiner Sperre bei diesen Behörden als zugestellt gelten) 

 

- Behördliche Begleitschreiben - elektronisch Pva und Gesundheitskasse 2020 und 2021 laufend 

 

HIER BIN ICH GESPERRT: (vermutlich wegen Status "Suppressive Person" oder wegen ehemaliger abgeschlossener Pflegschaftsverfahren elf Jahre rückwirkende Entmündigung) 

 

Zugang sowohl zu 

 

- Handy-Signatur 

- EU-Login 

- ID austria 

gesperrt für Mag.a Rosemarie Hoedl 

 

https://eidas.bmi.gv.at/ms_connector/pvp/post


https://www.oesterreich.gv.at/themen/dokumente_und_recht/Elektronische-Zustellung0/Ablauf-der-Zustellung-%C3%BCber--MeinPostkorb-.html


Ablauf der Zustellung über "Mein Postkorb"

Geht eine neue Nachricht in "Mein Postkorb" ein, erfolgt unmittelbar eine Verständigung an die bei der Registrierung hinterlegte und verifizierte E-Mail-Adresse/hinterlegten und verifizierten E-Mail-Adressen.

Wie bei der konventionellen Zustellung auch können vorübergehende Abwesenheiten wie Urlaub oder Krankenstand gemeldet werden. Während dieser Zeit werden Sendungen nicht elektronisch zugestellt. Zu beachten ist jedoch, dass die versendende Behörde während dieser Zeit Zustellungen wieder in Papierform durchführen kann.

Nur bei Login mit Handy-Signatur auf oesterreich.gv.at bzw. in der App "Digitales Amt" können auch nachweisliche Zustellungen (entsprechen postalischen RSa-/RSb-Briefen) neben nicht-nachweislichen Zustellungen (entsprechen "Fensterkuvert Sendungen") eingesehen und abgeholt werden.

Nachweislich zugestellte Nachrichten müssen innerhalb von zwei Wochen abgeholt werden und stehen ab der Abholung für weitere acht Wochen (insgesamt also zehn Wochen) in "Mein Postkorb" zur Verfügung. Nicht-nachweisliche Nachrichten stehen in "Mein Postkorb" zehn Wochen zur Abholung zur Verfügung. Danach werden alle Nachrichten aus "Mein Postkorb" gelöscht. 

Nachweisliche Nachrichten gelten am ersten Werktag nach Verständigung an die eigene E-Mail-Adresse/die eigenen E-Mail-Adressen als zugestellt. Nicht-nachweisliche Nachrichten gelten als zugestellt, sobald sie in "Mein Postkorb" verfügbar sind.

https://www.bmdw.gv.at/Services/ElektronischeZustellung.html

https://www.bmdw.gv.at/Services/ElektronischeZustellung/Anmeldung-zur-elektronischen-Zustellung.html

Achtung

Es empfiehlt sich, "Mein Postkorb" regelmäßig auf Zustellungen zu überprüfen. Dies für den Fall, dass die an die hinterlegte E-Mail-Adresse/hinterlegten E-Mail-Adressen verschickte Information über eine erfolgte Zustellung in den Spam-Ordner verschoben wird oder das E-Mail-Postfach voll ist und die E-Mail dadurch nicht eingeht.