Donnerstag, 24. Februar 2022

Entmündigung auf Österreichisch - mit Stasi-Exkurs Teil eins Exkurs Wolf Biermann

Entmündigung auf Österreichisch - mit Stasi-Exkurs Teil eins 

Die Stasi-Entmündigungsmethode oder wie  man seine GegnerInnen durch raffinierte Entmündigungsmethoden am Bezirksgericht ausschaltet 

Da V.  Putin jetzt in aller  Munde ist und man sich genau mit seiner Biographie  beschäftigt,  fällt mir eines auf: 

Putin war in den 80-er Jahren als KGB-Agent in Dresden (DDR)  stationiert und hatte auch beste Kontakte  zur  Stasi. 

Die Stasi war neben den raffinierten Desinformations- und Täuschungsmanövern auch bekannt für ihre perfiden Entmündigungsmethoden - vor  allem von Intellektuellen, die nicht ins Konzept passten. 

Auch Putins Frau Ludmilla ist ein Sprachengenie. Wichtig dabei ist: 

1.  Traue niemandem. 

2. Rechne immer damit,  dass Deine Umgebung infiltriert ist mit allen möglichen Agenten. 

3. Isoliere Deine Feinde. 

4. Positioniere Romeo-Agenten. 

Nie vergessen werde ich einen Film über die  Stasi:  Da hat ein Romeo-Agent eine Sekretärin aus der Bayrischen Landesregierung geheiratet. 

Hochzeitsgäste: vermeintliche Verwandte des Bräutigams aus  Berlin,  allesamt  Stasi-Agenten. 

So  ein Schauspiel muss man mal  durchziehen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Romeo-Falle

https://www.welt.de/print-welt/article592141/Der-Spion-der-nicht-liebte.html

https://www.spiegel.de/kultur/kino/televisionen-ddr-romeos-und-plastiktueten-moerder-a-114267.html

https://www.spiegel.de/kultur/kino/televisionen-ddr-romeos-und-plastiktueten-moerder-a-114267.html

https://www.youtube.com/watch?v=ZV5PvxhV4Vo



Die Kraft der  Emotionen oder Liebesgrüße aus Moskau

Ein sehr  guter Agenten-Film ist auch the  red sparrow

Da müssen die  Agenten in Ausbildung Sex vor der Klasse machen. Ziel: Jegliche Emotionen in Bezug auf Sexualität zu töten. Das ist letztlich auch Weiße  Folter - oder Schwarze körperliche Folter,  zumindest eine Vorbereitung. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Red_Sparrow



https://www.spiegel.de/kultur/literatur/wolf-biermann-das-schlimmste-war-die-entmuendigung-a-447688.html

"Das Schlimmste war die Entmündigung"

"Wie viele wunderbare Leute es in der DDR gab", hat Wolf Biermann erst aus seinen Stasi-Akten erfahren: Ein Spitzel - eine schöne Schauspielerin, die ihn ins Bett locken sollte - erwies sich für die Staatssicherheit als Niete. Sie hatte sich in ihn verliebt, erzählt der Dichter und Liedermacher im Interview mit SPIEGEL ONLINE.


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Montag, 21. Februar 2022

Der Kampf gegen Sachwalterschaftsmissbrauch als aussichtsloses Unterfangen

Ich möchte nun mal Bilanz ziehen betreff Sachwalterschaftsmissbrauch: Ich habe diese Gruppen im November 2010 gegründet aus eigener Betroffenheit. Die Pionierin war Frau Elfriede von Bergham-Sieglhuber, die überhaupt die Idee hatte, zu diesem Thema eine Facebookgruppe zu erstellen bzw. im Internet darüber zu schreiben und zu dokumentieren.

Ich wurde verhetzt, missbraucht, denunziert. Die Schimpfwörter sind bekannt. Man hat versucht, mich mit Klagen einzudecken und durch Klagen finanziell zu vernichten. Die Botschaft war: Sämtliche Verfahren gegen Dich werden eingestellt. Ein bisschen Urlaubsgeld musst Du als Bußgeld zahlen. Jedoch: die großen Entmündigungs-Netzwerke greifst Du nicht an. Dazu bist Du viel zu ohnmächtig und ohne Bedeutung.
Ich kenne die Verfahren nach mehr als 20 Jahren eigener Betroffenheit mehr als gut - im Schlaf sozusagen kann ich die Paragraphen aufsagen, den Instanzenzug, die OGH-Urteile. Ich könnte Vorlesungen zum Zivilrecht halten.
Jedoch ist die Justiz ja nicht dazu da, Recht zu sprechen, sondern das Recht zu beugen. Das ist zumindest die Erfahrung was Österreich betrifft. Für gewisse Anwälte ein gutes Geschäft.
Da war jüngst ein Fall im "Schauplatz Gericht". Da hat ein Mann (mit Immigrationshintergrund) in Wien Floridsdorf einen Grund gekauft. Das Ergebnis war: der Grund gehört nicht ihm, das stellte das BG Floridsdorf fest. Er kämpfte für 100.000 Euro Anwaltskosten um sein Recht und hat verloren. WAS SOLL MAN DAZU NOCH SAGEN. Er hat aufgegeben. So ähnlich läuft es mit den Pflegschaftsverfahren und Obsorgeverfahren, vom Strafrecht will ich hier gar nicht reden, weil ich Gott sei Dank damit nichts zu tun habe.


Meine Conclusio: Gewissen Menschen kann man nicht helfen. Schon gar nicht können Gerichte Eheprobleme, Familienstreitigkeiten etc. lösen. Sie sollen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen - aber bitte ohne mich.
Sobald man in die Mühlen der Justiz hineinkommt .- gewollt oder ungewollt (in meinem Fall die Entmündigung durch eine gefälschte Telefonrechnung und darauf folgende Zahlungsklage) IST MAN SCHON VERLOREN. Deswegen braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn viele bei Gewalt in der Familie eben KEINE ANZEIGE machen.

Die Politik - gerade in Wien - hat so viel Einfluss auf die Justiz, dass man sehr viel Geld braucht oder gute Freunde, die einen vor der Vernichtung durch die Justiz bewahren (finanziell, psychisch etc...)
Da nun durch die Impfpflicht in Österreich ohnehin alle entmündigt sind und meine Gruppen seit Jahren unterwandert sind (von agents provocateur) werde ich nun für einige Zeit keine Fälle mehr posten.
Die Probleme sind bekannt und das Justizministerium ist seit Jahrzehnten nicht gewillt, irgend einen Missstand in Bezug auf Entmündigungspraxis in Österreich abzustellen. Ganz im Gegenteil. Das Stasi-System blüht wie eh und je. Es ist ein gutes Geschäft und gerade ältere Menschen, behinderte Menschen, EinwanderInnen sind diesem System schutzlos ausgeliefert. 

Daher werde ich keine Fälle mehr posten. Der Altruismus hat auch seine Grenzen. Man kann gewissen Menschen nicht helfen und zudem wurde ich auch nur ausgehorcht und ausgenützt, weil ich ja eine AKTENFEE und große Formalistin bin.
Zudem könnte man mich auch als Winkelschreiberin denunzieren, was ich aber nicht bin, weil ich nie Spenden oder Geld für meine Initiative verlangt habe und diese auch nie bekommen habe.
Daher lasse ich einmal alles so stehen. Vielleicht gibt es irgendwann ein höheres Gericht. Man kann alles auch spirituell sehen.
Sollen die Mörder und Diebe glücklich werden. Ich gönne es ihnen. Das ist halt mein Altruismus.

"Ich habe fertig" - wie man in Wien sagt. Die Fälle bleiben im Internet. Gewisse Leute haben mir ja mit Klage gedroht, nur weil ich ihnen helfen wollte. Sollen sie. Das System funktioniert ohnehin nicht mehr. Einige musste ich blockieren, weil sie mich nur beschimpft, denunziert haben, nachdem sie mich ausgehorcht haben.
Meine Gruppen wurden gezielt unterwandert, man hat mich ausgehorcht, so getan als ob man mir was zahlen wollte, um mich dann als Winkelschreiberin zu überführen. Gruppenmitglieder wurden gegeneinander ausgespielt und gegen mich. 
Die Denunzierung blüht in solchen Selbsthilfegruppen. Sie werden zudem von Begünstigten von Sachwalterschaftsmissbrauch streng observiert. Es könnte ja das Geschäft ruiniert werden. 

Ich widme mich jetzt mehr meinen historischen Romanen, das ist meine große Leidenschaft. Derzeit schreibe ich an einem autobiographischen Roman, der verbunden und eingewoben ist in das Leben des großen slowenischen Architekten Josef Plecnik.

Frau U. schreibt: 
Ich kenne auch 2 Fälle schwerster Justizwillkür durch Zuruf von Politikern, Institutionen und Konzernen mit Partei-Nähe. Österreich ist ein Pfuhl, der Rechtsstaat ist schon längst ausgehöhlt. Und unter Kurz wurde es noch schlimmer.

  • in Luthers Bibelübersetzung als „feuriger Pfuhl“ den Ort der ewigen Verdammnis, siehe Hölle
  • ein Sinnbild für Schmutz, für Sünde, bzw. ein lasterhafter Herd, Ort, des Schlechten, Bösen, Stätte sündiger Ausschweifungen, siehe Sündenpfuhl

Antwort der Autorin dieses blogs: 

So ist es. Mag. Johannes Schütz, der vor Entmündigung und Enteignung aus Österreich ausgewandert ist, war einige Zeit ein Hoffnungsschimmer. Er hat viele Fälle dokumentiert. Jedoch schon damals hat ein FB-Freund gemeint: Diese Texte gehen der Regierung am A...vorbei. Ich wollte es nicht glauben, aber es ist so. Es scheint wie während der Inquisition zu sein: Gruppen, die aufklären wollen und Missstände beenden wollen, werden unterwandert und von innen her ausgehöhlt.


Korruption im Justizsystem verankert

Durch die Ausschreibung von Doppelfunktionen übernahmen die Richter die Kontrolle im österreichischen Bundesministerium für Justiz. Straganz-Schröfl sollte gleichzeitig als Richterin am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien bestellt werden und im Bundesministerium für Justiz wirken.

Die Ausschreibung solcher Doppelfunktionen ist im österreichischen Justizapparat durchaus üblich. Das ist eine Hintertreppe im Justizsystem, die Amtsmissbrauch und Korruption ermöglichen soll, da die Richter die Kontrollfunktion selbst übernahmen.

Frau U. schreibt: 

"Die Richter" werden in AT heroisiert und als unantastbar, verbindlich gesetzestreu und unabhängig gesehen. Dabei sind sie zuallererst mal Menschen mit Schwächen, Stärken, Neigungen und Begierden. Auch dieser Berufstand kocht nur mit Wasser. Die Politik hält das Narrativ des "gerechten Gerichts" hoch, wohl wissend, dass es wie überall zu Unvereinbarkeiten kommt, aber ohne Konsequenzen.

Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl

Wem sagst Du das? Die Richter sind ja laut Verfassung sakrosankt, aber nur am Papier. "Dabei sind sie zuallererst mal Menschen mit Schwächen, Stärken, Neigungen und Begierden" 

Ich erinnere mich an meine erste Entmündigungsrichterin am BG Wien-Liesing. Ich bin zum Amtstag gegangen, weil sich auf meinem Girokonto die Tausender häuften (ich aber mit 300 Euro dann 350/ 400 Euro im Monat auskommen musste. Dazu musste ich jeden Monatsanfang bei meiner Hausbank (seit 1997) betteln gehen, dass ich das Geld überhaupt bekomme. Man wollte mich ja finanziell aushungern. Es war Juni 2009. Ich erinnere mich an Frau Romana W. (sie ist dann ins Landesgericht für Strafsachen hinauf gelobt worden, nachdem sie im Auftrag der Politik mein Entmündigungsverfahren 2009 bis 2011 durchgezogen hatte) 



Diese Dame hat mich am Amtstag so richtig gedemütigt. Ich habe einen Zeitungsartikel zum Thema Sachwalterschaft aus meiner Tasche gezogen: Sie hat mich angeschrien: SCHAUEN SIE MICH AN WENN ICH MIT IHNEN REDE.....Die hat sich so richtig sadistisch an mir abgearbeitet. Nachdem ich dann in meinen blogs alles öffentlich machte, wurden die RichterInnen am BG 23 gewechselt wie die Unterhosen. Beschlüsse (Pflegschaftsrechnungen) hat man RechtspflegerInnen machen lassen.

 Niemand wollte mehr mit meinem Fall was zu tun haben. Ich habe dann unter dem Pseudonym "Barbara von der Habichtsburg" alles erzählt. DAMIT haben sie nicht gerechnet. Das war wirklich der Heilige Geist, der mir da weiter geholfen hat. Ich hatte ja nicht einmal Internet zu Hause. meine ersten blogs habe ich im Internet-Cafe des Türken KISMET geschrieben. 

Zugleich habe ich dieser Richterin sehr viel zu verdanken: WEIL sie hat die Bestellung aus dem Ministerium, die rückwirkende Bestellung der Geschäftsunfähigkeit ausführlich dokumentiert. So gesehen sehr menschlich und Fehleranfällig und ganz zu meinem Nutzen. So habe ich sie dann ausgetrickt. 

Danke Frau U. für diesen Beitrag: Ich muss zum Thema RichterInnen wirklich noch ein Drehbuch auf Basis meiner eigenen Erfahrungen schreiben. Sie sind natürlich Menschen aus Fleisch und Blut, genauso wie Ärzte, PsychiaterInnen etc....die in Österreich bis zur Corona-Krise hohes Ansehen genossen. 

Vielleicht hatten sie schlechten Sex am Wochenende oder der Partner hat sie verlassen und in einer Art "Stellvertreterkrieg" reagieren sie sich ab an ihren Klienten und nutzen so ihre Machtposition aus (ebenso die Sachwalter mit sexuellen Problemen, die sie an ihren Mündeln, die ihnen schutzlos ausgeliefert sind oft abarbeiten....)

Danke vielmals für diesen Input...Das ist ein guter Ansatzpunkt (für weitere Drehbücher) die RichterInnen und andere Autoritätspersonen, die ihre Macht missbrauchen....Man versteht natürlich dann auch Mündel, die sich jeglicher Gerichtsverhandlung verweigern, was aber einen weiteren Teufelskreis auslöst, weil die Richter dann Beschlüsse schreiben wie: Kommt nicht zur Verhandlung, kann sich nicht um seine Angelegenheiten kümmern....etc...

Frau U. schreibt: 

Wie du sagst: ein Teufelskreis. Und nur deshalb, weil man bestimmte Menschen in den "Götterstatus" erhebt, die sich alles leisten können; solang die Partei sie deckt, natürlich! Schuld ist aber vor allem der naive Glaube der Bevölkerung.

Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl

So ist es: der naive Glaube der Bevölkerung und vor allem auch: man will keine Schwierigkeiten haben, man hat der "Partei" vielleicht Job und Gemeindewohnung zu verdanken, zudem wollen die meisten mit dem "Kriminal" nichts zu tun haben und denken sich, das wird schon seinen Grund haben, wenn jemand entmündigt ist, bzw. die Kinder abgenommen sind usw...




Dienstag, 15. Februar 2022

Karma is a bitch Traum und Wirklichkeit

 #Logenmorde #Karma #Weltentheater #Seelenreise Morde aus Staatsräson

Mein Ausgangspunkt war ja ein Todesfall im BM für Finanzen (ein Beamter, der die Konten der Republik verwaltet hatte) Meine Frage dazu: Warum werden Morde und Milliardenbetrügereien (wenn auch aus Staatsräson) von der österr. Justiz nicht geahndet?
Heute Nacht (das ist wohl der Vollmond) hatte ich einen wunderbaren (Er-) Lösungs-Traum: 2 Indische Guru-Damen entführten mich (trotz Corona und strengen Reisebedingungen) im Flugzeug nach Indien in einen Ashram oder so ähnlich. Das ist für mich eine spezielle Herausforderung, weil ich ja extrem durch Klosterschule und Co katholisch sozialisiert bin. Dort wurde ich dann in einem Meditationsraum in alle Geheimnisse eingeführt (auch was österr. Karma und Co betrifft) Ich hatte jedoch ein Problem: eine blaue Jacke (6 Euro 90) bei Kik gekauft, die ich in Österreich vergessen hatte, wurde mir zum Gedankenproblem.
Mache ich mich etwa schuldig, wenn ich so billig einkaufe in Geschäften, die vielleicht Billigstware aus Asien importieren, mit Kinderarbeit (aber diese Kapuzenjacke dunkelblauer Samt ist wirklich schön und ich hatte ein großes Problem damit sie in meinem österreichischen Leben zurück zu lassen)
Okay, ein Nebenproblem, das mich vom Hauptproblem offenbar ablenken sollte.


Mein karmischer Lernprozess: Jedenfalls erkannte ich zuerst in meiner "session" mit den beiden weiblichen Gurus, dass die PolitikerInnen nur Spiegeln sind.
Wie hatte ich doch gebetet, dass die Grünen-Chefin Eva G. weg ist. Das war dann auch so weit. Es kamen viel Schrecklichere.
Die PolitikerInnen repräsentieren im Rampenlicht im Weltentheater also meine verdrängten Anteile - aber auch meine positiven Anteile.
Natürlich ist Mord etwas Schreckliches und auch Milliardenbetrügereien im staatlichen Umfeld: Man nimmt ja den armen Menschen das Notwendigste zum Leben weg, während sich Millionäre und Milliardäre im Glanz von Reichtum sonnen. Siehe dazu auch die Bibelstelle Mt 25 - das große Weltengericht.
Auch die Gewalt und der Krieg ist natürlich ein Thema: Wenn das Ungleichgewicht zu groß wird kommt es zu Krieg und Menschen wollen sich mit Gewalt ihre Rechte zurück holen.


Aber zurück zu den Logenmorden: Die 2 Damen sollten mich also einführen in das Karma österreichischer PolitikerInnen und vor allem auch mich aufklären, dass ich mein Karma von dem Karma der Mörder/ Mia-BetrügerInnen trenne (da hat Jesus eine große Rolle, weil er ja so ein reines Karma hat) Siehe dazu auch mein Klippen- und Vergebungstraum Karwoche 2012 nach einem Treffen mit einer serbischen Seherin. Deswegen auch diese weite Reise - dass ich ABSTAND bekomme vom österr. Nationalkarma und von meinen persönlichen "Spinntisierereien" rund um Projektionen und persönlichem Ehrgeiz, verletztem Stolz und verletztem EGO.
Weiter (in meiner persönlichen Entwicklung) komme ich ja nur, wenn ich anerkenne, dass jene die im Rampenlicht stehen, auch nur Spiegeln sind.
Könige kommen und gehen heißt es schon im Alten Testament (1. Testament).
Gerti-Oma, die 2018 für einen Monat in Indien war, hat es mir immer gesagt: Mit den dunklen Sachen habe ich nichts zu tun - oder doch? Nicht direkt. Ich bin also keine Mörderin und keine Diebin, habe aber in meinem Umfeld mit vielen VerbrecherInnen (Spiegeln?) zu tun gehabt.



Der Ausdruck “Bitch” ist eine eigentlich abwertende Bezeichnung für Frauen. Jedoch meint der Ausdruck im Satz “Karma is a bitch” keine Frau, sondern steht dafür, dass jemand eine schlechte und unangenehme Situation erlebt, weil das Karma sich rächt. Das “Karma” ist im Spruch “Karma is a bitch” nachtragend, vergisst nicht, hat Macht und sorgt dafür, dass schlechte Erlebnisse auf denjenigen zurückfallen, der sich schlecht verhält. Hier ist das Karma nicht sonderlich sanft, sondern kann sich recht direkt und grob zeigen.

mein eigenes Karma:
Ich habe versucht, den armen Mündeln zu helfen, wurde aber in meine Schranken verwiesen. Du bist kein Mündel, jedoch die Netzwerke kannst Du nicht zerstören, so mächtig bist Du nicht.
Vielleicht zählt auch der Versuch einer boshaften Betschwester? So wurde ich genannt.
Übrigens war ich ein Jahr auf der watchlist auf Facebook, weil ich das Buch "Logenmord Jörg H." verlinkt hatte, ein anderes Facebook-Konto ist vollständig gesperrt worden.
Im Sommer 2014 gab es einen fingierten Kellereinbruch (wo man mir die Schuld geben wollte für Diebstähle, die dann nicht stattfanden, weil in meinem Keller = Unbewusstes NICHT eingebrochen wurde)
Im Dezember 2015 fand man dann einen Weg mich mit einer (fingierten) Klage juristisch zu beschäftigen: Die Botschaft: "Aus Deiner Rolle als Erbsenzählerin kommst Du nicht heraus".
Nun gut.
Ich sehe mir trotzdem dieses #Weltentheater aus einer relativ bequemen Position an.
Wir ÖsterreicherInnen haben ja auch eine Kollektivschuld - ein spezielles Karma, sind aber im Ost-West-Konflikt (der sich jetzt noch einmal zuspitzt) in der Nachkriegszeit in einer sehr privilegierten Rolle gewesen.
Ich schaue weiter zu und schreibe weiter an diesen Sitzungen im Ashram - aus der Entfernung/ Distanz sehe ich besser.

Post-Skriptum: Durch den ehemaligen suspendierten Sektionschef im Justizministerium und seine Gattin (die im Vorstand meiner Ex-Schule ist, die ich nach der 7. Klasse verlassen musste weil ich von einer Nonne hinaus gemobbt wurde) werde ich ständig an meine Schulzeit erinnert, wo wir in der Oberstufe des Neusprachlichen Gymnasiums Shakespeare gelesen haben.
Auch dazu hatte ich Träume, die ich hier allerdings nicht erzähle. Ich möchte schließlich NICHT mehr Opfer der Inquistion werden, diese Zeiten sind längst vorbei oder glaube ich das nur oder müssen die heutigen kirchlichen Repräsentanten auch für die Taten ihrer VorgängerInnen büßen?
Das führt mich wieder zum Thema Kirche und Loge - Impfen im Stephansdom, mach Geld und mach mehr Geld .....
Schön langsam kristallisieren sich die HAUPTFIGUREN in meinem Weltdrama heraus. Ich trinke Kaffee bete, meditiere.....trage Mist aus, simuliere Übersiedlungen (ich bin in meinem Leben sehr oft umgezogen - nach Indien möchte ich aber nur im TRAUM....)