Mittwoch, 19. Februar 2025

Amtshaftungsklage Februar 2019 gegen brz

 AMTSHAFTUNGSKLAGE

Klagende Partei: Mag.a Rosemarie B. Hoedl
A-1230 Wien, Brunner Str. 23 bis 25
vertreten durch:
Attorneys Burghart und Company
350 5th Ave #5220, New York, NY 10118 usa
Beklagte Partei: Bundesrechenzentrum GmbH, BM für Finanzen
Eigentümervertreter: Republik Österreich
vertreten durch Finanzprokuratur Wien
BEKLAGTES AMT: Bezirksgericht Wien-Liesing
Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien
wegen Amtshaftung gemäß Amtshaftungsgesetz Republik Österreich
Pflegschaftsverfahren Bezirksgericht Wien-Liesing
Dezember 2008 bis Juni 2011
Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie Hoedl
018/ 6 C 1004/ 08 g
10 P 152/ 08 i - 7 P 374/ 09s - 12 P 234/ 11 t
Sachverhaltsdarstellung - Begründung
Aufgrund einer erfundenen Telefon-Rechnung von T-Mobile Austria wurde am Bezirksgericht Wien-Liesing das Pflegschaftsverfahren (Entmündigungsverfahren) gegen Mag. Rosemarie B. Hoedl, 1230 Wien
am 28.11.2008 eingeleitet.
An diesem Tag war die 1. Tagsatzung wegen Rekurs von Mag. Hoedl betreff Gerichtlicher Zahlungsbefehl (T-Mobile) angesetzt. Diese Tagsatzung wurde ohne Begründung benützt, gegen Mag. Hoedl ein Pflegschaftsverfahren einzuleiten.
Des Weiteren versuchte das BM für Finanzen und der ehemalige Arbeitgeber von Mag. Hoedl (Bundesrechenzentrum GmbH Wien) den psychiatrischen Gutachter Dr. Herbert Kögler und die Richterin Mag. Romana Wieser dahin gehend zu beeinflussen, Mag. Hoedl 11 Jahre rückwirkend zu entmündigen - besonders für die Zeit von
1998 - 2003 - 2005 - 2007.
Anstiftung zum Amtsmissbrauch:
Wie in zahlreichen anderen Pflegschaftsverfahren dokumentiert, gibt es immer wieder Anstiftung zum Amtsmissbrauch im Bereich Sachwalterschaft - gerichtliche Erwachsenenvertretung.
Daher werden im Zuge dieser Amtshaftungsklage von Mag. Hoedl folgende Personen zur Anzeige gebracht:
1. DatenverkäuferInnen im Bundesrechenzentrum - insbesondere Weiterleitung von Obsorgeverfahren 1998 (Mag. Hoedl)
2. DatenfälscherInnen im Bundesrechenzentrum (Elektronischer Rechtsverkehr)
3. Personen im Umfeld von Mag. Hoedl, die für Geld Informationen aus ihrem Privatleben weiter gegeben haben: Denunzianten, die Falschaussagen am Pflegschaftsgericht Wien-Liesing vorlegten!
4. Schadenersatz-Klage betreff Verdienst-Entgang und BERUFSVERBOT als SAP-Consultant durch Denunzierung und Entmündigung! Der Schaden und somit eingeklagte Betrag wird mit
EURO 200.000,--
in Worten zweihundert-tausend Euro
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 WIEN
Wien, 2.2.2019
Beilagen:
1. Auszuege aus Pflegschaftsakt BG Wien-Liesing
2. Beweismaterial Observierung/ Datendiebstahl Mag. Hoedl seit 2007 (Ton- und Bilddokumente, Videomaterial)
Betroffene Gesetze:
Gewerbsmäßiger Betrug (§ 148 StGB), Gewerbsmäßiger Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung (§ 130 StGB), Dauernde Sachentziehung (§ 135 StGB), Veruntreuung (§ 133 StGB), Hausfriedensbruch (§ 109 StGB ), Gefährliche Drohung (§ 107 StGB), Falsche Beweisaussage vor Gericht (§ 288 StGB ), Verleumdung (§ 297 StGB), Kreditschädigung (§ 152 StGB), Kriminelle Vereinigung (§ 278 StGB) bzw. Kriminelle Organisation (§ 278a StGB)
§ 302 Amtsmissbrauch - Anstiftung zum Amtsmissbrauch durch Denunzianten im privaten Umfeld
§ 111 Üble Nachrede - RUFMORD
AMTSHAFTUNGSGESETZ: Mag. Rosemarie Hoedl gegen Republik Österreich (Eigentümervertreter für Brz GmbH, BMF, BG Wien-Liesing)
Amtshaftung ist die Haftung des Staates für Schäden, die seine Organe in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit durch ein rechtswidriges Verhalten verursachen. Der Schaden ist nur in Geld zu ersetzen.
Straftatbestand: Anstiftung zur Entmündigung
DES WEITEREN wird im Nationalrat die Begutachtung eines Gesetzes betrieben:
NEUER STRAFTATBESTAND IN BEGUTACHTUNG
Anstiftung/ Verleumdung zum Sachwalterschaftsmissbrauch - Entmündigungsmissbrauch (nach dem Vorbild des Ministeriums für Staatssicherheit DDR)
durch Pflegschaftsgerichte und Denunzianten im unmittelbaren Umfeld des KURANDEN - der Kurandin!
Zitat Schütz:
Einleitung eines Verfahrens auf Enteignung
Es ist in Österreich einfach, ein Verfahren auf Sachwalterschaft einzuleiten. Es ist dafür nicht erforderlich, einen schriftlichen Antrag vorzulegen, der Argumente in wohlformulierten Sätzen bietet.
Vielmehr genügt ein lockeres Gespräch bei einem Bezirksrichter, um eine Enteignung einzuleiten. In der Broschüre „Sachwalterschaft“ (2014) des Bundesministeriums für Justiz wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein solches Verfahren „in Form eines Gesprächs" beim Bezirksrichter „angeregt“ werden kann.
Auch auf der Website help.gv.at findet sich eine Anleitung, wie ein solches Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet werden kann. Im Kapitel “Bestellung eines Sachwalters”. Help.gv.at ist die Informationsseite über Amtswege in der Republik Österreich, die vom Bundeskanzleramt herausgegeben wird.
Auf help.gv.at findet sich kein Hinweis, wie der Betroffene eine solche Sachwalterschaft abwehren kann. Dafür werden „dringend anstehende Aufgaben“ einer Sachwalterschaft genannt:
„Die Versteigerung einer Liegenschaft und die Delogierung aus der Wohnung“.
Die Fakten über den durch eine solche Sachwalterschaft Angegriffenen werden von Bezirksrichtern in zahlreichen Fällen nicht mehr überprüft und entsprechende Unterlagen des Betroffenen nicht mehr zur Kenntnis genommen.
Die Qualifikation des „Anregenden“, also des Antragstellers, muss dabei nicht dargestellt werden. Eigentlich müsste zuerst die Person des Antragstellers, seine Biografie und seine Motivation genau überprüft werden, bevor eine solche “Anregung” überhaupt bearbeitet werden darf. Damit es keine „Anstiftung“ wird.
Es gibt den Fall eines Anstifters, der aus angeblich psychischen Gründen für Wehrdienst und Zivildienst als untauglich befunden wurde. Simulant oder tatsächlich psychisch labil, er konnte ein Verfahren auf Enteignung betreiben, das ein Bezirksrichter in der Folge durchführte. Das Motiv des Anstifters wurde nicht weiter verfolgt: Offenbar pekuniäre Schwierigkeiten und Gründe des Mobbings. Nach den geltenden Rechtsnormen müsste eine solche Anstiftung als strafrechtlich relevanter Tatbestand bestraft werden.

Sachwalterschaftsmissbrauch: Wir fordern hohe STrafen für Denunzianten und DatenbetrügerInnen in Österreich: Anstiftung zum Sachwalterschaftsmissbrauch als Tatbestand im Strafgesetzbuch: Höchststrafe 10 Jahre Haft
THEEUROPEAN.DE
So werden die Grundrechte in Österreich verletzt: The European
Sachwalterschaftsmissbrauch: Wir fordern hohe STrafen für Denunzianten und DatenbetrügerInnen in Österreich: Anstiftung zum Sachwalterschaftsmissbrauch als Tatbestand im Strafgesetzbuch: Höchststrafe 10 Jahre Haft


Dienstag, 11. Februar 2025

Eine Chronik der Ereignisse (Pilz und Pil)

Eine Chronik der Ereignisse (Pilz und Pil)

Geschichte der 2. Republik aus Schwammerl-Perspektive: Meine berufliche Zeitrechnung/ Politische Zeitrechnung als Erbsenzählerin, boshafte Betschwester, blade Blunzn, lebender Zellhaufen etc beginnt mit Februar/ März 2007.

Da bin ich in Peter Pilzens Tagebuch denunziert worden: relativ fad alles zusammen, möchte man meinen. Stimmt auch irgendwie. Aber gerade das Erbsenzählen, die Chroniken haben mich am Leben erhalten.
Psalm 118, Vers 17!
Vor vielen Jahren lernte ich bei einem Seminar einen Regionalpolitiker, Lehrer, Beamter irgendwas kennen: ich kann mich nur an einen Satz erinnern: Er erzählte mir, dass er Peter Pilz Rad fahrend fast mit seinem Auto überfahren hätte.
"Damals hatte ich die Geschicke der Republik in der Hand". Ich nickte nur und meinte: Was so wichtig ist der?
Viele Jahre später kann ich einige Zusammenhänge erkennen.
1. Republik der Kavaliere: damit wurde KHG gestürzt, der heute nicht mehr wichtig erscheint, obwohl er als Verurteilter in Kitzbühel auftanzt. Vielleicht haben Anwalt Ainedter und die Schweizer Lobby Bestechungsgeld bezahlt.
1 a. mit dem Eurofighter-U-Ausschuss musste der arme Burgenländer Darabos als Bauernopfer herhalten und (als Zivildiener) abmarschieren.
2. Kurz - ein Regime: damit wurde Sebastian Kurz (ÖVP) gestürzt.
3. mit dem Buch Putin Kickl und ihre ÖVP sollte Nehammer und überhaupt die ganze ÖVP ins Out gekickelt werden - sollte auch teilweise gelingen.
4. Nun mitten in den Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ grätscht ein weiteres Buch mit interessanten Aufsätzen: Pilnacek
Dazu muss man wissen, dass geheime Akten in Österreich immer zuerst bei Peter Pilz und dann bei der Kronenzeitung landen.
Auf dem ominösen USB-Stick, dem mit Bunsenbrenner zerstörten Smartphone des Sektionschefs sind also noch ein paar Geheimnisse der Republik vorhanden.
Die Kronenzeitung hat alle Ermittlungsergebnisse, alle Daten und Fakten.
Nur ein paar linke Idioten glauben natürlich, dass die ÖVP an allem Schuld ist und fressen dem PP aus der Hand.
Interessant ist, dass PP weder über pädophile Netzwerke noch über den mysteriösen Tod eines Landeshauptmannes schreibt.
Seit den 90-er Jahren ist er Königsmacher und was nicht in sein Weltbild passt, muss geleugnet werden.
Was aber, wenn alles auch eine private Komponente hat, wie die Stasi-Leute schon immer wussten? Womit sind Menschen am meisten erpressbar: mit privaten Geschichten, mit geheimen homosexuellen Neigungen, pädophilen Neigungen, Dreiecksgeschichten etc....eine lange Geschichte ziemlich fad eigentlich.
Den Durchschnittsösterreicher interessieren Pilzens Bücher kaum, vielmehr ob Rapid gewinnt, "wir" wieder eine Goldmedaille beim Ski fahren erringen, die Pensionen gesichert sind (nicht nur Pilzens fürstliche Pension als Ex-Nationalrat, Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter und natürlich seine Gemeindewohnung, seine Jagd, sein Wald etc..)
das Schnitzel am Sonntag auf dem Tisch ist und die Oide bei den Liebschaften und Pantscherln wegschaut (solange eben die Marie stimmt) und das Auto und Zweitauto in der Garage gepflegt werden kann und ausgefahren werden kann...
Freud würde vielleicht analysieren, dass auch noch sexuelle Komplexe in der Politik und im Berufsleben eine große Rolle spielen....natürlich auch die Erpressbarkeit durch sexuelle Neigungen (Cohn-Bondit)! Eine lange Geschichte....
Solange Ungarn bei der Nato ist, passt alles und die Türkei natürlich. Das weiß ich schon lange, weil ich mal kurz mit einem Nato-Spion aus der Türkei liiert war, eine andere lange Geschichte.
PS: viele Jahre später lebe, arbeite und wohne ich noch immer im mittlerweile Kalifat genannten Bezirk Wien 23. Gestern fuhr ich mit dem Bus und war in der Konditorei und hörte nur Türkisch. Türkisch lernen wird für mich schwer, sehr schwer.

Sonntag, 2. Februar 2025

bg 23

 


#Personalmangel #Justiz: Nervenzusammenbrüche des Kanzlei-Personals an Bezirksgerichten: Für mich als ausgebildete Lehrerin/ Spezialistin des Rechnungswesens ist es ein Horror solche Vergleiche und Beschlüsse des Gerichts mit unzähligen Rechtschreib- und Formal-Fehlern und anderen Fehlern LESEN ZU MÜSSEN (mein Geburtsjahr wird seit 2017 mit 1660 im Pflegschaftsakt geführt - die Adresse ist falsch - es gibt keine Brunnen-Strasse in Wien) : Alleine für den VERGLEICH von 10.4.2017 (BG Wien 23) hätte ein Volksschüler ein NICHT GENÜGEND bekommen (HABEN DIE BEZIRKSGERICHTE KEINE TEXTVERARBEITUNG mit RECHTSCHREIB_PRÜFUNG? von ELAK/BRZ/E-Justiz ganz zu schweigen) ....die Sachwalter-Kanzleien beschäftigen (u.a. aus Kostengründen) Personal aus Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Moldawien, Russland, Ex-Jugoslawien, Türkei etc. Ausländisches Beratungspersonal: Gestern hatte ich zum 1. Mal bei der ERSTE Bank eine Beraterin mit KOPFTUCH (Muslima). Sie war aber sehr gut und sehr freundlich. Ich pflege zu differenzieren...hat für mich Telefonate geführt...man sollte wirklich nicht alle in einen Topf werfen....


AM Schauplatz #Pflegschaftsgerichte:
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Nervenzusammenbrüche des Kanzlei-Personals an Bezirksgerichten: Für mich als ausgebildete Lehrerin/ Spezialistin des Rechnungswesens ist es ein Horror solche Vergleiche und Beschlüsse des Gerichts mit unzähligen Rechtschreib- und Formal-Fehlern und anderen Fehlern LESEN ZU MÜSSEN (mein Geburtsjahr wird seit 2017 mit 1660 im Pflegschaftsakt geführt - die Adresse ist falsch - es gibt keine Brunnen-Strasse in Wien) :
Alleine für den VERGLEICH von 10.4.2017 (BG Wien 23) hätte ein Volksschüler ein NICHT GENÜGEND bekommen (HABEN DIE BEZIRKSGERICHTE KEINE TEXTVERARBEITUNG mit RECHTSCHREIB_PRÜFUNG? von ELAK/BRZ/E-Justiz ganz zu schweigen) ....die Sachwalter-Kanzleien beschäftigen (u.a. aus Kostengründen) Personal aus Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Moldawien, Russland. Ausländisches Beratungspersonal: Gestern hatte ich zum 1. Mal bei der ERSTE Bank eine Beraterin mit KOPFTUCH (Muslima). Sie war aber sehr gut und sehr freundlich. Ich pflege zu differenzieren...hat für mich Telefonate geführt...man sollte wirklich nicht alle in einen Topf werfen....
Bild könnte enthalten: Innenbereich
frage der woche
ist Rosy durch ihr Querulantentum mitschuld an Nervenzusammenbrüchen bei BG Wien 23 ???(Verfahren 1 C 1474 - Klage auf Widerruf und UNTERLASSUNG)
der FASCHING dauert noch bis 5. März - Gott sei Dank...
so gibt es immer was ZUM LACHEN
Schönes Wochenende
Rosy
so merkt man wie parteipolitisch die Justiz in Wien ist.....da rufen Politiker an und wollen eine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung - klar dass PraktikantInnen mit Grundschulausbildung überfordert sind....
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Anmerkung eines Mündels:
ES IST DOCH KLAR, dass Kanzleipersonal (das vielleicht früher bei Spar oder Billa im Fleisch-Verkauf tätig war) höchst überfordert ist, wenn PolitikerInnen und Sektionschefs aus den Bundesministerien an den Gerichten anrufen und 11 Jahre rückwirkende Entmündigungen bestellt.
Die RichterInnen werden dann meistens versetzt - es gibt in Obsorge- und Pflegschaftsverfahren an genanntem Bezirksgericht in Wien innerhalb von 2 Jahren 7-maligen Richter-Wechsel.
Schuld ist als Bauernopfer immer das Kanzlei-Personal, dass diverse Fehler machte. Die RichterInnen werden an das Landesgericht oder OGH befördert, während das einfache nicht ausgebildete Kanzlei-Personal für die Fehler bestraft wird.
Dies ist besonders prekär bei Pflegschaftsgerichten, wo Massen-Entmündigungen und Enteignungen an der Tagesordnung sind.
Kein Wunder, dass die Rechtspflegerin Frau Gabriele (die mir persönlich bekannt ist) um 5 Uhr früh das Gericht betreten muss, um die Enteignungen mittels Entmündigungen auch im Grundbuch anmerken zu können - und das in Zeiten des ELEKTRONISCHEN AKTES....
Was sagt eigentlich unsere liebe Frau Digitalisierungs-Minsiterin Schramböck dazu, dass Menschen an selbigem Bezirksgericht aufgrund einer fingierten Telefon-Rechnung von A1 und T-Mobile entmündigt wurde - 11 Jahre rückwirkend????
Keine Fotobeschreibung verfügbar.






FREITAG.DE
Verletzte Grundrechte. - Frech wie noch nie: Plünderungen in Wien