Freitag, 13. Januar 2017

Bescheid via Zustelldienst elektronisch RZ des Staates

Wien, 12. Januar 2017

Bitte - es geschehen noch WUNDER und ZEICHEN in dieser hochgeschätzten und mehr als geliebten Alpen-Republik (für Zwetschgen-Republik gilt die Unschuldsvermutung) - heute habe ich zum 1. Mal über brz-zustell-dienst einen PVA-Bescheid erhalten via E-Mail.....ICH FASSE ES NICHT _ ich bin bei brz-zustell-dienst seit Jahren registriert - wurde aber als Sap_pressive Person (sap_all) und Zeugin/Mitwisserin)/ ehemalige Angestellte rund um Straftaten (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) der BRZ GmbH gesperrt - auch konnte ich auf www.brz.gv.at keine Sachen herunter laden - es kam sogar einige Monate die Meldung: SIE HABEN KEINE BERECHTIGUNG die Site der Bundesrechenzentrum GmbH zu besuchen.....HAALLLE LUJA https://www.brz-zustelldienst.at/Zustellservice

Bildergebnis für bundesrechenzentrum

Bitte - es geschehen noch WUNDER und ZEICHEN in dieser hochgeschätzten und mehr als geliebten Alpen-Republik (für Zwetschgen-Republik gilt die Unschuldsvermutung) - heute habe ich zum 1. Mal über brz-zustell-dienst einen PVA-Bescheid erhalten via E-Mail.....ICH FASSE ES NICHT _ ich bin bei brz-zustell-dienst seit Jahren registriert - wurde aber als Sap_pressive Person (sap_all) und Zeugin/Mitwisserin)/ ehemalige Angestellte rund um Straftaten (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) der BRZ GmbH gesperrt - auch konnte ich auf www.brz.gv.at keine Sachen herunter laden - es kam sogar einige Monate die Meldung: SIE HABEN KEINE BERECHTIGUNG die Site der Bundesrechenzentrum GmbH zu besuchen.....HAALLLE LUJA https://www.brz-zustelldienst.at/Zustellservice

Bildergebnis für bundesrechenzentrum

Bitte - es geschehen noch WUNDER und ZEICHEN in dieser hochgeschätzten und mehr als geliebten Alpen-Republik (für Zwetschgen-Republik gilt die Unschuldsvermutung) - heute habe ich zum 1. Mal über brz-zustell-dienst einen PVA-Bescheid erhalten via E-Mail.....ICH FASSE ES NICHT _ ich bin bei brz-zustell-dienst seit Jahren registriert - wurde aber als Sap_pressive Person (sap_all) und Zeugin/Mitwisserin)/ ehemalige Angestellte rund um Straftaten (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) der BRZ GmbH gesperrt - auch konnte ich auf www.brz.gv.at keine Sachen herunten laden - es kam sogar einige Monate die Meldung: SIE HABEN KEINE BERECHTIGUNG die Site der Bundesrechenzentrum GmbH zu besuchen.....HAALLLE LUJA https://www.brz-zustelldienst.at/Zustellservice

https://www.brz.gv.at/BRZ_News/deutsche-bundeswehr-im-brz.html

Das erfolgreiche Team

Bitte - es geschehen noch WUNDER und ZEICHEN in dieser hochgeschätzten und mehr als geliebten Alpen-Republik (für Zwetschgen-Republik gilt die Unschuldsvermutung) - heute habe ich zum 1. Mal über brz-zustell-dienst einen PVA-Bescheid erhalten via E-Mail.....ICH FASSE ES NICHT _ ich bin bei brz-zustell-dienst seit Jahren registriert - wurde aber als Sap_pressive Person (sap_all) und Zeugin/Mitwisserin)/ ehemalige Angestellte rund um Straftaten (Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP) der BRZ GmbH gesperrt - auch konnte ich auf www.brz.gv.at keine Sachen herunten laden - es kam sogar einige Monate die Meldung: SIE HABEN KEINE BERECHTIGUNG die Site der Bundesrechenzentrum GmbH zu besuchen.....HAALLLE LUJA https://www.brz-zustelldienst.at/Zustellservice

THANK YOU VERY MUCH

Montag, 9. Januar 2017

An Austrian ward remembers / Entwurf /draft

Resümee: Niemand hat Interesse daran, dass die Todesumstände eines Beamten aus dem BM für Finanzen - 13 Jahre zurück liegend - aufgeklärt werden. (es geht um einen mysteriösen Todesfall im BM für Finanzen und meine im Dezember 2008 vom BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit - besonders für 1998 - Mai - 2005 und März 2007 zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses.

Auch nicht die Erkrankungen von Spitzenbeamten in der IT-Sektion des BM für Finanzen - die Erkrankung des Chefs des Betriebsrates der BRZ GmbH - schon gar nicht will man über die Todes-Umstände der Gattin des ehemaligen Geschäftsführers der BRZ GmbH Auskunft geben oder recherchieren.

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/4dc873ae77b615bdc1258068003475a4





Immerhin sagte man mir beim LVT Wien im April 2006 wörtlich: Die LEBER des Beamten war schon so kaputt - er wäre ohnehin bald gestorben (siehe blog: Du sollst kein Beileit wünschen - ich möchte mich hier nicht über die mangelnden Orthographie-Kenntnisse Wiener Polizisten mokieren)



Wie sagte das LVT Wien (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring) bei der Vorladung am 10. April 2006: Die Leber des Beamten war schon so kaputt. Im Notfall wäre es also fahrlässige Tötung gewesen. Der Beamte war ca. 30 Jahre in BMF und Bundesrechenamt tätig (Bundeshaushaltsverrechnung - Elektronisch)



Aber alles der Reihe nach (2003 bis 2016 - Ordnung muss sein - zumindest im CHRONOS) 

Der Ausgangspunkt der derzeitigen Schwierigkeiten (is doch olles net wohr) ist die Unterlassungsklage der Frau T. M. vom 14.12.2015 - eingebracht am BG Wien-Liesing. Streitwert: Euro 14.800,--



Die Vorwürfe gegen mich wiegen schwer:

Demnach soll ich folgende Behauptungen widerrufen - es ist allerdings nicht klar auf welcher Plattform ich diese Behauptungen aufgestellt habe und von welcher E-Mail-Adresse bzw. welchem IP-Anschluss ich diese Behauptungen verbreitet habe (ich habe als Mündel KEINEN ANSPRUCH auf einen Vertrag mit einem Internet-Provider wie A1 oder T-Mobile...- ohne Genehmigung des Sachwalters:



AUSZUG AUS DER MANGELHAFTEN U-KLAGE vom 14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y BG Wien-Liesing

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT:

Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen. 
Im Zuge eines Beweisverfahrens müsste ein IT-technisches Gutachten erstellt werden - von wo diese inkriminierenden Aussagen geschrieben wurden: Die Klage (Kanzlei Fasching, Wien) schweigt darüber:

ENDE ZITAT



Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde:

Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde: 

Ebenso fehlt in dieser U-Klage das Beweis-Material, nämlich dass dem Mail (das nicht zugeordnet werden kann, ein Bild der Klägerin beigefügt wurde) Es wäre also ein Beweis-Mittel-Verfahren anzustrengen, da die Klage sehr vage und einfältig formuliert ist (jegliche Mail-Absender-Adresse fehlt...jegliche IP-Adresse)

Folgenden Text soll ich also geschrieben haben:

Beachte: Opfer-Täter-Umkehr ist klassische Geheimdienst-Methode, um Zielperson (target) in den RUIN ZU KLAGEN und existentiell, gesellschaftlich und finanziell sowie psychisch vollkommen zu vernichten! 

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT: 
Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen


Unterlassungsklage und Pflegschaftsverfahren (§ 6 ZPO) Ein Versuch über Römer 8,28 mit links

Resümee: Niemand hat Interesse daran, dass die Todesumstände eines Beamten aus dem BM für Finanzen - 13 Jahre zurück liegend - aufgeklärt werden. (es geht um einen mysteriösen Todesfall im BM für Finanzen und meine im Dezember 2008 vom BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit - besonders für 1998 - Mai - 2005 und März 2007 zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses.

Auch nicht die Erkrankungen von Spitzenbeamten in der IT-Sektion des BM für Finanzen - die Erkrankung des Chefs des Betriebsrates der BRZ GmbH - schon gar nicht will man über die Todes-Umstände der Gattin des ehemaligen Geschäftsführers der BRZ GmbH Auskunft geben oder recherchieren.

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/4dc873ae77b615bdc1258068003475a4





Immerhin sagte man mir beim LVT Wien im April 2006 wörtlich: Die LEBER des Beamten war schon so kaputt - er wäre ohnehin bald gestorben (siehe blog: Du sollst kein Beileit wünschen - ich möchte mich hier nicht über die mangelnden Orthographie-Kenntnisse Wiener Polizisten mokieren)



Wie sagte das LVT Wien (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring) bei der Vorladung am 10. April 2006: Die Leber des Beamten war schon so kaputt. Im Notfall wäre es also fahrlässige Tötung gewesen. Der Beamte war ca. 30 Jahre in BMF und Bundesrechenamt tätig (Bundeshaushaltsverrechnung - Elektronisch)



Aber alles der Reihe nach (2003 bis 2016 - Ordnung muss sein - zumindest im CHRONOS) 

Der Ausgangspunkt der derzeitigen Schwierigkeiten (is doch olles net wohr) ist die Unterlassungsklage der Frau T. M. vom 14.12.2015 - eingebracht am BG Wien-Liesing. Streitwert: Euro 14.800,--



Die Vorwürfe gegen mich wiegen schwer:

Demnach soll ich folgende Behauptungen widerrufen - es ist allerdings nicht klar auf welcher Plattform ich diese Behauptungen aufgestellt habe und von welcher E-Mail-Adresse bzw. welchem IP-Anschluss ich diese Behauptungen verbreitet habe (ich habe als Mündel KEINEN ANSPRUCH auf einen Vertrag mit einem Internet-Provider wie A1 oder T-Mobile...- ohne Genehmigung des Sachwalters:



AUSZUG AUS DER MANGELHAFTEN U-KLAGE vom 14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y BG Wien-Liesing

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT:

Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen. 
Im Zuge eines Beweisverfahrens müsste ein IT-technisches Gutachten erstellt werden - von wo diese inkriminierenden Aussagen geschrieben wurden: Die Klage (Kanzlei Fasching, Wien) schweigt darüber:

ENDE ZITAT



Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde:

Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde: 

Ebenso fehlt in dieser U-Klage das Beweis-Material, nämlich dass dem Mail (das nicht zugeordnet werden kann, ein Bild der Klägerin beigefügt wurde) Es wäre also ein Beweis-Mittel-Verfahren anzustrengen, da die Klage sehr vage und einfältig formuliert ist (jegliche Mail-Absender-Adresse fehlt...jegliche IP-Adresse)

Folgenden Text soll ich also geschrieben haben:

Beachte: Opfer-Täter-Umkehr ist klassische Geheimdienst-Methode, um Zielperson (target) in den RUIN ZU KLAGEN und existentiell, gesellschaftlich und finanziell sowie psychisch vollkommen zu vernichten! 

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT: 
Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen

Sonntag, 8. Januar 2017

Unterlassungsklage versus Pflegschaftsverfahren (ZPO § 6) Ein Versuch über Röm 8,28

Resümee: Niemand hat Interesse daran, dass die Todesumstände eines Beamten aus dem BM für Finanzen - 13 Jahre zurück liegend - aufgeklärt werden. (es geht um einen mysteriösen Todesfall im BM für Finanzen und meine im Dezember 2008 vom BM für Finanzen elf Jahre rückwirkend bestellte Geschäftsunfähigkeit - besonders für 1998 - Mai - 2005 und März 2007 zum Höhepunkt des parlamentarischen Eurofighter-U-Ausschusses.

Auch nicht die Erkrankungen von Spitzenbeamten in der IT-Sektion des BM für Finanzen - die Erkrankung des Chefs des Betriebsrates der BRZ GmbH - schon gar nicht will man über die Todes-Umstände der Gattin des ehemaligen Geschäftsführers der BRZ GmbH Auskunft geben oder recherchieren.

http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/ku/vlobj02.nsf/suchedi/4dc873ae77b615bdc1258068003475a4





Immerhin sagte man mir beim LVT Wien im April 2006 wörtlich: Die LEBER des Beamten war schon so kaputt - er wäre ohnehin bald gestorben (siehe blog: Du sollst kein Beileit wünschen - ich möchte mich hier nicht über die mangelnden Orthographie-Kenntnisse Wiener Polizisten mokieren)



Wie sagte das LVT Wien (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring) bei der Vorladung am 10. April 2006: Die Leber des Beamten war schon so kaputt. Im Notfall wäre es also fahrlässige Tötung gewesen. Der Beamte war ca. 30 Jahre in BMF und Bundesrechenamt tätig (Bundeshaushaltsverrechnung - Elektronisch)



Aber alles der Reihe nach (2003 bis 2016 - Ordnung muss sein - zumindest im CHRONOS) 

Der Ausgangspunkt der derzeitigen Schwierigkeiten (is doch olles net wohr) ist die Unterlassungsklage der Frau T. M. vom 14.12.2015 - eingebracht am BG Wien-Liesing. Streitwert: Euro 14.800,--



Die Vorwürfe gegen mich wiegen schwer:

Demnach soll ich folgende Behauptungen widerrufen - es ist allerdings nicht klar auf welcher Plattform ich diese Behauptungen aufgestellt habe und von welcher E-Mail-Adresse bzw. welchem IP-Anschluss ich diese Behauptungen verbreitet habe (ich habe als Mündel KEINEN ANSPRUCH auf einen Vertrag mit einem Internet-Provider wie A1 oder T-Mobile...- ohne Genehmigung des Sachwalters:



AUSZUG AUS DER MANGELHAFTEN U-KLAGE vom 14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y BG Wien-Liesing

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT:

Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen. 
Im Zuge eines Beweisverfahrens müsste ein IT-technisches Gutachten erstellt werden - von wo diese inkriminierenden Aussagen geschrieben wurden: Die Klage (Kanzlei Fasching, Wien) schweigt darüber:

ENDE ZITAT



Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde:

Es wird nur behauptet, dass, die Gefahr besteht, dass ich weitere Handlungen dieser Art begehen werde: 

Ebenso fehlt in dieser U-Klage das Beweis-Material, nämlich dass dem Mail (das nicht zugeordnet werden kann, ein Bild der Klägerin beigefügt wurde) Es wäre also ein Beweis-Mittel-Verfahren anzustrengen, da die Klage sehr vage und einfältig formuliert ist (jegliche Mail-Absender-Adresse fehlt...jegliche IP-Adresse)

Folgenden Text soll ich also geschrieben haben:

Beachte: Opfer-Täter-Umkehr ist klassische Geheimdienst-Methode, um Zielperson (target) in den RUIN ZU KLAGEN und existentiell, gesellschaftlich und finanziell sowie psychisch vollkommen zu vernichten! 

Die Beklagte hat über die Klägerin (zumindest) in einer E-Mail....vom 16.12.2014 ..............
unrichtige Behauptungen verbreitet, nämlich, dass die Klägerin in schwerem Verdacht stehe, ihren ehemaligen Projekt-Kollegen Amtsdirektor W.S. gemeinsam mit G., I. und A. in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, ermordet zu haben. Weiters wurde von der Beklagten (WO???) behauptet, dass die Klägerin der Mittäterschaft schuldig sei in bezug auf Manipulationen der SAP-Systeme im BRZ (HV-SAP), PM-SAP etc. So wäre ein Schaden für den österreichischen Steuerzahler von EUR 300 Mio entstanden. Sie (die Klägerin) sollte nicht Rechnungswesen unterrichten. Sie (die Klägerin) sei als Kriminelle ein schlechtes Vorbild für auszubildende Buchhalter. 

Darunter platzierte die Beklagte (BEWEISE FEHLEN in der KLAGE) ein Bild von der Klägerin sowie brachte sie einen LINK an , der auf eine HOMEPAGE, die das Kursangebot einer Auftraggeberin der Klägerin beinhaltet, führt. 

FOLGENDES URTEIL WIRD BEGEHRT: 
Die Beklagte ist binnen 14 Tagen bei sonstiger EXEKUTION gegenüber der Klägerin schuldig, die Behauptungen in ZUKUNFT BEI SOFORTIGER EXEKUTION zu unterlassen


Samstag, 31. Dezember 2016

Chronologie einer Entmündigung: Jahresrückblick 2016

 


Chronologie einer Entmündigung 2016 

Bundespräsidentenwahlen: die Stasi lässt grüßen 
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sidentenwahl_in_%C3%96sterreich_2016



16.2.2016

Ladung Huber BG Liesing 

18.2.2016

Beschluss Huber Steinbauer - Pechmann 

23.2.2016

Ladung Moser Klage - abgesagt 



5.4.2016

Ladung Ordination Dr. Andreas Steinbauer

https://www.krone.at/101605

 

14.4.2016 

Der Tod und das Öffentlich-rechtliche Fernsehen 

6.6.2016 

Gutachten Steinbauer langt bei BG LIesing 

ein 

22.6.2016 

Beschluss BG Liesing - Gutachter Steinbauer wegen Befangenheit nicht abgelehnt 

30.6.2016 

Richterin Huber schickt Mündel Mag. Hoedl das Gutachten - Unfall Theresienbad 

6.7.2016 

Unfall Ingeborg Hübner-Neumann 

21.7.2016 

Entmündigungstermin BG Liesing abgesagt 

4.10.2016 Franz von Assisi 

Bestellung Abwesenheitskurator für Ing. Bernhard Lassy MSc 

12.9.2016

Sachwalter Eisserer stirbt

12.10.2016

Beschluss LG ZRS Wien: Rekurs-Ablehnung wg Befangenheit Steinbauer durch LG ZRS 



21.11.2016 

100. Todestag von Kaiser Franz Joseph 

  1. Besprechung Mündel Hoedl mit Dr. Franz St. Pechmann in Kanzlei 1040 Wien, Prinz-Eugen-Straße

7.12.2016

Entmündigungs-Verhandlung BG Wien-Liesing 

Anwesende: 

Richterin Huber 

Anwalt Pechmann 

Gutachter Dr. med Andreas Steinbauer 

Mündel Mag. Rosemarie B. Hoedl 

14.12.2016 

Beschluss Bestellung Dr. Pechmann als Sachwalter BG Liesing 

24.12.2016

Christmette Franziskaner-Kirche Wien mit Richtern und RichterInnen 

31.12.2016

Sylvester an der Donau 



24. April 2016 Bundespräsidentenwahl 
22. Mai 2016 Bundespräsidentenwahl 
Juni 2016 https://www.vfgh.gv.at/medien/VfGH-Bilanz_2016__Aufhebung_der_Bundespraesidenten-S.de.html

2. Oktober 2016 Bundespräsidentenwahl (abgesagt) 


4. Dezember 2016 Bundespräsidentenwahl - diesmal ist richtig gerechnet worden. Bellen (siehe auch Schlaining) ist neuer BP von Österreich. Die Vorbereitung für Ibiza kann beginnen. 











Freitag, 30. Dezember 2016

Bilanz der Saison 2016

 

Jänner 2016 


26. Jänner 2016 

HP Doskozil wird Verteidigungsminister 



16. Februar 2016

18. Februar 2016 Beschlüsse Huber 

Vorladung beim Bezirksgericht Wien-Liesing 

23. Februar 2016 

Dallinger - Oberhauser 

Vorladung Moser gegen H.: Hauptverhandlung Klage auf Widerruf und Unterlassung bei BG Wien-Liesing ABGESAGT 

März 2016


21. April 2016 

Wolfgang Sobotka wird Innenminister der Republik  Österreich 

24.April 2016

Die erste Runde der Bundespräsidentenwahl fand gerade statt; die Kandidaten von SPÖ und ÖVP, Rudolf Hundstorfer und Andreas Khol wirkten ungewohnt schwach. Umso mehr Chancen schien Alexander van der Bellen von Anfang an zu haben. Der neue Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil nahm am 20. April 2016 erstmals an einer Sitzung des Landesverteidigungsausschusses teil. Doskozil war mit dem 2015 verstorbenen Kurt Kuch befreundet, der bei „News“ alles auf den Tisch bekam, das Brisanz versprach. Medien betonten dann die Verbindung zu Kuch, wenn sie über Doskozil und Eurofighter schrieben.

30.April 2016 

Nach der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl sind van der Bellen und Norbert Hofer in der Stichwahl. Zunächst bekam SPÖ-Chef Werner Faymann beim Wiener Landesparteitag Mitte April 2016 den Unmut vieler zu spüren; darauf spielt Gusenbauer an. Pilz berichtet von einem Pakt mit Doskozil, den wir einem von Pilz 2017 verfassten Buch entnehmen können und der sich gegen Airbus und gegen Ex-Minister Norbert Darabos richtet. Gusenbauers kryptische Andeutungen zum 1. Mai meinen das „spontane“ Pfeifkonzert gegen Faymann, der eine Woche danach zurücktritt.

20. Mai 2016 

Personen

Christian Kern 

Faymann Werner 

Martin Schlaff 

Fini Steindling 

Peter Pilz 

Rene Benko 

HP Haselsteiner 

Christian Kern war ÖBB-Chef und folgte Faymann Mitte Mai 2016 als Kanzler und SPÖ-Chef nach; Martin Schlaff, der mit Gusenbauer und Franz Vranitzky verbandelt ist, bot Kern einen Job als CEO bei RHI an. Leo steht für Gusenbauers Anwalt und Geschäftspartner Leo Specht, dessen Büro 2016 zwischen Cafe Landtmann und SPÖ-Zentrale im selben Haus wie die Gazprom war; ein paar Häuser weiter befindet sich der Parlamentsklub der Grünen. Das Palais Harrach auf der Freyung ist nicht weit entfernt und beherbergt einen Firmensitz von Rene Benko (der jetzt von Thomas Schmid belastet wird). Die Strabag mit Gusenbauer als Aufsichtsratsvorsitzendem finden wir an der Neuen Donau; das Park Hyatt Hotel ist bekannt durch die Fotostrecken von Benkos „Törggelen“. Tatsächlich sollte auch Doskozil das Hotel frequentieren; zu den Gästen des Schwarzen Kameel gehört Christian Pilnacek, der nichts von Doskozil und Pilz vs. Airbus hielt.

22. Mai 2016 

Bundespräsidentenwahl 

6. Juli 2016 

Ingeborg Hübner - #Novomatic zahlt alle - siehe auch Kursalon Hübner 

21. Juli 2016 

Klage Moser Scientology BG Wien 23 - Termin fällt wegen Rekurs aus 

8. August 2016 


siehe auch Abhörgeräte im Park Hotel Hyatt Wien 

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Am_Hof_2

Wien, am Hofe 2 

In der Nacht vom 17. auf den 18. November 2011, als die Renovierung des Gebäudes (federführender Investor René Benko, Generalplaner Architekt Heinz Neumann) längst begonnen hatte, zog ein Brand das Gebäude schwer in Mitleidenschaft. Die wandfesten, hochwertigen Ausstattungen im ersten Obergeschoß wurden weitgehend zerstört.

Offenbar “heiße Sanierung” um Abhörgeräte für die Russen zu implementieren (Strabag) 


Unverzichtbar für die im Park Hyatt ausgetüftelte Strategie ist, dass Peter Pilz unter Geheimnisverrat den militärischen Verschlussakt Eurofighter-Vergleich erhält. Doskozil erstattete keine Anzeige, der damalige Leiter des Abwehramts und heutige Generalstabschef Rudolf Striedinger bekam nichts mit. Pilz gab dann via „News“ Details aus dem Vergleich bekannt; zwei Jahre zuvor hätte noch Kurt Kuch berichtet.

12. September 2016 

Sachwalter Eisserer 

September 2016 


Die Abgeordneten zum Nationalrat Dr. Scherak, Kolleginnen und Kollegen haben am 31. Jänner 2017 unter der Nr. 11623/J an mich eine schriftliche parlamentarische Anfrage betreffend „Erbringung von Dienstleistungen an das BMLVS im Jahr 2016“ gerichtet. Diese Anfrage beantworte ich wie folgt:

BM für Landesverteidigung 


https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_87429/index.shtml

Nachdem über den Inhalt des Eurofighter-Vergleichs berichtet wurde, konnte man die Weichen gegen Airbus und für einen weiteren UA stellen; wie es im ersten UA unter dem Vorsitz von Pilz zuging, beschreibe ich hier. Anwalt Zink ist mit Gregor Adamovic von der WKStA befreundet, was sich als höchst nützlich erweist; Adamovic hat Thomas Schmid einvernommen. Tatsächlich wurden im August 2016 Gerüchte über Darabos lanciert. Hans Niessls ersten Wahlkampf 2000 leitete Darabos. Ich spiele beim Thema „Hans“ an auf die Commerzialbank Mattersburg (Pleite 2020), die Einbürgerung des Putin-Beraters Walentin Jumaschew mithilfe eines Scheinwohnsitzes im Burgenland (Winden am See)  und auf den russischen Geldwäscher Wladimir Antonow und sein nie von der Strabag fertig gebautes Reitdorf im Burgenland. Jumaschew war bis 2018 Schwiegervater von Oleg Deripaska, der an der Strabag beteiligt ist. Treuhand Partner Austria prüfte die Commerzialbank und im Auftrag des Landes ihren Mehrheitseigentümer; TPA prüfte auch Wirecard CEE und ist mit Signa verbunden. Die Anspielung auf „Freunde“, die Darabos (extra) drohen sollen, versteht man anhand von Joachim Gauck über den KGB. Johannes Zink wurde von Kern gegen den früheren Rail Cargo-Chef Gustav Poschalko angeheuert; für den Freund von Fini Steindling war Gusenbauers Hawerer Andrei Kotchetkov tätig. Als Gusenbauer für Viktor Janukowitsch lobbyierte und dafür 700.000 Euro erhielt, taten dies auch Skadden und FTI Consulting. Die russische United Aircraft Corporation brachte mit der zu ihr gehörigen Firma Irkut den Passagierjet MC-21 auf den Markt, der Airbus Konkurrenz machen sollte. Seit 2018 besitzt der Staatskonzern Rostec mit Sergej Tschemesow (Ex-KGB) an der Spitze mehr als 92 % der Aktien der Aircraft Corporation. Zu den Kosten für Skadden, FTI und andere allein 2016 siehe diese Anfragebeantwortung Doskozils. Richard Schmitt siehe Screenshot von Twitter 2017 war damals bei der „Kronen Zeitung“ und kam nach einem Fellner-Zwischenspiel zum „Exxpress“. 2017 berichtete der „Kurier“ über das geheim vorbereitete Doskozil-Pilz-Projekt namens Minerva, um Airbus Schaden zuzufügen. Auf die „kasachischen Freunde“ Gusenbauers wies mich der 2019 plötzlich verstorbene Vizechef des Abwehramts Ewald Iby hin. Gusenbauer erhielt 400.000 Euro jährlich als Berater des kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew (Ex-KGB).



2. Oktober 2016 

Bundespräsidentenwahl abgesagt 

2. Oktober 2016 

Der Bundespräsidenten-Wahlkampf 2016 zeichnete sich auch wegen diverser Pannen durch Überlänge aus. Gegen Norbert Hofer setzte sich auch Gusenbauers Partner Hans Peter Haselsteiner ein. Etwas später sollte kurz in „Österreich“ erwähnt werden, dass die SPÖ Mossad-Agent Tal Silberstein wieder engagiert hat, der bei Wien-Besuchen im Hyatt nächtigt. (siehe #Abhörgeräte) Die ÖVP nimmt wahr, dass plötzlich das Umfeld von Sebastian Kurz abgecheckt wird, der sich auch beobachtet fühlt; dies erwähnt später Gusenbauers Tarockpartner Reinhold Mitterlehner in einem Buch. Silbersteins erster Wahlkampf war 1999 für Ehud Barak in Israel, den Martin Schlaff unterstützte. Barak war einmal Kommandant von Caesarea, heute Kidon genannt, der Killereinheit des Mossad und kannte Jeffrey Epstein. Silberstein war auch am SPÖ-Wahlkampf 2006 beteiligt und kümmerte sich 2015 um die NEOS in Wien. „Material zurückbehalten“ spielt an auf massive Kritik an Pilz im ersten UA.

12. Oktober 2016 

Beschluss LG ZRS Wien 

21. November 2016 

Besuch beim Sachwalter - Schloss Belvedere

100. Todestag Kaiser Franz Josef 

4. Dezember 2016 

Bundespräsidentenwahlen 

Es wurde so lange gewählt, bis die Fälschung gut über die Runden kommt.Bellen ist Bundespräsident.  

7. Dezember 2016 

Entmündigungsverhandlung Scientology BG Wien Liesing Huber Steinbauer Hackenmorde Hietzing (BMF Protokollchefin) 

14. Dezember 2016 

Beschluss BG Liesing