https://www.schildverlag.de/node/420
Die Staatsgeschädigten der «Zwetschgenrepublik»
in Video DVDs Alpenparlament
In den Warenkorb legen
Die Staatsgeschädigten der «Zwetschgenrepublik»
11.95€
SKU: 8093
Preis: 11.95€
Michael Vogt im Gespräch mit Dr. Wolfgang Lederbauer (bis Juli 2000 Mitglied des Rechungshofs der Republik Österreich) und Ing. Bernhard Lascy, Präsident der «Sauberen Hände – Verein zur Bekämpfung von Amtsmißbrauch».
Die Liste skandalöser Vorgänge wird täglich länger, der Befund beklemmender, die politische Rechtfertigungsakrobatik dreister. Betroffen sind mittlerweile alle Bereiche der Justiz, von den Staatsanwaltschaften über die Ministerialbürokratie bis hin zu den Gerichten. Auch Polizei und Politik sind beteiligt. Von Medien und Öffentlichkeit wird diese nur scheinbar zufällige Häufung von Mißständen weitgehend als Serie isolierter Fälle wahrgenommen, so als handle es sich bloß um vereinzelte schwarze Schafe – und nicht um ein System.
Trotz der Flut von Enthüllungen sind kaum Ansätze zu erkennen, grundlegende Reformen zu diskutieren. Die Politik schweigt, wiegelt ab oder versucht, «Verräter» in den Behörden dingfest zu machen. Bestenfalls mündet öffentliche Kritik in der alten Forderung, das Weisungsrecht der Justizminister an die Staatsanwaltschaften aufzuheben. So als wüßte man nicht über die spezifische Innenwelt der österreichischen Politik Bescheid. Dokumentierte Weisungen und öffentliche Entscheidungen sind dort eher verpönt. Abhängigkeiten werden durch Einfluß auf Budget, Personal oder Karriere erzielt, die Kameraderie der Eliten sichert das hermetisch geschlossene System.
Die Wurzel allen politischen Übels in Österreich liegt darin, daß das Prinzip der Gewaltenteilung bislang nicht verwirklicht wurde.
Weder ist das Parlament Gesetzgeber noch die Justiz unabhängig. Es herrscht ein eklatanter Mangel an republikanischem Bewußtsein und damit auch an einem Ethos der Autonomie von Parlament und Justiz gegenüber Regierung und Bürokratie. Diese haben es jahrzehntelang verstanden, die Begrenzung ihrer Macht zu hintertreiben. Deshalb existiert in Österreich bis heute kein moderner Katalog der Grund- und Freiheitsrechte, die per Definition aus Abwehrrechten gegenüber dem Staat bestehen. Bei den Verurteilungen durch den Gerichtshof in Straßburg wegen der Verletzung von Meinungs- und Pressefreiheit nimmt Österreich die Spitzenposition vor allen Staaten der Union ein, ja es übertrumpft sogar Rußland.
Auch das Bild, das der österreichische Bundesrechnungshof abgibt, ist kläglich, wenn maximal im Nachhinein, wenn also der Schaden schon angerichtet ist, berichtet wird, und zwar in der Regel folgenlos.
Silbernes Ehrenzeichen für die Täter und Täterinnen: (hinweg gelobt)
#Zivilrecht Gerichtliche Erwachsenenvertretung Entmündigung und Enteignung in Österreich. Allen Opfern von Sachwalterschaftsmissbrauch und Entmündigung in Österreich gewidmet
Freitag, 21. Juli 2017
Die 10 Gebote del juego limpio
Die 10 Gebote des juristischen fair game: (policy 17.1.2017)
1. Erfinde einen case:
286 Ur 173/ 07 a - 24. August 2007 - LG Strafsachen Wien
2. Schüchtere bei der Hauptverhandlung ein: Bereite die Entmündigung vor (Geschäftszahl P)
046/ 92 Hv 133/ 07p am 9. 1. 2008 endet mit VERGLEICH (Dr. Noll: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage)
3. Erfinde mit Hilfe einer befreundeten Firma einen CASE am örtlichen Bezirksgericht: z.B. erfundene Telefonschulden - arbeite mit Inkassobüros zusammen:
Nun startet das faire Spiel in der Intensiv-Phase:
018/ 6C 1004/ 08g - 16. September 2008: Gerichtlicher Zahlungsbefehl T-Mobile - BG Wien 23 - Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner
4. Bei der 1. Tagsatzung zum gerichtlichen Zahlungsbefehl: Leite die vollständige Entmündigung (Verlust aller Bürgerrechte) ein:
018/ 10 P 152/ 08 i - 2: Beschluss Einstweilige Entmündigung - Sperre aller Konten - Vorbereitung von Delogierung - Erhöhung von Sozialleistungen
5. Hebe im staatlichen Rechenzentrum alle Akte aus, die das Target betreffen (Zweck: Totale finanzielle Vernichtung durch Exekutionsverfahren, Entmündigungsverfahren, Räumungsklagen, Gerichtliche Aufkündigungen....Target soll durch Obdachlosigkeit und völlige Armut in den Suizid getrieben werden) Suche nach weiteren ruin points in den Personalakten des targets!
GZ 999 (incapacitation to death):
999 Nc 3080 - 999 C 507/ 09
6. Dränge ehemalige Dienstgeber dazu, beim örtlichen Bezirksgericht die Entmündigung auch rückwirkend zu bestellen: Suche und kooperiere mit befreundeten Richtern, Gutachtern, Sachwaltern, Rechtsanwälten, die die vollständige Vernichtung des targets betreiben:
7 PS 388/ 09w: Bestellung des Finanzministeriums: 11 Jahre rückwirkend Geschäftsunfähigkeit
7. Kooperiere immer mit den staatlichen Behörden bei der vollständigen gesellschaftlichen, finanziellen und gesundheitlichen Vernichtung des Targets sowie mit allen Instanzen der staatlichen Justiz, sodass jegliche Rechtswege aussichtslos für das target (Mündel) werden:
42 R 330/ 09d: LG für Zivilrechtssachen Wien 18.9.2009
8. Kooperiere stark mit dem staatlichen Rechenzentrum, wo alle Dokumente gefälscht werden können zu Ungunsten des targets (Du kannst dort alle Dokumente zwecks Erhebung des ruin points des targets ausheben und fälschen lassen) Lass laufend die Geschäftszahlen ändern, um das target komplett zu verwirren - die Delogierung - das Räumungsverfahren ist in der Endphase, die Verzweiflung des Targets (Folter) auf dem Höhepunkt.
ISOLIERE das target vollständig von Freunden, Bekannten - denunziere es überall - beschuldige das target des Diebstahls, des Wahnsinns - kooperiere mit Psychiatern, besteche Psychiater, Richter, Anwälte, Staatsanwälte....
7 P 234/ 09 s
12 P 234/ 11t - 74 Beschluss Aufhebung der SW
9. KLAGE IN DEN RUIN: Kooperiere bei Klagen (um das target vollständig zu vernichten) mit den Behörden, vor allem mit den örtlichen Gerichten und übergeordneten Instanzen, Finanzbehörden, Finanzministerien:
018/ 1 C 1474/ 15 y: IN DEN RUIN KLAGEN - Finalisierung des fair game: Klage durch Strohmänner - lass Dir die Klagen von den Behörden bezahlen! Unterwandere weiterhin staatliche Behörden, bis Du den Staat und seine Verwaltung IM GRIFF hast
10. Bei der totalen Vernichtung des targets - nimm Dir Aleistir Crowley und Adolf Hitler als Vorbild: die Methoden der Nazis bei der Enteignung (siehe auch Buchhaltung Eichmann)
Geh weiterhin systematisch vor: Kooperiere mit Gewerkschaften - ermorde unterdrückerische PolitikerInnen und lass es als Unfall aussehen! Eröffne Konten für das Mündelvermögen weltweit....zahle weiterhin in die Kriegskasse ein! Beseitige Zeugen und ZeugInnen - vor allem in den staatlichen Rechenzentren und Institutionen. Verlier alle Moral! Fälsche Daten in den Rechenzentren - benutze Leute als Strohmänner für Klagen - wenn sie zu gierig werden, beseitige sie ohne Skrupel. Wenn nötig, verlasse das Zielland - falls Du auffliegst - Du hast Dir ja weltweit Immobilien und Wertgegenstände, Millionen aus Staatsvermögen gesichert.
ERSCHAFFE Dir Doubles - die im Notfall für Dich bei Behörden und Medien auftreten, falls Du schon am Strand in Brasilien oder auf den Malediven Dich vergnügst.
Entmündigung - Enteignung - Entrechtung - Delogierung
GZ 999 - 16 P 46/ 17 h - 166
1. Erfinde einen case:
286 Ur 173/ 07 a - 24. August 2007 - LG Strafsachen Wien
2. Schüchtere bei der Hauptverhandlung ein: Bereite die Entmündigung vor (Geschäftszahl P)
046/ 92 Hv 133/ 07p am 9. 1. 2008 endet mit VERGLEICH (Dr. Noll: Sie haben eh kein Geld für eine Privatklage)
3. Erfinde mit Hilfe einer befreundeten Firma einen CASE am örtlichen Bezirksgericht: z.B. erfundene Telefonschulden - arbeite mit Inkassobüros zusammen:
Nun startet das faire Spiel in der Intensiv-Phase:
018/ 6C 1004/ 08g - 16. September 2008: Gerichtlicher Zahlungsbefehl T-Mobile - BG Wien 23 - Kanzlei Sattlegger - Dorninger - Steiner
4. Bei der 1. Tagsatzung zum gerichtlichen Zahlungsbefehl: Leite die vollständige Entmündigung (Verlust aller Bürgerrechte) ein:
018/ 10 P 152/ 08 i - 2: Beschluss Einstweilige Entmündigung - Sperre aller Konten - Vorbereitung von Delogierung - Erhöhung von Sozialleistungen
5. Hebe im staatlichen Rechenzentrum alle Akte aus, die das Target betreffen (Zweck: Totale finanzielle Vernichtung durch Exekutionsverfahren, Entmündigungsverfahren, Räumungsklagen, Gerichtliche Aufkündigungen....Target soll durch Obdachlosigkeit und völlige Armut in den Suizid getrieben werden) Suche nach weiteren ruin points in den Personalakten des targets!
GZ 999 (incapacitation to death):
999 Nc 3080 - 999 C 507/ 09
6. Dränge ehemalige Dienstgeber dazu, beim örtlichen Bezirksgericht die Entmündigung auch rückwirkend zu bestellen: Suche und kooperiere mit befreundeten Richtern, Gutachtern, Sachwaltern, Rechtsanwälten, die die vollständige Vernichtung des targets betreiben:
7 PS 388/ 09w: Bestellung des Finanzministeriums: 11 Jahre rückwirkend Geschäftsunfähigkeit
7. Kooperiere immer mit den staatlichen Behörden bei der vollständigen gesellschaftlichen, finanziellen und gesundheitlichen Vernichtung des Targets sowie mit allen Instanzen der staatlichen Justiz, sodass jegliche Rechtswege aussichtslos für das target (Mündel) werden:
42 R 330/ 09d: LG für Zivilrechtssachen Wien 18.9.2009
8. Kooperiere stark mit dem staatlichen Rechenzentrum, wo alle Dokumente gefälscht werden können zu Ungunsten des targets (Du kannst dort alle Dokumente zwecks Erhebung des ruin points des targets ausheben und fälschen lassen) Lass laufend die Geschäftszahlen ändern, um das target komplett zu verwirren - die Delogierung - das Räumungsverfahren ist in der Endphase, die Verzweiflung des Targets (Folter) auf dem Höhepunkt.
ISOLIERE das target vollständig von Freunden, Bekannten - denunziere es überall - beschuldige das target des Diebstahls, des Wahnsinns - kooperiere mit Psychiatern, besteche Psychiater, Richter, Anwälte, Staatsanwälte....
7 P 234/ 09 s
12 P 234/ 11t - 74 Beschluss Aufhebung der SW
9. KLAGE IN DEN RUIN: Kooperiere bei Klagen (um das target vollständig zu vernichten) mit den Behörden, vor allem mit den örtlichen Gerichten und übergeordneten Instanzen, Finanzbehörden, Finanzministerien:
018/ 1 C 1474/ 15 y: IN DEN RUIN KLAGEN - Finalisierung des fair game: Klage durch Strohmänner - lass Dir die Klagen von den Behörden bezahlen! Unterwandere weiterhin staatliche Behörden, bis Du den Staat und seine Verwaltung IM GRIFF hast
10. Bei der totalen Vernichtung des targets - nimm Dir Aleistir Crowley und Adolf Hitler als Vorbild: die Methoden der Nazis bei der Enteignung (siehe auch Buchhaltung Eichmann)
Geh weiterhin systematisch vor: Kooperiere mit Gewerkschaften - ermorde unterdrückerische PolitikerInnen und lass es als Unfall aussehen! Eröffne Konten für das Mündelvermögen weltweit....zahle weiterhin in die Kriegskasse ein! Beseitige Zeugen und ZeugInnen - vor allem in den staatlichen Rechenzentren und Institutionen. Verlier alle Moral! Fälsche Daten in den Rechenzentren - benutze Leute als Strohmänner für Klagen - wenn sie zu gierig werden, beseitige sie ohne Skrupel. Wenn nötig, verlasse das Zielland - falls Du auffliegst - Du hast Dir ja weltweit Immobilien und Wertgegenstände, Millionen aus Staatsvermögen gesichert.
ERSCHAFFE Dir Doubles - die im Notfall für Dich bei Behörden und Medien auftreten, falls Du schon am Strand in Brasilien oder auf den Malediven Dich vergnügst.
Entmündigung - Enteignung - Entrechtung - Delogierung
GZ 999 - 16 P 46/ 17 h - 166
Die Auflösung des Nationalrats - Betriebsausflug Hundsberg
Chron einer Entm 2007 bis 2017: Während im Nationalrat die letzten Abgeordneten ihren Senf zur eigenen Auflösung des Jobs geben, habe ich nun (at one glance) die Geschäftszahlen Chron einer E 2007 bis 2017 vom LG für Strafsachen 2007, zum BG, zum LG für Zivilrechtsssachen, OLG zurück zum BG (Entmündigung mittels erfundener Strohmann Zahlungsklagen und Klagen auf Widerruf und Unterlassung) zusammen gefasst. Ich danke den Abgeordneten für die letzten Jahre der Debatten: Sie waren (außer Kickl, Strache...- früher auch noch Ewald Stadler, der hatte Weltklasse-Rhetorik) so langweilig, dass ich meine besten Chronologien und Justiz-Blogs dazu geschrieben habe. Dass die Demokratie und die Justiz ein Fake sind, habe ich am eigenen Leib erfahren. Man wird wegen erfundener Schulden entmündigt (11 Jahre rückwirkend auf Bestellung von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum) - man wird wegen erfundener Strohmann-Unterlassungsklagen entrechtet, gequält und gefoltert. Wobei ich es als meine eigene Leistung betrachte, dass ich Wohnung und Einkommen behalten konnte - die Vernichtung durch die rote Justiz in Wien hat System. Es ist egal ob ein Land einen Nationalrat hat - das Wichtigste ist, dass die Verwaltung funktioniert, die Pensionen und die Mindestsicherung ausbezahlt werden....die Höhe der Zahlungen kann ja ein Alleinherrscher und sein Gremium festsetzen (Index....) Good bye - Haus am Ring

E-Government-Projekt GZ 999: Incapacitation to death
quo usque
Im Wesentlichen besteht die Entmündigung to death GZ 999 aus folgender Programmierung (E-Government E-Justiz - Verfahrensautomation Justiz - VJ)
Man erfindet einen Fall (case) am Bezirksgericht -
z.B. Gerichtlichen Zahlungsbefehl, Exekutionsverfahren, Räumungsklage....
Unterlassungsklagen - Streitwert unter 15.000 Euro, damit dann gleich am Bezirksgericht entmündigt und delogiert (enteignet) werden kann!!! - Siehe dazu Klage BMF/ Brz - Strohfrau Moser Theresia - via Strohfirmen weltweit wird Mündelvermögen angelegt...und österreichisches Budget ausgebeutet!
oder es ergibt sich durch ein Verlassenschaftsverfahren ein Verfahren am Gericht
Dann sagt man bei Gericht: Sie brauchen einen Sachwalter: Sie schaffen das nicht alleine!
Dann geht die Maschinerie los: Die Sachwalterschafts-Industrie kassiert Millionen:
Die Sachwalter veräußern die Immobilien, Gemälde - kassieren bis zu 20 Prozent des Ertrages bei der Veräußerung des Mündelvermögens. Das Mündel vegetiert gegen den Willen der Angehörigen im Heim.
Psychiatrische GutachterInnen kassieren Tausende von Euros für Auftrags-Gutachten zur Unterbringung (Unterbringungsgesetz) und Entmündigung (Sachwalterschaft) - oft Aktengutachten, ohne den Patienten (das Mündel) je gesehen zu haben.
Inzwischen löst der Sachwalter mit Hilfe pflegschaftsbehördlicher Genehmigung durch das Bezirksgericht z.B. die billige Gewerkschaftswohnung auf - die Delogierung (Räumungsverfahren) wird auf Kosten des Mündels durchgeführt - sofern noch Sparguthaben vorhanden sind. Die Gewerkschaftswohnungen werden saniert - und dann oft um die 5-fache oder 10-fache Miete weiter vermietet, an BotschafterInnen, Angestellte, NGOs, die mit Hilfe von Förderungen die Wohnungen an Flüchtlinge (und - Innen) weiter vermieten.
Fahrnisse aus der Mündel-Wohnung werden mit Hilfe von Speditionen (in Wien z.B. Kridtner) versteigert. Der Erlös wird dem Sachwalter gut geschrieben - er hat ja alles organisiert.
Die Richter und RichterInnen kooperieren - besonders BG Wien Innere Stadt, Hietzing, Döbling, Liesing....
Das Ganze erinnert an die Delogierungen von Juden z.B. in Wien-Hietzing im Jahre 1938.
Wen wundert es eigentlich dass Mündel und Angehörige zur Selbsthilfe greifen.
Da und dort wird es noch weiter Gewalt geben, weil das System sonst nicht aufhört zu bestehen. Die Reichen SachwalterInnen, korrupten RichterInnen und GutachterInnen verdienen sich eine goldene Nase - legen das gestohlene Mündelvermögen weltweit Steuer-schonend an (warum ist z.B. ein Wiener Psychiatrischer Gutachter auf der Steuersünderliste Liechtenstein - verkauft an bnd?)
so bin ich also doch noch in die Geschichte eingegangen.....der Nationalrat löst sich auf (davon habe ich immer geträumt) ....ich glaube ich wandere aus - der Mohr hat seine Schuldigkeit getan - der Mohr kann gehen....
Gefällt mir · Antworten · 1 · 11. Juli um 21:36 · Bearbeitet
Verwalten
Gerry Franz Groiß
Gerry Franz Groiß du hast gute aufklärungsarbeit geleistet, und für das parlament sehr gute vorschläge publiziert. dein durchhaltevermögen nach mehr als 10 jahren weisse folter war bemerkenswert, und der lohn für deine leistung wird nicht ausbleiben! bravo! das bzö und die christenpartei sind stolz auf dich !
Gefällt mir · Antworten · 1 · 11. Juli um 22:08
Verwalten
Rosemarie Hoedl
Rosemarie Hoedl Danke - das tut gut, wenn ich sehe, dass andere auch merken, was es bedeutet, 10 Jahre Folter auszuhalten und zu dokumentieren (vom fingierten Verfahren am Bezirksgericht zur Entmündigung ist kein Einzelfall - beachte die Fake-Klage des BMF war unter 15.000 Euro - sodass man am BG Wien Liesing wieder die Entmündigung einleiten konnte - Streitwert über 15.000 Euro ist bei LG Strafsachen Wien zu verhandeln.....
http://orf.at/stories/2398083/2398094/
Gescheiterte Bewerbung beim Elektronischen Rechtsverkehr - Aussenstelle Königswarte
GZ 999 Incapacity to death (main data processing center - republic of austria):
Als ich im Januar 2009 mittels eines fingierten Zahlungsbefehls (Datensatz 999 C 3081/08z) im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH 11 Jahre rückwirkend entmündigt wurde, war mir noch nicht in vollem Umfang bewusst, in welche Foltermaschinerie ich nun geraten war.
Ich erwartete mir durch den Sachwalter Hilfe - vor allem auch in den Verfahren am Landesgericht für Strafsachen Wien (Denunzierung Mediengesetz). Stattdessen wurde ich Folteropfer in systematischen zivilrechtlichen Vernichtungsverfahren.
Da ich Angestellte der Brz GmbH war, kann ich en gros nachvollziehen wie ein Justiz-Datensatz programmiert und auch gefälscht wird.
Das brz ist ja via Elektronischem Rechtsverkehr mit den Gerichten - aber auch mit Sachwalter- und Rechtsanwaltskanzleien verbunden. Man ist sehr stolz auf das Programm E-Government "Incapacity to death". (GZ 999)
Spätestens seit 1998 wurde das staatliche Rechenzentrum flächendeckend mit bestausgebildeten Agenten aus Österreich, Dänemark, Polen, Kroatien, Serbien, Türkei, Kurdistan unterwandert. Teilweise dachte ich, das seien meine Freunde und FreundInnen - Romeo-AgentInnen unter anderem.
Eine Zeitlang durfte ich meinen Dienst versehen - ich war beliebt in Bundesministerien und bei der Obrigkeit, weil ich ja ausgebildete SAP-Beraterin war.
Bereits 1998 gab es auch ein Obsorgeverfahren gegen mich, was natürlich im BRZ gelagert und gespeichert ist:

Dieses wurde von UNBEKANNT ausgehoben und dem Bezirksgericht Wien-Liesing im April 2009 übermittelt. Die Entmündigungs-Richterin Romana W. dokumentierte ausführlich das Telefonat mit Sektionschef W. im BM für Finanzen.
Dieses Programm Incapacity to death gestaltete sich wie folgt:
Im Wesentlichen werden kleine Schulden erfunden, um dann via gerichtlichem Zahlungsbefehl eine Sachwalterschaft (Entmündigung) einzuleiten: Wenn der KLIENT keine Ruhe gibt, dann erfindet man Zahlungsklagen (mittels Strohmännern für BMF) um einzuschüchtern und zu sagen: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER; Sie können dieses Verfahren nicht alleine führen! Es wird aus allen Löchern gegen das TARGET geschossen! Das Inquisitionsverfahren des Mittelalters gilt als Vorbild! Die Vernichtung hat METHODE!
9.1.2008: Vergleich LG Strafsachen 92 Hv 133/ 07 p (hier bereits der Vermerk Pflegschaft)
16.9.2008: GZ 6 C 1004/ 08g - 4 (GZ 999 Nc 3080/09) Gerichtlicher Zahlungsbefehl
7.1.2009: 10 P 152/ 08: Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft
17.2.2009: GZ 999 507/09x: Kanzlei Tr(K)ampusch und Partner - Zahlungsklage GE Money Bank
29.4.2009: 7 PS 388/ 09w: Aktenvermerk BG 018 - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit Bestellung durch BMF/ BRZ GmbH
21.9.2009: 7 P 374/09s - 37: Bericht Sachwalter an Bezirksgericht
21.6.2011: 12 P 234/ 11t-74: Beschluss Aufhebung SW BG Wien 23 (018)
14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y Via KLAGE auf Widerruf und Unterlassung soll wieder eine Sachwalterschaft errichtet werden! Die Einschüchterung und Drohung des Sachwalters, dass Mag. Hoedl ihren Wohnungsanteil (Genossenschaft) durch Exekution verliert, gelingtW
SIE BRAUCHEN einen Sachwalter!
Das Spiel beginnt von Neuem! Incapacity to death: GZ 99
18.2.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Einstweiliger Sachwalter wird bestellt!
6.6.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Psychiatrisches Gutachten langt am BG Wien 23 ein!
7.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Entmündigungsverhandlung Mag. Hoedl am BG Wien 23 - Gutachter Steinbauer verlangt von Richterin, dass keine VOLLMACHT von Mag. Hoedl je gültig ist, da sie geistig schwer behindert ist - wieder im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH (vgl dazu Hackenmorde Hietzing - BMF Mai 2008)
14.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Beschluss Sachwalterschaft in allen Bereichen Mag. Hoedl - Richterin Johanna Huber (Enkelin von Kardinal König?)
7.4.2017: GZ 1 C 1474/ 15y: Verhandlung am BG Liesing - Strohfrau Moser erscheint unentschuldigt nicht! Klage auf Widerruf und Unterlassung endet mit VERGLEICH Euro 353, 50! Sachwalter an Mündel vor Verhandlung: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER - sie können dieses Verfahren alleine nicht gewinnen!
18.4.2017: Bericht SW an Bezirksgericht: ACHTUNG NEUE GZ (im Rahmen der Software GZ 999 - incapacity to death) 16 P 46/ 17h- 166 - Forderung Euro 810, 39 (8 plus 1= 9 und 3 plus 6= 9 Incapacity to death 999)
6.6.2017: BESCHLUSS 16 P 46/ 17h - 166: BG Wien 23: Antrag auf Verfahrenshilfe (Gerichtsgebühren-Folter Lex Hoedl) wird teilweise genehmigt
16.6.2017: GZ 16 P 46/ 17 h - 166: REKURS wird im Folterverfahren erhoben:
Nachwort
Das eigene Folter- und Hinrichtungsverfahren so genau zu dokumentieren, erfordert sehr viel Kraft und auch juristisches KNOW-HOW!
Das Folteropfer (ich) hat neben Ausbildungen in SAP auch (teilweise) Ausbildung in juristischem Sekretariat!
GZ 999 - incapacity to death: Das Datum der Hinrichtung ist offen - viele Agenten und (Schein-) Kollegen aus dem BRZ und BMF haben teilweise nicht überlebt oder leben unter falschem Namen und Identität in Übersee!
Noch werden die Ideen von gefolterten Menschen benötigt - deswegen entmündigte man auch eine Mathematik-Professorin aus Graz!
Gewidmet den gefolterten Mündeln Österreichs!
Wien, 11. Juli 2017
Als ich im Januar 2009 mittels eines fingierten Zahlungsbefehls (Datensatz 999 C 3081/08z) im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH 11 Jahre rückwirkend entmündigt wurde, war mir noch nicht in vollem Umfang bewusst, in welche Foltermaschinerie ich nun geraten war.
Ich erwartete mir durch den Sachwalter Hilfe - vor allem auch in den Verfahren am Landesgericht für Strafsachen Wien (Denunzierung Mediengesetz). Stattdessen wurde ich Folteropfer in systematischen zivilrechtlichen Vernichtungsverfahren.
Da ich Angestellte der Brz GmbH war, kann ich en gros nachvollziehen wie ein Justiz-Datensatz programmiert und auch gefälscht wird.
Das brz ist ja via Elektronischem Rechtsverkehr mit den Gerichten - aber auch mit Sachwalter- und Rechtsanwaltskanzleien verbunden. Man ist sehr stolz auf das Programm E-Government "Incapacity to death". (GZ 999)
Spätestens seit 1998 wurde das staatliche Rechenzentrum flächendeckend mit bestausgebildeten Agenten aus Österreich, Dänemark, Polen, Kroatien, Serbien, Türkei, Kurdistan unterwandert. Teilweise dachte ich, das seien meine Freunde und FreundInnen - Romeo-AgentInnen unter anderem.
Eine Zeitlang durfte ich meinen Dienst versehen - ich war beliebt in Bundesministerien und bei der Obrigkeit, weil ich ja ausgebildete SAP-Beraterin war.
Bereits 1998 gab es auch ein Obsorgeverfahren gegen mich, was natürlich im BRZ gelagert und gespeichert ist:
Dieses wurde von UNBEKANNT ausgehoben und dem Bezirksgericht Wien-Liesing im April 2009 übermittelt. Die Entmündigungs-Richterin Romana W. dokumentierte ausführlich das Telefonat mit Sektionschef W. im BM für Finanzen.
Dieses Programm Incapacity to death gestaltete sich wie folgt:
Im Wesentlichen werden kleine Schulden erfunden, um dann via gerichtlichem Zahlungsbefehl eine Sachwalterschaft (Entmündigung) einzuleiten: Wenn der KLIENT keine Ruhe gibt, dann erfindet man Zahlungsklagen (mittels Strohmännern für BMF) um einzuschüchtern und zu sagen: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER; Sie können dieses Verfahren nicht alleine führen! Es wird aus allen Löchern gegen das TARGET geschossen! Das Inquisitionsverfahren des Mittelalters gilt als Vorbild! Die Vernichtung hat METHODE!
9.1.2008: Vergleich LG Strafsachen 92 Hv 133/ 07 p (hier bereits der Vermerk Pflegschaft)
16.9.2008: GZ 6 C 1004/ 08g - 4 (GZ 999 Nc 3080/09) Gerichtlicher Zahlungsbefehl
7.1.2009: 10 P 152/ 08: Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft
17.2.2009: GZ 999 507/09x: Kanzlei Tr(K)ampusch und Partner - Zahlungsklage GE Money Bank
29.4.2009: 7 PS 388/ 09w: Aktenvermerk BG 018 - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit Bestellung durch BMF/ BRZ GmbH
21.9.2009: 7 P 374/09s - 37: Bericht Sachwalter an Bezirksgericht
21.6.2011: 12 P 234/ 11t-74: Beschluss Aufhebung SW BG Wien 23 (018)
14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y Via KLAGE auf Widerruf und Unterlassung soll wieder eine Sachwalterschaft errichtet werden! Die Einschüchterung und Drohung des Sachwalters, dass Mag. Hoedl ihren Wohnungsanteil (Genossenschaft) durch Exekution verliert, gelingtW
SIE BRAUCHEN einen Sachwalter!
Das Spiel beginnt von Neuem! Incapacity to death: GZ 99
18.2.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Einstweiliger Sachwalter wird bestellt!
6.6.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Psychiatrisches Gutachten langt am BG Wien 23 ein!
7.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Entmündigungsverhandlung Mag. Hoedl am BG Wien 23 - Gutachter Steinbauer verlangt von Richterin, dass keine VOLLMACHT von Mag. Hoedl je gültig ist, da sie geistig schwer behindert ist - wieder im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH (vgl dazu Hackenmorde Hietzing - BMF Mai 2008)
14.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Beschluss Sachwalterschaft in allen Bereichen Mag. Hoedl - Richterin Johanna Huber (Enkelin von Kardinal König?)
7.4.2017: GZ 1 C 1474/ 15y: Verhandlung am BG Liesing - Strohfrau Moser erscheint unentschuldigt nicht! Klage auf Widerruf und Unterlassung endet mit VERGLEICH Euro 353, 50! Sachwalter an Mündel vor Verhandlung: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER - sie können dieses Verfahren alleine nicht gewinnen!
18.4.2017: Bericht SW an Bezirksgericht: ACHTUNG NEUE GZ (im Rahmen der Software GZ 999 - incapacity to death) 16 P 46/ 17h- 166 - Forderung Euro 810, 39 (8 plus 1= 9 und 3 plus 6= 9 Incapacity to death 999)
6.6.2017: BESCHLUSS 16 P 46/ 17h - 166: BG Wien 23: Antrag auf Verfahrenshilfe (Gerichtsgebühren-Folter Lex Hoedl) wird teilweise genehmigt
16.6.2017: GZ 16 P 46/ 17 h - 166: REKURS wird im Folterverfahren erhoben:
Nachwort
Das eigene Folter- und Hinrichtungsverfahren so genau zu dokumentieren, erfordert sehr viel Kraft und auch juristisches KNOW-HOW!
Das Folteropfer (ich) hat neben Ausbildungen in SAP auch (teilweise) Ausbildung in juristischem Sekretariat!
GZ 999 - incapacity to death: Das Datum der Hinrichtung ist offen - viele Agenten und (Schein-) Kollegen aus dem BRZ und BMF haben teilweise nicht überlebt oder leben unter falschem Namen und Identität in Übersee!
Noch werden die Ideen von gefolterten Menschen benötigt - deswegen entmündigte man auch eine Mathematik-Professorin aus Graz!
Gewidmet den gefolterten Mündeln Österreichs!
Wien, 11. Juli 2017
Bewerbung bei MD - 7.1.2009
GZ 999 Incapacity to death (main data processing center - republic of austria): Fair Game 999 - oder die Soixante Neuf-Justiz in Österreich
Als ich im Januar 2009 mittels eines fingierten Zahlungsbefehls (Datensatz 999 C 3081/08z) im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH 11 Jahre rückwirkend entmündigt wurde, war mir noch nicht in vollem Umfang bewusst, in welche Foltermaschinerie ich nun geraten war.
Ich erwartete mir durch den Sachwalter Hilfe - vor allem auch in den Verfahren am Landesgericht für Strafsachen Wien (Denunzierung Mediengesetz). Stattdessen wurde ich Folteropfer in systematischen zivilrechtlichen Vernichtungsverfahren.
Da ich Angestellte der Brz GmbH war, kann ich en gros nachvollziehen wie ein Justiz-Datensatz programmiert und auch gefälscht wird.
Das brz ist ja via Elektronischem Rechtsverkehr mit den Gerichten - aber auch mit Sachwalter- und Rechtsanwaltskanzleien verbunden. Man ist sehr stolz auf das Programm E-Government "Incapacity to death". (GZ 999)
Spätestens seit 1998 wurde das staatliche Rechenzentrum flächendeckend mit bestausgebildeten Agenten aus Österreich, Dänemark, Polen, Kroatien, Serbien, Türkei, Kurdistan unterwandert. Teilweise dachte ich, das seien meine Freunde und FreundInnen - Romeo-AgentInnen unter anderem.
Stammdaten-Fälschung und Fälschung der Bewegungsdaten: Der Verdacht steht im Raum WIEN-MITTE!
Eine Zeitlang durfte ich meinen Dienst versehen - ich war beliebt in Bundesministerien und bei der Obrigkeit, weil ich ja ausgebildete SAP-Beraterin war.
Bereits 1998 gab es auch ein Obsorgeverfahren gegen mich, was natürlich im BRZ gelagert und gespeichert ist:
Dieses wurde von UNBEKANNT ausgehoben und dem Bezirksgericht Wien-Liesing im April 2009 übermittelt. Die Entmündigungs-Richterin Romana W. dokumentierte ausführlich das Telefonat mit Sektionschef W. im BM für Finanzen.
Dieses Programm Incapacity to death gestaltete sich wie folgt:
Im Wesentlichen werden kleine Schulden erfunden, um dann via gerichtlichem Zahlungsbefehl eine Sachwalterschaft (Entmündigung) einzuleiten: Wenn der KLIENT keine Ruhe gibt, dann erfindet man Zahlungsklagen (mittels Strohmännern für BMF) um einzuschüchtern und zu sagen: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER; Sie können dieses Verfahren nicht alleine führen! Es wird aus allen Löchern gegen das TARGET geschossen! Das Inquisitionsverfahren des Mittelalters gilt als Vorbild! Die Vernichtung hat METHODE!
9.1.2008: Vergleich LG Strafsachen 92 Hv 133/ 07 p (hier bereits der Vermerk Pflegschaft)
16.9.2008: GZ 6 C 1004/ 08g - 4 (GZ 999 Nc 3080/09) Gerichtlicher Zahlungsbefehl
7.1.2009: 10 P 152/ 08: Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft
17.2.2009: GZ 999 507/09x: Kanzlei Tr(K)ampusch und Partner - Zahlungsklage GE Money Bank
29.4.2009: 7 PS 388/ 09w: Aktenvermerk BG 018 - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit Bestellung durch BMF/ BRZ GmbH
21.9.2009: 7 P 374/09s - 37: Bericht Sachwalter an Bezirksgericht
21.6.2011: 12 P 234/ 11t-74: Beschluss Aufhebung SW BG Wien 23 (018)
14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y Via KLAGE auf Widerruf und Unterlassung soll wieder eine Sachwalterschaft errichtet werden! Die Einschüchterung und Drohung des Sachwalters, dass Mag. Hoedl ihren Wohnungsanteil (Genossenschaft) durch Exekution verliert, gelingt.
Gefälschte Beweismittel werden Ende März 2017 am BG Wien-Liesing vom gegnerischen Anwalt eingebracht:
SACHWALTER im Wortlaut: WENN SIE NICHT ZUR VERHANDLUNG am 7.4.2017 erscheinen, verlieren Sie ihre Wohnung (mittels Exekution Finanzierungsbeitrag Genossenschaftsanteil Wien-Süd - beachte: im Aufsichtsrat der Wien Süd war auch ein Mllionen-Verschieber AMS - siehe dazu "Wo sind die 90 AMS-Millionen - Pressekonferenz Öllinger 5.2.2009.
SIE BRAUCHEN einen Sachwalter! Sie schaffen das nicht!
Das Spiel beginnt von Neuem! Incapacity to death: GZ 999
18.2.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Einstweiliger Sachwalter wird bestellt!
6.6.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Psychiatrisches Gutachten langt am BG Wien 23 ein!
7.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Entmündigungsverhandlung Mag. Hoedl am BG Wien 23 - Gutachter Steinbauer verlangt von Richterin, dass keine VOLLMACHT von Mag. Hoedl je gültig ist, da sie geistig schwer behindert ist - wieder im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH (vgl dazu Hackenmorde Hietzing - BMF Mai 2008)
14.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Beschluss Sachwalterschaft in allen Bereichen Mag. Hoedl - Richterin Johanna Huber (Enkelin von Kardinal König?)
7.4.2017: GZ 1 C 1474/ 15y: Verhandlung am BG Liesing - Strohfrau Moser erscheint unentschuldigt nicht! Klage auf Widerruf und Unterlassung endet mit VERGLEICH Euro 353, 50! Sachwalter an Mündel vor Verhandlung: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER - sie können dieses Verfahren alleine nicht gewinnen!
18.4.2017: Bericht SW an Bezirksgericht: ACHTUNG NEUE GZ (im Rahmen der Software GZ 999 - incapacity to death) 16 P 46/ 17h- 166 - Forderung Euro 810, 39 (8 plus 1= 9 und 3 plus 6= 9 Incapacity to death 999)
6.6.2017: BESCHLUSS 16 P 46/ 17h - 166: BG Wien 23: Antrag auf Verfahrenshilfe (Gerichtsgebühren-Folter Lex Hoedl) wird teilweise genehmigt
16.6.2017: GZ 16 P 46/ 17 h - 166: REKURS wird im Folterverfahren erhoben:
Nachwort
Das eigene Folter- und Hinrichtungsverfahren so genau zu dokumentieren, erfordert sehr viel Kraft und auch juristisches KNOW-HOW!
Das Folteropfer (ich) hat neben Ausbildungen in SAP auch (teilweise) Ausbildung in juristischem Sekretariat!
GZ 999 - incapacity to death: Das Datum der Hinrichtung ist offen - viele Agenten und (Schein-) Kollegen aus dem BRZ und BMF haben teilweise nicht überlebt oder leben unter falschem Namen und Identität in Übersee!
Noch werden die Ideen von gefolterten Menschen benötigt - deswegen entmündigte man auch eine Mathematik-Professorin aus Graz! Die Entmündigung von begabten Akademikern und AkademikerInnen könnte aber auch ein Regiefehler sein!
RichterInnen wechseln im Monatstakt bei Obsorge- und Pflegschaftsverfahren das Gericht - niemand ist dann zuständig oder gar zur Verantwortung zu ziehen - alle Anzeigen bei Staatsanwaltschaften landen im Papierkorb (§ 302 STGB) - es geht schließlich um ein sehr gutes Geschäft: via Entmündigung kann man Österreichische Familien vollständig enteignen!
Da im brz auch Firmenbuch und Grundbuch geführt werden, hat man Zugang zu allem Vermögen der ÖsterreicherInnen - man kann Daten manipulieren - im Insolvenzverfahren entmündigen und enteignen - nach LUST und Laune....AgentInnen, die zu auffällig werden, werden entsorgt - manchmal ganz brutal - so wie im Falle der Klägerin 1 C 1474/ 15 y.
Gewidmet den gefolterten Mündeln Österreichs!
Wien, 11. Juli 2017
Magistra Rose-Marie - Austrian ward
Sachwalterkanzleien und psychiatrische (Auftrags-)GutachterInnen leben mittlerweile in großer Angst (Mündel und Angehörige greifen mitunter zur Selbsthilfe).
Ich strebe aber nach wie vor eine gewaltfreie Lösung an - im Sinne der Rückgabe des gestohlenen Mündelvermögens und Wiederherstellung der Bürgerrechte für Mündel und Angehörige!
Als ich im Januar 2009 mittels eines fingierten Zahlungsbefehls (Datensatz 999 C 3081/08z) im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH 11 Jahre rückwirkend entmündigt wurde, war mir noch nicht in vollem Umfang bewusst, in welche Foltermaschinerie ich nun geraten war.
Ich erwartete mir durch den Sachwalter Hilfe - vor allem auch in den Verfahren am Landesgericht für Strafsachen Wien (Denunzierung Mediengesetz). Stattdessen wurde ich Folteropfer in systematischen zivilrechtlichen Vernichtungsverfahren.
Da ich Angestellte der Brz GmbH war, kann ich en gros nachvollziehen wie ein Justiz-Datensatz programmiert und auch gefälscht wird.
Das brz ist ja via Elektronischem Rechtsverkehr mit den Gerichten - aber auch mit Sachwalter- und Rechtsanwaltskanzleien verbunden. Man ist sehr stolz auf das Programm E-Government "Incapacity to death". (GZ 999)
Spätestens seit 1998 wurde das staatliche Rechenzentrum flächendeckend mit bestausgebildeten Agenten aus Österreich, Dänemark, Polen, Kroatien, Serbien, Türkei, Kurdistan unterwandert. Teilweise dachte ich, das seien meine Freunde und FreundInnen - Romeo-AgentInnen unter anderem.
Stammdaten-Fälschung und Fälschung der Bewegungsdaten: Der Verdacht steht im Raum WIEN-MITTE!
Eine Zeitlang durfte ich meinen Dienst versehen - ich war beliebt in Bundesministerien und bei der Obrigkeit, weil ich ja ausgebildete SAP-Beraterin war.
Bereits 1998 gab es auch ein Obsorgeverfahren gegen mich, was natürlich im BRZ gelagert und gespeichert ist:
Dieses wurde von UNBEKANNT ausgehoben und dem Bezirksgericht Wien-Liesing im April 2009 übermittelt. Die Entmündigungs-Richterin Romana W. dokumentierte ausführlich das Telefonat mit Sektionschef W. im BM für Finanzen.
Dieses Programm Incapacity to death gestaltete sich wie folgt:
Im Wesentlichen werden kleine Schulden erfunden, um dann via gerichtlichem Zahlungsbefehl eine Sachwalterschaft (Entmündigung) einzuleiten: Wenn der KLIENT keine Ruhe gibt, dann erfindet man Zahlungsklagen (mittels Strohmännern für BMF) um einzuschüchtern und zu sagen: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER; Sie können dieses Verfahren nicht alleine führen! Es wird aus allen Löchern gegen das TARGET geschossen! Das Inquisitionsverfahren des Mittelalters gilt als Vorbild! Die Vernichtung hat METHODE!
9.1.2008: Vergleich LG Strafsachen 92 Hv 133/ 07 p (hier bereits der Vermerk Pflegschaft)
16.9.2008: GZ 6 C 1004/ 08g - 4 (GZ 999 Nc 3080/09) Gerichtlicher Zahlungsbefehl
7.1.2009: 10 P 152/ 08: Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft
17.2.2009: GZ 999 507/09x: Kanzlei Tr(K)ampusch und Partner - Zahlungsklage GE Money Bank
29.4.2009: 7 PS 388/ 09w: Aktenvermerk BG 018 - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit Bestellung durch BMF/ BRZ GmbH
21.9.2009: 7 P 374/09s - 37: Bericht Sachwalter an Bezirksgericht
21.6.2011: 12 P 234/ 11t-74: Beschluss Aufhebung SW BG Wien 23 (018)
14.12.2015: 1 C 1474/ 15 y Via KLAGE auf Widerruf und Unterlassung soll wieder eine Sachwalterschaft errichtet werden! Die Einschüchterung und Drohung des Sachwalters, dass Mag. Hoedl ihren Wohnungsanteil (Genossenschaft) durch Exekution verliert, gelingt.
Gefälschte Beweismittel werden Ende März 2017 am BG Wien-Liesing vom gegnerischen Anwalt eingebracht:
SACHWALTER im Wortlaut: WENN SIE NICHT ZUR VERHANDLUNG am 7.4.2017 erscheinen, verlieren Sie ihre Wohnung (mittels Exekution Finanzierungsbeitrag Genossenschaftsanteil Wien-Süd - beachte: im Aufsichtsrat der Wien Süd war auch ein Mllionen-Verschieber AMS - siehe dazu "Wo sind die 90 AMS-Millionen - Pressekonferenz Öllinger 5.2.2009.
SIE BRAUCHEN einen Sachwalter! Sie schaffen das nicht!
Das Spiel beginnt von Neuem! Incapacity to death: GZ 999
18.2.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Einstweiliger Sachwalter wird bestellt!
6.6.2016: GZ 12 P 234/ 11 t: Psychiatrisches Gutachten langt am BG Wien 23 ein!
7.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Entmündigungsverhandlung Mag. Hoedl am BG Wien 23 - Gutachter Steinbauer verlangt von Richterin, dass keine VOLLMACHT von Mag. Hoedl je gültig ist, da sie geistig schwer behindert ist - wieder im Auftrag von BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum GmbH (vgl dazu Hackenmorde Hietzing - BMF Mai 2008)
14.12.2016: GZ 12 P 234/ 11t: Beschluss Sachwalterschaft in allen Bereichen Mag. Hoedl - Richterin Johanna Huber (Enkelin von Kardinal König?)
7.4.2017: GZ 1 C 1474/ 15y: Verhandlung am BG Liesing - Strohfrau Moser erscheint unentschuldigt nicht! Klage auf Widerruf und Unterlassung endet mit VERGLEICH Euro 353, 50! Sachwalter an Mündel vor Verhandlung: SIE BRAUCHEN EINEN SACHWALTER - sie können dieses Verfahren alleine nicht gewinnen!
18.4.2017: Bericht SW an Bezirksgericht: ACHTUNG NEUE GZ (im Rahmen der Software GZ 999 - incapacity to death) 16 P 46/ 17h- 166 - Forderung Euro 810, 39 (8 plus 1= 9 und 3 plus 6= 9 Incapacity to death 999)
6.6.2017: BESCHLUSS 16 P 46/ 17h - 166: BG Wien 23: Antrag auf Verfahrenshilfe (Gerichtsgebühren-Folter Lex Hoedl) wird teilweise genehmigt
16.6.2017: GZ 16 P 46/ 17 h - 166: REKURS wird im Folterverfahren erhoben:
Nachwort
Das eigene Folter- und Hinrichtungsverfahren so genau zu dokumentieren, erfordert sehr viel Kraft und auch juristisches KNOW-HOW!
Das Folteropfer (ich) hat neben Ausbildungen in SAP auch (teilweise) Ausbildung in juristischem Sekretariat!
GZ 999 - incapacity to death: Das Datum der Hinrichtung ist offen - viele Agenten und (Schein-) Kollegen aus dem BRZ und BMF haben teilweise nicht überlebt oder leben unter falschem Namen und Identität in Übersee!
Noch werden die Ideen von gefolterten Menschen benötigt - deswegen entmündigte man auch eine Mathematik-Professorin aus Graz! Die Entmündigung von begabten Akademikern und AkademikerInnen könnte aber auch ein Regiefehler sein!
RichterInnen wechseln im Monatstakt bei Obsorge- und Pflegschaftsverfahren das Gericht - niemand ist dann zuständig oder gar zur Verantwortung zu ziehen - alle Anzeigen bei Staatsanwaltschaften landen im Papierkorb (§ 302 STGB) - es geht schließlich um ein sehr gutes Geschäft: via Entmündigung kann man Österreichische Familien vollständig enteignen!
Da im brz auch Firmenbuch und Grundbuch geführt werden, hat man Zugang zu allem Vermögen der ÖsterreicherInnen - man kann Daten manipulieren - im Insolvenzverfahren entmündigen und enteignen - nach LUST und Laune....AgentInnen, die zu auffällig werden, werden entsorgt - manchmal ganz brutal - so wie im Falle der Klägerin 1 C 1474/ 15 y.
Gewidmet den gefolterten Mündeln Österreichs!
Wien, 11. Juli 2017
Magistra Rose-Marie - Austrian ward
Sachwalterkanzleien und psychiatrische (Auftrags-)GutachterInnen leben mittlerweile in großer Angst (Mündel und Angehörige greifen mitunter zur Selbsthilfe).
Ich strebe aber nach wie vor eine gewaltfreie Lösung an - im Sinne der Rückgabe des gestohlenen Mündelvermögens und Wiederherstellung der Bürgerrechte für Mündel und Angehörige!
Die Hauptverhandlung am LG Strafsachen
Bereits bei der Hauptverhandlung am LG Strafsachen (Medienrecht - Denunzierung im Web - polit Tagebuch eines Abgeordneten) am 9.1.2008 unter der GZ 092 Hv 133/ 07 war der VERMERK P = Pflegschaft angeführt - das heißt - Pflegschaftsverfahren (Entmündigung) werden langfristig im ERV zw. Gerichten - bundesrz (wo auch Grundbuch und Firmenbuch geführt werden) - und Anwälten geplant! Gerichtliche Zahlungsbefehle aufgrund erfundener Schulden - Unterlassungsklagen - Anzeigen sind nur der unmittelbare Anlass, das der Richter dann sagen kann: Sie brauchen einen Sachwalter - sie nicht prozessfähig gemäß § 6 ZPO....so führt sich die Justiz im Zivilrecht ad absurdum!
Bereits bei der Hauptverhandlung am LG Strafsachen Wien (Medienrecht - Denunzierung im Web - polit Tagebuch eines Abgeordneten) am 9.1.2008 unter der GZ 092 Hv 133/ 07 war der VERMERK P = Pflegschaft angeführt - das heißt - Pflegschaftsverfahren (Entmündigung) werden langfristig im ERV zw. Gerichten - bundesrz (wo auch Grundbuch und Firmenbuch geführt werden) - und Anwälten geplant! Gerichtliche Zahlungsbefehle aufgrund erfundener Schulden - Unterlassungsklagen - Anzeigen sind nur der unmittelbare Anlass, das der Richter/ die Richterin dann (spätestens bei der 1. Tagsatzung) sagen kann: Sie brauchen einen Sachwalter - Sie sind nicht prozessfähig gemäß § 6 ZPO....so führt sich die Justiz im Zivilrecht selbst ad absurdum!
Bereits bei der Hauptverhandlung am LG Strafsachen Wien (Medienrecht - Denunzierung im Web - polit Tagebuch eines Abgeordneten) am 9.1.2008 unter der GZ 092 Hv 133/ 07 war der VERMERK P = Pflegschaft angeführt - das heißt - Pflegschaftsverfahren (Entmündigung) werden langfristig im ERV zw. Gerichten - bundesrz (wo auch Grundbuch und Firmenbuch geführt werden) - und Anwälten geplant! Gerichtliche Zahlungsbefehle aufgrund erfundener Schulden - Unterlassungsklagen - Anzeigen sind nur der unmittelbare Anlass, das der Richter/ die Richterin dann (spätestens bei der 1. Tagsatzung) sagen kann: "Sie brauchen einen Sachwalter - Sie nicht prozessfähig gemäß § 6 ZPO"....so führt sich die Justiz im Zivilrecht selbst ad absurdum! Man nimmt den Bürgern alle Rechte und auch EIGENTUM - anstatt dass man ihnen zu ihrem Recht verhilft
Bereits bei der Hauptverhandlung am LG Strafsachen Wien (Medienrecht - Denunzierung im Web - polit Tagebuch eines Abgeordneten) am 9.1.2008 unter der GZ 092 Hv 133/ 07 war der VERMERK P = Pflegschaft angeführt - das heißt - Pflegschaftsverfahren (Entmündigung) werden langfristig im ERV zw. Gerichten - bundesrz (wo auch Grundbuch und Firmenbuch geführt werden) - und Anwälten geplant! Gerichtliche Zahlungsbefehle aufgrund erfundener Schulden - Unterlassungsklagen - Anzeigen sind nur der unmittelbare Anlass, das der Richter/ die Richterin dann (spätestens bei der 1. Tagsatzung) sagen kann: Sie brauchen einen Sachwalter - Sie sind nicht prozessfähig gemäß § 6 ZPO....so führt sich die Justiz im Zivilrecht selbst ad absurdum!
Bereits bei der Hauptverhandlung am LG Strafsachen Wien (Medienrecht - Denunzierung im Web - polit Tagebuch eines Abgeordneten) am 9.1.2008 unter der GZ 092 Hv 133/ 07 war der VERMERK P = Pflegschaft angeführt - das heißt - Pflegschaftsverfahren (Entmündigung) werden langfristig im ERV zw. Gerichten - bundesrz (wo auch Grundbuch und Firmenbuch geführt werden) - und Anwälten geplant! Gerichtliche Zahlungsbefehle aufgrund erfundener Schulden - Unterlassungsklagen - Anzeigen sind nur der unmittelbare Anlass, das der Richter/ die Richterin dann (spätestens bei der 1. Tagsatzung) sagen kann: "Sie brauchen einen Sachwalter - Sie nicht prozessfähig gemäß § 6 ZPO"....so führt sich die Justiz im Zivilrecht selbst ad absurdum! Man nimmt den Bürgern alle Rechte und auch EIGENTUM - anstatt dass man ihnen zu ihrem Recht verhilft
Bewerbungsschreiben Datensätze MD
GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung) Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg BMF und BRZ - mit Kopie an bnd (= bitte nicht durchdrehen) Dies sollte eine Justiz-Maschinerie gegen mich in Gang setzen, die ihresgleichen in anderen demokratischen Ländern sucht. Die Medienklage wurde natürlich mittels VERGLEICH zurück gelegt (9.1.2008- LG Str Wien) - dann wurde ich mittels einer erfundenen Telefonrechnung und Gerichtlichen Zahlungsbefehl eingeschüchtert und am BG Wien 23 von 2009 bis 2011 entmündigt - mit Nachverfahren betreff Gebühren Gerichtsbeschlüsse - siehe Bescheide von LG ZRS und OLG Wien 2013 bis 2015! Im April 2015 wurde mein Facebook-Konto ÖJOpfer gesperrt - für immer und ohne gerichtlichen Beschluss! Im Dez 2015 (ich hatte gerade die letze Rate betreff erfundener Gerichtsgebühren bezahlt 660 Euro) dann der nächste SCHLAG der Vernichtungs-Justiz-Maschinerie: Unterlassungsklage und Klage auf Widerruf mittels Strohfrau - natürlich wieder im Auftrag des BM für Finanzen und BRZ GmbH, die mich bereits im April 2009 elf Jahre rückwirkend am BG Wien 23 entmündigen ließen.
Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 -
- neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)
Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....
Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. B. L., der mich durch seine mutigen Aktionen immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....
http://www.saubere-haende.org/index.php?id=221

Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 -
- neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)
Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....
Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. B. L., der mich durch seine mutigen Aktionen immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....
http://www.saubere-haende.org/index.php?id=221
Abonnieren
Posts (Atom)







