Sonntag, 26. Oktober 2025

traum 2014

 Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:

Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:
Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).
Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)
Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.
Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.

Jetzt hab ich den Konnex zum tschechischen Namen wieder (Böhmen war ja auch mal bei Österreich) : Chvatal war der T-Mobile-Chef, der meine Entmündigung aufgrund einer nicht bezahlten und erfundenen Rechnung über Euro 660,-- via Zahlungsbefehl am BG Liesing einleiten musste. Eine gewisse Frau Chvatal vom JUGENDAMT WIEN hat im September 2012 1000 Euro von mir verlangt - Ich habe an die Leitung des Wiener Jugendamtes geschrieben, dass der Sachwalter die erhöhten Alimente nicht zahlen wollte und dann haben sie gespurt: 2 Tage später kam die Antwort: Beachten sie dieses Schreiben als gegenstandslos!!!

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