Wie gesagt bin ich nach einer Fake-Klage meiner Kollegin Teresia Moser aus dem Bundesrechenzentrum per Beschluss vom 14. Dezember 2016 wieder entmündigt worden - auf eigenen Wunsch am Bezirksgericht Wien-Liesing.
Streitwert: 14.800 Euro
Man drohte mir mit Wohnungsverlust (Finanzierungsbeitrag Wien-Süd - Pikanterie am Rande - Schwester von Natascha Kampusch arbeitet in RECHTSABTEILUNG der Wien-Süd Wohnbaugenossenschaft - Wolfgang Wipplinger 90 AMS-Millionen BUHAG war bis zu seiner Scheinverhaftung im Februar 2009 im AUFSICHTSRAT meiner Wohnbaugenossenschaft Wien Süd)
(Ministerialrat Ihle - Leiter der BUHAG 2008)
Man drohte mir mit Wohnungsverlust wenn ich nicht am 7. April 2017 zur Verhandlung am BG Wien-Liesing gehe.
Meine Methode: Ich erzähle meine Geschichte!
Ich ersuche daher abzusehen, meine Geschichte auf Deinem blog zu veröffentlichen.
Meine Methode ist meine Feinde zu segnen - für sie zu beten - auch wenn sich viele über mich lustig machen. (meine Ehrentitel lauten Boshafte Betschwester....blade Blunzn
Da bei Gott kein Ansehen der Person ist (Apostelgeschichte) - habe ich auch wenig Lust, berühmt zu werden
Der Preis für Ruhm - Macht und das große Geld ist zu hoch (siehe Todesliste - Freimaurerei - Scientology....etc...)
Ich will auch keine Machtsysteme stürzen....Gott stürzt die Mächtigen vom Thron (Lukas Magnificat)
Meine Anzeige 2006 BMF hat mir Vorladungen beim Verfassungsschutz 2006 bis 2008 eingebracht. Dann leitete Dozent Alfred Noll die Entmündigung via eines fingierten Zahlungsbefehls T-Mobile am BG Wien-Liesing ein.
Man kann sich also vorstellen, was Herr Dr. Alfred Noll nun im Nationalrat macht (Liste Pilz). DISGUSTING!!! Ein übler Dieb der Sonderklasse - dieser Alfred Noll heute Professor für Urheberrecht an der Universität (ich speibe mich an...wenn ich den im ORF sehe...)
Ich räche mich nicht selber - ich erzähle nur meine Geschichte - der Ruhm dieser Welt ist mir NICHTS WERT!
Gott sei Dank habe ich meine Wohnung behalten können! Die Klägerin Frau Moser ist verschwunden. Die Justiz ist eine Attrappe
JEDER ERNTET aber das, was er/ sie gesät hat. Ich glaube nicht an die Gerechtigkeit dieser Welt!

Danke für Dein Verständnis!
Wenn ich die Top-Juristen Rechtsbeuger-Drecksau nenne....ändert sich gar nichts- das ist meine Meinung
Alles Gute für Dich und Deine Familie
Gruß nach Mäder
Rosy
Ich danke Gott für meine guten FreundInnen und meine Schutzengel - ich wäre sonst heute tot wie der sehr geschätzte Franz Kroell!
Vom Bezirksgericht Liesing ins Justizministerium
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/11/zum-todestag-von-amtsdir-schweinhammer.html
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/11/zum-todestag-von-amtsdir-schweinhammer.html
1990 inskribierte Barth am Wiener Juridicum. Thema der Dissertation von Peter Barth war „Die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen an Minderjährigen". Im Jahr 2000 absolvierte Barth sein Gerichtsjahr. Danach war Barth im Justizministerium in der Personalabteilung und in der Zivilrechtssektion tätig.
Barth kam 2007 als Richter an das Bezirksgericht Liesing, wo er bis 2009 blieb. Die Leiterin des Bezirksgerichts Liesing war zu diesem Zeitpunkt Ruth Straganz-Schröfl, die spätere Leiterin der Dienstaufsicht im Bundesministerium für Justiz. Am 28. November 2008 wurde am Bezirksgericht Liesing ein Verfahren auf Sachwalterschaft eingeleitet: Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
2009 wechselte Barth wieder ins Bundesministerium für Justiz. 2013 wurde Barth Abteilungsleiter. Beim Sachwalterrechtsänderungsgeset z war Barth an der Seite des damaligen Abteilungsleiters und nunmehrigen Sektionschefs Georg Kathrein als „Geburtshelfer dabei", erzählt Barth in der Fachzeitschrift Recht aktuell im September 2015.










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