Gesendet: Mittwoch, 11. Februar 2015 um 17:39 Uhr
Von: "Johannes Schuetz"
An: rosemarie.hoedl@gmx.at
Betreff: Re: Aw: Anfrage SW
Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,
Ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Antwort. Ich bin daran interessiert, eine Veröffentlichung zum Thema Sachwalterschaft
vorzulegen.
Für die Veröffentlichung werde ich mehrere ernstzunehmende Medien (gibt es die in Österreich - abgesehen von den blow-Jobberinnen beim ORF??) kontaktieren, auch Qualitätsmedien in Deutschland und der Schweiz.
Ich könnte dabei drei oder vier Fallbeispiele nennen. Mit Ihrem Einverständnis könnte ich auch über die Vorfälle berichten, von denen Sie betroffen waren. Ich würde Ihnen dann noch den Text vorlegen, um eventuelle Korrekturen vorzunehmen, damit alle Fakten richtig genannt werden.
In diesem Zusammenhang ergeben sich einige Fragen:
1. Wer waren die Richter, die am das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien Ihren Rekurs ablehnten.
REKURSE BITTE - unzählige Rekurse von 2009 bis 2017
In meinem Skriptum sind alle Dokumente seit meinem Einstieg in das BRZ im August 2001 zu finden.....
Richter am LG ZRS sind die üblichen Verdächtigen: siehe Beschluss 5.9.2012 - Jackwerth- Rauhofer - Heinrich Bogensberger
pikant
Michaela Heinrich-Bogensperger ist heute Leiterin des BG LIesing. In einem SW-Drehbuch könnte man als 1. Tatort das BG Wien-Liesing zeigen...dann BG Favoriten (Fall Bader....) ich erinnere an Shakespeare - er ist der Meister der Eröffnungsszene....interessant auch Fall Baumgartner und Straganz-Schröfl am BG Liesing....
siehe auch Foto Faymann - Wurm - Straganz-Schröfl....(Frau Straganz musste übrigens aus psychiatrischen Gründen ins BMJ versetzt werden...die Drohungen der Väter-Rechtler setzten ihr zu....)
CPÖ ist entmachtet....ich war bei G. im Sommer 2008 angestellt....sie brauchten die Stimmen der Freikirchler für die 2600 Unterstützungserklärungen...nach dem Motto Divide et impera haben sich die langjährigen CV-Brüder Dr. A. und Dr. G. getrennt. Ich war lange Zeit Abtreibungsgegnerin - weil mir die LebensschützerInnen in einer sehr schwierigen Schwangerschaft - daher auch meine psychiatrische Vergangenheit - Schwangerschaftspsychose) geholfen haben. Von 1997 kenne ich auch G.L. (heute für opus dei im Nationalrat). Nachdem ich den Film Gottes Werk und Teufels Beitrag sah, bin ich moderate Anhängerin der Fristenlösung. Ich habe meine Meinung geändert.....
Mein Großvater Josef Riesinger ist Ende des 19. Jh. in Bad Ischl geboren. Meine Ur-Großmutter Elisabeth Riesinger (selbständige Unternehmerin am Attersee im 19. Jh.) brachte ihn unehelich zur Welt. Meine Urgroßmutter arbeitete als Schneiderin auch für die Kaiservilla in Bad Ischl. Meine Tanten Cousins und Cousinen schauen allesamt aus wie die Kinder von Maria Theresia.....Während ein uneheliches Kind im 19. Jh. eine große Schande war, war die Geburtsurkunde meines Großvaters - im Bad Ischl geboren - so kunstvoll gestaltet wie die eines Prinzen. Als mich Dr. Martin Weiser um Weihnachten 2009/ 2010 verhungern und delogieren lassen wollte- hatte ich bei KISMET im Internet-Cafe in Atzgersdorf die Idee für den Künstlernamen Barbara von der Habichtsburg. Ich habe auch eine Freundin im Ort Habsburg (Schweiz).
Barbara ist mein 4. Vorname!
4. Was ist die "fair game order 67". Ich kenne den Begriff nicht und ersuche um eine Definition.
Alles darüber weiss ich von meiner Freundin Petra (Scient-Aussteigerin) - musste aus Hessen in die Türkei fliehen....sie behauptet auch, dass der Unfalltod von Jörg. H. ein Teil dieses "Programms" war. Nachdem sie dies auf meinem Facebook-Konto Österr Justizopfer mit Foto von Unfallauto Haider publizierte, wurde dieses FB-Konto geschlossen - ohne richterlichen Beschluss (Datenverlust war enorm)
5. Welche Beträge erhielten Sie vom Sachwalter im Monat? Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt eine Pension oder Sozialleistung zugesprochen erhalten und wurde diese im vollen Umfang an Sie übergeben?
Ich erhielt Anfangs ca. 300 Euro im Monat....ich wäre delogiert worden, hätte die Bankangestellte Vokroj-Ossig bei Erste Bank Mödling nicht meine Miete bezahlt..und Wohnungsreparaturen...sie war mein SCHUTZENGEL:..setzte sich direkt mit Wien Süd (wo Schwester von Natascha K. arbeitet) in Verbindung.
Die Pension wurde vom Sachwalter am gesperrten Girokonto angespart - um sein Honorar zu erhöhen. Ich musste monatlich in einer Filiale in Wien in der Filiale Mödling (ERSTE Bank) anrufen lassen. Dann wurde der Betrag von 300 bis später 400 Euro für ein ganzes Monat frei gegeben! Man lernt echte Lebenskunst. Ich hatte viele Freunde, die mich zum Essen einluden.
WEISER ANTWORTET nie auf Mündelanfragen...schickt alle Briefe zurück (auch heute noch) - mail-Verkehr akribisch dokumentiert hier...
Weiser glaubt, da er für den Jüd. Weltkongress arbeitet, kann er weiter morden und seine Raubzüge durchführen....
Dr. MARTIN WEISER nötigte mich im Beisein von JOHANN B. in seiner Kanzlei Landstr. Hauptstr. 60, 1030 Wien, seinen Namen im Internet nicht zu erwähnen, ansonsten er EXEKUTION wegen 975 Euro (offene Pflegschaftsrechnung 15. Mai 2012) gegen mich führen würde.
Wichtig war ihm, dass Staatsanwältin BAUER die Strafanzeige meinerseits gegen Weiser und Romana Wieser zurück gelegt hatte (Juli 2012) Er wollte die Verständigung der Staatsanwaltschaft. Johann B. hat die Diskussion in der Kanzlei Weiser aufgenommen - ebenso gibt es Ton und Video-Dokument Kepler - Eisserer....historische Aufnahmen sozusagen!!!
6. Welche Vorträge hielt Hofrat Csoka? Welche brisanten Informationen konnte er kennen, die zu dem Disziplinarverfahren führten?
Csoka (JG 1939) arbeitete seit 1966 im BM für Finanzen...da war KH Grasser noch gar nicht auf der Welt...
7. Hatten Sie je persönlich Kontakt zu Peter Pilz? Welche Haltung hat er im Zusammenhang mit diesen Vorfällen.
Peter Pilz kenne ich (meine Wahloma aus der STMK ist eine Freundin seiner Mutter) - er ist schizophren, ein Opfer der Nazi-Lehrer BG Bruck an der Mur - wie gesagt ist sein Sachwalter Dr. Noll....van der Bellen hat damals 2007 alles gedeckt...Pilz wurde von BMF und BRZ gezwungen, mich auf seiner Website zum Höhepunkt des Eurof-Ausschusses als Scientologin zu denunzieren...Fair Game vom Feinsten....
MFG - ich habe schon ein schlechtes Gewissen (das hat man mir in der Klosterschule eingeredet) - wieviele Morde und Deportationen in SC-Lager habe ich mitverschuldet. Gott wird mich exkulpieren...ich kämpfte nur ums ÜBERLEBEN.....
M. I. G. - Ri-Rie und A. A. (die mich am 11.11.2012 in der Strassenbahnlinie 49 öffentlich bloß stellte) sind selbst schuld...wenn sie so ein Theater machen (das hätten sie beim Office for special affairs lernen sollen) Diese Personen, die meine Entmündigung bestellt haben, sind allesamt ausgebildete Agentinnen - seit 1998 im BRZ - und haben große Fehler gemacht, die des Secret Services nicht würdig sind. Sie wurden ja im BRZ seit 1998 angestellt, um die Daten der Finanz zu fälschen und Gerichtsdokumente zu löschen oder zu verkaufen (so wie in meinem Fall).
Ich persönlich stelle mich verrückt - so wie König David im Alten Testament...das rettet mir das Leben...immer wieder....wenngleich solche UNTERSUCHUNGEN wie bei Dr. Andreas Steinbauer.....(Bruder des Hackenmörders von Hietzing) schon sehr demütigend sein können....
dass ich psychiatrische Untersuchungen immer wahrnahm...auch dies ein Beweis...dass ich keine Scientologin bin...Scientologen haben Angst vor Psychiatern....wobei die Untere Charge jetzt auch schon entsorgt wird
Heute ist übrigens Todestag von Schweinhammer....11.11.2003 bis 11.11.2017 (11.11.2004 Todestag von Yassir Arafat - am 11. darfst Du töten...siehe 11. September - 11. Oktober...etc...)
Brandy diskutierte mit mir öffentlich am Nationalfeiertag 2014 im Zelt der JVAs...wahr lustig.....(Freundin von mir ist Logenkollegin)
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> Sehr geehrter Herr Mag. Schütz,
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> zum Thema Sachwalterschaft bin ich aus eigener Betroffenheit gestoßen:
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> Im Dezember 2008 erschütterte eine Polit-Entmündigungswelle in Stasi-Manier Österreich. Ich war auch unter den Opfern! Warum: Ich war für die Bundeshaushaltsverrechnung tätig (Projekt HV-SAP) und war Angestellte des Bundesrechenzentrums, für das Finanzministerium, BMVIT, BMI und die Obersten Organe tätig. Nach einer Strafanzeige 2006 wurde ich vom LVT Wien mehrmals sehr demütigend verhört (2006 bis 2008)
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> Nach meiner Nationalratskandidatur 2008 wurde ich via einer fingierten T-Mobile-Rechnung (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) am 7.1.2009 am BG Liesing entmündigt. Der Sachwalter ließ mich fast verhungern. Ich begann im Februar 2010 meinen 1. blog: Remembers of sap_pressive persons.
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> Es war ein Hilfe-Schrei, weil ich merkte, dass ich nach der FAIR-GAME-ORDER 67 komplett vernichtet werden soll. Die SW wurde beendet, weil Sachwalter Dr. Martin Weiser um seinen guten Ruf - aufgrund meiner blogs - fürchtete.
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> Dennoch besteht lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für mich - EINMAL MÜNDEL IMMER MÜNDEL.
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> Natürlich werden viele Fälle von Enteigngung mittels Entmündigung an mich heran getragen. Dennoch möchte ich bei meinem eigenen Fall bleiben. Ich vertraue niemandem - schon gar nicht den Medien.
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> Der ORF hat bei einer Home-story Wanzen in meiner Wohnung installiert.
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> Ich bin keine Journalistin und keine Aufdeckerin - ich wehre mich nur gegen die WEISSE FOLTER, die aufgrund meiner NR-WAHL-Kandidatur 2013 wieder aktiviert wurde.
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> Im BRZ - meiner ehemaligen Dienststelle - wurden und werden Gerichtsdokumente manipuliert.
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> Ich wehre mich nur gegen die weisse Folter. Natürlich tun mir die alten Menschen, die via SW enteignet werden leid. Ich bin aber nicht interessiert, die Millionenflüsse von Mündelgeldern nachzuverfolgen (Entmündigungspsychiater Dr. Piatti ist ja auf der Steuersünder-Liste)
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> Es gilt für mich nach wie vor das Motto meines Facebook-Freundes Gerhard:
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> "LIEBER EINE ENTMÜNDIGUNG - als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht." Ich existiere gerne als lebender Zellhaufen.
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> Wenn Sie über meinen Fall mit mir reden wollen, gerne.
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> Recherchen betreff SW-Missbrauch in Österreich können manchmal sehr gefährlich werden. Ich habe aber das Glück, eine psychiatrische Diagnose zu haben. Daher lässt man mich mit Anzeigen wegen Denunzierung in Ruhe.
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> MFG
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> Mag.a Rosemarie B. Hoedl
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> 1230 WIEN
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> chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at
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> Gesendet: Montag, 09. Februar 2015 um 20:53 Uhr
> Von: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>
> An: "Mag. Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
> Betreff: Anfrage
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> Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,
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> Ich bin als freier Publizist tätig (Veröffentlichungen u. a. in Die Presse, Medienfachzeitschrift Extradienst, zyklus-report). Ich war als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter rund 15 Jahre am Institut für Medienwissenschaft der Universität Wien tätig.
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> Weiters war ich Projektleiter von Machbarkeitsstudien, u. a. Für ein Community-TV in Wien im Auftrag der Stadt Wien, das seit 2005 als okto.tv auf Sendung ist (Studie für einen Offenen Fernsehkanal in Wien:
www.wien.gv.at/meu/fdb/pdf/offener-fernsehkanal-709-ma53.pdf). Für ein Twin-City-TV Wien-Bratislava in Kooperation mit dem Institut für Journalistik der Universität Bratislava. (Zur besseren Beurteilung meiner Person ein ausführlicher Lebenslauf im Attachment).
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> Ich recherchiere aktuell zum Thema „Sachwalterschaft und Enteignung“. Dabei ist der Eindruck entstanden, dass Beträge in mehrstelliger Millionenhöhe in hunderten Fällen von Sachwaltern unterschlagen wurden.
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> Ich bin an Ihren Beobachtungen des Themas interessiert. Dieses Mail soll eine erste Kontaktaufnahme sein. Ich würde mich freuen, wenn eine weitere Korrespondenz und weitere Gespräche folgen.
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> Mit freundlichen Grüßen
> Mag. Johannes Schütz
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> Mag. Johannes Schütz
> Tel.: +43.6505603654
> Mail: johannes.schuetz@communitytv.eu
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www.mediaconsulting.at
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