Mittwoch, 26. August 2020

Chronologie einer Entmündigung nach Stasi-Drehbuch: mit Wienerischer Komponente und Wiener Melange

Zum 3000. Mal erzähle ich jetzt noch mal meine Geschichte "Chronologie einer Entmündigung" in Kurzfassung: 

zum Thema "Hass im Netz" Zerstörung einer beruflichen Karriere durch Hass/ Denunzierung im Netz

Dead Agenting auf Österreichisch: 

Durch eine Denunzierung auf pilz.at 2007 wurde meine gesamte berufliche Karriere zerstört (mit Hilfe von Dozent Alfred N., dem Anwalt von Peter Pilz) und meine elf Jahre rückwirkende Entmündigung vorbereitet: Kosten für mich tausende von Euros ....aber das interessiert bosnische Flüchtlingskinder nicht - eh klar. Das war mehr als Hass im Netz: eine gezielte Zerstörung eines menschlichen Lebens auf allen Ebenen.


Die Pflegschafts-RichterInnen am Bezirksgericht (Entmündigungsgericht) und die SenatsrichterInnen am Landesgericht für Zivilrechtssachen dachten nämlich wirklich, dass ich bei scientology bin, die Budget-Daten im Bundesrechenzentrum Wien wirklich manipuliert hätte und mein ganzes Geld für Dianetik-Kurse ausgäbe und somit einen SACHWALTER DRINGEND benötige, weil ich kein Geld mehr zum Essen habe und durch die Kurse in den Straflagern gefoltert wurde und somit ausgehungert bin. So läuft dies. 

Die österreichische Justiz geht eben davon aus, dass Sektenmitglieder gewaltige Selbstfürsorge-Defizite haben, ihr ganzes Geld der Sekte geben, somit muss ein Sachwalter und rechtskundiger Anwalt das Vermögen des Sektenmitglieds verwalten. 

Alles ist im Detail dokumentiert am Bezirksgericht Wien-Liesing, am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien in Rekursbeantwortungen, so wie in den Rechtsanwaltskanzleien.

Die RichterInnen und der Sachwalter wollten und sollten vermutlich durch die ENTMÜNDIGUNG (Sachwalterschaft) verhindern, dass ich in ein Besserungslager der Sekte komme, welches ja bekanntlich sehr brutal ist. Deswegen wurde auch zumindest im Jahre 2009 und 2010 jeglicher Rekurs vom LG für Zivilrechtssachen abgelehnt (Antrag auf Aufhebung der Sachwalterschaft) 



Alles ist präzise und perfekt und durch jedes Detail dokumentiert: Wer von Seiten der Politik (Ministerien) und der Beamten (Sektionschefs) wie interveniert hat, um die elf Jahre rückwirkende Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie zu veranlassen: Amtsmissbrauch auf höchster Ebene sozusagen: Entmündigung laut Stasi-Residentur Wien (Drehbuch) 


Die Vorgeschichte: Eine Strafanzeige meinerseits wegen Vorkommnisse und Todesfälle/ Vergiftungen im BM für Finanzen und Brz GmbH - mit Kopie an den Bundesnachrichtendienst. 


Es gab Vorladungen bei LVT Wien (zuletzt im August 2008) u.a. auch wegen Hackenmorde Wien-Hietzing und anderen Fällen. 

https://www.polizei.gv.at/wien/lpd/organigramm/organigramm_lv.aspx

Siehe dazu auch den Beitrag: "Du sollst kein Beileit wünschen" (bzw. Dich über die Rechtschreibkenntnisse in der Bundespolizeidirektion Wien nicht lustig machen) 

Aus heutiger Sicht war ich eine der ersten Whistle-BlowerInnen in Österreich, die entmündigt wurde (und Gott sei Dank von den Satanisten nicht ermordet wurde - siehe unten) 

Im Herbst 2008 sah man dann am Bezirksgericht Wien-Liesing die Chance gekommen, durch eine von T-Mobile-Chef Ch. gefälschte Telefonrechnung das Entmündigungsverfahren einzuleiten. 

Der erste Sachwalter wollte dann durch Publikationen meinerseits nichts mehr mit meinem Fall zu tun haben und ließ die SW per Beschluss 21. Juni 2011 am BG Wien-Liesing aufheben. Er sah seinen Ruf als Gerichtlicher Erwachsenenvertreter im Speckgürtel von Wien gefährdet. 

Einmal Mündel immer Mündel: Die Jahre 2011 bis 2015 waren geprägt von Rekursen, Gerichtsverfahren, Nationalratskandidaturen, erfundenen Gerichtsgebühren etc. 

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat jedoch die Klage auf Widerruf und Unterlassung einer Ex-Kollegin aus dem Bundesrechenzentrum im Dezember 2015



Sie wurde dazu benutzt, mich erstens wieder zu entmündigen: Kein Testament, keine Aussage meinerseits sollte rechtswirksam sein, Das war Gutachter St. bei der Hauptverhandlung zur 2. Entmündigung am 7. Dezember 2016 sehr wichtig. (im Auftrag von wem?) 

zweitens wohl auch, um Frau M. die als langjährige Mitarbeiterin im Bundesrechenzentrum (SAP-Projekte) eine wichtige Zeugin wäre, los zu werden. Sie wusste wohl schließlich als engste Mitarbeiterin des ermordeten Beamten S. auch zu viel und war auf Dauer aus der Sicht der Geheimdienste ein "Sicherheitsrisiko". 


Auffallend war, dass 

Kein Richter

kein psychiatrischer Gutachter 

wissen wollte, ob ich die Tat, die mir die Klägerin vorwarf begangen habe (und deren Widerruf und Unterlassung sie nach § 1330 ABGB begehrte). Vielmehr waren Gutachter St., Gerichte etc. eifrigst bestrebt, meine nochmalige Entmündigung zu betreiben, meine Unzurechnungsfähigkeit per psychiatrischem Gutachten von Juni 2016 zu bekräftigen. 

Der Sachwalter fragte mich einmal in seiner Kanzlei (Ordination?) ob ich die Tat begangen habe oder es bestreite (21.11.2016 - zugleich 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph) 

Ich wusste übrigens wirklich nicht, dass Frau M. nicht mehr im BRZ tätig ist und am Wifi unterrichtete. Es interessierte aber niemanden, ob ich die mir zur Last gelegten mails wirklich geschrieben habe. Das war extrem auffällig. Nur der Sachwalter meinte am 7.4.2017 (nachdem ich ihn mehrmals darauf aufmerksam machte), dass es zu teuer wäre, jetzt IT-Gutachten in Auftrag zu geben (ob die Mails von meiner IP-Adresse geschrieben worden waren)

Cui bono? 

Geheimdienste können ziemlich brutal sein im Entsorgen von Menschen - die Privaten noch mehr als die staatlichen Geheimdienste, weil die privaten sich ja an keine Regeln halten müssen, außer dass immer Geld und gut gefälschte Reisepässe vorhanden sein müssen. 

Das Ergebnis der Klage war eine weitere Entmündigung von Mag. Hoedl, die jedoch nicht so schlimm war wie die erste Entmündigung. 


Vor der Verhandlung am 7.4.2017 schien schon alles abgesprochen zu sein: Der Anwalt und Sachwalter meinte: Vergessen Sie den Akt. Man stieg mit einem Vergleich von Euro 353,50 aus und Fr. Moser verschwand von der Bildfläche. 


Die Sachwalterschaft wurde mit Beschluss vom 8.2.2018 beendet - ohne weiteres psychiatrisches Gutachten. 

Etwas später verschwanden dann noch von der Bildfläche der Leiter der Buhag (ein Kollege von S.) und jener Mann, der mich Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum nach einer hoch geförderten SAP-Ausbildung anstellte. 


Zum Glück hatte ich immer einen Schutzengel im Kampf gegen die Satanisten und Serienmörder, zuletzt beim Anschlag am 13. Juli. 

Im Notfall hilft immer der Erzengel Michael - siehe Off 12. 

Mit den Malversationen rund um Novomatic und Glücksspiel und verschwundenen 700 Mio von der Commerzialbank habe ich Gott sei Dank nichts zu tun. 

https://www.derstandard.at/story/2000118196745/geheime-tuerkise-plaene-zu-teilprivatisierung-des-bundesrechenzentrum

Ich lebe in bescheidenen bürgerlichen Verhältnissen - zahle meine Miete, Strom, betreibe meine Hobbies ....war übrigens nie bei dieser bösen geldgierigen Sekte, wie mir unterstellt wurde und was ihre Entmündigungen ausgelöst hat. 

Postskriptum I:  

Es wurden eben durch die blogs und die Sachverhaltsdarstellungen gewisse Leute nervös. Man sticht nicht ins Wespennest...die Wespen stechen eben dann und wann mal ordentlich zurück. 

So kann man nur dem Herrgott danken, dass man das alles überlebt hat, wenn auch mit vielen Narben und Schrammen, der Totalzerstörung einer beruflichen Karriere und eines menschlichen Lebens, Totalisolation.

We overcome by the blood of the Lamb – EOCharles.com


Montag, 24. August 2020

die akte hoedl: Lieber eine Entmündigung ..........

Ich – Mag. Hoedl – schreibe dies in Erinnerung an meine wunderbare Deutsch-Professorin bei den Ursulinen in Graz (durch die frühen Besuche am Schauspielhaus in Graz hatte ich Shakespeare bereits sehr früh kennen gelernt) sowie an meinen Philosophie-Professor an der Uni Graz (wo ich den Kategorischen Imperativ von Immanuel KANT zum 1. Mal näher studieren durfte)

Würde Johannes Mario Simmel (von Mag. Hoedl sehr geschätzt) noch leben, hätte er einen wunderbaren Roman aus dieser Geschichte gemacht. 

Bildergebnis für johannes mario simmel träum den unmöglichen traum

Einführung - Vorwort:

Dead Agenting bedeutet: eine Zielperson (aus welchen Gründen auch immer) durch schwarze Propaganda so zu diskretieren dass diejenigen, die ihm/ ihr geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine/ ihre Angaben falsch sind, die Zielperson töten- oder wenigstens aufhören, ihm/ ihr irgendeinen Glauben zu schenken.

Bildergebnis für johannes mario simmel träum den unmöglichen traum

Die Zielperson wird zum Freiwild erklärt - es ist dies die Aufforderung zur Lynchjustiz.

Man darf die Zielpersonen auch langsam zerstören - unter dem Motto "Stirb langsam" - mittels Folter auf Raten!

- totale gesellschaftliche und familiäre Isolierung 

- Denunzierung bei Freunden, am Arbeitsplatz, über Internet 

- Platzierung von Agenten rund um die Zielperson privat und beruflich 

Dazu wird in der Zentrale des zuständigen Geheimdienstes ein DOSSIER über die Person angelegt - Lebensgeschichte, Ausbildung, Beruf, Familie, ruin points in privater und beruflicher Hinsicht, Krankengeschichte (wird teilweise aus den vernetzten Krankenhäusern angefordert)

Im richtigen Augenblick schlägt man dann zu - dies sei an Hand meiner Geschichte erläutert:

Erster Akt: April 2006 Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Zweiter Akt: Denunzierung auf www.peterpilz.at - totale Verwirrung und Einschüchterung der Zielperson - Information des Arbeitsmarkt-Service Wien und aller wichtigen amtlichen Stellen, dass Mag. Rosemarie B. Hoedl keinen Job mehr als SAP-Beraterin erhalten darf. Ziel: Zwangspensionierung

Dritter Akt: Nachdem alle Anzeigen betreff der Denunzierung auf pilz.at im Sande verlaufen sind (wie von BVT und HNA geplant) und die Zielperson vollkommen unglaubwürdig als Verbrecherin einer großen Öffentlichkeit bekannt ist, geht man in den dritten Akt: Die Entmündigung, die Sachwalterschaft mittels einer fingierten Telefon-Rechnung - dazu müssen die Provider T-Mobile und A 1 gekommt mitspielen - ebenso werden bereits in dieser Phase (für die Informationsbeschaffung betreff Vergangenheit und 11 Jahre rückwirkende Entmündigung) Menschen im Umfeld der Zielperson Mag. Hoedl rekrutiert und bezahlt.

Gerichtlicher Zahlungsbefehl betreff einer erfundenen Telefonrechnung am BG Wien-Liesing zur Einleitung der Entmündigung Mag. Hoedl

Vierter Akt: Dezember 2008: Nach der 1. Tagsatzung Rekurs zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile wird die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren am BG Wien-Liesing gegen Mag. Hoedl eingeleitet - es folgt die weisse Folter von 2009 bis 2011! 

Fünfter Akt: Da man im BVT und LVT Wien nicht damit rechnete, dass Mag. Hoedl mittels blog ihre Geschichte öffentlich machen würde und der Sachwalter Dr. W. mit den Machenschaften rund um das Bundesbudget und die verschwundenen AMS-Millionen nichts zu tun haben wollte - musste man den Plan im Dossier Mag. Hoedl vollkommen ändern. 

Sechster Akt: Immer wieder kommen durch das unerwartete und nicht gemaess Dossier erwartete und geplante Handeln der Mag. Hoedl (Reaktion auf Methode to push the button) neue Dossiers dazu: Man rechnete nicht damit, dass Mag. Hoedl ihren ehemaligen Sachwalter wegen § 302 STGB anzeigen würde und sie im Akt das Protokoll der Richterin betreff 11 Jahre rückwirkender Entmündigung finden würde. 

Man bedenke auch die Kosten rund um Observierung Mag. Hoedl und Installation von Überwachungsdrohnen, Zoom etc. Durch die Aufhebung der Sachwalterschaft wollte man vortäuschen, dass sie nicht mehr Zielperson ist und sie die blogs über Ereignisse in BMF und BRZ löschen sollte - dazu rieten ihr verschiedene EXPERTEN aus dem LVT und BVT, die auf seit 2011 auf sie angesetzt waren. 

Siebenter Akt 2012 bis 2013: 

Zahlreiche Rekurse und Ablehnung der Rekurse, Drohungen des Ex-Sachwalters mit Exekution und neue erfundene Zahlungsbefehle durch Bezirksgericht Wien-Liesing (nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur im Juli 2013) sollten Mag. Hoedl so beschäftigen, dass sie ihr ganzes Leben nur der ABWEHR des finanziellen Ruins widmete. Gleichzeitig wurde sie auf Schritt und Tritt in ihrem Wohnbezirk Wien 23 observiert. 

Achter Akt 2014 bis 2015: 

2014 und 2015 waren zunächst als relativ ruhige Jahre betreff Observierung Mag. Hoedl. Jedoch rechnete man nicht damit, dass ein Scharfschütze des BMI (ehemals Cobra) eines Tages vor der Türe von Mag. Hoedl stand. Es war Mitte Mai 2014. Dieser bat Mag. Hoedl und Hilfe und informierte sie zugleich betreff Observationen ihrer Person. 

Somit startete im Sommer 2014 eine Intensivphase der Observierung, welche im April 2015 in der Löschung des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" mündete. 

Neunter Akt 2015 und 2016: IN DEN RUIN KLAGEN mittels finigerter Straftaten 

Für Experten des Geheimdienstes ist es keine große Kunst, Mails von der IP-Adresse der Zielperson an irgendwelche Institutionen Mails zu verschicken, um dann einen Grund zu haben, die Zielperson zu klagen, sie finanziell zu ruinieren und ihrer Wohnung zu berauben (mittels Delogierung) - das war im Dossier Hödl für  Dezember 2015 vorgesehen!!! 

In der Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) warf man Mag. Hoedl vor, sie hätte inkriminierende E-Mails an den Dienstgeber WIFI über Frau Mag.a T. MOSER geschrieben. 

Pünktlich am Heiligen Abend 2015 wurde diese Klage zugestellt - diese Datum ist nicht zufällig gewählt. 

Der Christliche Glaube von Mag. Hoedl ist im BVT-DOSSIER als wichtiger rührseliger RUIN POINT vermerkt - zumal ja Satanisten auf der ganzen Welt zu den Feiertagen auch Menschenopfer darbringen - aber das ist ein anderes Kapitel. Die Hinrichtung der Frau Mag Rosemarie Hoedl soll ja langsam funktionieren und nicht wie eine 2-Tägige Kreuzigung (bis zum Tode hin)  von Pastoren und Priestern in den USA. 

So wie schon durch den erfundenen Zahlungsbefehl 2008 sollte die fingierte Klage auf Widerruf und Unterlassung (Info-Lieferanten waren wieder Menschen im Umfeld von Mag. Hoedl in Wien-Liesing und Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum Wien) 

Mag. Hoedl wieder schnur-stracks in die Entmündigung führen! 

Am 16.2.2016 erhielt sie plangemäß einen Verfahrenssachwalter für das Verfahren Entmündigung. Als Gutachter wurde Dr. Andreas St. gewählt - Schwager der Hackenopfer von Wien-Hietzing 2008 (vgl. dazu Protokollchefin des Finanzministers Molterer) 

5. April 2016: Untersuchung bei Psychiater Dr. Steinbauer. 

Durch sogenannte "Dodel-Tests" soll das target besonders gedemütigt werden, ansonsten wurde in einem 50-Seiten-Gutachten hauptsächlich abgeschrieben, vor allem auch aus Texten und blogs von Mag. Hoedl. Kosten: 1.106,-- euro 

https://de.wikipedia.org/wiki/Mini-Mental-Status-Test

Das ganze Jahr 2016 war die Justiz damit beschäftigt, unter Beweis zu stellen, dass Mag. Hoedl vollkommen verrückt ist und solche E-Mails gar nicht geschrieben haben kann. 

Im 2. Sachwalterschaftsverfahren hat man die Strategie geändert: Natürlich las man alle E-Mails und blogs mit. Durch die Observierung und Installation von Drohnen (beachte Kosten für den Steuerzahler) konnte man unerwartete Handlungen der Mag. Hoedl besser HANDHABEN - sprich in den Griff bekommen. 

Mit Beschluss vom 14.12.2016 wurde ein Sachwalter für alle Angelegenheiten des Lebens bestellt. 

Am 24.1.2017 (Geburtstag) wurde Mag. Hoedl der Verhandlungstermin zugestellt: 7. April 2017 (2 Tage vor Palmsonntag) Beachte: Kein Datum wird zufällig gewählt. 

Ende März 2017 - nachdem Mag. Hoedl sich über die unprofessionelle Klage beschwerte - hat man dann noch eine 24-Seiten-Ergänzungs-Klage am BG Liesing eingebracht, um Mag. Hoedl vollends EINZUSCHÜCHTERN. 

Da Mag. Hoedl aber andere Dossiers ähnlicher Art bekannt sind, hat sie bereits gewusst, dass diese Klage auf Widerruf und Unterlassung nur deswegen eingebracht wurde, um sie wieder zu entmündigen. Das war (vermutlich) im geheimen BVT-Dossier so in allen Einzelheiten protokolliert. 

Die Klägerin (über die es ebenfalls ein sehr umfangreiches Dossier im BVT und Heeresabwehramt gibt) war an diesem Frühlingstag 7.4.2017 (vermutlich) bereits nicht mehr in Wien. 

Bei der Verhandlung einigte man sich auf 353, 50 VERGLEICH - diese Zahl ebenfalls im BVT-Dossier vorgegeben. 

Zuvor drohte der Sachwalter Mag. Hoedl noch telefonisch, falls sie nicht zur Verhandlung käme, muesste die Delogierung eingeleitet werden (Finanzierungsbeitrag Genossenschaftswohnung 18.000 Euro) 

Am Verhandlungstag erschien die Klägerin nicht - auch das wohl Teil des Drehbuchs?

Hatte sie zu viele Fehler gemacht, wurde sie für die Klage nur benutzt, um auch sie zu beseitigen, war sie doch eine wichtige Zeugin als langjährige Mitarbeiterin in den großen sap-Projekten des Bundesrechenzentrums? 

Weiterer Verlauf der Rechtsverfahren: 

Es folgten weitere Rekurse von Mag. Hoedl (auch betreff Befangenheit des Gutachters) womit man aber im BVT rechnete. 

Der Sachwalter stellte bereits im November 2017 einen Antrag auf Aufhebung des Verfahrens - obwohl Mag. Hoedl einen Antrag auf Nichtigkeit gestellt hatte...

Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11 t - 16 P 46/ 17 H (ab April 2017)

Klagsverfahren 1 C 1474/ 15 y 

Sehr zu Gute kamen die Publikationen des Johannes Schütz über Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Ob diese dem BVT a priori bekannt waren, ist nicht offiziell. 

Es kann natürlich auch sein, dass die Geheimdienste nur über Schütz Pflegschaftsakten sammeln wollen. (vgl. Entmündigungen von Zielpersonen STASI) 

Jedenfalls will niemand mehr der Sachwalter der Mag. Hoedl sein. 

Per Beschluss stellte Richterin HUBER mit 8.2.2018 die Sachwalterschaft gegen Mag. Hoedl ein - ohne weiteres Gutachten und ohne wirkliche gesetzeskonforme Begründung: Der Sachwalter gibt nur an, dass keine Strafverfahren gegen die ZIELPERSON offen sind, daher brauche sie auch keinen Sachwalter (sic) 

Jedoch ist die Geschichte nicht zu Ende! 

IN DEN RUIN KLAGEN - ein wesentlicher Punkt im BVT-Dossier gegen Mag. Hoedl - geht weiter - nur mit anderen Mitteln: 

Mitte März 2018 erhielt Mag. Hoedl von GIS Gebühren Info Service GmbH einen EXEKUTIONSTITEL über 16 Euro 29 Cent - vollstreckbar mit 1. April 2018 (= Ostersonntag) 

Mag. Hoedl sind viele Akten zugetragen worden in diesen vielen Jahren - sie kennt Fälle wo Menschen wegen 500 Euro Exekutionstitel entmündigt worden sind und drei Häuser verloren haben! 

Und die Moral von der Geschicht: ärgert Eure Mündel nicht!

Nachtrag: 

Im Juni und Juli 2020 wurden die Skandale rund um Wirecard und Commerzialbank Burgenland bekannt. Ein riesiges Betrugs-Imperium, das sich über die ganze Welt erstreckte, ist zusammen gefallen. Schade, dass die verstorbenen ehrlichen Beamten das nicht mehr erleben können. 

Die ganze Wahrheit wird wohl nie ans Licht kommen, weil es immer nur Bauernopfer wie z.B. diesen Herrn Jan Marsalek oder Herrn Pucher Martin gibt, wenn die Sache zu heiß  wird. 

https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_88433118/wirecard-skandal-ex-vorstand-jan-marsalek-taeuschte-bilanzpruefer-mit-schauspielern.html



Gesundheitsbürokratie auf Österreichisch - der österreichische Gesundheitsminister sollte sofort zurück treten

 #Gesundheitsministerium und Österreichische Gesundheitskasse 

Gesundheitsbürokratie auf Österreichisch 

Welch dilettierende PraktikantInnen im Gesundheitsministerium und bei der ÖG Kasse agieren, kann ich anhand eines persönlichen Erfahrungsberichtes im Detail veranschaulichen: 

Am 20.2.2020 schickte mir die ehemalige Sachwalterkanzlei in Wien-Wieden die neue E-Card mit Foto. Ich war offenbar unter der ersten Tranche des E-Card-Versand mit Foto. 

Die Österreichische Gesundheitskasse (sic) hatte die e-card (Lebensnotwendig für medizinische Behandlungen in Österreich) an die ehemalige Sachwalterkanzlei verschickt: 

Beachte: Die Sachwalterschaft (heute Gerichtliche Erwachsenenvertretung) war per Beschluss BG Wien-Liesing vom 8.2.2018 ohne psychiatrisches Gutachten für beendet erklärt. Begründung: Es sind keine weitere Klagen/ Gerichtsverfahren anhängig. 

Ich schrieb an 

1. Gesundheitsministerium 

2. Österreichische Gesundheitskasse (früher Wiener Gebietskrankenkasse) 

3. BG Wien-Liesing

4. SW-Kanzlei 

5. Pensionsversicherungsanstalt Österreich (Filiale Wien) 

natürlich einen Beschwerdebrief. Es war kurz vor dem Lockdown, 

Monate später, es war bereits Sommer, erhielt ich vom Gesundheitsministerium ein bla bla-Mail. Der Praktikant, die Praktikantin, die das schrieb, ist überhaupt nicht auf mein Problem eingegangen, sondern hat nur irgendwelche Beschwichtigungs-Worte geschrieben, die ihm/ihr ein Ministerialrat offenbar diktiert hat. 

Bei der heutigen Datenvernetzung dürfte das allerdings kein Problem sein. 

Man bedenke: In der SW-Kanzlei wäre die E-Card verschlampt worden und man hätte gesagt: Wir sind für Frau Mag. Hoedl nicht mehr zuständig. Man hätte sie auch wegworfen können. Die einzige die sofort reagierte, war übrigens die Bezirksrichterin. Sie schrieb mir sogar einen Brief und teilte mit, dass sie an diverse Behörden den Beschluss (Aufhebung SW) schickte. 

Auch die PVA schickte mir einen Brief und teilte mit, dass das Bezirksgericht den Beschluss übermittelte. 

Sind wir jetzt im 19. Jahrhundert -zu Zeiten von Grillparzer (wo man noch Briefe mit der Hand schreiben musste) und Co oder in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Corporate network austria?????

Conclusio: Nach  dem Desaster im Karawankentunnel ist diese gesamte Regierung rücktrittsreif. In einer Demokratie wäre es die Aufgabe der Opposition, diese Regierung im Rahmen einer Sondersitzung des Nationalrates diese Regierung abzuwählen, wenn sie schon nicht die Einsicht haben, dass sie für diesen Job absolut ungeeignet sind (inklusive des wohl in einem oststeirischen Heurigen untergetauchten Vizekanzlers) 

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200823_OTS0024/fpoe-hofer-minister-anschober-muss-endlich-zuruecktreten-und-platz-fuer-einen-experten-machen

Wien am 1. März 2020 

Sehr geehrte Österreichische Gesundheitskasse, s.g. Bezirksgericht Wien-Liesing, s.g.

Rechtsanwaltskanzlei Dr. P., s.g. BM für Inneres, s.g. Identitätsdokumentenregister,


mit Erstaunen musste ich feststellen, dass ich am Freitag, den 28. Februar 2020 per eingeschriebener

Post von meiner ehemaligen Sachwalterkanzlei Dr. F.St. Pechmann die neue e-card mit Foto

zugeschickt erhielt.

Dazu möchte ich Folgendes festhalten:

1. Die Sachwalterschaft für meine Person, die hauptsächlich für das Verfahren 1 C 1474/ 15y (Klage auf

Widerruf und Unterlassung Moser gegen Hödl, 14. 12.2015) errichtet wurde, ist mit Beschluss des

Bezirksgerichtes Wien-Liesing vom 8.2.2018 ohne weiteres psych. Gutachten beendet worden.

Den Beschluss des Bezirksgerichtes Wien-Liesing lege ich diesem Schreiben bei, ebenso den

Beschluss zur Pflegschaftsrechnung. Ich habe alle Gerichtsgebühren für sämtliche Verfahren bezahlt. Es

sind nur noch ca. 128 Euro offen, die aber aufgrund von Verfahrenshilfe storniert sind.

2. Es gab bereits ein Sachwalterschaftsverfahren für mich. Dieses wurde per Beschluss 21. Juni 2011

aufgehoben. Sachwalter: Dr. Martin Weiser.

Weil ich in dieses Sachwalterschaftsverfahren am Bezirksgericht Wien-Liesing durch eine gefälschte

Telefonrechnung von T-Mobile geraten bin (Gerichtlicher Zahlungsbefehl September 2008) mit

Bestellung der elf Jahre rückwirkenden Entmündigung durch das BM für Finanzen, BRZ GmbH (mein

ehemaliger Dienstgeber) sowie Buhag Wien, und immer wieder durch Forderung von Gerichtsgebühren

und ungerechtfertigten Klagen die Gefahr einer weiteren Entmündigung sowie lebenslänglicher

Kreditunwürdigkeit bestand,

habe ich im Herbst 2012 eine gesetzlich fundierte Datenabfrage § 26 DSG bei

ERSTE BANK (meine Hausbank) KSV, Jugendwohlfahrtsträger Wien und anderen Institutionen

durchgeführt - vor allem deswegen, weil ich als ehemalige Kurandin keinerlei Kreditwürdigkeit in ganz

Österreich aufwies: Einmal Mündel immer Mündel

Zitat Ombudsstelle Erste Bank: "Mit Mündeln (und ehemaligen Mündeln) verhandeln wir nicht"

(G. Strasser)


Dabei fiel mir beim Datenauszug der ERSTE BANK folgender Sachverhalt auf.

Die Sachwalterschaft war bereits per Beschluss 21. Juni 2011 (BG Wien 23 - Richter Mag. Zucker)

beendet.

Dennoch finden Sie im Datenauszug der ERSTE BANK von September 2012 die Kanzleiadresse des

ehemaligen Sachwalters Dr. Martin Weiser (1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 60)

als meine erste Wohnadresse (sic!) Hauptwohnsitz.

Daraus ergibt sich folgender Sachverhalt:

Ich war Mitarbeiterin im BM für Finanzen und Bundesrechenzentrum, BMVIT und den Obersten Organen

(Projekt HV-SAP - Bundeshaushalt auf SAP)

Daher verfüge ich aufgrund meiner Ausbildungen in EDV und BWL-Software über ein gewisses

Grundverständnis in der Elektronischen Datenverarbeitung.

Ich gehe aufgrund der Versendung der neuen e-card mit Foto an die Kanzleiadresse meines ehemaligen

Sachwalters zwei Jahre nach Beendigung der Sachwalterschaft (sic) davon aus, dass die

Österreichische Gesundheitskasse nicht mit den Daten der Bezirksgerichte, die ebenfalls an das

Bundesrechenzentrum Elektronischer Rechtsverkehr angeschlossen sind, vernetzt ist.

Dies obwohl hier Folgendes zu lesen ist:

Das Identitätsdokumentenregister (IDR) ist in Österreich die zentrale Datenbank zur Ausstellung von

Identitätsdokumenten und Evidenthaltung von Verfahrensdaten im Zuge der Ausstellung von

Reisedokumenten.

Dies ist ein im Zuge der E-Government Strategie des Bundes gestartetes Register in welchem sämtliche

Pässe (Reisepass, Fremdenpass, Konventionsreisepass, Dienstpass und Diplomatenpass) und

Personalausweise eingetragen werden.

Die ausstellenden Behörden haben über das Corporate Network Austria (CNA) direkten Zugriff auf

dieses Register. Die Ausstellung der Pässe und Personalausweise wird ausschließlich über dieses

Register abgewickelt. Ende Zitat

Hinzufügen muss ich noch, dass ich gegen die Beschlüsse vom 8.2.2018 sowie 23. Mai 2018

(Aufhebung der Sachwalterschaft, Genehmigung Pflegschaftsrechnung durch Richterin MMag. Huber,

BG Wien 23) keine Rechtsmittel (Rekurse) erhoben habe.

Somit sind die Pflegschafts-Verfahren Mag.a Rosemarie B. Hoedl rechtswirksam mit Juni 2018

beendet. Auch die Pflegschaftsgebühren konnten an den ehemaligen Sachwalter mit Raten bis

September 2018 bezahlt werden.

Mir ist leider nicht bekannt, ob die Löschung der Daten eine Bring- oder Holschuld ist - also ob ich selbst

die Löschung der SW bei der Österreichischen GK zu beantragen habe.

Beachten Sie bitte, dass der Sachwalter (seit 1.7.2018 Gerichtlicher Erwachsenenvertreter) auch die

Vertretung vor den Sozialversicherungsträgern gemäß ABGB zu vollziehen hat. Das heißt im Klartext,

Genehmigung von medizinischen Behandlungen etc. Auch dürfte es einen großen Verwaltungsaufwand

nach sich ziehen, wenn Rechtsanwaltskanzleien, die tausende Erwachsenenvertretungen zu verwalten

haben, die e-card der KurandInnen in der Kanzlei aufbewahren (bzw. Verein VSP und andere

Patientenvertretungsvereine)

Aus diesen oben angeführten Sachverhalten ergibt sich folgender

ANTRAG:


Ich, Mag.a Rosemarie B. Hoedl, ersuche dringend, meine Gerichtliche Vertretung durch Dr. Franz

Stephan Pechmann auch im Register der Österreichischen Gesundheitskasse und

Personenidentifikationsregister (BMI) bzw. im Corporate Network Austria (CNA) zu löschen.

Ich lege, wie oben erwähnt, nochmals die Beschlüsse des Bezirksgerichts Wien-Liesing vom 8.2.2018

und 23.5.2018 bei.

Das Bezirksgericht Wien-Liesing ersuche ich, mit der Österreichischen Gesundheitskasse diesbezüglich


Kontakt aufzunehmen.

Beachten Sie bitte, dass die Handlungsfähigkeit durch eine Gerichtliche Erwachsenenvertretung stark

eingeschränkt ist. Ich danke Sachwalter Dr. Pechmann noch einmal herzlich, dass er sofort die ecard mit

Foto an meine Postadresse versandt hat.

Bezüglich Löschung der Sachwalterschaft bei Banken, Kreditunternehmen etc. werde ich noch eine

Beauskunftung nach § 26 DSG bei Erste Bank, KSV etc. beantragen.

Es geht hier vor allem um die Handlungsfähigkeit, Eigenvertretung vor Gerichten, Behörden und

SozialversicherungsträgerInnen, Verwaltung von Einkünften, Vermögen, Verbindlichkeiten,

Entscheidungsvollmacht betreff medizinischer Behandlungen, Vertretung bei Rechtsgeschäften,

Kreditwürdigkeit, Handlungsvollmacht in allen Lebensbereichen und vieles mehr.

Daher ist eine Löschung der ehemaligen Sachwalterschaft für Mag.a Hoedl Rosemarie in den

Datenbanken der Österreichischen Gesundheitskasse sowie im Corporate Network Austria

(CNA)dringend erforderlich.

Details dazu finden Sie auch im neuen Erwachsenenschutzgesetz.

Ich bekräftige/ wiederhole daher meinen Antrag auf Löschung der Sachwalterschaft

(Gerichtlichenen Erwachsenenvertretung) in den Datenbanken der Österreichischen

Gesundheitskasse.

Dazu lege ich die Beschlüsse des Bezirksgerichtes Wien-Liesing bei.

Dieses Schreiben wird ins Englische übersetzt, ergeht auch an

1. Kanzlei Dr. P.

2. Bezirksgericht Wien-Liesing, 1230 WIEN

3. BM für Inneres - Identitätsdokumentenregister, Corporate Network Austria (CNA)

4. Österreichische Gesundheitskasse, Abteilung Wien (früher Wiener Gebietskrankenkasse)

5. Bundesrechenzentrum - helpdesk (Bürgerservice)


Mit der dringenden Bitte um Bearbeitung meines Antrages


Mag.a Rosemarie B. Hoedl

1230 WIEN


Postskriptum : Es ergibt sich noch die dringende Frage, ob die Gerichtliche Erw.vertretung auf der

ecard mit Foto gespeichert ist: In diesem Falle ersuche ich das Bezirksgericht Liesing einen ANTRAG

auf Löschung aufgrund des Beschlusses vom 8.2.2018 an die Österreichische Gesundheitskasse zu

stellen, falls mir als ehemalige Kurandin die Befugnis rechtswirksam dazu nicht gegeben ist.

Das Identitätsdokumentenregister (IDR) ist in Österreich die zentrale Datenbank zur Ausstellung von

Identitätsdokumenten und Evidenthaltung von Verfahrensdaten im Zuge der Ausstellung von

Reisedokumenten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4tsdokumentenregister

Postskriptum: Da das Bundesrechenzentrum auch die Informationen betreff elf Jahre rückwirkender

Entmündigung (2009 bis 98) weitergegeben hat, dürfte es kein Problem sein, dass über das Corporate

Network Austria (CNA) die Gesundheitskasse Zugriff auf die Daten von Bezirksgericht Wien-Liesing hat.

Die Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Rosemarie sind bereits im April 2009 im Auftrag von BMF, Brz,

BMVIT und Buhag initiiert worden.

Warnung:


Es besteht nämlich der Verdacht, dass durch die Speicherung von ehemaligen Sachwalterschaften auf

der ecard medizinische Behandlungen nur mit Zustimmung des (ehemaligen) Gerichtlichen

Erwachsenenvertreters durchgeführt werden können, was im Notfall zu lebensbedrohlichen Situationen

führen kann, z.B. wenn der Gerichtliche Erwachsenenvertreter für Spital und Notarzt nicht erreichbar ist.

Beilagen:

1. Beschlüsse Pflegschaftsverfahren Mag. Hoedl Rosemarie Bezirksgericht Wien-Liesing

2. Auskünfte KSV, ERSTE BANK, Jugendwohlfahrtsträger gemäß DSG § 26

3. Beschluss BG Wien-Liesing Februar 2018 (Aufhebung SW)

4. Schreiben der Österreichischen Gesundheitskasse an ehemaligen Sachwalter Dr. Pechmann vom

Februar 2020

Donnerstag, 20. August 2020

Chronologie einer Entmündigung 2.0

Chronologie einer Entmündigung 2.0 

Nach reiflicher Überlegung (Unfall, auch wenn es ein Anschlag war, ist immer Entladung) revidiere ich jetzt meine blogs. Rücken- und Handverletzungen haben eine unglaubliche Symbolik. 

Ich hatte jetzt viel Zeit, nachzudenken, zu beten, Buße zu tun. Will ich immer noch über andere richten? Es scheint so. Deswegen halte ich mich trotzdem an meinen Zahlen an, was alles so geschah, ich liebe die Zahlensymbolik (bis Bach waren Musik, Komposition und Mathematik verwandte Wissenschaften) also was alles so geschah in den Jahren seit die Entmündigung begann. 



Jeder Mensch hat das Recht sein eigenes Martyrium zu erzählen oder wie Ingeborg Bachmann meinte: Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar und das seit tausenden von Jahren. Ein Femegericht, das ist nicht meines, auch wenn die österreichische Justiz vielleicht eine der korruptesten weltweit ist. Schreiben hat ja auch therapeutische Wirkung. 

Nie vergessen werde ich die Hauptverhandlung zur Klage am 7. April 2017 am BG Wien-Liesing. Ich hatte zwei Aktenordner, eidesstattliche Erklärungen, Beweise en masse, dass ich die Tat nicht begangen habe. Der Anwalt kam herunter und meinte: Vergessen Sie den Akt. War also alles schon ausgemacht? 

Jedenfalls waren meine juristischen Dokumente vollgespickt mit Bibelsprüchen (Jes 54: Keine Waffe die je gegen Dich geschmiedet wurde....Eph 6 Waffenrüstung Gottes, Psalm 91....) 

Offenbar ist mein karmisches Schicksal, dass ich nicht so involviert bin in die grauslichsten Sachen der österreichischen Justiz. So gesehen ist ja die Entmündigung auch eine Befreiung. Man ist letztlich für nichts verantwortlich. Jedoch ist es hart, nicht ernst genommen zu werden, wenn Du viel studiert hast, wie ein Trottel dazu stehen. Das muss man überwinden. Wie heißt es so schön in Off 12: Wir überwinden/ besiegen die Satanisten, die Mörder, die Mia-BetrügerInnen durch.....??? 



Manchen geht es ja wirklich auf die Nerven wie ich mich mit biblischen Grundsätzen durchs Leben schlage. Nun zurück zu meinen blogs: Sie geben mir und anderen Struktur, um Kriminalfälle besser analysieren zu können. Bestraft werden sie ja bekanntlich durch Österreichs Justiz nur teilweise: Fangst den Hendldieb - aber die großen Sachen lasst in Ruhe. 

Überhaupt kann man im Internet kaum etwas wirklich löschen, was man einmal geschrieben hat. Im Cache findet sich dieses und jenes. Ich halte mich an die Prinzipien, die der ehemalige Präsident des OGH Wien vorgab: Im Buch Der Tod des Kidnappers ist kein Vorname kein Nachname ausgeschrieben. Das macht es sehr sehr mühsam, solche Bücher zu lesen und zu verstehen. 

Die meisten Menschen können gar nicht mehr sinnerfassend lesen - es gibt Schlagzeilen, Schlagwörter, Bilder. Zum Beispiel so ein Bild aus Beirut vom 4.8.2020 (2+2=4 +4=8) das vergisst man/ frau nicht so schnell. Ich komme aber zurück zu meinen blogs: jedem einzeln Folterknecht vergeben, die Taten sind aufgeschrieben....die Namen werde ich nicht nennen. 

Ich danke auch Frau Brigitte E., dass sie mich immer wieder darauf aufmerksam machte. Das jüngste Gericht, das österreichische Gericht, das Feme-Gericht, mein Gericht heute zu mittag....es gibt viele Gerichte - schauen wir einmal, sagt der gelernte Österreicher und verlässt sich auf seine Netzwerke....(die bisweilen manchmal reißen und brechen.....) 

Post-Skriptum: In der Klage sind Namen genannt - auch in den Denunzierungen bei Peter Pilz. Herrn Pilz kann ich sein Karma nicht abnehmen (Gott sei Dank) Jedoch hat mich nie jemand geklagt, dass ich die Klagsschrift von Dezember 2015 publizierte. Der große Ankläger ist übrigens der Leibhaftige selbst. So kann ich froh sein, dass ich von der österreichischen Justiz nicht ernst genommen werde. Ich schreibe meine blogs....mache Befreiungsdienst... 

Jedoch ist es nicht gerade biblisch, wenn ich jetzt eine Freude haben würde, wenn sich die Granden von links und rechts gegenseitig vernichten. 

"Chronologie einer Entmündigung " ist trotzdem ein juristisches Dokument mit Zahlen, Daten, Fakten einer Entmündigung im Auftrag der Politik (Skriptum, keine Diplomarbeit) mit vielen Schriftsätzen, Beschlüssen, Gutachten, Schreiben an Volksanwaltschaft, Rekursen....wie in Österreich die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Die vielen juristischen Dokumente stellen eindeutigst unter Beweis, dass es sich bei meiner 2-maligen Entmündigung nicht um Verschwörungstheorien oder Vermutungen handelt. sondern um hard facts betreff Menschenrechtsverletzungen in Österreich. 

Die NS-Tradition scheint nicht überwunden zu sein. Die Nazis haben nicht so wie die Stasi entmündigt - aber enteignet schon. 

Durch meine Studien bin ich ein sehr formalistischer Mensch - ich brauche Akten, Beweise, Schriftstücke, Geschäftszahlen. Ich bin richtig süchtig danach. Deswegen war ich auch so traurig, als man mir den Job im Nerv des Staates, wo alle Daten zusammen kommen, weggenommen hat. Ich war wie ein Kind, dem man alle Spielzeuge weggenommen hat - dann aber mit den Entmündigungsakten wieder viel zurück gegeben hat. So darf ich in der Sandkiste mit den Akten weiter spielen. Juhu. 


Dienstag, 18. August 2020

Chronologie einer Entmündigung als Läuterungsprozess - als spiritueller Weg der Vergebung

Chronologie einer Entmündigung - ein Läuterungsprozess 

Zur Verstärkung meines spirituellen Weges möchte ich noch einmal die Eckpunkte von Chronologie eiiner Entmündigung präsentieren. 

Für mich dabei wichtig ist, dass ich jedem einzelnen jeder einzelnen vergebe:
Jeden der an meinen Entmündigungen mitgewirkt hat, die mich denunziert haben, meine berufliche Karriere zerstört haben.
Ich möchte jeglichen Zynismus ablegen: to forgive im Sinne von give away, im Sinne meines Traumes von April 2012 mit der orangen Vergebungsschere.
Ich bin weder Richterin noch Anklägerin, ich möchte mich aus dem Schussfeld nehmen und die Last der Vergangenheit von Bord werfen, jeglichen Wunsch nach Rache und Vergeltung ablegen.
Ich danke der Seherin L. die mich zu diesem Weg inspiriert hat und auch Frau M. die den Tatsachen mutig ins Auge sehen kann.
Fernab jeglicher Wichtigtuerei möchte ich die juristischen Eckpunkte nochmals durchgehen aus persönlichen Gründen:
Ich möchte bei jedem einzelnen juristischen Ereignis seit Denunzierung 2007 pilz.at nachsehen, wem ich noch nicht vergeben habe, was ich noch in Liebe loslassen muss, welches Folterereignis in meinem Leben ich noch umarmen muss und in Liebe los lassen muss.
Viele werden dies als Masochismus bezeichnen, dies ist mir aber egal. Ich bin sehr genau und sehr präzise. Die Macht der Vergebung löst gordische Knoten und löst Lawinen aus.
Wenn irgend jemand meinetwegen bestraft wurde, so tut es mir leid ist aber eine Folge der geistigen Gesetze. Ich habe niemanden entmündigen lassen und niemanden geklagt.
Ich tue dies für meine geistige, psychische und physische Gesundung.
Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. Ich fühle dabei kein Gefühl der Genugtuung, es geht hier um meinen Seelenfrieden.
Ich heiße auch keine Serienmorde gut, keine Morde in Spitälern, keine Morde an Mündeln. Die Mörder werden eines Tages Rechenschaft ablegen müssen. Dies ist allerdings nicht mein Problem.
Es steht jedem Menschen frei. sich zu rächen für das Unrecht, das ihm/ ihr angetan wurde (besonders wenn eine irdische Justiz genau das Gegenteil macht) Aus spiritueller Sicht gehe ich jedoch einen anderen Weg.
Besonders auch jenen Menschen, die sich über mich lustig machten (obwohl ich ihnen helfen wollte) mich boshafte Betschwester, lebender Zellhaufen, blade Blunzn etc. nannten möchte ich von Herzen vergeben.
Besonders aber möchte ich jedem einzelnen vergeben, die das Fair Game I und II in genialer Weise zur Vernichtung meiner Person organisierten, jedem einzelnen. Dabei sollte ich sehr genau sein, um mein weiteres physisches Überleben zu sichern.
Politisch unterscheide ich nicht links und nicht rechts. Es geht um Gewalt und Mord an Menschen und diese in Zukunft zu verhindern - ein hohes Ziel. Gerti sagte es schon lange: Wenn ich Peter Pilz und Team nicht von Herzen vergeben kann, wird überhaupt nichts weiter gehen. Gemeinsam haben wir zu Weihnachten 2019 die Familienflüche gebrochen mit Hilfe des Erzengels Michael und Off 12. Danke an alle! Es geht nicht anders.  

Zu vergeben ist aus meiner Sicht: den PflegschaftsrichterInnen, jenen, die die elf Jahre rückwirkende Entmündigung angezettelt haben, jenen die die Denunzierung auf www.peterpilz.at initiiert und geschrieben haben (Bmf, Brz, buhag...) Sachwalter Nummer eins, Hr. Str. von der ERSTE Bank (Mit Mündeln verhandeln wir nicht) Nachbarn, die mich denunziert haben, jenen, die mich auf Facebook observiert und denunziert haben...etc etc.


14 Mai 2009 bis 14 Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter in Österreich überlebt - die Geschichte der Frau Magistra Rosemarie Barbara Hoedl

14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter gut überstanden: Vor allem feiere ich, dass ich die Folter durch die Justiz relativ unbeschadet überstanden habe! Vielmehr war es für mich eine Diplomarbeit im Zivilrecht, wenngleich ich mich noch genau an diesen Donnerstag, den 14. Mai 2009 erinnerte. Ich erwartete mir Hilfe von der sogenannten Justiz - in Wirklichkeit war aber mein Konto schon gesperrt - ich erhielt nach mehrmaligem Bitten ca. 300 Euro im Monat zum Leben (während sich auf meinem Girokonto das Guthaben häufte) . Der Sachwalter erschien nicht bei Gericht - er schickte Anwalt Dr. Andreas Lehner, der mich ausfragte, warum ich nicht für E-Justiz im Bundesrechenzentrum arbeitete. Am selben Tag flog der Kanzler (ebenfalls aus meinem Bezirk - Wien 23) zum BilderbergerTreffen nach Athen! Honni soit qui mal y pense.....Ich bin nun mal eine Datenbank, daher sind mir die Zahlen (wie den freemasons) sehr wichtig!

Chronologie einer Entmündigung: 14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: 10 Jahre Mündelfolter relativ unbeschadet überlebt: Worauf ich besonders stolz bin: dass ich der versuchten Enteignung und Totalvernichtung durch BMF, BMJ, BRZ, Buhag - 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bestellt durch BMF (durch Klage auf Widerruf und Unterlassung 2015 ) widerstehen konnte und dass T-Mobile extra meinetwegen den Namen ändern muss (Magenta) Dass die Justiz in Österreich ein Witz und zutiefst korrupt ist, weiß jeder, der mit ihr zu tun hatte! Ich bin aber trotzdem froh, dass ich es überlebt habe und ausführlichst für spätere Generationen von Jus-Studenten und diverse Dokumentationsarchive so gut live dokumentieren konnte! Dank Social Media. google facebook usw!!!

Souverän habe ich es nicht gemeistert - aber ich konnte der versuchten Enteignung (durch gerichtlichen Zahlungsbefehl 2008 und Klage 2015 stand halten. Vermutlich ändert T-Mobile jetzt den Namen auf Magenta deswegen - alles meinetwegen! Viele Narben und Schrammen bleiben und sehr viel EMPATHIE mit jenen KurandInnen, die von ihren 

- SachwalterInnen 

- gerichtlichen ErwachsenenvertreterInnen 

- PflegschaftsrichterInnen 

- Hausbanken 

gedemütigt enteignet entrechtet, delogiert und vernichtet werden und wurden! 


14. Mai 2009 bis 14. Mai 2019: Was ich feiere: dass ich 10 Jahre Entmündigungsfolter so gut überstanden habe: Es war die Enteignung und Vernichtung geplant - nur weil ich eine Anzeige machte in Kopie #bnd

14. Mai 2009 - Schauplatz Wien - Bezirksgericht Wien-Liesing 

Keine Sterne in Athen, stattdessen Entmündigung am BG Wien-Liesing: 

Am 14. Mai 2009 gab es am Bezirksgericht Wien-Liesing eine interessante Entmündigungsverhandlung: 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl (Sap-Beraterin, ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung, Umstellung auf SAP Großprojekt HV-SAP) 

wurde bei dieser Verhandlung im Auftrag des BM für Finanzen (Sektionschef, Ministerialrat I.), der Bundesrechenzentrum GmbH (ehemalige Vorgesetzte) und der Bundesbuchhaltungsagentur (deren ehemalige Leiterin im Mai 2009 schon aus Wien verschwunden war) 

in allen Lebensbereichen entmündigt und unter Sachwalterschaft (heute gerichtliche Erwachsenenvertretung) gestellt! 

Anwesende: 

Richterin Romana Wieser (heute OLG - zuständig für Strafsachen und Patente) 

Rechtsanwalt Dr. Andreas Lehner (in Vertretung Sachwalter Dr.W.) 

Gutachter Dr. Herbert K. (ein sehr netter Herr, wohnhaft in Biedermeier-Villa in Mödling - Untersuchung der  Kurandin am 22. April 2009 in Mödling in Privatvilla) 

Kurandin Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 WIEN 

Die Kurandin musste auf ihre Entrechtung ca. 40 Minuten warten: Der Anwalt Dr. Lehner erzählte ihr von seinem Server in der Kanzlei und dass ältere Rechtsanwälte aufgrund der rasanten Entwicklung im Bereich ERV in Pension gehen. 

Dass das BM für Finanzen beim psychiatrischen Gutachter Dr. K. die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung (besonders rund um Morde, Vergiftungsfälle in BMF und BRZ) bestellte, wusste die Kurandin Mag.a Hoedl zu diesem Zeitpunkt noch nicht! 

Dies erfuhr sie erst durch Akteneinsicht und Aktenkopie am 21. Juli 2009 am Bezirksgericht Wien-Liesing. 

Die Kurandin verfügte schon zum damaligen Zeitpunkt über ausreichende Kenntnisse im Zivilrecht, besonders Außerstreitverfahren (Sachwalterschaft) und Obsorgeverfahren, ebenso im Immobilienrecht durch ihre zahlreichen Studien und Praktikas in Rechtsanwaltskanzleien!!!! 

EXKURS: Was sonst noch am 14. Mai 2009 geschah: 


Parlamentarische Anfrage - Nationalrat Wien 

2186/J XXIV. GP 

Eingelangt am 26. Mai 2009 

ANFRAGE

des Abgeordneten Dr. Strutz, Mag. Stadler 
Kolleginnen und Kollegen 

betreffend angeblicher Auslandsaufenthalt in Vouliagmeni, Griechenland 

Zitat: 

Wie den Printmedien des vergangenen Wochenendes zu entnehmen war, soll in einem pittoresken griechischen Dorf namens Vouliagmeni, 20 km südlich von Athen, vergangenen Freitag (15. Mai 2009) eine Armee von Sicherheitskräften aufmarschiert sein. Zweck dieses Aufmarsches soll eine diskrete Zusammenkunft "der Mächtigsten der Mächtigen" (die 57. Bilderberg-Konferenz) gewesen sein. 

..........

Anmerkung des Verfassers: Bundeskanzler F. hat die Fragen am 17. Juli 2009 (vier Tage vor der Akteneinsicht von Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing) schriftlich beantwortet. 

Frage 1: 

Wo geographisch-physisch haben Sie sich im Zeitraum vom 14. bis 17. Mai 2009 aufgehalten? 

Antwort Kanzler: Mein Abflug von Wien nach Athen erfolgte am 14. Mai 2009 am späteren Nachmittag, meine Ankunft in Wien am 17. Mai 2009 um ca. 14 Uhr. 

Quelle: Logenmord Jörg H. - Guido Grandt (Seite 103ff) 

Anmerkung: Mag. Hoedl war um 10 Uhr 25 am 14. Mai 2009 geladen - sie musste ca. eine Stunde warten, damit Anwalt Lehner sie in Bezug auf ihre Tätigkeit im Bundesrechenzentrum im Vorraum des Gerichts ausfragen konnte (für das Protokoll). 

Dr. Lehner meinte, dass keine Sachwalterschaft nötig wäre - jedoch war diese vom BM für Finanzen "bestellt" für den Zeitpunkt der Morde und Vergiftungen in BRZ und BMF rückwirkend bis 1998. 

Gerichtsdokumente wurden aus dem Brz geliefert: FREI HAUS! Ex-Kollegen erhielten Provisionen für Datenmissbrauch! Team G! 

Am 18. Mai 2009 - also Montag - schrieb die Richterin bereits im Auftrag der Bundesministerien und der Brz GmbH den Beschluss zur vollständigen Entrechtung von Mag. Hoedl, damit eventuelle Zeugenaussagen besonders im Zusammenhang mit dem Tod von Amtsdirektor S. (11.11.2003, BM für Finanzen, Elektronischer Zahlungsverkehr Republik Österreich) unter der Prämisse des Wahnsinns der Mag. Hoedl stehen!