Chronologie einer Entmündigung - die Geschichte der Mag. Hoedl Rosemarie
ist die Geschichte einer Wienerin, die in die Fänge von öffentlichen und privaten Geheimdiensten kam. Sie war Mitarbeiterin im Großprojekt "Bundeshaushaltsverrechnung auf sap" im Bundesrechenzentrum und in den Bundesministerien sowie nachgeordneten Bundesbehörden in Wien.
Warum hatte man Interesse daran, sie elf Jahre rückwirkend zu entmündigen? Jedenfalls unterschrieb die Richterin am Bezirksgericht eine Aktennotiz diesbezüglich. Es wurde nie begehrt, das Gegenteil zu behaupten, es wurde von Seiten der Justiz in Wien niemals ein Begehren auf Widerruf und Unterlassung festgestellt.
Vielmehr klagte eine ehemalige Kollegin Mag. Hoedl im Dezember 2015 auf Widerruf und Unterlassung betreff einer Denunzierung, die sie angeblich an den neuen Dienstgeber der Ex-Kollegin geschrieben haben soll.
Überhaupt begann die gesamte Geschichte und Zerstörung der beruflichen, bürgerlichen und finanziellen Existenz der Mag. Hoedl mit einer Denunzierung auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des ersten Eurofighter-U-Ausschusses im Februar 2007.
Nach mehrmaliger Vorladung beim Verfassungsschutz Wien beschloss man das Stasi-Drehbuch "Entmündigung" mittels einer erfundenen Telefonrechnung (und Zahlungsklage) von T-Mobile (heute Magenta) im Dezember 2008 zu aktivieren.
Aber kommen wir zurück zum Dezember 2015: Diese Klage auf Widerruf und Unterlassung wurde von der Wiener Justiz nur dazu benutzt, Mag. Hoedl wieder zu entmündigen. Noch in den Weihnachtsferien schrieb die Richterin am Bezirksgericht Wien 23 einen Beschluss, der wieder überprüfen sollte, ob eine Sachwalterschaft für Mag. Hoedl notwendig sei.
Als Verfahrenshelfer und Sachwalter erhielt Mag. Hoedl den Kompagnon eines ehemaligen Justizministers. Die Sache war vereinbart. Niemand wollte wissen, ob Mag. Hoedl die Tat begangen habe.
Das Verfahren 1 C 1474/ 15y zog sich über drei Jahre 2015 bis 2018 (mit integriertem Entmündigungsverfahren, Untersuchungen in psychiatrischer Ordination, unzähligen Anträgen auf Verfahrenshilfen, Rekursen etc.)
Die Klage endete mit einem Vergleich nach der ersten Hauptverhandlung und erinnerte ein bisschen an die Hauptverhandlung vom 9.1.2008, wo Mag. Hoedl Strafanzeige erstattete wegen Denunzierung und Verletzung der Persönlichkeitsrechte betreff Denunzierung Peter Pilz (Website, politisches Tagebuch).
Es war bereits alles vereinbart. Nur am 7. April 2017 zu Gunsten von Mag. Hoedl. Sie war auf 14.500 Euro geklagt - musste jedoch nur 350 Euro für einen Vergleich zahlen.
Groß heraus kommt dann natürlich wieder der Sachwalter, der dieses Verfahren so gut gemanagt hat. Siehe auch Sachwalterschaftsverfahren 1.0 gegen Mag. Hoedl (2008 bis 2011) wo der Sachwalter Nr. 1 ganz stolz darauf war, dass T-Mobile auf die (erfundene) Forderung verzichtet hat - natürlich aufgrund seiner Intervention.
Das Ganze kann man auch "Justiz auf Österreichisch" nennen. Intervenieren - intervenieren - intervenieren. Das kennt man schon von Verfahren a la Lucona und Udo Proksch.
Das Sachwalterschaftsverfahren 2.0 endete mit Beschluss 8.2.2018 ("Opernballbeschluss") ohne weiteres psychiatrisches Gutachten. Begründung: Es sind keine weiteren Verfahren offen.
Auffallend war jedoch, dass dem psychiatrischen Gutachter bei der Entmündigungsverhandlung am 7.12.2016 noch äußerst wichtig war (in wessen Auftrag auch immer), dass die Richterin Mag. H. im Beschluss festhält, dass Mag. Hoedl kein Testament rechtsgültig alleine erstellen darf (sic).
Es ist davon auszugehen, dass die Klage keinen großen Wirbel machen sollte. Es ging um Todesfälle, Manipulationen von Sap-Budget-Systemen im BM für Finanzen und vieles mehr. Man soll doch die Vergangenheit ruhen lassen.
So große Prozesse wie Buwog oder Bawag oder Eurofighter-U-Ausschüsse ziehen sich über Jahre: Warum: Die Anwälte kassieren pro Prozesstag bis zu 5000 Euro (sic).
Hingegen werden Serienmörder, Mehrfach-MörderInnen oft an einem Tag abgeurteilt im Rahmen eines Schöffenprozesses. Ein Schöffe beim Buhag-Prozess (Urteil Mai 2012) erzählte , dass er 145 Euro für alle Prozesstage erhielt.
Post-Skriptum: Chronologie einer Entmündigung ist nicht nur die penible Aufzeichnung eines juristischen Skandals aus Wien. Das Drehbuch lieferte sicher die ehemalige Stasi-Residentur. Wichtig ist noch zu betonen, dass Mag. Hoedl immer freiwillig die psychiatrische Ordinationen aufsuchte und auch bei jedem Verhandlungstag am Bezirksgericht persönlich anwesend war (der erste Sachwalter war nie zugegen und schickte immer Vertretungen, die nicht einmal den Pflegschaftsakt kannten).
Mag. Hoedl kennt das juristische Prozedere im Außerstreitverfahren von ihren Studien und aus persönlicher Erfahrung sowie aus der Zeit als Praktikantin (Arbeitsgericht, Handelsgericht Graz).
Andere Personen wurden gegen ihren Willen in geschlossene Abteilungen der Psychiatrie eingeliefert, um die Entmündigung durchzuziehen.
Wichtig ist noch zu betonen, dass im Sachwalterschaftsverfahren 1.0 die Demütigung besonders groß war, weil bei jedem Kontoauszug "Sachwalter Dr.W." zu lesen war und das Mündel pro Monat nur 300 bis 400 Euro zur Verfügung hatte, während sich auf dem Girokonto die Tausender häuften (um das Honorar des Sachwalters, das prozentuell vom Mündelvermögen verrechnet wird, zu erhöhen).
Einmal Mündel immer Mündel:
Im Februar 2020 versendete die Österreichische Gesundheitskasse an die Kanzlei des ehemaligen Sachwalters die neue e-card mit Foto.
Die Österreichische Gesundheitskasse ist also nicht in der Lage, Beschlüsse von Bezirksgerichten zu erhalten - und das in Zeiten von E-Government.
Post-Skriptum II: Chronologie einer Entmündigung ist auch ein religiöses Bekenntnis.
Den ersten blog verfasste Mag. Hoedl im Februar 2010: Weil Jesus Sieger ist...war der Titel eines blogs des Jahres 2010.
Durch die Methode Derek Prince, die Mag. Hoedl seit 2006 studiert, ist es auch Laien möglich, Befreiungsdienst zu üben.
Anmerkung dazu: In Lebensgefahr ist der kleine Exorzismus auch katholischen Laien erlaubt.
Der Kampf gegen Satanisten, Serienmörder, RitualmörderInnen, Mia-BetrügerInnen, Logenmörder, Fair-Gamer (und deren HandlangerInnen und HelfershelferInnen) ist oft kein einfacher. Diese arbeiten mit allen Mitteln, um Menschen zuerst vollkommen zu isolieren und dann zu zerstören.
So gesehen ist "Chronologie einer Entmündigung" neben der peniblen Aufzeichnung eines juristischen Skandals in Österreich auch ein Glaubenszeugnis und die Dokumentation eines Überlebenskampfes nach der Methode von Derek Prince.
Es geht hier nicht um eine religiöse Konfession - es geht alleine um spiritual warfare in seiner Essenz - der Kampf des Lichtes gegen die Finsternis. (Kol 1)
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