Mündelkunst 2.0 versus Klima-Neutralität (E-Justiz)
Schon lange überlege ich, was ich mit dem vielen Papier mache von mehr als ein Jahrzehnt
#Chronologie einer Entmündigung:
Da gibt es seit 2006
- Strafanzeigen wegen Morden und Mia-Betrügereien
- Gerichtliche Zahlungsbefehle, Gerichtsprotokolle, Anträge, Bittschreiben
- Mahnungen von T-Mobile aufgrund erfundener Telefonrechnungen
- Entmündigungsbeschlüsse 2009 bis 2018
- gerichtlich beeidete "Gutachten" (eigentlich Schlechtachten)
- Rekurse zu Entmündigungsbeschlüssen (verschickt per eingeschriebener Post)
- Rekursbeantworrungen (Beschlüsse des LGZRS Wien, OLG Wien etc....)
- Schreiben von Sachwaltern, Schreiben an Sachwalter
- Schreiben an Unternehmen
- Unzählige Bittbriefe an Sachwalter, Gerichte um mehr Geld vom eigenen Konto (damit man nicht verhungert)
- Interventionsschreiben Telefonprotokolle der Ministerien betreff Bestellung der elf Jahre rückwirkenden Entmündigung der Mag. Hoedl Rosemarie
- Bescheide des OLG Wien
- Schreiben Volksanwaltschaft, Justizombudsstellen (wir sind nicht zuständig) : Hunderte Seiten
Eine Idee wäre:: Dieses Papier an ein riesiges Kreuz (in der Größe des Papstkreuzes in Wien) zu heften und dann alles zu verbrennen: Eine Art Selbstverbrennung (des alten Ich)
Dieser Aktionismus könnte auch ein Beitrag zur E-Justiz und zum Umweltschutz sein.
Natürlich ist die Bedeutung in erster Linie spirituell: Die Kreuzigung war die brutalste Hinrichtungsmethode: Heute werden Menschen anders hingerichtet:
aber auch an Brutalität in nichts nachstehend: z.B durch Entmündigungsfolter....
Entstehen soll ein (bleibendes) Mahnmal (jenseits von allem Aktionismus) mitten in Wien oder an der DONAU von hohem künsterlischem Wert in Erinnerung an alle entmündigten Menschen, die im Gulag verschwunden sind, die in dikatorrischen faschistischen Regimen entmündigt gefoltert in Lagern ausgehungert und umgekommen sind.
Inspiriert u.a. von Prof. Mag. Ingrid Moschik, Mag. Johannes Schütz und den vielen gequälten, gefolterten Mündeln in Österreich.
Das wäre auf alle Fälle nachhaltiger und umweltfreundlicher als das gesamte Justiz-Papier irgendwo zu entsorgen oder in die Donau zu werfen.
Es soll auch ein Mahnmal für Meinungsfreiheit, Justizopfer, für alle werden, die durch eine menschenfeindliche Justiz in Österreich ermordet wurden.
Ich überlege noch, ob ich die Gerichtsakten Chronologie einer Entmündigung 2006 bis 2018 in die Donau werfen soll, auf dem Schneeberg (Klosterwappen) verbrennen soll oder doch ein Riesen-Kunstwerk (Größe des Papstkreuzes) daraus machen soll. Gerichtsdokumente, Schriftverkehr etc.
off topic: Sex sells versus O-Verkehr
Nun bin ich keine Psychoanalytikerin, aber die sexuelle Symbolik der Gesichtsmaske ist irgendwie schon peinlich, so als ob Oralverkehr offiziell staatlich verboten werden sollte bzw. Küssen überhaupt und so....also Sexualität




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.