Samstag, 5. Dezember 2020

Bis nichts mehr bleibt: ein Justiz-Epos - aktuell zum #Buwog-Urteil in Wien

#bisnichtsmehrbleibt:

#buwog-Prozess:  #buwog-Urteil: Homo homini lupus est oder die Justiz als Geschäftsmodell: Grundsätzlich finde ich es grauslich, wie die Freemasons und ausgeschlossenen Freemasons einander und gegenseitig hinrichten: 

Gesellschaftliche Vernichtung durch die Justiz - bis nichts mehr bleibt oder Fair Game auf Österreichisch: 

#bisnichtsmehrbleibt 

Das Fair Game-Prinzip ist ganz einfach: Klage Menschen in Grund und Boden - um Grund und Boden: Verwickle sie in Gerichtsprozesse, sodass sie sich mit nichts anderem mehr beschäftigen können. 

Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Nur hatte ich Glück, weil es bei mir wenig zu holen gibt - wie schon weiland meine Nachbarin zu ihren Hunden sagte: Gehts weg von der Hoedl ihrer Türe, bei der gibt es nichts zu holen. 

Bei einem ehemaligen Finanzminister und Gatten einer Swaworski-Kristallerbin gibt es schon mehr zu holen: 

Da macht man dann sehr viel Geld: Nebstbei verdienen die Rechtsanwaltskanzleien sich mehrere goldene Nasen: Während Serienmörder in ein bis 2 Tagen abgeurteilt werden (z.B. die Eislady  Estibaliz Carranza)  dauerte der Buwog-Prozess drei Jahre: 

Pro Tag verdienen die Anwälte ca. 5000 Euro - war in Zeitungen zu lesen. Das rechnet sich hoch: In höheren Instanzen wird es dann noch teurer. 

Ca. 1 Mio Euro musste der arme KHG für Kopien (sic) ausgeben. 

KHG und die gesamte Mischpoche wird natürlich nicht ins Gefängnis wandern: Jetzt dauert es mindestens ein Jahr bis zum OGH-Urteil: Dann wird wieder ordentlich kassiert. 

Das ganze Verfahren ist jedoch eine gesellschaftliche Hinrichtung: Ich erinnere mich an den Bawag- und Elsner-Prozess: Die Richterin ist dann Anfang 2009 als Belohnung Justizministerin geworden - 2011 schon wieder abgesetzt. 2011 begann auch der Aufstieg des Sebastian Kurz - aber das ist eine andere Geschichte. 

Vernichtung durch Fair-Game-Verfahren: 

Zurück zur gesellschaftlichen Vernichtung durch "an den Pranger stellen": Das ergeht vielen tausenden Mündeln in Österreich so. 

Durch die (politisch motivierten) Entmündigungs- und Pflegschaftsverfahren bist Du so beschäftigt, dass Du keinem normalen Beruf mehr nachgehen kannst. Dein Ruf ist ruiniert. Du musst bei Freunden und Verwandtschaft bitten und betteln, dass Du finanziell über die Runden kommst. 

Im Internet wirst Du denunziert, Frau Besachwaltet genannt.....Du bist Bankentot....hast vielleicht sogar Hausverbot bei Deiner ehemaligen Hausbank, wo Du über Jahrzehnte Kunde warst. 

Bei mir kam dann noch ein Klagsverfahren dazu, wo meine Wohnung (laut Sachwalter) auf dem Spiel stand: Die Satanisten lassen sich viel einfallen, um Dich in jeglicher Hinsicht zu vernichten:Du darfst vielleicht als 

lebender Zellhaufen weiter existieren. 

KHG war gestern sichtlich gezeichnet: Er war den Tränen nahe. 

Natürlich kommt in Wien noch die  Polit-Justiz dazu: Da lassen Abgeordnete, Ministerien, Minister Zeugen von Straftaten entmündigen, enteignen. 

Ich kann ein Lied davon singen. Übrigens inspiriert mich Tolstoi und Dostojewski: Derzeit läuft gerade Anna Karenina im ORF: 

Die österreichischen Justizfälle und Skandale zu dokumentieren, ist wirklich ein Epos wert - als Vorbild nehme ich mir jetzt Dostojewski. Und so wird mein blog 

justitia austriaca hoffentlich in die Geschichte eingehen. 

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Pro Tag verdienen die Anwälte ca. 5000 Euro - war in Zeitungen zu lesen. Das rechnet sich hoch: In höheren Instanzen wird es dann noch teurer. 

Ca. 1 Mio Euro musste der arme KHG für Kopien (sic) ausgeben. 

KHG und die gesamte Mischpoche wird natürlich nicht ins Gefängnis wandern: Jetzt dauert es mindestens ein Jahr bis zum OGH-Urteil: Dann wird wieder ordentlich kassiert. 

Das ganze Verfahren ist jedoch eine gesellschaftliche Hinrichtung: Ich erinnere mich an den Bawag- und Elsner-Prozess: Die Richterin ist dann Anfang 2009 als Belohnung Justizministerin geworden - 2011 schon wieder abgesetzt. 2011 begann auch der Aufstieg des Sebastian Kurz - aber das ist eine andere Geschichte. (Aufstieg und Fall des Sebastian Kurz wird ein eigenes Geschichts-Epos) 

Vernichtung durch Fair-Game-Verfahren: 

Zurück zur gesellschaftlichen Vernichtung durch "an den Pranger stellen": Das ergeht vielen tausenden Mündeln in Österreich so. 

https://www.derstandard.at/story/2000122225081/schuldig-oder-nicht-grasser-urteil-16-jahre-nach-der-privatisierung

https://debatte.orf.at/stories/1813182/

https://de.wikipedia.org/wiki/Bis_nichts_mehr_bleibt

Bis nichts mehr bleibt ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahre 2010, eine auf zahllosen Aussteigerberichten basierende Geschichte, die Kritik an der Sekte Scientology übt.
Der Film ist eine teamWorx-Produktion in Koproduktion mit dem Südwestrundfunk, der ARD Degeto und dem Norddeutschen Rundfunk; er wurde gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH). Die Produzenten sind Nico Hofmann und Benjamin Benedict.


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