Pflegschaftsakt Hoedl 2000 ff im Bundesrechenzentrum?
Nachdem das Fair Game bereits im Jahre 93 gegen mich startete, als ich bei Waagner Biro (Stmk) arbeitete, wartete man nur auf weitere "Handhabung" meiner Person, als ich schwanger wurde: Natürlich kamen diverse Kindheitstraumata zum Durchbruch und so begann man mit einer neuen Phase der Handhabung als ich 1998 in Wien-Liesing eine Wohnung erhielt, aus familiären Gründen.
Spätestens im Jahre 2000, als ich der SPÜ beitrat und mit der Sap-Berufsausbildung begann, hat man also im Brz einen Pflegschaftsakt für mich angelegt: Das ist nun mal eine Hypothese:
Dazu muss man wissen, dass Scientologen sich gerne damit rühmen, psychisch kranke Menschen ohne Neuroleptika zu heilen.
Ich persönlich habe Neuroleptika nie vertragen, was darauf hindeutet, dass ich nicht wirklich Psychotikerin bin.
Jedoch war aus heutiger Sicht das Beschäftigungsverhältnis im Bundesrechenzentrum als sap-Beraterin mit gewissen Kalkülen:
Seht her: Wir rehabilitieren Menschen und zugleich können wir sie intern "handhaben" und clear machen und somit vom reactive mind komplett befreien (z.B. Lasten aus früheren Inkarnationen)
Nur so kann man verstehen, dass als Regierungsrat Schweinhammer starb, ich ganz alleine war, in den Ministerien und Obersten Organen seine tasks zu übernehmen.
Jedoch war für die Bundeskosten- und Leistungsverrechnung Frau M. zuständig, die mich Jahre später klagte.
Die Handhabung meiner Person hat nicht funktioniert und clear wollte ich auch nicht werden, weil mir die Hirngespinste eines Ron Hubbard und dubiosen Erlösungsmechanismen (OT-Stufen) schon immer suspekt waren.
Zudem war ich nie bereit, einen Teil meines Gehalts wie die anderen Scientologen im Bundesrechenzentrum in die Zentrale in den Usa oder sonstwohin zu "spenden"
Gleichzeitig tauchten in einem Buch über Sekten Unterschriften für Rechnungen von Scientology-Kursen von meinem Teamleiter im Brz auf, welcher später Karriere machte, als auch schon Neumann als Brz-Chef (später Novomatic) abgelöst wurde.
Der langen Rede kurzer Sinn: Was will man mir mit diesen Schreiben aus dem Brz vermitteln:
Werden im Bundesrechenzentrum Geschäftszahlen zur Entmündigung und Enteignung intern geführt, ohne dass die RichterInnen der Bezirksgerichte etwas davon wissen?
Sind flächendeckende Enteignungen (mittels Entmündigungen) weiterhin geplant, ohne dass Gerichte informiert sind.
Gibt es interne fair games weiterhin?
Was weiß Pilnacek?
Fragen über Fragen, die noch ausführlich behandelt werden müssen.
Diese Enteignungsverfahren werden dann intern z.B. von solchen Fake-Kanzleien wie Burghardt und Co geführt und die Kurandinnen und Mündeln bekommen nicht einen Euro vom Ertrag ihres Vermögens, z.B. vom Verkauf ihrer Eigentumswohnung, ihres Grundes, Schmucks etc....
Im Bundesrechenzentrum kann man auch super die Grundbuchsdaten fälschen - so hat man alles auf einen Schlag - Praktisch.
https://qolumnist.com/de/2020/08/26/frech-wie-noch-nie/?fbclid=IwAR2mDTk_54qKRZJIlXWJdMBCSYFS9PFWJFty_HoieHD8G4jEBQiScN_pBAQ
Christian Burghardt will nochmals unter Beweis stellen, dass er der berüchtigtste Enteigner von Wien ist. Die Plünderungen in Österreich sollen fortgesetzt werden.
Enteigner Burghardt will Geld mit einem Ferienapartment machen, das ihm nicht gehört . Ein Bezirksgericht wollte jetzt die hinlänglich vorgeführte Provokation nicht auf die Spitze treiben. Der Verkauf der willkürlich beschlagnahmten Eigentumswohnung wurde dem amtsbekannten Sachwalter Burghardt vom Gericht untersagt. Doch der diesbezüglich seit Jahren verwöhnte Burghardt antwortete mit einem Schreiben an das österreichische Gericht:
„Der Beschluss wird zur Gänze bekämpft“.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.