Mittwoch, 19. Mai 2021

Der Grüne Pass und die Totalüberwachung der BürgerInnen - der Weg zur Selektion der Stärkeren?

Der Grüne Pass und die Totalüberwachung der BürgerInnen - der Weg zur Selektion der Stärkeren?

Grüner Pass und Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie, Datensupergau: Datenvernetzung Medizinische Daten, Krankengeschichte 

Wer kommt dem Staat aufgrund seines gesundheitlichen Status zu teuer?

als ich im Februar 2020 von der Kanzlei des ehemaligen Sachwalters in Wien die neue e-card mit Foto zugeschickt bekam, ahnte ich bereits, dass Österreich ein Supergau in der Datenverarbeitung bevorstand. 

Die Österreichische Gesundheitskasse ist nicht mit den Datenbanken der Justiz im Bundesrechenzentrum verbunden, sodass nicht bekannt war, dass die SW bereits 2 Jahre beendet war (Bezirksgericht Wien-Liesing) 

Freundlicherweise schickte mir die Sachwalterkanzlei die e-card mit Foto weiter, sie hätte auch irgendwo verschlampt werden können und ich hätte nie gewusst, dass die neue e-card mit Foto bereits an mich verschickt wurde. 

Ich schrieb im Februar 2020 das Bezirksgericht Wien-Liesing an und die Richterin schickte mir (trotz meiner Registrierung bei meinpostkorb brz gv at) einen Bescheid, dass sie der Österreichischen Sozialversicherung mitgeteilt hat, dass keine Gerichtl. Erwachsenenvertretung für meine Person besteht. 

Dass dieser Datensupergau nun über den Umweg #Corona stattfindet, konnte ich damals - kurz vor der Krise - noch nicht im Detail wissen. 

Oder ist folgendes Szenario geplant? Sollen alle Menschen registriert werden, alle Patienten, die dem Staat zu teuer kommen (und nicht #produktiv sind): 

Das heißt im Klartext: Personen, die schon einmal an einer schweren Krankheit wie Krebs, aids etc. erkrankt sind und daher das Risiko besteht, dass sie wieder erkranken und dem Staat teuer kommen. 

Ich persönlich war Gott sei Dank schon lange nicht mehr im Krankenhaus. Die Entmündigungen liefen ganz ohne Zwangseinweisungen ab. Man forschte einfach ein bisschen in der Krankengeschichte, z.B. psychische Probleme während der Schwangerschaft. 

Ich hatte weder Krebs noch aids, noch einen Schwangerschaftsabbruch, noch sonst eine gefährliche ansteckende Krankheit. Ich versuche bei kleinen Erkrankungen wie Grippe etc immer mit Hausmitteln über die Runden zu kommen, ebenso bei kleinen Unfällen. 

Die wichtigsten Medikamente bekommt man ohne Rezept. beim Arzt muss man stundenlang warten. 

Grüner Pass und Registrierung der Patienten: 

Die Corona-Daten werden nun mit den Daten der Gerichte, der Österreichischen Sozialversicherung, Pensionsversicherung, des Magistrats etc. verknüpft. 

So kann man auf einen Blick sehen, wer dem Staat zu teuer kommt: 

Personen, die eine zu hohe Pension haben

Personen, die Pflegegeld beziehen 

Personen, die schon einmal an einer schweren Krankheit gelitten haben und der Gesundheitskasse viel Geld kosten, z.B. durch chronische Krankheiten, Operationen nach Unfällen etc. 

Personen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung in Gefahr sind, an einer ansteckenden Geschlechtskrankheit zu leiden und daher zu einer Hochrisikogruppe gehören (transgender-Personen, Homosexuelle lesbische Personen etc...) 

Personen, die gar nicht in Österreich wohnen, jedoch über die e-card hohe Leistungen der Österreichischen Sozialversicherung beziehen 

Personen, die erhöhte Familienbeihilfe beziehen und z.B. gar nicht in Österreich wohnen (die erhöhte Familienbeihilfe wird für behinderte Personen lebenslänglich ausbezahlt - das sind über 300 Euro monatlich) 

Personen, die eine Heimopferrente beziehen 

Personen, die wegen ihres Religionsbekenntnisses zu potentiellen Terroristen werden könnten und daher dauerhaft überwacht werden müssen. 

Die Daten für entmündigte und entrechtete Menschen kann man über die Rechtsanwaltskanzleien, die mit dem ERV im Bundesrechenzentrum verbunden sind, leicht heraus filtern und bearbeiten. 

Wir leben in der Zeit der Datenforscher, der Datenforensiker: So werden Risikogruppen herausgefiltert: Sie sind besonders gefährdet, für das Gesundheitssystem zu teuer zu werden: 

Kuraufenthalte, Krankenhausaufenthalte - alles ist im Grunddatensatz zum Grünen Pass gespeichert und verknüpft. Über die e-card und #elga hat man die Lebens- und Krankengeschichte auf einen Blick: Gerichtsverfahren inkl. 

Nur so kann ich mir erklären, dass im Frühling 2009 ein Sektionschef am Bezirksgericht Wien-Liesing angerufen hat und meine bis 98 rückwirkende Entmündigung bestellt hat. 

aufgrund welchen Datensatzes im Bundesrechenzentrum? 

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen (Neues Testament) 

Die NationalsozialistInnen nannten Menschen, die von Staatsgeldern leben mussten "Volksschädlinge". 

Diese mussten vernichtet werden. Sie liegen dem Staatshaushalt auf der Tasche. 

Droht nun in Österreich aufgrund dieser Datenvernetzung ein Supergau????

Müssen Schwächlinge, Behinderte etc. wieder selektiert werden? Die Daten haben wir bereits im VJ-Register: 

Ich war also im Februar 2020 wieder ein Pilotprojekt: Man wollte offenbar ausprobieren, wie ich reagiere, wenn man die e-card und andere Dokumente an die ehemalige Sachwalterkanzlei schickt. 

Nun ist es umgekehrt: Das Gericht teilt mit, dass ich keinen Rechtsanspruch habe, Gerichtsdokumente, behördliche Schriftstücke per Post zu erhalten.

Fortsetzung und Datenevaluierung folgen laufend. 

Es bleibt auf alle Fälle spannend, vor allem, weil man ja primär die ausländischen MitbürgerInnen loswerden will - sie kommen dem Staat zu teuer: Migrantinnen, die Familienbeihilfe für ihre 8 Kinder beziehen, für die behinderten Kinder die doppelte Familienbeihilfe lebenslänglich, Frühpensionen, die auf den Balkan bzw. in die Türkei etc. nachgeschickt werden....usw usw....Der Sozialstaat wankt bzw. ist bereits Geschichte. 

Mit Corona ist jede Person mehrfach mit all ihren Krankheiten, Daten, Einkommen, Bildung registriert und nicht jeder hat die vollen Bürgerrechte. 

Der Nationalrat ist mit sich selbst und Ibiza beschäftigt. Das war wohl auch so geplant, um diesen Betrug am Volk durchzuziehen. 

Wien, 20 Mai 2021

Man kann nur mehr beten, dass wenn man wirklich einen Mediziner, Chirurgen etc. benötigt, man in gute Hände fällt.

https://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2020/02/osterreichische-gesundheitskasse.html

https://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com/2020/02/osterreichische-gesundheitskasse.html

https://epicenter.works/content/die-saeulen-des-gruenen-passes-ueberwachbarkeit-ein-exorbitanter-datenberg

https://epicenter.works/document/3330

DIE SÄULEN DES GRÜNEN PASSES: ÜBERWACHBARKEIT & EIN EXORBITANTER DATENBERG

Die Sache mit dem Register für anzeigepflichtige Krankheiten

Unlängst hat der elektronische Impfpass das Licht der Welt erblickt. Dabei werden in der ELGA-Infrastruktur vorgenommene Impfungen vermerkt. Diese Daten sollen jetzt pauschal in ein anderes Register, das Epidemiologische Meldesystem (EMS), mit einer anderen Zweckmäßigkeit und niedrigeren Datenschutzstandards kopiert werden. Mit dieser Zweckumwidmung werden leider unsere damaligen Befürchtungen bestätigt.

Im Onlineportal von ELGA können jederzeit Zugriffe auf die eigene Gesundheitsakte eingesehen werden. So eine Protokollierung ist beim EMS auch vorgesehen, aber nur durch eine jährliche Datenschutzauskunft ist es auch tatsächlich möglich, diese einzusehen. Das ist ein ziemliches Downgrade von den Möglichkeiten, die das ELGA-System bietet. Zusätzlich vergrößert sich der Kreis der Zugriffsberechtigten und deren Zwecke massiv (Kontaktpersonennachverfolgung). Die Weiterleitung der Daten wird dazu führen, dass der Großteil der Zugriffe auf unsere sensiblen Gesundheitsdaten außerhalb des Zugriff- und Protokollmechanismus des e-Impfpasses passieren wird.

Im EMS sollen aber laut Entwurf nicht nur unsere Impfdaten zu finden sein. In dieser Datenbank werden Covid-19 Erkrankte mit geimpften Personen zusammengeführt, ergo wird dort bald beinahe die gesamte österreichische Bevölkerung abgebildet sein. Laut § 4 Absatz 8a sieht der Entwurf des neuen Epidemiegesetzes Erschreckendes vor: es soll eine Verbindung mit aktuellen und historischen Daten über das Erwerbsleben, das Einkommen, etwaige Arbeitslosigkeiten, den Bildungsweg, Reha-Aufenthalte und Krankenstände einer Person vollzogen werden. Fast alle unserer Lebensbereiche werden in dieser Datenbank durchleuchtet werden. Das kann nicht das Mittel für den Zweck der „Qualitätssicherung“ oder „des Monitorings der Wirksamkeit von Maßnahmen“ sein, wie es im Entwurf beschrieben ist. Zwar sollen die Daten pseudonymisiert werden, aber die Kombination der Daten zu Bildungsweg, Krankenständen, Erwerbshistorie und Genesungs- bzw. Impfstatus macht es möglich, Personen eindeutig in dieser Datenbank zu identifizieren. Als wäre das nicht schon bedenklich genug: Diese Daten sollen dann zusätzlich im Statistik-Register gespeichert werden, was natürlich wiederum den Kreis der Zugriffsberechtigen immens erweitert. Dadurch entsteht ein großes Missbrauchspotential und vergrößert die Gefahr eines Datenskandals im Einflussbereich des Gesundheitsministeriums. Diese Bestimmung ist aus Datenschutzsicht keineswegs tragbar und sollte komplett gestrichen werden.


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