Mittwoch, 8. Juni 2022

"Sündige Kirche" Widerstand und Vergebung

ORF Kreuz und quer (7. Juni 2022) "Sündige Kirche" Widerstand und Vergebung: Scientology, Katholische Kirche, Missbrauchskommissionen, MK ULTRA, Inquisition und Verweigerung von Vergebung:

Es war 1986, da rief SC America den Schlachtruf aus "Clear Europe". Für die einzelnen Nationalstaaten sollten sich Personen an die Regierenden (Kanzler, Minister, Landeshauptleute) heran machen, um die Pläne durchzuziehen und sie mit Mio-Zahlungen locken und für eine Sektenfreundliche Gesetzgebung zu bezahlen.

So erinnerte sich auch ein Steirer namens Frank, der in die große weite Welt wanderte an seine alte Heimat, die Steiermark: Sehr viel Geld wurde investiert, gerade in die Krisengeschüttelte steirische Industrieregion. Das Gegengeschäft: Die SC-Tech überall zu implementieren, die Schlüsselstellen des Staates, die Ministerien, das Brz, die großen Wirtschaftsunternehmen und auch Kirchen sollten mit gut ausgebildeten Sektenleuten besetzt werden. So konnte es auch kommen, dass sogar in der Erzdiözese Wien hohe "Theologen" der Sekte beschäftigt wurden.

PECUNIA NON OLET

"Hauptsach die Marie stimmt" KritikerInnen der Psychosekte behaupten ja, dass ihr Fundament der reine Satanismus ist. Andere sagen wieder, der Satanismus passt ohnehin gut zur römischen Kirche.
Nun wurde im Jahre 2010 die steirische Landeshauptfrau zur Leiterin einer Kommission bestellt, die kirchliche Missbrauchsopfer finanziell entschädigen sollte.



Das Motto: Geld nehmen, Hände falten, Goschn halten.

GutachterInnen und TherapeutInnen treten als Komplizen auf, die die Opfer aushorchen, was sie denn so wissen über sündige Priester und Ordensleute. Daher verweigern manche Opfer jegliche Therapie.
Zurecht wurde die Gedenkveranstaltung im Parlament im Herbst 2016 von manchen Opfern als "Massenvergewaltigung" bezeichnet. Sie verweigerten aus diesem Grunde die Teilnahme, einige Teilnehmende pfiffen den Wiener Kardinal bei seiner Rede aus. Megapeinlich.


DA SCHLOGTS ES



Das Tüpfchen auf dem I sind aber die Mitglieder der Klasnic-Kommission: Hohe Freemasons, RichterInnen (ehemalige KlosterschülerInnen) die alle Gerichtsverfahren im Keim ersticken sollen und noch dazu mit (mittlerweile) entlassenen hohen Beamten im Justizministerium (Stichwort: DA SCHLOGTS ES) verheiratet sind.


Der absolute Höhepunkt und zugleich Tiefpunkt, der die letzten einfachen Schäfchen aus der Kirche trieb, war das Impfen im Stephansdom: Hier wurde offenbar, wie die Kirche von der Wiener Politik abhängig ist und auch von höchsten FM-Kreisen rund um Raiffeisen.




Braucht man als Missbrauchs- und Fair-Game-Überlebende (ich wurde von einer Nonne in der 7. Klasse aus der Schule gejagt - Frau K. und die übrigen Mitglieder haben auf meinen Bericht nicht einmal reagiert, erst heute ist mir klar warum, sie ist auch eine Komplizin von Mio-Betrügereien rund um SC und wirecard) noch ein Brechmittel? Die Antwort lautet: NEIN

Exkurs: Das inquisitorische Gespräch (Auditing) geht nicht auf Ron Hubbard zurück, sondern auf die Methoden, die man an Ketzern des Mittelalters anwandte, um sie zu überführen und dann auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen.





The term Fair Game is used to describe policies and practices carried out by the Church of Scientology towards people and groups it perceives as its enemies. Founder of ScientologyL. Ron Hubbard, established the policy in the 1950s, in response to criticism both from within and outside his organization.[1][2] Individuals or groups who are "Fair Game" are judged to be a threat to the Church and, according to the policy, can be punished and harassed using any and all means possible.[1][2][3] In 1968, Hubbard officially canceled use of the term "Fair Game" because of negative public relations it caused, although the Church's aggressive response to criticism continued.[1]

Applying the principles of Fair Game, Hubbard and his followers targeted many individuals as well as government officials and agencies, including a program of covert and illegal infiltration of the Internal Revenue Service (IRS) and other United States government agencies during the 1970s.[1][2] They also conducted private investigationscharacter assassination and legal action against the Church's critics in the media.[1] The policy remains in effect and has been defended by the Church of Scientology as a core religious practice.[4][5][6]

Starting in the 1980s, for their major branch in Los Angeles, California, the Scientology organization largely switched from using church members in harassment campaigns to hiring private investigators, including former and current Los Angeles police officers. The reason seemed to be that this gave the church a layer of protection in case embarrassing tactics were used and made public.


https://www.opfer-schutz.at/anwaeltin.html



Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl und Heidi Färber
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