Montag, 16. Januar 2023

#corsage: Willkommen in der Pädorepublik! Exkurs Aufsichtsrat #Burgtheater Wien

Facebook fragt mich, was ich gerade mache: Nun meine Antwort: Ich schreibe an einem neuen Drehbuch:

Die Pädo-Republik oder die Rache der Fledermaus
Zum Untergang der österr. Kultur

Als Basis gibt es immer meine Chronologien: Meine Methode Bottom up (de Profundis) von der Denunzierung auf www.peterpilz.at zu den Entmündigungs- und Klagsverfahren hat sich bewährt.

Also ab 2007 aufwärts bis Klage 2015/16 und Ibiza 2019, wo man mich dann vorerst in Ruhe ließ (aber auch im Hintergrund ein Verfahren am BG Liesing betrieb - mit Hilfe des Brz)


Bei einer so komplexen Thematik wie der Pädo-Republik muss man jedoch von Okt 2021 - Rücktritt Sebastian K. als Kanzler bis in die 90-er Jahre zurück gehen:


also botttom down von Okt 2021 Rücktritt Sebastian (der Heilige siehe Befreiungsgebet Ben Fitzgerald - Awakening Europe Juni 2019 Stadthalle)




Exkurs: Befreiungsgebet Porno-Sucht - homosexuelle Neigungen


Gebete gegen Homosexuelle – Gegendemonstration zur Gay Pride 05 in Luzern

Um 13 Uhr, pünktlich zur Eröffnung der Gay-Parade in Luzern, begann auch die Priesterbruderschaft Pius X. ihren Protest gegen die Schwulen und Lesben. Unter der Führung von Priestern in Soutanen, Chorröcken und Stolen beteten die knapp 100 meist jungen Protestierer den Rosenkranz.




Erlebnisse einer Emigrierten in der Pädo-Republik (es gilt die Unschuldsvermutung)

1995 bis 2022 ff

So lege ich also den Zeitraum fest. Das passt irgendwie: Weil im Frühjahr 1995 erschütterte ebenso ein Pädo-Skandal die österreichischen Lande. Darknet gab es damals wohl noch kaum - vielleicht bei den Bonesmen, bei den US-Geheimdiensten, die ja auch in den Jugo-Kriegen eine Rolle spielten. Überhaupt soll ja das Internet vom US-Militär kommen.

Aber jetzt zurück zu meinem Chronologie-Drehbuch: also Frühjahr 1995, da beschloss ich in Wien zu bleiben: Ich dachte mir: Hier ist immer was los, hier falle ich nicht auf. Wien ist eine offene Psychiatrie.


Man kann es sich gut gehen lassen, wenn man nicht an der Kardinal-Schnitten-Oberfläche (Himbeer-Kardinal-Schnitte Aida-Konditorei ist WELTKLASSE) kratzt, wenn man mitspielt im Spiel des Zuckerbäckerballs, der feinen Soireen (Burgtheater)....aber das sollte ich erst später erfahren. Exkurs: Man darf also keinesfalls einen Ex-Kanzler in einer Burgtheater-Soiree bloß stellen oder gar einen Kardinal in einem Staatsakt im Parlament ausbuhen....(2016)

https://exxpress.at/unfassbar-teichtmeister-las-texte-von-missbrauchten-kindern-im-parlament/

Eingeladen von der Parlamentspräsidentin: Staatsakt 2016

Es war ein großer Staatsakt im Historischen Sitzungssaal des Parlaments. Zahlreiche Missbrauchsopfer von staatlichen und kirchlichen Heimen waren dazu am 17. November 2016 eingeladen. Ihnen allen zollten hochrangige Vertreter der Republik und der Kirche ihren Respekt und ihre Anerkennung. „Was Ihnen widerfahren ist, ist eine Schande für unser Land, und ich stehe hier und schäme mich“, bekannte Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ). Der Staatsakt sei eine „Geste der Verantwortung.“ Ende Zitat 

bis 1991 Otto Mühl und die feine Wiener Gesellschaft 
Vielleicht muss man noch weiter zurück gehen beim Thema Pädo-Republik: zu Otto Mühl zum Beispiel (Friedrichshof - hoch gefördert von den Granden der Republik) oder in Deutschland zu Daniel Cohn-Bendit. Die Doppelmoral ist ja nicht nur in Österreich ein Thema.

Copyright: O.W.

1975 hatte Cohn-Bendit in seinem Buch Der grosse Basar sexuelle Handlungen mit Kindern beschrieben.[112] Unter Cohn-Bendits Verantwortung als leitender Redakteur wurden im Pflasterstrand Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre mehrere Texte mit pädophilen Äußerungen veröffentlicht.[113][114] Eine weitere Aussage Cohn-Bendits in diese Richtung in einer französischen Talkshow von 1982 fand damals keinen Widerspruch und keine größere mediale Beachtung.[115] Mit Bezug auf diese Aussagen warf die Journalistin Bettina Röhl ihm 2001 vor, er habe in den 1970er Jahren von ihm betreute Kinder sexuell missbraucht. Sie löste damit eine Mediendebatte aus.[116]

Im Januar 2001 wies eine Gruppe von Eltern und damaligen von ihm betreuten Kindern die Vorwürfe gegen ihn in einem offenen Brief zurück.[117] Cohn-Bendit schrieb im Februar 2001 an den früheren Bundesjustizminister Klaus Kinkel, er habe nie Kinder sexuell missbraucht, sondern im Kontext der damaligen sexuellen Revolution Elternprobleme im Umgang mit kindlichen sexuellen Wünschen in fiktiver, zugespitzter Ich-Form zu beschreiben versucht. Einiges sei aus seiner aktuellen Sicht „unerträglich und falsch“.[118] Er bedauerte seinen als „Provokation“ gemeinten Text von 1975 immer wieder als „Fehler“ und „große Dummheit“: etwa im Kontext von bekanntgewordenen Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule (2010) und der Pädophiliedebatte bei Bündnis 90/Die Grünen (2013).[119] Stand 2013 hielt Cohn-Bendits Archiv die Korrespondenzen, die das Thema Pädophilie abdecken, noch immer gesperrt, was unter anderem der Journalist Christian Füller kritisierte.[120]

Die Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Hanne Detel beschrieben Cohn-Bendits Fall 2012 als ein Beispiel von vielen für einen Verlust an „digitaler Kontrolle“: Dabei sei eine lange unbeachtete Selbstaussage plötzlich von den digitalen Massenmedien entdeckt, skandalisiert und lawinenartig verbreitet worden.[121] Im März 2013 sagte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle eine Festrede zur Übergabe des Theodor-Heuss-Preises an Cohn-Bendit wegen der Buchpassage ab.



Otto Muehl (* 16. Juni 1925 geboren als Otto Mühl in Grodnau (Mariasdorf), Burgenland; † 26. Mai 2013 in MoncarapachoOlhãoPortugal[1]) war ein österreichischer Aktionskünstler und ein Vertreter des Wiener Aktionismus.

Ab 1970 machte er durch die Gründung einer reichianisch inspirierten Kommune, der Aktionsanalytischen Organisation (AAO), von sich reden, in der Zweierbeziehungen und Kleinfamilien abgeschafft wurden. Sie hatte bis zu 600 Mitglieder. Durch Muehls autoritäres Auftreten verließen jedoch immer mehr Kommunarden die Gruppe. 1991 wurde Otto Muehl in Österreich wegen Kindesmissbrauchs und Verstoßes gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Freilassung lebte er in der Algarve in Portugal.


https://www.hotel-friedrichshof.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit#Folgen_von_%C3%84u%C3%9Ferungen_zur_kindlichen_Sexualit%C3%A4t

https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Muehl#Der_Friedrichshof

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/oevp-beklagt-neue-schmuddelseite-ueber-kurz-73996156

https://exxpress.at/was-fuer-ein-sumpf-nach-auffliegen-teichtmeisters-weiterer-darsteller-unter-verdacht/

https://report24.news/oesterreich-gruenes-kulturministerium-soll-kinderporno-skandal-verschleppt-haben/

https://www.burgtheater.at/causa-kurz-die-chatprotokolle

https://youtu.be/7bqrEXFtEvw

https://de.wikipedia.org/wiki/Corsage_(Film)#Fall_Teichtmeister


https://www.kleinezeitung.at/kultur/kulturkaufmacher/6238588/Causa-Florian-Teichtmeister_CorsageRegisseurin-Marie-Kreutzer

International seien Filmverleiher und Finanziers informiert, auch die Oscar-Academy. Aber: "Wir wünschen uns, dass die schweren Verfehlungen eines Darstellers nicht die unglaubliche Leistung des gesamten Casts und der wunderbaren Crew des Films zerstören", heißt es vom "Corsage"-Produktionsteam.

https://www.bundestheater.at/de/tochtergesellschaften/burgtheater-gmbh/


MUSSTE AUCH FRAU KANZLERIN B. ALLES VERTUSCHEN - ganz zu schweigen von der Gattin des österr. Bundespräsidenten???


Mitglieder des Aufsichtsrates
Mag. Christian Kircher, Vorsitzender
RA Dr. Alexander Sporn, Stellvertreter des Vorsitzenden
Mag. Bettina Hering
Dr. Angelika Schätz
Mag. Doris Schmidauer
Mag. Annamaria Šikoronja-Martines
Robert Reinagl, Arbeitnehmervertreter


Die Oscarverleihung findet am 12. März 2023 in Los Angeles statt. Österreich das Nazi- und Pädoland wird ausgebuht werden. Schade dass Bernd Eichinger nicht mehr unter uns ist (DER NAME DER ROSE) 


in memoriam Franz K. 


Die Methode bottom-up und bottom-down habe ich beim Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf sap kennen gelernt: also Budgetplanung vom BMF hinunter zu den Ministerien und bottom up von den Ministerien und ihren Wünschen hinauf zum BMF und Nationalrat, der ja dann das Budget beschließt.

bottom down: noch eine Stufe hinunter also - in die Keller der Wiener Unterwelt, wovon ich allerdings im Weihnachtsfestkreis 2022 einen genialen Befreiungsschlag erlebte. 

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/oevp-beklagt-neue-schmuddelseite-ueber-kurz-73996156

Der Nationalratswahlkampf hat jetzt schon einen absoluten Tiefpunkt erreicht. 
Im Internet ist eine neue Schmuddelseite mit Vorwürfen gegen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz aufgetaucht. Darin wird der Alt-Bundeskanzler bezichtigt, in den 1990er-Jahren in Kinderpornos zu sehen gewesen zu sein, teilte die ÖVP am Samstag mit.

Dieser Wahlkampf "verkommt immer mehr zur schmutzigsten Schlacht, die es jemals gegeben hat. Und alles nur mit einem Ziel, nämlich Sebastian Kurz nachhaltig zu beschädigen", zeigte sich ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer in einer Aussendung fassungslos. Erst vor wenigen Tagen war Kurz von dem in der Schweiz registrierten Recherche-Institut "Zoom", an dem der IT-Unternehmer Florian Schweitzer seine Mitarbeit bestätigte, mit Drogengerüchten in Verbindung gebracht worden. Nun gehe es "noch eine Stufe tiefer", so Nehammer.

Auf einer Internetseite wurde Kurz der Teilnahme an Kinderpornos in den 1990er-Jahren bezichtigt. Dem aber nicht genug, kursiere auch noch ein Mail, das Kurz Beziehungen zu minderjährigen syrischen oder afghanischen Strichern unterstelle, berichtete Nehammer.

Im Impressum der Internetseite ist ein "V.i.S.d.P. Arbeitskreis NSU" angeführt. Als Kontakt ist ein Dr. Siegfried Mayr angegeben sowie eine Adresse in Weida im deutschen Bundesland Thüringen. Auf Anfrage der APA erklärte Mayr telefonisch Samstagmittag, dass die Internetseite authentisch sei und die Vorwürfe gegen Kurz durch Zeugen belegt seien, wie das auch auf der Seite behauptet wird.

Nehammer: "Was hier gerade an Anschüttungen, Vorwürfen, Gerüchten, Verleumdungen und Beleidigungen abgeht, ist eine systematische Schmuddel- und Dreckskampagne gegen Sebastian Kurz.". Mit Dirty Campaigning wolle man Kurz dauerhaft beschädigen. Der ÖVP-Generalsekretär kündigte rechtliche Schritte gegen die teils unbekannten Akteure an und hat nach eigenen Angaben das "Fake-Mail" bereits zu datenforensischen Untersuchungen weitergeleitet, um die Urheber herauszufinden. Nehammer appellierte an alle, "einen fairen und sauberen Wahlkampf zu führen und endlich wieder in eine inhaltliche Debatte einzutreten".

als Bild ist Kurz mit Ex-Profil-Chef Rainer abgebildet. Man muss immer auf die Bilder achten. 




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