Dienstag, 28. Februar 2023

Die im Dunklen sieht man nicht - eine sozialkritische Analyse zu Entmündigung und Corona

Die im Dunklen sieht man nicht (J.M. Simmel): eine sozialkritische Analyse in Zeiten von Krisen, Not, Impfpflicht und Krieg

als Chronistin und Archivarin interessieren mich zunächst Zahlen, Daten, Fakten.
So schaue ich immer wieder bei manchen bloggern vorbei, natürlich auch bei alternativen Medien, die in Coronazeiten wie die Schwammerln aus dem Boden sprossen. Einige kenne und kannte ich persönlich:
Auffallend aus der Mündel-Szene:
Prof. Mag. Ingrid Moschik hat ihren blog per März 2021 eingestellt bzw. nichts Neues mehr gepostet: sparismus.wordpress.com. Sie war HTL-Lehrerin in Graz für Mathematik und Physik, wurde entmündigt und hat viel über SW-Missbrauch gepostet und gebloggt.
Wienpost: den Fotografen A. Nechvatal kannte ich persönlich (+7.11.2021) Die Seite ist noch online: wienpost.at
Auch im Kreise der LebensschützerInnen und kath. Priester gab es einige Opfer rund um Corona zu beklagen: Stellvertretend seien hier der beliebte Wiener Pfarrer Konstantin Spiegelfeld (kannte ich von einem Ausflug zum Papstbesuch in Paris 97) und Anwalt A. Adam genannt. Mit den Todesursachen beschäftige ich mich nicht, das überlasse ich VerschwörungstheoretikerInnen, Ermittlern, Polizisten, Pathologen, StaatsanwältInnen (jetzt weiß ich warum ich keine Juristin geworden bin, da muss man schon einen guten Magen haben) Gerade Priester stehen übrigens unter besonderem Druck, weil sie ja dem Gehorsam Bischof und Papst (siehe auch Impfmünze und Stellung des Vatikans zu Abtreibung und Impfung) gehorsam sein müssen. https://www.priester22.at/
Zudem ist auch ein #Polizeiseelsorger vom Wiener Kardinal rund um die Impfpflicht entlassen worden - er war Schüler und Assistent Viktor Frankls.

Auffallend ist auch, dass der bekannte blogger Markus Wilhelm (dietiwag.com) sein Tagebuch mit 2021 eingestellt hat. Auch er sollte in die Mündel-Schiene getrieben werden, nachdem er gemeinsam mit der bekannten Opernsängerin aus dem Burgenland Elisabeth Kulman arbeitsrechtliche Skandale und me-too-Skandale rund um die Festspiele in Erl aufdeckte.


Beim jüngsten Todesfall aus Graz ist auffallend, dass die Website offline ist. Clemens kannte ich nicht persönlich: als gebürtige Grazerin ist mir jedoch bekannt, welch Ökostadt Graz immer war und dass es dort schon den 1. Bioladen gab, bevor Clemens auf die Welt kam (1980) https://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Arvay
Kein Geheimnis ist auch, dass es in der Öko-Szene gerade in Graz (Stadt der Volkserhebung) auch rechte Tendenzen gab, vor allem in der Medizin (Hamer-Medizin). Dahinter steckt die Angst, dass alle Nachkommen der Nazis in Österreich und Deutschland von jüdischen Ärzten ermordet werden, vielleicht stammt daher auch die Angst vor Psychiatern, die ja großteils immer jüdisch waren in der Tradition seit Freud.

„Denn die einen sind im Dunkeln
Und die anderen sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.“

Bertolt Brecht (1898 – 1956), deutscher Dramatiker und Lyriker.

Dreigroschenop(f)er

Zum Thema Mobbing und Graz fällt mir auch noch Eva Pichler ein (die ich nicht persönlich kannte, aber ich hatte mit ihr im Rahmen von SW-Missbrauch Mail-Kontakt) Sie starb unter tragischen Umständen am 5.9.2019. https://mobbing-konkret.jimdofree.com/
Auch ich hatte große gesundheitliche Krisen in den letzten Jahren. Jedoch trieb ich mich ein Projekt an: meine Tagebücher, Chronologien etc. als zeithistorisches Dokument auch in Papierform heraus zu geben.
Mitten in der Coronakrise und als die Verfassungsministerin alle Ungeimpften des Landes verweisen wollte, entwickelte ich aber große Kraft aus dem Gedanken heraus: Woher stammt meine Angst vor der Todesspritze? So ließ ich alte Krankenhausakten ausheben.
Natürlich haben manche Angst: wenn ich jetzt auch zu bloggen und zu schreiben über Miss-Stände beginne, könnte ich die Nächste sein, die man heimdreht:
Für mich steht über allem ein Satz aus Psalm 118, Vers 17: Ich werde alles überleben.... bzw. Hoch über allem Staub der Welt ....(ein schönes Kirchenlied)


Wenn ich auch keine studierte Historikerin bin so weiß ich doch:
als gelernte Klavierspielerin , dass ein Thema immer wieder kommt (Leitmotiv)
Wichtig ist, dass man nicht in Fallen tappt - so wie z.B. wenn die "Mächtigen" durch Fakestories wie jüngst rund um einen bekannten Wiener Schauspieler heraus finden wollen, wie die Meinung der Bevölkerung ist z.B. beim Thema Kindesmissbrauch. So wie das Thema am 13.1.2023 vom Himmel gefallen ist, so ist es auch schon wieder weg aus dem "Mainstream", weil es durch viel schlimmere Themen ersetzt wird wie Erdbeben mit tausenden Toten oder 1 Jahr Krieg in der Ukraine (was wirklich sehr schlimm ist und belastend)

Der einzige Unterschied zu "früher" ist: Es läuft alles viel schneller ab, es kann alles viel schneller durch das Internet abgefragt werden und zwar weltweit. Früher bedurfte es der Kundschafter und Agenten, die gewisse Gesellschaftskreise unterminiert haben, wenn wir z.B. an die Antike denken, wo Menschen über Kilometer gelaufen sind, um z.B. die Kunde vom Ergebnis eines Krieges zu bringen.
Persönlicher Kommentar: Wenn man die Arbeit der Geheimdienste kennt, wird man/frau vorsichtig betreff Interpretationen wie "in den Tod getrieben"...etc. Gerade wenn man Vegetarier ist, in der Natur lebt, Medikamente grundsätzlich ablehnt, kann man auch übersensibel werden: da spreche ich aus Erfahrung.


Scharlatane und Experten 15.05.2020 Deutschland wird von einer Experten-Inflation heimgesucht. Bei wissenschaftlichen Themen ist es für Laien oft sehr schwierig, wirkliche Experten von selbsternannten Experten oder gar Scharlatanen zu unterscheiden. Wen kann man ernst nehmen und wer ist vielleicht eher zweifelhaft? Eine Google-Suche hilft oft nicht richtig weiter, aber hier ist eine recht einfache Methode, die meistens (aber nicht immer!) eine halbwegs verlässliche Beurteilung erlaubt. In den letzten Wochen macht z.B. Clemens Arvay auf Youtube mit einer Warnung vor RNA-Impfstoffen gegen Covid-19 „Karriere“. Immerhin hat dieses Video ca. 1 Mio Aufrufe (https://www.youtube.com/watch?v=LfbbikCPoHk). Arvay ist Biologe, hat an einer renommierten Universität studiert und mehrere Bücher herausgebracht. Der wird doch wohl was von der Sache verstehen?

Ergänzung Nach Korrespondenz mit Herrn Arvay wurden am 22.05.2020 in dem Artikel folgende Änderungen vorgenommen: 1. Das Datum des ersten Postings (15.05.2020) wurde eingefügt. 2. Herr Arvay bezeichnet sich selbst als Gesundheitsökologe und Autor. Dies wurde zusätzlich zu einer genaueren Beschreibung seiner Studiengänge (Angewandte Pflanzenwissenschaften und Landschaftsökologie) eingefügt. 3. Seine Spezialisierung auf die „verborgenen Kräfte des Waldes“ war exemplarisch gemeint und wurde durch „u. a.“ ergänzt. 4. Der Verweis auf Esoterik wurde gestrichen. Er war als persönliche Meinung gekennzeichnet, ist aber für den „Experten-Check“ nicht relevant. Herr Arvay hat weiterhin bemängelt, dass ich mich nicht inhaltlich mit seinem Video auseinandergesetzt habe. Das werde ich auch nicht tun, denn ich bin weder Experte für Impfstoffe noch Virologe. Zudem geht es bei meinem Artikel nicht um spezifische Inhalte, er beschreibt lediglich eine Möglichkeit, einen „Experten-Check“ durchzuführen. Diese Methode gilt unabhängig von Inhalten und Autoren.

Autor: Prof. Dr. Wolfgang Nellen Science Bridge e.V. an der Universität Kassel, Heinrich-Plett-Str. 40, 34132 Kassel

R.F. 

Die Kleine Zeitung scheint das Problem erkannt zu haben aber sich nicht drüber zu trauen.
Der Schluß des Artikels mit den Verschwörungstheoretikern" macht es deutlich.
Dabei wäre es so einfach:
Es braucht eine offene Diskussion, die bisher gefehlt hat. Diese müsste nach wissenschaftlichen Regeln geführt werden. Das heisst es darf nicht vorgegeben werden was die Wahrheit ist sondern es müsste echt von allwn Seiten beleuchtet werden dürfen. Ende Zitat 

Donnerstag, 23. Februar 2023

"Die Angeschütteten" - ein Entwicklungsroman von Rosy von H.: von der Kunst die Depperte zu spielen

"Die Angeschütteten" - ein Entwicklungsroman von Rosy von H. ODER

von der Kunst die Depperte zu spielen

ich liebe diese Begriffe aus dem Wienerischen für verrückt wahnsinnig
angeschüttet deppert angerannt (#ongrennt).....
derzeit arbeite ich gerade an einem Entwicklungsroman. Die Personen der Handlung sind so vielfältig aus den verschiedensten Bereichen der "Gesellschaft" kommend, dass mir bei den Entwürfen der Handlungsstränge und Szenarien schon ganz schwindlig wird.
Wichtig ist es, eine Ordnung ins Geschehen zu bringen. WEIL: tarnen täuschen in die Irre führen, das ist ja der Grundsatz der echten Geheimdienste.
Es ist nichts so wie es scheint, grundsätzlich kann man niemandem glauben/trauen. Das weiß jeder, der in einem totalitären Staat aufgewachsen ist.
Exkurs Romeo-Agent (In):
Dazu fällt mir immer eine Doku über eine Sekretärin aus Bayern ein, an die sich ein Romeo-Agent aus der DDR heran gemacht hat, um die Pläne der bayrischen Landesregierung in den 70-er Jahren zu erspähen: Da gab es eine Hochzeit, wo die gesamte angebliche Familie des Bräutigams aus DDR-Stasi-AgentInnen bestand: die Cousins, Cousinen, Schwestern, Brüder (Innen) Schwiegereltern, Trauzeugen....So ein Schauspiel muss Dir erst mal einfallen: da staunen selbst Hamlet und Shakespeare gemeinsam.
Nun zu Wien: Wir sind eine Versammlung der Depperten, der "Angeschütteten" hier in Wien. Das hat durchaus seine Vorteile, weil wir zunächst nicht direkt in Kriege verwickelt werden (Ausnahme 1945 Bombardement) Wir dürfen die "Caritas" spielen und so mancher Agent macht es sich hier in der Weana Stodt in seiner Pension bequem.
Ein paar "Angeschüttete" wollen jetzt die Neutralität Österreichs aufgeben, wohl weil sie vom Waffenhandel gut verdienen und für die (heilige) Nato Geheimdienst- und Beraterdienste ausführen. Sie entlarven sich mit ihren "Unterschriftenlisten" selbst.
Auch Vladimir P. hat natürlich schon seit Jahrzehnten seine Leute in Wien.
Da fällt mir wieder Nestroy oder auch der Soldat Schwejk (Exkurs: der Herr Karl) ein: Nichts hören nichts sehen - nichts fühlen....Hauptsach die Marie stimmt.....immer die richtige Rolle parat haben...das ist Überlebenskunst vom Feinsten.


Erinnerungen an den 23. Februar

Heute ist der 23. Februar 2023.

Am 23.2.2016 hätte ich zu Gericht gehen sollen wegen einer Klage auf Widerruf und Unterlassung.
Mit meinem Vorgehen ist mir ein großer Wurf gegen die Enteignungsjustiz in Österreich gelungen. Siehe dazu auch: "Präsident deckt Enteignungen".


Am 24.12. (ruin point) 2015 ist mir die Klage einer Ex-Kollegin aus dem Brz zugestellt worden: Ich bin genau auf den Betrag meines Genossenschaftsanteils geklagt worden; Widerruf und Unterlassung.
Wie mir auch der Anwalt (Verfahrenshelfer) bestätigte, hätte mich diese Klage obdachlos machen sollen: Wortlaut: Wenn Sie nicht zur Hauptverhandlung kommen (7.4.2017) ist die Wohnung weg.
Aber zurück zur Zustellung der Klage am 24.12.: die erste Hauptverhandlung hätte am 23.2.2016 stattfinden sollen: ich war Weihnachten 2015 dermaßen in Fahrt betreff meines religiösen Wahns und so konnte ich im Weihnachtsgottesdienst 2015 hören: "Man wird Euch vor die Gerichte schleppen...."

So schrieb ich an die Richterin der Abteilung C: an einem 23.2. (Zahl der Illuminati - siehe auch Irakkrieg 20.3.2003, Todestag von Minister Dallinger etc....) gehe ich KEINESFALLS zu Gericht, ich habe große Angst, dass mich die Klägerin und ihre Schergen vor dem Gericht ERMORDEN: Na mehr brauchst nicht: Die Richterin hat noch mitten in den Weihnachtsferien am 29.12. einen Beschluss verfasst: DAS VERFAHREN IST UNTERBROCHEN - die #Geschäftsfähigkeit und #Verhandlungsfähigkeit der Beklagten Mag.a Rosemarie B. Hoedl müsse dringend überprüft werden, es wird daher ein #Pflegschaftsverfahren eingeleitet.


Dieses zog sich zwar über fast 3 Jahre und beanspruchte meine Nerven, besonders der Gutachter (Bruder des Hackenmörders von Hietzing). Bei der Hauptverhandlung am 7.4.2017 erschien die Klägerin nicht, ich bin mit Euro 353,50 (Vergleich) gut ausgestiegen. Seitdem werde ich auch #Erbsenzählerin genannt (einer meiner zahlreichen Ehrentitel neben boshafte Betschwester, lebender Zellhaufen, unnötiges Würschtel, blade Blunzn etc...
Aber letztlich kam ich sehr gut aus dem Verfahren, das mich hätte finanziell vernichten sollen (Motto: Klapse oder Knast) heraus und so gesehen ist der 23.2. auch mein Glückstag: ich habe ihn dazu gemacht.

Was noch geschah an einem 23. Februar

23.2.2017 Tod der Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser
23. 2.: russischer Feiertag
23.2.1989: Alfons Dallinger, legendärer Sozialminister der Republik Österreich
die arme Barbara P. hat an einem 2.8. das Zeitliche gesegnet: (O Isis und Osiris) - würde alles gut zum Buch "Todesfalle Politik" passen - aber jetzt halt ich schon wieder die Go....ich hab noch viel zu tun.


Am 23.2.2017 erschien auf Facebook folgender Text:
FASCHING 2007 bis 2017: Dass ich in diesem Fasching noch so lachen kann (obwohl mir nach "Schusse de Hexe"-Attacke noch alles weh tut) hätte ich nicht gedacht: Da schreibt ein orf.at-Poster zum EuroFi-Eigen-Tor-U-Ausschuss, dass man (nachdem ja parlamentarische U-Ausschüsse jetzt im ORF übertragen werden) - dass man Eurofighter-U-Ausschuss sozusagen als SOAP OPERA in 1000 Folgen direkt aus dem Wiener Parlament senden sollte - aber bitte nicht STURM der Liebe verdrängen....Kabale und Liebe und Geld - diese Drehbücher sind 1000 Mal besser als die Drehbücher einer Schwammerl-Partei......es gilt die Unschuldsvermutung
übrigens genügen auch Drohnen mit Bodenstation um die Terroristen zu überwachen und ihnen dann zur Weiterreise in Nickelsdorf (Burgenland) eine Gratis-ÖBB-Karte zu schenken - nicht vergessen es ist FASCHING.


Der Tag des Verteidigers des Vaterlandes (russisch День защи́тника Оте́чества Den saschtschitnika Otetschestwa) ist ein gesetzlicher Feiertag in Russland und einigen anderen Teilen der ehemaligen Sowjetunion. Er wird in Russland jährlich am 23. Februar gefeiert und ist seit 2002 arbeitsfrei


in memoriam Alfred Dallinger: 

Am 23. Februar 1989 war Alfred Dallinger Passagier einer Maschine der Rheintalflug, die von Wien-Schwechat kommend beim Landeanflug auf den Flugplatz St. Gallen-Altenrhein bei Rorschach unter ungeklärten Umständen in den Bodensee stürzte (Rheintalflug-Flug 102). Alle elf Menschen an Bord verloren bei dem Unglück ihr Leben. Das Grab Dallingers befindet sich auf dem Friedhof von Gießhübl im Bezirk Mödling.




Samstag, 18. Februar 2023

Facebook-Erinnerungen: Stasi auf Österreichisch

Der Aschermittwoch naht und ich möchte mit einem lange vor mir her geschobenen Projekt beginnen: die Facebook-Erinnerungen als blog und letztlich als pdf zu verfassen, dessen wichtigsten Einträge und posts man dann jederzeit drucken kann.

Facebook ist mir deswegen so wichtig, weil ich die erste Sachwalterschaft mittels Facebook beenden konnte und auch die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung verhindern konnte.
Früher schämte ich mich offen darüber zu reden oder zu schreiben. Heute aus dem Rückblick ist das ein Stück Zeitgeschichte, das ich hier dokumentiere, weil ja mein Fall auch mit der hohen Politik und der Bundeshaushaltsverrechnung zu tun hatte so wie kein Einzelfall ist und viele blogs und Internet-Veröffentlichungen zum Thema Sachwalterschaft folgten. Die erste war jedoch Elfriede Sieglhuber, die den Fall ihrer enteigneten Großmutter aus Salzburg schon lange vor 2010 (da begann ich auf Facebook) dokumentierte.

Einige posts würde ich noch genau so schreiben, einige vielleicht etwas weniger emotional und/oder verwirrend. Die Stasi-EntmündigerInnen hier zu Lande nützen ja oft verwirrende Texte als BEWEIS für eine psychische Erkrankung. Davor mich übrigens schon Star-Psychologe (Karlich-Show) und Sektenberater Dr. Martin Felinger im Jahre 2011 gewarnt.
Ich kenne sogar einen Entmündigungs-Beschluss von einem Bezirksgericht in Kärnten, der mir übermittelt wurde, wo wörtlich zu lesen war: aufgrund der Schrifsätze und Eingaben bzw. Texte, die das potentielle (reiche) Mündel verfasst, muss man von einer schweren psychischen Erkrankung ausgehen.

Mut macht mir auch ein Twitter-Eintrag des Tiroler Rebellen Markus Wilhelm:

Zitat Markus Wilhelm: Und wie reagierte Haselsteiner auf die Enthüllungen? Er schrieb mir gleich, ich müsse „ein armer Mensch sein“, da ich „zu einem solchen Erguss fähig“ sei.
Und weiter: „Sie sind nicht nur ein armer Mensch, sondern offensichtlich auch krank. Sie sollten Ihre Medikamente nehmen.“ Ende Zitat


Auf Twitter bin ich übrigens erst seit Dezember 2016 - um die 2. SW (die eigentlich meine Enteignung verhindern sollte nach einer Klage auf Widerruf und Unterlassung) ein bisschen auch hier zu dokumentieren. Instagram und Pinterest verwende ich auch, jedoch finde ich, dass das eher Kindergarten-Tools sind so wie Tik Tok und Co. Telegram ist mir grundsätzlich unsympathisch.
Die Coronazeit war für mich eine sehr gnadenvolle Zeit, weil ich uralte Krankenakte aufgearbeitet habe und mir dachte: So jetzt sind alle entmündigt.

Facebook erinnert mich an einen post von 17. Februar 2016

Gestern vor dem Gerichtstermin am Bezirksgericht Wien-Liesing, war ich in Gefahr mein Flucht-Syndrom zu aktivieren. Aber manchmal muss man wirklich durch die Kreuzigung durch, um sich selbst und anderen zu helfen. Auch der Herr selbst hat sich auf dem Weg zur Kreuzigung von den römischen Soldaten anspucken lassen (das gibt mir sehr viel Kraft). Ich fühlte mich wie mit einem kleinen Schiff an einer großen Schleuse in der Donau....oder wie vor der großen Bora an der Südspitze der Insel KRK (Kroatien)....Heute fühle ich mich als ob ich die wichtigste Schleuse seit 2007 (Folter) überwunden hätte...und ich fahre wieder VOLLE KRAFT VORAUS....das Wetter ist wieder schön....the storm is over...zumindest für eine gewisse Zeit......fließt alles wieder - panta rei.

Die Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing (16.2.2016) ist wie folgt verlaufen: Als Gutachterin konnte ich Dr. Elisabeth L. ablehnen: Ich sagte zur Richterin: "Wollen Sie mich in den sicheren Tod schicken?" (Hamlet) Psychiater Dr. Kögler ist grenzenlos überlastet, weil er so nett ist - einen Teil unten angeführter Sachwalter konnte ich ebenfalls - unterstützt durch Vertrauensperson Mündel-Sozialarbeiter Johann B. - abwehren. NUN IST ES AKTENKUNDIG, vor wem große Todes-Angst im Bereich Sachwalterei besteht. Alleine hätte ich es nicht geschafft. Es ist zu überlegen ob die Ethik-Kommission der Ärztekammer Österreich in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen durch Dr. Kurt M. benachrichtigt werden soll. JURISTISCH habe ich gelernt, dass die Richterin von der Abteilung C am Bezirksgericht sich eine Nichtigkeitsbeschwerde am OBERSTEN GERICHTSHOF WIEN einhandeln würde, wenn das Verfahren betreff Unterlassungsklage BM für Finanzen (14.800 Euro) - Bundesrechenzentrum GmbH - während Pflegschaftsverfahren weiter geführt würde. Daher ist dieses Verfahren betreff Unterlassungsklage mysteriöse Todesfälle und SAP-Manipulationen in BM für Finanzen und Brz GmbH UNTERBROCHEN: Es sind die kleinen Erfolge des Lebens, die es so lebenswert machen: Zugleich ein Jus-Praktikum für mich: Sämtliche Verfahren seit Denunzierung im politischen Tagebuch des Peter Pilz März 2007:




Ergänzung: die erste SW konnte deswegen so schnell beendet werden, weil die Sekretärin des Massensachwalters (und Anwalts) aus Wien auf Facebook mitbekam, wie ich mich über sie und ihren Chef lustig machte. Die haben aber dann wirklich FEDERN bekommen. Ich machte das deswegen, weil ich selbst mal Chef-Sekretärin und Aushilfe in einer Kanzlei war und deswegen die Abläufe in einer RA-Kanzlei gut kenne.... (siehe auch Traum Lerchenfelder Straße wo ich mich in einer Kanzlei bewerbe)

  • Walter Franek
    Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl Spare nicht mit Sicherungskopien!
    Auch die eigene Wohnung ist kein sicherer Platz!
  • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl
    Danke - wem sagst Du das? Dass ich der Richterin H. so was ins Gesicht sagte, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber die Gutachterin E. L. ist sehr gefürchtet in Wien. Vermutlich hat sie diese Aussage als Beweis für meine Paranoia im Akt protokolliert. Sie kannte mich ja noch nicht 2016 - sollte mich aber durch meine Eingaben (Vorbild Asterix) noch kennen lernen.
  • Andererseits muss ich so tun, als ob ich ohnehin keine wichtigen Sicherungskopien hab. Der angebliche Wahnsinn ist ja auch ein Schutz!!!!

  • Rose-Marie Ludmilla Baumann-Hödl
    Walter Franek Ja so sind sie, aber dumm zugleich. Sie denken nämlich nicht weiter, dass man sich in Zeiten moderner digitaler Kommunikation als Akademiker und gebildeter Mensch auch wehren kann. "Nehmen Sie Ihre Medikamente" das ist ja wohl die billigste und PRIMITIVSTE Ausrede, die ich je gehört habe, um sich gegen Whistle Blower und AufdeckerInnen zu wehren. Von einem Hochgrad-FM hätte ich mir mehr erwartet, aber er muss halt diesen ungustiösen Typen von Erl decken.