#RESTSCHULD: Vom (Küchen-)Kredit über das Inkasso-Büro zur Entmündigung und Enteignung am Bezirksgericht: Zivilrecht auf Österreichisch:
Reaktionen auf den Tatort Restschuld auf X:
Herr Peter aus der Schweiz schreibt:
«LEBEN willst du jetzt. ZAHLEN kannst du später.»
Sehr guter #Tatort!
Konsumkredite und Abzahlungsverträge sollten viel strengeren Auflagen, Gesetzen und Kontrollen unterstellt werden! Ende Zitat
Danke für #Tatort #Restschuld: durch brutale #Inkassobüros werden auch in #Österreich immer mehr Menschen in den Ruin & in die #Entmündigung getrieben, was zu unglaublichen #Gewaltspiralen gg #Sachwalter Hausherren Anwaltskanzleien Hausverwalter führt & zu #Staatsverweigerung
Ein User fragt, ob Banken ihre Kredite an Inkassobüros einfach so verkaufen können: (Deutschland)
Antwort auf X:
Gläubiger können Ihre Forderungen an eine Inkassofirma abtreten, diese übernimmt die Schuld zu einem tieferen Preis und setzt den Schuldnern das Messer an den Hals, bis die ganze Schuld inkl. horrende Gebühren und Zinsen zurückbezahlt ist (lukratives Geschäftsmodell). Insolvenzverfahren sind denen egal. Ein furchtbares Drecksgeschäft. Drohungen und Nötigung sind an der Tagesordnung. Ich kann immer nur warnen: Jungs und Leute, begebt Euch nie auf eine Schuldenspirale! Mit Handyabos, Abzahlungsverträgen für Multimedia, Möbel, unbez. Steuern etc. fängt es an…! Ende Zitat
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Die Gebühren der #Inkassobüros steigen auch in Österreich oft auf das 3fache aufwärts der Ursprungsschuld. Die Inkassobüros sind teilweise kriminell, gedeckt von einem Graubereich im österr. #Konsumentenschutzrecht. Es ist genau so wie im Tatort, auch die Telefonwarteschleifen. In Wahrheit handelt es sich hier um organisierte Kriminalität gedeckt von der Politik und Justiz sowie diversen Lobbyisten, die die Enteignungen vorantreiben können und teilweise 100 Wohnungen bzw. ebenso viele teils leerstehende Häuser besitzen und viel Vermögen, das sie so gewonnen haben, indem sie anderen die Lebensgrundlage gestohlen haben.
Vom Küchen-Kredit über das Inkasso-Büro zur Entmündigung und Enteignung am Bezirksgericht: Zivilrecht auf Österreichisch: ein Erfahrungsbericht
Dieser Tatort aus Köln (Restschuld) und die Reaktionen in Deutschland und Schweiz inspirieren mich, meine alten Akten noch einmal aufzuarbeiten und das kam so:
Ich kaufte im Jahr 2007 eine Küche bei Kika Wien Laxenburger Straße. Die Küche (im Vanilledesign von mir selbst zusammen gestellt) kostete ca. 5000 Euro mit Geräten.
Ich zahlte ca. 1500 Euro an (als Erbsenzählerin und sap-ausgebildete Buchhalterin habe ich natürlich alle Rechnungen bis in die 90-er Jahre zurück aufbewahrt) und für den Rest - das wollte Kika damals sogar so - wurde Ratenzahlung vereinbart.
Dazu ging ich einmal zu Kika und unterschrieb mit dem Kreditvertrag bei GE Money Bank (heute Santander) fast meine eigene Hinrichtung. Dazu später. (Unterlagen vorhanden)
Ich kam dann durch die Entlassung im Brz (durch Scientologen) und Denunzierungen auf pilz.at in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten und hatte nur mehr Geringfügigkeit-Jobs.
Dazu kam noch eine erfundene T-Mobile-Rechnung (Handy) über Euro 660,--, die durch Weitergabe an ein Inkasso-Büro in LINZ (auch Rechtsanwaltskanzlei) und in weiterer Folge an BG Wien-Liesing bereits auf das Doppelte stieg beim Gerichtlichen Zahlungsbefehl, auf den ich Rekurs machte.
Bei der ersten Rekursverhandlung am Bezirksgericht Liesing schien schon alles im Sinne der Liesinger Partie mit der Richterin in Abteilung C abgesprochen zu sein: Die Richterin ließ mich nicht zu Wort kommen und sprach ein Machtwort:
ENTMÜNDIGUNG - wer seine Rechnungen nicht bezahlt verdient nichts anderes. Die ganze Sache wird an die Abteilung P übergeben.
So kam ich von der "Inkasso-Maschinerie" in die Entmündigungsmaschinerie der Liesinger Partie und Wiener Justiz! Diese Vorgangsweise könnte man auch "Stasi auf Österreichisch" nennen. Es war alles so gut abgesprochen - von der Denunzierung im politischen Tagebuch bei Peter Pilz bis zur gefälschten Telefonrechnung und dann auch noch das Drängen von Kika, ich könnte doch Ratenzahlung machen (ich hätte das Geld damals zur Verfügung gehabt - ich war ein TROTTEL)
Der absolute Höhepunkt war aber der Anruf des Sektionschefs aus dem Finanzministerium, der die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung meiner Person bestellte (was die Richterin handschriftlich dokumentierte)
Ich sehe schon, das wird ein eigener blog. Aber viel interessanter ist natürlich, wie ich aus diesen Entmündigungs-Enteignungs-Inkasso- SCN-Maschinerien (in den Ruin klagen) wieder heraus kam und wer mir dabei half. Das erfahren Sie in den nächsten Folgen.
PS: Von der GE Money Bank weiß ich dass sie heute Santander heißt und auch eine Filiale in der Meidlinger Hauptstraße hat -- gegenüber war kürzlich ein EINBRUCH. Zu früh gefreut! Auch T-Mobile hat den Namen geändert und heißt heute MAGENTA - ich hoffe nicht meinetwegen.
Die anderen Inkasso-Kriminellen (Kriminelle Inkassanten) werde ich noch ein bisschen recherchieren. Vielleicht kann man hier durch Gesetzesänderungen Verbrechen und Gewalteskalationen bei Exekutionen und Delogierungen verhindern!!!! Ein bisschen habe ich dieser Inkasso-Entmündigungs- und Enteignungsmafia in die Suppe gespukt.

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